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1. Editorial |
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Hallo,
Nicola Schöppl ist Oberösterreicherin und hat im Sommer 2006 ihre Matura abgelegt. Ihr Wunsch, Medizin zu studieren, stand schon lange fest. Allerdings war es nicht mehr so einfach wie in den Vorjahren in Österreich einen Medizinstudienplatz zu bekommen. Also hat sie sich nach Alternativen umgesehen.
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Wissenschaftler des Homburger Instituts für Pharmakologie haben zusammen mit Kollegen des Instituts für Physiologie der Universität Leuven in Belgien einen bisher unbekannten Mechanismus identifiziert, der bei der Auslösung von Allergien und allergischen Reaktionen eine entscheidende Rolle spielt.
Warum Schlaf die Gedächtnisbildung fördert - dieser Frage sind jetzt Neurowissenschaftler der Universität Lübeck und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) nachgegangen. Ihre Forschungsergebnisse werden heute in der international renommierten Fachzeitschrift "Science" veröffentlicht.
Bis zur nächsten Ausgabe,
Angelika, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN
Der Blick in die Zukunft: In der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung lest
ihr am 03.07.2007:
o Medizin studieren ohne Abi
o Kompetenznetz HIV/AIDS beim G8-Gipfel vertreten
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Ich bin Oberösterreicherin und habe im Sommer 2006 meine Matura (Abitur) abgelegt. Mein Wunsch, Medizin zu studieren, stand schon lange fest. Nur wo wusste ich noch nicht. Es war seit diesem Sommer nicht mehr so einfach wie in den Vorjahren in Österreich einen Medizinstudienplatz zu bekommen. Also habe ich mich nach Alternativen umgesehen.
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EMS-Test in Österreich, Paracelsus-Privatuni in Salzburg und
Bewerbung über die ZVS in Deutschland. Für das normale Medizinstudium in
Österreich braucht man kein KPP. Ein solches ist also hier eher unbekannt. Die
Privatuni in Salzburg verlangt allerdings einen Monat, für das Studium in
Deutschland braucht man ja bekanntlich 3 Monate. Also habe ich beschlossen in
den Sommerferien nach der Matura einmal ein Monat Krankenpflege-Praktikum an
einem Krankenhaus in Linz zu machen.
Ich habe mich am Krankenhaus der Elisabethinen in Linz beworben, habe einfach
ein Bewerbungsschreiben und einen Lebenslauf an die Pflegedirektion geschickt
und innerhalb von ca. 2 Wochen eine Zusage bekommen.
Linz
ist die Landeshauptstadt des österreichischen Bundeslandes Oberösterreich. Mit
189.343 Einwohnern (Stand: 1. Jänner 2007) ist sie die größte Stadt
Oberösterreichs und nach Wien und Graz die drittgrößte Österreichs. Die Stadt
ist Zentrum des oberösterreichischen Zentralraums und hat eine Fläche von 96,048
km2. Es ist ungefähr 30 km von meinem Heimatort entfernt, also konnte ich
zuhause wohnen und täglich mit dem Bus zum Krankenhaus fahren.
Das Krankenhaus
hat 533 Betten und gehört zum Orden der Elisabethinen (Ordo Sorores
Hospitalariae Sanctae Elisabethae T. O. S. Francisci) ist ein katholischer
Frauenorden, der in der Krankenpflege tätig ist. Er gehört zur großen Familie
der Franziskaner-Tertiaren.
www.elisabethinen.or.at
1.Pflegepraktikum – Hilfsdienste und Highlights
Ich musste eine Woche vorher einmal zum Vorstellen kommen. Dort erfuhr ich dann
den Dienstplan für die ersten zwei Wochen und wann ich wo am ersten Tag zu sein
hatte. Man kann um 2,20€ auch mittags in der Kantine essen. Das habe ich aber
nur manchmal in Anspruch genommen, da es auf der Station meist täglich Kuchen
gab.
Am ersten Tag musste ich um 7 Uhr früh beginnen, etwas früher war ich dort und
erhielt meine Dienstkleidung. In österreichischen Krankenhäusern ist die
Dienstkleidung streng hierarchisch, man erkennt sofort an den färbigen Säumen
der Kittel, wer nur einfacher Stationshelfer, Pflegehelfer, gelernter
Krankenpfleger oder Diplomkrankenschwester oder Schwesternschülerin ist. Ich
bekam ein nettes blaues Kleidchen einer Stationshelferin.
