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1. Editorial |
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Hallo,
Der erste Tag nach den Semesterferien: Die meisten sehen, mehr oder weniger gut erholt, ihrem Schicksal ins Auge und stellen sich dem Uni-Alltag. In Linda Vilz Fall bedeutete das: Kittel an, die Augenklinik ruft. Start: Acht Uhr morgens, Treffpunkt Hörsaal. Klingt ja noch ganz human. Welche Erfahrungen sie aus dem Blockpraktikum Ophthalmologie zog, erfahrt ihr in dieser neuen Ausgabe der Onlinezeitung.
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Der MEDI-LEARN Club ist ein neuartiger Service für junge Mediziner, Studenten und Ärzte. Zahlreiche, exklusive Leistungen zusätzlich zu den weiterhin freizugänglichen Diensten von MEDI-LEARN warten dort schon dich: Ob der Examensservice Deluxe, die regelmäßigen Clubgeschenke, die Semesterausfall-Versicherung oder eine der vielen anderen Leistungen für Mitglieder - der MEDI-LEARN Club begleitet dich Semester für Semester durch deine gesamte Ausbildung.
Die Berufsunfähigkeitsversicherung zählt zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt - Ärzte bilden da keine Ausnahme.
Doch welche ist die Richtige? Wir haben die Deutsche Ärzteversicherung gefragt, worauf es bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung ankommt und reichen euch den Expertenrat weiter
Vor kurzem fand im Rahmen der Deutschen EU-Ratspräsidentschaft in Berlin eine Tagung von Vertretern aus den 27 EU-Mitgliedsstaaten zur aktuellen Cannabisproblematik in Europa statt.
Bis zur nächsten Ausgabe,
Angelika, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN
P.S.: MEDI-LEARN im Frühjahr 2007 auf Deutschlandtour
Kostenloser Vortrag MC-Techniken
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Der Blick in die Zukunft: In der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung lest
ihr am 22.05.2007:
o Famulatur am Unfallkrankenhaus Berlin
o Trinkgelage statt Obst und Gemüse
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MEDI-LEARN im Frühjahr 2007
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22.05.2007 |
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Berlin |
22.05.2007 |
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Leipzig |
23.05.2007 |
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Düsseldorf |
30.05.2007 |
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Heidelberg |
31.05.2007 |
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Göttingen |
04.06.2007 |
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München |
12.06.2007 |
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Homburg/Saar |
13.06.2007 |
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Frankfurt/Main |
14.06.2007 |
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20.06.2007 |
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Der erste Tag nach den Semesterferien:
Die meisten sehen, mehr oder
weniger gut erholt, ihrem Schicksal ins
Auge und stellen sich dem Uni-Alltag. In
meinem Fall bedeutet das: Kittel an, die
Augenklinik ruft. Start: Acht Uhr morgens,
Treffpunkt Hörsaal. Klingt ja noch
ganz human. Moment, Hörsaal? Na ja,
vielleicht zur Frühbesprechung mit den
Ärzten, denke ich mir. Aber ist die nicht
immer früher? Okay, beruhige ich mich.
Sicher ist sicher, dann gehe ich halt vorsichtshalber
früher hin.
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Den ersten Eindruck gleich verpatzt
Mein Plan stand, doch die begrenzte
Rücksicht des Busfahrers an diesem
Morgen ließ mich den Bus verpassen und
so kam es, dass aus 7.30 Uhr 7.45 Uhr
wurde. Na ja, immerhin bin ich im richtigen
Gebäude, dachte ich mir. Die Tür
des Hörsaals war geschlossen, Stimmengemurmel
drang an mein Ohr. Oh nein,
Panik! Gleich am ersten Tag mal wieder
zu spät, typisch für mich. Voller Hektik
reiße ich die Tür auf und schaue erschrocken
in 30 Augenpaare, die zu weiß
bekittelten Körpern gehören und sich in
Reih und Glied über mir auftürmen. Ich
war mitten in die Frühbesprechung getrabt
und stand direkt neben einem Oberarzt,
der mir auch sogleich anriet, doch
lieber noch mal draußen zu warten.
Na, bravo! So viel zum ersten Eindruck.
Kann ja nur besser werden, dachte ich.
Etwas später kam die Ärzteschar heraus.
