06.12.06

Ausgabe 328

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591681Ein vernachlässigtes Problem
Die Abhängigkeit von Medikamenten ist mit 1,7 Millionen Menschen häufiger als die Alkoholsucht, aber sie wird von den Ärzten kaum beachtet, manchmal sogar gefördert. ....

In Kooperation mit: Georg Thieme Verlag  *  Deutsche Ärzte Finanz  * deutsche apotheker- und ärztebank

 
 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Editorial
2.Mit Händen und Füßen
3.MedPilot bietet Zugang zu Spezialdatenbank
  
4.Das neue Ungarn!
5.OP bei Schlaganfall - die Qual der Wahl
6.Bauplan einer Antibiotika-Pumpe aufgedeckt
  
7.... und zum Nachtisch 2 Gläser Disaronno on Ice
8.Medikamentensucht - ein vernachlässigtes Problem
9.Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit
    
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 1. Editorial
  

Hallo,
In diesem Newsletter zum Nikolaustag findet ihr alle Artikel des Digitalen Nachschlags (DNS) zur MEDI-LEARN Zeitung in kurz angerissener Form

Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen! Nachladen? Bitte F5 druecken!


Der vierwöchige Aufenthalt von Ute Boenke in Indonesien wurde von den Studenten vor Ort kurzfristig und unbürokratisch organisiert. Hier beschreibt sie ihre Eindrücke.
Erfahrt mehr über die Virtuelle Fachbibliothek Medizin MedPilot (www.medpilot.de).
Die Motivation für die Famulatur von Johannes Steinbach war vor allem, ein neues Land abseits des Tourismus und sozusagen als Bewohner kennen zu lernen. Auf Ungarn fiel die Wahl, da es als schönes und warmes Urlaubsland gilt.
Ausschälung der Halsschlagader oder Einbringen einer Gefäßstütze (Stent) in das Gefäß? Vielen Schlaganfall-Patienten und ihren Ärzte fiel diese Entscheidung schwer, da wissenschaftliche Daten bislang nicht vorlagen. Hier erfahrt ihr Näheres.

Die Abhängigkeit von Medikamenten ist mit 1,7 Millionen Menschen häufiger als die Alkoholsucht, aber sie wird von den Ärzten kaum beachtet, manchmal sogar gefördert. Darüber berichtet PsychPress.

Bis zur nächsten Ausgabe,
Angelika, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN

P.S.: Advent, Advent: Die Innenstädte werden weihnachtlich geschmückt, in den Wohnungen duften schon die ersten Adventsplätzchen. Da darf ein Adventskalender samt Gewinnspiel auf unseren Seiten natürlich nicht fehlen.
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 2. Mit Händen und Füßen
Famulatur in Yogyakarta, Indonesien

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Eine 4-wöchige freiwillige Famulatur in Indonesien? Alleine, ohne jegliche Sprachkenntnisse und das als Vorklinikerin im 3. Semester? Hört sich für Viele auf erst einmal ziemlich verrückt an! Aber ganz so absurd war die Idee nicht. Per E-Mail hatte ich bereits zuvor Kontakt mit Medizinstudenten der dortigen Universität, die sich auf eine Famulatur in Münster vorbereiteten sowie mit einem indonesischen Arzt am Uniklinikum Münster.

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Und so wurde mein Aufenthalt in Yogyakarta von den Studenten vor Ort kurzfristig und unbürokratisch organisiert und 6 Wochen später konnte ich mich auf die Reise begeben. Da ich so kurzfristig im Reisebüro keine günstigen Flüge mehr nach Jakarta finden konnte, rief ich direkt bei der Niederlassung von Garuda Airlines (die staatliche Fluggesellschaft von Indonesien) in Frankfurt an. Problemlos bekam ich so noch einen Flug für 800 Euro von Frankfurt über Singapur nach Jakarta. Auf dem Hinweg legte ich die restlichen 500 km nach Yogyakarta mit dem Auto und der Bahn zurück, allerdings empfiehlt es sich hier wirklich, für nur ca. 50 Euro Aufpreis einen Inlandsflug nach Yogyakarta zu buchen, da der Bahnhof in Jakarta besonders abends sehr gefährlich sein soll.

MLZ Ausgabe 05/2006 als PDF
Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF des Digitalen Nachschlags 5/2006 auf Seite 1. Der gesamte Digitale Nachschlag ist kostenlos als PDF verfügbar.

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Autor(in): Ute Boenke (E-Mail ist der Redaktion bekannt ([email protected]))
  
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 3. MedPilot bietet Zugang zu Spezialdatenbank

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Mit dem Spezialangebot „Datenbank klinischer Studien in Hämato-Onkologie“ ermöglicht die Virtuelle Fachbibliothek Medizin MedPilot (www.medpilot.de) die kostenfreie Recherche in über 5.200 vergleichenden, klinisch relevanten Studien aus dem Bereich der Hämato-Onkologie.

