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1. Editorial |
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Hallo,
im Sommer 2006 war Peter Vomhof das erste Mal in Berlin. Nach nur drei Tagen gefiel ihm die Hauptstadt so sehr, dass er noch auf der Heimreise den Entschluss fasste, eine seiner letzten Famulaturen in Berlin zu machen. Welche Erfahrungen er in der Rettungsstelle am Unfallkrankenhaus Berlin machte, lest ihr in dieser neuen Ausgabe der Onlinezeitung.
Du bist Ausländer und studierst in Deutschland? Oder bist fertig mit dem Studium und arbeitest hier? Dann bist du genau der richtige Kandidat für unsere Umfrage. Welche Erfahrungen du hier gemacht hast und welche Tipps du für Kommilitonen hast, würden wir gerne in unserem Interview erfahren.
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Der MEDI-LEARN Club ist ein neuartiger Service für junge Mediziner, Studenten und Ärzte. Zahlreiche, exklusive Leistungen zusätzlich zu den weiterhin frei zugänglichen Diensten von MEDI-LEARN warten dort schon auf dich: Ob der Examensservice Deluxe, die regelmäßigen Clubgeschenke, die Semesterausfall-Versicherung oder eine der vielen anderen Leistungen für Mitglieder - der MEDI-LEARN Club begleitet dich Semester für Semester durch deine gesamte Ausbildung. In einer Artikelserie stellen wir euch alle Clubleistungen vor.
Viel Sport, Obst und Gemüse, kein Alkohol und keine Zigaretten? An diese vier Regeln für das gesunde Leben halten sich gerade einmal zwei Prozent der Studierenden im ersten Semester an deutschen Universitäten. 18 Prozent hingegen folgen nicht einmal einer von ihnen. Selbst Mediziner, die ja eigentlich die schädlichen Folgen vor Augen haben müssten und zudem als gesellschaftliches Vorbild gelten sollten, leben nicht wesentlich gesünder als die Vergleichsgruppen.
Bis zur nächsten Ausgabe,
Angelika, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN
P.S.: MEDI-LEARN im Frühjahr 2007 auf Deutschlandtour
Kostenloser Vortrag MC-Techniken
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Der Blick in die Zukunft: In der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung lest
ihr am 29.05.2007:
o Pflegepraktikum in Kapstadt
o PJ-Vergütung
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MEDI-LEARN im Frühjahr 2007
auf Deutschlandtour
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Vortrag MC-Techniken |
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Düsseldorf |
30.05.2007 |
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Heidelberg |
31.05.2007 |
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Göttingen |
04.06.2007 |
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München |
12.06.2007 |
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Homburg/Saar |
13.06.2007 |
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Frankfurt/Main |
14.06.2007 |
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Marburg |
20.06.2007 |
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Im Sommer 2006 war ich das erste Mal in Berlin. Nach nur drei Tagen gefiel mir unsere Hauptstadt so sehr, dass ich noch auf der Heimreise den Entschluss fasste, eine meiner letzten Famulaturen in Berlin zu machen. Auf diesem Weg wollte ich die Stadt noch etwas genauer kennen lernen.
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Bewerbung
Mir fehlte damals nur noch die Praxisfamulatur, die ich zum Teil auf einer Rettungsstelle machen wollte. Also durchsuchte ich Via medici online nach entsprechenden Erfahrungsberichten aus Berlin. Ich wurde fündig und schrieb sogleich wegen der guten Empfehlungen eine erste Email-Bewerbung an die Charité. Von dort kam leider sofort eine Absage: schon im Oktober 2006 waren dort Februar und März 2007 ausgebucht!
Meine weitere Internet-Recherche führte mich schließlich zur Website des Unfallklinikums Berlin (UKB) in Berlin-Marzahn. Meine Bewerbung per E-Mail bei der zuständigen Abteilung für Unfallchirurgie und Orthopädie wurde akzeptiert und positiv beantwortet. Ich bekam außerdem die feste Zusage, auf der Rettungsstelle eingesetzt zu werden.