Inzwischen waren auch die anderen
Praktikanten angekommen, die Oberärztin
begrüßte uns persönlich. Danach wurden
wir in der Klinik verteilt.
EIN „GESCHICKTES“
HÄNDCHEN IN SACHEN
ÄRZTEAUSWAHL
Erstes Ziel: Die Ambulanz. Ich war allein
einem Assistenzarzt zugeteilt. Seine
Begeisterung hielt sich in Grenzen, als er
mich sah. Während ich mich auf den einzigen
freien Stuhl setzte, der ganz hinten
in einer Ecke stand, gratulierte ich mir innerlich,
was ich doch für ein geschicktes
Händchen in Sachen Ärzteauswahl hatte.
Da saß ich nun in diesem dunklen, kleinen
Raum und die einzige, mit der dieser
Affe von braun gelocktem Assistenzarzt
sprach, war die schwerhörige alte Dame
mit altersabhängiger Makuladegeneration,
die er gerade mit seiner Spaltlampe
traktierte. Aber das
Blatt sollte sich
wenden.
Kaum war die
senile Patientin
weg, rief mich
der Arzt zu sich
und erklärte mir,
was er soeben untersucht hatte. Spaltlampe
und Kopfspiegel kannte ich noch
aus dem Untersuchungskurs im ersten
klinischen Semester, aber jetzt durfte ich
sie an echten Patienten ausprobieren. Er
zeigte mir, wie an der Spaltlampe der Augeninnendruck
gemessen wird, erklärte
mir so einiges über die häufi gsten Krankheitsbilder,
die bei ihm in der Netzhautambulanz
auftauchten, und ging auf alle
Fragen ein, die ich ihm stellte.
Ich schaute zu, wie Angiographien gemacht
wurden, sah Glaskörperblutungen,
Papillenödeme, Makroaneurysmen und
Lasernarben im Augenhintergrund, lernte
das OCT kennen und versuchte, die
Bilder mit ihm zusammen auszuwerten.
Gegen Ende dieses doch sehr eindrücklichen
ersten Vormittags in der Augenklinik
verfolgte ich per Spion (Spiegel
am Kopfspiegel des Arztes) sämtliche
Untersuchungen des Oberarztes – der hat
nämlich bei den Assistenzärzten noch das
letzte Wort und auch den letzten Blick
– und sah nun Augenhintergründe, die
ich mir selbst im Traum nie so gut hätte
einstellen können.
AUGENHINTERGRÜNDE,
DIE ICH IM TRAUM NICHT
HÄTTE EINSTELLEN KÖNNEN
Keine Reisekrankheit: das ICE-Syndrom
Zweiter Tag, wieder im Hörsaal, diesmal
um 8 Uhr. Bin sogar pünktlich. Kurze
Einführung zum Thema Tumore am
Auge, dann geht es auf eine Station. An
diesem Tag waren wir zu zweit, was gar
nicht verkehrt war, denn so untersuchten
wir uns gegenseitig ausgiebig an der
Spaltlampe. Die uns zugewiesene Ärztin
war sehr nett, stellte uns aber auch immer
wieder Fragen. Dinge, auf die wir nicht
kamen, beantwortete sie sofort oder sie
wies uns an, sie in entsprechender Literatur
nachzulesen, die sich auf Station
befand und ihr anschließend davon zu
berichten. Auch die PJlerin, die zeitweise
im Zimmer war, erwies sich als sehr
zuvorkommend und stellte sich gerne
unseren Examinationsversuchen. Die
meisten Patienten waren wegen einer
OP auf Station und sollten noch einmal
kurz gesehen werden. Bei jedem bat die
Ärztin darum, sich doch bitte auch noch
von „den jungen Kollegen“ anschauen zu
lassen und glücklicherweise hatte nie jemand
etwas dagegen.
So sahen und machten wir am zweiten
Tag etliche Spaltlampenuntersuchungen,
Sehtests, Biometrien, Glaukome, diabetische
Retinopathien, Katarakte, Hornhauttrübungen
und vieles mehr. Highlight des
Tages war eine Ultraschalluntersuchung
bei einer jungen Patientin mit ICE-Syndrom
(Irido-corneales endotheliales Syndrom),
bei der eine Biometrie aufgrund
fortgeschrittener Linsentrübung nicht
mehr möglich war. Bei geöffnetem, oberfl
ächenanästhesiertem Auge wurde ein
Trichter auf den Augapfel gesetzt und
mit sterilem Wasser gefüllt. Mithilfe eines
kleinen Ultraschallkopfes bestimmte
die Ärztin nun die entsprechenden Augenmaße.
