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1. Editorial |
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Hallo,
nach der Mittleren Reife hatte Ruth Freudenberger erst einmal genug von der Schule. Sie wollte endlich Geld verdienen und nicht mehr die Schulbank drücken müssen. So begann sie die Ausbildung zur Krankenschwester.
Wie sie später zum Medizinstudium kam, erzählt sie in ihrem Bericht.
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Erstmalig und einzigartig in Deutschland vergibt die HELIOS Kliniken Gruppe für die Sommersemesterferien (8 Wochen im Zeitraum Juli bis Oktober 2007) 3 Stipendien an Medizinstudierende.Bewerbungsschluss ist der 3. Juli!
Das Kompetenznetz HIV/AIDS (Sprecher: Prof. Dr. Norbert H. Brockmeyer, RUB-Klinik für Dermatologie und Allergologie) stellt der Politik im Kampf gegen die Ausbreitung der Krankheit vor allem im Afrika umfangreiche Informationen zur Verfügung: Anlässlich des G8-Gipfels haben die Forscher unter anderem ein Informationspaket für Pressevertreter geschnürt, das die bisherigen Ergebnisse ihrer vernetzten Arbeit zusammenfasst.
Mit mehr als 500 Beiträgen in der Woche findet man in den Diskussionsforen von MEDI-LEARN zu fast allen Themen den richtigen Gesprächspartner. In unserer Rubrik "Gelauscht" wollen wir Euch in der Onlinezeitung über einige der Diskussionsthemen auf dem Laufenden halten.
Bis zur nächsten Ausgabe,
Angelika, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN
Der Blick in die Zukunft: In der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung lest
ihr am 10.07.2007:
o Medizinisches Studium und Forschung an der Harvard Universität
o Zauberpflaster für die Kids - Ein Jahr in Stendal
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Semesterende können auch Studenten mit Testat- oder
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Erstmalig und einzigartig in Deutschland vergibt die HELIOS Kliniken Gruppe für die Sommersemesterferien (8 Wochen im Zeitraum Juli bis Oktober 2007) 3 Stipendien an Medizinstudierende.
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Sie haben mit dem Stipendium die Möglichkeit erste Führungserfahrung zu sammeln. Sie arbeiten je 4 Wochen als Assistenz der/ des Verwaltungsleiterin/ Verwaltungsleiters und 4 Wochen als Assistenz der/ des Chefärztin/ Chefarztes und lernen so die Führungsbereiche einer Klinik und eines Klinikkonzerns kennen.
Ein wichtiger Baustein dieses HELIOS Med-Traineeprogramms ist die Leitung eines Projektes. Dieses Projekt sollen Sie in Ihrer 8-wöchigen Einsatzzeit umsetzen. Die Projektidee kommt entweder von Ihnen oder aus der Klinik, in der Sie eingesetzt werden und hat klinische/praktische Relevanz.
Sie werden direkt mit einem Mitglied des Medizinischen Beirats der HELIOS Kliniken zusammenarbeiten und entsprechend unterstützt. Der HELIOS Beirat ist das höchste Medizinische Gremium im HELIOS Konzern. Als möglicher Einsatzort kommen die HELIOS Kliniken in Leisnig, Bochum-Linden, Erfurt, Blankenhain und Bleicherode in Frage.
Das Programm ist ein Stipendium mit 1.000,- Euro/Monat zzgl. Reise-/ Übernachtungskostenzuschuss von maximal 750,- Euro. Voraussetzungen für die Bewerbung: Medizinstudentin/-student ab dem 3. klinischen Semester an einer deutschen Universität.
Erste Auskünfte erteilt Ihnen gern Frau Susan Vogel unter der Telefonnummer +49(0)30 521321-0 oder per E-Mail unter[email protected].
Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Foto und ggf. Projektidee) online bis zum 03. Juli 2007 an:
[email protected].
