13.03.2007

Ausgabe 340

Anzeige:  BRANDNEU: MEDI-LEARN Club für junge Mediziner
Wertvolle Vorzüge: Semesterausfall-Versicherung, Umzugspaket, Clubgeschenke
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591681 'In English, please!' - das neue Forum
Das neue Forum bei MEDI-LEARN soll deutsch- sprachigen Medizinstudenten und jungen Ärzten die Chance geben die englische Sprache zu trainieren. ....

In Kooperation mit: Georg Thieme Verlag  *  Deutsche Ärzte Finanz  * deutsche apotheker- und ärztebank

 
 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Editorial
2.Chirurgie in den Schweizer Alpen
3.''In English, please!'' - das neue Forum
  
4.Warten auf den Reparaturdienst der Zelle
5.Psychosomatische Rehabilitation braucht Zeit
6.Medi-Jobbörse: Der Jobticker
  
7.Cartoon der Woche: Viagra
8.Klinikwahrheiten: Augenheilkunde - Zürich
9.Abo, Impressum, Mitarbeit
    
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 1. Editorial
  

Hallo,

bei herrlichem Sonnenschein und warmen Frühjahrstemperaturen kommt die neueste Ausgabe der Onlinezeitung mit folgenden Beiträgen ins Haus:
Für Jennifer Reisen war von Beginn der Vorklinik an klar, dass sie einen Teil ihres PJs in der Schweiz machen wollte. Bei einem Spital hatte sie nach einer schriftlichen Bewerbung Glück. So konnte sie ihr zweites PJ-Tertial Chirurgie im Spitalzentrum Oberwallis im Sommer 2006 beginnen.

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"In English please!" In den MEDI-LEARN Foren gibt es ein neues Unterforum: Wie der Titel schon verrät, wird in diesem nur in Englisch kommuniziert. Das neue Forum soll damit deutschsprachigen Medizinstudenten und jungen Ärzten die Chance geben, die englische Sprache zu trainieren. Darüber hinaus soll das Forum von MEDI-LEARN so für nicht deutschsprachige junge Mediziner geöffnet werden.

Das menschliche Genom wird durch innere und äußere Einflüsse ständig geschädigt. So führt unter anderem die UV-Strahlung als immerwährender Begleiter des Sonnenlichts zur Bildung von gefährlichen Veränderungen des Erbmoleküls DNA. Besonders häufig entstehen so genannte CPD-Schäden, die Hautkrebs verursachen.

Während medizinische und auch psychosomatische Rehabilitationsmaßnahmen heute im Allgemeinen auf drei Wochen begrenzt werden, sind die Experten der Meinung, dass eine solche Behandlung mindestens sechs Wochen in Anspruch nehmen muss, um einen längerfristigen Erfolg zu garantieren. Mehr dazu im Gastartikel der Zeitschrift PsychPress aus dem Thieme Verlag.

Bis zur nächsten Ausgabe,
Angelika, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN

  

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MEDI-LEARN Club mit zahlreichen Vorzügen
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Der MEDI-LEARN Club ist da: zahlreiche, exklusive Leistungen zusätzlich zu den weiterhin freizugänglichen Diensten von MEDI-LEARN warten auf dich: Ob der Examensservice Deluxe, die regelmäßigen Clubgeschenke, die in dieser Form einzigartige Semesterausfall-Versicherung oder das Umzugspaket sowie viele anderen Leistungen für Mitglieder - der brandneue MEDI-LEARN Club begleitet dich Semester für Semester durch deine gesamte Ausbildung. Von der Studienplatzbewerbung über das Studium bis hin zur Facharztprüfung - für alle zukünftigen Mediziner ist etwas dabei.
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 2. Chirurgie in den Schweizer Alpen

- zurück zum Inhalt -

  