Wirklich beeindruckend!
OP in 6 Minuten
Dritter Tag, wieder
Einführung im
Hörsaal und
ab in den
OP. Wir bekamen
unsere OP-Kluft
zugewiesen und durften uns anschließend
aussuchen, in welchem der vier
OPs wir uns umschauen wollten. Sowohl
Ärzte als auch Pfl eger waren allesamt
freundlich und hilfsbereit. Nach den ersten
zwei Kataraktoperationen, die übrigens
in einer Rekordzeit von sechs Minuten
durchgeführt wurden, entschlossen
wir uns, den OP zu wechseln und den
Operationen des Professors zuzuschauen.
Davon wurde uns zunächst durch
eine OP-Schwester abgeraten mit dem
Hinweis, dass dort sehr unangenehme
Fragen gestellt werden könnten. Egal,
schließlich wollten wir etwas lernen. Ab
in die Höhle des Löwen!
Kaum waren wir drin, kam prompt die
Aufforderung, doch einmal den Hergang
der Katarakt-OP zu erklären, die wir gerade
gesehen hatten. Die Art und Weise,
wie uns diese Frage gestellt wurde und
wie unsere Antworten dann weiter ausgeführt
wurden, machten uns aber schnell
klar, dass uns hier niemand etwas Böses
wollte. Wir bemerkten ein außergewöhnlich
großes Interesse, uns Wissen zu vermitteln
und Unklarheiten auszuräumen.
So etwas hatten wir in dieser Form bis
dato nicht erlebt.
Die Entfernung eines Basalioms hatten
wir leider gerade verpasst, und auch eine
Schiel-OP stand an diesem Tag nicht
mehr an. Dafür sahen wir jedoch unseren
Patienten vom Vortag wieder, der sich
einer Glaskörperentfernung unterziehen
musste. Zu guter Letzt wohnten wir
schließlich einer Enukleation (Augapfelentfernung)
bei, deren Anblick wahrlich
etwas gewöhnungsbedürftig war. Aber
wer hätte gedacht, dass man den Bulbus
durch eine Korallenkugel ersetzt, die man
vorher mit einer Spendersklera überzieht?
Durch Annähen der Augenmuskeln ist
somit sogar eine Synchronbewegung mit
dem gesunden Auge möglich!
Abschlusstag: Sehschule
In der Sehschule saßen erwartungsgemäß
vorwiegend Kinder im Wartezimmer.
Aber nicht ausschließlich: Das Spektrum
reichte vom Oberlidhämangiom eines Babys
über eine bitemporale Hemianopsie
durch einen Hypophysentumor bis hin zu
Nachuntersuchungen der Patienten, die
am Vortag operiert worden waren. Bestimmung
des Schielwinkels, Spiegelexophtalmometrie,
Swinging-Flashlights,
Stereotests, noch mal Spaltlampe, noch
mal Kopfspiegel, noch mal Ultraschall
und ganz, ganz viele Infos.
BOTOX IN DER
AUGENHEILKUNDE?
Zum krönenden Abschluss wurden wir
ins „Spritzenzimmer“ geführt. Darunter
konnten wir uns erstmal nichts vorstellen.
Spritzenzimmer deshalb, weil dort
nur Botox gespritzt wird. Botox in der
Augenheilkunde? Da denkt man eher an
Plastische Chirurgie, doch es gibt viele
Leute, die verschiedenste Formen von
Gesichtsspasmen und -zuckungen haben.
Demzufolge lassen sie sich hier nicht
ihre Fältchen wegspritzen, sondern werden
damit therapiert.
Auge wird unterschätzt
Entgegen allen anfänglichen
Erwartungen
– Augenheilkunde
ist nun
mal nicht das
Gebiet, das das
meiste Interesse
eines Medizinstudenten
weckt – war dies ein sehr schönes
und lehrreiches Praktikum. Wirklich alle
waren sehr bemüht, uns etwas beizubringen.