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| Autor(in): HELIOS ([email protected]) |
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Nach der Mittleren Reife hatte ich erst einmal genug von der Schule. Ich wollte endlich Geld verdienen und nicht mehr die Schulbank drücken müssen. So begann ich die Ausbildung zur Krankenschwester. Am Anfang war im Krankenhaus natürlich alles neu für mich. An manchen Tagen war es ganz interessant und an anderen Tagen wollte ich einfach nur aufhören. Aber meine Eltern sagten mir immer: „Was man einmal angefangen hat, das bringt man auch ordentlich zu Ende;“ und „Lehrjahre sind keine Herrenjahre“. Deswegen blieb ich dann wohl auch dabei. Mit der Zeit gefiel mir dann sogar die Arbeit auf Station, was wohl auch daran lag, dass ich mit jedem weiteren Ausbildungsjahr mehr und interessantere Aufgaben übernehmen durfte.
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Nach meinem Krankenpflegeexamen genoss ich dann den Luxus von dem Krankenhaus übernommen zu werden, in dem ich auch meine Ausbildung gemacht hatte. Ich hatte sogar das große Glück, auf meine Lieblingsstation zu kommen: Chirurgie. Dazu war das Pflegepersonal sehr nett. So machte die Arbeit natürlich Spaß. Besonders gut war, dass wir in der Chirurgie sehr selbstständig arbeiten durften. Dazu hatte ich den Ehrgeiz, alles richtig gut können zu wollen wie z. B. Blutabnehmen. Im Hinterkopf hatte ich immer den Gedanken, irgendwann mal als Krankenschwester nach Afrika zu gehen. Deswegen war es auch zu meinem Vorteil, einen Arzt auf Station zu haben, der mir gerne Dinge beibrachte, die eigentlich nicht in mein Aufgabenspektrum fielen. Das weckte in mir natürlich den Reiz, noch mehr tun und wissen zu wollen...
Einen Beruf zwischen Arzt und Krankenpflegepersonal gibt es in Deutschland nicht, und eine Weiterbildung zur Intensivkrankenschwester etc. kam für mich nicht wirklich in Frage. So wurde die Idee, die ich in meiner Ausbildung so manches Mal schon hatte, nun zu dem Wunsch, Medizin studieren zu wollen.
Aber sollte ich wirklich noch einmal die Schulbank drücken, um mein Abitur nachzuholen? Oder sollte ich die Hochschulreife in einem Fernstudium und parallel zum Beruf erwerben? All diese Überlegungen klangen für mich nicht sonderlich verlockend.
Irgendwann hörte ich dann von jemandem, dass man als Krankenschwester auch ohne Abitur Medizin studieren könnte. So begann ich im Internet zu recherchieren und wurde auf die Uni in Mainz aufmerksam: „Fachbezogene Berechtigung beruflich qualifizierter Personen zum Universitätsstudium“.
Was waren nun die Vorraussetzungen dafür? Erstens: eine berufliche Ausbildung, die mit einem Gesamtnotendurchschnitt von mindestens 2,5 abgeschlossen wurde. Zweitens: auch muss man mindestens drei Jahre im erlernten Beruf gearbeitet haben. Drittens sollten inhaltliche Zusammenhänge zwischen der Berufsausbildung bzw. der Berufstätigkeit und dem gewünschten Studiengang vorhanden sein.
Das alles traf bei mir zu. Gleich darauf schickte ich meine Unterlagen an die Uni. Nach einiger Zeit bekam ich die Einladung zu einem Gespräch vom Studierendensekretariat der Medizin. Dieses verlief ganz gut. Ich bekam einige Fragen zu meiner Studienmotivation gestellt und man erklärte mir, wie man als Probestudent ohne Abitur zu beachten hat. Dann bekam ich Bescheinigungen ausgestellt, mit denen ich meine Hochschulzugangsberechtigung an der Uni Mainz beantragen konnte.
Als ich diese dann endlich in den Händen hielt, konnte ich mich ganz normal bei der ZVS für einen Studienplatz bewerben.
