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1. Editorial |
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Hallo zusammen,
bei milden, frühlingshaften Temperaturen haben wir euch diese Woche wieder einen hoffentlich lesenswerten Newsletter zusammengestellt:
"Wer heilt, hat Recht?" ist eine der zentralen und provokanten Fragestellungen der 3. Nationalen Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft.
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Rund 600 geladene nationale und internationale Branchenexperten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik werden auf der zweitägigen Konferenz die zunehmende Bedeutung der Komplementär- und Alternativmedizin als Wirtschaftsfaktor analysieren sowie deren Chancen, Grenzen und Standards diskutieren.
Im Zusammenhang mit der aktuellen Diskussion um das Verfahren von Parallelnarkosen äußerte sich Dr. Kuno Winn besorgt: „Bei jedem Patienten sollte während der Operation ein Anästhesist anwesend sein – und zwar während des gesamten Eingriffes. Das geschieht ganz im Sinne der Sicherheit und Qualität der medizinischen Versorgung".
Das Deutsche Studentenwerk hat der Bundesregierung vorgeworfen, mit der geplanten Bafög-Novelle Kinder aus einkommensschwachen Familien vom Studium abzuhalten. In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ) kritisierte Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde, dass die Finanzierungshilfen per Kredit nicht ausreichten.
Weiter gibt es ein Interview "Studieren mit Kind", die Jobbörse, Klinikwahrheiten und Etwas zu Lachen von Rippenspreizer.
Bis zur nächsten Ausgabe,
Angelika, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN
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"Wer heilt, hat Recht?" ist eine der zentralen und provokanten Fragestellungen der 3. Nationalen Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft, die in Anwesenheit der Bundesministerin für Gesundheit, Ulla Schmidt, und auf Einladung des Landes Mecklenburg-Vorpommern von Donnerstag, 24. Mai 2007, bis Freitag, 25. Mai 2007, im Kongresszentrum der Yachthafenresidenz Hohe Düne in Rostock/Warnemünde stattfindet (siehe Programm-Anhang und Anmelde-Fax für Medienvertreter).
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Rund 600 geladene nationale und internationale Branchenexperten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik werden auf der zweitägigen Konferenz die zunehmende Bedeutung der Komplementär- und Alternativmedizin als Wirtschaftsfaktor analysieren sowie deren Chancen, Grenzen und Standards diskutieren. Die Debatte um die Wirksamkeit der komplementär- und alternativmedizinischen Methoden ist so alt, wie die Schulmedizin selbst. Andererseits ist die ökonomische Bedeutung der Komplementär- und Alternativmedizin in den letzten Jahren enorm gestiegen. Etwa zwei Drittel aller Deutschen wenden pro Jahr mindestens eine komplementäre oder alternative Therapie an. Über Akupunktur und Ayurveda bis hin zu Anwendung von Heilpflanzen und Reiki - die Vielfalt der Methoden scheint unerschöpflich. Insbesondere im Gesundheitstourismus kommt heutzutage kaum ein Anbieter an den Angeboten der Komplementär- und Alternativmedizin vorbei. Jedoch werden diese Methoden vielfach noch nicht von den Experten der traditionellen (Schul-)Medizin anerkannt. Weshalb? Zum Erfahrungsaustausch zwischen westlicher und fernöstlicher Medizin mit ihren über 3.000jährigen Wurzeln referiert der Direktor des renommierten Medizinischen Klosterzentrums Manba Datsan (Ulaanbaatar/Mongolei) Khamba Lama Prof. Dr. Damdinsuren Natsagdorj. "Khamba Lama" steht für "Großer Lehrer" und nimmt in der Rangfolge der Buddhistischen Medizin-Lehre eine herausragende Position ein. Insbesondere Menschen mit chronischen Leiden, denen mit der sogenannten Schulmedizin oftmals nur unzureichend geholfen werden kann, fragen verstärkt nach fernöstlichen Heilverfahren als Ergänzung zu den herkömmlichen Methoden. Hier erweist sich die Mongolische Medizin als besonders erfolgreich.
Offizielles Partnerland der 3. Nationalen Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft ist die Republik Island, die mit einer Regierungsdelegation in Rostock/Warnemünde vertreten sein wird. Durch das weitere Fachprogramm führen hochrangige Referenten und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Eine begleitende Ausstellung führender Unternehmen und Institutionen der Gesundheitswirtschaft in der Bundesrepublik sowie die angenehme Gesprächsatmosphäre in der Yachthafenresidenz direkt am Meer bieten wieder Gelegenheit zum Meinungsaustausch und fachlichen Diskurs.
Die Vertreter der Medien sind herzlich nach Mecklenburg-Vorpommern eingeladen, die Fachtagung zu begleiten und mit den Experten aus dem In- und Ausland ins Gespräch zu kommen (bitte auf Antwortfax Übernachtungswunsch angeben).
