17.11.2006

Ausgabe 324

Anzeige: Jetzt 2 Ausgaben der Zeitschrift Via medici kostenlos!
Und obendrauf: FAKTEN. Arzneimittel 2006 als Geschenk
[Jetzt Probeabo anfordern und Geschenk sichern - klick hier]


 

591681Fluch der Karibik
In diesem Sommer haben sich an der Ostsee drei Menschen schwere Wundinfektionen mit einem Bakterium zugezogen, das üblicherweise nur in wärmeren Gewässern wie der Karibik Krankheiten auslöst. ....

In Kooperation mit: Georg Thieme Verlag  *  Deutsche Ärzte Finanz  * deutsche apotheker- und ärztebank

 
 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Editorial
2.Hartmannbund: Dem Ärztemangel an deutschen Krankenhäusern mit attraktiver Weiterbildung begegnen
3.Famulatur in Strasbourg
  
4.Arbeits- und Weiterbildungsbedingungen bei deutschen Assistenzärzten an erster Stelle
5.Mein Freund hat mich sehr unterstützt - Das Interview
6.Medi-Jobbörse: Der Jobticker
  
7.Cartoon der Woche: Pädiatrie
8.Antikörper gegen akute Querschnittlähmung?
9.Interaktiver Weiterbildungsplaner Anästhesiologie
  
10.Fluch der Karibik
11.Schlaflabor im Nachtkästchen
12.Grey's Anatomie - Die Jungen Ärzte
  
13.Abo, Impressum, Mitarbeit
    
MEDI-LEARN RSS

NEU: MEDI-LEARN bietet nun auch RSS-Feeds in Schlagzeilenform.
Zum Lesen benötigt ihr einen kostenlosen RSS-Reader.
Ihr findet die RSS-Feeds unter http://www.medi-learn.de/rss.

PDF

Die Onlinezeitung gibt es nun auch als Druckversion im PDF Format. Zum Öffnen der Datei benötigt ihr die kostenlose Software Acrobat Reader.

Onlineversion - klick hier!

Für den Fall, dass die Onlinezeitung in eurer Email nicht richtig angezeigt wird, findet ihr noch einmal komplett Online unter
http://www.medi-learn.de/medizinstudium/onlinezeitung/archiv/324/index.shtml

  

324_05_002_3139_99X

 - Werbung -


  

324_05_002X_3715_99x

 1. Editorial
  

Hallo,
auch diese Woche ist die Onlinezeitung wieder prall gefüllt mit wissenswerten, unterhaltsamen und spannenden Inhalten.
Dem Themenkreis Ärztemangel, Entlohnung und Arbeitsbedingungen widmen wir gleich zwei Artikel im Newsletter: Zum einen warnt der Hartmannbund vor einem alarmierenden Mangel an Ärzten, der sich derzeit abzeichnet und z.B. dazu führt, dass Krankenhäuser auch im Westen Ärzte-Stellen nicht mehr besetzen können. Zum anderen sind deutsche Assistenzärzte mit ihren Arbeits- und Weiterbildungsbedingungen wesentlich unzufriedener als mit ihrer Entlohnung wie eine Studie der Europa Fachhochschule Fresenius ergab.

Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen! Nachladen? Bitte F5 druecken!


In diesem Sommer haben sich an der Ostsee drei Menschen schwere Wundinfektionen mit einem Bakterium zugezogen, das üblicherweise nur in wärmeren Gewässern wie der Karibik Krankheiten auslöst. In der Fachzeitschrift "DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift" stellen Infektionsspezialisten den Keim vor.
Das dritte Studienjahr hat Heike Braunsfurth über die Deutsch-Französische-Hochschulpartnerschaft an der Bochumer Partneruniversität Louis Pasteur in Strasbourg (Frankreich) gemacht. Im Anschluss daran bot es sich natürlich an, dort auch noch eine Famulatur zu machen. Sie berichtet über ihre Erfahrungen.
Eine erste europaweite Studie, die in Deutschland von der Orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg betreut wird, soll Aufschluss darüber bringen, ob ein neues Medikament an Patienten nach einer akuten Querschnittlähmung mit Lähmung der Beine (Paraplegie) getestet werden kann.

Patienten mit Schlafstörungen können sich künftig zuhause untersuchen lassen: Ein "portables Schlaflabor" erfasst laufend wichtige Körperfunktionen und sendet die Daten direkt an den Arzt. Das mobile "Nachtkästchen" wird auf der Medica 2006 präsentiert.

Dies und mehr.....
Bis zur nächsten Ausgabe,
Angelika, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN

P.S: Gerade neu erschienen:
Hammerfragen: Original IMPP-Fälle mit Kommentaren von MEDI-LEARN

[Mehr Infos und versandkostenfreie Bestellung - klick hier]

  

324_05_003_3140_99X

 - Werbung -


MEDI-LEARN im Herbst 2006 auf Deutschlandtour
Kostenloser Vortrag MC-Techniken

München 21.11.2006
Ulm 22.11.2006
Heidelberg 23.11.2006
Würzburg 28.11.2006
Erlangen 29.11.2006
Frankfurt 30.11.2006
Düsseldorf 05.12.2006
Gießen 06.12.2006
Leipzig 07.12.2006
Tübingen 12.12.2006

[Weitere Infos + kostenlose Anmeldung - klick hier]

  

324_05_01x_4063_99x

 2. Hartmannbund: Dem Ärztemangel an deutschen Krankenhäusern mit attraktiver Weiterbildung begegnen

- zurück zum Inhalt -

  

Während sich die aktuelle Diskussion im Gesundheitswesen vorwiegend um Strukturen und Leistungen dreht, zeichnet sich an den Krankenhäusern ein dramatischer Fach- und Führungskräftemangel ab. Auf diese alarmierende Entwicklung hat der Vorsitzende des Arbeitskreises „Ausbildung und Weiterbildung“ im Hartmannbund, Dr. Klaus-Peter W. Schaps hingewiesen. „Jedes zweite Krankenhaus kann Stellen im Ärztlichen Dienst nicht mehr besetzen, in Ostdeutschland liegt die Quote der offenen ärztlichen Stellen sogar noch höher“, sagte Schaps.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!