Den sonst üblichen Zeitdruck bekam
man so gut wie gar nicht zu spüren,
in beiden Richtungen – von uns und von
den Ärzten – wurden Fragen gestellt und
beantwortet. Sollte ich es beurteilen, so
hat es sich in jedem Fall gelohnt. Ich hätte
nicht geglaubt, in so kurzer Zeit soviel
zu sehen und zu erleben. Vier Tage sind
ja nicht wirklich lang, aber diese waren
voll von neuen Erfahrungen und boten
einen guten Überblick über das Tagwerk
der Augenärzte. Der erste Eindruck ist
also nicht immer der richtige, deshalb:
Freut Euch aufs Auge!
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| Autor(in): Linda Vilz ([email protected]) |
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Jeder vierte Arbeitnehmer in Deutschland kann vor Erreichen des Rentenalters seinen Beruf nicht mehr ausüben - Ärzte bilden da keine Ausnahme: Deswegen zählt die Berufsunfähigkeitsversicherung zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt. Doch welche ist die Richtige? Der Markt scheint geradezu undurchdringlich. Da ist Expertenrat unerlässlich. Wir haben die Deutsche Ärzteversicherung gefragt, worauf es bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung ankommt.
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MLZ: Gleich zum Einstieg: Mal ehrlich, braucht man überhaupt eine Berufsunfähigkeitsversicherung?
Herr Brandt: Stellen Sie sich vor, Sie können durch eine Krankheit oder einen Unfall Ihren Beruf nicht mehr ausüben. Für einen Chirurgen beispielsweise ist mit dem Operieren schon Schluss, wenn er seinen rechten Daumen nicht mehr bewegen kann. Und wie schnell ist so etwas passiert? Wenn das Einkommen ausfällt, geht es nicht nur darum, das Überleben zu sichern, sondern auch darum, sich finanzielle Spielräume zu erhalten. Und das gelingt nur, wenn man privat mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung vorsorgt. Hartz IV-Niveau will schließlich keiner.
MLZ: Wer braucht eine Berufsunfähigkeitsversicherung?
Herr Brandt: Eine Berufsunfähigkeitsversicherung braucht im Grunde jeder Erwerbstätige, der im Falle eines Falles nicht am Existenzminimum leben möchte. Über die berufsständischen Versorgungswerke haben Ärzte einen Basisschutz - normalerweise aber erst ab einer vollständigen Aufgabe ihrer ärztlichen Tätigkeit. Klar ist auch, je weniger Zeit ich für meine Beitragszahlungen habe, desto kleiner mein Rentenkonto. Wer mit 40 schon nicht mehr in seinem Beruf arbeiten kann, hat finanziell nicht viel zu erwarten. Treffen kann es letztlich jeden.
MLZ: Wie sieht denn die optimale Berufsunfähigkeitsversicherung aus?
Herr Brandt: Zunächst einmal muss man wissen, dass bei der Qualität von Berufsunfähigkeitsversicherungen Welten zwischen den Angeboten am Markt liegen. Im Wesentlichen kommt es jedoch darauf an, im Ernstfall mit einer sofortigen Zahlung rechnen zu können. Leistungen müssen bereits bei einer Teil-Berufsunfähigkeit - im besten Falle ab 50 % - erfolgen. Außerdem muss der Versicherungsschutz so ausgelegt sein, dass er sich bequem an steigende Lebenshaltungskosten und Karrierestufen anpassen lässt.
Und das Wichtigste zum Schluss: Wer Arzt ist, sollte auch nur als Arzt arbeiten müssen. Im Falle einer Berufsunfähigkeit darf ihm deshalb keine andere als die zuletzt ausgeübte ärztliche Tätigkeit zugemutet werden.
MLZ: Was bedeutet das genau?
Herr Brandt: In vielen Berufsunfähigkeits-Policen gibt es die sogenannte „abstrakte Verweisung“. Damit behält sich ein Versicherer das Recht vor, auf eine mögliche Berufsalternative zu verweisen. Das kann sich im Ernstfall verhängnisvoll auswirken, wenn man beispielsweise anstatt als Arzt als Krankenhaus-Pförtner seinen Unterhalt bestreiten muss. Gute Policen muten ihren Versicherten Derartiges aber nicht zu.
MLZ: Gibt es darüber hinaus noch weitere Fallstricke?