3. Nationale Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft 2007 im Gesundheitsland Mecklenburg-Vorpommern
"Wirtschaftsfaktor Komplementär- und Alternativmedizin: Chancen - Grenzen - Standards"
Yachthafenresidenz Hohe Düne, Am Yachthafen 1 - 8, 18119 Rostock/Warnemünde Donnerstag, 24. Mai 2007, 15:00 Uhr Freitag, 25. Mai 2007, 9:00 bis 17:30 Uhr P r o g r a m m
Das Kongress-Programm kann auch im Internet unter http://www.konferenz-gesundheitswirtschaft.de eingesehen werden.
Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft
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| Autor(in): Dr. Heinrich Cuypers ([email protected]) |
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Gut 6 Prozent aller Studierenden haben Kinder. Es ist nicht immer leicht, die Anforderungen eines Studiums mit den Aufgaben der Kinderbetreuung und -erziehung zu vereinbaren. Wie es den Eltern ergeht und welche Tipps sie haben erfahrt ihr hier.
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1. Wo und in welchem Semester studierst du?
Ich studiere im 3.vorklinischen Semester an der Uni Münster.
2. Wie alt ist dein Kind/deine Kinder?
Meine Tochter ist 7 Jahre alt, mein Sohn 4 Jahre.
3. Bist du Alleinerziehend oder mit Partner?
Ich bin alleinerziehend.
4. Wie wird das Kind versorgt? (Tagesmutter, staatl. Kindergarten, Kita oder
Hort, privat z.B. durch Großeltern)
Meine Tochter ist in einer offenen Ganztagsschule bis 16:00 Uhr, mein Sohn in
einer Kita bis 16:30; in Notzeiten nehmen Freundinnen, deren Kinder mit meinen
in der Klasse bzw. Gruppe sind, die Kinder von Schule und Kindergarten mit nach
Hause. Eine Tagesmutter kann ich mir nicht leisten, und die Omas/Opas wohnen zu
weit entfernt.
5. Wie ist der Tag organisiert, sind Lernzeiten eingeplant? Gibt es viele
Vorlesungen an denen du nicht teilnehmen kannst, z.b. Abends?
Vorlesungen finden z.Zt. nur vormittags statt. Sie müssen ausfallen, wenn ein
Kind krank ist. Lernzeiten muss ich in der freien Zeit zwischen Uni und Ende der
Schule und auch abends einplanen.
6. Gibt es Kinderbetreuungsangebote von der Universität? Was wäre wünschenswert?
Es gibt einen Uni-Kindergarten, in dem die Kinder aber nur bis 16:00 Uhr betreut
werden. Es wäre toll, wenn es auch eine Betreuung nach 16:00 Uhr und auch für
Grundschulkinder im Bereich der Uni gäbe!
7. Nimmst du das Kind manchmal mit in die Vorlesung, stößt du auf Verständnis
bei Kommilitonen und Dozenten?
Wenn ich meine Kinder einmal mitnehme, sind meine Kommilitonen begeistert.
Allerdings werde ich dann zu sehr von der Vorlesung abgelenkt. Bei Dozenten habe
ich es noch nicht gewagt, meine Kinder mitzubringen.
8. Wie ist die finanzielle Situation, gibt es ausreichende staatliche
Unterstützung? Musst du noch nebenbei jobben?
Ich bekomme Unterhalt, trotzdem muss ich in der geringen freien Zeit jobben,
weil es keine staatliche Unterstützung gibt.
9. Wie ist die Wohnraumsituation?
Wir haben eine teure 3-Zimmer-Wohnung, allerdings wäre auch der Wohnraum in
einem Studentenwohnheim nicht viel günstiger zu bekommen und mit vielen
Umständen (Gemeinschaftswaschmaschine etc.) verbunden.
10. Ist dein Studium in der Regelstudienzeit möglich oder um wie viele Semester
verlängert sich das Studium nach deiner Einschätzung?
Gab es Urlaubssemester oder Pausenzeiten, längere Studienunterbrechungen?
Mein Studium wird nicht in der Regelstudienzeit zu bewältigen sein, da die Zeit
zum Lernen fehlt. Ich schätze, dass ich bis zur ärztlichen Vorprüfung ein
zusätzliches Semester benötige. Ich habe eine längere Studienunterbrechung wegen
Krankheitsfällen in der Familie hinter mir, in der ich eine Ausbildung gemacht
und die Kinder bekommen habe.Jetzt muss ich zusätzliche Kurse/ Wahlfächer
belegen und Stoff durch Vorlesungen wiederholen.