Eine Wohnung fand ich nach einiger Suche in Berlin-Hellersdorf. Hier wohnte ich in einer günstigen WG in einer "Alten Platte". Nicht grade schön, aber zweckmäßig und nah (mit dem Auto 10 Minuten zur Klinik in Marzahn).
Tagesablauf
Der Tag auf der Rettungsstelle begann um 7:30 Uhr. Nach kurzer Orientierung über die eventuell schon eintreffenden Patienten ging es um 7:50 Uhr in die Röntgenfrühbesprechung. Gegen 8:30 Uhr startete dann das "Tagesgeschäft": diverse Sportverletzungen, Rückenschmerzen, Platz- und Schnittwunden, viele Arbeitsunfälle und auch Polytraumata. Bei letzteren stand man natürlich mehr im Hintergrund, konnte allerdings auch mal helfen, z.B. eine Beckenzwinge anzulegen. Der Einblick in den Ablauf der Notfalldiagnostik (CT, Sono, Angio,…) war immer wieder interessant.
Bei den zuerst genannten Patienten war umgekehrt sehr viel eigenständiges Arbeiten möglich. So habe ich die Patienten aufgerufen, Anamnese erhoben, untersucht, die Anmeldung für Röntgen oder weitere Untersuchungen vorbereitet und die Patienten schließlich einem Arzt vorgestellt. Hier wurde dann meine Vorarbeit entweder abgesegnet oder korrigiert. Meist konnte ich dann mit später mit einem Arzt die Röntgenbilder beurteilen und das weitere Prozedere besprechen und veranlassen. Auch das Schreiben der Dokumentation und Vorbereiten der Arztbriefe wurde von mir erledigt.
Zwischendurch wurde natürlich mal der ein oder andere Hinweis zur Verbesserung einer Untersuchungstechnik gegeben. Auch diverse Schnittwunden konnte ich zuletzt - natürlich mit Indikations- und Abschlusskontrolle - eigenständig versorgen.
Bei Interesse bestand immer die Möglichkeit, im OP zu assistieren. Teilweise wurden auch die PJler (oder ich) dazu abgerufen, wobei ich als erste Assistenz eingesetzt wurde und besonders bei OA Dr. Heumann viel gelernt habe.
Um 14:30 Uhr war die zweite Röntgenbesprechung. Ab ca. 16 Uhr konnte man dann nach Hause gehen. Ich persönlich bin meistens allerdings zum Spätdienst gekommen. Diesen konnte ich flexibel zwischen 12 und 13 Uhr beginnen. Dementsprechend bin ich meistens bis ca. 21 Uhr geblieben.
Pro und Contra
Die Arbeit war vielseitig, hat sehr viel Spaß gemacht und wurde überwiegend gut betreut. Langeweile kam selten auf. Einerseits herrschte fast nie ein Mangel an Patienten, andererseits war man auch immer in den Behandlungszimmern der Internisten willkommen. Dort wurde man teilweise sogar eingeladen, den ein oder anderen "Lehrbuch-Befund" noch mal mit eigenen Augen zu sehen. Außerdem wurden von den Unfallchirurgen auch die Patienten der Viszeralchirurgie erstversorgt.
Das Verhältnis zu den fest auf der Rettungsstelle eingesetzten Ärzten war super! Wenn ab 16 Uhr die Diensthabenden antraten, kam es stark darauf an, wer dabei war. Nicht alle hatten das Vertrauen in meine Fähigkeiten, das man von anderen Kollegen gewohnt war.
Besonders zu betonen ist das sehr gute Verhältnis zu den Schwestern und Pflegern! Ein so gutes Teamwork zwischen beiden "Parteien" habe ich selten erlebt!
Ein kleiner Nachteil war, dass eigentlich zu viele Studenten in der Abteilung eingesetzt waren. Standardmäßig sind in der Unfallchirurgie 3 PJler auf der Rettungsstelle! Dabei hat die Abteilung dort nur zwei bis drei Ärzte und zwei Untersuchungszimmer (plus Schock-, Eingriffs- und Gipsraum). In meiner dritten und letzten Woche wurden wir vier dann noch um zwei weitere Famulanten bereichert! Ich weiß nicht, wer für diese Planung verantwortlich war… Jedenfalls stand man sich so vor allem morgens zeitweise wortwörtlich auf den Füßen, weshalb ich schon am dritten Tag in den Spätdienst gewechselt habe, wo ich dann ab spätestens 16 Uhr allein war.
