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Inhalt
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1. Editorial |
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Hallo,
die erste März-Ausgabe der Onlinezeitung kommt diese Woche mit folgenden,
interessanten Beiträgen:
Für viele löst das Thema Praxisfamulatur ein Gefühl des Unbehagens aus, Gedanken
an eine ziemlich trockene und langweilige Zeit, die ganze vier Wochen andauern
soll, in denen der Famulant sowieso nichts selbst machen kann, drängen sich auf.
Wie es Nina Hefendehl in ihrer Famulatur in der Radiologie und Strahlentherapie
tatsächlich erging, erfahrt ihr in ihrem Artikel.
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Zahlreiche Studenten wechseln zumindest einmal im Laufe des Studiums den
Uni-Ort. In der Studienplatztausch-Börse von MEDI-LEARN finden sich mehr als
2.000 Angebote und Gesuche von tauschwilligen Kommilitonen. Die
Studienplatztausch-Börse wurde neu programmiert und bietet zahlreiche neue
Funktionen. Wir bieten euch an dieser Stelle aktuelle Anzeigen aus der
Tauschbörse.
Die interdisziplinäre Arbeitsgruppe "Onkogene Signaltransduktion", bestehend aus
Ärzten, Biologen und Biochemikern an der III. Medizinischen Klinik der Johannes
Gutenberg-Universität Mainz, erhält eine zweijährige Forschungsförderung der
Wilhelm Sander-Stiftung für die Untersuchung von neuen Therapiemöglichkeiten bei
der Behandlung der akuten myeloischen Leukämie (= AML).
Die Charité - Universitätsmedizin Berlin setzt mit der Gründung der Berlin
School of Public Health jetzt einen neuen Schwerpunkt im Bereich der
Gesundheitswissenschaften: In enger Partnerschaft mit der Freien Universität
Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin und der Technischen Universität
Berlin übernimmt die Charité die ehemaligen Public Health-Angebote der TU.
Bis zur nächsten Ausgabe,
Angelika, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN
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Für viele löst das Thema
Praxisfamulatur ein Gefühl des Unbehagens aus, Gedanken an eine ziemlich
trockene und langweilige Zeit, die ganze vier Wochen andauern soll, in denen der
Famulant sowieso nichts selbst machen kann, drängen sich auf. So erging es mir
und deshalb dauerte es, bis ich mich endlich, als die Zeit drängte, dazu
entschloss diese Famulatur anzugehen.
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Auf der Suche nach einer guten Zeit
Nachdem mein Hausarzt aus meiner Heimatstadt Wuppertal mir suggerierte, dass der
letzte Kontakt zu Famulanten in seiner eigenen Studienzeit gewesen sein muss und
er mit mir nichts anzufangen wusste, mich aber aus Mitleid nicht abwimmeln
wollte, gab ich mir einen Tag Bedenkzeit. Schließlich orientierte ich mich ganz
anders und stöberte im Internet herum. Per Zufall stieß ich auf eine Homepage
einer großen Radiologie Praxis, die neben Diagnostischer Radiologie auch über
Strahlentherapie verfügte. Das klang für mich sehr interessant und meine
Erwartungen an die Famulatur sahen nicht mehr so düster aus. Nach einer Anfrage
per e –Mail bekam ich an darauf folgenden Tag prompt eine Zusage.
Der erste Tag
Die Praxis lag im Zentrum der Stadt direkt an einer orthopädischen Klinik. Ich
sollte mich um 9 Uhr dort einfinden und beim Geschäftsführer melden. Es stimmt
diese Praxis verfügt über einen Geschäftsführer, selbst Radiologe, unter diesen
ca. zehn Fachärzte für diagnostische Radiologie tätig waren. Eine Zweigstelle in
einem anderen Stadtteil, auch an einer Klinik gelegen, beherbergte die Praxis
für Strahlentherapie. Ich wurde sofort an einen der Fachärzte zugeteilt, den ich
dann zwei Wochen begleitete.