Für mich war von Beginn der Vorklinik an klar, dass ich einen Teil meines PJs in der Schweiz machen wollte. Darum habe ich mich ca. 18 Monate zuvor in mehreren schweizerischen Kliniken beworben. Zu dieser Zeit wurde mir von vielen Spitälern mitgeteilt, dass es für die Berücksichtigung meiner Bewerbung noch zu früh sei. Aber bei einem Spital hatte ich nach einer schriftlichen Bewerbung Glück. So konnte ich mein zweites PJ-Tertial Chirurgie im Spitalzentrum Oberwallis im Sommer 2006 beginnen. Endlich konnte ich mich zurücklehnen in der Gewissheit, dieoft verschriene und gefürchtete Chirurgie in einem Feriengebiet der Schweiz im Kanton Wallis ableisten zu können und mich darauf freuen, neben der Arbeit die Vorzüge und das Angebot der Schweizer Alpen voll auskosten zu können.

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Das Wallis, ein großer Kanton der Schweiz, liegt im Süden zwischen oberer Rhône und dem Genfer See. Gesprochen wird im Oberwallis hauptsächlich deutsch, aber auch französisch ist gut vertreten. Italienisch ist aufgrund der geographischen Nähe zu Italien ebenfalls oft zu hören. Brig ist die Hauptstadt im deutschprachigen Oberwallis und liegt inmitten vierer Alpenpass-Strassen auf einer Höhe von 681 m. Im Winter ein ausgesprochenes Ski-Paradies, bietet sich im Sommer das Bergsteigen, Wandern, Radfahren oder auch hier das Skifahren auf ausgewählten, immer verschneiten Skipisten an.

Im Spital
Das Spitalzentrum Oberwallis, zu dem das Spital Brig und das Spital Visp gehören, bilden das Gesundheitszentrum der Region Oberwallis. Am Standort Brig liegen v.a. die Schwerpunkte Orthopädie, HNO und Urologie. Als UHU arbeitete man interdisziplinär, so dass ich aus allen Fachgebieten was mitnehmen konnte. In Visp liegt der Schwepunkt im Bereich der Traumatologie und Allgemeinchirurgie. Während man als UHU in Brig die Aufgaben hatte, erster oder zweiter Assistent am OP-Tisch zu sein, präoperative Sprechstunden abzuhalten und die stationären Patienten präoperativ zu „starten“, war in Visp besonders der Einsatz in der Notaufnahme Aufgabe des UHUs und beinhaltete neben dem Starten der Patienten auch die selbstständige Versorgung von Wunden, Entfernung kleinerer Fremdkörper, die Vorstellung des Patienten, das Anordnen von Röntgenbildern usw. Nach einer gewissen Einarbeitungszeit war man dort für einzelne Patienten selbstständig verantwortlich, vom Eintritt bis zur Entlassung. Natürlich kam zu den interessanten Aufgaben auch der nicht so interessante Teil- Austrittsberichte schreiben. Mehrmals am Tag fanden Visiten mit dem jeweiligen Chef der Abteilung statt, und nachmittags wurden im Rapport Röntgen-, CTs, MRTs sowie Sonographien besprochen. Der Arbeitstag begann um 7.45 Uhr und endete etwa um 17 Uhr, je nachdem, ob die Arbeit erledigt war oder nicht. Nach dem regulären Tagdienst schloss sich immer mal wieder ein Pickett-Dienst an. Nach dem Motto „Manchmal verliert man, manchmal gewinnen die anderen“ hatte man oft noch bis spät am Abend im Notfall zu tun, wenn dort der Bär steppte oder notfallmässig operiert werden musste. Nicht zu vergessen sind die Wochenenddienste. Man war etwa von 8Uhr bis 18Uhr im Spital, im Anschluss daran folgte der Pickett. Das konnte manchmal ganz schön stressig sein… Neben aller selbstständigen Arbeit war immer jemand im Hintergrund, der für Fragen bereit stand. Da in der Chirurgie auch wir UHUs Medikamente verordnen und verschiedene Diagnostik anordnen durften, war natürlich eine gewisse Absprache Voraussetzung. Nach der Arbeit wurde wöchentlich ein Fortbildungsveranstaltung von den Assistenten und Oberärzten angeboten.

