08.08.2007

Ausgabe 361

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591681 Achtung, jetzt kommt ein Cartoon
Der Cartoonist und Arzt Daniel Lüdeling verrät in dieser neuen Ausgabe der Onlinezeitung wie ein Bilderwitz entsteht. ....

In Kooperation mit: Georg Thieme Verlag  *  Deutsche Ärzte Finanz  * deutsche apotheker- und ärztebank

 
 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Editorial
2.PJ an der Nordsee
3.Die 100 wichtigsten Fälle aus der Pharmakologie
  
4.Lachen ist gesund - Witz der Woche
5.Stiftung Warentest: Wichtige Versicherungen für Studenten
6.Studienplatztausch: aktuelle Angebote
  
7.MEDI-LEARN sucht Interviewpartner zum Thema Akupunktur
8.Klinikwahrheiten: Kardiologie Bologna
9.Achtung, jetzt kommt ein Cartoon
  
10.In den Foren gelauscht
11.Auswahlgesprächsprotokolle MEDI-LEARN
12.Emergency Room - Die Notaufnahme
  
13.Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit
    
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 1. Editorial
  

Hallo,
Der Cartoonist und Arzt Daniel Lüdeling verrät in dieser neuen Ausgabe der Onlinezeitung wie ein Bilderwitz entsteht. Ganz am Anfang steht sicherlich die anspruchvollste Aufgabe: Die Ideenfindung. Neben persönlichen Eindrücken und Ereignissen fließen hier auch vielfach Ideen von Kolleginnen und Kollegen ein, nicht zuletzt aber liefert das Unterforum „Cartoonideen“ im Rippenspreizer-Forum einen wertvollen Pool an tollen Ideen und Anregungen.

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Weiter findet ihr in diesem Newsletter folgende Beiträge:
Welche Versicherungen brauche ich als Student? Bin ich noch bei meinen Eltern mitversichert oder brauche ich einen eigenen Vertrag? Die Stiftung Warentest nennt in der Juni-Ausgabe von Finanztest die wichtigsten Versicherungen für Studenten, sagt, welche Versicherungen unnötig und welche sinnvoll sind und erklärt, unter welchen Umständen Studenten noch bei den Eltern mitversichert sind.

Die Pharmakologie wird nicht nur im klinisch-theoretischen Teil der Ausbildung im Medizinstudium unterrichtet, sie ist auch für viele Studenten sehr theoretisch. Dass die Pharmakologie für die spätere Tätigkeit am Patienten äußerst wichtig ist, ist jedem zukünftigen Arzt klar. Das Lernen der Pharmakologie wird jedoch von vielen als „staubtrocken“ oder „sehr Theorie-lastig“ umschrieben. Das Fallbuch Pharmakologie entstaubt das Lernen in diesem sehr wichtigen Bereich des Medizinstudiums und stellt die pharmakologisch sehr wichtigen Fakten mit klinischen Fallbeispielen dar. Christian Weier stellt das Buch vor.

Viel Spaß bei der Lektüre wünschen euch,
Angelika, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN

Der Blick in die Zukunft: In der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung lest ihr am 15.08.2007:
o Pflegepraktikum auf der Kinderintensivstation
o Gesundheitsstörungen im Kindesalter

  

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Achtung: Im Zusatzkurs zum Hammerexamen sind noch Plätze freigeworden. Der Kurs findet vom 21.08. bis zum 10.10.2007 statt.

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 2. PJ an der Nordsee

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Letztes Mal ist versehentlich eine nicht korrigierte Form in den Newsletterversand gegangen, wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeit und liefern dieses Mal die korrekte Variante.

