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1. Editorial |
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Hallo zusammen,
in diesem Newsletter findet ihr alle Artikel des Digitalen Nachschlags (DNS) zur MEDI-LEARN Zeitung in kurz angerissener Form
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Als Katja Goebbels überlegte, ein Semester oder ein Jahr im Ausland zu studieren, kam sie ziemlich schnell auf Spanien.
Barcelona hörte sich einfach gut an, Freunde hatten ihr viel erzählt und Fotos gezeigt und nicht zuletzt war der Film „L’auberge español“ mitentscheidend. Hier berichtet sie über ihre Eindrücke.
Den Gedächtnisprozessen ist Jan Peters, Doktorand der International Graduate School of Neuroscience an der Ruhr-Universität,
auf den Grund gegangen. Für die Darstellung seiner Ergebnisse bekam er bei der Tagung Neurovisionen 2006 einen Nachwuchsforscherpreis.
Insulinresistenz, ein Risikofaktor für Herz- Kreislauferkrankungen, ist bereits beim Neugeborenen vorhanden und wird nicht unbedingt im weiteren Lebensverlauf erworben. Das weist nun erstmals eine Studie von Professor Berthold Hocher, Center for Cardiovascular Research an der Charité am Campus Mitte nach, die im Oktober in der Fachzeitschrift Circulation* erschienen ist.
Viele Medizinstudenten nutzen das PJ, um entweder ins Ausland zu gehen oder im heimatnahen Lehrkrankenhaus gemütlich und lehrreich
diesen letzen Studienabschnitt zu verbringen. Nicht so Wiebke Krüger. Denn ihr Traum-Wahlfach, seit sie das erste Mal mit diesem Fach in Kontakt gekommen war, war Humangenetik. Doch um diesen Traum zu erfüllen, musste sie einige Hürden überwinden. Davon, und von der Wirklichkeit jenseits des Traumes, handelt ihr Bericht.
Dies und Mehr.....
Bis zur nächsten Ausgabe,
Angelika, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN
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Als ich mir überlegte, ein Semester oder ein Jahr im Ausland zu studieren, kam ich ziemlich schnell auf Spanien. Französisch und Englisch konnte ich bereits aus der Schule und im Urlaub war ich in den Ländern auch schon gewesen. Meine Spanischkenntnisse beschränkten sich allerdings auf. „una cerveza, por favor“ und „gracias“, denn auch in zwei, drei VHS und Unikursen hatte ich nicht viel mitbekommen.
Außerdem war ich bis dahin auch nur auf Mallorca gewesen, was nur bedingt als Spanien zu bezeichnen ist. Soweit, so gut, nur welche Stadt? Barcelona hörte sich einfach gut an, Freunde hatten mir viel erzählt und Fotos gezeigt und nicht zuletzt war der Film „L’auberge español“ für mich mitentscheidend.
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Sprachprobleme
In einem Auswahlgespräch von Erasmus bin ich dann zwar gefragt worden, warum ich denn nach Katalonien wollte, ich wüsste doch sicher, dass dort Katalan gesprochen würde: aber das hat mich nicht weiter gestört. Erstmal wollte ich Spanisch lernen und dann würde ich das Katalan schon verstehen. Dem war nicht so! Es ging also im September 2005 los, mit den Billigfliegern kommt man eigentlich aus ganz Deutschland recht gut und günstig nach Barcelona, doch schon am Flughafen hatte ich so meine Probleme.
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| Autor(in): Katja Goebbels (E-Mail ist der Redaktion bekannt ([email protected])) |
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Zusätzlicher
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4-wöchige Schulung: Ideal für alle, die ihrer
Prüfungsvorbereitung unter fachkundiger Anleitung den letzten
Schliff geben möchten.
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an Interessenten, die ihre Schwächen in einzelnen Fachgebieten der
punkteträchtigen Hauptfächer (Anatomie, Biochemie,
Physiologie & Med. Psychologie/ Soziologie) sehen.