Bei all den Freiheiten, die ich genossen habe und der Verantwortung, die ich übernommen habe, würde ich diese Famulatur nicht "Einsteigern" empfehlen. Denn meistens ist die Zeit doch etwas knapp, um z.B. Untersuchungs- oder Nahttechniken "von Null auf" erklärt zu bekommen. Wer allerdings schon etwas Erfahrung in diesen Dingen und Interesse an Unfallchirurgie und Orthopädie hat, für den ist diese Famulatur uneingeschränkt empfehlenswert!
Erwähnt sei noch, dass man Kittel und Hose vom Haus gestellt bekommt. Gegen Pfand erhält man einen Spind. Mittagessen in der Kantine kostet 2,67 EUR, wir mussten das Essen selbst bezahlen. Die Teilnahme an den PJ-Fortbildungen ist prinzipiell möglich - sofern sie stattfinden. Außerdem besteht die Möglichkeit den Notarzt zu begleiten, wenn sonst kein anderer Praktikant auf dem NEF eingesetzt wird.
Berlin
Wenn man in Hellersdorf wohnt, ist ein schneller Besuch der Stadt kaum möglich, da man mit der U-Bahn immerhin ca. 45 Minuten bis zur Stadtmitte fährt. Am Wochenende allerdings habe ich diverse Ausflüge gemacht und Berlin so weiter entdeckt. Unabhängig von einer Famulatur ist die Stadt immer eine Reise wert!
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| Autor(in): Peter Vomhof ([email protected]) |
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Brandneu: MEDI-LEARN Club für junge Mediziner mit
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Schon geht‘s los: Dein Willkommensgeschenk
Das freudige Auspacken geht schon kurz nach deinem Eintritt in den Club los. Du erhältst bereits in den ersten Wochen deiner Club-Mitgliedschaft ein ansehnliches Geschenk zur Begrüßung vom Paketboten direkt zu dir nach Hause geliefert. Und da die Geschmäcker bekanntlich verschieden sind, hast du die freie Wahl - such dir aus drei Geschenkmöglichkeiten das Präsent deiner Wahl aus: Wer es eher rockig mag, dem empfehlen wir die Musik-CD der Medizinerband Base Excess, gespickt – und zwar randvoll mit Lerntipps – ist der Band „Lernstrategien: MC-Techniken und Prüfungsrhetorik“, den wir ebenso zur Auswahl anbieten wie ein kultiges Skat-Kartenspiel mit Cartoon-Motiven von Rippenspreizer.
Dein Clubgeschenk zweimal im Jahr
Semester für Semester bringt dir der Postbote ein Präsent vom MEDI-LEARN Club, das genau auf deinen jeweiligen Studienabschnitt zugeschnitten ist. Nützliche Geschenke wie zum Beispiel ein Studienführer oder Praktisches wie Handschuhe für den Präpkurs oder auch ein EKG-Lineal für den Untersuchungskurs warten bereits auf dich. Was du genau erhältst, bleibt natürlich bis zum Auspacken ein Geheimnis - lass dich einfach vom MEDI-LEARN Club überraschen und genieße die Vorfreude.
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Zum Abschluss deines Studiums bekommst du ein ganz besonderes Clubgeschenk, das dich auf deinem Weg durch die Klinik begleiten wird. Welches wertvolle Präsent dich zum Start ins Berufsleben erreicht, bleibt natürlich vorerst noch ein Geheimnis; nur soviel sei verraten: Ein Grund mehr, um dich schon jetzt auf das Ende deines Studiums zu freuen.