Insgesamt blieben in diesem Jahr rund 2.000 Stellen im ärztlichen Dienst vakant (Krankenhausbarometer des Dt. Krankenhausinstituts e.V.). Die negativen Meldungen über das deutsche Gesundheitswesen schreckten die Mediziner ab, in diesem Umfeld tätig zu werden. „Statt dessen gehen viele ins Ausland, wo sie zudem ein höheres Gehalt bei meist kürzeren Arbeitszeiten erhalten“, so Schaps.

Der Ärztemangel werde auch durch die zurückgegangene Zahl der Approbationen dokumentiert: minus 22 Prozent innerhalb der letzten sechs Jahre. Die Facharztanerkennungen seien sogar um 25 Prozent zurückgegangen. Dieser Trend setze sich fort. „Wir beobachten, dass viele Mediziner die klassische Krankenhauslaufbahn ablehnen und statt dessen in artverwandten oder auch fachfremden Branchen tätig werden“, sagte Schaps. Ein Assistenzarzt verdiene heute weit weniger als ein Berufseinsteiger in der Wirtschaft mit vergleichbarer Ausbildung. Zudem seien die Arbeitsbedingungen in den Krankenhäusern nur mäßig: Lange Arbeitszeiten, ausgeprägte Hierarchien und zu wenig Weiterbildungsangebote.

“Doch gerade wegen der wirtschaftlichen Schieflage sind Krankenhäuser auf gutes Personal und Management-‚Know-How’ angewiesen“, sagte Schaps. Um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben, müsse man trotz des Kostendrucks die Attraktivität als Arbeitgeber steigern. Es gehe darum, konkurrenzfähige Arbeitsbedingungen zu schaffen, qualifikationsfördernde Weiterbildung anzubieten und unternehmensinterne Karrierepfade zu eröffnen.

„Träger und Betreiber von Kliniken stehen in der Verantwortung, mit gezielten Maßnahmen auf die Zufriedenheit der ärztlichen Mitarbeiter einzuwirken. Dies wäre ein entscheidender Beitrag zur Existenzsicherung vieler Krankenhäuser“, sagte Schaps. Da die Patientenzahlen und die Arbeitsdichte weiter anstiegen, sei eine Krise unabwendbar, wenn nicht Rahmenbedingungen und Weiterbildungschancen optimiert würden.


   
Autor(in): Astrid Weitmann ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

http://www.hartmannbund.de
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

324_05_02_4125_99x

 - Werbung -


MEDI-LEARN Skriptenreihe
Probekapitelrallye zur Skriptenreihe

Klickt dich von
Skript zu Skript

Spielen, Lernen,
Spass haben

Tolle Preise
warten auf dich!

[Zur neuen Probekapitelrallye - klick hier]

  

324_05_02x_4114_99x

 3. Famulatur in Strasbourg

- zurück zum Inhalt -

  

Das dritte Studienjahr habe ich über die Deutsch-Französische-Hochschulpartnerschaft (DFH) an der Bochumer Partneruniversität Louis Pasteur in Strasbourg (Frankreich) gemacht. Im Anschluss daran bot es sich natürlich an, dort auch noch eine Famulatur zu machen. Meine erste Famulatur. Die Auswahl des richtigen Faches ist mir ziemlich schwer gefallen. Durch die klinischen Erfahrungen während des Semesters konnte ich mich besonders für die chirurgischen Fächer begeistern. In der Orthopädie habe ich mein „stage clinique“ gemacht und kannte die Abteilung daher schon gut. Ein etwas verwandtes Fach, die Rheumatologie habe ich mir im Hôpital de Hautepierre angeschaut und mich mit den Ärzten dort unterhalten. Sie waren mir sofort sehr sympathisch. Die Bewerbung war sehr einfach.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!



Die Studiensekretärin „Madame Jund“ organisiert alles sehr ordentlich und es reichte aus, ihr eine schriftliche Bewerbung zu geben. Nach einigen Tagen erhielt ich die Zusage und ich hatte meine erste Stelle als Famulant in der Rheumatologie. Ich hatte nicht wirklich Ahnung, was mich fachlich erwarten sollte, aber gerade das war das Aufregende daran.

Anreise und Unterkunft
Während des Jahres in Frankreich und auch während der Famulatur habe ich in einer Dreier-WG in der Innenstadt Strasbourgs gewohnt. Die zentrale Lage war wirklich hervorragend. Man findet Wohnungsangebote in den Zeitungen vor Ort oder vorher über das Internet bei „petites-annonces“. Während der Sommermonate kann man auch an der Uni anfragen, da einige französische Studenten ihre Zimmer in den Ferien vermieten.

Das Krankenhaus
In Strasbourg gibt es zwei große Krankenhäuser, die zur Universität gehören. Das „Hôpital Civil“ liegt im Süden der Stadt. Die einzelnen Fachrichtungen sind jeweils in unterschiedlichen alten Gebäuden untergebracht. Das andere Krankenhaus liegt im Nordwesten, etwas außerhalb und heißt „Hôpital der Hautepierre“. Hier sind alle Bereiche in einem Haus. Die Ausstattung der Kliniken ist vergleichbar mit den deutschen Universitätskliniken.

Die Arbeit
Die tägliche Morgenbesprechung war um 8.00 Uhr. Danach verteilten sich alle in ihre Aufgabenbereiche. In der Rheumatologie gibt es eine Ambulanz, in der neue Patienten gesehen werden oder bekannte Patienten zu den Kontrolluntersuchungen kommen. Dann gibt es einen Tagesklinikbereich, wo Patienten sich aufhalten können, die regelmäßig ihre Infusionen (cave: infusion (frz,) = Tee) bekommen. Die Station ist sehr groß und die Assistenzärzte teilen sich die Arbeit nach Abschnitten getrennt. Die Aufgaben für die französischen Studenten und mich als Famulant bestanden darin, in der Ambulanz Patienten aufzunehmen, in der Tagesklinik die Zugänge zu legen und sich auf der Station um die einem zugeteilten Patienten zu kümmern. Die Vielfalt der rheumatischen Erkrankungen war größer, als ich mir das vorgestellt hatte und ich habe fast jeden Tag neue Krankheitsbilder kennen gelernt. Die Assistenzärzte waren sehr bemüht, den Studenten alles beizubringen. So durften wir auch Knochenmarksbiopsien durchführen, Arterien punktieren und Anordnungen aufschreiben.