Wo soll ich hingehen zum PJ? In die Schweiz? Nun, da gehen ja alle hin. Und außerdem war ich schon da. Das Meer wäre nicht schlecht, und das gibt es in der Schweiz auch nicht. Also fiel meine Wahl auf Cuxhaven. Die Stadt werden die meisten von euch kennen, für alle anderen ein Zitat aus der Homepage der Stadt: „Cuxhaven, die nördlichste Stadt Niedersachsens, ist direkt an der Nordsee gelegen. Die Kugelbake, ein altes Seezeichen und gleichzeitig auch das Wahrzeichen der Stadt Cuxhaven, bezeichnet den Punkt, an dem die Binnenschifffahrt aufhört und die „Große Fahrt“ beginnt.“

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Lunchpakete für den Abend
Meine „große Fahrt“ nach Cuxhaven trat ich dann für das Innere-Tertial meines Praktischen Jahres an. Untergebracht wurden ich und die anderen mit mir startenden PJler gleich neben dem Krankenhaus, in einem separaten Haus mit Fünfer-WGs. Alles war ganz neu: Wir waren quasi die ersten, die überhaupt dort wohnen durften. Es gibt eine Küche und zwei Badezimmer mit zwei Duschen. Die Zimmer sind klein und verfügen über die Grundausstattung: Bett Kleiderschrank und Schreibtisch. An Regale hatte man allerdings nicht gedacht. Dafür mangelte es nicht an Verpflegung: Morgens und mittags dürfen die hungrigen Studenten nämlich zur netten Frau Schulz gehen, die gerne auch mal Sonderwünsche erfüllt. Das Abendessen bekamen wird mittags als Lunchpaket. Alternativ locken in einer Stadt wie Cuxhaven natürlich leckere Fischbrötchen oder nette Restaurants mit Muscheln, Matjes oder Gambas, manche Gastronomien haben sogar Meerblick!

Humane Arbeitszeiten
Das ehemalige Stadtkrankenhaus Cuxhaven, seit 2004 in privater Trägerschaft, besteht aus einer Inneren Abteilung mit Gastroenterologie und Kardiologie, daneben gibt es die Stationen Gynäkologie, Pädiatrie, Urologie und Chirurgie mit Vizeralchirurgie und separater Unfallchirurgie. Die Innere Abteilung besteht aus einer Privatstation, einer hauptsächlich kardiologischen und einer hauptsächlich gastroenterologisch ausgerichteten Station. Die Intensivstation ist interdisziplinär aufgebaut, mit maximal zehn Betten. Anfangs waren wir vier PJler in der Inneren und zwei in der Chirurgie. Vier PJler für drei Stationen der Inneren war jedoch zu viel, daher hat einer von uns ganz unbürokratisch sein Wahltertial in die Anästhesie umlegen können. Zu den Aufgaben der PJler gehört es, Blut abzunehmen und Viggos zu legen sowie Patienten aufzunehmen. Eigene Patienten bekommt man auch zugeteilt, wenn man das möchte. Nach oben ist die Grenze in Cuxhaven offen! Die Arbeitszeiten sind sehr human: Normalerweise gegen 16 Uhr, in Ausnahmen eine Stunde später war ich immer fertig. Die Assistenzärzte, mit denen ich zusammenarbeitete, waren alle ausnahmslos sehr nett. Die meisten sind schon seit Jahren da und sehr erfahren. Auch das Arzt-Patient bzw. das PJler-Patient-Verhältnis war sehr gut: Man kennt die Patienten und umgekehrt. Beim Einkaufen oder Spazieren in der Stadt trifft man immer wieder ehemalige Patienten. Fortbildungen darf man mitmachen, einmal pro Woche, wenn man sich dafür ein bisschen reinhängt. In der Gastro sind das meist sehr praxisorientierte Fälle, in der Kardiologie EKG. Nachfragen wurden begrüßt. Sie durften aber auch nicht zu kritisch sein, wie ich erfahren musste: Warum es in Cuxhaven keine Lyse-Therapie gab, weder bei Herzinfarkt noch bei Schlaganfall, diese Frage kam nicht so gut an.