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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In den MEDI-LEARN Foren gibt es ein neues Unterforum: Wie der Titel schon
verrät, wird in diesem nur in Englisch geschrieben. Das neue Forum soll damit
deutschsprachigen Medizinstudenten und jungen Ärzten die Chance geben die
englische Sprache zu trainieren. Darüber hinaus soll das Forum von MEDI-LEARN so
für nicht deutschsprachige junge Mediziner geöffnet werden.
Um euch einen Eindruck zu verschaffen veröffentlichen wir an dieser Stelle einen Beitrag von Doctöse aus dem Forum:
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'How about YOUR knowledge in English?'
What happened to Öse's English? Sorry, Oese's English
I startet learning English at school. It was my second foreign language after Latin. Yes, I know, Latin's dead My first English teacher was pretty enthusiastic and really keen on teaching, so the class had quite a lot of fun. The following teachers were also fantastic, I liked most of the stuff they wanted us to read and work with. I remember the novel "The 39 Steps" which still is one of my favourite stories, such as Shakespeare's "Macbeth" and "Hamlet" and many, many more...
After a trip to Ireland I decided to spend some time at our Irish partner school in Waterford. I've lived in Ireland for six months to improve my English and get the feeling of independence due to being out of my parents sight. Harr Well, even at a boarding school one can be free
After school I kept up reading English books and watching films. I love Salinger's "The Catcher in the Rye" and I have to read it at least once a year. Besides I'm a fan of Poe's "evil" stories Does anyone know "The Tell-Tale Heart"? Brilliant, isn't it These are just a few examples.
Sometimes I use English books for my studies. They're often much better concerning didactics and make it easier for me to understand complex stuff. As a friend of mine said: When a German scientist writes a book, he wants to raise a monument but when an American scientist writes a book, he wants to sell it This is so true...
In den kommenden Onlinezeitung werden wir weitere Beiträge aus dem Thread "How about YOUR knowledge in English?" veröffentlichen. Wer neugierig geworden ist, der kann das Forum auch direkt besuchen:
[zum
Englisch-Forum - klick hier]
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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| 5. MEDI-LEARN sucht Interviewpartner zum Thema ausländische Studenten
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Als Dankeschön verlosen wir unter den Interview-Partnern, deren Interview wir auf den Webseiten veröffentlichen (auf Wunsch auch anonym), wertvolle Bücher unseres Kooperationspartners Thieme, mit denen ihr gut gerüstet in den ärztlichen Alltag starten könnt. Der Fragenkatalog ist in Form offener Fragen gestellt, zu denen die Antworten leicht fallen sollten. Die Antworten werden wir im redaktionellen Bereich von MEDI-LEARN Zeitung und Webseiten als wichtige Info-Quelle für interessierte Kommilitonen veröffentlichen.
Als Ausländer in Deutschland studieren - wie läuft das
Schnell sein lohnt sich: die ersten fünfzehn Teilnehmer, deren Interview wir veröffentlichen, erhalten die FAKTEN. Arzneimittel
von Thieme: auf über 500 Seiten ist hier das Wissen um die Wirkstoffe dargestellt.

Die Auswahl erfolgt in der Regel innerhalb kurzer Zeit. Je kreativer und ausführlicher deine Antworten sind, desto größer die Chance auf die Veröffentlichung auf der Webseite von MEDI-LEARN, in der MEDI-LEARN Onlinezeitung oder in der MEDI-LEARN Zeitung ;-).