Herr Brandt: Leider ja. Doch nicht alle Fallstricke gehen von den Versicherern aus. Oft wird der unverzichtbare Schutz gegen Einkommensausfälle auch durch den Versicherungsnehmer selbst gefährdet. Die drei Hauptfehler sind eine falsche Policenwahl, lückenhafte Angaben im Versicherungsantrag und mangelhafte Leistungsanträge bei Invalidität.
Mein Tipp: Wer hier richtig agiert, kann seinen Absicherungs-Erfolg verdoppeln.
MLZ: Und wie finde ich nun die richtige Police?
Herr Brandt: Eigentlich ganz einfach - nehmen Sie einfach die Beste! Aber Spaß beiseite - bei der Wahl der richtigen Police empfiehlt es sich tatsächlich auf Bestnoten zu setzen. Renommierte Rating-Agenturen wie Morgen&Morgen, Franke & Bornberg und FINANZtest bewerten und ranken regelmäßig Berufsunfähigkeits-Policen und ihre Anbieter. Vergeben werden Noten und Sterne, alles woran sich die Qualität eines Angebotes leicht ablesen lässt.
MLZ: Geht’s ein wenig konkreter?
Herr Brandt: Gerne. Im aktuellen BU-Rating erhält die Berufsunfähigkeitsversicherung der Deutschen Ärzteversicherung fünf Sterne im Gesamtrating von Morgen&Morgen. Die höchstmögliche Bewertung erzielt hierbei der am stärksten gewichtete Teilaspekt „Bedingungen“. Wer auf Bestnoten setzt, weiß, dass er das richtige Produkt in der Tasche hat.
MLZ: Herr Brandt, vielen Dank für diese Informationen und das aufmunternde Fazit.
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Am 19. Mai 2007 findet erstmals der Test für Medizinische Studiengänge (TMS) in Baden-Württemberg statt. Das Interesse am Medizinertest ist groß: Mehr als 8.000 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet haben sich bis zum Anmeldeschluss am 15. Januar 2007 bei der Heidelberger Koordinations- und Organisationsstelle registrieren lassen. Ihre Teilnahmegebühr auch fristgerecht überwiesen haben 7.159 und sind damit gültig für den bundesweiten "Medizinertest" am 19. Mai 2007 angemeldet.
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Die Interessenten sind potentielle Bewerber für das Studium der Humanmedizin und Zahnmedizin, die durch den TMS ihre Chancen auf einen der insgesamt 929 Studienplätze möchten, die im Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH) in den Fächern Human- oder Zahnmedizin an den Medizinischen Fakultäten in Baden-Württemberg zu vergeben sind.
Die Vorbereitungen in der Koordinations- und Organisationsstelle in Heidelberg unter der Leitung von Dr. Martina Kadmon laufen auf Hochtouren. Die TMS-Abnahmestellen an 16 Testorten, davon neun in Baden-Württemberg und sieben im übrigen Bundesgebiet, treffen derzeit Vorbereitungen für den 19. Mai 2007. Die Heidelberger Organisationsstelle steht in Kontakt mit 60 Testleitern, 230 Testaufsichten und den unter Vertrag genommenen TMS-Lokalen wie Kongress-Zentren, Messegesellschaften etc. Alle Einladungen an die Teilnehmer sind versandt; die Testleiter wurden in Heidelberg für ihre Aufgabe geschult.
Bis zum 30. Juni sind die Testergebnisse in der Post
Alle TMS-Teilnehmer erhalten bis zum 30. Juni 2007 ihr TMS-Ergebnis direkt per Post von der Firma ITB Consulting GmbH, die den Text entwickelt hat. "Es empfiehlt sich, das Ergebnis sorgfältig aufzubewahren, da eine Teilnahme am TMS nur ein Mal möglich ist", erklärt Frau Dr. Kadmon. Ab dem Wintersemester 2007/08 kann das Testergebnis dann bei Bewerbungen in der AdH-Quote berücksichtigt werden, allerdings bislang nur in Baden-Württemberg. In anderen Bundesländern wird das Testergebnis derzeit im Auswahlverfahren der Hochschulen nicht berücksichtigt.
