15.05.2007

Ausgabe 349

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591681 Medizinertest
Am 19. Mai 2007 findet erstmals der Test für Medizinische Studiengänge (TMS) in Baden-Württemberg statt. Das Interesse am Medizinertest ist groß: Mehr als 8.000 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet haben sich registrieren lassen. ....

In Kooperation mit: Georg Thieme Verlag  *  Deutsche Ärzte Finanz  * deutsche apotheker- und ärztebank

 
 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Editorial
2.Freut euch aufs Auge!
3.Interview mit Herrn Uwe Brandt (Deutsche Ärzteversicherung)
  
4.Test für Medizinische Studiengänge
5.Studienplatztausch: aktuelle Angebote
6.Cartoon der Woche: Fühlen
  
7.Klinikwahrheiten: Chirurgie - Bielefeld
8.Cannabis - Ein europaweites Problem
9.'In English, please!' - das neue Forum
  
10.Lachen ist gesund - Witz der Woche
11.Abo, Impressum, Mitarbeit
    
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 1. Editorial
  

Hallo,

Der erste Tag nach den Semesterferien: Die meisten sehen, mehr oder weniger gut erholt, ihrem Schicksal ins Auge und stellen sich dem Uni-Alltag. In Linda Vilz Fall bedeutete das: Kittel an, die Augenklinik ruft. Start: Acht Uhr morgens, Treffpunkt Hörsaal. Klingt ja noch ganz human. Welche Erfahrungen sie aus dem Blockpraktikum Ophthalmologie zog, erfahrt ihr in dieser neuen Ausgabe der Onlinezeitung.

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Die Berufsunfähigkeitsversicherung zählt zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt - Ärzte bilden da keine Ausnahme. Doch welche ist die Richtige? Wir haben die Deutsche Ärzteversicherung gefragt, worauf es bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung ankommt und reichen euch den Expertenrat weiter

Vor kurzem fand im Rahmen der Deutschen EU-Ratspräsidentschaft in Berlin eine Tagung von Vertretern aus den 27 EU-Mitgliedsstaaten zur aktuellen Cannabisproblematik in Europa statt.

Bis zur nächsten Ausgabe,
Angelika, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN

P.S.: MEDI-LEARN im Frühjahr 2007 auf Deutschlandtour
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Der Blick in die Zukunft: In der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung lest ihr am 22.05.2007:
o Famulatur am Unfallkrankenhaus Berlin
o Trinkgelage statt Obst und Gemüse

  

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Münster 22.05.2007
Berlin 22.05.2007
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Heidelberg 31.05.2007
Göttingen 04.06.2007
München 12.06.2007
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Frankfurt/Main 14.06.2007
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 2. Freut euch aufs Auge!
Blockpraktikum in der Ophthalmologie

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Der erste Tag nach den Semesterferien: Die meisten sehen, mehr oder weniger gut erholt, ihrem Schicksal ins Auge und stellen sich dem Uni-Alltag. In meinem Fall bedeutet das: Kittel an, die Augenklinik ruft. Start: Acht Uhr morgens, Treffpunkt Hörsaal. Klingt ja noch ganz human. Moment, Hörsaal? Na ja, vielleicht zur Frühbesprechung mit den Ärzten, denke ich mir. Aber ist die nicht immer früher? Okay, beruhige ich mich. Sicher ist sicher, dann gehe ich halt vorsichtshalber früher hin.

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Den ersten Eindruck gleich verpatzt
Mein Plan stand, doch die begrenzte Rücksicht des Busfahrers an diesem Morgen ließ mich den Bus verpassen und so kam es, dass aus 7.30 Uhr 7.45 Uhr wurde. Na ja, immerhin bin ich im richtigen Gebäude, dachte ich mir. Die Tür des Hörsaals war geschlossen, Stimmengemurmel drang an mein Ohr. Oh nein, Panik! Gleich am ersten Tag mal wieder zu spät, typisch für mich. Voller Hektik reiße ich die Tür auf und schaue erschrocken in 30 Augenpaare, die zu weiß bekittelten Körpern gehören und sich in Reih und Glied über mir auftürmen. Ich war mitten in die Frühbesprechung getrabt und stand direkt neben einem Oberarzt, der mir auch sogleich anriet, doch lieber noch mal draußen zu warten. Na, bravo! So viel zum ersten Eindruck. Kann ja nur besser werden, dachte ich. Etwas später kam die Ärzteschar heraus. Inzwischen waren auch die anderen Praktikanten angekommen, die Oberärztin begrüßte uns persönlich. Danach wurden wir in der Klinik verteilt.

