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Inhalt (jetzt auch
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1. Editorial |
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Hallo,
Erstes Semester; keiner kennt sich; nachdem man beantwortet hat, woher man kommt, vielleicht auch noch „Freiwillig hier, oder ZVS?“ kommt dann auch schon die Frage „Und schon ne Ahnung in welche Richtung es gehen soll?“. Sind ja „nur“ noch 6 Jahre bis zu Entscheidung – aber erstaunlich viele antworten voller Überzeugung und in Sekundenschnelle.
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Am häufigsten – besonders bei Kommilitoninnen, ist zunächst ein verzückter Blick und ein Strahlen auf dem Gesicht bemerkbar und die Antwort „Kinderärztin“ kann man sich schon fast denken. Warum nicht dem Mysterium „Pädiatrie“ auf die Spur kommen. Was bietet sich da mehr an, als ein Teil des Pflegepraktikums auf einer Kinderstation abzuleisten. Welche Erfahrungen Iris Holweg dort machte, erfahrt ihr in dieser Ausgabe der Onlinezeitung.
Weiter findet ihr folgende Themen:
Die ZVS hat die NC-Werte zum Wintersemester 2007/08 ins Internet gestellt. Zu finden sind zum einen die sogenannten "Hochschul-NCs" für den Studiengang Medizin und zum anderen die "Landes-Abiturbestenquoten" für die Medizin.
Auch wenn die Physiologie das Fach der Vorklinik ist, bei dem man als Student schon ein wenig „Klinikluft“ schnuppern darf, sind die mündlichen Prüfungen nicht zuletzt wegen möglichen klinischen Bezügen bei Studenten gefürchtet. Da die klinischen Bezüge nach neuer Approbationsordnung obligatorisch sind, stellen sich die Prüfer immer mehr um und fragen sowohl in Testaten als auch im Staatsexamen fallorientiert.
Um sich gerade in der Vorklinik gut auf diesen klinisch orientierten Einstieg in physiologische Fragen vorzubereiten, ist das Buch Fallbuch Physiologie die ideale Ergänzung zu einem guten Standardlehrbuch.
Christian Weier stellt das Fallbuch Physiologie vor.
Adipositas, Allergien, Aggressivität und Ängste - die Stiftung Kindergesundheit informiert über den Wandel im Spektrum der Gesundheitsstörungen im Kindes- und Jugendalter.
Viele schwere Infektionskrankheiten sind zurückgegangen, klassische Kinderkrankheiten nur noch für einen kleinen Teil der Gesundheitsstörungen im Kindesalter verantwortlich. Bedenklich stimmt der immer deutlicher werdende Wandel im Spektrum der Gesundheitsstörungen im Kindes- und Jugendalter. Hildegard Debertin berichtet.
Wie immer findet Ihr im Newsletter die regelmäßigen Rubriken Jobbörse, in den Foren gelauscht, Klinikwahrheiten und etwas zu lachen von Rippenspreizer.
Viel Spaß bei der Lektüre wünschen euch,
Angelika, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN
Der Blick in die Zukunft: In der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung lest
ihr am 21.08.2007:
o Wirtschaftsfaktor Komplementär- und Alternativmedizin
o Akkreditiertes Zellkulturmodell vermeidet Tierversuche
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| 2. Mysterium Kinderarzt - Pflegepraktikum auf der Kinderintensivstation
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Erstes Semester; keiner kennt sich; nachdem man beantwortet hat, woher man kommt, vielleicht auch noch „Freiwillig hier, oder ZVS?“ kommt dann auch schon die Frage „Und schon ne Ahnung in welche Richtung es gehen soll?“. Sind ja „nur“ noch 6 Jahre bis zu Entscheidung – aber erstaunlich viele antworten voller Überzeugung und in Sekundenschnelle.
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Am häufigsten – besonders bei Kommilitoninnen, ist zunächst ein verzückter Blick und ein Strahlen auf dem Gesicht bemerkbar und die Antwort „Kinderärztin“ kann man sich schon fast denken.