Das Chalet
Mein Zimmer am Standort Brig befand sich in einem siebenstöckigen Bürokomplex, deren obere drei Stockwerke als Personalwohnheim dienten. Die Zimmer waren mit Packet ausgelegt, enthielten alle ein Lavabo, einen eigenen Kühlschrank, einen recht bequemen Sessel sowie Schreibtisch und Bett. Küche und Dusche bzw. seperates Bad musste man sich im Durchschnitt mit vier Leuten teilen. Das Highlight bildete die grosse Dachterasse, auf der sich wunderschöne Grillabende unter sternenklarem Himmel ausrichten ließen. Ein ähnliches Personalhaus befand sich am Standort Visp. WG-Parties ließen sich dort feiern, in einer grossen Küche, was sicherlich manchmal ein wenig eng war, aber für gemütliche Grillabende einfach die Stimmung hob. In allen Häusern standen Waschmaschine und Trockner gegen Gebühr zur Verfügen. Auf TV musste man allerdings verzichten.

Freizeit
Wunderbar zum Wandern und Radfahren, Klettern und Bergsteigen. Bei entsprechender Ausrüstung und nötiger Ausdauer kann man auf die Viertausender mit einer Seilschaft erobern, eine Gletschertour (z.B. grosser Aletschgletscher) machen oder ein Heli-Taxi in Sion buchen. Mit dem Zug kann man günstig in der gesamten Schweiz reisen, wenn man sich früh genug um ein GA-Ticket bemüht. Zermatt erreicht man in ca. 80 Min mit der Bahn, von wo aus man mit der Gornergrat-Bahn das Matterhorn erklimmen kann, und in Brig bietet sich fast täglich die Möglichkeit, dem Glacier-Express zuzusteigen und einmal von St. Moritz bis nach Zermatt zu fahren. Im Internet oder in kommerziellen Wanderkarten kann man sich Anregungen für verschiedene Touren suchen. Im Winter kommen noch diverse Wintersportmöglichkeiten hinzu.

Die vier Monate Chirurgie im Oberwallis waren in jeder Hinsicht eine Bereicherung für mich. Ich habe vor allem praktisch sehr viel selbstständig machen können, habe sowohl die Arbeit im Notfall als auch im OP kennen gelernt und war bis zu einem gewissen Grad eigenverantwortlich mit dem Wissen, im Zweifel immer nachfragen zu können. Sprachlich konnte ich meine Französischkenntnisse wiederbeleben. Ich habe viele neue Leute kennen gelernt und sowohl im Spital als auch in meiner Freizeit viel Spass gehabt.


   
Autor(in): Jennifer Reisen (E-Mail ist der Redaktion bekannt ([email protected]))
  
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Foren zum Medizinstudium

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Wir haben insgesamt 20 MC-Fragen zum Karriereforum CHANCES auf dem DGIM-Kongress hinter den roten Sitzwürfeln auf dem Bild versteckt.

Das sind die Preise:
50 x je einen 200-Euro-Reisegutschein auf dem Internistenkongress 2007
25 x je ein Springer Taschenbuchwörterbuch Medizin
zum Onlinegewinnspiel:

[www.medi-learn.de/chances2007]

  

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 3. ''In English, please!'' - das neue Forum

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In den MEDI-LEARN Foren gibt es ein neues Unterforum: Wie der Titel schon verrät, wird in diesem nur in Englisch geschrieben. Das neue Forum soll damit deutschsprachigen Medizinstudenten und jungen Ärzten die Chance geben die englische Sprache zu trainieren. Darüber hinaus soll das Forum von MEDI-LEARN so für nicht deutschsprachige junge Mediziner geöffnet werden.

