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2007 Professionelle
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Repetitorien
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Zusätzlicher
Kompaktkurs zum Physikum Frühjahr 2007 |
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4-wöchige Schulung: Ideal für alle, die ihrer
Prüfungsvorbereitung unter fachkundiger Anleitung den letzten
Schliff geben möchten.
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Die Kompaktkurse wenden sich
an Interessenten, die ihre Schwächen in einzelnen Fachgebieten der
punkteträchtigen Hauptfächer (Anatomie, Biochemie,
Physiologie & Med. Psychologie/ Soziologie) sehen.
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Durch die zeitliche Platzierung der Kurse am
Semesterende können auch Studenten mit Testat- oder
Anwesenheitsverpflichtungen im laufenden Semester die Kompaktkurse
besuchen.
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1. Editorial |
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Hallo, eine weitere Ausgabe der MEDI-LEARN Zeitung im Printformat (kurz: MLZ), die als Beilage der Zeitschrift Via medici aus dem Thieme-Verlag zugegeben wird, ist erschienen - Grund genug für uns, euch die Artikel der Ausgabe 01 des Jahres 2007 vorzustellen.
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In diesem Newsletter findet ihr die Beiträge der MLZ 01/2007 in kurz angerissener Form. Wer mehr lesen und die Artikel in voller Länge genießen möchte, findet alle Artikel der MLZ in einem PDF-Dokument, das bereits zum kostenlosen Download bereitsteht und auf euch wartet.
Viel Spaß bei der Lektüre wünschen euch
Jens, Angelika und Christian
Redaktion MEDI-LEARN
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| 2. Die WHO in Genf: Ein Einblick in die Welt des internationalen Gesundheitswesens
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Was erlebt man bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der Mutter der internationalen Gesundheitsorganisationen? Wie sieht die Arbeit dort aus? Was lernt man bei einem Praktikum dort? Um Studenten und Absolventen einen Einblick in die Arbeitsweisen der internationalen Organisationen zu ermöglichen, unterhalten alle UN-Institutionen eigene Praktikantenprogramme – so auch die WHO.
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Die WHO hat sich die weltweite Koordination der Bemühungen seiner über 190 Mitgliedsstaaten um die globalen Gesundheitsprobleme auf die Fahne geschrieben. Im Hauptquartier in Genf arbeitet ständig ein Heer von 2.000 Fachleuten an den verschiedenen Zielen, die sich die WHO gesetzt hat. Dazu gehören die Bekämpfung von Herz- und Kreislauferkrankungen, Krebs und dem Tabakproblem genauso wie Programme gegen die drei weltweit größten Killer: HIV/AIDS, Tuberkulose und Malaria. Außerdem treffen sich im Hauptquartier regelmäßig Experten aus aller Welt, um Standards festzulegen, um Definitionen zu ringen, um Programme zu konzipieren.
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| Autor(in): Dr. Karsten Lunze (E-Mail ist der Redaktion bekannt ([email protected])) |
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Prüfungen steuern die Leistung: Ob Medizinstudenten gute Ärzte werden, hängt auch von der Qualität der Prüfungen ab, die sie im Laufe ihres Studiums absolvieren. Das Kompetenzzentrum für Prüfungen in der Medizin Baden-Württemberg an der Medizinischen Fakultät Heidelberg ist ein Garant dafür, dass die Medizinstudenten im „Ländle“ praxisnah, möglichst gerecht und mit hoher Qualität geprüft werden.
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Ein Beispiel, das mittlerweile bundesweit Impulse gesetzt hat. Zwei Jahre nach der Gründung des Kompetenzzentrums zieht seine Leiterin, Dr. Jana Jünger, eine positive Bilanz: „Wir haben wichtige Grundlagen geschaffen auf dem Weg zu qualitätsgesicherten Prüfungen an den fünf medizinischen Fakultäten Baden-Würt-tembergs“, sagt die Oberärztin der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg, die auch maßgeblich an der Einführung des Heidelberger Reformstudienganges HeiCuMed beteiligt war. „Unsere Expertise wird bundesweit nachgefragt. In unseren Workshops haben wir mehr als 300 Dozenten aus 21 Fakultäten geschult –
und damit in Deutschland eine Multiplikatorenrolle übernommen.“
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| Autor(in): Dr. Annette Tuffs (E-Mail ist der Redaktion bekannt ([email protected])) |
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Das Krankenhaus Groote Schuur liegt am Fuße des Devil’s Peak, einem Ausläufer des Tafelberges und ist von verschiedenen Stadtteilen umgeben (Observatory, Mowbray, Woodstock, Rondebosch). Um in der Nähe des Krankenhauses zu wohnen, bietet sich also einer der genannten Stadtteile an.