Highlight: NEF mitfahren
À propos Mitmachen: Wer will, kann jeden Tag und jede Nacht NEF mitfahren, wenn die Feuerwehr nicht gerade einen eigenen Praktikanten stellt. Das ist natürlich etwas Besonderes im PJ! Im Einsatz durfte man nicht nur zuschauen, sondern den Diensthabenden auch zur Hand gehen. Stabile Patienten durfte ich sogar alleine ins Krankenhaus zurückfahren. Die Einsätze sind schon aufgrund der Altersstruktur in Cuxhaven (die Stadt hat ein sehr hohes Durchschnittsalter) stark internistisch geprägt. Auch in der Freizeit merkte ich: Viele junge Leute gibt es in der Stadt nicht. Im Tennisverein beispielsweise sind Leute unter 60 Jahren Mangelware. Trotzdem bietet „Cux“ auch jungen Menschen etwas: Zum Beispiel die Bar „Kiste“ in der City. Perfekt, um sehr leckere Cocktails zu trinken. Danach geht man in Cuxhaven ins „Bett“ aber nicht zum Schlafen, sondern zum Tanzen: So heißt nämlich eine Disco, die ebenfalls zentral liegt. Mit dem Semesterticket Niedersachsen ist man auch schnell in Stade (sehr nette Altstadt!), in Hamburg oder Bremen. Und natürlich das Umland, stets mit dem Meer im Blick, ist immer einen Ausflug wert. Tipp zum Schluss: Der Zoo. Viele See- und Landtiere warten auf euch und natürlich ist auch er direkt am Meer gelegen – wie alles in Cuxhaven. Fazit: Vier Monate voller Spaß und mit vielen neuen Erfahrungen – meine „Schweiz“ liegt an der Nordsee!


   
Autor(in): Janine Döpker ([email protected])
  
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 3. Zwischen den Zeilen "Die 100 wichtigsten Fälle aus der Pharmakologie"

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Titel: Fallbuch Pharmakologie
Autor(en): Luippold
Verlag: Georg Thieme Verlag
ISBN:9783131407313
Preis: Euro 22,95
Medizinlehrbuch


Die Pharmakologie wird nicht nur im klinisch-theoretischen Teil der Ausbildung im Medizinstudium unterrichtet, sie ist auch für viele Studenten sehr theoretisch. Dass die Pharmakologie für die spätere Tätigkeit am Patienten äußerst wichtig ist, ist jedem zukünftigen Arzt klar. Das Lernen der Pharmakologie wird jedoch von vielen als „staubtrocken“ oder „sehr Theorie-lastig“ umschrieben.

Das Fallbuch Pharmakologie entstaubt das Lernen in diesem sehr wichtigen Bereich des Medizinstudiums und stellt die pharmakologisch sehr wichtigen Fakten mit klinischen Fallbeispielen dar. Das Buch des Autors Gerd Luippold ist in der Fallbuch Reihe des Georg Thieme Verlages erschienen. Die Reihe umfasst mittlerweile zahlreiche Bücher der klinischen, aber auch vorklinischen Ausbildung. Alle fußen auf dem gleichen Konzept: Zu Beginn wird man durch ein gut formuliertes und geschildertes Fallbeispiel in die Materie eingeführt. Sogleich folgen Verständnis- oder Wissensfragen, auf die man dann zunächst selbst Antworten suchen kann. Im Lösungsteil des Buches findet man dann ausführlichere und gut erklärende Antworten auf die Fragen, die meist in Satzform und nicht als Stichworte geschrieben wurden. Ergänzt wird die Darstellung durch einen prägnanten kurzen Lerntext, der das Wesentliche zur jeweiligen Krankheit nochmals gut zusammenfasst und die Lerneinheit aus Fallbeispiel, Verständnis- und Wissensfragen sowie Erläuterungen geschlossen abrundet.

Dieses Buch kann man aktiv-lernend oder auch passiv-wiederholend gut nutzen: Im Frage-Antwortspiel tastet man sich zunächst an den Sachverhalt heran und vertieft dann das Wissen durch den ergänzenden Lerntext und die Kommentierungen – ein durchdachtes didaktisches Konzept.

Darüber hinaus bieten die Fallbücher einen sehr guten Zugang über das innovative Inhaltsverzeichnis, das zunächst aufsteigend nach Reihenfolge im Buch die Fälle darstellt und danach diese nach Themen gruppiert. Über die zweit genannte Übersicht lässt sich sehr gut problemorientiert und vorbereitend auf Zwischenprüfungen im Medizinstudium lernen.

