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1. Editorial |
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Hallo, eine weitere Ausgabe der MEDI-LEARN Zeitung im Printformat (kurz: MLZ), die als Beilage der Zeitschrift Via medici aus dem Thieme-Verlag zugegeben wird, ist erschienen - Grund genug für uns, euch die Artikel der Ausgabe 05 des Jahres 2006 vorzustellen.
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In diesem Newsletter findet ihr die Beiträge der MLZ 05/2006 in kurz angerissener Form. Wer mehr lesen und die Artikel in voller Länge genießen möchte, findet alle Artikel der MLZ in einem PDF-Dokument, das bereits zum kostenlosen Download bereitsteht und auf euch wartet.
Viel Spaß bei der Lektüre wünschen euch
Jens, Angelika und Christian
Redaktion MEDI-LEARN
P.S.: Advent, Advent: Die Innenstädte werden weihnachtlich geschmückt, in den Wohnungen duften schon die ersten Adventsplätzchen.
Da darf ein Adventskalender samt Gewinnspiel auf unseren Seiten natürlich nicht fehlen.
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Was, jetzt schon? Ungläubigkeit, Neugier und manchmal sogar ein bisschen Unverständnis war meistens auf den Gesichtern derer zu sehen, denen ich am Ende meines zweiten vorklinischen Semesters mitteilte, dass ich gerade die molekularbiologischen Experimente zu meiner Doktorarbeit begonnen hätte.
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Meistens folgte dann verständnisloses Kopfschütteln und das Thema war mit einem ähnlichen Kommentar wie „das ist doch Quatsch, es ist doch viel zu früh für so was!“ beendet. Solche Gespräche haben mich am Anfang ziemlich irritiert. Wie kam es aber nun dazu, dass ich mich, obwohl seit dem Chemiepraktikum auf Kriegsfuß mit Pipetten und farbigen Lösungen, auf solch unbekanntes Terrain wagte? Im zweiten Semester fand ein Zellbiologieseminar statt, bei dem in kleinen Gruppen anhand von kurzen Vorträgen der Mitstudenten zellbiologische Grundlagen erarbeitet werden. Zellbiologie war, durch die enthusiastische Moderation unseres Dozenten, plötzlich auch gar nicht mehr langweilig. Zum Abschluss dieses Seminars bekamen wir eine Führung durch die Labors des Instituts für Anatomie und medizinische Zellbiologie. Während der Führung hat mir die Atmosphäre im Institut gut gefallen und ich empfand Interesse für die Neurone in den Petrischalen, die uns gezeigt wurden. Insgesamt war der Entschluss, nach einem Praktikum für die Semesterferien zu fragen, also mehr eine Bauchentscheidung.
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| Autor(in): Akja Fenjason (E-Mail ist der Redaktion bekannt ([email protected])) |
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Ärztemangel ist ein vieldiskutiertes Thema in Deutschland: Eine gemeinsame Studie der Bundesärztekammer (BÄK) und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) spricht von 40.000 Medizinern, die bis 2010 in Ruhestand gehen.
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Eine flächendeckende ambulante Versorgung, so die oft geäußerte These, sei dann nicht mehr zu gewährleisten. Für Dr. med. Norbert Schmacke, Professor am Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften der Universität Bremen und Leiter der Arbeits- und Koordinierungsstelle Gesundheitsversorgungsforschung in Bremen, ist diese gesundheitspolitische Debatte in ihrer Sichtweise begrenzt.
Keine Sonntagsreden!
In einem Beitrag für die Zeitschrift „Gesundheit und Gesellschaft Wissenschaft“ fordert Schmacke unter anderem angemessene Arbeitsplätze im Gesundheitssystem für Frauen und Männer – und das „nicht nur in Sonntagsreden, sondern real!“. Aus verschiedenen Gründen erscheine es zudem dringend geboten, die Diskussion um den Ärztemangel um mehrere Dimensionen zu erweitern.
