02.05.2007

Ausgabe 347

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591681 Externo in Ecuador
Peter Karsten entschied sich für eine Geburtshilfe-Famulatur, da er in Deutschland während seines Gynäkologie-Praktikums nicht sehr viele Gelegenheiten hatte, Geburten mitzuerleben. ....

In Kooperation mit: Georg Thieme Verlag  *  Deutsche Ärzte Finanz  * deutsche apotheker- und ärztebank

 
 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Editorial
2.Externo in Ecuador
3.Zelltherapie gegen Parkinson
  
4.Dr. Computer
5.Vor der Einschulung zum Blutdruck-Check
6.Studieren mit Kind – das Interview
  
7.Assistenzarzt im fünften Semester
8.GBE-Heft zu HIV und AIDS erschienen
9.GBE-Heft „Gebärmuttererkrankungen“ erschienen
  
10.Ein Lächeln ist das Allergrößte!
11.E-Health
12.Closing the Gap
  
13.Abo, Impressum, Mitarbeit
    
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 1. Editorial
  

Hallo,

alles Neu macht der Mai - auch wir haben mit interessanten Neuigkeiten aufzuwarten, die wir euch mit diesem Newsletter zum Digitalen Nachschlag (DNS) der MEDI-LEARN Zeitung weiterreichen.

Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen! Nachladen? Bitte F5 druecken!


Ecuador liegt an der Westküste Südamerikas und grenzt nördlich und östlich an Kolumbien, im Süden und Osten an Peru. Was Peter Karsten dort als Famulant in der Geburtshilfe erlebt hat erzählt er in seinem Bericht.

Parkinson ist bislang schwer zu therapieren, denn traditionelle Medikamente wirken indirekt und nur für einige Jahre. Erstmals kommen nun menschliche Stammzellen in die klinische Prüfung, die die Beschwerden auf direktem Weg beheben sollen.

Jede Krankheit ist charakterisiert durch eine Reihe mehr oder weniger spezifischer Symptome sowie durch Ergebnisse einschlägiger Untersuchungen. Es ist daher nahe liegend, eine Diagnose der Erkrankung eines Patienten von einem Computer vorschlagen zu lassen, wenn man nur die „richtigen“ Symptome und Befunde eingibt.

Waren die Aufgaben von David Simons in Deutschland als Famulus doch eher auf „stilles Hakenhalten“ beschränkt, fand er sich in Eritrea fast immer als erster Assistent am Tisch wieder. Lest hier seinen Artikel.

"Endlich war es soweit: Der Flieger beschleunigte, ruckelte einige Male, dann erhob er sich schwungvoll in den blauen Himmel. Ich lugte aus dem kleinen Fenster und beobachtete, wie die Häuser unter mir immer kleiner wurden, bevor sie letztlich ganz verschwanden". Klaus Simon Breidert berichtet von seinem Pflegepraktikum in Namibia.

Viel Spaß bei der Lektüre wünschen euch,
Angelika, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN

P.S.: MEDI-LEARN im Frühjahr 2007 auf Deutschlandtour
Kostenloser Vortrag MC-Techniken

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Der Blick in die Zukunft: In der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung lest ihr am 08.05.2007:
o Willkommen in unserem Leben - PJ in St. Gallen
o Medi-Meisterschaften in München

  

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 2. Externo in Ecuador
Famulatur Geburtshilfe in Quito

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Ecuador: Da ich schon 2002, noch vor Beginn des Studiums, schon einmal in diesem Land gewesen war, um dort Spanisch zu lernen, entschloss ich mich, in den vergangenen Semesterferien wieder dorthin zu reisen. Um auch das Gesundheitssystem besser kennen zu lernen, wollte ich dann auch gleichzeitig eine Famulatur dort machen. Ich entschied mich dabei für die Geburtshilfe, da ich in Deutschland während meines Gynäkologie-Praktikums nicht sehr viele Gelegenheiten hatte, Geburten mitzuerleben.

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Teure Anreise, günstiges Land
Ecuador liegt an der Westküste Südamerikas und grenzt nördlich und östlich an Kolumbien, im Süden und Osten an Peru. Die Hauptstadt Quito liegt auf etwa 2800 Meter Höhe im Andenhochland. Ecuador hat knapp14 Millionen Einwohner, wobei Quito mit 2,5 Millionen Einwohnern nur die zweitgrößte Stadt des Landes ist. Die größte ist mit ca. 3 Millionen Guayaquil an der Küste. Das Land besteht geographisch und auch klimatisch aus drei Zonen. Die Costa im Westen, die zentrale Sierra und im Osten das Amazonasgebiet. Außerdem gehören die Galapagos-Inseln zu Ecuador, die etwa 1000 km westlich vom Festland im Pazifik liegen.