11. Wie hat der Berufseinstieg ausgesehen, ist deiner Einschätzung nach Karriere
mit Kind möglich? Möchtest du in deinem Beruf arbeiten, strebst du evtl. eine
Teilzeitstelle an?
Wenn mein Studium beendet ist , sind meine Kinder grösser und selbständiger. Ich
möchte dann nach Möglichkeit Vollzeit arbeiten. Ich denke schon , dass eine
Karriere mit Kind möglich ist. Es muss jedoch alles sehr gut organisiert sein.
12. Würdest du ein Studium mit Kind noch einmal auf dich nehmen?
Das ist sicherlich nicht der einfachste Weg . Man muss sich sehr oft motivieren,
durchzuhalten. Verständnisvolle Partner und Freunde sind sehr wichtig ,und man
muss viel zurückstecken. Aber ich würde das Studium mit Kind immer wieder auf
mich nehmen.
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| Autor(in): A. aus Münster (E-Mail ist der Redaktion bekannt ([email protected])) |
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Im Zusammenhang mit der aktuellen Diskussion um das Verfahren von Parallelnarkosen äußerte sich Dr. Kuno Winn besorgt: „Bei jedem Patienten sollte während der Operation ein Anästhesist anwesend sein – und zwar während des gesamten Eingriffes. Das geschieht ganz im Sinne der Sicherheit und Qualität der medizinischen Versorgung.
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“Die angedachte Möglichkeit, für mehrere, gleichzeitig stattfindende Operationen nur einen Anästhesisten einzusetzen, hält der Vorsitzende des Hartmannbundes für bedenklich: „Fachärzte bleiben Fachärzte. Sie sind auch durch so genannte Medizinische Assistenten für Anästhesie nicht einfach zu ersetzen.“ Auch während des Eingriffes seien Komplikationen nie ausgeschlossen. „Die ständige Anwesenheit eines Anästhesisten ist unabdingbar. Der Patient muss wissen, dass er bestmöglich versorgt wird“, so Dr. Winn.
Nicht nur wegen des vorhandenen medizinischen Risikos warnte der Hartmannbund-Vorsitzende die Kliniken davor, an den falschen Stellen zu sparen. Er sieht auch die Gefahr einer weiteren Abwanderung qualifizierter Ärzte ins Ausland: „Noch können wir in Deutschland von Glück reden, über ausreichend Fachärzte zu verfügen. Wir sollten den Medizinern nicht noch mehr Argumente an die Hand geben, dem deutschen Gesundheitswesen den Rücken zuzukehren.“ Auch das geschähe zum Nachteil der Patienten. |
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| Autor(in): Astrid Weitmann ([email protected]) |
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Das Deutsche Studentenwerk hat der Bundesregierung vorgeworfen, mit der geplanten Bafög-Novelle Kinder aus einkommensschwachen Familien vom Studium abzuhalten. In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ) kritisierte Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde, dass die Finanzierungshilfen per Kredit nicht ausreichten.
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"Es ist mehr als zynisch, wenn junge Menschen ihr Studium mit einem Darlehen von 60 000 bis 90 000 Euro selbst finanzieren sollen", so Meyer auf der Heyde wörtlich. Bundesbildungsministerin Annette Schavan will die Bafög-Novelle morgen im Kabinett vorstellen. Danach soll das Bafög auf dem Stand von 2001 verharren. Sowohl Förderung wie Elternfreibetrag bleiben demnach unverändert.
"Es zeigt sich schon jetzt, dass das Bafög nicht mehr alle Förderbedürftigen erreicht", so Meyer auf der Heyde gegenüber der NOZ. Die Belastungen eines Studiums seien immens für eine Familie, die nach den weiterhin geltenden Bedingungen keinen Anspruch auf Bafög haben.
Da helfe auch das Angebot an Krediten nicht. Diese Darlehen belasteten die Studenten durch Zinsen noch zusätzlich. Eine so unsichere Finanzierung schrecke ab, so Meyer auf der Heyde. Die Zahl der Studienanfänger sinke bereits seit drei Jahren, obwohl mehr Schüler die Hochschulreife ablegten. Tatsächlich gingen von den Studienberechtigten im Jahr 2002 noch 73 Prozent an die Hochschulen, 2005 waren es nur noch 69 Prozent.
Derzeit bekommen Bafög-Empfänger durchschnittlich 375 Euro, der Höchstsatz beträgt 585 Euro. In seiner Sozialerhebung hatte das Deutsche Studentenwerk bereits 2003 festgestellt, dass ein Student etwa 700 Euro im Monat zum Leben braucht.