Im Fallbuch Pharmakologie werden auf 309 Seiten 100 Fallbeispiele zu folgenden Themen dargestellt:

Allgemeine Pharmakologie und Toxikologie
1. Analgetika, Antiphlogistika und Anästhetika
2. Antiallergika
3. Antiasthmatika
4. Antiinfektiva
5. Antikoagulanzien
6. Endokrinologika/Hormone
7. Herz-Kreislauf-Therapeutika
8. Immunsuppressiva, Zytostatika
9. Infusionstherapie
10. Intoxikationen
11. Pharmakotherapie bei Kindern
12. Therapeutika zur Behandlung der Anämie
13. Therapeutika zur Behandlung der Osteoporose
14. Urologika
15. ZNS-Pharmaka

Klinische Pharmakologie
1. Arzneimittelprüfung
2. Endokrine Störungen
3. Erkrankungen der Haut
4. Erkrankungen der Knochen und Gelenke
5. Erkrankungen des gastrointestinalen Systems
6. Erkrankungen des Immunsystems
7. Erkrankungen des respiratorischen Systems
8. Erkrankungen des ZNS
9. Evidence based medicine
10. Herz-Kreislauf-Erkrankungen
11. Rote Liste
12. Schmerzzustände
13. Stoffwechselerkrankungen
14. Wasser- und Elektrolytstörungen

Last but not least bietet das ausführliche Sachverzeichnis schnellen Zugang beim Nachschlagen und Suchen eines bereits erarbeiteten Lerninhaltes.

Mit einem Ladenpreis von 22,95 € ist das Buch preislich äußerst studentenfreundlich konzipiert. Das Fallbuch Pharmakologie sollte in keiner Studentenbibliothek fehlen, da das Lernen mit den Fallbüchern nicht nur Spaß macht, sondern auch äußerst effizient gerade im Bezug auf mündliche Prüfungen ist.

   
Autor(in): Christian Weier ([email protected])
  
Im Fachbuchbereich findest du zahlreiche weitere Bücher rund um das Studium, oftmals auch mit kostenlosen Probekapiteln:
  

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 4. Lachen ist gesund - Witz der Woche

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Ein Heißluftballonfahrer hat sich verirrt und weiß nicht mehr weiter. Er geht tiefer und bemerkt einen Mann am Boden stehen. Er geht noch weiter runter und ruft dem Mann zu: " Hallo, ich habe einem Freund versprochen, in zwei Stunden bei ihm zu sein. Jetzt weiß ich aber nicht mehr, wo ich bin." Der Mann am Boden antwortet: "Sie sind in einem Heißluftballon, etwa 10 Meter über Grund.

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Zwischen 40 und 41 Grad westlicher Länge und zwischen 59 und 60 Grad nördlicher Breite!" Der Heißluftballonfahrer fragt: "Sind Sie Ingenieur?" "Ja, genau" lautet die Antwort. "Woher wussten Sie das?" "Nun" erklärt der Ballonfahrer "Ihre Antwort war technisch absolut korrekt, aber ich konnte nichts damit anfangen. Es war eher so, dass Sie mir keine Hilfe waren, sondern meine Reise noch zusätzlich verzögert haben". "Sie müssen Chefarzt oder Prof sein" antwortet der Ingenieur. "Stimmt auch" sagt der Ballonfahrer "Woher wussten Sie es?" "Also" erwidert der Ingenieur "Sie wissen weder wo Sie sind, noch wohin die Reise gehen soll. Sie sind aufgrund einer Menge heißer Luft in Ihre derzeitige Position gelangt. Sie haben ein Versprechen abgegeben, das Sie nicht einhalten können und erwarten von Leuten unter Ihnen, dass sie Ihre Probleme lösen. Tatsache ist, dass Sie in exakt der gleichen Lage sind wie vor unserem Treffen, aber jetzt bin irgendwie ich schuld."


   
Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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 5. Stiftung Warentest: Wichtige Versicherungen für Studenten

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Welche Versicherungen brauche ich als Student? Bin ich noch bei meinen Eltern mitversichert oder brauche ich einen eigenen Vertrag? Die Stiftung Warentest nennt in der Juni-Ausgabe von Finanztest die wichtigsten Versicherungen für Studenten, sagt, welche Versicherungen unnötig und welche sinnvoll sind und erklärt, unter welchen Umständen Studenten noch bei den Eltern mitversichert sind.