Meine Station war die Chirurgie. Es gab eine sehr freundliche Stationsschwester
und auch sonst war das Arbeitsklima sehr gut. Allerdings muss ich gestehen,
hatte ich mit den Patienten nicht sehr viel zu tun. Dadurch dass in Österreich
das Pflegepraktikum unbekannt ist, und ich noch nicht einmal Medizinstudentin
war, durfte ich Betten machen, Kästen auffüllen, Nachtkästchen putzen,
Leibschüsseln waschen, aber auch Essen servieren. Es waren wirklich nur einfache
Hilfstätigkeiten einer Stationsgehilfin. Manchmal war ich auch zum
Patiententransport zu Untersuchungen eingeteilt. Meine Arbeitszeiten waren
unterschiedlich, es gab 6, 8 oder 10stündige Dienste. Auch an zwei Wochenenden
war ich eingeteilt.
Obwohl meine Tätigkeiten nicht wirklich anspruchsvoll waren, habe ich mich auf
der Station sehr wohl gefühlt, es war nicht sehr stressig, außer es waren viele
Entlassungen und daher viele Betten neu zu machen. Trotzdem gab es eigentlich
täglich Zeit für Kaffee und Kuchen zwischendurch und für nette Gespräche.
Highlights waren aber zwei Tage. Man wusste ja, dass ich Medizin studieren
wollte und die Stationsschwester ermöglichte es mir, einmal einige Stunden in
der Chirurgischen Ambulanz zu verbringen und dort dem Arzt zuzusehen. Und einmal
durfte ich einen Tag im OP verbringen. Das war wie Weihnachten für mich. Es war
auch eine Schwesternschülerin zum Zusehen da. Wir waren anfangs bei der
Ärztebesprechung schon dabei und dann wurden wir von einem OP-Saal in den
anderen geschickt. Sobald es wo interessant wurde, hieß es, wo sind die beiden
Mädchen, sie sollen kommen. Auf diese Weise sah ich, wie ein Herzschrittmacher
eingesetzt wurde, eine Mandeloperation, eine Gallensteinentfernung und eine
große Darmoperation, bei der ein Tumor gesucht und entfernt wurde. Und wir waren
nicht irgendwo am Rande des Geschehens, sondern durften direkt am Tisch stehen
und die Ärzte bemühten sich, uns alles zu erklären. Dieser Tag entschädigte mich
für viele eintönige Arbeiten auf der Station.
Obwohl ich eher als Stationsputzfrau gearbeitet habe, habe ich doch die
eigentlichen Schwestern bei ihren Tätigkeiten beobachten können und hatte immer
wieder mal die Gelegenheit auch mit Patienten zu reden und dieses Monat hat mich
darin bestärkt, Medizin studieren zu wollen. Außerdem – last but not least – in
meiner letzten Woche erfuhr ich, dass ich sogar 650€ verdiene.
Im Laufe des Sommers und Herbsts erfuhr ich, dass ich sowohl in Innsbruck als
auch in Regensburg einen Studienplatz bekommen habe. Ich entschied mich dann für
Regensburg und damit wurden weitere Pflegepraktika nötig. Also beschloss ich,
mich für die Semesterferien (März 2007) wieder im Krankenhaus der Elisabethinen
zu bewerben.
2.Pflegepraktikum – ganz anders und besser!
Auf meine telefonische Anfrage erfuhr ich, dass ich gerne wieder kommen könnte,
aber trotzdem wieder alle schriftlichen Bewerbungsunterlagen brauchen würde
–Bürokratie eben.
Diesmal jedoch studierte ich ja schon Medizin, also verlief mein zweites
Pflegepraktikum ganz anders. Ich kam auf eine Interdisziplinäre Station, auf der
sowohl Betten der Dermatologie, Gastroenterologie und Pneumologie untergebracht
waren. Natürlich durfte ich wieder nur mein Stationshelferinnen-Kleidchen
anziehen, da ich ja in der offiziellen Krankenhaus-Hierarchie immer noch ein
Niemand war, aber ich wurde diesmal wie eine Schwesternschülerin betrachtet –
und leider auch bezahlt und erhielt für dieses KPP nur noch 170€. Das heißt aber
auch, ich war echt zum Lernen da. Ich durfte auf die Glocke gehen, Blutdruck-
und Blutzucker messen, Infusionen abhängen, Patienten waschen, Verbinden lernen
etc… durfte sogar vereinzelt Neuzugänge auf der Station selbständig aufnehmen,
natürlich unter Aufsicht.