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Die Datenbank eröffnet dem klinisch tätigen Arzt einen Zugang zum aktuellen Stand der Wissenschaft, um in einer vermehrt an Zweckmäßigkeit und Nutzen zu orientierenden Medizin die Perspektive des Patienten, des klinisch tätigen Arztes und der eigenständigen wissenschaftlichen Beurteilung in einer Entscheidungssituation optimal zusammenzuführen.

MLZ Ausgabe 05/2006 als PDF
Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF des Digitalen Nachschlags 5/2006 auf Seite 2. Der gesamte Digitale Nachschlag ist kostenlos als PDF verfügbar.

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Autor(in): Bettina Kullmer (idw) (E-Mail ist der Redaktion bekannt ([email protected]))
  
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1. Das Prinzip des Spieles dürfte vielen bekannt sein: es gilt die pärchenweise vorhandenen Abbildungen zu ermitteln und nacheinander anzuklicken.

2. Mit dem ersten Klick legst du eine Karte frei, zu der
du mit dem zweiten Klick die passende, gleiche Abbildung suchst.


3. Je schneller du alle Pärchen freilegst, desto besser. Das Spiel ist beendet, wenn du alle Pärchen gefunden hast.

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 4. Das neue Ungarn!

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Meine Motivation war vor allem, ein neues Land abseits des Tourismus und sozusagen als Bewohner kennen zu lernen. Auf Ungarn fiel die Wahl, da es als schönes und warmes Urlaubsland gilt. Die Bevölkerung ist sehr deutschfreundlich. Meine Erwartung war, dass es dort etwas billiger ist und man nicht so genau auf die eigenen Ausgaben achten muss.

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Die Vorbereitung war nicht so schwierig und aufwendig, da Ungarn ja auch nicht ein so extrem exotisches Land ist. Was auf jeden Fall zu empfehlen ist, sich frühzeitig um ein Ticket bei einem Billigflieger zu kümmern: Nach Budapest fliegen sehr günstig Easy Jet und German Wings. Am besten könnt ihr die Tickets dann im Internet ordern. Das klappt auch absolut reibungslos. Es geht natürlich auch mit der Bahn – am besten und günstigsten mit dem Nachtzug – Sehr hilfreich ist auch eine Kreditkarte, die euch von Umtauschgebühren befreit. Ihr könnt fast in allen Läden und Restaurants damit bezahlen.

MLZ Ausgabe 05/2006 als PDF
Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF des Digitalen Nachschlags 5/2006 auf Seite 3. Der gesamte Digitale Nachschlag ist kostenlos als PDF verfügbar.

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Autor(in): Johannes Steinbach (E-Mail ist der Redaktion bekannt ([email protected]))
  
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Leipzig 07.12.2006
Göttingen 11.12.2006
Tübingen 12.12.2006
Marburg 13.12.2006

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 5. OP bei Schlaganfall - die Qual der Wahl

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Ausschälung der Halsschlagader oder Einbringen einer Gefäßstütze (Stent) in das Gefäß? Vielen Schlaganfall-Patienten und ihren Ärzte fiel diese Entscheidung schwer, da wissenschaftliche Daten bislang nicht vorlagen.

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Jetzt hat die erste wissenschaftlich aussagekräftige Studie zum Vergleich beider Verfahren gezeigt: Ausschälung und Stent sind gleichermaßen geeignet, einen weiteren Schlaganfall zu verhindern.
Operation an der Halsschlagader gilt seit 20 Jahren als hervorragend
Jährlich erleiden 20.000 Menschen in Deutschland einen Schlaganfall der durch Ablagerungen in den Halsschlagadern verursacht wird. Das Risiko dieser Patienten, einen weiteren Schlaganfall zu bekommen, ist besonders hoch.

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Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF des Digitalen Nachschlags 5/2006 auf Seite 4. Der gesamte Digitale Nachschlag ist kostenlos als PDF verfügbar.

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Autor(in): Dr. Annette Tuffs (idw) (E-Mail ist der Redaktion bekannt ([email protected]))
  
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 6. Bauplan einer Antibiotika-Pumpe aufgedeckt

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Zahlreiche Bakterien pumpen Antibiotika aus ihren Zellen und werden so gegen Antibiotika resistent. Forscher der Universitäten Zürich und Konstanz haben jetzt den Bauplan einer solchen Antibiotika-Pumpe aufgedeckt. Gelingt es, einen Hemmstoff zu entwickeln, könnten solche Pumpen blockiert werden und die Bakterien würden wieder empfindlich für Antibiotika. Die Studie erschien am 1. September 2006 in der Wissenschaftszeitschrift „Science“ (Volume 313, issue 5791).

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Tödliche Infektionen insbesondere bei schwachen Patienten
Lässt sich ein Bakterium, das eine Infektion verursacht, nicht durch verschiedene Antibiotika bekämpfen, spricht man von multipler Antibiotika-Resistenz oder „multidrug resistance“. Besonders in klinischer Umgebung ist „multidrug resistance“ ein immer häufiger auftretendes Problem und führt zu nicht bekämpfbaren - und daher oft tödlichen Infektionen insbesondere bei immungeschwächten Patientinnen und Patienten.