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Die wichtigste Versicherung für Studenten ist die Kranken- und Pflegeversicherung. Sie ist für alle obligatorisch. Sind die Eltern in einer gesetzlichen Krankenversicherung, so sind Studenten bis zum 25. Geburtstag familienversichert. Wer nebenbei jobbt, darf allerdings nicht mehr als 400 Euro monatlich verdienen, sonst muss er einen eigenen Krankenversicherungsvertrag abschließen.

Eine Private Haftpflichtversicherung ist eine Versicherung, die Studenten unbedingt brauchen. Denn wer einen Schaden verursacht, haftet mit seinem ganzen Vermögen. Nur die Privathaftpflichtversicherung schützt ihn vor dem Ruin. In der Regel sind Studenten über die Eltern versichert. Wer allerdings verheiratet ist oder schon mal berufstätig war, braucht einen eigenen Vertrag.

Außerdem sinnvoll ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung, weil Studenten nur wenig Hilfe vom Staat bekommen, wenn sie berufsunfähig werden. Eine Mitversicherung über die Eltern gibt es nicht, hier braucht jeder seinen eigenen Vertrag - auch wenn der mit 30 bis 40 Euro im Monat ziemlich teuer ist.

Und wer als Student ein eigenes Auto hat, braucht eine Kfz-Haftpflichtversicherung. Tipp: Die Versicherung der Eltern fragen, ob sie einen speziellen Rabatt für Fahranfänger gewährt. Wenn nicht: Auto über die Eltern versichern.

Quelle: Pressemitteilung der Stiftung Warentest


   
Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected])
  
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 6. Studienplatztausch: aktuelle Angebote

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Zahlreiche Studenten wechseln zumindestens einmal im Laufe des Studiums den Uni-Ort. In der Studienplatztausch-Börse von MEDI-LEARN finden sich mehr als 2.000 Angebote und Gesuche von tauschwilligen Kommilitonen. Die Studienplatztausch-Börse wurde neu programmiert und bietet zahlreiche neue Funktionen. Wir bieten euch an dieser Stelle aktuelle Anzeigen aus der Tauschbörse.

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 7. MEDI-LEARN sucht Interviewpartner zum Thema Akupunktur

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In den kommenden Ausgaben der Onlinezeitung stellen wir euch das Thema Akupunktur in den folgenden Monaten in einem Themenspecial ausführlich vor. Gemeinsam mit SEIRIN®, einem führenden Anbieter im Akupunkturbereich, und 3B Scientific, dem renommierten Hersteller anatomischer Modelle, stehen uns zwei kompetente Partner auf diesem Gebiet zur Verfügung, die das Special freundlicherweise unterstützen.

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Wir möchten im SEIRIN®-Akupunkturspecial neben redaktionellen Artikeln auch diejenigen einmal ausführlicher zu Wort kommen lassen, die sich intensiv mit Akupunktur beschäftigt haben. Wir denken an Interviews mit Patienten und jungen Ärzten, die von ihren Erfahrungen berichten oder Tipps zur Weiterbildung auf diesem Gebiet oder zur Integration in die Arbeit der täglichen Praxis geben. Wie seid ihr zur Akupunktur gekommen? Was interessiert euch besonders an diesem Bereich der Medizin? Welche Möglichkeiten birgt die Akupunktur, wo sind ihre Grenzen? Das würden wir gerne in unserem Interview erfahren.
Als Dankeschön verlosen wir unter den Interview-Partnern, deren Interview wir auf den Webseiten veröffentlichen (auf Wunsch auch anonym), wertvolle Bücher unseres Kooperationspartners Thieme, mit denen ihr gut gerüstet in den ärztlichen Alltag starten könnt. Der Fragenkatalog ist in Form offener Fragen gestellt, zu denen die Antworten leicht fallen sollten. Die Antworten werden wir im redaktionellen Bereich von MEDI-LEARN Zeitung und Webseiten als wichtige Info-Quelle für interessierte Kommilitonen oder Kollegen veröffentlichen.