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Durch die zeitliche Platzierung der Kurse am
Semesterende können auch Studenten mit Testat- oder
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Den kenne ich doch irgendwoher - aber woher bloß? Jeder kennt die Situation, in der ihm eine Person sehr vertraut vorkommt, er sich aber nicht erinnern kann, aus welchem Zusammenhang. In anderen Fällen haben wir eine lebendige, detailreiche und bewusste Erinnerung an die Situation, in der wir jemanden kennen gelernt haben.
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Grund dafür ist, dass das Gehirn diese verschiedenen Gedächtnisinhalte unterschiedlich behandelt und speichert. Diesen Prozessen ist Jan Peters, Doktorand der International Graduate School of Neuroscience an der Ruhr-Universität, auf den Grund gegangen. Seine Folgerung: Auch eine bewusste Erinnerung ist kein einheitlicher Prozess, sondern besteht aus verschieden gespeicherten Teilinformationen.
Für die Darstellung seiner Ergebnisse bekam er bei der Tagung Neurovisionen 2006 einen Nachwuchsforscherpreis.
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| Autor(in): Dr. Josef König (idw) (E-Mail ist der Redaktion bekannt ([email protected])) |
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Insulinresistenz, ein Risikofaktor für Herz- Kreislauferkrankungen, ist bereits beim Neugeborenen vorhanden und wird nicht unbedingt im weiteren Lebensverlauf erworben. Das weist nun erstmals eine Studie von Professor Berthold Hocher, Center for Cardiovascular Research an der Charité am Campus Mitte nach, die im Oktober in der Fachzeitschrift Circulation* erschienen ist. Die Insulinresistenz ist eine Vorstufe der Typ 2- Diabetes und begünstigt Herz- Kreislauferkrankungen wie Herzmuskelschwäche und Bluthochdruck.
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Basis der Studie ist die so genannte Barker-Hypothese, die vor etwa 15 Jahren für eine Art medizinische Revolution sorgte: Es wurde ein direkter Zusammenhang zwischen einem geringen Geburtsgewicht und der Neigung zu Herz-Kreislauferkrankungen festgestellt. Kurz gesagt: Je leichter das Baby, umso höher das Risiko für Schlaganfall, Herzinfarkt, Herz-Rhythmusstörungen oder aber Diabetes mellitus Typ 2. Gängiges Erklärungsmodell für diesen Zusammenhang ist der Mechanismus des „fetalen Programmierens“.
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| Autor(in): Kerstin Endele (idw) (E-Mail ist der Redaktion bekannt ([email protected])) |
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Wer in einen Technoclub gehen will, kann dies genauso tun wie derjenige, der einen Kulturabend in der Oper verbringen möchte
Alles natürlich zu sehr günstigen Preisen. Wer das Land entdecken will, kann sehr billig mit Bus und Bahn das Land bereisen.
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Auch Taxis sind relativ günstig, wenn man vorher den Preis aushandelt. Das Leben pulsiert in der Hauptstadt und als Westeuropäer fühlt man sich wie im Schlaraffenland, weil alles so günstig ist.
Mit Mazedoniern kann man viel Spaß haben. Antialkoholiker sollte man allerdings nicht sein, Wein, Bier und Schnaps wird nämlich in rauen Mengen getrunken. Einen Turbo-Folk-Abend in einem „Kaffana“ sollte man sich ebenfalls nicht entgehen lassen. Traditioneller und lustiger kann man kaum feiern. Hier wird man den „Esprit“ des Balkans spüren!
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| Autor(in): Mathias Kellermann (E-Mail ist der Redaktion bekannt ([email protected])) |
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Dass die Frauen hier immer noch als minderwertiger angesehen wurden, wurde mir davor schon oft deutlich. Aber über die Tatsache, dass in dem Gebiet in dem ich lebte, weibliche Föten immer noch abgetrieben wurden oder kleine Mädchen sogar nach der Geburt ausgesetzt wurden, weil Väter für die Heirat ihrer Töchter hohe Mitgiften zahlen müssen, das war mir nicht bewusst.