Kurze Vorstellung der Praxis RADPRAX
Die Praxis verfügt über alle erdenklichen Geräte, die eine radiologische
Abteilung haben kann. Zunächst sei hier das digitale Röntgen erwähnt. Seit ca.
zwei Jahren wurden das umständliche Entwickeln der Filme und das Aufhängen der
Positiven an die Leuchtwand durch das schnelle digitale Röntgen abgelöst. Weiter
gibt es die Abteilungen Computertomographie, Magnetresonanztomographie, PET-
CT(eine Fusion aus Positronen Emissionstomographie und CT), Szintigraphien
(Nuklearmedizin), sowie urologisches Röntgen. Inzwischen verfügt die Praxis auch
über ein 3-D CT. Alles digital selbstverständlich. Die strahlentherapeutische
Abteilung bestand aus zwei Bestrahlungsgeräten und einem Simulationsgerät. Hier
waren drei Fachärzte für Radioonkologie und zahlreiche Röntgenassistentinnen
tätig. Meine Famulatur war in drei Wochen Radiologie und eine Woche
Strahlentherapie unterteilt.
Die Zeit in der Radiologie
Ich kam jeden morgen um 9 Uhr in die Praxis und in der ersten Zeit schaute ich
dem Arzt über die Schulter, wie er die inzwischen digital zugespielten
Röntgenbilder befundete. Tatsächlich war die Tätigkeit überwiegend sitzend und
zum Glück verfügte er über eine gute Kaffeemaschine, so dass ein Müdewerden eher
selten war. Häufig kam dann eine der zahlreichen Röntgenassistentinnen in das
Zimmer und meldete einen Notfall, der sofort phlebographiert werden sollte, weil
Verdacht auf eine tiefe Beinvenenthrombose bestand. So bekam ich einen Einblick
in die interventionelle Radiologie, die Phlebographien der Beinvenen und
Ballondilatationen (PTCA) der Beinarterien beinhaltete. Nachmittags um halb
vier, freitags um halb drei wurde für die Ärzte aus der anliegenden
orthopädischen Klinik eine Röntgenbesprechung durchgeführt. Dort wurden die
Bilder, die wir im Laufe des Vormittages befundet wurden, vorgeführt. Für mich
war es ein lustiges Gefühl diese Besprechung einmal aus Sicht der Radiologen zu
erleben. In der dritten Woche hatte ich das Vergnügen den Röntgenassistentinnen
der Arbeit beizuwohnen und hier und da mitzuhelfen. Besonders interessant war
das Durchführen von Ballondilatationen der Beinarterien bei Patienten mit einer
pAVK. Insgesamt war die Zeit abwechslungsreich, dennoch hatte ich kaum
Möglichkeiten selbst etwas zu machen.Das ist bei der Radiologie zwar ein großer
Nachteil, dennoch gibt es um so mehr zu sehen. Trotzdem wollte ich auch Einblick
in die Radioonkologie bekommen.
Die Zeit in der Radioonkologie
In der vierten Woche dann bekam ich die Möglichkeit den Ablauf in der
Radioonkologie zu sehen. Einer der Fachärzte war darüber informiert worden, dass
ich dort famulieren wollte. Dieser empfing mich sehr gerne und war fast Stolz
darauf, dass in dieser Abteilung ein Famulant war. Ich war also die erste
Famulantin in der Strahlentherapie der RADPRAX, so wurde ich von allen an die
Hand genommen und bekam endlich einen Überblick über das für mich sehr
verwirrende Verfahren einer Bestrahlung von überwiegend onkologischen Patienten.
In der Universität bin ich einmal kurz damit in Kontakt gekommen, danach wird so
ein spezielles Fach eher außer Acht gelassen. Die Atmosphäre war sehr nett
gewesen. Es war ein sehr gutes Betriebsklima zu spüren.
Der Tagesablauf:
Ich fand mich morgens um acht in der Praxis ein. Ich musste allerdings einen
weißen Kittel tragen, denn hier hatten wir Patientenkontakt, etwas was ich der
diagnostischen Radiologie vermisst habe. Ich hefte mich an einen der Fachärzte
an die Fersen. Am ersten Morgen saß ich mit einem der Ärzte und einem Patienten,
oft mit Angehörigen an einem runden Tisch. Hier wurde das Erstgespräch geführt.