Akupunktur - Möglichkeiten und Grenzen

Schnell sein lohnt sich: die ersten fünfzehn Teilnehmer, deren Interview wir
veröffentlichen, erhalten die FAKTEN. Arzneimittel
2007

von Thieme: auf über 500 Seiten ist hier das Wissen um die Wirkstoffe
dargestellt.




Die Auswahl erfolgt in der Regel innerhalb kurzer Zeit. Je kreativer und ausführlicher deine Antworten sind, desto größer die Chance auf die Veröffentlichung auf der Webseite von MEDI-LEARN, in der MEDI-LEARN Onlinezeitung oder in der MEDI-LEARN Zeitung ;-).


Der Fragenkatalog steht schon bereit und du bist nur einen Klick entfernt:
Also jetzt gleich am Interview teilnehmen, dein Wissen weitergeben und Chance
auf wertvolle Lehrbücher für den ärztlichen Berufsalltag sichern


[zum Interview Patienten die Akupunktur bekommen - klick hier]

[zum Interview Ärzte die Akupunktur anwenden - klick hier]



   
Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected])
  
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Patienten, die Akupunktur bekommen

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 Gratisabo: Der Anaesthesist

Die Anästhesie ist ein wichtiges und unter angehenden Ärzten beliebtes Fachgebiet. Der Anaesthesist ist ein international angesehenes Publikationsorgan, das sich allen Aspekten der Anästhesie und Intensivmedizin bis hin zur Schmerztherapie widmet.

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 8. Ospedale S.Orsola-Malpighi - Innere: Kardiologie - Bologna

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Ob Famulatur, Krankenpflegepraktikum, PJ-Tertial oder Ausbildung zum Facharzt - immer wieder steht man als junger Mediziner vor der Frage Bin ich dort eigentlich gut aufgehoben? Wer vorab Informationen zur Tätigkeitsstelle herausbekommt, kennt meist jemanden, der dort schon einmal gearbeitet hat. Für alle anderen gibt es ab sofort die Klinikwahrheiten von MEDI-LEARN - eine interaktive Datenbank mit Bewertungen von Kliniken, aus der wir euch an dieser Stelle die Klinikwahrheit der Woche vorstellen wollen:

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Nr. der Bewertung:9051-473 (Hits: 64)
Autornickname:ahtak (Private Nachricht senden)
Klinik:AKH Wien
Stadt: Wien
Fachrichtung:Kinderchirurgie
Tätigkeit:Famulatur
Zeitpunkt:2004
Chefarzt:Univ. Prof. Horcher
Bundesland:AT-Oberösterreich
  
Note Arbeitsklima:1 - sehr gut
Kommentar Arbeitsklima:Sehr empfehlenswert. Naja, die weiblichen Kollegenm hatten´s ein wenig schwerer als die männlichen, würd ich mal sagen. Aber zu Famulanten sind alle nett und man darf viel selbst machen und bekommt viel erklärt.
  
Note Weiterbildungsangebot:2 - gut
Kommentar Weiterbildungsangebot:Der Oberarzt hat mit uns Unterricht gehalten.
Kommentar Zeit:Dazu kann ich leider nicht viel sagen
Kommentar Bezahlung:Habe mit dem DFA teilgenommen, Unterkunft und Mittagessen wurden gezahlt. Außerdem wurden gemeinsame Aktivitäten mit anderen ausländischen Studenten angeboten.
  
Note Karriere:3 - befriedigend
Kommentar Karriere:Als Frau weiß ich nicht. Eine Kollegin ist rausgemobbt worden, während der Zeit, in der ich dort war. Generell kann man schon weiter aufsteigen. Wie die aktuellen Chancen auf eine Stelle aussehen, weiß ich leider auch nicht.
  
Note Ausbildung:1 - sehr gut
Kommentar Ausbildung:Jeder hat einem viel erklärt, man durfte immer und alles fragen. Die Stationsärzte, Oberärzte und der Chefarzt haben sich gekümmert. Ich durfte auf der Station nahezu alles selbstständig machen (Aufnahmen, Untersuchungen, Blutabnahmen, etwas Diagnostik, im OP assistieren etc.)
  