EIN „GESCHICKTES“ HÄNDCHEN IN SACHEN ÄRZTEAUSWAHL

Erstes Ziel: Die Ambulanz. Ich war allein einem Assistenzarzt zugeteilt. Seine Begeisterung hielt sich in Grenzen, als er mich sah. Während ich mich auf den einzigen freien Stuhl setzte, der ganz hinten in einer Ecke stand, gratulierte ich mir innerlich, was ich doch für ein geschicktes Händchen in Sachen Ärzteauswahl hatte. Da saß ich nun in diesem dunklen, kleinen Raum und die einzige, mit der dieser Affe von braun gelocktem Assistenzarzt sprach, war die schwerhörige alte Dame mit altersabhängiger Makuladegeneration, die er gerade mit seiner Spaltlampe traktierte. Aber das Blatt sollte sich wenden. Kaum war die senile Patientin weg, rief mich der Arzt zu sich und erklärte mir, was er soeben untersucht hatte. Spaltlampe und Kopfspiegel kannte ich noch aus dem Untersuchungskurs im ersten klinischen Semester, aber jetzt durfte ich sie an echten Patienten ausprobieren. Er zeigte mir, wie an der Spaltlampe der Augeninnendruck gemessen wird, erklärte mir so einiges über die häufi gsten Krankheitsbilder, die bei ihm in der Netzhautambulanz auftauchten, und ging auf alle Fragen ein, die ich ihm stellte. Ich schaute zu, wie Angiographien gemacht wurden, sah Glaskörperblutungen, Papillenödeme, Makroaneurysmen und Lasernarben im Augenhintergrund, lernte das OCT kennen und versuchte, die Bilder mit ihm zusammen auszuwerten. Gegen Ende dieses doch sehr eindrücklichen ersten Vormittags in der Augenklinik verfolgte ich per Spion (Spiegel am Kopfspiegel des Arztes) sämtliche Untersuchungen des Oberarztes – der hat nämlich bei den Assistenzärzten noch das letzte Wort und auch den letzten Blick – und sah nun Augenhintergründe, die ich mir selbst im Traum nie so gut hätte einstellen können.

AUGENHINTERGRÜNDE, DIE ICH IM TRAUM NICHT HÄTTE EINSTELLEN KÖNNEN

Keine Reisekrankheit: das ICE-Syndrom
Zweiter Tag, wieder im Hörsaal, diesmal um 8 Uhr. Bin sogar pünktlich. Kurze Einführung zum Thema Tumore am Auge, dann geht es auf eine Station. An diesem Tag waren wir zu zweit, was gar nicht verkehrt war, denn so untersuchten wir uns gegenseitig ausgiebig an der Spaltlampe. Die uns zugewiesene Ärztin war sehr nett, stellte uns aber auch immer wieder Fragen. Dinge, auf die wir nicht kamen, beantwortete sie sofort oder sie wies uns an, sie in entsprechender Literatur nachzulesen, die sich auf Station befand und ihr anschließend davon zu berichten. Auch die PJlerin, die zeitweise im Zimmer war, erwies sich als sehr zuvorkommend und stellte sich gerne unseren Examinationsversuchen. Die meisten Patienten waren wegen einer OP auf Station und sollten noch einmal kurz gesehen werden. Bei jedem bat die Ärztin darum, sich doch bitte auch noch von „den jungen Kollegen“ anschauen zu lassen und glücklicherweise hatte nie jemand etwas dagegen. So sahen und machten wir am zweiten Tag etliche Spaltlampenuntersuchungen, Sehtests, Biometrien, Glaukome, diabetische Retinopathien, Katarakte, Hornhauttrübungen und vieles mehr. Highlight des Tages war eine Ultraschalluntersuchung bei einer jungen Patientin mit ICE-Syndrom (Irido-corneales endotheliales Syndrom), bei der eine Biometrie aufgrund fortgeschrittener Linsentrübung nicht mehr möglich war. Bei geöffnetem, oberfl ächenanästhesiertem Auge wurde ein Trichter auf den Augapfel gesetzt und mit sterilem Wasser gefüllt. Mithilfe eines kleinen Ultraschallkopfes bestimmte die Ärztin nun die entsprechenden Augenmaße. Wirklich beeindruckend!