„Die aktuelle Debatte um den Ärztemangel im ambulanten Sektor nimmt die vorhandene Dichte und die bestehenden Kooperationen zwischen den Fachberufen im Gesundheitswesen in der Regel als gegeben hin“, so der Bremer Hochschullehrer. „Dabei bleiben wesentliche Erkenntnisse der internationalen Versorgungsforschung außer Betracht. Arztdichte ist nicht per se ein ausreichender Indikator für gute Versorgung.
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| Autor(in): Kai Uwe Bohn (idw) (E-Mail ist der Redaktion bekannt ([email protected])) |
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Ferien. Vier Monate in Hannover rumhängen? Nee, keine Lust. Ins Ausland wäre klasse. Aber wohin? Spanien? Zu teuer! Frankreich? Auch! Schweiz? Auch teuer, aber da gibt es für Medizinstudenten Geld und man lernt was. Also suchte ich im Internet nach Schweizer Spitälern und bewarb mich.
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Jodkaliumtabletten zur Begrüßung
Bereits eine Woche nach meiner formlosen Bewerbung bekam ich eine Zusage aus dem Kantonsspital Aarau. Darin teilte man mir mit, dass ich gerne in der Zeit vom Anfang Januar bis Ende April als Unterassistent arbeiten könne. Obwohl ich erst im 10. Semester, also noch vor meinem PJ war, würde ich wie alle anderen PJler eine Aufwandsentschädigung von 1.500 Franken in den ersten drei Monaten, im vierten Monat sogar 1.800 Franken bekommen.
Ein Wohnheimzimmer wurde mir zugeteilt gegen eine Miete von 320 CHF. Es war klein, aber sauber und warm und für vier Monate allemal in Ordnung. Und ich hatte W-LAN. Das Kantonspital hat im Umkreis viele kleine und größere Häuser, in denen sich die Mitarbeiterzimmer befinden. Das heißt, man kann entweder in einer Villa mit fünf anderen Mitarbeitern wohnen oder man wohnt in einem der zwei Wohnklos. Reine Glückssache also, ob man in einer Villa oder im Wohnklo unterkommt.
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| Autor(in): Janine Döpker (E-Mail ist der Redaktion bekannt ([email protected])) |
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NEU: Erinnere Dich! |
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3B Scientific Gewinnspiel mit 50 exklusiven Preisen! |
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1. Das Prinzip des Spieles dürfte vielen bekannt
sein: es gilt die pärchenweise vorhandenen Abbildungen zu ermitteln und
nacheinander anzuklicken.

2.
Mit dem ersten Klick legst du eine Karte frei, zu der
du mit dem zweiten Klick
die passende, gleiche Abbildung suchst.

3. Je schneller du alle Pärchen freilegst, desto
besser. Das Spiel ist beendet, wenn du alle Pärchen gefunden hast.

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ist der weltweit größte und erfahrenste
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Schweden war keine lang geplante, immer schon klare Entscheidung. Ganz im Gegenteil. Ich hatte zunächst an Frankreich oder Spanien gedacht, doch als ich die Erfahrungsberichte der Schweden-Heimkehrer las, war ich begeistert. Alle berichteten von jeder Menge praktischer Erfahrung, die mir in unserem deutschen Studiensystem fehlte. Lediglich Famulaturen gewähren hier einen gewissen Einblick darin, was der Arztberuf eigentlich bedeutet. Also erkundigte ich mich über Schwedisch als Sprache und die in Frage kommenden Partneruniversitäten.
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Schwedisch schien erlernbar, da sie als germanische Sprache dem Deutschen und Englischen sehr ähnlich ist. Zudem bietet das Institut für Nordische Sprachen der HU in Berlin entsprechende Kurse für Nicht-Skandinavisten an. Was die Partneruniversitäten betrifft, wurde es schon schwieriger. Gerne wäre ich nach Göteborg gefahren, doch das Erasmus-Büro konnte mir nur Lund anbieten.