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Um allen Pionieren in diesem Forum den Einstieg schmackhaft zu machen, findet bis zum 30. April ein Gewinnspiel statt. Jeder, der einen Beitrag mit mindestens 100 Zeichen im Forum schreibt (egal ob Startbeitrag oder Antwort) nimmt automatisch an der Verlosung zahlreicher Fachbücher teil. Details zur Verlosung nun passend zum Forum in englischer Sprache:

As quite obvious from the title on this board only discussions led in English are appreciated. On the one hand we would like to offer a platform to those medical students and young doctors who are not native German-speakers. On the other hand native Germans will be given the opportunity to improve their knowledge in the English language.

You are free and invited to discuss any topic you have in mind. Any burning question may be asked. However, there is only one condition: In English, please!
In order to raise the appetite for this new board and hopefully receive many replies we raffle the following textbooks as tokens of our gratitude:

  •  3x Medical English (Thieme)

  • 1x Kurzlehrbuch Chirurgie (Thieme)

  • 1x Pädiatrie Nießen (Thieme)

  • 1x Checkliste Innere Medizin (Thieme)

  • 1x Innere Medizin Verstehen-Lernen-Anwenden (Thieme)

 The raffle will be running until April 30, 2007. Each article on this board containing at least 100 letters will automatically enter the raffle, no matter if it’s the initial article or a reply) Have fun with your new board and get started!

[zum Englisch Forum - klick hier]


   
Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected])
  
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Englisch Forum
  
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 4. Warten auf den Reparaturdienst der Zelle

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Das menschliche Genom wird durch innere und äußere Einflüsse ständig geschädigt. So führt unter anderem die UV-Strahlung als immerwährender Begleiter des Sonnenlichts zur Bildung von gefährlichen Veränderungen des Erbmoleküls DNA. Besonders häufig entstehen sogenannte CPD-Schäden, die Hautkrebs verursachen. Sie treten auf, wenn sich zwei benachbarte DNA-Bausteine, sogenannte Thymine, zu einem Dimer und damit zu einer festen Einheit verbinden.

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Ein Problem, das bei derartigen Schäden auftritt, ist die Störung der Transkription, also die Abschrift der Gene. Dabei wird die genetische Information mit Hilfe des Enzyms RNA-Polymerase II auf ein Botenmolekül, die mRNA, übertragen. Wie im amerikanischen Wissenschaftsmagazin "Science" berichtet, konnten nun Professor Patrick Cramer (Genzentrum und Department für Chemie und Biochemie) und Professor Thomas Carell (ebenfalls am Department für Chemie und Biochemie der LMU) mit Hilfe ihrer Mitarbeiter Florian Brückner und Ulrich Hennecke zeigen, wie die DNA-Schäden mit der Transkription interferieren. Da die Genabschrift unter anderem die DNA-Reparatur steuert, ergeben sich neue Einblicke in den Prozess der Transkriptions-gekoppelten Reparatur ("transcription-coupled repair" oder "TCR"). Die Wissenschaftler konnten die Strukturen von DNA-Strängen mit eingebautem Thymin-Dimer zusammen mit der RNA-Polymerase II in verschiedenen Stadien des Kontakts entschlüsseln und die Beobachtungen durch biochemische Studien zu einem Gesamtbild des Erkennungsprozesses ergänzen. Das Enzym produziert normalerweise ein RNA-Molekül mit einer Abfolge von Bausteinen, die die des DNA-Stranges widerspiegeln. Auf Höhe des CPD-Schadens aber wird ein falscher Baustein eingebaut, der das Enzym stoppt. Das wiederum leitet die Entfernung des Dimers und Korrektur des DNA-Stranges ein. "Offensichtlich werden durch die Blockade des Enzyms die Faktoren der Transkriptions-gekoppelten DNA-Reparatur rekrutiert", so Carell. "Sie schneiden anschließend das Stück DNA aus, das den CPD-Schaden enthält. Die Lücke wird dann mit den korrekten Bausteinen wieder aufgefüllt." Bislang war unklar, wie genau die RNA-Polymerase II, Pol II, angehalten wird. Die Strukturanalysen der LMU-Forscher zeigen jetzt aber, dass CPD-Schäden zum einen den Ablesevorgang des DNA-Stranges erheblich verlangsamen.