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Ich habe das Innere-Tertial im GSH absolviert und hatte wirklich Glück – sowohl was die „interns“ anging, mit denen ich zusammen gearbeitet habe, als auch den Professor, der hier leitend tätig war. In der Regel waren die Visiten informativ und gaben dem Begriff „bedside teaching“ für mich eine neue Dimension. Allerdings gab es auch PJler, die weniger zufrieden waren, so in der Cardiothoracic Unit, dem eigentlichen Flagschiff des Krankenhauses, da die Handgriffe hier rar und die „consultants“ nicht ganz so kommod gewesen sein sollen. Empfehlenswert ist auch die Casualties Unit, in der alle Notfälle der Inneren landen und die von einem begnadeten Erklärer namens Dr. Aboo geleitet wird. Prinzipiell ist zu sagen, dass sowohl Ärzte als auch Schwestern an Studenten gewöhnt sind und man herzlich empfangen wird. Wer sich einbringt, darf auch zupacken!
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| Autor(in): Arne Driessen (E-Mail ist der Redaktion bekannt ([email protected])) |
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 Große Sprünge können sich Studierende meistens nicht leisten. BAföG, Praktikums-Vergütung, Stipendien oder der Eltern-Zuschuss decken gerade einmal die nötigsten Ausgaben für Wohnung, Mensa und Freizeit. Besonders wichtig wird finanzielle Rückendeckung dann während der Examensvorbereitung. Gerade Examenskandidatinnen und –kandidaten sollten Kopf und Rücken frei haben und nicht auf Zeit raubende Jobs angewiesen sein. Deshalb bietet ihnen die APO-Bank die Studienendfinanzierung, d.h. während des „Endspurts“ einen monatlichen Beitrag zu Ihrem Lebensunterhalt, an. Die Vorzüge -
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m letzten Schreibwettbewerb stellten wir eine Reise in die goldene Stadt nach Prag in Aussicht. Wir haben gesucht und – gefunden: und zwar den Gewinner, der die Jury mit seinem Text am meisten erfreute. Im Vorwege möchten wir uns noch einmal herzlich bei allen Artikelschreibern bedanken, die uns im letzten Jahr außergewöhnliche Berichte aus aller Herrenländer zugesandt haben. Die Auswahl ist der Jury wahrlich nicht leicht gefallen.
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Wir freuen uns, bekannt geben zu dürfen, dass Benjamin Heine mit seinem Famulaturbericht über das Herzzentrum der Universität Dresden gewonnen hat. In der Ausgabe 02/2006 der MLZ überzeugte uns Benjamin durch seinen sehr gut formulierten und kurzweiligen Schreibstil. Als Leser bekamen wir das Gefühl, unbedingt mehr erfahren zu wollen und den Artikel nicht eher aus den Händen zu legen bis wir ihn beendet hatten. Zudem waren wir angenehm überrascht, dass es so viele interessante Informationen über ein nicht-exotisches Reiseziel zu lesen gab.
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| Autor(in): Simone Arnold ([email protected]) |
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Vom 17. bis 19. Oktober 2006 fanden die ersten „echten“ Prüfungen im zweiten Staatsexamen nach der neuen Approbationsordnung statt. „Echt“ insofern, als im Sommer 2005 bereits ein umfangreicher Pretest zum neu geregelten Prüfungsablauf durchgeführt wurde. In dem MEDI-LEARN Skript „Hammerexamen, das ist wichtig“ wurden ausführliche Analysen des Pretestes veröffentlicht. Diese Analyse bestätigten sich weitgehend. Sogar die durchschnittlichen Leistungen der Prestetkandidaten mit ca. 65 % richtig gelöster Fragen entsprach denen des „echten Hammerxamens“.