Das Testergebnis wird in der Quote "Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH)" an den Studienorten Heidelberg, Mannheim, Freiburg, Tübingen und Ulm berücksichtigt. 60 Prozent der Studienplätze werden nach dieser Quote vergeben. Der Test ist zum jetzigen Zeitpunkt keine verbindliche Voraussetzung für die gültige Bewerbung um einen Studienplatz im Fach Humanmedizin oder Zahnmedizin in Baden-Württemberg. Ein überdurchschnittliches Testergebnis kann aber die Chancen auf einen Studienplatz verbessern, da gute Testleistungen mit einem Bonus honoriert werden. Neben der Abiturnote und dem Testergebnis können von den Hochschulen weitere Kriterien für die Studierendenauswahl eingesetzt werden. Art und Gewichtung legt jede Hochschule - ihrem Profil entsprechend - fest. Verbindlich für alle ist, dass die Abiturnote ein Gewicht von mindestens 51 % haben muss. Nächstes Jahr findet der TMS bereits am 3. Mai 2008 statt. Die Anmeldefrist dafür wird wieder im Dezember beginnen. Fristende wird der 15. Januar 2008 sein.
Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft
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| Autor(in): Anette Tuffs ([email protected]) |
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Zahlreiche Studenten wechseln zumindestens einmal im Laufe des Studiums den Uni-Ort. In der Studienplatztausch-Börse von MEDI-LEARN finden sich mehr als 2.000 Angebote und Gesuche von tauschwilligen Kommilitonen. Die Studienplatztausch-Börse wurde neu programmiert und bietet zahlreiche neue Funktionen. Wir bieten euch an dieser Stelle aktuelle Anzeigen aus der Tauschbörse.
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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zu gewinnen! |
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des MEDI-LEARN Club ist leider bislang noch ohne Namen, aber nicht mehr
lange! Denn: wir möchten euch bitten, uns tatkräftig Namensvorschläge
einzureichen, aus denen eine Jury dann eine Vorauswahl zur Abstimmung
treffen wird. Als Dankeschön für eure Mühen winken wertvolle Preise.
Mitmachen lohnt also auf jeden Fall!
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Ob Famulatur, Krankenpflegepraktikum, PJ-Tertial oder Ausbildung zum Facharzt - immer wieder steht man als junger Mediziner vor der Frage Bin ich dort eigentlich gut aufgehoben? Wer vorab Informationen zur Tätigkeitsstelle herausbekommt, kennt meist jemanden, der dort schon einmal gearbeitet hat. Für alle anderen gibt es ab sofort die Klinikwahrheiten von MEDI-LEARN - eine interaktive Datenbank mit Bewertungen von Kliniken, aus der wir euch an dieser Stelle die Klinikwahrheit der Woche vorstellen wollen:
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Klinikwahrheit: Johanneskrankenhaus Bielefeld - Chirurgie - Bielefeld
| Nr. der Bewertung: | 9051-230 |
| Autornickname: | ryllis (Private Nachricht senden) |
| Klinik: | Johanneskrankenhaus Bielefeld |
| Stadt: | Bielefeld |
| Fachrichtung: | Chirurgie |
| Tätigkeit: | Famulatur |
| Zeitpunkt: | 2006 |
| Chefarzt: | Prof. Dr. Eisenhardt |
| Bundesland: | D-Nordrhein-Westfalen |
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| Note Arbeitsklima: | 1 - sehr gut |
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| Note Zeit: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Zeit: | ... für einen lernwilligen Famulanten - oft gab es auch nachmittags und abends OPs bei denen ich mitmachen durfte. Es ist die Entscheidung des Famulanten, ob er bleibt bis die ganze Arbeit erledigt ist oder um 16.30h geht. |
| Kommentar Bezahlung: | ...aber kostenlos Essen in der Kantine. |
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| Note Ausbildung: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Ausbildung: | Alle waren sehr bemüht und jeder war gerne bereit mir etwas zu erklären. Ich hatte nie das Gefühl eine Last zu sein. Auch mitten in OPs an denen ich nicht steril mit am Tisch war wurde eine kurze Pause eingelegt und ich bekam alles gezeigt und erklärt. |
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| Note Betreuung: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Betreuung: | Einen erklärten Ansprechpartner hatte ich nicht - war auch nicht nötig. Jeder war immer hilfsbereit und auskunftswillig. Auf Station bin ich meist mit einem der Assistenzärtze mitgelaufen. |
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| Gesamtnote: | 1 - sehr gut |
| Abschließender Kommentar: | Für mich war es die erste Famulatur und ich glaube nicht, daß ich es hätte besser treffen können.