Hier erfuhren die Patienten, warum sie bestrahlt werden sollten und erhielten
eine Aufklärung über Wirkung und Risiken. Mir hat es besonders gut gefallen mit
den Leuten an einem Tisch zu sitzen, die Ärzte ließen sich viel Zeit und gingen
auf Sorgen und Nöte der Patienten ein. Die Erstgespräche dauerten häufig bis zur
Mittagszeit. Wenn es nicht so viele Erstgespräche gab, hatten die Ärzte die
Aufgabe den Patienten bei der Erstbestrahlung bei zuwohnen. Dies ist
obligatorisch, dann werden alle Messdaten und Richtungen noch einmal kurz
überprüft und der Patient nach der Bestrahlung gefragt, ob er es vertragen hat.
Ich hatte in der Zeit nie etwas Ungewöhnliches erlebt. Mittags gab es etwa eine
einstündige Mittagspause. Entweder gingen wir gemeinsam in der Klinik Cafeteria
zu Mitarbeiterkonditionen essen, oder ich ging in die Stadt. Nachmittags gab es
entweder noch Erstgespräche oder es kamen Patienten, die nun das Erstgespräch
hinter sich hatten und nun eine Simulation der Bestrahlung erhielten. Dazu wurde
der Patient zunächst noch einmal in das CT Gerät gelegt. Nun wurde das Areal in
dem, das in der Regel entfernte Tumorgewebe lag, mit Metallknöpfen, die auf die
Haut geklebt wurden markiert. Die Laserpunkte, die vom CT- Gerät ausgingen
bildeten an den markierten Eckpunkten ein Kreuz, hier fixierte die
Röntgenassistentin den Metallknopf. Das war ein sehr wichtiger Schritt, denn
darauf folgte für den Patienten die eigentliche Simulation.
Für die Ärzte begann hier die enge Zusammenarbeit mit dem Physiker. Nachdem das
Tumorareal im CT- Bild gut zu erkennen war, zeichnete der Arzt mit einem
speziellen Programm per Mausklicks einen Kreis um das Gebiet das hinterher
bestrahlt werden soll. ( Betrahlungsfeld). Danach überprüfte der Physiker, ob
das so wie der Arzt sich das vorstellte, auch realisierbar ist. Denn das Problem
bei den Photonenstrahlen ist ja, dass sie nicht kreisförmig strahlen können. Mit
etlichen Messdaten und Zahlen, konnte nun simuliert werden. Dazu wurde der
Patient wieder einbestellt. Im Simulationsgerät, das etwa so ähnlich aussah, wie
ein Bestrahlungsgerät, hier gingen allerdings x- ray Röntgenstrahlen aus, wurde
der Patient in Position gebracht. Dies war jetzt einfach durchzuführen denn die
Metallknöpfe lagen jetzt auch hier an dem Punkt, wo die Laserpunkte dieses
Gerätes nun ein Kreuz bildeten. Da hinterher die Bestrahlung von zwei Seiten
erfolgen wird, also einmal rechts des Areals und links davon, wurden nun von
jeder Seite Röntgenaufnahmen gemacht, um zu überprüfen, ob auch das richtige
Areal bestrahlt wird. Die Steuerung des Gerätes übernahm immer ein Arzt, denn
dieser war auch dafür verantwortlich, dass richtig bestrahlt wurde.
Anhand der Messdaten war es nun dem Techniker möglich, Bleiblöcke herzustellen,
die genau das Bestrahlungsgebiet absteckten, herzustellen. Die Bleiblöcke wurden
für jeden Patienten individuell gemacht. Diese Bleiblöcke wurden in das
Bestrahlungsgerät gelegt, so dass die Strahlen nur in das Bestrahlungsfeld
gelangten. Waren die Patienten länger schon in Behandlung und das
Bestrahlungfeld hatte sich verkleinert, mussten neu simuliert und neue
Bleiblöcke hergestellt werden. So konnte ich einem Bleigießer im kleinen Rahmen,
über die Schulter schauen. Hier habe ich die beeindruckende Erfahrung gemacht,
wie schwer 500 ml Blei nur sein können! Dann war der Weg frei für die
eigentliche Bestrahlung. Mich hatte der Aufwand, der dafür betrieben werden
wurde, sehr fasziniert, trotzdem gibt es mir das Gefühl der Sicherheit, dass der
Schutz des Patienten an erster Stelle steht, so dass es sehr wenig bis keine
Nebenwirkungen wie Hautrötungen gab. Bisher hatte ich ja wenige Möglichkeiten
mich aktiv einzubringen. So kam es hin und wieder vor, dass ich beim
Erstgespräch mit den Patienten eine Kurzanamnese durchführte. Einige Patienten
wurden wegen gutartiger Erkrankungen z. B. Arthrose bestrahlt, so hatte ich die
Chance mit ihnen ein Abschlussgespräch zu führen.