Quelle: bildungsklick.de
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| Autor(in): bildungsklick ([email protected]) |
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Die Deutsche
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| Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net ([email protected]) |
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Ob Famulatur, Krankenpflegepraktikum, PJ-Tertial oder Ausbildung zum Facharzt - immer wieder steht man als junger Mediziner vor der Frage Bin ich dort eigentlich gut aufgehoben? Wer vorab Informationen zur Tätigkeitsstelle herausbekommt, kennt meist jemanden, der dort schon einmal gearbeitet hat. Für alle anderen gibt es ab sofort die Klinikwahrheiten von MEDI-LEARN - eine interaktive Datenbank mit Bewertungen von Kliniken, aus der wir euch an dieser Stelle die Klinikwahrheit der Woche vorstellen wollen:
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Klinikwahrheit: Stadtkrankenhaus Worms - Anästhesiologie - Worms
| Nr. der Bewertung: | 9051-310 |
| Autornickname: | cäthe |
| Klinik: | Stadtkrankenhaus Worms |
| Stadt: | 67547 Worms |
| Fachrichtung: | Anästhesiologie |
| Tätigkeit: | Pflegepraktikum |
| Zeitpunkt: | 2000 |
| Chefarzt: | Dr. Herrmann |
| Bundesland: | D-Rheinland-Pfalz |
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| Note Arbeitsklima: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Arbeitsklima: | gutes Arbeitsklima; freundlicher Umgangston; absolut keine Probleme mit Pflegepersonal und Ärzten |
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| Note Weiterbildungsangebot: | 2 - gut |
| Kommentar Weiterbildungsangebot: | es gibt Vorlesungen für Studenten;
als Pflegepraktikant bekommt man leider wenig vom Angebot mit;
es gibt sogenannte Nachtvorlesungen, die für jeden Interessenten frei zugänglich sind |
| Kommentar Forschung: | kann ich nicht beurteilen |
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| Note Zeit: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Zeit: | 7,5 Stunden pro Tag;
absolut machbares Zeitpensum;
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| Kommentar Bezahlung: | keine Bezahlung, da Pflegepraktikum;
dafür waren Essen und Trinken, sowie das Parkhaus mit Praktikantenausweis umsonst |
| Kommentar Karriere: | kann ich nicht beurteilen |
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| Note Ausbildung: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Ausbildung: | gekümmert haben sich Pflegepersonal und Ärzte;
mit Eigeninitiative und nach Bewährung bei kleiner Aufgaben, wurde mir sehr viel gezeigt und ich konnte viel lernen (theoretisch und praktisch)
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| Note Betreuung: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Betreuung: | ich hatte jeden Tag einen festen Ansprechpartner;
Fragen konnte ich jederzeit stellen; ich habe mich sehr gut betreut gefühlt |
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| Gesamtnote: | 1 - sehr gut |
| Abschließender Kommentar: | für das Pflegepraktikum einfach super;
ich habe mich sehr wohl gefühlt
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Redaktioneller Tipp Wie werde ich eigentlich Facharzt für Anästhesiologie?
Auf dem Weg zum Facharzt für Anästhesiologie stellen sich viele Fragen im Hinblick auf die Anforderungen, die sich aus der Weiterbildungsordnung ergeben. Welche Pflichtfächer muss ich belegen? Wie lange dauert die Weiterbildung?
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| Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net ([email protected]) |
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Redaktionsleitung: Jens Plasger & Christian Weier, Daniel Luedeling, Cartoonist und Redakteur, Angelika Lehle, Redakteurin und Grafikerin, Simone Arnold, Redakteurin, Thorben Kühl, Redakteur und Grafiker, Martina Fröhlich, Programmierung, Kjell Wierig, Grafiker, Peter Wollny, Redakteur, Ilka Markmann, Redakteurin, Marlies Lehmkuhl, Redakteurin, Trojan Urban, Redakteur, Franziska Böhm, Redakteurin, Susanne Kirscht, Redakteurin, Andreas Bussmeyer, Redakteur, Jascha Hellberg, Redakteur, Stan, Reporter für Extremeinsätze, Arne Beckendorf, Buchrezensionen und Lokal Hannover, Andrea Clemens, Lokalbereich Uni Köln, Astrid Stumpf, Lokalbereich Uni Münster, Benedikt Bader, Lokalbereich Uni München, Bettina Kiep, Lokalbereich Uni Mainz, Cordula Sachse, Lokalbereich Uni Greifswald, Daniela Prause, Lokalbereich Uni Göttingen, Eike Beyer, Lokalbereich Uni Essen, Eva Skalsky ,Lokalbereich Uni Zürich, Franziska Thieme, Lokalbereich Uni Innsbruck, Katharina Ruether, Lokalbereich Uni Regensburg, Kristina Krüger, Lokalbereich Uni Hannover, Pia Paul, Lokalbereich Uni Witten, Stefanie Schmölke, Lokalbereich Uni Frankfurt, Tobias Schmeinck, Lokalbereich Uni Münster |
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