Die ganzen verzückten Blicke und das glückselige Strahlen gaben mir irgendwie zu denken. Warum nicht dem Mysterium „Pädiatrie“ auf die Spur kommen. Was bietet sich da mehr an, als ein Teil des Pflegepraktikums auf einer Kinderstation abzuleisten.
Koma, viele Kabel und Sterben?
Also fragte ich zaghaft an, ob das überhaupt möglich ist. „Klar kein Problem. Medizinstudentin? Gut, die Studenten stecken wir immer gerne auf die Intensiv. Termin geht klar.“ Punkt. Einmal schlucken; Intensivstation? Eigentlich hatte ich eher an ein bisschen Kinderanimation mit halbwegs fitten Kindern (Frakturen, oder eben andere „leichtere“ Fälle) gedacht. Intensivstation klingt nach Koma, piependen Geräten, vielen Kabel und Sterben. Nun gut, wenn schon, dann richtig. Augen zu und durch.
Atlantis
So starte ich mit gemischten Gefühlen in den ersten Tag. Statt der weißen Schwesternkluft gibt es zunächst die typischen blauen Hosen und Oberteile. Blau geht es dann auch weiter: Kindgerecht sind die einzelnen Stationen nach einem Motto gestaltet – die nächsten 4 Wochen arbeite ich von Wellen umgeben auf „Atlantis“.
Die nächste Überraschung gibt es bei der Stationsführung: Alle Schränke sind vorbildlich beschriftet – ich erinnere mich an Tage des Suchens, bis ich mich beim letzten Praktikum zurechtgefunden hatte.
Dann geht es zum zentralen Patientenzimmer. Durch halbhohe Trennwände abgetrennt, gibt es Platz für 4 Betten. Außerdem befindet sich hier der Medikamentenschrank, sowie die zentrale Überwachung, wo auf zwei PC-Bildschirmen sämtliche Überwachungsmonitore der Station sichtbar sind.
Drei Betten sind belegt. Kein Piepen der Geräte, nur das Zischen eines Beatmungsgerät ist zu hören. An jedem Bett steht Besuch.
Weiter geht es dann zum zweiten Teil der Station: der „früh“-Frühchenteil. Jeder der es nicht länger als 32 Wochen im mütterlichen Bauch ausgehalten hat, oder sonstige Komplikationen hat landet hier. Kleine Würmchen, vielfach verkabelt und teilweise beatmet liegen in Wärmebettchen oder Brutkästen.
Einmal aufatmen. Von Hektik ist nichts zu spüren und so erschreckend sieht alles gar nicht aus.
Praktischerweise gibt es auf der Station zur Zeit noch eine zweite Pflegepraktikantin, die mir die ersten 2 Tage alles zeigen kann.
Prong, stat.ep. und VSD
Mein Tag beginnt um 6, wo zunächst im Besprechungszimmer eine kurze Übergabe gemacht wird. Es wird mit Abkürzungen um sich geworfen; ich verstehe meistens gar nichts. Später dann bei der Einzelübergabe wird mehr erklärt, ich darf Zwischenfragen stellen und bekomme ausführliche Antworten. Ist das Rätsel, was sich hinter den Abkürzungen verbirgt gelöst, macht sich das Anatomielernen des letzten Semesters bemerkbar und vieles hört sich gar nicht mehr so kompliziert an.
Die meiste Zeit meines Praktikums verbringe ich bei den „Großen“, da im Säuglingsteil oft Schülerinnen eingeteilt sind, oder die Arbeiten einfach zu kompliziert sind.
Wie bei fast jedem Pflegepraktikum leere ich die Mülleimer; sorge dafür, dass in den Zimmern immer genügend Handschuhe, Spritzen und Kanülen da sind, hole die Post und trage KG-Rezepte oder Anforderungen durch die Gegend. Allerdings gibt es oft davor noch lange Entschuldigungen, und es wird 10 mal nachgefragt, ob das schon auch OK für mich sei solche Arbeiten zu verrichten.