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Redaktioneller Tipp Wie werde ich eigentlich Facharzt für Chirurgie?
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| Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net ([email protected]) |
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Stiftung Warentest: Bestnote "Sehr gut"
Berufsunfähigkeitsversicherung
Sorgen Sie
rechtzeitig vor! |
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Die Zeitschrift "FINANZtest" der Stiftung Warentest hat in ihrer
Juli-Ausgabe insgesamt 91 Angebote für eine
Berufsunfähigkeitsversicherung in Kombination mit einer Lebensversicherung (BUZ)
getestet und unter dem Titel "Retter in Not" veröffentlicht.

Die Deutsche
Ärzteversicherung bekam die Bestnote "Sehr gut". |
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Vor kurzem fand im Rahmen der Deutschen EU-Ratspräsidentschaft in Berlin eine Tagung von Vertretern aus den 27 EU-Mitgliedsstaaten zur aktuellen Cannabisproblematik in Europa statt. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing, sowie die Deutsche (DBDD) und die Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD) haben dazu eingeladen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ist einer der drei Knotenpunkte in Deutschland für die Europäische Beobachtungsstelle.
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Die der Beobachtungsstelle vorliegenden Daten zeigen, dass in den vergangenen Jahrzehnten der Cannabiskonsum in vielen Ländern Europas gerade unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen stetig gestiegen ist. Das trifft auch für Deutschland zu. Nach Angaben der repräsentativen Drogenaffinitätsstudie der BZgA haben etwa ein Drittel (31 Prozent) der 12- bis 25-Jährigen schon einmal in ihrem Leben Cannabis konsumiert. 1979 lag diese Zahl noch bei 16 Prozent. Cannabis ist damit das Suchtmittel mit dem stärksten Anstieg in der Probierbereitschaft. Für die meisten Jugendlichen ist der Cannabiskonsum allerdings eine kurze Phase. 12 Prozent der Befragten geben an, Cannabis in den letzten 12 Monaten konsumiert zu haben, bei den verbleibenden 19 Prozent liegt der Drogenkonsum länger als ein Jahr zurück. Im europäischen Vergleich liegt Deutschland in der Altersgruppe der 15- bis 24-Jährigen im oberen Drittel, was den Cannabiskonsum betrifft.
Jugendliche und junge Erwachsene, die ihren Cannabiskonsum beenden oder reduzieren wollen, finden mit "Quit the Shit“ ein speziell auf sie zugeschnittenes anonymes Beratungsangebot. Ergebnisse zeigen, dass drei Monate nach Beendigung des Programms diejenigen, die diese Ausstiegshilfe im Internet durchlaufen haben, im Durchschnitt ihre Konsummenge auf ein Drittel reduzieren. Die Tage, an denen sie Cannabis konsumieren, gingen um 50 Prozent zurück. Dies ist als Erfolg zu bewerten, weil es sich um eine Gruppe hochgradig abhängiger junger Menschen mit intensivem Cannabiskonsum handelt, die bislang von den herkömmlichen Beratungsangeboten nicht erreicht wurden.
Aufgrund dieser positiven Ergebnisse und der starken Inanspruchnahme des Angebotes besteht bei den Drogenberatungsstellen in Deutschland ein großes Interesse an "Quit the Shit“. Deshalb hat die BZgA in einem ersten Modellprojekt 12 Drogenberatungsstellen aus dem Bundesgebiet angeboten, das internetbasierte Ausstiegsprogramm zu nutzen. In dem noch bis Mai 2007 laufenden Projekt soll getestet werden, wie eine dezentrale Nutzung von "Quit the Shit“ möglich ist und welche Maßnahmen der Qualitätssicherung erforderlich sind.
"Der Anstieg des Cannabiskonsums in der jüngeren Bevölkerung gibt uns ernsten Anlass zur Sorge und ich hoffe, dass die BZgA mit ihrem sehr niedrigschwelligen Entwöhnungsangebot ‚Quit the Shit’ gerade solche Konsumentinnen und Konsumenten erreichen kann, die über das herkömmliche Suchthilfesystem nur schwer angesprochen werden können“, betont Harald Lehmann, stellvertretender Direktor der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.