OP in 6 Minuten
Dritter Tag, wieder Einführung im Hörsaal und ab in den OP. Wir bekamen unsere OP-Kluft zugewiesen und durften uns anschließend aussuchen, in welchem der vier OPs wir uns umschauen wollten. Sowohl Ärzte als auch Pfl eger waren allesamt freundlich und hilfsbereit. Nach den ersten zwei Kataraktoperationen, die übrigens in einer Rekordzeit von sechs Minuten durchgeführt wurden, entschlossen wir uns, den OP zu wechseln und den Operationen des Professors zuzuschauen. Davon wurde uns zunächst durch eine OP-Schwester abgeraten mit dem Hinweis, dass dort sehr unangenehme Fragen gestellt werden könnten. Egal, schließlich wollten wir etwas lernen. Ab in die Höhle des Löwen! Kaum waren wir drin, kam prompt die Aufforderung, doch einmal den Hergang der Katarakt-OP zu erklären, die wir gerade gesehen hatten. Die Art und Weise, wie uns diese Frage gestellt wurde und wie unsere Antworten dann weiter ausgeführt wurden, machten uns aber schnell klar, dass uns hier niemand etwas Böses wollte. Wir bemerkten ein außergewöhnlich großes Interesse, uns Wissen zu vermitteln und Unklarheiten auszuräumen. So etwas hatten wir in dieser Form bis dato nicht erlebt. Die Entfernung eines Basalioms hatten wir leider gerade verpasst, und auch eine Schiel-OP stand an diesem Tag nicht mehr an. Dafür sahen wir jedoch unseren Patienten vom Vortag wieder, der sich einer Glaskörperentfernung unterziehen musste. Zu guter Letzt wohnten wir schließlich einer Enukleation (Augapfelentfernung) bei, deren Anblick wahrlich etwas gewöhnungsbedürftig war. Aber wer hätte gedacht, dass man den Bulbus durch eine Korallenkugel ersetzt, die man vorher mit einer Spendersklera überzieht? Durch Annähen der Augenmuskeln ist somit sogar eine Synchronbewegung mit dem gesunden Auge möglich! Abschlusstag: Sehschule In der Sehschule saßen erwartungsgemäß vorwiegend Kinder im Wartezimmer. Aber nicht ausschließlich: Das Spektrum reichte vom Oberlidhämangiom eines Babys über eine bitemporale Hemianopsie durch einen Hypophysentumor bis hin zu Nachuntersuchungen der Patienten, die am Vortag operiert worden waren. Bestimmung des Schielwinkels, Spiegelexophtalmometrie, Swinging-Flashlights, Stereotests, noch mal Spaltlampe, noch mal Kopfspiegel, noch mal Ultraschall und ganz, ganz viele Infos.

BOTOX IN DER AUGENHEILKUNDE?

Zum krönenden Abschluss wurden wir ins „Spritzenzimmer“ geführt. Darunter konnten wir uns erstmal nichts vorstellen. Spritzenzimmer deshalb, weil dort nur Botox gespritzt wird. Botox in der Augenheilkunde? Da denkt man eher an Plastische Chirurgie, doch es gibt viele Leute, die verschiedenste Formen von Gesichtsspasmen und -zuckungen haben. Demzufolge lassen sie sich hier nicht ihre Fältchen wegspritzen, sondern werden damit therapiert.

Auge wird unterschätzt
Entgegen allen anfänglichen Erwartungen – Augenheilkunde ist nun mal nicht das Gebiet, das das meiste Interesse eines Medizinstudenten weckt – war dies ein sehr schönes und lehrreiches Praktikum. Wirklich alle waren sehr bemüht, uns etwas beizubringen. Den sonst üblichen Zeitdruck bekam man so gut wie gar nicht zu spüren, in beiden Richtungen – von uns und von den Ärzten – wurden Fragen gestellt und beantwortet. Sollte ich es beurteilen, so hat es sich in jedem Fall gelohnt. Ich hätte nicht geglaubt, in so kurzer Zeit soviel zu sehen und zu erleben. Vier Tage sind ja nicht wirklich lang, aber diese waren voll von neuen Erfahrungen und boten einen guten Überblick über das Tagwerk der Augenärzte. Der erste Eindruck ist also nicht immer der richtige, deshalb: Freut Euch aufs Auge!