Note Betreuung:1 - sehr gut
Kommentar Betreuung:Alles war gut organisiert. Bei Fragen konnte ich mich eigentlich an fast jeden wenden, der gerade da war - und wenn keiner da war, wusste ich auch, wo ich jederzeit was nachfragen kann.
  
Gesamtnote:1 - sehr gut
Abschließender Kommentar:Gute Organisation, nette Leute, selbständige Arbeit, viel gelernt - was will man mehr?

Redaktioneller Tipps


Wie werde ich eigentlich Facharzt für Kinderchirurgie? Wie werde ich eigentlich Facharzt für Kinderchirurgie? Auf dem Weg zum Facharzt für Kinderchirurgie stellen sich viele Fragen im Hinblick auf die Anforderungen, die sich aus der Weiterbildungsordnung ergeben. Welche Pflichtfächer muss ich belegen? Wie lange dauert die Weiterbildung?

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Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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 9. Achtung, jetzt kommt ein Cartoon

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Ganz am Anfang steht sicherlich die anspruchvollste Aufgabe: Die Ideenfindung. Neben persönlichen Eindrücken und Ereignissen fließen hier auch vielfach Ideen von Kolleginnen und Kollegen ein, nicht zuletzt aber liefert das Unterforum „Cartoonideen“ im Rippenspreizer-Forum einen wertvollen Pool an tollen Ideen und Anregungen. Hier stöbert Daniel häufig auch für den Cartoon der Woche im Fundus und holt sich direkte oder indirekte Inspirationen – auch hier also wird user generated content genutzt! Der nächste Schritt ist die Ideenstrukturierung. Welcher Protagonist soll Zentrum des Witzes sein? Soll das Geschehene eine Krankenhaus-Situation oder einen Einsatz im Freien widerspiegeln? Die Vielfältigkeit der beteiligten Personen und festen Elemente (Fahrzeuge, Feuerwehrleute, Patienten & Angehörige etc.) runden die Planung ab. Schließlich muss beim Cartoon-Produzieren auch die Quote stimmen: Krankenschwestern wollen genauso berücksichtigt werden wie Wasserretter, Löschknechte, niedergelassene Ärzte oder die Ärzte im Klinikum.

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Einsatz für den Schul-Tuschkasten
Nachdem die Planung steht, wird losgezeichnet. Was braucht Daniel dafür? „Notwendige Voraussetzung für einen Cartoon sind natürlich gutes Papier, Bleistift & Radiergummi, ordentliche Tuschestifte, einige filigrane Pinsel und üppig Wasserfarben. Dabei bediene ich mich meist ganz ordinärer Pelikan-Wasserfarben, die wir noch alle aus der Grundschule kennen. Sicherlich kann man mit Aquarell- oder Pastellfarben ähnlich ordentliche Ergebnisse erzielen, aber ich hab mich irgendwie an die Wasserfarben gewöhnt!“ Auf festem DIN A3-Karton entstehen zunächst mit einem HB-Bleistift erste Skizzen, danach die Hintergründe. Abschließend wird der feine Bleistiftstrich durch markante Tintenliner (Copic Multiliner 0,5-1,0 mm) nachgezeichnet und verfeinert. Hier werden Details addiert und auch die Sprechblasen formuliert. Nach diesem so genannten „Inken“ übernehmen die Wasserfarben die Regie. Diesen Arbeitsschritt bezeichnet man als „Coloration“. Dabei wird Farbe für Farbe aufgetragen: Fleischfarben für die Gesichter und Hände, Rot, Blau bzw. „Schmutzweiß“ (Nomen est Omen!) für die Bekleidung und abschließend die Hintergrundfarben. Dieser Arbeitsschritt ist der zeitintensivste und benötigt im Schnitt pro Bild zwei bis drei Tage!