Fazit
Die Famulatur hatte sich insgesamt sehr gelohnt. Der letzte Teil in der
Strahlentherapie hatte mir am besten gefallen, weil es sehr viel zu sehen und zu
lernen gab. Da ich gerade in der Universität das Wahlfach Radiologie,
Radioonkologie belegte, konnte ich das sehr gut für mich verbinden. Ich bin von
allen Mitarbeitern sehr gut aufgenommen worden. Da ich in der Strahlentherapie
die erste Famulantin überhaupt gewesen bin, hatte mir schon einen Bonus
eingebracht. Das ist in Arztpraxen gewiss unterschiedlich, da kommt es auf die
Motivation der Ärzte an, den Studenten etwas zu vermitteln, hier war die
Motivation sehr groß und das hat mich sehr gefreut.
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| Autor(in):
Nina Hefendehl (E-Mail
ist der Redaktion bekannt ([email protected])) |
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| Autor(in):
MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Die akute myeloische Leukämie (=
AML) ist die häufigste Leukämieform bei Erwachsenen und jährlich erkranken daran
ca. 2500 Menschen in Deutschland. Unbehandelt führt diese Erkrankung innerhalb
kürzester Zeit zum Tod. Bei etwa 30-40% aller AML-Patienten läßt sich eine
bestimmte Mutation (= genetische Veränderung) nachweisen, die dazu führt, daß
die weißen Blutkörperchen, die diese Mutation tragen, unkontrolliert
Wachstumssignale erhalten und sich explosionsartig vermehren.
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Die interdisziplinäre Arbeitsgruppe "Onkogene Signaltransduktion", bestehend aus
Ärzten, Biologen und Biochemikern unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Fischer
an der III. Medizinischen Klinik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz,
erhält eine zweijährige Forschungsförderung der Wilhelm Sander-Stiftung für die
Untersuchung von neuen Therapiemöglichkeiten bei der Behandlung dieser
Leukämieform.
Durch die oben erwähnte Mutation wird die Struktur
eines Eiweißstoffes - der sogenannte FLT3-Rezeptor - so verändert, daß dieser
dauerhaft aktiv ist und damit der Zelle signalisiert, sich ungehemmt zu teilen.
Bisherige Standardtherapien der AML, wie die Chemotherapie bzw. die
Knochenmarkstransplantation, können aufgrund verschiedener Nebenwirkungen sehr
belastend für Patienten sein, und nicht alle Erkrankten sprechen auf diese
Therapieformen an.
In den letzten Jahren werden daher neue
Medikamente (sogenannte Kinase-Inhibitoren) entwickelt, die eine zielgerichtete
Therapie der AML ermöglichen, indem sie speziell den veränderten FLT3-Rezeptor
blockieren und somit inaktivieren. Die geschieht, indem die neuen Substanzen
eine bestimmte Bindungsstelle im Eiweißstoff des FLT3-Rezeptors erkennen und
daran binden. Dadurch kommt es zum Absterben der genetisch veränderten
Leukämiezellen. Diese neuen Therapien zeichnen sich unter anderem durch eine
bessere Verträglichkeit und deutlich weniger Nebenwirkungen aus und führen nicht
zu einer Schädigung gesunder Zellen der Patienten. Die ersten klinischen
Erprobungen dieser Medikamente verlaufen zur Zeit sehr vielversprechend. Jedoch
zeigte sich, daß nur bestimmte Leukämie-Patienten auf die neuen Medikamente
ansprechen.
Das Team der Mainzer Krebsforscher um den Mediziner Prof.