Da es eine sehr kleine Station war, die personalmäßig gut besetzt war, war es
auch hier nicht stressig, wir hatten ein tolles Arbeitsklima, eine extrem nette
Stationsschwester und auch tolle Ärzte, mit denen ich mich einige Male
unterhalten konnte. Die meisten fanden es interessant und lustig gleichzeitig,
dass ich als Österreicherin in Deutschland studiere, wenn doch so viele Deutsche
an unsere Medizinunis drängen. Wenn ich mal sonst nichts zu tun hatte und den
Stationshelferinnen bei ihrer Arbeit half, die ich ja im Sommer vorher perfekt
gelernt hatte, hat man sich sogar extra bei mir bedankt, das wäre ja nicht
nötig.
Auch dieses Mal konnte ich wieder einmal im OP und in der Ambulanz zusehen, habe
dem Arzt dort sogar etwas assistieren dürfen und wurde von ihm auch gleich
getestet, was ich vom Anatomie-Kurs noch wusste. Mit Frau Kollegin angesprochen
zu werden, hat mich gleich um 5cm wachsen lassen!
Es war ein wirklich tolles und gelungenes Krankenpflegepraktikum. Am Ende kamen
mir sogar die Tränen beim Abschied, die ganze Stationsbelegschaft hatte sich
versammelt und mir einen Blumenstrauß geschenkt! Sie haben mir gesagt, dass sie
sich gefreut haben, dass ich da war und dass ich sehr geschickt gewesen sei. Das
hört man doch wirklich gern. Sogar eine der Ordensschwestern aus der
Pflegedirektion kam extra hoch, um sich von mir zu verabschieden. Man merkt,
glaube ich, wirklich, dass in einem Ordensspital das Arbeitsklima etwas anders
ist, als in einem öffentlichen Haus. Es geht zumindest bei den Elisabethinen
sehr herzlich und menschlich zu. Davon profitieren auch die Patienten. Einmal
hatte eine Dame auf unserer Station Geburtstag, also ist die ganze Belegschaft
in ihr Zimmer, um ihr Happy Birthday vorzusingen. Oder zu Ostern, da erhielt
jeder Patient und jeder Angestellte (aus dem ganzen Krankenhaus!) ein Osterlamm
aus Biskuit. Das sind Kleinigkeiten, aber sie tragen natürlich zum Klima eines
Krankenhauses enorm viel bei. Es ist auch nie so stressig auf den Stationen,
dass man nicht mit den Patienten etwas plaudern oder mit ihnen am Gang spazieren
gehen kann.
Alles in allem finde ich, dass das Krankenpflegepraktikum wirklich eine tolle
Sache ist. Man lernt den Krankenhausalltag auch von der Seite des
Stationspersonals und der Pflege kennen. Ich glaube, dass es für jeden künftigen
Arzt eine gute Erfahrung ist, auch diese Arbeiten kennen und schätzen zu lernen.
Ich bin froh, dass diese Art Praktika in Deutschland zum Medizinstudium
dazugehören und ich sie machen durfte. Meinen 3. Monat werde ich in den USA
machen, um mein Englisch wieder aufzupolieren.
Aber ich bin sicher, dass ich zu einer Famulatur wieder ins Krankenhaus der
Elisabethinen nach Linz zurückkehren werde.
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| Autor(in): Nicola Schöppl ([email protected]) |
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3. Ich bin ein großer Fan von Michael Schumacher Interview mit ausländischen Studenten
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1. Welche Nationalität hast du? Wo und in welchem Semester studierst du? Ich komme aus Sofia, Bulgarien und studiere in Freiburg im 2. Semester. Also noch gar nicht so lange, aber lange genug, glaube ich, um entsprechende Eindrücke gewonnen zu haben.
2. Wie lange lebst du schon in Deutschland? Ich lebe in Deutschland seit 28.09.2006. Also schon 9 Monate, ich bin knapp vor dem Anfang des WS gekommen. Vorher bin ich auch schon 2 mal in Deutschland gewesen, aber nur für kurze Zeit.