Nachdem ich diesen dann hatte, musste alles ganz schnell gehen: Als erstes die Kündigung im Krankenhaus, bei der mir schon etwas mulmig zu Mute war. Einen guten Job aufzugeben und komplett von vorne anzufangen, ist nicht leicht. Zum Glück hatten wir zu diesem Zeitpunkt eine Medizinstudentin, die ihr Pflegepraktikum auf meiner Station absolvierte. Sie gab mir dann jede Menge Tipps für den Anfang.
Der Start war eine Herausforderung, da das Umfeld neu war und ich mich erst an der Uni zu Recht finden musste. In den ersten beiden Monaten wollte ich deshalb gleich wieder aufhören. Chemie kam mir chinesisch vor und Physik war rätselhaft. Was haben diese beiden Fächer mit meinem Ziel zu tun, fragte ich mich. Dafür waren mir Anatomie und Terminologie vertraut.
Bei der Einführungsveranstaltung begegnete ich einer weiteren Krankenschwester, der es ähnlich ging wie mir. Wir verstanden uns sofort und hatten glücklicherweise auch noch den gleichen Stundenplan. In ihr hatte ich eine gute Freundin gefunden und gleichzeitig jemanden für eine Lerngemeinschaft.
Wir mussten vielleicht mehr lernen als Abiturienten, dafür hatten wir aber ein gutes medizinisches Vorwissen. Auch von Vorteil war, dass wir während der Semesterferien keine Pflegepraktika absolvieren mussten wie die anderen.
Während des Semesters hätte ich noch gerne nebenher gejobt, doch lies das Studium dieses nicht mehr zu. Ausgezahlt hat es sich, dass ich in der vorlesungsfreien Zeit etwas vorlernen konnte.
Nach vier Semestern erhielt ich schließlich alle Scheine, war nun kein Probestudent mehr und konnte zum Physikum zugelassen werden. Letzteres habe ich dann erfolgreich bestanden.
In der Klinik ist jetzt vieles neu, doch zeigt sich auch hier der Vorteil, den eine zuvor abgeschlossene medizinische Ausbildung mit sich bringt.
Abschließend möchte ich alle am Medizinstudium Interessierten dazu ermutigen, auch ohne Abitur dieses Studium zu beginnen.
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| Autor(in): Ruth Freudenberger ([email protected]) |
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Auf der Mitgliederversammlung der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V. (bvmd) vom 4. - 6. Mai 2007 in Bonn wurden Positionspapiere zu den Lehr- und Lernbedingungen1, dem klinisch-praktischen Unterricht2 und einer Ausbildungspauschale3 im Praktischen Jahr (PJ) des Medizinstudiums verabschiedet.
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Für die bvmd ist es dabei am wichtigsten, deutschlandweit einheitliche Bedingungen für alle Studierenden zu schaffen. Die in den vorangegangenen Semestern erworbenen theoretischen und praktischen Kenntnisse sollen im letzten Jahr der Ausbildung im klinischen Alltag vertieft, ausgebaut und im Kontext der ärztlichen Tätigkeit verfeinert werden. „Das Praktische Jahr sollte als integrativer Bestandteil und Abschluss der gesamten, klinischen Ausbildung gesehen werden“, so Jan Hilgers von der AG Medizinische Ausbildung der bvmd. Die Studierenden sollen von Beginn an auf ihre spätere Tätigkeit als Arzt vorbereitet werden. Ihr Wissensstand sowie das Spektrum ihrer Fertigkeiten sollen schrittweise ausgebaut und kontinuierlich überprüft werden. Die verabschiedeten Positionspapiere verfolgen ein klares Konzept. Zum einen muss deutschlandweit durch eine zielgerichtete und praxisnahe Ausbildung schon im klinischen Studienabschnitt eine hochwertige Vorbereitung auf das PJ gewährleistet werden. Zum anderen muss im Praktischen Jahr eine Verbesserung der Lehr- und Lernbedingungen sowie des praktischen Unterrichts erfolgen, welche nicht nur in einer Vertiefung der bis dahin erlernten Kenntnisse im klinischen Alltag, sondern auch in einer besseren Vorbereitung auf das Staatsexamen und die ärztliche Tätigkeit besteht. Zuletzt sollte eine Vergütung der Studierenden im PJ in angemessener Art und Weise möglich sein. Diese darf jedoch nicht zur Legitimierung der derzeitigen, teilweise gravierenden Mängel in der Ausbildung während des Praktischen Jahres führen. Um die Vergleichbarkeit und Konkurrenzfähigkeit der medizinischen Ausbildung in Deutschland im internationalen Kontext gewährleisten zu können, müssen die in den Positionspapieren geforderten Inhalte und Bedingungen unbedingt umgesetzt werden. Auf diesem Weg ließe sich die Attraktivität und Qualität der Medizinerausbildung enorm erhöhen und langfristig eine bessere Patientenversorgung gewährleisten.
Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft
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| Autor(in): bvmd ([email protected]) |
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5. Aus der Ferne ist die Nostalgie ein süßer Tropfen Interview mit ausländischen Studenten
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1. Welche Nationalität hast du? Wo und in welchem Semester studierst du?
Komme aus dem Land der Asklepien, studiere in einem kleinen aber doch sehr interessanten schwäbischen Örtchen namens Tübingen.
Bin im 9. Semester und mitten im Wochenpraktikastress.
2. Wie lange lebst du schon in Deutschland?
Die 2/3 meines Lebens habe ich hier verbracht
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3. Aus welchen Gründen hast du dich für Deutschland entschieden und nicht in deiner Heimat das Medizinstudium aufgenommen?
Alle gute Dinge sind 3:
1).ist meine Familie hier
2).bin ich hier aufgewachsen
3).aus der Ferne ist die Nostalgie ein süßer Tropfen
4. Wie hast du deinen Aufenthalt hier vorbereitet?
Obwohl ich hier aufgewachsen bin, hatte ich damals eine komplett griechische Schule besucht und hatte Deutsch nur als Fremdsprache.
Damals war Internet auch nicht das was es heute ist. So hatte ich schon die eine oder andere Schwierigkeit mit allen Infos bezüglich ZVS und Anerkennungsmodalitäten.
5. Wie kommst du mit der deutschen Sprache zurecht?
Es fällt mir immer noch schwer Stenzl als Marmelade zu akzeptieren
6. Gibt es Hilfestellungen oder Angebote von der Uni?
Da ich auch in Rostock studiert habe, kann ich von dort berichten, dass es jedes Semester ein Treffen aller ausländischer Studenten gab wobei fast alle Problempunkte ausdiskutiert wurden. Hut ab!
Hier in Tübingen ist mir nicht so was Ähnliches geläufig...
7. Hast du das Gefühl integriert zu sein? Wie ist das Verhältnis zu deutschen Kommilitonen?
Es gibt überall Menschen die sich nicht vergegenwärtigt haben, dass wir alle außerhalb der Heimat Ausländer sind. Und was ist eigentlich Heimat? Ist Heimat nicht da wo man sich zu Hause fühlt? Nun zum Kern der Frage: Habe persönlich keine Probleme, aber ich würde lügen, hätte ich verschwiegen, das manche so ihre eigene „reine Grüppchen“ bilden. Schade eigentlich wenn man über den Tellerrand nicht hinausschauen kann. Aber das ist die Minderheit. Im Großen und Ganzen sehe ich keine Probleme. Immerhin bilden „wir“ dann auch unsere Grüppchen.
8. Hast du manchmal das Gefühl benachteiligt zu sein (Uni, Privatleben)?
Ja manchmal denke ich schon meine Haarfarbe zu ändern. Aber ich würde jetzt nicht sagen das man benachteiligt wird. Immerhin kann ich mich mit den Leuten unterhalten und Probleme aus der Welt schaffen.
9. Was schätzt du besonders an Deutschland? Was gefällt dir im Vergleich zu deiner Heimat eher weniger? Wie gehst du mit den kulturellen Unterschieden um?