Die Freizeit
Die französischen Studenten haben nachmittags Vorlesungen oder Praktika, zu denen man als Famulant hingehen kann, aber nicht muss. Ich bin oft nachmittags auf der Station geblieben und bin in den Genuss von Einzelunterricht gekommen. Wenn ich keine Lust hatte, hatte ich einfach frei und konnte die Zeit in Strasbourg genießen. In Strasbourg selbst gibt es viel zu sehen. Die Kathedrale, Petit France, das Europaparlament, Place Kleber und die unzähligen kleinen Gassen und Straßencafés. Das Elsaß ist berühmt für die leckeren Flammkuchen und den guten Wein. Wenn man ein wenig Zeit hat, sollte man sich eine Tour auf der Weinstraße nicht entgehen lassen. Gerade im Sommer lohnt es sich, ein Fahrrad mitzunehmen oder dort zu leihen. Es gibt wunderschöne Radwege am Rhein, in den Schwarzwald oder in die Vogesen, wo man übrigens auch gut wandern kann. Strasbourg ist eine Studentenstadt. Man trifft Erasmus-Studenten aus allen Ländern mit denen man immer viel Spaß haben kann.

Fazit
Es lohnt sich auf jeden Fall eine Famulatur in Strasbourg zu machen. Man wird in den Arbeitsablauf voll integriert und hat trotzdem genug Zeit, Strasbourg und die Umgebung zu erkunden. In Frankreich sind alle Studenten ab dem vierten Jahr (D2) jeden Vormittag auf der Station. So sind zwar immer viele Leute auf der Station, aber man kann jederzeit jeden fragen und die Assistenzärzte sind es gewohnt, ausführliche Erklärungen zu geben und die praktischen Tätigkeiten bereitwillig den Studenten zu überlassen. Der Lerneffekt ist sehr groß. Zumal man ganz nebenher sein Französisch aufbessern kann.

Kontakt
Im Internet:
http://www-ulp.u-strasbg.fr/ (Uni)
http://www.chru-strasbourg.fr/Hus/ (Krankenhaus)
http://www.petites-annonces.fr/ (Wohnungssuche)


   
Autor(in): Heike Braunsfurth (E-Mail ist der Redaktion bekannt ([email protected]))
  
Links zum Artikel:

·   

Uni Strasbourg

·   

Krankenhaus Strasbourg
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

324_05_03_3142_99X

 - Werbung -



[Alle Infos - klick hier]

d

Hier wird die Anatomie lebendig!
  • Sämtliche Strukturen und Systeme werden ausgehend von ihrer Funktion innerhalb des Organismus beschrieben
  • Mehr als 1.800 herausragende Prometheus- Grafiken
  • Viele „Klinik-Links“ und Bilder aus dem klinischen Alltag schlagen die Brücke zur Praxis
d Kostenlose Leseproben als PDF
[Vorwort] - [Inhalt] - [Sachverzeichnis]
 
[ZNS] [Pankreas]
[Weitere Neuerscheinungen von Thieme]

  

324_05_03x_4102_99x

 4. Arbeits- und Weiterbildungsbedingungen bei deutschen Assistenzärzten an erster Stelle

- zurück zum Inhalt -

  

Attraktivität des Arbeitsplatzes und Weiterbildungsmöglichkeiten wichtiger als die Entlohnung. Deutsche Assistenzärzte sind mit ihren Arbeits- und Weiterbildungsbedingungen wesentlich unzufriedener als mit der Entlohnung. Im Vergleich ist die Zufriedenheit bei Schweizer Ärzten deutlich höher. Das belegt eine empirische Studie, die an der Europa Fachhochschule Fresenius (Idstein) in Zusammenarbeit mit der HELIOS Kliniken GmbH von Sandra Vogel angefertigt wurde. Insgesamt befragte die Betriebswirtin 400 Ärztinnen und Ärzte.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!



Nicht nur vor dem Hintergrund der Ärztestreiks ist das Thema Zufriedenheit bei Ärzten hochaktuell. Unzufrieden sind die deutschen Assistenzärzte vor allem mit ihren Arbeits- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Entlohnung steht nicht an erster Stelle: Vor allem die hohe Anzahl nicht-medizinischer Tätigkeiten und mangelnde Entwicklungspotentiale sind wichtige Gründe, warum sich viele Ärzte für einen Ausstieg aus ihrem Beruf entscheiden.

"Für die Wahl der Arbeitsstätte sind vor allem die Attraktivität des Standortes, der Ruf der Klinik und die Weiterbildungsmöglichkeiten maßgeblich. Die Bezahlung spielt für die Entscheidung der Ärzte eher eine untergeordnete Rolle. Im Vergleich fällt allerdings auf, dass Ärztinnen dem Standort eine höhere Priorität einräumen. Für ihre männlichen Kollegen ist die Vergütungshöhe von größerer Bedeutung", fasst Prof. Dr. Gudrun Neises, Dekanin an der Europa Fachhochschule Fresenius (EFF), die Ergebnisse der Studie zusammen.

Untersucht wurden unterschiedliche Zufriedenheitsebenen von Ärzten in Kliniken der HELIOS-Gruppe. Befragt wurden sowohl Ärzte, die an HELIOS-Kliniken arbeiten, als auch Mediziner, die nicht mehr für die HELIOS-Gruppe tätig sind. Die Zufriedenheit der ärztlichen Kollegen und Kolleginnen in der Schweiz wurde im Vergleich betrachtet. "Träger und Betreiber von Gesundheitsbetrieben stehen mit Blick auf die beiden Arbeitszeiturteile des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) in der Verantwortung, mit Maßnahmen gezielt auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter einzuwirken. Die Zufriedenheit der Ärzte garantiert in Zukunft vielen stationären Einrichtungen die Existenz. Patientenzahlen steigen, doch das ärztliche Personal wächst nicht mit. Eine Krise ist unabwendbar, wenn nicht die Rahmenbedingungen der ärztlichen Berufsausübung optimiert werden", warnt Privatdozent Dr. Parwis Fotuhi, Leiter der HELIOS Akademie.


Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft


   
Autor(in): Antonie Binder ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

keine
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

324_05_04_4104_99x

 - Werbung -


NEU: Erinnere Dich!

3B Scientific Gewinnspiel mit 50 exklusiven Preisen!



1. Das Prinzip des Spieles dürfte vielen bekannt sein: es gilt die pärchenweise vorhandenen Abbildungen zu ermitteln und nacheinander anzuklicken.

2. Mit dem ersten Klick legst du eine Karte frei, zu der
du mit dem zweiten Klick die passende, gleiche Abbildung suchst.


3. Je schneller du alle Pärchen freilegst, desto besser. Das Spiel ist beendet, wenn du alle Pärchen gefunden hast.

[Gewinnspiel mit 50 exklusiven Preisen]
 [klick hier]

3B Scientific® ist der weltweit größte und erfahrenste Hersteller anatomischer Lehrmittel.
Best Quality - Best Value - Best Service: www.3bscientific.de
Tipp: Besuchen Sie auf unseren Webseiten den 3D Show Room mit interaktiven Filmen!

  

324_05_04X_4071_99x

 5. Mein Freund hat mich sehr unterstützt - Das Interview

- zurück zum Inhalt -

  

1. Wann hast Du begonnen, Dich auf das Examen vorzubereiten? Wie hast Du Deine Lernzeit geplant und eingeteilt?
Am Anfang des 4. Semesters war es so weit: der Lernplan war erstellt und das Physikum rückte immer näher. Jede Woche waren ein Anatomie, ein Physiologie und ein Biochemie-Thema vorgesehen, das am Ende der Woche in einer kleinen Lerngruppe durchgesprochen werden sollte.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!


Innerhalb von 10 Wochen wollte ich so alle Themen komplett einmal durchgehen, und die verbleibenden Zeit bis zum schriftlichen Teil noch mit den "kleinen Fächern" und zur Wiederholung nutzen.

2. Wie hat ein typischer Tag während der Lernphase bei Dir ausgesehen?
In den ersten 10 Wochen waren ja nebenbei noch einige Vorlesungen, so dass ich nur die Nachmittage zum lernen nutzen konnte, am Wochenende habe ich immer versucht mir einen Tag komplett ohne Lernen frei zu halten. Und dann, nach den Semesterendklausuren begann der Wahnsinn: Morgens 8 Uhr aufstehen, frühstücken und dann bis Mittags lernen, essen und wieder lernen. Irgendwann gegen 23 Uhr ins Bett gehen, vorher evtl. noch Glas Wein mit meinem Freund trinken, und früh wieder zeitig aufstehen... Auch an den Wochenenden gönnte ich mir kaum Freizeit, ich konnte sowieso nichts genießen.

3. Thema Ernährung: Fastfood, Nulldiät oder Fertiggerichte? Wie sah Dein Speiseplan in der Zeit der Examensvorbereitung aus?
Ich habe früh, wie immer- nur nicht ganz so ausgiebig gefrühstückt- Brötchen, Kaffee etc., zwischendurch halfen mir Süßigkeiten:) und Obst- Schokolade und Gummitiere, Weintrauben- durch den Tag. Mittags hab ich doch eher auf Tiefkühlsachen zurückgegriffen und abends mit meinem Freund gemeinsam gegessen.

4. Wie sah es mit Pausen (kleine Pause oder freie Tage) zwischen dem Lernen aus? Hast Du besondere Dinge unternommen?
Die Lernpause nutzte ich meist zum essen, ab und zu hab ich mit Freunden kurz einen Kaffee getrunken, mich dann aber schnell wieder zu den Büchern begeben. Einmal pro Woche habe ich mir ein paar Stunden mit meinem Freund gegönnt, auf dem Balkon gesessen und geredet und ein Glas Wein getrunken. Für größere Aktivitäten- Disko o.Ä. blieben aus.

5. Was hat Dir am meisten Probleme bei der Examensvorbereitung gemacht?
Das Gefühl den Stoff nicht zu schaffen war die ganze Zeit da und steigerte sich, je näher die Prüfung rückte. Ich hatte das Gefühl nach einem Kapitel im Buch, mir nichts gemerkt zu haben und gleich wieder von vorn beginnen zu können. Außerdem machte es mir zu schaffen, dass ich mich überhaupt nicht ablenken konnte, ich hatte immer ein schlechtes Gewissen, wenn ich mir ein wenig Freizeit gegönnt habe.

6. Was hat Dir besonders viel Spaß gemacht?
Spaß hatte ich nicht während der ganzen Examenvorbereitung, geholfen haben mir abendliche Telefonate mit meinen Mitstudierenden, die ja im gleichen Boot saßen und die mich immer wieder bestärkt haben!

7. Mit welcher Literatur (Bücher und CD-ROMs) hast Du Dich auf das Examen vorbereitet und welche Erfahrungen hast Du mit diesen gemacht?
Ich habe in Physiologie mit dem Hick gelernt, ein Kurzlehrbuch in dem alles sehr verständlich und zusammengefasst beschrieben ist. Biochemie lernte ich mit dem Buch "Von Studenten- für Studenten" und in Anatomie habe ich mir den Lippert zu Hilfe genommen. Ansonsten kann ich nur sage kreuzen, kreuzen, kreuzen- mit der Medilearn-CD, so habe ich auch für die kleinen Fächer gelernt. Nach den mündlichen war dann noch 3 Tage Präpsaal angesagt.