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3. Aus welchen Gründen hast du dich für Deutschland entschieden und nicht in deiner Heimat das Medizinstudium aufgenommen? Für mich war es sehr wichtig, dass ich im Ausland studiere, aus fachlichen und aus persönlichen Gründen. Also ist es eher interessant zu sagen, warum ich mich gerade für Deutschland entschieden habe. Zum einen habe ich zu Hause eine deutsche Auslandsschule besucht und auch deutsches Abitur gemacht, was mir die Möglichkeit gibt, mich als "Bildungsinländerin" um einen Studienplatz zu bewerben, d.h. genau so als wenn ich Deutsche wäre, durch die ZVS usw. Das erleichtert natürlich zum Teil den Zugang zu einem Studienplatz. Fachlich ist die Medizin in Deutschland viel mehr fortgeschritten ist als in meinem Heimatland. Es wird hier sehr viel geforscht und die Studierenden haben einen Zugang zu ganz vielen Lehrbüchern mit immer wieder neuen Auflagen. Ich würde sagen, die Ausbildung ist hier einfach besser als in Bulgarien, nicht deswegen, weil die Dozenten besser sind oder andere Sachen erzählen als bei uns, sondern einfach weil die Studierenden einen sehr guten Zugang zu einer "moderneren" Medizin haben. Weiterhin ist für mich mein Studium hier eine Angelegenheit, mich auch persönlich weiterhin zu entwickeln, indem ich ein selbstständiges Leben aufnehme, was ich bei einem Studium zu Hause nicht so machen würde. Zuletzt noch zwei "persönlichere" Gründe. Ich bin ein großer Fan von Michael Schumacher und wollte seinetwegen die deutsche Schule besuchen und später auch in seinem Land studieren, und so habe ich mit der Zeit eine Vorliebe für Deutschland entwickelt. Auch finanziell ist für mich Deutschland eine sehr gute Auswahl, weil hier Leben und Ausbildung nicht so teuer sind, wie in England oder in den USA z. B. und zusätzlich bin ich Stipendiatin des DAAD in dem Programm für Abiturienten deutscher Auslandsschulen, was natürlich meine Situation wesentlich erleichtert. 4. Wie hast du deinen Aufenthalt hier vorbereitet? Ja, eine so spezielle Vorbereitung gab es nicht wirklich. Ich hatte ganz viel Gepäck und das gab mir zum Teil ein Sicherheitsgefühl. Auf der Wohnungssuche musste ich mich erst nach meiner Ankunft in Freiburg begeben und habe mit viel Glück eine sehr schöne Wohnung gefunden, wo ich mit meinem Freund lebe, der auch aus Bulgarien kommt und hier Pharmazie studiert. Auf das Medizinstudium habe ich mich vorbereitet, indem ich die Anatomiebücher meiner Schwester (sie ist Zahnärztin) durchgeblättert habe.
5. Wie kommst du mit der deutschen Sprache zurecht? Ich glaube, ich komme damit ganz gut zurecht. Das liegt hauptsächlich dran, dass ich in der Schule Unterricht fast nur auf Deutsch hatte und der Umgang mit deutschen Lehrern hat den Anfang hier wesentlich erleichtert. Immerhin, habe ich auch hier ganz viel gelernt, vor allem was Aussprache und Dialekte betrifft. Ich habe immer noch ab und zu Probleme die Leute zu verstehen, wenn sie leise und ganz schnell sprechen, aber im Studium haben Sprachprobleme meine Leistungen nicht beeinträchtigt.
6. Gibt es Hilfestellungen oder Angebote von der Uni? Damit bin ich nicht sehr vertraut. Auf jeden Fall kann man zusätzlich einen Sprachkurs machen. In manchen Studiengängen, wie z.B. Jura gibt es auch Tutorate für Ausländer und ich glaube, das International Office ist auch jederzeit hilfsbereit, aber ich habe mich nicht so sehr dafür interessiert, um genau sagen zu können, welche Angebote es gibt.
7. Hast du das Gefühl integriert zu sein? Wie ist das Verhältnis zu deutschen Kommilitonen? Ja, im Großen und Ganzen bin ich mit meiner Integration bisher zufrieden. Es ist vielleicht nicht ganz so, wie es wäre, wenn ich in Bulgarien studieren würde, aber ich habe viele Bekannte und ich traue mich zu sagen, schon manche Freunde, die mich in meinem Aufenthalt hier sehr viel unterstützen. Meine deutschen Kommilitonen zeigen Interesse, mich, mein Land und meine Sprache zumindest ein bisschen kennen zulernen und sind sehr hilfsbereit.
8. Hast du manchmal das Gefühl benachteiligt zu sein (Uni, Privatleben)? Nein, ich habe so ein Gefühl bisher nicht gehabt. Von meinen Kommilitonen werde ich nicht isoliert, und von den Dozenten habe ich mich auch nicht benachteiligt gefühlt. Sie sind ja sowieso sehr an Ausländern gewöhnt. Was mich ein bisschen stört ist das Problem, wenn sie meinen Namen aussprechen wollen. Ich glaube, da müssen sich manche mehr Mühe geben - so wie wir versuchen, deutsche Namen richtig auszusprechen, wäre es schön, wenn die Deutschen das auch versuchen würden. Ich weiß, dass es schwierig ist, aber so schwierig ist es auch nicht, wenn man es wirklich machen möchte. Ansonsten gibt es hier in Freiburg sehr viele Ausländer, so dass es niemandem mehr auffällt, glaube ich.