Richtige Studi-Stadt
Lund: Im Reiseführer steht über diese Stadt nicht viel. „Typische Studentenstadt“ heißt es da, „Hauptattraktion“ ist der Dom. Das ist nicht falsch, doch Lund ist viel mehr.
Als eine der ältesten Städte Schwedens (Bischofssitz und zeitweise auch Teil Dänemarks) verfügt sie über eine nette kleine Altstadt, deren Fußgängerzone durch teilweise verwinkelte Gassen führt, entlang jeder Menge alter Steinbauten (also nicht die typisch schwedischen Holzhäuser, sondern eher dänisch geprägt). Der Dom ist Mittelpunkt der Stadt und lädt als Treffpunkt ein. Auch eine Führung durch seine Gemäuer und das Spiel der astronomischen Uhr sollte man sich nicht entgehen lassen. Noch mehr über die Stadt und ihre Umgebung erfährt man im Freilichtmuseum „Kulturen“.
Im Sommer sind alle Häuser geöffnet und ein Tag reicht sicher nicht aus, um sich alles anzuschauen. Der Eintritt für Studenten ist übrigens frei! Im angegliederten Tante-Emma-Laden schräg gegenüber gibt es selbst gemachte Marmeladen, Süßigkeiten wie zu Omas Zeiten usw. zu kaufen.
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| Autor(in): Alenka Vogel (E-Mail ist der Redaktion bekannt ([email protected])) |
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Wenn man Berichte über Famulaturen oder PJ-Tertiale im Ausland liest, dann wird der besondere Wert einer Auslandsfamulatur bzw. eines Auslands-PJ deutlich: Vielfach kann man dort durch praktisches Tun wesentlich mehr lernen als bei einer Famulatur oder im PJ hierzulande. Außerdem unterstützt ein Auslandsaufenthalt auch die spätere Bewerbung um eine Assistenzarztstelle. Doch wie steht es eigentlich um den Versicherungsschutz, wenn man so aktiv am Patienten arbeitet?
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Die Haftpflichtversicherung - ein absolutes „Muss“
Der Reiz von Famulatur oder PJ im Ausland liegt u.a. darin begründet, dass man hohe medizinische Standards kennenlernen oder dass man vielfältige praktische Erfahrungen in der Arbeit am und mit dem Patienten machen kann. Aber: Für sein Handeln wird man im Zweifel auch zur Rechenschaft gezogen. Im Regelfall wird ein Student sicher nicht in Schadenersatzpflicht genommen werden, weil er in der Obhut einer Klinik oder eines aufsichtführenden Arztes steht. Dennoch sind direkte Ansprüche aufgrund einer fehlerhaften Behandlung nicht gänzlich auszuschließen.Für diesen Fall ist es wichtig, eine adäquate Haftpflichtversicherung im Rücken zu wissen, die im schlimmsten Fall entweder zahlt oder die Ansprüche der Kläger nach Prüfung abweist. Eine wichtige Frage dabei ist, wie hoch die Deckungssummen der Haftpflichtversicherung sein sollten. In der Regel dürften 3 Mio. EUR für Personenschäden ausreichend sein.
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| Autor(in): Peter Dahlhausen (E-Mail ist der Redaktion bekannt ([email protected])) |
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Stiftung Warentest: Bestnote "Sehr gut"
Berufsunfähigkeitsversicherung
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Die Zeitschrift "FINANZtest" der Stiftung Warentest hat in ihrer
Juli-Ausgabe insgesamt 91 Angebote für eine
Berufsunfähigkeitsversicherung in Kombination mit einer Lebensversicherung (BUZ)
getestet und unter dem Titel "Retter in Not" veröffentlicht.