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Diese durchschnittlichen Leistungen lagen ca. 15 % unter den normalerweise erzielten Leistungen des Zweiten Staatsexamens nach Alter AO. Die Durchfallquote erreichte einen historischen Höchststand. Während im „Alten Zweiten“ im Herbst 2005 3,6 % der 4.599 Kandidaten durchgefallen waren, sind es von den ca. 700 Kandidaten im Herbst 2006, die das „Neuen Zweite“ absolvierten, fast 10 % gewesen. MEDI-LEARN fing nach dem Examen Erfahrungswerte und Tipps der Teilnehmer ein. Ein Stimmungsbild aus rund 50 Antworten.
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| Autor(in): Jan-Peter Wulf (E-Mail ist der Redaktion bekannt ([email protected])) |
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Die Experten der medizinischen Repetitorien von MEDI-LEARN haben die Examensfragen im Rahmen des Hammerexamens (Einzelfragen und Fallfragen) ausführlich analysiert. Im folgenden Artikel findet ihr ausführliche Infos zu Art und Inhalt des Examens nach neuer Approbationsordnung.
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Aufbau der Prüfung
Während im alten 2. Staatsexamen an vier Tagen 580 Fragen bearbeitet werden mussten, sind im Hammerexamen an drei Tagen insgesamt 320 Fragen zu lösen. Beim ersten Hammerexamen wurden dabei 150 Einzelfragen und 170 Fallfragen gestellt. Die Prüfung dauerte an jedem der drei Prüfungstage insgesamt 5 Stunden, so dass durchschnittlich 2,8 Minuten (= 168 sec.) pro Frage zur Verfügung standen (altes 2. Stex: 1,5 Minuten bzw. 90 sec.).
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Drei auf
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Togo, ein kleiner Streifen Erde in Westafrika östlich von Ghana, ist in Deutschland wohl fast nur als ehemalige Kolonie bekannt, wenn überhaupt. Auch ich musste erst einmal auf der Karte nachschauen, als mir eine französische Freundin vorschlug, dort mit ihr eine Famulatur zu machen. Togo hat rund fünf Millionen Einwohner, Landeshauptsprache ist Französisch, daneben die häufigsten afrikanischen Sprachen Ewé (Mina) und Kabyé. Meine Freundin hatte über ein Austauschprogramm ihrer Universität Lille in Frankreich einen Platz in der Gynäkologie des Universitätsklinikums in der Hauptstadt Lomé bekommen. Auch ich faxte an das C.H.U.
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Tokoin eine Bewerbung, diese blieb jedoch einige Wochen liegen, so dass ich zunächst keine Zusage von dort bekam. Über das Internet erfuhr ich von dem Bethesda-Krankenhaus in Agou-Nyogbo, einem Dorf etwa 100 Kilometer nordwestlich von Lomé.
Das Krankenhaus mit rund 100 Betten wird von der EEPT (Église évangélique presbytérien de Togo) geführt und von der Norddeutschen Mission in Bremen unterstützt. Ich schrieb also eine E-Mail mit Anschreiben und Lebenslauf in Deutsch und Französisch an den Leiter der Norddeutschen Mission.
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| Autor(in): Ute Boenke (E-Mail ist der Redaktion bekannt ([email protected])) |
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Eher aus dem Bauch heraus als wohl durchdacht: Ganz nach dem Motto „Ab ins Unbekannte“ habe ich mich etwa ein halbes Jahr vor meinem Aufenthalt in Skopje, der Hauptstadt Mazedoniens, beim DFA für eine Famulatur in Mazedonien beworben.
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Trotz vieler bekannter Ressentiments gegenüber dem Balkan war ich immer der Überzeugung, dass die Famulatur sicherlich gut werden wird. Mazedonien hat mich nicht enttäuscht und ich bin froh, dieses Land gewählt zu haben, selbst wenn die Famulatur manchmal nicht ganz meinen Erwartungen entsprochen hat.
Kein großer Akt
Ich musste hundert Euro anzahlen, einen Nachweis über das Beherrschen der englischen Sprache bei der Uni organisieren und das Bewerbungsformular des DFA korrekt ausgefüllt an die Vertretung in Bonn senden.