9. Was schätzt du besonders an Deutschland? Was gefällt dir im Vergleich zu deiner Heimat eher weniger? Wie gehst du mit den kulturellen Unterschieden um? Ich schätze hier besonders die breiten Möglichkeiten, die man im Studium hat. Deutschland erlaubt es mir, meinen zukünftigen Beruf gut zu erlernen. Auch das Land kennen zulernen, die Städte, die Leute usw. finde ich eine sehr schöne Erfahrung, die mir viel Spaß macht. Ich schätze hier auch die Gastfreundlichkeit. Was ich ein bisschen von Bulgarien vermisse, ist dass die Leute daheim spontaner sind und einfach ein anderes Temperament haben. Kulturelle Unterschiede habe ich bisher nicht so groß erlebt, auf jeden Fall finde ich es interessant, z.B. die Religion und die Volksfeste kennen zulernen und das macht mir sehr viel Spaß!
10. Würdest du noch einmal hier studieren wollen? Möchtest du später in Deutschland bleiben? Ja, ein Studium hier würde ich auf jeden Fall wieder aufnehmen, aber später werde ich wahrscheinlich nach Bulgarien zurückkehren, einfach weil ich meine Heimat liebe, weil ich da ein Zugehörigkeitsgefühl habe. Ich will meine Erfahrungen und Kenntnisse nach Bulgarien bringen, und dort umsetzen.
11. Welche Tipps zu diesem Thema möchtest du an nachfolgende Kommilitonen weitergeben? Als wichtigstes: die deutsche Sprache so gut wie möglich beherrschen. Ich habe viele Beobachtungen, dass Sprachprobleme die meisten Schwierigkeiten im Studium bereiten. Auch, bereit sind, hart zu arbeiten, weil es mehr Mühe kostet, auf einer Fremdsprache zu studieren, auch wenn man sie gut kann. Und ganz wichtig: Deutschland erleben. Es gibt hier ganz viel Schönes zu sehen und zu erleben und es lohnt sich einfach, sich mit dem Land auseinanderzusetzen!
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| Autor(in): Petya Chernogorova ([email protected]) |
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| 5. Homburger Forscher finden neuen Therapieansatz für Allergien
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Wissenschaftler des Homburger Instituts für Pharmakologie haben zusammen mit Kollegen des Instituts für Physiologie der Universität Leuven in Belgien einen bisher unbekannten Mechanismus identifiziert, der bei der Auslösung von Allergien und allergischen Reaktionen eine entscheidende Rolle spielt. Die Wissenschaftler um Dr. Rudi Vennekens, Professor Veit Flockerzi und Professor Marc Freichel konnten zeigen, dass ein Ionenkanal, der als TRPM4 bezeichnet wird, die Bereitschaft des Körpers erhöhen kann, auf Allergene mit Niesen, Heuschnupfen und Hautausschlag bis hin zu akut lebensbedrohlichen Symptomen zu reagieren.
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Die von den Wissenschaftlern in Homburg durchgeführten Experimente, die am 11. Februar 2007 in der führenden Wissenschaftszeitschrift für Immunologie Nature Immunology publiziert wurden, eröffnen die Möglichkeit, Aktivatoren des TRPM4-Ionenkanals als neue Arzneimittel zur Behandlung allergischer Erkrankungen zu entwickeln.
Der Fachartikel ist am 11. Februar 2007 in der Online Ausgabe von Nature Immunology erschienen (doi:10.1038/ni1441): "Increased IgE-dependent mast cell activation and anaphylactic responses in mice lacking the calciumactivated nonselective cation channel TRPM4" (Rudi Vennekens, Jenny Olausson, Marcel Meissner, Wilhelm Bloch, Ilka Mathar, Stephan E Philipp, Frank Schmitz, Petra Weissgerber, Bernd Nilius, Veit Flockerzi & Marc Freichel).