Die Deutsche
Ärzteversicherung bekam die Bestnote "Sehr gut". |
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Effektive Vorbereitung auf die mündliche Prüfung
Auf Augenhöhe mit dem Prüfer:
Die mündliche Prüfung ist für die meisten Studenten der Stoff, aus dem die Alpträume sind. Zahlreiche Frontberichte vergangener Prüfungsjahrgänge legen den Schluss nahe, die mündliche Prüfung sei gewissermaßen ein „freestyle event“, deren Ausgang nicht von fachlicher Leistung, sondern vielmehr von der Subjektivität und Willkür des Prüfers abhinge. Dieser hohe Grad an Unkalkulierbarkeit ist es, der Angstphantasien nährt und erwachsene Prüflinge mitunter zu ängstlich brabbelnden Kindern mutieren lässt. Höchste Zeit also, sich einmal eingehend mit dem Prüfungsgespräch zu beschäftigen ...
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Prüfen und plauschen
Die mündliche Prüfung ist eine Kommunikation im direkten menschlichen Kontakt. Ergo greifen hier genau dieselben Mechanismen, die in jeder direkten Gesprächssituation wirksam sind.
Da wir einen großen Teil unseres Lebens mit Reden verbringen, sind wir alle in Sachen Kommunikation regelrechte Profis. Aufgrund jahrelanger Gesprächspraxis verfügen wir nämlich über ein erlerntes Verhaltensprogramm zur erfolgreichen Gesprächsführung. So sind wir beispielsweise schon als Kinder in der Lage, unsere Eltern davon zu überzeugen, dass das Barbie-Mobil nicht etwa ein Haufen rosa Plastikschrott ist, sondern das entscheidende Requisit, um aus uns einen glücklichen Menschen zu machen.
Doch leider ist uns in der Regel nicht bewusst, welche Strategien wir im einzelnen anwenden, um unsere Gesprächsziele zu erreichen. Wollen wir das Prüfungsgespräch erfolgreich meistern, wird es jedoch höchste Zeit, das zu ändern!
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Drei auf
einen Streich
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Neun Millionen Einwohner! Für chinesische Verhältnisse ist Guangzhou (Kanton) dabei noch eine mittelgroße Stadt. Gelegen ist sie im Landesinneren am Perlfluss, etwa zwei Zugstunden entfernt von Hongkong. Auf den ersten Blick ist die Stadt sehr unübersichtlich, doch dank der zwei Metro-Linien und einiger Erkundungsausflüge (Shopping und Sightseeing) fanden wir uns dann doch bald ganz gut zurecht. Der Campus liegt leider etwas außerhalb, so dass man bis „downtown“ etwa 45 Minuten Fahrzeit (je nach Verkehrslage)
einkalkulieren musste.
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Guangzhou hat subtropisches Klima. Während unseres Aufenthaltes (August/September) war es jeden Tag mindestens 35 Grad heiß, und das bei sehr hoher Luftfeuchtigkeit. Einige Male hat es geregnet oder gewittert, zwar nie wirklich lange dafür aber gab es extrem heftige Schauer. Darum ein Ratschlag: Am besten abwaschbare, offene Schuhe tragen (Trekkingsandalen), einen Knirps-Regenschirm mitnehmen (oder billig in China kaufen) und in der Mittagspause möglichst nicht das klimatisierte Zimmer verlassen.
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| Autor(in): Sabine Gerich (E-Maail ist der Redaktion bekannt ([email protected])) |
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Der Geschichte von dem Rechtsanwalt, der dem Gericht farbige Kernspin-Bilder vom Gehirn seines Mandanten vorlegt und aufgrund bestimmter Merkmale Freispruch fordert, liegt letztlich die Frage zugrunde: Funktioniert unsere Welt determiniert oder indeterminiert? Also: Haben wir einen freien Willen oder nicht?