   
Autor(in): Linda Vilz ([email protected])
  
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 3. Interview mit Herrn Uwe Brandt (Deutsche Ärzteversicherung)

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Jeder vierte Arbeitnehmer in Deutschland kann vor Erreichen des Rentenalters seinen Beruf nicht mehr ausüben - Ärzte bilden da keine Ausnahme: Deswegen zählt die Berufsunfähigkeitsversicherung zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt. Doch welche ist die Richtige? Der Markt scheint geradezu undurchdringlich. Da ist Expertenrat unerlässlich. Wir haben die Deutsche Ärzteversicherung gefragt, worauf es bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung ankommt.

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MLZ: Gleich zum Einstieg: Mal ehrlich, braucht man überhaupt eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

Herr Brandt: Stellen Sie sich vor, Sie können durch eine Krankheit oder einen Unfall Ihren Beruf nicht mehr ausüben. Für einen Chirurgen beispielsweise ist mit dem Operieren schon Schluss, wenn er seinen rechten Daumen nicht mehr bewegen kann. Und wie schnell ist so etwas passiert? Wenn das Einkommen ausfällt, geht es nicht nur darum, das Überleben zu sichern, sondern auch darum, sich finanzielle Spielräume zu erhalten. Und das gelingt nur, wenn man privat mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung vorsorgt. Hartz IV-Niveau will schließlich keiner.

MLZ: Wer braucht eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

Herr Brandt: Eine Berufsunfähigkeitsversicherung braucht im Grunde jeder Erwerbstätige, der im Falle eines Falles nicht am Existenzminimum leben möchte. Über die berufsständischen Versorgungswerke haben Ärzte einen Basisschutz - normalerweise aber erst ab einer vollständigen Aufgabe ihrer ärztlichen Tätigkeit. Klar ist auch, je weniger Zeit ich für meine Beitragszahlungen habe, desto kleiner mein Rentenkonto. Wer mit 40 schon nicht mehr in seinem Beruf arbeiten kann, hat finanziell nicht viel zu erwarten. Treffen kann es letztlich jeden.

MLZ: Wie sieht denn die optimale Berufsunfähigkeitsversicherung aus?

Herr Brandt: Zunächst einmal muss man wissen, dass bei der Qualität von Berufsunfähigkeitsversicherungen Welten zwischen den Angeboten am Markt liegen. Im Wesentlichen kommt es jedoch darauf an, im Ernstfall mit einer sofortigen Zahlung rechnen zu können. Leistungen müssen bereits bei einer Teil-Berufsunfähigkeit - im besten Falle ab 50 % - erfolgen. Außerdem muss der Versicherungsschutz so ausgelegt sein, dass er sich bequem an steigende Lebenshaltungskosten und Karrierestufen anpassen lässt. Und das Wichtigste zum Schluss: Wer Arzt ist, sollte auch nur als Arzt arbeiten müssen. Im Falle einer Berufsunfähigkeit darf ihm deshalb keine andere als die zuletzt ausgeübte ärztliche Tätigkeit zugemutet werden.

MLZ: Was bedeutet das genau?

Herr Brandt: In vielen Berufsunfähigkeits-Policen gibt es die sogenannte „abstrakte Verweisung“. Damit behält sich ein Versicherer das Recht vor, auf eine mögliche Berufsalternative zu verweisen. Das kann sich im Ernstfall verhängnisvoll auswirken, wenn man beispielsweise anstatt als Arzt als Krankenhaus-Pförtner seinen Unterhalt bestreiten muss. Gute Policen muten ihren Versicherten Derartiges aber nicht zu.

MLZ: Gibt es darüber hinaus noch weitere Fallstricke?