DNS Ausgabe 02/2007 als PDF
Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF der MEDI-LEARN ZEITUNG 2/2007 auf der Seite 1. Die gesamte MEDI-LEARN Zeitung ist kostenlos als PDF verfügbar. In der Druckversion ist sie gemeinsam mit der Via medici im Abo erhältlich.

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Autor(in): Peter Karsten ([email protected])
  
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Mainz 14.05.2007
Bochum 14.05.2007
Gießen 15.05.2007
Münster 22.05.2007
Berlin 22.05.2007
Leipzig 23.05.2007
Düsseldorf 30.05.2007
Heidelberg 31.05.2007
Göttingen 04.06.2007
München 12.06.2007
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 3. Zelltherapie gegen Parkinson
Menschliche Stammzellen in der klinischen Pfüfung

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Parkinson ist bislang schwer zu therapieren, denn traditionelle Medikamente wirken indirekt und nur für einige Jahre. Erstmals kommen nun menschliche Stammzellen in die klinische Prüfung, die die Beschwerden auf direktem Weg beheben sollen. Parkinson ist eine der häufigsten Krankheiten, die Hirn und Nerven schädigen. Die Betroffenen quält Muskelzittern, -starre und ein unsicher Gang.

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Der Grund für diese Symptome ist der Verlust von spezifischen Nervenzellen, die den Botenstoff Dopamin ausschütten – es entsteht ein Dopamin-Mangel. Ein neues, auf Stammzellen basierendes Medikament, das von Forschern der Firma NeuroProgen entwickelt wurde und nun mit den Partnern am Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie IZI an die pharmazeutischen Richtlinien angepasst wird, soll diesen Dopamin-Mangel direkt behandeln. Wenn die Umstellung auf den pharmazeutischen Prozess gut klappt, könnte das Parkinson-Zelltherapeutikum bereits in etwa einem Jahr in die klinische Prüfung gehen – als erste Zelltherapie mit neuralen Stammzellen.

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Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF der MEDI-LEARN ZEITUNG 2/2007 auf der Seite 3. Die gesamte MEDI-LEARN Zeitung ist kostenlos als PDF verfügbar. In der Druckversion ist sie gemeinsam mit der Via medici im Abo erhältlich.

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Autor(in): Dr. Janine Drexler ([email protected])
  
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[Vorwort] - [Inhalt] - [Sachverzeichnis]
[Thorakales Druckgefühl] [Akutes Koronarsyndrom]
[Weitere Neuerscheinungen von Thieme]

  

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 4. Dr. Computer
Neuentwickeltes medizinisches Expertensystem

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Jede Krankheit ist charakterisiert durch eine Reihe mehr oder weniger spezifischer Symptome sowie durch Ergebnisse einschlägiger Untersuchungen. Es ist daher nahe liegend, eine Diagnose der Erkrankung eines Patienten von einem Computer vorschlagen zu lassen, wenn man nur die „richtigen“ Symptome und Befunde eingibt.

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Erinnert sei an die „Thieme-Datenbank Diagnosis“, die Ende der achtziger Jahre des vorigen Jahrhunderts mit weit über tausend klinischen Diagnosen entwickelt wurde. Schon bald entstanden an der Harvard-Universität und an anderen Stellen mehr oder weniger ausgeklügelte medizinische Expertensysteme (Medical Decision Support). Aber sie haben sich, abgesehen von by-products, nicht bewährt.

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Autor(in): PsychPress ([email protected])
  
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Das Maskottchen des MEDI-LEARN Club ist leider bislang noch ohne Namen, aber nicht mehr lange - denn: wir möchten die Besucher und Mitglieder des Clubs bitten, uns tatkräftig Namensvorschläge einzureichen, aus denen eine Jury dann eine Vorauswahl zur Abstimmung treffen wird. Als Dankeschön für eure Mühen winken wertvolle Preise. Also mitmachen!

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 5. Vor der Einschulung zum Blutdruck-Check
Wie sinnvoll ist ein Blutdruck-Screening im Vorschulalter?

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Ob regelmäßige Blutdruckmessungen bei Kindern dazu beitragen können, ein erhöhtes Risiko für frühzeitige Organschäden aufzuspüren, soll eine bundesweit einmalige Studie des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg klären.