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Wenn wir keinen freien Willen haben, wie es die Forschungsergebnisse einiger führender Hirnforscher der letzten Jahre nahe legen, dann wäre ein Straftäter für seine Tat nicht verantwortlich zu machen. Er könnte sich darauf berufen: „My Brain did it“. In diesem Fall müssten wir, philosophisch gesehen, einen totalen Determinismus annehmen, von dem Einstein schon sagte: „Jede andere Zukunft als die, die seit Ewigkeiten feststeht, ist unmöglich“. Da die These eines solchen absoluten Determinismus aus prinzipiellen Gründen weder verifiziert noch falsifiziert werden kann, handelt es sich um einen Glaubenssatz.
Die moderne Physik äußert zudem den Einwand, dass beispielsweise chaostheoretische Systeme zwar retrospektiv kausal erklärbar sind, aber es wird bezweifelt, dass sie prospektiv vollkommen determiniert sind.
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| Autor(in): PsychPress (E-Mail ist der Redaktion bekannt ([email protected])) |
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| Kopf frei fürs Examen - Studienendfinanzierung
 Große Sprünge können sich Studierende meistens nicht leisten. BAföG, Praktikums-Vergütung, Stipendien oder der Eltern-Zuschuss decken gerade einmal die nötigsten Ausgaben für Wohnung, Mensa und Freizeit. Besonders wichtig wird finanzielle Rückendeckung dann während der Examensvorbereitung. Gerade Examenskandidatinnen und –kandidaten sollten Kopf und Rücken frei haben und nicht auf Zeit raubende Jobs angewiesen sein. Deshalb bietet ihnen die APO-Bank die Studienendfinanzierung, d.h. während des „Endspurts“ einen monatlichen Beitrag zu Ihrem Lebensunterhalt, an. Die Vorzüge -
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100-prozentige Auszahlung des Kredits -
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Meine Semesterferien habe ich dazu genutzt, ein Praktikum in einer Klinik in London zu absolvieren. Da ich mich sehr für die Mund-Kiefer-Gesichts
chirurgie interessiere, habe ich mich vor einigen Monaten bei einem „consultant“ des Department of Oral and Maxillofacial Surgery am Royal London Hospital (RHL) beworben. Das Krankenhaus – es wird gerade übrigens zu Britanniens größtem Krankenhaus umgebaut – liegt in Whitechapel, einem Stadtteil von London, welcher überwiegend von Einwanderern aus Bangladesch bewohnt wird. Insgesamt eine sehr arme und weniger schöne Gegend.
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Das Royal London Hospital jedoch zählt zum führenden Trauma and Emergency Care Centre. Auch Londons Helicopter Emergency Medical Service hat hier seinen Sitz.
Machen die Polizisten Stationsdienst?
Schon einige Tage vor Beginn des Praktikums habe ich das Krankenhausgelände erkundet. Zuerst war ich sehr schockiert über die Gegend, aber auch über die alte und sehr vernachlässigte Einrichtung. Überall lag Müll herum, alles schien so verschmutzt zu sein.
An meinem ersten Tag wurde ich dafür sehr nett empfangen. Morgens gibt es auch dort eine Frühbesprechung mit anschließender Visite. Überrascht war ich von der unheimlichen Größe des Krankenhauses. Besonders erschreckt hat mich allerdings die Tatsache, dass viele Stationen von schwer bewaffneten Polizisten bewacht werden. Grund hierfür sind die vielen Patienten mit Schussverletzungen und der Anteil an Kriminellen unter den Patienten.
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| Autor(in): Stephanie Schipmann (E-Mail ist der Redaktion bekannt ([email protected])) |
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In der Psychotherapie ist ein neuer Trend entstanden, der ein tiefgehendes therapeutisches Potenzial aufweist: Achtsamkeit und Akzeptanz sind derzeit en vogue und läuten eine neue Sichtweise in der Psychotherapie ein.