Herr Brandt: Leider ja. Doch nicht alle Fallstricke gehen von den Versicherern aus. Oft wird der unverzichtbare Schutz gegen Einkommensausfälle auch durch den Versicherungsnehmer selbst gefährdet. Die drei Hauptfehler sind eine falsche Policenwahl, lückenhafte Angaben im Versicherungsantrag und mangelhafte Leistungsanträge bei Invalidität. Mein Tipp: Wer hier richtig agiert, kann seinen Absicherungs-Erfolg verdoppeln.

MLZ: Und wie finde ich nun die richtige Police?

Herr Brandt: Eigentlich ganz einfach - nehmen Sie einfach die Beste! Aber Spaß beiseite - bei der Wahl der richtigen Police empfiehlt es sich tatsächlich auf Bestnoten zu setzen. Renommierte Rating-Agenturen wie Morgen&Morgen, Franke & Bornberg und FINANZtest bewerten und ranken regelmäßig Berufsunfähigkeits-Policen und ihre Anbieter. Vergeben werden Noten und Sterne, alles woran sich die Qualität eines Angebotes leicht ablesen lässt.

MLZ: Geht’s ein wenig konkreter?

Herr Brandt: Gerne. Im aktuellen BU-Rating erhält die Berufsunfähigkeitsversicherung der Deutschen Ärzteversicherung fünf Sterne im Gesamtrating von Morgen&Morgen. Die höchstmögliche Bewertung erzielt hierbei der am stärksten gewichtete Teilaspekt „Bedingungen“. Wer auf Bestnoten setzt, weiß, dass er das richtige Produkt in der Tasche hat.

MLZ: Herr Brandt, vielen Dank für diese Informationen und das aufmunternde Fazit.

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Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected])
  
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 4. Mehr als 7.000 Bewerber wollen zum Test antreten

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Am 19. Mai 2007 findet erstmals der Test für Medizinische Studiengänge (TMS) in Baden-Württemberg statt. Das Interesse am Medizinertest ist groß: Mehr als 8.000 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet haben sich bis zum Anmeldeschluss am 15. Januar 2007 bei der Heidelberger Koordinations- und Organisationsstelle registrieren lassen. Ihre Teilnahmegebühr auch fristgerecht überwiesen haben 7.159 und sind damit gültig für den bundesweiten "Medizinertest" am 19. Mai 2007 angemeldet.

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Die Interessenten sind potentielle Bewerber für das Studium der Humanmedizin und Zahnmedizin, die durch den TMS ihre Chancen auf einen der insgesamt 929 Studienplätze möchten, die im Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH) in den Fächern Human- oder Zahnmedizin an den Medizinischen Fakultäten in Baden-Württemberg zu vergeben sind.

Die Vorbereitungen in der Koordinations- und Organisationsstelle in Heidelberg unter der Leitung von Dr. Martina Kadmon laufen auf Hochtouren. Die TMS-Abnahmestellen an 16 Testorten, davon neun in Baden-Württemberg und sieben im übrigen Bundesgebiet, treffen derzeit Vorbereitungen für den 19. Mai 2007. Die Heidelberger Organisationsstelle steht in Kontakt mit 60 Testleitern, 230 Testaufsichten und den unter Vertrag genommenen TMS-Lokalen wie Kongress-Zentren, Messegesellschaften etc. Alle Einladungen an die Teilnehmer sind versandt; die Testleiter wurden in Heidelberg für ihre Aufgabe geschult.

Bis zum 30. Juni sind die Testergebnisse in der Post

Alle TMS-Teilnehmer erhalten bis zum 30. Juni 2007 ihr TMS-Ergebnis direkt per Post von der Firma ITB Consulting GmbH, die den Text entwickelt hat. "Es empfiehlt sich, das Ergebnis sorgfältig aufzubewahren, da eine Teilnahme am TMS nur ein Mal möglich ist", erklärt Frau Dr. Kadmon. Ab dem Wintersemester 2007/08 kann das Testergebnis dann bei Bewerbungen in der AdH-Quote berücksichtigt werden, allerdings bislang nur in Baden-Württemberg. In anderen Bundesländern wird das Testergebnis derzeit im Auswahlverfahren der Hochschulen nicht berücksichtigt.