Der Fragenkatalog steht schon bereit und du bist nur einen Klick entfernt: Also jetzt gleich am Interview teilnehmen, dein Wissen weitergeben und Chance auf wertvolle Lehrbücher für den ärztlichen Berufsalltag sichern
[Interview als Ausländer in Deutschland studieren - klick hier]
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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| Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net ([email protected]) |
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Ob Famulatur, Krankenpflegepraktikum, PJ-Tertial oder Ausbildung zum Facharzt - immer wieder steht man als junger Mediziner vor der Frage Bin ich dort eigentlich gut aufgehoben? Wer vorab Informationen zur Tätigkeitsstelle herausbekommt, kennt meist jemanden, der dort schon einmal gearbeitet hat. Für alle anderen gibt es ab sofort die Klinikwahrheiten von MEDI-LEARN - eine interaktive Datenbank mit Bewertungen von Kliniken, aus der wir euch an dieser Stelle die Klinikwahrheit der Woche vorstellen wollen:
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Klinikwahrheit: DRK-Kliniken Berlin - Köpenick - Radiologie - Berlin
| Nr. der Bewertung: | 9051-384 |
| Autornickname: | qsad (Private Nachricht senden) |
| Klinik: | DRK-Kliniken Berlin - Köpenick |
| Stadt: | 12559Berlin |
| Fachrichtung: | Radiologie |
| Tätigkeit: | PJ-Tertial |
| Zeitpunkt: | 2005 |
| Chefarzt: | PD Dr. Fuchs |
| Bundesland: | D-Berlin |
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| Note Arbeitsklima: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Arbeitsklima: | Wurde sehr freundlich aufgenommen und rundum betreut.
Faires und freundliches Arbeitsklima: Kollegialität und Kompetenz statt Autorität und Willkür.
Chef und Oberärzte arbeiten Seite an Seite mit den Assistenzärzten.
Man hilft sich oft gegenseitig, um sich das Leben leichter zu machen. |
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| Note Weiterbildungsangebot: | 2 - gut |
| Kommentar Weiterbildungsangebot: | Klinikinterne fachspezifische wöchentliche Fortbildung; darüber hinaus kann man auch das Angebot anderer Abteilungen nutzen. |
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| Note Forschung: | 4 - ausreichend |
| Kommentar Forschung: | Krankenhaus der Zentralversorgung ohne direkte Anbindung an der Universität; es wird daher nicht systematisch Forschung betrieben und eine Forschungstätigkeit wird von den Assistenzärzten auch nicht erwartet. |
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| Note Zeit: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Zeit: | Gut implementiertes Schichtsystem. Es werden praktisch keine Überstunden gemacht.
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| Kommentar Bezahlung: | Keine Vergütung der PJ-Tätigkeit, lediglich sog. Essensmarken zur Verwendung in der Personalkantine.
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| Note Karriere: | 2 - gut |
| Kommentar Karriere: | Wie in jeder Klinik rekrutieren sich viele neue Assistenzärzte aus den Reihen der PJ-ler, die bereits in der Klinik gearbeitet haben.
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| Note Ausbildung: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Ausbildung: | Sehr gute Betreuung durch alle Mitarbeiter. Gründliche und freundliche Einarbeitung an jedem Arbeitsplatz. |
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| Note Betreuung: | 1 - sehr gut |
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| Gesamtnote: | 1 - sehr gut |
Redaktioneller Tipp Wie werde ich eigentlich Facharzt für Radiologie?
Auf dem Weg zum Facharzt für Radiologie stellen sich viele Fragen im Hinblick auf die Anforderungen, die sich aus der Weiterbildungsordnung ergeben. Welche Pflichtfächer muss ich belegen? Wie lange dauert die Weiterbildung?
Im Interaktiven Weiterbildungsplaner der Deutschen Ärzte-Versicherung finden sich die Anforderungen auf dem Weg zum Facharzt für Radiologie in übersichtlicher Form dargestellt, so dass ihr den Weiterbildungsweg gut durchdacht und mit hinreichender Übersicht bis hin zum großen Ziel der Facharztprüfung durchlaufen könnt.
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| Autor(in): Redaktion Medi-Learn.net ([email protected]) |
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Ein Physiker, ein Jurist und ein Mathaematiker stehen am Fenster eines
Hochhauses, das brennt. Sie überlegen, wie sie sich vor dem Flammeninferno retten können. Vor dem Hochhaus erblicken sie einen Swimming-Pool. Der Jurist überlegt nicht lange, springt aus dem Fenster, trifft auf dem Rand des schwimmbeckens auf und ist tot.
Der Physiker rechnet, überlegt, rechnet wie er am besten springen soll, springt ebenfalls aus dem Fenster, trifft an einer anderen Stelle des Beckens auf und ist ebenfalls hinüber.