Dr. Thomas Fischer und den Biologen Dr. Frank Breitenbücher ist nun den Ursachen
dieses Phänomens auf der Spur und untersucht, welche Patienten die beste Chance
haben auf die neuen zielgerichteten Substanzen anzusprechen. Die Forscher
verfolgen hierbei die Hypothese, daß bei Patienten mit Mutationen im
FLT3-Rezeptor unterschiedliche Strukturveränderungen des Eiweißstoffes auftreten
können, die zum Teil den Zugang der neuen Substanzen an ihre Bindungsstelle
verhindern und damit deren Wirksamkeit blockieren. Würde es gelingen, diese
Strukturveränderungen zu charakterisieren, könnte eine zweite Generation von
zielgerichteten Medikamenten entwickelt werden, die sich durch eine breitere
Wirksamkeit auszeichnen. Aktuell werden in der III. Medizinischen Klinik
der Universität Mainz verschiedene Therapiestudien mit neuen, zielgerichteten
Medikamenten bei der AML durchgeführt. Die Leukämie-Spezialisten untersuchen
parallel hierzu mit Hilfe modernster molekularbiologischer Methoden im Labor die
Wirkung der Medikamente auf die Leukämiezellen der Patienten. Damit soll es
gelingen, zukünftig wirksamere und besser verträglichere Krebstherapien für ihre
Patienten zu entwickeln.
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| Autor(in):
Bernhard Knappe (E-Mail
ist der Redaktion bekannt ([email protected])) |
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Die Charité - Universitätsmedizin
Berlin setzt mit der Gründung der Berlin School of Public Health jetzt einen
neuen Schwerpunkt im Bereich der Gesundheitswissenschaften: In enger
Partnerschaft mit der Freien Universität Berlin, der Humboldt-Universität zu
Berlin und der Technischen Universität Berlin übernimmt die Charité die
ehemaligen Public Health-Angebote der TU.
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Ein besonderer Vorteil ist dabei die direkte Anbindung an die medizinische
Fakultät. Ziel ist es, die Schnittstellen zwischen Public Health und Medizin
weiter zu entwickeln. In Anlehnung an das angloamerikanische Modell soll mit der
Berlin School of Public Health eine Forschungs- und Ausbildungseinrichtung
aufgebaut werden, die medizinische, ökonomische und sozialwissenschaftliche
Ansätze in Theorie und Praxis umfasst.
Die Gesundheitswissenschaft
ist als eigenständige Disziplin zu betrachten, die nach der besten
gesundheitlichen Versorgung einer Bevölkerung fragt. Konkret heißt das zum
Beispiel, dass Risikofaktoren in einer Bevölkerung identifiziert und
Versorgungsstrukturen wie Prävention, Rehabilitation und Pflege evaluiert
werden. "Ein hochaktuelles Beispiel für den Bereich Public Health ist die
Einschätzung und Beurteilung der Gesundheitsreform", erklärt Gründungsdirektor
Prof. Ralph Brennecke.
In die Lehre sind Wissenschaftler und
Wissenschaftlerinnen der Charité, der Berliner Universitäten und
Forschungseinrichtungen aus Berlin und aus dem Ausland eingebunden. Auch für
Praxisbezug ist gesorgt: Es bestehen zahlreiche Kooperationen mit Organisationen
im Gesundheitswesen, bei denen Studierende Praktika und Masterarbeiten
durchführen können.
Mit der Berlin School of Public Health entstehen
ab dem Sommersemester die beiden weiterbildenden Studiengänge "Master of Public
Health" und "Master of Science of Epidemiology", die sich nicht nur an Mediziner
richten. Für den Zugang ist ein Bachelorabschluss notwendig. Die Fachrichtung
spielt dabei keine Rolle. Die Absolventen und Absolventinnen werden innerhalb
eines Jahres für Leitungspositionen im Gesundheitswesen und in der Forschung
qualifiziert. Möglich ist auch ein zweijähriges Studium in Teilzeit, so dass man
halbtags einer Beschäftigung nachgehen kann. Darüber hinaus können auch einzelne
Module belegt und somit spezielle Zertifikate erworben werden.
Vertreter der Medien sind herzlich zur Gründungsfeier der Berlin School of
Public Health eingeladen, die Prof. Martin Paul, der Dekan der Charité, eröffnen
wird. Sie findet am Freitag, dem 26. Januar ab 15.00 Uhr im Hörsaal des Inneren,
Charité Campus Mitte, statt.
Quelle: idw - Informationsdienst
Wissenschaft
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| Autor(in):
Kerstin Endele ([email protected]) |
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Berufsunfähigkeitsversicherung
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Die Zeitschrift "FINANZtest" der Stiftung Warentest hat in ihrer
Juli-Ausgabe insgesamt 91 Angebote für eine
Berufsunfähigkeitsversicherung in Kombination mit einer Lebensversicherung (BUZ)
getestet und unter dem Titel "Retter in Not" veröffentlicht.