Das Testergebnis wird in der Quote "Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH)" an den Studienorten Heidelberg, Mannheim, Freiburg, Tübingen und Ulm berücksichtigt. 60 Prozent der Studienplätze werden nach dieser Quote vergeben. Der Test ist zum jetzigen Zeitpunkt keine verbindliche Voraussetzung für die gültige Bewerbung um einen Studienplatz im Fach Humanmedizin oder Zahnmedizin in Baden-Württemberg. Ein überdurchschnittliches Testergebnis kann aber die Chancen auf einen Studienplatz verbessern, da gute Testleistungen mit einem Bonus honoriert werden. Neben der Abiturnote und dem Testergebnis können von den Hochschulen weitere Kriterien für die Studierendenauswahl eingesetzt werden. Art und Gewichtung legt jede Hochschule - ihrem Profil entsprechend - fest. Verbindlich für alle ist, dass die Abiturnote ein Gewicht von mindestens 51 % haben muss.
Nächstes Jahr findet der TMS bereits am 3. Mai 2008 statt. Die Anmeldefrist dafür wird wieder im Dezember beginnen. Fristende wird der 15. Januar 2008 sein.

Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft


   
Autor(in): Anette Tuffs ([email protected])
  
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 5. Studienplatztausch: aktuelle Angebote

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 6. Cartoon der Woche: Fühlen

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Auf der Webseite www.rippenspreizer.com findet Ihr 400 weitere Cartoons inklusive E-Cardfunktion und vielen anderen Gimmicks.


   
Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net ([email protected])
  
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 7. Johanneskrankenhaus Bielefeld - Chirurgie - Bielefeld

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Ob Famulatur, Krankenpflegepraktikum, PJ-Tertial oder Ausbildung zum Facharzt - immer wieder steht man als junger Mediziner vor der Frage Bin ich dort eigentlich gut aufgehoben? Wer vorab Informationen zur Tätigkeitsstelle herausbekommt, kennt meist jemanden, der dort schon einmal gearbeitet hat. Für alle anderen gibt es ab sofort die Klinikwahrheiten von MEDI-LEARN - eine interaktive Datenbank mit Bewertungen von Kliniken, aus der wir euch an dieser Stelle die Klinikwahrheit der Woche vorstellen wollen:

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Klinikwahrheit: Johanneskrankenhaus Bielefeld - Chirurgie - Bielefeld

Nr. der Bewertung:9051-230
Autornickname:ryllis (Private Nachricht senden)
Klinik:Johanneskrankenhaus Bielefeld
Stadt:Bielefeld
Fachrichtung:Chirurgie
Tätigkeit:Famulatur
Zeitpunkt:2006
Chefarzt:Prof. Dr. Eisenhardt
Bundesland:D-Nordrhein-Westfalen
Note Arbeitsklima:1 - sehr gut
Note Zeit:1 - sehr gut
Kommentar Zeit:... für einen lernwilligen Famulanten - oft gab es auch nachmittags und abends OPs bei denen ich mitmachen durfte. Es ist die Entscheidung des Famulanten, ob er bleibt bis die ganze Arbeit erledigt ist oder um 16.30h geht.
Kommentar Bezahlung:...aber kostenlos Essen in der Kantine.
Note Ausbildung:1 - sehr gut
Kommentar Ausbildung:Alle waren sehr bemüht und jeder war gerne bereit mir etwas zu erklären. Ich hatte nie das Gefühl eine Last zu sein. Auch mitten in OPs an denen ich nicht steril mit am Tisch war wurde eine kurze Pause eingelegt und ich bekam alles gezeigt und erklärt.
Note Betreuung:1 - sehr gut
Kommentar Betreuung:Einen erklärten Ansprechpartner hatte ich nicht - war auch nicht nötig. Jeder war immer hilfsbereit und auskunftswillig. Auf Station bin ich meist mit einem der Assistenzärtze mitgelaufen.
Gesamtnote:1 - sehr gut
Abschließender Kommentar:Für mich war es die erste Famulatur und ich glaube nicht, daß ich es hätte besser treffen können.

Redaktioneller Tipp
Wie werde ich eigentlich Facharzt für Chirurgie?