Die Milchbar
Außerdem bin ich schon recht bald fürs Fläschchenauffüllen für die Frühchen zuständig – einer Wissenschaft für sich: anfangs kontrolliere ich 10 mal nach, ob ich auch wirklich für jeden die richtige Milch, den entsprechenden Zusatz und die angegebene Menge eingefüllt habe, mit der Zeit werde ich sicherer und die ganze Prozedur dauert auch nicht mehr so lange.
Sonst sind die einzelnen Tage sehr unterschiedlich.
Die Pflege an sich unterscheidet sich bei den Größeren nicht wesentlich von einer normalen Erwachsenenstation. Ich darf die größeren, meist behinderten Kinder füttern, teilweise wickeln und dafür sorgen, dass beim Inhalieren auch ab und zu was in die Lunge geht. Außerdem helfe ich oft bei der Krankengymnastik und bekomme auch dazu alles ausführlich erklärt..
Doch auch zur „Kinderanimation“ komm ich noch: Zahnende Einjährige wollen mit Rasseln und Quietschetierchen abgelenkt werden, heulende 6 jährige mit Brandwunden nach dem Verbandswechsel mit Handschuhelefanten aufgemuntert werden und – erschreckend oft gibt es Patientinnen nach Suizidversuchen. Während der vier Wochen Praktikum werden insgesamt drei 14-17 jährige Mädchen eingeliefert, die zumeist eine Überdosis an Schmerzmitteln eingenommen hatten. Diese Patientinnen werden 24 Stunden lang komplett überwacht, um ein Leberversagen frühzeitig feststellen zu können. Meine Aufgabe ist es also allzugroße Langeweile zu vermeiden. Passende Gesprächsthemen zu finden ist gar nicht so leicht; so verbringe ich einen Nachmittag damit 4 Stunden lang beim „Mensch ärgere dich nicht“-Spielen zu verlieren. Ab und zu würde es sich vielleicht doch lohnen in Psychologie aufzupassen...
Praxisnahe Theorie
Die Pfleger und Pflegerinnen auf der Intensivstation haben neben der normalen Krankenpflegeausbildung zusätzlich einen (mehrjährigen) Zusatzkurs für die Intensivmedizin besucht. Meine Fragen werden also ausführlich und auf hohem Niveau beantwortet. Nachdem ich dann den medizinischen Hintergrund verstanden habe, werden mir die daraus folgenden Konsequenzen für die Pflege erklärt. Also eigentlich ein Pflegepraktikum wie aus dem Bilderbuch!
Doch noch nicht genug des Bildungsprogrammes. Die Säuglinge müssen oft zur Sonografie, um beispielsweise Herzfehler oder Fehlbildungen bei den Hirnventrikeln zu erkennen. Da sie da natürlich meist nicht stillhalten bekomme ich die Aufgabe allzu großes Hin- und Herwackeln zu verhindern. Nebenbei bekomme ich erklärt, wie das schwarz-weiße Gerausche auf dem Bildschirm zu interpretieren ist und welche Organe das Ganze nun darstellt.
Fazit:
Vom Horrorszenario „hektische Intensivstation“ mit Dauerpiepen und ständigem Kampf um Leben und Tod habe ich in den 30 Tagen zum Glück nicht viel mitbekommen. Stattdessen war ich von der recht angenehmen Atmosphäre überrascht, habe viel gelernt und auch fürs theorielastige
Studium wieder neue Motivation bekommen. Sicherlich ist die Stimmung auf der
Station und die Betreuung der Praktikanten stark vom Personal abhängig,
grundsätzlich kann ich aber jedem nur empfehlen, einen Teil des Praktikums auf
einer Kinderintensivstation abzuleisten.