Dazu kommt, dass in den neu synthetisierten RNA-Strang auf Höhe des Dimers ein bestimmter Baustein, das Uridin, eingebaut wird. Dieser Vorgang, der eine Fehlpaarung nach sich zieht, blockiert schließlich die RNA-Pol II, weil die Kombination aus Dimer und Uridin verhindert, dass der DNA-Strang und das RNA-Molekül weiter transportiert werden. Das konnten die Wissenschaftler zeigen, indem sie artifiziell in einen RNA-Strang auf Höhe eines Dimers einen anderen Baustein als Uridin einbauten: In diesem Fall brachte Pol II die Transkription zu Ende. "Wir konnten zudem nicht beobachten, dass der DNA-Schaden eine Konformationsänderung des Enzyms, also eine andere strukturelle Anordnung, auslöst", berichtet Cramer. "Es wurde vermutet, dass eine derartige Veränderung der Pol II die Reparaturfaktoren rekrutiert. Tatsächlich aber bleibt das Enzym wohl während des gesamten Prozesses weitgehend unverändert, was die Erkennung chemisch verschiedener Schäden ermöglicht. Vermutlich ist die Blockade bei CPD-Schäden - im Gegensatz zu anderen DNA-Veränderungen - so dauerhaft und stabil, dass genug Zeit bleibt, die gesamte Reparaturmaschinerie in Gang zu setzen."
Die Forscher arbeiten nun im neu etablierten Exzellenzcluster für integrierte Proteinforschung (Munich Center for Integrated Protein Science, CIPSM) zusammen, was weiterführende Studien an dieser Thematik beschleunigen soll.

Publikation:
"CPD Damage Recognition by Transcribing RNA Polymerase II", Florian Brückner, Ulrich Hennecke, Thomas Carell, Patrick Cramer, Science, 9. Februar 2007


Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft


   
Autor(in): Luise Dirscherl ([email protected])
  
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 5. Psychosomatische Rehabilitation braucht Zeit

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Während medizinische und auch psychosomatische Rehabilitationsmaßnahmen heute im Allgemeinen auf drei Wochen begrenzt werden, sind die Experten der Meinung, dass eine solche Behandlung mindestens sechs Wochen in Anspruch nehmen muss, um einen längerfristigen Erfolg zu garantieren. Ein arbeitsunfähiger Patient kann selten in nur drei Wochen psychosomatischer Rehabilitation wieder leistungs- und arbeitsfähig werden.

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Um eine optimale Kosten-Nutzen-Relation zu erzielen, muß man die Faktoren kennen, welche die Behandlungsdauer bei psychosomatischer Rehabilitation beeinflussen. In einem Bericht in der Zeitschrift "PPmP Psychotherapie, Psychosomatik, Medizinische Psychologie" (Georg Thieme Verlag, Stuttgart) wird dargelegt, daß am Beispiel von Angststörungen generell ein positiver Zusammenhang zwischen der Behandlungsdauer und dem vom Therapeuten eingeschätzten Therapieerfolg besteht.
Diese Zusammenhänge lassen sich so interpretieren, daß eine stärkere Besserung offenbar eine längere Behandlungsdauer voraussetzt, aber auch umgekehrt, daß nur die Behandlungsdauern derjenigen Patienten verlängert werden, die eine weitere Besserung erwarten lassen. Besonders betont werden muß der Befund, daß die Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit eine längere Behandlungszeit bei zusätzlich integrierter beruflicher Belastungserprobung (siehe oben) notwendig macht.