Die Deutsche
Ärzteversicherung bekam die Bestnote "Sehr gut". |
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rechtzeitig vor, mit der Berufsunfähigkeitsversicherung der Deutschen
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Einträge sind weiterhin kostenlos!
Nutzt auch die Gelegenheit, ein
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Angebote wie Gesuche befinden!
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| Autor(in):
MEDI-LEARN ([email protected]) |
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| Autor(in):
Redaktion Medi-Learn.net ([email protected]) |
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8. St. Vincentius-Kliniken - Gynäkologie, Geburtshilfe - Karlsruhe
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- zurück zum
Inhalt - |
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Ob Famulatur,
Krankenpflegepraktikum, PJ-Tertial oder Ausbildung zum Facharzt - immer wieder
steht man als junger Mediziner vor der Frage Bin ich dort eigentlich gut
aufgehoben? Wer vorab Informationen zur Tätigkeitsstelle herausbekommt,
kennt meist jemanden, der dort schon einmal gearbeitet hat. Für alle anderen
gibt es ab sofort die Klinikwahrheiten von MEDI-LEARN - eine interaktive
Datenbank mit Bewertungen von Kliniken, aus der wir euch an dieser Stelle die
Klinikwahrheit der Woche vorstellen wollen:
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Klinikwahrheit: St.
Vincentius-Kliniken - Gynäkologie, Geburtshilfe - Karlsruhe
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Nr. der Bewertung: | 9051-187 |
| Autornickname: |
Zimtschnecke (Private Nachricht senden) |
| Klinik: |
St. Vincentius-Kliniken |
| Stadt: |
76042Karlsruhe |
| Fachrichtung: |
Gynäkologie, Geburtshilfe |
| Tätigkeit: |
Pflegepraktikum |
| Zeitpunkt: |
2002 |
| Chefarzt: |
Prof. Dr. Meerpohl |
| Bundesland: |
D-Baden-Württemberg |
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| Note Arbeitsklima: |
1 - sehr gut |
| Kommentar Arbeitsklima: |
liebe Schwestern, tolles Arbeitsklima, man bekommt eigene Tätigkeiten, kann
selbstständig arbeiten, tolle Ärzte, die einen auch schon in den ärztlichen
Klinikalltag reinschnuppern lassen |
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| Note Zeit: |
2 - gut |
| Kommentar Zeit: |
man wird voll integriert, Arbeitsstunden wie jede andere Schwester auch,
auch WE-Dienst |
| Kommentar Bezahlung: |
fürs Pflegepraktikum gabs monatlich 220,- Euro, Essen inklusive |
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| Note Karriere: |
2 - gut |
| Kommentar Karriere: |
Chancen für Famulaturstellen etc. stehen sehr gut, wie die Chancen für eine
spätere Anstellung aussehen, wird sich zeigen |
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| Note Ausbildung: |
1 - sehr gut |
| Kommentar Ausbildung: |
alle Schwestern haben sich sehr um mich gekümmert und alle meine Fragen
geduldig beantwortet; dazu kam noch eine Assistenzärztin, die mir den
Klinikalltag auch mal aus ihrer Sicht gezeigt hat |
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| Note Betreuung: |
1 - sehr gut |
| Kommentar Betreuung: |
Ansprechpartner waren im prinzip alle Schwestern, für Fragen stand eine
Assistenzärztin und ein Oberarzt zur Verfügung; ich habe mich dort sehr gut
aufgehoben gefühlt und mache deshalb auch meine Famulatur dort |
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| Gesamtnote: |
1 - sehr gut |
| Abschließender Kommentar: |
tolles, etwas kleineres Klinikum, in dem man sich wohlfühlt und viel lernen
kann; alle sind sehr bemüht zu helfen und zu unterstützen; super
Arbeitsklima; freue mich jetzt schon auf meine Famulatur im Sommer dort
Für weitere Infos: http://www.vincentius-kliniken.de/
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Redaktioneller Tipp Wie werde ich
eigentlich Facharzt für Gynäkologie, Geburtshilfe?