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| Autor(in): Mathias Kellermann (E-Mail ist der Redaktion bekannt ([email protected])) |
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10. Eine Empfehlung ist viel wert Wissenswertes für die USA-Famulatur
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Wer geplant hat, mindestens eine Famulatur in den USA zu absolvieren, dem kann ich nur gratulieren. Es lohnt sich! Und das nicht nur wegen der neuen medizinischen Erfahrungen, sondern auch wegen der Ausflugsmöglichkeiten, der Menschen und wegen des positiven Nebeneffekts, sein Englisch zu verbessern.
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Mit weniger Geld als vermutet lässt sich eine voll anerkannte Famulatur organisieren. Von der Anreise über die Tricks, eine Famulantenstelle zu ergattern bis zur Unterkunft sind im Folgenden ein paar Hinweise aufgelistet.
Ein Umweg ist billiger
Egal, wo eure Destination in den Staaten liegt, über einen kleinen Umweg, meist innerhalb Europas, lässt sich ein günstiger Flug planen. Die Europäischen Fluggesellschaften (z.B. British Airways, Air France) bieten Flüge ab fast allen großen deutschen Flughäfen an, fliegen dann zu ihrem Heimatflughafen und meist per Umsteigen geht es dann in die USA. Das ist meist viel billiger, einziger Nachteil ist eine längere Reisedauer. Eine weitere Alternative sind asiatische Fluggesellschaften, die oft ebenfalls in die Staaten fliegen.
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| Autor(in): Gerrit Montag (E-Mail ist der Redaktion bekannt ([email protected])) |
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11. Spielt Matthäus noch für Deutschland? Als Volunteer in Südindien
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Schon lange stand für mich fest: Mein Traum ist es, Medizin zu studieren! Doch schon bald nach meinem Abitur stellte sich leider heraus, dass sich dieser Wunsch schwerer in die Tat umsetzten lassen sollte als erhofft. Denn trotz eines recht guten Abiturs erhielt ich in Deutschland keinen Studienplatz.
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Nun stand ich wie viele andere vor der schwierigen Entscheidung, was ich bis zum Beginn des Studiums machen wolle.
Nach vielen Überlegungen entschied ich mich dafür, ins Ausland zu gehen, um dort freiwillig in einem Krankenhaus mitzuarbeiten. Und auch das Ziel der Reise stand schnell fest: Indien. Denn dort, in einem derart armen, stark bevölkerten Land, so glaubte ich, wäre meine Unterstützung am hilfsreichsten. Auch war ich schon immer fasziniert von diesem Land, seiner Kultur und seiner Geschichte.
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| Autor(in): Marie-Christine Kuhl (E-Mail ist der Redaktion bekannt ([email protected])) |
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Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der
Onlinezeitung:
Redaktionsleitung: Jens Plasger & Christian Weier, Daniel Luedeling, Cartoonist und Redakteur, Angelika Lehle, Redakteurin und Grafikerin, Simone Arnold, Redakteurin, Thorben Kühl, Redakteur und Grafiker, Martina Fröhlich, Programmierung, Kjell Wierig, Grafiker, Peter Wollny, Redakteur, Ilka Markmann, Redakteurin, Marlies Lehmkuhl, Redakteurin, Trojan Urban, Redakteur, Franziska Böhm, Redakteurin, Susanne Kirscht, Redakteurin, Andreas Bussmeyer, Redakteur, Jascha Hellberg, Redakteur, Stan, Reporter für Extremeinsätze, Arne Beckendorf, Buchrezensionen und Lokal Hannover, Andrea Clemens, Lokalbereich Uni Köln, Astrid Stumpf, Lokalbereich Uni Münster, Benedikt Bader, Lokalbereich Uni München, Bettina Kiep, Lokalbereich Uni Mainz, Cordula Sachse, Lokalbereich Uni Greifswald, Daniela Prause, Lokalbereich Uni Göttingen, Eike Beyer, Lokalbereich Uni Essen, Eva Skalsky ,Lokalbereich Uni Zürich, Franziska Thieme, Lokalbereich Uni Innsbruck, Katharina Ruether, Lokalbereich Uni Regensburg, Kristina Krüger, Lokalbereich Uni Hannover, Pia Paul, Lokalbereich Uni Witten, Stefanie Schmölke, Lokalbereich Uni Frankfurt, Tobias Schmeinck, Lokalbereich Uni Münster |
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