Die entsprechenden PDFs finden Sie zum Download auch unter: http://www.uniklinikum-saarland.de/de/aktuelles/pressemitteilungen/2007/02/1171280531
In Deutschland leiden mittlerweile bis zu 40% der Bevölkerung an Allergien. Allergien sind Überempfindlichkeitsreaktionen des Körpers gegenüber körperfremden Substanzen wie Blütenpollen, Insektengiften oder Nahrungsbestandteilen. Diese Stoffe aus der Umwelt werden von Gesunden problemlos toleriert, lösen aber bei Allergikern typische Reaktionen wie verstärktes Niesen, eine verstopfte Nase, das Laufen der Nase, das Jucken der Augen und Bindehautentzündungen bis hin zu lebensbedrohenden Atemstörungen aus. Bevor diese Symptome entstehen, binden die körperfremden, Allergie-auslösenden Substanzen oder Allergene an Abwehrmoleküle des Körpers, die sog. IgE-Antikörper, die sich auf besonderen Immunzellen, den Mastzellen, befinden. Mastzellen reagieren daraufhin mit einer drastisch gesteigerten Freisetzung von Entzündungsstoffen, welche die oben genannten Symptome auslösen. Die bisher zur Behandlung von Allergien eingesetzten Medikamente zielen darauf ab, die Wirkungen dieser Entzündungsstoffe abzumildern. Weit effektiver könnten solche Medikamente wirken, die von vorneherein der Freisetzung dieser Entzündungsstoffe entgegenwirken. Hier nun setzen die Untersuchungen der Homburger Wissenschaftler an. Der von ihnen identifizierte Ionenkanal steuert die Freisetzung von Entzündungsstoffen aus den Mastzellen: Seine Hemmung fördert die Freisetzung, während seine Aktivierung die Freisetzung bremst. Entsprechend wären Substanzen, die den TRPM4-Ionenkanal aktivieren, vielversprechende Medikamente zur Behandlung von allergischen Krankheitssymptomen. Auch die bei vielen Menschen vorhandene Disposition, eine Allergie zu entwickeln, könnte auf diesen Ionenkanal bzw. Veränderung seines Gens zurückzuführen sein. Die Suche nach neuen Arzneimitteln, die TRPM4 aktivieren, hat bereits begonnen, ebenso genetische Untersuchungen von Allergikern, um herauszufinden, inwieweit deren Krankheit auf Veränderungen des TRPM4-Gens zurückzuführen ist.
Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft
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| Autor(in): Saar - Uni - Presseteam ([email protected]) |
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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| Autor(in): Redaktion Medi-Learn ([email protected]) |
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Ob Famulatur, Krankenpflegepraktikum, PJ-Tertial oder Ausbildung zum Facharzt - immer wieder steht man als junger Mediziner vor der Frage Bin ich dort eigentlich gut aufgehoben? Wer vorab Informationen zur Tätigkeitsstelle herausbekommt, kennt meist jemanden, der dort schon einmal gearbeitet hat. Für alle anderen gibt es ab sofort die Klinikwahrheiten von MEDI-LEARN - eine interaktive Datenbank mit Bewertungen von Kliniken, aus der wir euch an dieser Stelle die Klinikwahrheit der Woche vorstellen wollen:
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Klinikwahrheit: Cusanus Krankenhaus - Innere Medizin - Bernkastel-Kues
| Nr. der Bewertung: | 9051-407 |
| Autornickname: | sunny.sn (Private Nachricht senden) |
| Klinik: | Cusanus Krankenhaus |
| Stadt: | Bernkastel-Kues |
| Fachrichtung: | Innere Medizin |
| Tätigkeit: | Famulatur |
| Zeitpunkt: | 2005 |
| Chefarzt: | PD Dr Zimmer |
| Bundesland: | D-Rheinland-Pfalz |
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| Note Arbeitsklima: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Arbeitsklima: | alle ärzte sind wirklich sehr nett und engagiert, die freuen sich, jemandem was erklären zu können und lassen einen viel machen (unter aufsicht oder alleine - je nachdem) |
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| Note Weiterbildungsangebot: | 2 - gut |
| Kommentar Weiterbildungsangebot: | es gab fortbildungen (eigentlich für die ärzte gedacht), die wir aber jederzeit gerne besuchen konnten |
| Kommentar Forschung: | keine ahnung, da ich nur famulatur dort gemacht hab |
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| Note Zeit: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Zeit: | täglich 7,5 bis acht stunden, auch die ärzte mussten wenig überstunden machen, wenn man wirklich mal früher weg musste, war das auch kein thema |
| Kommentar Bezahlung: | fand ich allerdings für ne famulatur shcon super, darum würde ich das nur streichen |
| Kommentar Karriere: | ka |
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| Note Ausbildung: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Ausbildung: | jeder (assistenten und oberärzte) haben sich wirklich viel zeit genommen und alles erklärt |
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| Note Betreuung: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Betreuung: | für die orga war die chefsekretärin zuständig, bei medizinischen angelegenheiten konnte man jedne der ärzte ansprechen, sie haben sich zeit genommen. ausserdem ist es ein relativ kleines haus, so dass man immer einen arzt gefunden hat. ausserdem konnten wir auch in den funktionsbereichen einfach ein und aus spazieren |
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| Gesamtnote: | 1 - sehr gut |
| Abschließender Kommentar: | wirklihc toll, wer nichts gegen etwas ländliche umgebung hat und wirklich was lernen will, ist hier gut aufgehoben
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Redaktioneller Tipp Wie werde ich eigentlich Facharzt für Innere Medizin?