8. Hattest Du Prüfungsangst bzw. wie bist Du mit der nahenden Prüfung umgegangen? Wie sah es mit Lernfrust aus und was hast Du dagegen gemacht?
Ich hatte sehr große Prüfungsangst und bekam ca. eine Woche vor den schriftlichen Ohrgeräusche, die sich dann immer mehr steigerten, jedoch direkt nachdem alles vorbei war direkt verschwanden. Wenn ich in einer absoluten Tiefphase war habe ich mit "Gleichgesinnten" telefoniert, die mich beruhigen und mir wirklich sehr helfen konnten. Auch mein Freund hat mich sehr unterstützt und mich beruhigt. Hätte mich gern mit Sport o. Ä. abgelenkt, konnte und wollte mir dafür aber keine Zeit nehmen.

9. Was hast Du am Vorabend des Examens gemacht?
Am Abend habe ich noch ein paar Sachen nachgeschlagen, die mir durch den Kopf gingen- effektives lernen war sowieso nicht mehr möglich. Und gekreuzt hab ich noch ein wenig. Und ca. 23 Uhr hab ich dann das Licht ausgemacht und versucht zu schlafen. Auch das gelang mir nicht wirklich, Ein- und Durchschlafprobleme traten auf...

10. Welche Tipps hast Du für zukünftige Studenten für die Prüfungsvorbereitung?
Ich kann nur sagen, fangt rechtzeitig an zu lernen, macht euch nicht so verrückt wie ich- ich bin wirklich fast durchgedreht in der letzten Zeit. Es ist trotzdem "nur" eine Prüfung, die man zu Not auch wiederholen kann. Man schafft es nicht sich ALLES zu merken, es zählt gerade in der Mündlichen ein Überblickwissen. Ich habe mir vorgenommen die nächsten Prüfungen ruhiger anzugehen, mir auch mal Zeit für andere Dinge zu nehmen!


   
Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

http://www.medi-learn.de/medizinstudium/campus/Examen/
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

324_05_05_3144_99X

 - Werbung -


Via medici - die Fachzeitschrift für junge Mediziner
2 Ausgaben gratis + FAKTEN.Arzneimittel 2006



Ja,
ich möchte die Via medici testen
und erhalte die nächsten zwei Hefte kostenlos.

Als Geschenk bekomme ich die FAKTEN. Arzneimittel 2006 zugeschickt.

[2 Ausgaben kostenlos in deinen Briefkasten]
[+ FAKTEN. Arzneimittel 2006 als Geschenk - klick hier]

  

324_05_05x_4098_99X

 6. Medi-Jobbörse: Der Jobticker

- zurück zum Inhalt -

  

Assistenzarztstelle - alle Einträge sind weiterhin kostenlos!

Nutzt auch die Gelegenheit, ein Stellengesuch zu platzieren.
Wie immer an dieser Stelle hier nun die neuesten Stellenanzeigen aus unserer Jobbörse, in der sich insgesamt über 600 Angebote wie Gesuche befinden!

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!

 Facharzt Gynäkologie und Geburtshilfe in Westsachsen Anzeige aufrufen
Stellenangebote/Oberarzt_Chefarzt
 Facharzt Orthopädie im Westlichen Mecklenburg-Vorpommern Anzeige aufrufen
Stellenangebote/Oberarzt_Chefarzt
 Assistenzarzt Schmerztherapie in Mecklenburg-Vorpommern Anzeige aufrufen
Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen
 Assistenzarzt Schmerztherapie in Mecklenburg-Vorpommern Anzeige aufrufen
Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen
 Assistenzarzt Schmerztherapie in Mecklenburg-Vorpommern Anzeige aufrufen
Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen
 Oberarzt Innere Medizin im Östlichen Niedersachsen Anzeige aufrufen
Stellenangebote/Oberarzt_Chefarzt
 Oberarzt Innere Medizin im Nördlichen Sachsen-Anhalt Anzeige aufrufen
Stellenangebote/Oberarzt_Chefarzt
 Assistenzarzt Orthopädie in Mecklenburg-Vorpommern Anzeige aufrufen
Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen
 Facharzt Radiologie (diagnostische) in Oberfranken Anzeige aufrufen
Stellenangebote/Oberarzt_Chefarzt
 Assistenzarzt Chirurgie in Nordhessen Anzeige aufrufen
Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen
 Facharzt Onkologie (Tumorerkrankungen) in Großbritannien Anzeige aufrufen


   
Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

www.medi-learn.de/medizinstudium/jobboerse/
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

324_05_06_3145_99X

 - Werbung -


Erleben Sie die Sternstunden der Medizin!
  zum 125-jährigen Jubiläum der Deutschen Ärzteversicherung
  bringt Sie unsere Zeitmaschine zu den Meilensteinen der
  Medizin.

  Dabei können Sie Ihre eigenen Sternstunden gewinnen!

  1. Preis: eine 7-tägige Reise nach Miami mit Besuch in Cape Canaveral
  2. Preis: eine 5-tägige Reise nach Teneriffa mit Besuch des Observatorio del Teide
  3. Preis: ein Wochenend-Trip nach Brüssel mit Besuch des nahe
gelegenen SpaceCenters

   Weitere Gewinne: 125 Fluggutscheine im Wert von je 50 Euro.
  Gehen Sie noch heute auf Entdeckungsreise und gewinnen Sie
  unter www.aerzteversicherung.de.

  

324_05_06x_4074_99x

 7. Cartoon der Woche: Pädiatrie

- zurück zum Inhalt -

  

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!

Das folgende Cartoon wurde uns von unserer Partnerseite www.rippenspreizer.com zur Verfügung gestellt.

Auf der Webseite www.rippenspreizer.com findet Ihr 400 weitere Cartoons inklusive E-Cardfunktion und vielen anderen Gimmicks.


   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

www.rippenspreizer.com
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

324_05_07_3147_99X

 - Werbung -


Georg Thieme Verlag

Drei auf einen Streich
Teste jetzt kostenlos und unverbindlich Fachzeitschriften!