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Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF des Digitalen Nachschlags 5/2006 auf Seite 5. Der gesamte Digitale Nachschlag ist kostenlos als PDF verfügbar.

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Autor(in): Beat Müller (E-Mail ist der Redaktion bekannt ([email protected]))
  
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 7. ... und zum Nachtisch 2 Gläser Disaronno on Ice
Das Interview

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Wann hast Du begonnen, Dich auf das Examen vorzubereiten? Wie hast Du Deine Lernzeit geplant und eingeteilt? Ab Beginn des 4. Semesters habe ich offiziell angefangen zu lernen. Ab dem ersten Tag war praktisch der Alltag vom Lernen geprägt. Ich bin kaum ein Wochenende ohne Lehrbuch ausgekommen.

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Allerdings fielen in diese erste Lernphase natürlich noch einige Klausuren. Bei uns in Tübingen musste im 4. Semester noch eine Klausur zum Physio-Praktikum, eine Klausur zum Psychokurs, eine Psychoseminararbeit sowie das schriftliche Neuro-Testat absolviert werden. Zudem kamen so Sitzschein wie Anatomie-Seminar, Biochemie-Seminar und Einführung in die Klinische Medizin. Wir waren also gut beschäftigt.

MLZ Ausgabe 05/2006 als PDF
Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF des Digitalen Nachschlags 5/2006 auf den Seiten 6 und 7. Der gesamte Digitale Nachschlag ist kostenlos als PDF verfügbar.

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Autor(in): Christina aus Tübingen (E-Mail ist der Redaktion bekannt ([email protected]))
  
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 8. Medikamentensucht - ein vernachlässigtes Problem

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Die Abhängigkeit von Medikamenten ist mit 1,7 Millionen Menschen häufiger als die Alkoholsucht, aber sie wird von den Ärzten kaum beachtet, manchmal sogar gefördert. Ging man 1992 noch von 600.000 Medikamentenabhängigen aus, bewegen sich aktuelle Schätzungen zwischen 1,4 und 1,9 Millionen, davon nehmen zwei Drittel Beruhigungsmittel aus der Wirkstoffgruppe der Benzodiazepine.

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Im Gegensatz zu Alkoholabhängigen und Konsumenten illegaler Drogen fallen Menschen mit Medikamentenmissbrauch in der Öffentlichkeit nicht auf, sie wirken angepasst, sozial integriert und leistungsorientiert. Ein Beitrag in der Zeitschrift „Suchttherapie“ (Georg Thieme Verlag, Stuttgart) sieht eine der Ursachen für die Zunahme Medikamentensüchtiger in einem komplexen Bedingungsgeflecht, das Umweltmerkmale (etwa steigende Flexibilitätsanforderungen im Beruf, sinkende Ressourcen sozialer Unterstützung, subtile Werbungseinflüsse), individuelle Persönlichkeitsmerkmale sowie konkrete Eigenschaften bestimmter Arzneimittel in gleicher Weise umfasst. Der soziale Zusammenhalt, das gesellschaftlich verfügbare „Sozialkapital“ verflüchtigt sich zusehends. Hinzu treten der Bedeutungsverlust der Familie, die Pluralisierung von Lebensformen.

MLZ Ausgabe 05/2006 als PDF
Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF des Digitalen Nachschlags 5/2006 auf Seite 8. Der gesamte Digitale Nachschlag ist kostenlos als PDF verfügbar.

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 9. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

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Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der Onlinezeitung:
Redaktionsleitung: Jens Plasger & Christian Weier, Daniel Luedeling, Cartoonist und Redakteur, Angelika Lehle, Redakteurin und Grafikerin, Simone Arnold, Redakteurin, Thorben Kühl, Redakteur und Grafiker, Martina Fröhlich, Programmierung, Kjell Wierig, Grafiker, Peter Wollny, Redakteur, Ilka Markmann, Redakteurin, Marlies Lehmkuhl, Redakteurin, Trojan Urban, Redakteur, Franziska Böhm, Redakteurin, Susanne Kirscht, Redakteurin, Andreas Bussmeyer, Redakteur, Jascha Hellberg, Redakteur, Stan, Reporter für Extremeinsätze, Arne Beckendorf, Buchrezensionen und Lokal Hannover, Andrea Clemens, Lokalbereich Uni Köln, Astrid Stumpf, Lokalbereich Uni Münster, Benedikt Bader, Lokalbereich Uni München, Bettina Kiep, Lokalbereich Uni Mainz, Cordula Sachse, Lokalbereich Uni Greifswald, Daniela Prause, Lokalbereich Uni Göttingen, Eike Beyer, Lokalbereich Uni Essen, Eva Skalsky ,Lokalbereich Uni Zürich, Franziska Thieme, Lokalbereich Uni Innsbruck, Katharina Ruether, Lokalbereich Uni Regensburg, Kristina Krüger, Lokalbereich Uni Hannover, Pia Paul, Lokalbereich Uni Witten, Stefanie Schmölke, Lokalbereich Uni Frankfurt, Tobias Schmeinck, Lokalbereich Uni Münster

  
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