Der Mathematiker rechnet und rechnet und rechnet und rechnet....
...und springt.....
.....und fliegt nach oben! Was ist passiert?
Naaaaaa?
Stimmt, Vorzeichenfehler!
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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WG-Bewohner besonders gefährdet - Forscher befragten rund 1.300 angehende Juristen, Lehrer und Mediziner - Fast jeder fünfte raucht und trinkt im Übermaß bei zu wenig Sport und ungesunder Ernährung Viel Sport, Obst und Gemüse, kein Alkohol und keine Zigaretten? An diese vier Regeln für das gesunde Leben halten sich gerade einmal zwei Prozent der Studierenden im ersten Semester an deutschen Universitäten. 18 Prozent hingegen folgen nicht einmal einer von ihnen.
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"Gerade bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist die Zahl derer alarmierend hoch, bei denen sich die Risikofaktoren für die Gesundheit häufen", sagt der Marburger Medizinpsychologe Professor Dr. Heinz-Dieter Basler vom Fachbereich Medizin der Philipps-Universität Marburg. Gemeinsam mit Dr. Stefan Keller, Professor an der University of Hawaii at Manoa, führte er jüngst eine repräsentative Studie an 1.262 Marburger Erstsemestern durch. Die anonyme Umfrage richtete sich an angehende Jurist(inn)en, Lehrer(innen) und Mediziner(innen).
62 Prozent der Befragten bekannten sich zu regelmäßigen "Saufgelagen" (jeder zehnte hatte in den letzten dreißig Tagen sogar sechs oder mehr "binge drinking episodes"), 31 Prozent waren Raucher. Nur zwei von fünf gaben an, mindestens dreimal in der Woche jeweils zwanzig Minuten lang intensiv Sport zu betreiben. Nur einer von zwanzig hielt sich an die Gesundheitsregel, fünf Mal am Tag Obst oder Gemüse zu sich zu nehmen. "Bereitschaft zum Umdenken gibt es wenig", so Basler, der auch dieses Merkmal untersuchte. "Insbesondere jene, bei denen mehrere Risikofaktoren vorliegen, haben selten vor, ihr Verhalten zu ändern."
Selbst Mediziner, die ja eigentlich die schädlichen Folgen vor Augen haben müssten und zudem als gesellschaftliches Vorbild gelten sollten, leben nicht wesentlich gesünder als die Vergleichsgruppen. Doch immerhin: Sie rauchten und tranken weniger. Jurastudenten haben dagegen die größte Alkoholneigung bei geringster körperlicher Betätigung. Lehramtskandidaten traten durch die höchste Raucherrate und den niedrigsten Verzehr von Obst und Gemüse hervor.
Insbesondere das Rauchen, so ein weiteres Ergebnis der Studie, hängt offenbar eng mit der Neigung zu gesundheitsschädlichem Verhalten zusammen: Bei 94 Prozent aller Raucher waren mindestens zwei weitere Risikofaktoren anzutreffen. Doch nicht nur das Rauchen macht riskantes Verhalten wahrscheinlicher. Während Indikatoren wie Religion, Alter, Geschlecht, die Zugehörigkeit zu einer Burschenschaft oder die Tatsache, den Wehrdienst abgeleistet zu haben, "keinen systematischen Zusammenhang mit dem Vorliegen mehrerer Risikofaktoren bei einem Individuum" nahe legen, ist es vielmehr eine bestimmte Wohnform, die mit einer Häufung von Risiken einhergeht: "Wer in einer Wohngemeinschaft lebt, hat statistisch gesehen die ungesündeste Lebensweise", so Basler.
"Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass der Prävention ein viel höheres Gewicht zukommen muss", folgert der Medizinpsychologe nun. Allerdings gebe es für Deutschland kaum Studien, die sich zum einen der Frage der Mehrfachrisiken widmen und zum anderen die Veränderungsbereitschaft hinsichtlich mehrerer, voneinander abhängiger Faktoren untersucht. "Wer das Rauchen aufgibt", sagt Basler, "um stattdessen mehr zu trinken, hat nichts gewonnen." Er fordert darum weitere Studien, die genau diese Wechselwirkungen untersuchen: "Erst dann können wir maßgeschneiderte Präventionsmaßnahmen entwickeln, die den Bedürfnissen von Personen mit mehreren Risikofaktoren entsprechen."