Mit Germany verbinde ich Erinnerungen, und Erlebnisse. Was ich aber besonders schätze ist...die Konsequenz mit der die Leute hier an die Sachen rangehen.
In meiner Heimat gibt es so etwas wie „emotiales hinterfragen“ über alle mögliche Dinge, wie z.B. die Politik.
Nicht nur in der Antike aber auch in der modernen Greece wird die Philosophie an jeder kleinen Parkbank von jedem alten Mann ausgeübt.
Man geht lockerer miteinander um und das ist meiner Meinung das "Leben".
10. Würdest du noch einmal hier studieren wollen? Möchtest du später in Deutschland bleiben?
Vielleicht würde ich nach Grossbritanien gehen um zu studieren.
Nein nicht das ich mein Studium in Deutschland als ein Fehler sehe, aber wenn man schon, sei es auch im fiktiven Sinn, die Chance erhält in der Vergangenheit zu reisen...dann aber wenigstens woanders. Habe ehrlich gesagt nicht vor auf Ewigkeit hier zu bleiben. Nach Griechenland? Vielleicht auch nicht...
Will meine Flügel ausstrecken und....auf ein Neues.
Aber manchmal legt die Realität den Träumen ein Stein im Weg
11. Welche Tipps zu diesem Thema möchtest du an nachfolgende Kommilitonen weitergeben?
Halte dich an deine Wurzeln fest.
Versuche das Positive der deutschen Kultur in deinem Leben mit hinein zu integrieren.
Die sehen zwar vom Weiten ernst aus aber im täglichen Leben wirst du merken die sind lockerer als wir.
Habe Spaß in deinem Studium
Versuche Freunde und Freude hier in Deutschland zu gewinnen. Denn wenn du sie einmal Freund nennen darfst ist das meistens für eine kleine Ewigkeit
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Ob Famulatur, Krankenpflegepraktikum, PJ-Tertial oder Ausbildung zum Facharzt - immer wieder steht man als junger Mediziner vor der Frage Bin ich dort eigentlich gut aufgehoben? Wer vorab Informationen zur Tätigkeitsstelle herausbekommt, kennt meist jemanden, der dort schon einmal gearbeitet hat. Für alle anderen gibt es ab sofort die Klinikwahrheiten von MEDI-LEARN - eine interaktive Datenbank mit Bewertungen von Kliniken, aus der wir euch an dieser Stelle die Klinikwahrheit der Woche vorstellen wollen:
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Klinikwahrheit: UPD Waldau - Psychiatrie - Bern
| Nr. der Bewertung: | 9051-227 |
| Autornickname: | schtigy (Private Nachricht senden) |
| Klinik: | UPD Waldau |
| Stadt: | 3000Bern |
| Fachrichtung: | Psychiatrie |
| Tätigkeit: | Blockpraktikum |
| Zeitpunkt: | 2005 |
| Chefarzt: | Strik |
| Bundesland: | CH-Bern |
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| Note Arbeitsklima: | 1 - sehr gut |
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| Note Weiterbildungsangebot: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Weiterbildungsangebot: | 1x /Woche Fallvorstellung, Theoretische Weiterbildung, Studentenfortbildung und Psychopathologische Seminar |
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| Note Forschung: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Forschung: | Teilnahme bei Experimenten ist immer Willkommen |
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| Note Zeit: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Zeit: | 3x /Woche 8 Uhr, sonst 9 Uhr bis 16/17 Uhr |
| Kommentar Bezahlung: | keine Bezahlung fürs Blockpraktikum, sonst aber schon |
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| Note Karriere: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Karriere: | Psychiatermangel |
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| Note Ausbildung: | 1 - sehr gut |
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| Note Betreuung: | 1 - sehr gut |
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| Gesamtnote: | 1 - sehr gut |
Redaktioneller Tipp Wie werde ich eigentlich Facharzt für Psychiatrie?
Auf dem Weg zum Facharzt für Psychiatrie stellen sich viele Fragen im Hinblick auf die Anforderungen, die sich aus der Weiterbildungsordnung ergeben. Welche Pflichtfächer muss ich belegen? Wie lange dauert die Weiterbildung?