Bedingungsfaktoren unterschiedlicher Behandlungsdauer bei Angststörungen im Rahmen stationärer Verhaltenstherapie. PPmP Psychother. Psychosom. med. Psychol. 49 (1999) Nr. 3/4, S. 109-113.
Dipl.-Psych. Dr.phil. Ernst-Jürgen Borgart


   
Autor(in): PsychPress (E-Mail ist der Redaktion bekannt ([email protected]))
  
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Die Zeitschrift "FINANZtest" der Stiftung Warentest hat in ihrer Juli-Ausgabe insgesamt 91 Angebote für eine Berufsunfähigkeitsversicherung in Kombination mit einer Lebensversicherung (BUZ) getestet und unter dem Titel "Retter in Not" veröffentlicht.

Die Deutsche Ärzteversicherung bekam die Bestnote "Sehr gut".

Ihre Arbeitskraft ist die Grundlage Ihrer Existenz und verdient eine vernünftige Absicherung. Darum: Sorgen Sie rechtzeitig vor, mit der Berufsunfähigkeitsversicherung der Deutschen Ärzte-Versicherung.
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 6. Medi-Jobbörse: Der Jobticker

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Assistenzarztstelle - alle Einträge sind weiterhin kostenlos!

Nutzt auch die Gelegenheit, ein Stellengesuch zu platzieren.
Wie immer an dieser Stelle hier nun die neuesten Stellenanzeigen aus unserer Jobbörse, in der sich insgesamt über 600 Angebote wie Gesuche befinden!

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 UA Chirurgie (16.07. bis 14.10.07) Anzeige aufrufen
Stellenangebote/PJ-Stellen
 UA Chirurgie (16.07.-09.09.07) Anzeige aufrufen
Stellenangebote/PJ-Stellen
 Assistenzarzt/ärztin Psychiatrie gesucht Anzeige aufrufen
Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen
 Chefarzt Orthopdie (Reha) im Nördlichen Mecklenburg-Vorpommern Anzeige aufrufen
Archiv/Stellenangebote/Oberarzt_Chefarzt
 PJ-Stelle Medizin 30.04. - 19.08.2007 Anzeige aufrufen
Stellenangebote/PJ-Stellen
 Leitender Oberarzt Kinderchirurgie Halle(Saale) Anzeige aufrufen
Stellenangebote/Oberarzt_Chefarzt
 Assistenzarzt Anästhesiologie in Sachsen-Thüringen-Anhalt Anzeige aufrufen
Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen
 Assistenzarzt Neurologie in Sachsen-Thüringen-Anhalt Anzeige aufrufen
Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen
 UA Chirurgie 16.07.07 - 14.10.07 Anzeige aufrufen
Stellenangebote/PJ-Stellen
 Assistenzarzt Pädiatrie in Nordhessen Anzeige aufrufen
Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen
 Assistenzarzt Innere Medizin im Gebiet Mittelrhein Anzeige aufrufen


   
Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected])
  
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MEDI-LEARN Jobbörse für junge Mediziner
  
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 7. Cartoon der Woche: Viagra

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Das folgende Cartoon wurde uns von unserer Partnerseite www.rippenspreizer.com zur Verfügung gestellt.

Auf der Webseite www.rippenspreizer.com findet Ihr 400 weitere Cartoons inklusive E-Cardfunktion und vielen anderen Gimmicks.


   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net ([email protected])
  
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 8. Augenheilkunde - Zürich

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Ob Famulatur, Krankenpflegepraktikum, PJ-Tertial oder Ausbildung zum Facharzt - immer wieder steht man als junger Mediziner vor der Frage Bin ich dort eigentlich gut aufgehoben? Wer vorab Informationen zur Tätigkeitsstelle herausbekommt, kennt meist jemanden, der dort schon einmal gearbeitet hat. Für alle anderen gibt es ab sofort die Klinikwahrheiten von MEDI-LEARN - eine interaktive Datenbank mit Bewertungen von Kliniken, aus der wir euch an dieser Stelle die Klinikwahrheit der Woche vorstellen wollen:

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Klinikwahrheit: UniversitätsSpital Zürich (Augenklinik) - Augenheilkunde - Zürich