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In den nächsten zwei Jahren werden in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt Rhein-Neckar-Kreis Blutdruckmessungen bei rund 10.000 Vorschulkindern durchgeführt. Das von der Manfred Lautenschläger- und der Günter Reimann-Dubbers-Stiftung mit 160.000 EUR geförderte Projekt wurde am 15. Februar 2007 bei einer Pressekonferenz unter Leitung des Geschäftsführenden Direktors der Heidelberger Kinderklinik, Prof. Dr. Georg Hoffmann, vorgestellt.

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Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF der MEDI-LEARN ZEITUNG 2/2007 auf der Seite 4. Die gesamte MEDI-LEARN Zeitung ist kostenlos als PDF verfügbar. In der Druckversion ist sie gemeinsam mit der Via medici im Abo erhältlich.

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Autor(in): Dr. Annette Tuffs ([email protected])
  
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 6. Studieren mit Kind – das Interview

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1. Wo und in welchem Semester studierst du?
Ich studiere in Regensburg, im 3. klinischen Semester Humanmedizin. 2. Wie alt ist dein Kind/deine Kinder?
Meine Tochter ist im Februar ein Jahr alt geworden. 3. Bist du Alleinerziehend oder mit Partner?
Ich lebe mit meiner Partnerin und ihr in einer Wohnung und wir sind auch weiterhin zusammen.

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4. Wie wird das Kind versorgt? (Tagesmutter, staatl. Kindergarten, Kita oder Hort, privat z.b. durch Großeltern
Unter dem Semester studiert sie nachmittags und ich vormittags. Da sie Pädagogik im Hauptstudium studiert ist es möglich, das ich voll studiere. Im Herbst hoffen wir, das wir endlich auch einen Kitaplatz bekommen, ist leider nicht so leicht , die Politiker sind ja der Meinung dafür gebe es keinen Bedarf

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Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF der MEDI-LEARN ZEITUNG 2/2007 auf den Seiten 4 und 5. Die gesamte MEDI-LEARN Zeitung ist kostenlos als PDF verfügbar. In der Druckversion ist sie gemeinsam mit der Via medici im Abo erhältlich.

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Autor(in): Fabian Leder ([email protected])
  
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 7. Assistenzarzt im fünften Semester
Humanitärer Einsatz in Eritrea

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Nach der morgendlichen Visite startete das Operationsprogramm. Spannend für mich: Waren meine Aufgaben in Deutschland als Famulus doch eher auf „stilles Hakenhalten“ beschränkt, fand ich mich hier fast immer als erster Assistent am Tisch wieder.

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Der eritreische Arzt, Dr. Solomon, war morgens immer im Gipszimmer und versorgte dort die kleinen Patienten, so dass ich viel Zeit hatte, OP-Erfahrungen zu sammeln. An meinen ersten OP-Tag dort erinnere ich mich noch sehr gut. Meist wurden während des Einsatzes so genannte Klumpfüße operiert, ein sehr verbreitetes Leiden in Eritrea. So war auch die erste OP eine Klumpfußoperation eines sehr kleinen Jungen.

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Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF der MEDI-LEARN ZEITUNG 2/2007 auf der Seite 6. Die gesamte MEDI-LEARN Zeitung ist kostenlos als PDF verfügbar. In der Druckversion ist sie gemeinsam mit der Via medici im Abo erhältlich.

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Autor(in): David Simons ([email protected])
  
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 8. GBE-Heft zu HIV und AIDS erschienen
Die Situation der Immunschwächekrankheit in Deutschland

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HIV und AIDS sind Thema des neuen Heftes der Gesundheitsberichterstattung des Bundes (GBE) am Robert Koch-Institut. Das GBE-Heft bietet auf 40 Seiten eine Übersicht zur Situation der Immunschwächekrankheit in Deutschland.

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Kurze allgemeinverständliche Kapitel informieren über Krankheitsbild, Übertragungswege und Risikofaktoren, Entwicklung der Infektions- und Erkrankungszahlen seit Anfang der Achtzigerjahre, Präventionsmaßnahmen, Folgen von HIV und AIDS, Behandlung, Versorgungsstrukturen sowie Kosten. Die Zahl der gemeldeten HIV-Neuinfektionen ist in Deutschland in den vergangenen Jahren gestiegen, auf zuletzt etwa 2.500 Neuinfektionen im Jahr 2005.

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Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF der MEDI-LEARN ZEITUNG 2/2007 auf der Seite 7. Die gesamte MEDI-LEARN Zeitung ist kostenlos als PDF verfügbar. In der Druckversion ist sie gemeinsam mit der Via medici im Abo erhältlich.