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| Autor(in): Thilo Körkel ([email protected]) |
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Der Rechtsweg ist natürlich
wie immer ausgeschlossen.-
Wir wünschen euch viel Spaß
beim Rätseln und drücken euch im Losverfahren fest die Daumen!
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Zum Onlinegewinnspiel: [www.medi-learn.de/logik] |
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Die chronische Hepatitis C Virus (HCV) Infektion ist eine häufige Erkrankung mit weltweit mehr als 270 Millionen infizierten Menschen (in Deutschland ca. 500.000). Eines der Hauptprobleme der chronischen Hepatitis C ist neben der Entstehung einer Leberzirrhose die Entwicklung des hepatozellulären Karzinoms (HCC). Die Viruselimination ist deshalb die entscheidende Voraussetzung für die Verhinderung des HCC. Hierbei kommt der körpereigenen Immunantwort, insbesondere der virus-spezifischen T-Zell Antwort, eine entscheidende Rolle zu.
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Die Immunantwort versagt jedoch bei den meisten Patienten und trägt in der chronischen Phase über die Aufrechterhaltung des chronisch entzündlichen Prozesses sogar entscheidend zum Fortschreiten der Lebererkrankung bei. In einem von der Wilhelm Sander-Stiftung geförderten Projekt plant ein Forscherteam um Prof. Robert Thimme aus Freiburg und Prof. Ralf Bartenschlager aus Heidelberg ein immunologisches Zellkulturmodell der HCV-Infektion zu etablieren und zentrale Aspekte der HCV und HCC Immunpathogenese zu untersuchen. Einblicke, die diese Arbeiten in die Immunbiologie der HCV Infektion erlauben werden, sollten nicht nur zu einem besseren Verständnis der Mechanismen der Viruselimination und Chronifizierung führen, sondern langfristig auch zur Entwicklung von neuen immunologischen Therapiestrategien beitragen, die zum Ziel haben ein Fortschreiten der Lebererkrankung zum HCC zu verhindern. Die körpereigene Immunantwort, insbesondere die virus-spezifische T-Zell Antwort, spielt eine entscheidende Rolle im natürlichen Verlauf (Viruselimination bzw. Chronifizierung) und der Pathogenese der HCV Infektion. Patienten, die das Virus eliminieren, weisen starke HCV-spezifische T-Zell Antworten auf. Im Gegensatz dazu haben Patienten mit einer chronischen Infektion nur schwache Immunantworten. Die Mechanismen, die zum Versagen der T-Zellantwort und somit zur Chronifizierung der Infektion beitragen, sind bisher erst wenig charakterisiert. Hauptgrund hierfür war lange Zeit das Fehlen eines geeigneten Zellkulturmodells, das die Vermehrung infektiöser Hepatitis C Viren im Labor erlaubte. Durch die kürzliche Entwicklung eines solchen Systems u.a. von der Arbeitsgruppe von Professor Bartenschlager in Heidelberg ist es nun erstmalig möglich, wesentliche Aspekte der Interaktion zwischen Immunzelle und infizierter Leberzelle systematisch zu untersuchen. Die geplanten Untersuchungen sollen u.a. aufklären, über welche Mechanismen die T-Zellen das Virus bekämpfen (z.B. direkte Zerstörung der Leberzelle oder Hemmung des Virus über Sekretion von hemmenden Botenstoffen) und wie es dem Virus gelingt der Immunantwort zu entkommen. Ein besseres Verständnis der immunologischen Mechanismen von Viruselimination bzw. Chronifizierung ist Grundvoraussetzung für die Entwicklung von prophylaktischen und therapeutischen Immunstrategien, die zum Ziel haben, die körpereigene Immunantwort zu stärken und so das Virus zu eliminieren.
Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft
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| Autor(in): Bernhard Knappe, ([email protected]) |
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