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Dass die Mädchen aus ärmeren Familien oft nicht in die Schule gehen dürfen, da die Schulkosten lieber in die Söhne investiert werden, erstaunte mich doch sehr. Frauen schienen keinerlei Rechte zu besitzen. Auch das gesellschaftliche Leben war nur den Männern vorbehalten, diese trafen sich in Cafés und genossen das volle Leben, während die Frauen zu Hause blieben und schwer arbeiten mussten. Nur selten wurde den Frauen gestattet, ins Kino zu sehen, um sich einen der bekannten Bollywood-Filme anzusehen.
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| Autor(in): Marie-Christine Kuhl (E-Mail ist der Redaktion bekannt ([email protected])) |
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Vermutlich landen große per Internet versandte Dateien entweder im Spam-Ordner oder werden gleich gelöscht. Jedenfalls habe ich anfangs gar keine Antwort auf Internetbewerbungen bekommen. Und wenn ich dann nachfragte, wusste keiner von irgendwelchen Unterlagen Bescheid.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Bewerben. Nur Mut dabei und dann viele und gute Erfahrungen an einem amerikanischen Krankenhaus! Es lohnt sich wirklich!
Hier zwei Vorlagen für Anschreiben und Bewerbung in englischer Sprache.
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Anschreiben
Dear Sir/Madam,
Please allow us to introduce you to the German “Famulatur”. It has no counterpart in the US medical system. It is not equivalent to what is known as a clerkship or an elective in your medical educational system. It consists of a minimal one month (30 days) visitation by a German medical student to a hospital with the purpose of acquainting her or him with the daily routine of a hospital. It is performed by each student during the clinical years of study (which are the 3rd to the 5th years of a 6 year program).
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| Autor(in): Gerrit Montag (E-Mail ist der Redaktion bekannt ([email protected])) |
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| Kopf frei fürs Examen - Studienendfinanzierung
 Große Sprünge können sich Studierende meistens nicht leisten. BAföG, Praktikums-Vergütung, Stipendien oder der Eltern-Zuschuss decken gerade einmal die nötigsten Ausgaben für Wohnung, Mensa und Freizeit. Besonders wichtig wird finanzielle Rückendeckung dann während der Examensvorbereitung. Gerade Examenskandidatinnen und –kandidaten sollten Kopf und Rücken frei haben und nicht auf Zeit raubende Jobs angewiesen sein. Deshalb bietet ihnen die APO-Bank die Studienendfinanzierung, d.h. während des „Endspurts“ einen monatlichen Beitrag zu Ihrem Lebensunterhalt, an. Die Vorzüge -
keine Bearbeitungsgebühren -
100-prozentige Auszahlung des Kredits -
freie Verfügbarkeit -
niedriger Zinsaufwand -
außerplanmäßige Tilgungen, z.B. bei unerwartetem Geldzufluss Und noch ein Plus: Die von der Bank geleisteten Darlehensbeträge haben keinen Einfluss auf die BAföG-Berechnungen! Weitere Informationen gibt’s unter: [ http://www.apobank.de ] |
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Viele Medizinstudenten nutzen das PJ, um entweder ins Ausland zu gehen oder im heimatnahen Lehrkrankenhaus gemütlich und lehrreich diesen letzen Studienabschnitt zu verbringen. Nicht so ich. Denn mein Traum-Wahlfach, seit ich das erste Mal mit diesem Fach in Kontakt gekommen war, war Humangenetik. Doch um mir diesen Traum zu erfüllen, musste ich einige Hürden überwinden. Davon, und von der Wirklichkeit jenseits des Traumes, handelt dieser Bericht.
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Plädoyer für die Humangenetik
Feuer gefangen hab ich im „Berufsfelderkundungs“-Praktikum. Da galt es, einen Tag bei einem Arzt seiner Wahl zu verbringen. Da ich mein Studium eigentlich in der Absicht begonnen hatte, eine wissenschaftliche Laufbahn einzuschlagen, hatte ich etwas Schwierigkeiten, mir mit Begeisterung einen Kliniker auszusuchen. Da erzählte ein Verwandter, dass er einen Bekannten habe, der niedergelassener Humangenetiker sei. Wenn ich mich für genetische Forschung interessiere, dann vielleicht ja auch für genetische Klinik. Warum nicht – besser als wieder in Onkels Praxis – und schon war der Kontakt hergestellt.