12 Ausgaben gratis abonnieren - klick hier

Jetzt 3 Ausgaben gratis abonnieren - klick hier

Jetzt 2 Ausgaben gratis abonnieren - klick hier

[Weitere Infos - klick hier]

  

324_05_07X_3994_99x

 8. Antikörper gegen akute Querschnittlähmung?

- zurück zum Inhalt -

  

Klinische Studie unter Federführung der Orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg testet die Verträglichkeit eines neuen Medikaments. Komplette Querschnittslähmungen lassen sich bis heute nicht behandeln. Ist das Rückenmark vollständig durchtrennt, sind jegliche Bewegung und Empfindung unterhalb der Verletzung unwiederbringlich verloren.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!



Eine erste europaweite Studie, die in Deutschland von der Orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg betreut wird, soll nun Aufschluss darüber bringen, ob ein neues Medikament an Patienten nach einer akuten Querschnittlähmung mit Lähmung der Beine (Paraplegie) getestet werden kann. Die Verträglichkeitsstudie wird seit Mai 2006 an bisher 5 Patienten in mehreren europäischen Zentren durchgeführt.

Bei dem Medikament handelt es sich um den so genannten anti-Nogo-Antikörper: Er fängt Proteine ab, die eine Regeneration der durchtrennten Nervenfasern verhindern. Seine Wirkung entfaltet er nur, wenn er innerhalb weniger Tage nach Eintritt des Rückenmarkschadens in die umgebende Gehirn-Rückenmarkflüssigkeit verabreicht wird.

"Untersuchungen im Labor und bei Versuchstieren haben gezeigt, dass der Antikörper das Aussprossen neuer Nervenfasern anregt und die Bewegungsfunktionen sich zum Teil wieder erholen", berichtet Professor Dr. Hans Jürgen Gerner, Ärztlicher Direktor der Abteilung Orthopädie II an der Orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg und Leiter der klinischen Prüfung. Dessen Abteilung zählt als einzige universitäre Einrichtung zu den national und international anerkannten Spezialzentren für Querschnittgelähmte.

Da das Medikament zunächst nur an 16 Patienten auf seine Verträglichkeit getestet wird, können noch keine zuverlässigen Aussagen über seine Wirksamkeit gemacht werden. Sollte die Studie positiv verlaufen, wird das Medikament an 50 Patienten oder mehr auf seine Wirksamkeit getestet.

Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft


   
Autor(in): Dr. Annette Tuffs ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

keine
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

324_05_08_4113_99x

 - Werbung -



[Alle Infos - klick hier]

d

Achtung! Ansteckend!
  • Prüfungsrelevantes Wissen aller Teilgebiete für die 2. ÄP
  • Infektiologisch und klinisch orientierte Darstellung stehen im Vordergrund – wie von der AO gefordert
  • Mit zahlreichen wertvollen Tipps für den Einsatz in der Klinik
  • Exzellente vierfarbige Abbildungen und übersichtliche Tabellen
d Kostenlose Leseproben als PDF
[Vorwort] - [Inhalt] - [Sachverzeichnis]
[Bakteriologie] [Iatrogene Keimquelle]
[Weitere Neuerscheinungen von Thieme]

  

324_05_08x_4124_99x

 9. Interaktiver Weiterbildungsplaner Anästhesiologie

- zurück zum Inhalt -

  

Mit der heutigen Folge der Artikelserie zum Interaktiven Weiterbildungsplaner widmen wir uns der interessanten Fachrichtung Anästhesiologie.
In einer Artikelserie stellen wir euch die wesentlichen Inhalte für die verschiedenen Richtungen auf dem Weg zum Facharzt vor. Die Wahl der Weiterbildungsrichtung ist eine Entscheidung, die man wohlüberlegt treffen sollte. Schliesslich hängen der Berufsweg und die Karriere davon ab.

Für alle 32 Fächer der Musterweiterbildungsordnung haben bietet der Weiterbildungsplaner der Deutschen Ärzte-Versicherung die nötigen Informationen.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!



Der Weiterbildungsplaner Anästhesiologie
Ein Service der Deutschen Ärzte-Versicherung

Sie möchten Facharzt für Anästhesiologie werden und sich einen Überblick über den Aufbau der Weiterbildung verschaffen? Wir bieten Ihnen einen kompakten und konkreten Weiterbildungsplan und zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Pflichtfächer durch Anrechnungsfächer ersetzen können und wie viel Zeit Sie für diese Fächer aufbringen müssen.

Weiterbildungszeit: 60 Monate

(davon maximal bei niedergelassenen Ärzten: 18 Monate)
Pflichtfächer Mindest-Pflichtzeit
in Monaten
Anästhesiologie 48
Intensivmedizin 12
Mögliche Anrechnungsfächer Anrechnungszeit in Monaten
Auf die Anästhesiologie: In anderen Gebieten 12
Auf die Intensivmedizin: Intensivmedizin in einem anderen Gebiet 6

Bitte beachten Sie, dass Sie unbedingt noch die Weiterbildungsordnung Ihrer Ärztekammer zu Ihrer Planung hinzuziehen müssen!
Ausführliche weitere Informationen für die weiteren über 30 Fachrichtungen finden sich im Interaktiven Weiterbildungsplaner der Deutschen Ärzte-Versicherung.

[zum Weiterbildungsplaner für alle 32 Fächer - klick hier]


   
Autor(in): Peter Dahlhausen (Deutsche Ärzte-Versicherung) (Peter.Dahlhausen @aerzteversicherung.de)
  
Links zum Artikel:

·   

Interaktiver Weiterbildungsplaner Anästhesiologie

·   

Sponsored Room bei MEDI-LEARN
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

324_05_09_3148_99X

 - Werbung -


Hammerexamen abschaffen!

Jetzt Petition im Bundestag unterstützen!


Zum Wintersemester 2006/2007 hat der
Aus
schuss der Medizinstudenten im Hartmannbund eine Petition im Deutschen Bundestag gegen das Hammerexamen eingereicht, die ihr online unterzeichnen könnt.