Im Interaktiven Weiterbildungsplaner der Deutschen Ärzte-Versicherung finden sich die Anforderungen auf dem Weg zum Facharzt für Psychiatrie in übersichtlicher Form dargestellt, so dass ihr den Weiterbildungsweg gut durchdacht und mit hinreichender Übersicht bis hin zum großen Ziel der Facharztprüfung durchlaufen könnt.
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| Autor(in): Redaktion Medi-Learn ([email protected]) |
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Das Kompetenznetz HIV/AIDS (Sprecher: Prof. Dr. Norbert H. Brockmeyer, RUB-Klinik für Dermatologie und Allergologie) stellt der Politik im Kampf gegen die Ausbreitung der Krankheit vor allem im Afrika umfangreiche Informationen zur Verfügung: Anlässlich des G8-Gipfels haben die Forscher unter anderem ein Informationspaket für Pressevertreter geschnürt, das die bisherigen Ergebnisse ihrer vernetzten Arbeit zusammenfasst.
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Sowohl in der offiziellen Pressemappe der Bundesregierung als auch in der Deutschland-Broschüre "The Power of Ideas" (deutsche Version "Deutschland: Land der Ideen") sowie auf der Internet-Medienseite des G8-Gipfels wird das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Forschungsnetz seine Ergebnisse vorstellen. Die sieben führenden Industriestaaten und Russland werden auf ihrem Gipfel in Heiligendamm vom 6. bis 8. Juni 2007 Beschlüsse fassen, mit denen der dramatischen Situation einer armutsbedingten Ausbreitung von HIV/AIDS in Afrika begegnet werden soll.
Wissen aus 68 Zentren bündeln
Die deutsche Bundesregierung hat HIV/AIDS bereits als gesundheitspolitisches Hauptthema ihrer EU-Ratspräsidentschaft 2007 gewählt, und auch beim G8-Gipfel wird die Bekämpfung der Krankheit - speziell in Afrika - ein wichtiger Punkt sein. Das Kompetenznetz HIV/AIDS will dabei helfen, dieser globalen Herausforderung zu begegnen. "Die Zusammenarbeit zwischen staatlichen und nicht-staatlichen Organisationen spielt eine zentrale Rolle in der gemeinsamen Bekämpfung von HIV/AIDS. Das Kompetenznetz kann mit seiner Kohortenstudie wichtige Impulse hierfür liefern", sagt Prof. Brockmeyer. Das vor fünf Jahren gegründete deutsche Kompetenznetz HIV/AIDS bündelt die Erfahrungen von niedergelassenen Ärzten und Forschern aus 68 klinischen Zentren. Die Geschäftsstelle des Netzwerkes in Bochum ist Bestandteil des interdisziplinären wissenschaftlichen Schwerpunktes "HIV/AIDS" an der Ruhr-Universität. "Die aktuellen Zahlen zu den Neu-Infektionen von HIV/AIDS zeigen, dass die bisherigen Anstrengungen und Ansätze in der Bekämpfung der Krankheit nicht ausreichen und neue Herangehensweisen gefragt sind", so Prof. Brockmeyer.
Kohortenstudie liefert wichtige Impulse
Die bundesweite Kohortenstudie (Patientenregister) ist das zentrale Projekt des Netzwerkes. In ihr werden Befunde von rund 15.000 HIV-Patienten mit bis zu 560 Einzeldaten pro Patient erfasst. Die Kohorte ist einzigartig in Deutschland und durch die rege Beteiligung von Ärzten und Patienten sogar eine der größten HIV-Kohorten der Welt. "Ziel ist es, ein umfassendes Bild zu erstellen, um auf Basis dieses Datenmaterials Forschungsfragen schneller zu beantworten", erläutert der Netzwerk-Sprecher. Die große Datenmenge erlaubt es, Aussagen über den Verlauf der Erkrankung bei einzelnen Patientengruppen zu treffen. So sind bislang etwa Besonderheiten von Frauen und Kindern bis heute nicht ausreichend untersucht worden. Im südlichen Afrika sind jedoch mehr als zwei Drittel der Betroffenen weiblich - mit dem speziellen Modul "Frauen" kann die Patientenkohorte wertvolle Erkenntnisse für die Behandlung von weiblichen Patienten liefern.