Auf
dem Weg zum Facharzt für Gynäkologie, Geburtshilfe stellen sich viele Fragen im
Hinblick auf die Anforderungen, die sich aus der Weiterbildungsordnung ergeben.
Welche Pflichtfächer muss ich belegen? Wie lange dauert die Weiterbildung?
Im Interaktiven Weiterbildungsplaner der Deutschen Ärzte-Versicherung finden
sich die Anforderungen auf dem Weg zum Facharzt für Gynäkologie, Geburtshilfe in
übersichtlicher Form dargestellt, so dass ihr den Weiterbildungsweg gut
durchdacht und mit hinreichender Übersicht bis hin zum großen Ziel der
Facharztprüfung durchlaufen könnt.
[klick
hier zum Weiterbildungsplaner]
Hast Du Lust bekommen eine
eigene Bewertung zu schreiben? Egal ob Pflegepraktikum, Famulatur,
Blockpraktika, PJ-Tertial oder Assistensarztstelle - jede Bewertung ist
hilfreich und unterstützt zukünftige Generationen. Die Bewertung dauert rund 5
Minuten pro Praktikumsstelle und völlig anonym.
[Mach
auch mit - bewerte jetzt eine Klinik - klick hier]
Duale Reihe Gynäkologie und Geburtshilfe
Aktuell,
umfassend, didaktisch perfekt:
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| Autor(in):
Redaktion Medi-Learn.net ([email protected]) |
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NEU!
Anforderungskatalog für die Akademische
Lehrpraxis im PJ |
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Studieren in der
Hausarztpraxis
Lehrfach Allgemeinmedizin
Der Hartmannbund stellt den Anforderungskatalog für die Akademische
Lehrpraxis im PJ
zum kostenlosen Download zur Verfügung!
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Höhen und Tiefen prägen das Leben
der jungen Ärzte im Seattle Grace Hospital. Jetzt geht's mit neuen Folgen weiter
- immer dienstags um 22:15 Uhr! Nächste Folge am 06.03.2007 um 22.15 Uhr auf
Pro7
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Totalschaden
Ein Autounfall, bei dem eine komplette Familie in Mitleidenschaft gezogen wurde,
beansprucht die Fähigkeiten aller Ärzte im Seattle Grace. Während die Eltern
relativ glimpflich davongekommen sind, hat der Schwiegersohn ein gebrochenes
Knie und die schwangere Tochter kollabiert im CT ... Zwischen George und Callie
kommt es zu einer ersten heftigen Belastungsprobe, und Cristina verletzt Burkes
Stolz ...
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| Autor(in):
MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Folgende
Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der Onlinezeitung:
Redaktionsleitung: Jens Plasger & Christian Weier,
Daniel Luedeling, Cartoonist und Redakteur, Angelika Lehle, Redakteurin und
Grafikerin, Simone Arnold, Redakteurin, Thorben Kühl, Redakteur und Grafiker,
Martina Fröhlich, Programmierung, Kjell Wierig, Grafiker, Peter Wollny,
Redakteur, Ilka Markmann, Redakteurin, Marlies Lehmkuhl, Redakteurin, Trojan
Urban, Redakteur, Franziska Böhm, Redakteurin, Susanne Kirscht, Redakteurin,
Andreas Bussmeyer, Redakteur, Jascha Hellberg, Redakteur, Stan, Reporter für
Extremeinsätze, Arne Beckendorf, Buchrezensionen und Lokal Hannover, Andrea
Clemens, Lokalbereich Uni Köln, Astrid Stumpf, Lokalbereich Uni Münster,
Benedikt Bader, Lokalbereich Uni München, Bettina Kiep, Lokalbereich Uni Mainz,
Cordula Sachse, Lokalbereich Uni Greifswald, Daniela Prause, Lokalbereich Uni
Göttingen, Eike Beyer, Lokalbereich Uni Essen, Eva Skalsky ,Lokalbereich Uni
Zürich, Franziska Thieme, Lokalbereich Uni Innsbruck, Katharina Ruether,
Lokalbereich Uni Regensburg, Kristina Krüger, Lokalbereich Uni Hannover, Pia
Paul, Lokalbereich Uni Witten, Stefanie Schmölke, Lokalbereich Uni Frankfurt,
Tobias Schmeinck, Lokalbereich Uni Münster |
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