Auf dem Weg zum Facharzt für Innere Medizin stellen sich viele Fragen im Hinblick auf die Anforderungen, die sich aus der Weiterbildungsordnung ergeben. Welche Pflichtfächer muss ich belegen? Wie lange dauert die Weiterbildung?
Im Interaktiven Weiterbildungsplaner der Deutschen Ärzte-Versicherung finden sich die Anforderungen auf dem Weg zum Facharzt für Innere Medizin in übersichtlicher Form dargestellt, so dass ihr den Weiterbildungsweg gut durchdacht und mit hinreichender Übersicht bis hin zum großen Ziel der Facharztprüfung durchlaufen könnt.
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| Autor(in): Redaktion Medi-Learn ([email protected]) |
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Warum Schlaf die Gedächtnisbildung fördert - dieser Frage sind jetzt Neurowissenschaftler der Universität Lübeck und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) nachgegangen. Ihre Forschungsergebnisse werden heute in der international renommierten Fachzeitschrift "Science" veröffentlicht.
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Dipl.-Psych. Björn Rasch, Dipl.-Psych. Steffen Gais und Prof. Dr. Jan Born (Lübeck) sowie Prof. Dr. Christian Büchel (Hamburg) liefern mit ihrer Studie einen Beleg dafür, dass unbewusste Reaktivierungen der Gedächtnisinhalte während des Tiefschlafs die Gedächtnisbildung fördern.
Dazu ließ das norddeutsche Forscherteam 18 gesunde Versuchspersonen im Institut für Neuroendokrinologie der Universität Lübeck die Position von Bildpaaren lernen, ähnlich wie in dem Spiel "Memory®". Während des Spiels wurde den Probanden Rosenduft dargeboten. Wenn in der darauffolgenden Nacht während des Tiefschlafs dieser Rosenduft erneut dargeboten wurde, erinnerten die Probanden am nächsten Tag deutlich mehr Bildpaare (97 Prozent) als nach einer Nacht ohne Rosenduft (86 Prozent). Der Rosenduft hatte im Schlaf die Erinnerung an das Spiel "reaktiviert" und damit die Gedächtnisbildung verstärkt. Wurde in einem Kontrollexperiment der Duft beim Lernen weggelassen, hatte Rosenduft im Schlaf keine Auswirkungen auf das Gedächtnis. Weitere Kontrollstudien belegten, dass die durch die Duftpräsentation hervorgerufene Reaktivierung der Lerninhalte nur im Tiefschlaf wirksam ist.
Das Forscherteam untersuchte auch die Hirnaktivität während der Gedächtnisreaktivierungen durch den Duft. Zu diesem Zweck wurden die Versuchsteilnehmer am Institut für Systemische Neurowissenschaften des UKE während einer Übernachtung im Kernspintomographen des Bildgebungszentrums "NeuroImage Nord" untersucht. Wenn der beim Spiel applizierte Rosenduft im Tiefschlaf erneut dargeboten wurde, führte dies zu einer überraschend deutlichen Aktivierung des Hippocampus, einer Hirnstruktur, die für die Speicherung der Bildpaare des Spiels entscheidend ist.
Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft
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| Autor(in): Rüdiger Labahn ([email protected]) |
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Mit mehr als 500 Beiträgen in der Woche findet man in den Diskussionsforen von MEDI-LEARN zu fast allen Themen den richtigen Gesprächspartner. In unserer Rubrik "Gelauscht" wollen wir Euch in der Onlinezeitung über einige der Diskussionsthemen auf dem Laufenden halten. Vielleicht findet Ihr das ein oder andere Thema, das Euch auch interessiert - ein Klick und Ihr seid mit dabei:
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[zu den Diskussionsforen]
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Höhen und Tiefen prägen das Leben der jungen Ärzte im Seattle Grace Hospital. Jetzt geht's mit neuen Folgen weiter - immer dienstags um 22:15 Uhr! Nächste Folge am 26.06.2007 um 22.15 Uhr auf Pro7
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Die große Stille
Beinah hätten sie sich geküsst, doch nun geht Alex Addison aus dem Weg. Dass er aber alles andere als unbeeindruckt von der Chirurgin ist, beweist er, als sie sich am Abend in Joes Bar treffen ... George steht vor einem schweren Abschied: Nach der radikalen Entfernung aller Metastasen ist der Körper seines Vaters doch zu schwach. Seine Organe versagen. Und auch Izzie ist noch nicht bereit, wieder zu assistieren. Bailey merkt, dass sie noch immer zu sehr an ihren Patienten hängt.
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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MEDI-LEARN verschenkt 1.000 Skripte -
jetzt geht es los!
Wir feiern das Erscheinen der weiteren Fachbände Biochemie und Anatomie aus der MEDI-LEARN Skriptenreihe zum Physikum mit einer ganz besonderen Aktion: Bundesweit verschenken wir 1.000 Skripte des für alle Semester interessanten Skriptes Lernstrategien! Die Chance solltet ihr euch nicht entgehen lassen. Der erste Student, der sich an den 26 Werktagen vom 15. Juni bis zum 15. Juli in den
beteiligten Buchhandlungen nach den MEDI-LEARN Skripten erkundigt, bekommt den Band „Lernstrategien“ geschenkt. |
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"ER" zählt zu den erfolgreichsten Serien aller Zeiten. Die Drama-Serie wurde in zwölf Jahren für beinahe jeden Fernsehpreis in den USA nominiert, allein 90 Mal für den Emmy und 24 Mal für
den Golden Globe. Eine 14. Staffel ist bereits in Planung.
Nächste Folge am 27.06.2007 um 21.15 Uhr auf Pro7
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Grabenkämpfe
Abby ist verzweifelt auf der Suche nach Eddie. Sie will ihn unbedingt dazu bringen, sich auch weiterhin behandeln zu lassen. Doch dieses Thema ist nichts im Vergleich zu dem Geständnis, das Eddie ihr offenbart, als sie ihn endlich in einer Bar findet. Die Situation zwischen Ray und Gates entspannt sich noch immer nicht: Zuerst streiten sie um eine Diagnose, und dann platzt Gates auch noch dazwischen, als Ray Neela seine Gefühle gestehen will.
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Ein Medizinstudent soll im gynäkologischen Praktikum an einer Puppe eine Zangengeburt demonstrieren. Nach vollbrachter Tat wendet er sich stolz dem Professor zu. "Ausgezeichnet, mein lieber" meint dieser. "Jetzt brauchen Sie bloß noch dem jungen Vater mit der scharfen Kante der Geburtszange ein paar Schläge über den Kopf zu geben, dann haben Sie die ganze Familie umgebracht !"
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Redaktionsleitung: Jens Plasger & Christian Weier, Daniel Luedeling, Cartoonist und Redakteur, Angelika Lehle, Redakteurin und Grafikerin, Simone Arnold, Redakteurin, Thorben Kühl, Redakteur und Grafiker, Martina Fröhlich, Programmierung, Kjell Wierig, Grafiker, Peter Wollny, Redakteur, Ilka Markmann, Redakteurin, Marlies Lehmkuhl, Redakteurin, Trojan Urban, Redakteur, Franziska Böhm, Redakteurin, Susanne Kirscht, Redakteurin, Andreas Bussmeyer, Redakteur, Jascha Hellberg, Redakteur, Stan, Reporter für Extremeinsätze, Arne Beckendorf, Buchrezensionen und Lokal Hannover, Andrea Clemens, Lokalbereich Uni Köln, Astrid Stumpf, Lokalbereich Uni Münster, Benedikt Bader, Lokalbereich Uni München, Bettina Kiep, Lokalbereich Uni Mainz, Cordula Sachse, Lokalbereich Uni Greifswald, Daniela Prause, Lokalbereich Uni Göttingen, Eike Beyer, Lokalbereich Uni Essen, Eva Skalsky ,Lokalbereich Uni Zürich, Franziska Thieme, Lokalbereich Uni Innsbruck, Katharina Ruether, Lokalbereich Uni Regensburg, Kristina Krüger, Lokalbereich Uni Hannover, Pia Paul, Lokalbereich Uni Witten, Stefanie Schmölke, Lokalbereich Uni Frankfurt, Tobias Schmeinck, Lokalbereich Uni Münster |
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