[Kommilitionen mobilisieren][klick hier]

  

324_05_09x_4064_99x

 10. Fluch der Karibik
Schwerste Wundinfektionen nach Baden in der Ostsee

- zurück zum Inhalt -

  

In diesem Sommer haben sich an der Ostsee drei Menschen schwere Wundinfektionen mit einem Bakterium zugezogen, das üblicherweise nur in wärmeren Gewässern wie der Karibik Krankheiten auslöst. In der Fachzeitschrift "DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift" (Georg Thieme Verlag, Stuttgart. 2006) stellen Infektionsspezialisten den Keim vor.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!



Vibrio vulnificus, ein entfernter Verwandter des Cholera-Erreger Vibrio cholerae, vermehrt sich nach Auskunft von Privatdozent Dr. Dieter Hassler, Kraichtal, wenn die Temperatur im Salzwasser 20 Grad Celsius überschreitet. Dies kommt in der Ostsee nur in warmen Sommern vor. Über kleinere Verletzungen kann der Keim in die Haut eindringen und eine schwere Wundinfektion auslösen. Sie ist laut Hassler durch eiternde, schmierig belegte Wunden gekennzeichnet. Wenn diese nicht rechtzeitig behandelt werden und der Keim ins Blut eindringt, ist es nur schwer zu behandeln, schreibt Hassler: "Die Sepsis hat eine Sterberate von etwa 50 Prozent". In den USA, wo wegen der warmen Gewässer im Golf von Mexiko häufiger Erkrankungen auftreten, hat die dortige Seuchenbehörde (Centers for Disease Control and Prevention, CDC) ein Überwachungssystem eingerichtet. In Deutschland hat das Robert-Koch-Institut erstmals 2003 über zwei Erkrankungen berichtet. Beiden Patienten musste ein Bein amputiert werden, um ihr Leben zu retten.

Hassler warnt deshalb: "Personen mit chronischen Wunden sollten im Hochsommer bei hohen Wassertemperaturen nicht im Meer baden." Gefährdet sind beispielsweise Diabetiker oder Menschen mit "offenen" Beinen. Da Vibrio vulnificus auch durch rohe Meeresfrüchte (beispielsweise Austern) übertragen werden kann, sollte auf deren Verzehr im Hochsommer verzichtet werden, zumal diese auch eine Virusinfektion der Leber (Hepatitis A) übertragen können.

D. Hassler:
Der Keim aus dem Meer: Vibrio vulnificus
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift 2006; 131 (41): S. 2262


   
Autor(in): Anne Doebler ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

keine
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

324_05_10_4117_99x

 - Werbung -


Gewinnspiel Fehlersuche auf Rippenspreizer
 Eure Aufgabe ist es insgesamt 15 Fehler auf der Fälschung zu identifizieren.
Sollte euch das gelingen, winken euch tolle Preise:
Zu gewinnen gibt es 1 DocCheck Rescue-Bag und einen ganzen Schwung Wahnsinnsplakate.

[Jetzt auf Fehlersuche gehen und am Gewinnspiel teilnehmen]
[zum Rätsel - klick hier]

  

324_05_10x_4122_99x

 11. Schlaflabor im Nachtkästchen

- zurück zum Inhalt -

  

Patienten mit Schlafstörungen können sich künftig zuhause untersuchen lassen: Ein "portables Schlaflabor" erfasst laufend wichtige Körperfunktionen und sendet die Daten direkt an den Arzt. Das mobile "Nachtkästchen" wird auf der Medica 2006 präsentiert.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!



Schlafstörungen sind in den Industrienationen weit verbreitet, die Ur-sachen sind oft unklar. Wer den Grund für die eigene Schlafstörung herausfinden will, dem blieb bislang nur der Gang ins "Schlaflabor": Dort werden eine ganze Nacht lang bis zu 24 verschiedene Vitalparameter aufgezeichnet, darunter die Atmung des schlafenden Patienten, seine Lage und Blutsauerstoffsättigung sowie Ableitungen der Hirn-, Herz-, Augen- und Muskelfunktionen. Die Daten ermöglichen Rückschlüsse auf die Hintergründe der Erkrankung, so dass eine passende Therapie eingeleitet werden kann. Die aufwändige Differenzialdiagnostik macht den Aufenthalt im Schlaflabor teuer. Die zahlreichen Messfühler und Kabel sind für den Patienten außerdem unbequem - was den Schlaf und damit auch die Messergebnisse beeinflussen kann.

Eine kostengünstige und patientenfreundliche Alternative hat jetzt das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS zusammen mit Part-nern aus Industrie und Medizin entwickelt. Das "portable Schlaflabor" wird erstmals vom 15. bis 18. November am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand auf der Medica in Düsseldorf, Halle 10, Stand F05, präsentiert. Das neuartige Gerät kann vom Patienten zuhause selbst angelegt werden und lässt ihm seine volle Bewegungsfreiheit. Es wird nur von vier Sensoren mit Daten über Lage, Atmung, Puls, Herzschlag und Blutsauerstoffsättigung beliefert. Dass diese wenigen Daten ebenso aussagekräftige Diagnosen erlauben wie die Messungen im herkömmlichen Schlaflabor, bestätigt der Leiter der Gruppe Medizinische Kommunikation und Sensorik am IIS, Christian Weigand: "Wir haben mehr als 50 Patienten auf übliche Weise im Schlaflabor untersucht und zusätzlich unser Gerät angeschlossen. So konnten wir die Messungen gleichzeitig vornehmen und die Ergebnisse vergleichen."

Das "Schlaflabor im Nachtkästchen" wird dem Patienten um die Brust geschnallt und überträgt die Messdaten drahtlos - mittels handelsübli-cher Bluetooth-Funktechnik - an eine Hausbasisstation. Dort werden die Informationen automatisch ausgewertet und gelangen in verschlüsselter Form über einen eigens entwickelten Server zum Terminal des Arztes. Das Gerät wird derzeit am Universitätsklinikum Marburg und am Klinikum Nürnberg an insgesamt 30 Patienten mit Schlafstö-rungen erprobt. Derweil wagt Christian Weigand schon den nächsten Schritt: "Wir arbeiten an einem Gerät, das mit noch weniger Messdaten, zum Beispiel nur mit dem EKG, auskommt". Damit könnte künftig jeder Hausarzt schlafdiagnostische Untersuchungen vornehmen.

Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft


   
Autor(in): Marion Horn ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

keine
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

324_05_11_4108_99x

 - Werbung -


Harrisons Innere Medizin
und 3 Checklisten zum Sonderpreis

NUR 65 PAKETE vorhanden!


Gut gewappnet für den Dienst:

  • Die 15. Auflage des Harrisons Innere Medizin: DER Goldstandard der Medizin

  • Die unbezweifelbar führende Didaktik des Harrison helfen bei Diagnose & Behandlung

  • GRATIS dazu: 3 Checklisten von Thieme

Keine Studentenliteratur, Assistenzarzt und Facharztliteratur. Bei den Titeln in den Paketen handelt es sich um Mängelexemplare oder alte Auflagen, die nicht mehr der gesetzl. Preisbindung unterliegen.
Ein Angebot der frohberg Buchhandlung für Medizin

[Nur solange Vorrat reicht zum Sonderpreis - klick hier]

  

324_05_11x_4103_99x

 12. Grey's Anatomie - Die Jungen Ärzte

- zurück zum Inhalt -

  

Höhen und Tiefen prägen das Leben der jungen Ärzte im Seattle Grace Hospital. Jetzt geht's mit neuen Folgen weiter - immer dienstags um 22:15 Uhr! Nächste Folge am 21.11.2006 um 22.15 Uhr auf Pro7

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!


Fünflinge
Meredith versucht immer noch, Derek zu vergessen. George und Izzie zählen ihre One-Night-Stands. Der letzte allerdings hat es in sich, Steve taucht nämlich am nächsten Tag mit einer Dauererektion im Krankenhaus auf ... Addisons spektakulärer Fall zum Einstand als offiziell angestellte Ärztin am Seattle Grace Hospital ist eine Frau, die Fünflinge zur Welt bringen wird. Drei der Babys werden sofort nach der Geburt operiert werden müssen, und dafür wird das ganze Team gebraucht.


   
Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

http://www.prosieben.de/spielfilm_serie/grey/
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Dein Artikel hier!? Kein Problem - mitmachen lohnt sich (Buchpräsente & Co) - Mehr Info - klick hier

  

324_05_12_3151_99X

 - Werbung -


Kopf frei fürs Examen - Studienendfinanzierung

Große Sprünge können sich Studierende meistens nicht leisten. BAföG, Praktikums-Vergütung, Stipendien oder der Eltern-Zuschuss decken gerade einmal die nötigsten Ausgaben für Wohnung, Mensa und Freizeit. Besonders wichtig wird finanzielle Rückendeckung dann während der Examensvorbereitung. Gerade Examenskandidatinnen und –kandidaten sollten Kopf und Rücken frei haben und nicht auf Zeit raubende Jobs angewiesen sein.

Deshalb bietet ihnen die APO-Bank die Studienendfinanzierung, d.h. während des „Endspurts“ einen monatlichen Beitrag zu Ihrem Lebensunterhalt, an.

Die Vorzüge

  • keine Bearbeitungsgebühren

  • 100-prozentige Auszahlung des Kredits

  • freie Verfügbarkeit

  • niedriger Zinsaufwand

  • außerplanmäßige Tilgungen, z.B. bei unerwartetem Geldzufluss

Und noch ein Plus: Die von der Bank geleisteten Darlehensbeträge haben keinen Einfluss auf die BAföG-Berechnungen!

Weitere Informationen gibt’s unter:
[ http://www.apobank.de ]

  

324_05_12X_2082_99x

 13. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

- zurück zum Inhalt -

  

Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der Onlinezeitung:
Redaktionsleitung: Jens Plasger & Christian Weier, Daniel Luedeling, Cartoonist und Redakteur, Angelika Lehle, Redakteurin und Grafikerin, Simone Arnold, Redakteurin, Thorben Kühl, Redakteur und Grafiker, Martina Fröhlich, Programmierung, Kjell Wierig, Grafiker, Peter Wollny, Redakteur, Ilka Markmann, Redakteurin, Marlies Lehmkuhl, Redakteurin, Trojan Urban, Redakteur, Franziska Böhm, Redakteurin, Susanne Kirscht, Redakteurin, Andreas Bussmeyer, Redakteur, Jascha Hellberg, Redakteur, Stan, Reporter für Extremeinsätze, Arne Beckendorf, Buchrezensionen und Lokal Hannover, Andrea Clemens, Lokalbereich Uni Köln, Astrid Stumpf, Lokalbereich Uni Münster, Benedikt Bader, Lokalbereich Uni München, Bettina Kiep, Lokalbereich Uni Mainz, Cordula Sachse, Lokalbereich Uni Greifswald, Daniela Prause, Lokalbereich Uni Göttingen, Eike Beyer, Lokalbereich Uni Essen, Eva Skalsky ,Lokalbereich Uni Zürich, Franziska Thieme, Lokalbereich Uni Innsbruck, Katharina Ruether, Lokalbereich Uni Regensburg, Kristina Krüger, Lokalbereich Uni Hannover, Pia Paul, Lokalbereich Uni Witten, Stefanie Schmölke, Lokalbereich Uni Frankfurt, Tobias Schmeinck, Lokalbereich Uni Münster

  
Anzahl der Abonnenten: 34.330
  

Mitarbeit:
Wenn du Interesse an der Mitarbeit im Medi-Learn.net Team hast, schreib einfach eine Email an Jens - von ihm erfährst du alles weitere: [email protected] 

  

Abofunktion:
Wenn ihr euch abmelden wollt, sucht bitte die folgende Webseite auf:
http://www.medi-learn.de/tec/newsletter
Bei Problemen stehen wir euch gerne auch unter [email protected] zur Verfügung!

324_05_13_3153_99X

© by 2000-2006 MEDI-LEARN, alle Rechte vorbehalten
MEDI-LEARN.de Redaktion, Bahnhofstr. 26b, 35037 Marburg, [email protected],
http://www.medi-learn.de · Kurshotline: 06421-681668 Tel: 0700-00 633 4946 · Fax: 06421-961910