Auch die Schule bleibt vom Cannabiskonsum nicht unberührt. Laut Daten zur Hamburger Schüler- und Lehrerbefragung zum Umgang mit Suchtmitteln (Schulbus) aus dem Jahr 2004 war jeder 6. Hamburger Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahren (17,3 Prozent) als aktueller Cannabiskonsument einzustufen. Das kann nicht toleriert werden, denn Cannabis ist eine illegale Droge mit einem erheblichen Gefährdungspotenzial für die Konsumenten. Außerdem beeinträchtigt Cannabiskonsum die Konzentrationsfähigkeit, das Denkvermögen und die Lernleistungen der Schülerinnen und Schüler. Die körperlichen Beschwerden reichen von Übelkeit, Schwindel bis hin zum Kreislaufkollaps.
Vor diesem Hintergrund hat die BZgA den Leitfaden "Schule und Cannabis“ entwickelt, der sich an Lehrpersonen der weiterführenden Schulen richtet und Vorschläge zum Umgang mit Cannabis im schulischen Rahmen enthält. Die Handreichung vermittelt Ideen zur Entwicklung eines schulinternen Regelsystems und gibt Lehrerinnen und Lehrern Hinweise, wie sie im konkreten Fall auf Problemsituationen adäquat reagieren können.
"Der begonnene Dialog zwischen Suchtprävention und Beratung muss fortgesetzt und vertieft werden“, ergänzt Harald Lehmann. "Konsumentinnen und Konsumenten, die bisher über das herkömmliche Suchthilfesystem nur schwer erreichbar waren, müssen im Vorfeld einer Abhängigkeit angesprochen werden. Die Kooperation in dem internetgestützten Modellprojekt ‚Quit the Shit’ ist ein großer Schritt in diese Richtung. Das Internet gewährt in diesem Zusammenhang flexible Einsatzmöglichkeiten mit geringem Personalaufwand.“
Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft
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| Autor(in): marita.voelker-albert ([email protected]) |
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In den MEDI-LEARN Foren gibt es ein neues Unterforum: Wie der Titel schon
verrät, wird in diesem nur in Englisch geschrieben. Das neue Forum soll damit
deutschsprachigen Medizinstudenten und jungen Ärzten die Chance geben die
englische Sprache zu trainieren. Darüber hinaus soll das Forum von MEDI-LEARN so
für nicht deutschsprachige junge Mediziner geöffnet werden.
Um euch einen Eindruck zu verschaffen veröffentlichen wir an dieser Stelle einen Beitrag von Flauta aus dem Forum:
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'How about YOUR knowledge in English?'
hm, I did not have many English in school. And from my 3 English-teacher at least 2 were not very good.
I read some books in English, but not yet Harry Potter.
During my studies of German language, we had many scientific texts in English in the linguistic classes (Seminare??).
At the beginning, this was not easy, the technical vocabulary is the same in the 2 languages, but reading takes much more time. Everybody got used to do this, but nobody prefered it to the usual German essays. (it's a bit strange to study German Language in English...).
I was once in England, a concert tour with a wind band and once in South-Africa. This time we lived in guest families and we had to speak English because our Africaans was not very developped..
In my country, all cinema films are shown in the original language (most in Englich) and I really like to hear the British way of pronouncing (Accent) and thats why I dont like the typical German synchronisation.
I lost all my English, I wanted to say many other things, but I don't know enouh about the language....
bye
In den kommenden Onlinezeitung werden wir weitere Beiträge aus dem Thread "How about YOUR knowledge in English?" veröffentlichen. Wer neugierig geworden ist, der kann das Forum auch direkt besuchen:
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Eine Frau kommt in die Apotheke. 'Ich brauche Zyankali' Der Apotheker ganz erschüttert: 'Das kann ich ihnen nicht verkaufen!' Die Frau: 'Ich brauch's aber ganz dringend!!!' Der Apotheker: Nein, das geht nicht. Damit könnten sie sich ja umbringen!!!' Die Frau zieht ein Bild ihres Mannes aus der Tasche und legt es auf die Theke. Daraufhin der Apotheker: 'Ach, warum haben sie dennn nicht gleich gesagt, dass sie ein Rezept haben...'
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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