Fine Tuning muss sein
Abschließend müssen nochmals alle Konturen mit dem Tintenliner nachgezogen werden, da selbst bei sorgfältigster Coloration die ursprünglichen Linien übermalt werden. Am Ende bleiben auf jedem Bild aber noch zahlreiche weiße Flecken. Diese werden nach dem Einscannen im Computer mit einem Grafikprogramm digital nachgefüllt. Hierbei handelt es sich meist um homogene Flächen, die kaum über Wasserfarben darstellbar sind. Tapeten, Himmel oder graue Straßenbeläge werden so eingefügt und dabei möglichst harmonisch an den handgezeichneten Hintergrund angepasst.
Ihr seht: Bis zum fertigen Bilderwitz ist es ein langer Weg. Die Resultate dieses langen Weges können sich sehen lassen: Schaut euch Daniels Cartoons an.


   
Autor(in): Jan-Peter Wulf ([email protected])
  
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Zur MEDI-LEARN Zeitung 03/2007

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 10. In den Foren gelauscht

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Mit mehr als 500 Beiträgen in der Woche findet man in den Diskussionsforen von MEDI-LEARN zu fast allen Themen den richtigen Gesprächspartner. In unserer Rubrik "Gelauscht" wollen wir Euch in der Onlinezeitung über einige der Diskussionsthemen auf dem Laufenden halten. Vielleicht findet Ihr das ein oder andere Thema, das Euch auch interessiert - ein Klick und Ihr seid mit dabei:

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Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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 11. Auswahlgesprächsprotokolle MEDI-LEARN

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Die MEDI-LEARN Datenbank Auswahlgespräche (derzeit im Aufbau) enthält Protokolle, die Studenten über ihr Auswahlgespräch an den Hochschulen (AdH) im Rahmen der Bewerbung um einen Studienplatz der Humanmedizin angefertigt haben.

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Wir hoffen, mit diesem Service die Vorbereitungen angehender Medizinstudenten zu erleichtern. Danken möchten wir an dieser Stelle allen Besuchern, die sich die Mühe machen, ein Auswahlgesprächsprotokoll einzugeben. Ermutigen möchten wir alle, die das Auswahlgespräch hinter sich haben, ein Protokoll in unsere Datenbank einzutragen und so den nachfolgenden Generationen die Vorbereitung zu erleichtern. Unter allen Eintragenden verlosen wir bis 31.10.2007 wertvolle Preise: 1 Skelett sowie 3 DocCheck-U-Kurs Sets mit Stethoskop und Reflexhammer und weitere wertvolle Fachbücher.

Viel Erfolg bei eurem Gespräch wünscht
Eure Redaktion MEDI-LEARN


   
Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected])
  
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Auswahlgesprächsprotokolle
  
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 12. Emergency Room - Die Notaufnahme

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"ER" zählt zu den erfolgreichsten Serien aller Zeiten. Die Drama-Serie wurde in zwölf Jahren für beinahe jeden Fernsehpreis in den USA nominiert, allein 90 Mal für den Emmy und 24 Mal für den Golden Globe. Eine 14. Staffel ist bereits in Planung. Nächste Folge am 08.08.2007 um 21.15 Uhr auf Pro7

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Vater und Sohn
Kovac muss sich um ein einen verzweifelten Vater kümmern, dessen Sohn mit einem gefährlichen Herzfehler in die Notaufnahme gebracht wird. Währenddessen stellen Verständigungsschwierigkeiten eine Hürde dar, als sich Abby und Neela einen armenischen Samariter behandeln wollen. Und Abby hat einen weiteren Patienten, den sie heimlich ins Krankenhaus geschleust hat. Pratt versucht, die Spannungen zwischen sich und Chaz aufzulösen und hilft ihm, neue Perspektiven zu finden.


   
Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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www.prosieben.de/spielfilm_serie/er/
  
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 13. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

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Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der Onlinezeitung:
Redaktionsleitung: Jens Plasger & Christian Weier, Redaktion: Angelika Lehle (Redakteurin und Mediengestalterin), Daniel Luedeling (Arzt und Cartoonist), Simone Arnold (Redakteurin), Thorben Kühl (Redakteur und Mediengestalter), Martina Fröhlich (Programmierung), Kjell Wierig (Mediengestalter), Marlies Lehmkuhl (Ärztin und Redakteurin), Trojan Urban (Arzt und Redakteur), Stan, Reporter für Extremeinsätze,

  
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