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Autor(in): Susanne Glasmacher ([email protected])
  
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 9. GBE-Heft „Gebärmuttererkrankungen“ erschienen
Bösartige und gutartige Geschwulste der Gebärmutter, entzündliche und nichtentzündliche Erkrankungen

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An Gebärmutterhalskrebs erkranken in Deutschland jedes Jahr 6.500 Frauen, Eierstockkrebs tritt jährlich 9.900-mal auf, die bösartigen Tumoren des Gebärmutterkörpers 11.350-mal pro Jahr. Bösartige und gutartige Geschwulste der Gebärmutter, entzündliche Krankheiten und nichtentzündliche Erkrankungen des weiblichen Genitaltraktes sind das Thema des neuen Heftes der Gesundheitsberichterstattung (GBE).Das 37. GBE-Heft enthält auf knapp 40 Seiten Kapitel zu den einzelnen Krankheiten und Beschwerdebildern, zu Verbreitung und Risikofaktoren, Prävention, Versorgung, Ressourcen, Krankheitskosten und Perspektiven. Krebserkrankungen des Gebärmutterkörpers machen sich durch unregelmäßige Blutungen (meist nach den Wechseljahren) bemerkbar.

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Durch diese frühen Symptome ist die Prognose relativ gut. Krebs der Eierstöcke wird dagegen meist erst im fortgeschrittenen Stadium entdeckt, da typische Frühsymptome fehlen, ähnlich ist es bei Gebärmutterhalskrebs. Beim Gebärmutterhalskrebs wird seit Jahren im Rahmen der gesetzlichen Krebsfrüherkennungs-Untersuchungen ab dem 20. Lebensjahr der so genannte Pap-Test angeboten.

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Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF der MEDI-LEARN ZEITUNG 2/2007 auf der Seite 7. Die gesamte MEDI-LEARN Zeitung ist kostenlos als PDF verfügbar. In der Druckversion ist sie gemeinsam mit der Via medici im Abo erhältlich.

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 10. Ein Lächeln ist das Allergrößte!
Pflegepraktikum in Namibia

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Seltsam:Nur einen Monat zuvor war das alles lediglich eine fixe Idee gewesen, das Pflegepraktikum in Afrika. Zuerst hatte ich nur eine Telefonnummer eines deutschen Arztes in Namibia, die ich mir von Freunden hatte geben lassen. Ein fixes Telefonat mit diesem:„…ja doch, ich denke, das dürfte kein Problem sein. Ich gebe Dir nur noch die E-Mail-Adresse des Krankenhausleiters. Am besten, Du wendest Dich direkt an ihn.“

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Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF der MEDI-LEARN ZEITUNG 2/2007 auf der Seite 8. Die gesamte MEDI-LEARN Zeitung ist kostenlos als PDF verfügbar. In der Druckversion ist sie gemeinsam mit der Via medici im Abo erhältlich.

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 11. E-Health
Medizinische Informationen im Internet

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Im Internet findet man zahlreiche medizinische Informationen, die meist von speziellen Diensten, zum Teil im Rahmen von Gesundheitsportalen, angeboten werden.

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Die Einschätzung, wie seriös diese Angebote sind und ob sie den aktuellen Stand medizinischen Wissens wiedergeben, obliegt dem Patienten. Immerhin kann er sich über Ursache und Behandlungsbedürftigkeit seiner Beschwerden zunächst einmal informieren, bevor er sich zu einem Arztbesuch entschließt. Ein Beitrag in der Zeitschrift „Krankenhauspsychiatrie“ (Georg Thieme Verlag, Stuttgart) diskutiert Internet-Angebote durch Kliniken und Arztpraxen.

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 12. Closing the Gap
Gesundheitliche Ungleichheiten in Europa reduzieren

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Heute findet in Berlin die nationale Abschlusskonferenz des von der Europäischen Kommission geförderten Projektes „Closing the Gap: Strategies for Action to Tackle Health Inequalities in Europe“ statt.

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Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) als Vertreter Deutschlands hat das EU-Projekt zwischen 21 europäischen Ländern über drei Jahre lang koordiniert mit dem Ziel, effektive Strategien zur Reduzierung gesundheitlicher Ungleichheiten zu identifizieren und eine europäische Datenbank mit fundierten Informationen und vorbildlichen Projekten zu erstellen.

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Autor(in): Marita Voelker-Albert ([email protected])
  
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 13. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

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