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| Autor(in): Wiebke Krüger (E-Mail ist der Redaktion bekannt ([email protected])) |
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Ein Hund, der auf einer Krankenstation Dienst tut, ist sicher nicht alltäglich. Aber was in den USA und in Australien schon länger zur Routine geworden ist, beginnt sich auch hierzulande durchzusetzen.
Derzeit werden in etwa 140 deutschen Krankenhäusern unterschiedlichster Art Tiere auf Stationen geduldet oder gezielt therapeutisch eingesetzt.
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Ein Aufsatz in der Zeitschrift „Psych.Pflege Heute“ (Georg Thieme Verlag, Stuttgart) berichtet über erste Erfahrungen mit dem Einsatz eines Therapiehundes auf einer psychiatrischen Akutstation im Zentrum für Psychiatrie ‚Die Weissenau‘. Es handelt sich um einen sanft-verspielten Appenzeller/Berner/Senn-Mischling namens „Bonzo“. Der überwiegende Teil der Patienten bewertete seine Anwesenheit als Bereicherung der allgemeinen Stationsatmosphäre und als ein zusätzliches Therapieangebot.
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| Autor(in): Klaus Koch (PsychPress) (E-Mail ist der Redaktion bekannt ([email protected])) |
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Eine neue Untersuchungstechnik für Lunge und Atemwege erprobt in diesen Tagen die Abteilung für Pneumologie und Allergologie des Klinikums der J. W. Goethe-Universität in Frankfurt. Bei dieser Technik handelt es sich um eine Bildgebungsmethode, die ohne Röntgenstrahlen auskommt. Das als „Vibration Response Imaging“ (VRI) bezeichnete neuartige Verfahren wurde in Israel von einem Kinderarzt in Zusammenarbeit mit einem Mathematiker entwickelt.
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Es nutzt die Vibrationen der Luft bei der Bewegung durch die Atemwege, um die Lunge und ihre Funktion bildhaft darzustellen.
Die nur dem Stethoskop des Arztes zugänglichen leisen Strömungsgeräusche in den Bronchien werden durch eine ganze Batterie von Mikrophonen, die dem Patienten auf den Rücken gelegt werden, innerhalb von zirka zwei Minuten erfasst und von einem Computerprogramm so umgerechnet, dass aus der Dynamik der Atmung heraus ein sich veränderndes Bild entsteht.
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| Autor(in): Ricarda Wessinghage (idw) (E-Mail ist der Redaktion bekannt ([email protected])) |
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Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der
Onlinezeitung:
Redaktionsleitung: Jens Plasger & Christian Weier, Daniel Luedeling, Cartoonist und Redakteur, Angelika Lehle, Redakteurin und Grafikerin, Simone Arnold, Redakteurin, Thorben Kühl, Redakteur und Grafiker, Martina Fröhlich, Programmierung, Kjell Wierig, Grafiker, Peter Wollny, Redakteur, Ilka Markmann, Redakteurin, Marlies Lehmkuhl, Redakteurin, Trojan Urban, Redakteur, Franziska Böhm, Redakteurin, Susanne Kirscht, Redakteurin, Andreas Bussmeyer, Redakteur, Jascha Hellberg, Redakteur, Stan, Reporter für Extremeinsätze, Arne Beckendorf, Buchrezensionen und Lokal Hannover, Andrea Clemens, Lokalbereich Uni Köln, Astrid Stumpf, Lokalbereich Uni Münster, Benedikt Bader, Lokalbereich Uni München, Bettina Kiep, Lokalbereich Uni Mainz, Cordula Sachse, Lokalbereich Uni Greifswald, Daniela Prause, Lokalbereich Uni Göttingen, Eike Beyer, Lokalbereich Uni Essen, Eva Skalsky ,Lokalbereich Uni Zürich, Franziska Thieme, Lokalbereich Uni Innsbruck, Katharina Ruether, Lokalbereich Uni Regensburg, Kristina Krüger, Lokalbereich Uni Hannover, Pia Paul, Lokalbereich Uni Witten, Stefanie Schmölke, Lokalbereich Uni Frankfurt, Tobias Schmeinck, Lokalbereich Uni Münster |
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