Wie werde ich eigentlich Facharzt für Chirurgie?Auf dem Weg zum Facharzt für Chirurgie stellen sich viele Fragen im Hinblick auf die Anforderungen, die sich aus der Weiterbildungsordnung ergeben. Welche Pflichtfächer muss ich belegen? Wie lange dauert die Weiterbildung?

Im Interaktiven Weiterbildungsplaner der Deutschen Ärzte-Versicherung finden sich die Anforderungen auf dem Weg zum Facharzt für Chirurgie in übersichtlicher Form dargestellt, so dass ihr den Weiterbildungsweg gut durchdacht und mit hinreichender Übersicht bis hin zum großen Ziel der Facharztprüfung durchlaufen könnt.

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Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net ([email protected])
  
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 8. Cannabis - Ein europaweites Problem

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Vor kurzem fand im Rahmen der Deutschen EU-Ratspräsidentschaft in Berlin eine Tagung von Vertretern aus den 27 EU-Mitgliedsstaaten zur aktuellen Cannabisproblematik in Europa statt. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing, sowie die Deutsche (DBDD) und die Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD) haben dazu eingeladen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ist einer der drei Knotenpunkte in Deutschland für die Europäische Beobachtungsstelle.

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Die der Beobachtungsstelle vorliegenden Daten zeigen, dass in den vergangenen Jahrzehnten der Cannabiskonsum in vielen Ländern Europas gerade unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen stetig gestiegen ist. Das trifft auch für Deutschland zu. Nach Angaben der repräsentativen Drogenaffinitätsstudie der BZgA haben etwa ein Drittel (31 Prozent) der 12- bis 25-Jährigen schon einmal in ihrem Leben Cannabis konsumiert. 1979 lag diese Zahl noch bei 16 Prozent. Cannabis ist damit das Suchtmittel mit dem stärksten Anstieg in der Probierbereitschaft. Für die meisten Jugendlichen ist der Cannabiskonsum allerdings eine kurze Phase. 12 Prozent der Befragten geben an, Cannabis in den letzten 12 Monaten konsumiert zu haben, bei den verbleibenden 19 Prozent liegt der Drogenkonsum länger als ein Jahr zurück. Im europäischen Vergleich liegt Deutschland in der Altersgruppe der 15- bis 24-Jährigen im oberen Drittel, was den Cannabiskonsum betrifft.

Jugendliche und junge Erwachsene, die ihren Cannabiskonsum beenden oder reduzieren wollen, finden mit "Quit the Shit“ ein speziell auf sie zugeschnittenes anonymes Beratungsangebot. Ergebnisse zeigen, dass drei Monate nach Beendigung des Programms diejenigen, die diese Ausstiegshilfe im Internet durchlaufen haben, im Durchschnitt ihre Konsummenge auf ein Drittel reduzieren. Die Tage, an denen sie Cannabis konsumieren, gingen um 50 Prozent zurück. Dies ist als Erfolg zu bewerten, weil es sich um eine Gruppe hochgradig abhängiger junger Menschen mit intensivem Cannabiskonsum handelt, die bislang von den herkömmlichen Beratungsangeboten nicht erreicht wurden.


Aufgrund dieser positiven Ergebnisse und der starken Inanspruchnahme des Angebotes besteht bei den Drogenberatungsstellen in Deutschland ein großes Interesse an "Quit the Shit“. Deshalb hat die BZgA in einem ersten Modellprojekt 12 Drogenberatungsstellen aus dem Bundesgebiet angeboten, das internetbasierte Ausstiegsprogramm zu nutzen. In dem noch bis Mai 2007 laufenden Projekt soll getestet werden, wie eine dezentrale Nutzung von "Quit the Shit“ möglich ist und welche Maßnahmen der Qualitätssicherung erforderlich sind.