Im Fokus: HIV/AIDS bei Kindern
Besonders wichtig ist dem Netzwerk die Untersuchung von Kindern, die sich bei ihren Müttern infiziert haben. Dies waren 2006 weltweit rund 500.000 Neugeborene. Der Verlauf der HIV-Infektion unterscheidet sich bei Kindern von dem der Erwachsenen: ihre Abwehrkräfte sind noch nicht voll entwickelt und die HIV-Medikamente wirken auf den jungen Organismus auf eine spezielle Art. Insofern bedürfen junge AIDS-Patienten einer extra auf sie zugeschnittenen Behandlung, die mit dem speziellen "Kindermodul" des Kompetenznetzes erarbeitet wird. Ungeborenes, Kind, Erwachsener - der Versuch einer lückenlosen Abbildung einer HIV-Infektion in verschiedenen Lebensphasen ist für ein nationales Programm weltweit einzigartig. Die Erfahrungen von 15.000 Menschen tragen dazu bei, das Verhalten des HI-Virus besser kennen zu lernen - und so wirksamere Behandlungsmethoden zu entwickeln - auch im Hinblick auf die stark betroffenen Länder im südlichen Afrika.
Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft
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| Autor(in): Dr. Josef König ([email protected]) |
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MEDI-LEARN verschenkt 1.000 Skripte -
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Wir feiern das Erscheinen der weiteren Fachbände Biochemie und Anatomie aus der MEDI-LEARN Skriptenreihe zum Physikum mit einer ganz besonderen Aktion: Bundesweit verschenken wir 1.000 Skripte des für alle Semester interessanten Skriptes Lernstrategien! Die Chance solltet ihr euch nicht entgehen lassen. Der erste Student, der sich an den 26 Werktagen vom 15. Juni bis zum 15. Juli in den
beteiligten Buchhandlungen nach den MEDI-LEARN Skripten erkundigt, bekommt den Band „Lernstrategien“ geschenkt. |
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Ein Patient wacht auf während ein Pfleger ihn mit samt Bett durchs Krankenhaus schiebt.
Etwas verwirrt fragt er den Pfleger: "Wo bringen sie mich denn
hin?"
Darauf der Pfleger: "In die Pathologie."
Der Patient: "Aber ich bin doch gar nicht tot."
Der Pfleger wieder: "Wir sind ja auch noch nicht da."
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Brandneu: MEDI-LEARN Club für junge Mediziner mit
zahlreichen attraktiven Vorzügen
Jetzt Mitglied werden, Begrüßungsgeschenk sichern und Vorteile im
MEDI-LEARN Club genießen
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"ER" zählt zu den erfolgreichsten Serien aller Zeiten. Die Drama-Serie wurde in zwölf Jahren für beinahe jeden Fernsehpreis in den USA nominiert, allein 90 Mal für den Emmy und 24 Mal für
den Golden Globe. Eine 14. Staffel ist bereits in Planung.
Nächste Folge am 04.07.2007 um 21.15 Uhr auf Pro7
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Heimsuchung
Ames bringt es um den Verstand: Er zwingt Kovac mit Waffengewalt, ihn in sein altes Haus zu begleiten. Damit Kovac das gleiche durchmacht wie er, soll Kovac seine Hand in einen Schraubstock pressen und zudrehen. Abby gelingt es, Hilfe zu organisieren, die erscheint, als plötzlich ein Schuss fällt ... Meg hat sich, nachdem sie von Gates und Neela erfahren hat, mit Tabletten vollgepumpt. Jede Hilfe kommt zu spät. Doch bevor sie stirbt, muss sie Gates noch etwas Wichtiges gestehen.
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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