Nr. der Bewertung:9051-195
Autornickname:MarcT (Private Nachricht senden)
Klinik:UniversitätsSpital Zürich (Augenklinik)
Stadt:Zürich
Fachrichtung:Augenheilkunde
Tätigkeit:PJ-Tertial
Zeitpunkt:2006
Chefarzt:Fr. Prof. Landau
Bundesland:CH-Zürich
Note Arbeitsklima:1 - sehr gut
Kommentar Arbeitsklima:Der Kontakt zu den Assistenzärzten, Oberärzten und zum medizinischen Personal ist locker, unkompliziert und gut. Jeder wird geduzt. Auch der Umgang mit Klinikdirektorin ist angenehm.
Note Weiterbildungsangebot:1 - sehr gut
Kommentar Weiterbildungsangebot:im Semster: Montag (mit allen Augenärzten im Kanton) und Freitag (intern) Fortbildung

immer:
Di: Fallbesprechung
Mi: Journal-Club
Do: Photo-Rapport
jeden morgen Frührapport
Note Forschung:3 - befriedigend
Kommentar Forschung:jeder kann, keiner muß, die OÄ machen es, die Assistenten selten, die UHUs fast nie
Note Zeit:2 - gut
Kommentar Zeit:Beginn: Mo + Fr um 0800, sonst um 0730

Ende: i.d.R. um 1700, montags im Semester um 1915 (Ende der Fortbildung)

länger machen auf rein freiwilliger Basis, auch sonst ist es immer mal möglich eher zu gehen
Kommentar Bezahlung:z.Zt. 894,30 SFR brutto (netto ca. 889,95 SFR)

minus Zimmermiete 400 SFR

also nicht viel aber ausreichend
Note Karriere:3 - befriedigend
Note Ausbildung:2 - gut
Kommentar Ausbildung:jeder zeigt einem etwas, man muß nur Fragen und Engagement zeigen.

Immer gut: Notfall, da kann man auch gerne mal eigenen Pat. übernehmen.
Note Betreuung:2 - gut
Kommentar Betreuung:jeder UHU (=Unterassistent=PJler) bekommt einen Betreuer (Assi) zugeordnet, der einen an die Hand nimmt
Gesamtnote:1 - sehr gut
Abschließender Kommentar:ich würd es immer wieder machen

Redaktioneller Tipp
Wie werde ich eigentlich Facharzt für Augenheilkunde?

Wie werde ich eigentlich Facharzt für Augenheilkunde?Auf dem Weg zum Facharzt für Augenheilkunde stellen sich viele Fragen im Hinblick auf die Anforderungen, die sich aus der Weiterbildungsordnung ergeben. Welche Pflichtfächer muss ich belegen? Wie lange dauert die Weiterbildung?

Im Interaktiven Weiterbildungsplaner der Deutschen Ärzte-Versicherung finden sich die Anforderungen auf dem Weg zum Facharzt für Augenheilkunde in übersichtlicher Form dargestellt, so dass ihr den Weiterbildungsweg gut durchdacht und mit hinreichender Übersicht bis hin zum großen Ziel der Facharztprüfung durchlaufen könnt.

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Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net ([email protected])
  
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Große Sprünge können sich Studierende meistens nicht leisten. BAföG, Praktikums-Vergütung, Stipendien oder der Eltern-Zuschuss decken gerade einmal die nötigsten Ausgaben für Wohnung, Mensa und Freizeit. Besonders wichtig wird finanzielle Rückendeckung dann während der Examensvorbereitung. Gerade Examenskandidatinnen und –kandidaten sollten Kopf und Rücken frei haben und nicht auf Zeit raubende Jobs angewiesen sein.

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Und noch ein Plus: Die von der Bank geleisteten Darlehensbeträge haben keinen Einfluss auf die BAföG-Berechnungen!

Weitere Informationen gibt’s unter:
[ http://www.apobank.de ]

  

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 9. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

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