"Der Anstieg des Cannabiskonsums in der jüngeren Bevölkerung gibt uns ernsten Anlass zur Sorge und ich hoffe, dass die BZgA mit ihrem sehr niedrigschwelligen Entwöhnungsangebot ‚Quit the Shit’ gerade solche Konsumentinnen und Konsumenten erreichen kann, die über das herkömmliche Suchthilfesystem nur schwer angesprochen werden können“, betont Harald Lehmann, stellvertretender Direktor der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Auch die Schule bleibt vom Cannabiskonsum nicht unberührt. Laut Daten zur Hamburger Schüler- und Lehrerbefragung zum Umgang mit Suchtmitteln (Schulbus) aus dem Jahr 2004 war jeder 6. Hamburger Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahren (17,3 Prozent) als aktueller Cannabiskonsument einzustufen. Das kann nicht toleriert werden, denn Cannabis ist eine illegale Droge mit einem erheblichen Gefährdungspotenzial für die Konsumenten. Außerdem beeinträchtigt Cannabiskonsum die Konzentrationsfähigkeit, das Denkvermögen und die Lernleistungen der Schülerinnen und Schüler. Die körperlichen Beschwerden reichen von Übelkeit, Schwindel bis hin zum Kreislaufkollaps.

Vor diesem Hintergrund hat die BZgA den Leitfaden "Schule und Cannabis“ entwickelt, der sich an Lehrpersonen der weiterführenden Schulen richtet und Vorschläge zum Umgang mit Cannabis im schulischen Rahmen enthält. Die Handreichung vermittelt Ideen zur Entwicklung eines schulinternen Regelsystems und gibt Lehrerinnen und Lehrern Hinweise, wie sie im konkreten Fall auf Problemsituationen adäquat reagieren können.

"Der begonnene Dialog zwischen Suchtprävention und Beratung muss fortgesetzt und vertieft werden“, ergänzt Harald Lehmann. "Konsumentinnen und Konsumenten, die bisher über das herkömmliche Suchthilfesystem nur schwer erreichbar waren, müssen im Vorfeld einer Abhängigkeit angesprochen werden. Die Kooperation in dem internetgestützten Modellprojekt ‚Quit the Shit’ ist ein großer Schritt in diese Richtung. Das Internet gewährt in diesem Zusammenhang flexible Einsatzmöglichkeiten mit geringem Personalaufwand.“

Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft


   
Autor(in): marita.voelker-albert ([email protected])
  
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 9. 'In English, please!' - das neue Forum

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In den MEDI-LEARN Foren gibt es ein neues Unterforum: Wie der Titel schon verrät, wird in diesem nur in Englisch geschrieben. Das neue Forum soll damit deutschsprachigen Medizinstudenten und jungen Ärzten die Chance geben die englische Sprache zu trainieren. Darüber hinaus soll das Forum von MEDI-LEARN so für nicht deutschsprachige junge Mediziner geöffnet werden.
Um euch einen Eindruck zu verschaffen veröffentlichen wir an dieser Stelle einen Beitrag von Flauta aus dem Forum:

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'How about YOUR knowledge in English?'

hm, I did not have many English in school. And from my 3 English-teacher at least 2 were not very good. I read some books in English, but not yet Harry Potter. During my studies of German language, we had many scientific texts in English in the linguistic classes (Seminare??). At the beginning, this was not easy, the technical vocabulary is the same in the 2 languages, but reading takes much more time. Everybody got used to do this, but nobody prefered it to the usual German essays. (it's a bit strange to study German Language in English...). I was once in England, a concert tour with a wind band and once in South-Africa. This time we lived in guest families and we had to speak English because our Africaans was not very developped.. In my country, all cinema films are shown in the original language (most in Englich) and I really like to hear the British way of pronouncing (Accent) and thats why I dont like the typical German synchronisation. I lost all my English, I wanted to say many other things, but I don't know enouh about the language.... bye

In den kommenden Onlinezeitung werden wir weitere Beiträge aus dem Thread "How about YOUR knowledge in English?" veröffentlichen. Wer neugierig geworden ist, der kann das Forum auch direkt besuchen:

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Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected])
  
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 10. Lachen ist gesund - Witz der Woche

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Eine Frau kommt in die Apotheke. 'Ich brauche Zyankali' Der Apotheker ganz erschüttert: 'Das kann ich ihnen nicht verkaufen!' Die Frau: 'Ich brauch's aber ganz dringend!!!' Der Apotheker: Nein, das geht nicht. Damit könnten sie sich ja umbringen!!!' Die Frau zieht ein Bild ihres Mannes aus der Tasche und legt es auf die Theke. Daraufhin der Apotheker: 'Ach, warum haben sie dennn nicht gleich gesagt, dass sie ein Rezept haben...'

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Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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 11. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

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