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Der Begriff „Achtsamkeit“ entstammt der buddhistischen Meditationspraxis und kann als eine spezifische Form der Lenkung unserer Aufmerksamkeit verstanden werden. Der damit erreichte Geisteszustand hebt sich deutlich von dem Alltäglichen ab. Achtsamkeit ist eine erlernbare Fertigkeit, die allen Menschen offen steht. Ein Themenheft der Zeitschrift „PiD Psychotherapie im Dialog“ (erschienen im Georg Thieme Verlag, Stuttgart) befasst sich mit dieser, für die meisten von uns neuen Geisteshaltung „Achtsamkeit und Akzeptanz“, die das Arsenal psychotherapeutischer Verfahren zu bereichern beginnt.
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| Autor(in): PsychPress (E-Mail ist der Redaktion bekannt ([email protected])) |
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Kia Ora zusammen... Wow, 1. STEX geschafft (das gabs damals noch), in 2 Jahren steht das PJ an und die Welt einem offen. Qual der Wahl – wohin solls bloß gehen. Sicher ein Tertial in der Schweiz (mit Snowboarden versteht sich), ein 2. im englischsprachigem Raum wäre toll.
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Die Liste
Kanada (scheint laut PJ Berichten schwierig zu sein, häufig nur 2 Monate möglich), Südafrika (machen ALLE anderen), Australien/Tasmanien (interessant, nur recht viel Studiengebühren).
...und dann war da außerdem dieser PJ- Bericht aus Neuseeland und die Anästhesie dort. Kleines Hospital im Norden, keine Unigebühren, strandnah und sehr positives Fazit. Ein bisschen Fee gibt’s dann aber doch, verschwindend geringe 50 NZD die Woche. Jetzt kristallisiert sich noch die Frage des Faches heraus?! Keine Frage, CHIRURGIE. Meine Muskeln trainiere ich lieber im Fitnessstudio, als beim Hakenhalten in deutschen Kliniken! Nach mindestens 50 E-Mails in Nachtdienstsitzungen, unzählbarem Schriftverkehr und stundenlangen Überzeugungsversuchen unseres recht antiquierten Dekans war es „schon“ geschafft. Das ging ja einfach....Wie man in diesen einleitenden Worten sieht, steckt in der Organisation einiges an Arbeit und Mühe mit hohem Stresspotential.
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| Autor(in): Marco Strassner (E-Mail ist der Redaktion bekannt ([email protected])) |
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Onlinezeitung:
Redaktionsleitung: Jens Plasger & Christian Weier, Daniel Luedeling, Cartoonist und Redakteur, Angelika Lehle, Redakteurin und Grafikerin, Simone Arnold, Redakteurin, Thorben Kühl, Redakteur und Grafiker, Martina Fröhlich, Programmierung, Kjell Wierig, Grafiker, Peter Wollny, Redakteur, Ilka Markmann, Redakteurin, Marlies Lehmkuhl, Redakteurin, Trojan Urban, Redakteur, Franziska Böhm, Redakteurin, Susanne Kirscht, Redakteurin, Andreas Bussmeyer, Redakteur, Jascha Hellberg, Redakteur, Stan, Reporter für Extremeinsätze, Arne Beckendorf, Buchrezensionen und Lokal Hannover, Andrea Clemens, Lokalbereich Uni Köln, Astrid Stumpf, Lokalbereich Uni Münster, Benedikt Bader, Lokalbereich Uni München, Bettina Kiep, Lokalbereich Uni Mainz, Cordula Sachse, Lokalbereich Uni Greifswald, Daniela Prause, Lokalbereich Uni Göttingen, Eike Beyer, Lokalbereich Uni Essen, Eva Skalsky ,Lokalbereich Uni Zürich, Franziska Thieme, Lokalbereich Uni Innsbruck, Katharina Ruether, Lokalbereich Uni Regensburg, Kristina Krüger, Lokalbereich Uni Hannover, Pia Paul, Lokalbereich Uni Witten, Stefanie Schmölke, Lokalbereich Uni Frankfurt, Tobias Schmeinck, Lokalbereich Uni Münster |
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