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| Autor(in): Iris Holweg ([email protected]) |
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Die ZVS hat die NC-Werte zum Wintersemester 2007/08 ins Internet gestellt. Zu finden sind zum einen die sogenannten "Hochschul-NCs" für den Studiengang Medizin und zum anderen die "Landes-Abiturbestenquoten" für die Medizin.
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Hochschul-NC in der Abiturbestenquote im Studiengang Medizin zum Wintersemester 2007/08
| Studienort |
Orts-
präferenz |
Note |
Sozial-
kriterium |
| Aachen |
1 |
1,1 |
(5) |
| Berlin-Charité |
1 |
1,0 |
(5) |
| Bochum |
|
F |
|
| Bonn |
|
F |
|
| Dresden |
1 |
1,1 |
(5) |
| Duisburg-Essen, Campus Essen |
|
F |
|
| Düsseldorf |
|
F |
|
| Erlangen-Nürnberg |
1 |
1,0 |
(5) |
| Frankfurt / M. |
|
F |
|
| Freiburg |
1 |
1,0 |
(5) |
| Gießen |
|
F |
|
| Göttingen |
1 |
1,3 |
(5) |
| Greifswald |
3 |
1,1 |
(5) |
| Halle-Wittenberg |
|
F |
|
| Hamburg |
|
F |
|
| Hannover MedH |
|
F |
|
| Heidelberg |
1 |
1,0 |
(5) |
| Heidelbg./Mannh. |
2 |
1,0 |
(5) |
| Jena |
2 |
1,3 |
(5) |
| Kiel |
|
F |
|
| Köln |
1 |
1,2 |
(5) |
| Leipzig |
5 |
1,1 |
(5) |
| Lübeck |
1 |
1,2 |
(4) |
| Magdeburg |
4 |
1,0 |
(5) |
| Mainz |
3 |
1,2 |
(5) |
| Marburg |
|
F |
|
| München U |
1 |
1,0 |
(5) |
| Münster |
1 |
1,0 |
(5) |
| Regensburg |
1 |
1,1 |
(4) |
| Rostock |
|
F |
|
| Saarbrücken, U Saarland |
|
F |
|
| Tübingen |
1 |
1,0 |
(5) |
| Ulm |
|
F |
|
| Würzburg |
1 |
1,0 |
(5) |
Abiturbestenquote: Auswahlgrenzen zum Wintersemester 2007/08
Abitur erworben
in... |
Bio-
logie |
Medi-
zin |
Phar-
mazie |
Psycho-
logie |
Tier-
medizin |
Zahn-
medizin |
Baden-
Württemberg |
1,3 (0) |
1,0 (0) |
1,3 (0) |
1,1 (1) |
1,3 (2) |
1,4 (2) |
| Bayern |
1,8 (2) |
1,1 (0) |
1,3 (0) |
1,1 (0) |
1,5 (0) |
1,5 (6) |
| Berlin |
2,1 (2) |
1,3 (0) |
1,5 (0) |
1,3 (0) |
1,6 (0) |
1,7 (1) |
| Brandenburg |
1,3 (0) |
1,1 (0) |
1,2 (0) |
1,1 (0) |
1,3 (0) |
1,4 (0) |
| Bremen |
1,9 (1) |
1,1 (0) |
1,8 (0) |
1,3 (2) |
1,2 (0) |
1,4 (2) |
| Hamburg |
1,2 (0) |
1,2 (0) |
1,6 (2) |
1,3 (0) |
1,4 (0) |
1,7 (0) |
| Hessen |
1,4 (0) |
1,1 (0) |
1,5 (3) |
1,1 (0) |
1,3 (0) |
1,4 (0) |
Mecklenburg-
Vorpommern |
1,3 (0) |
1,1 (0) |
1,2 (0) |
1,0 (0) |
1,0 (0) |
1,4 (0) |
| Niedersachsen |
1,5 (0) |
1,3 (2) |
1,7 (2) |
1,3 (0) |
1,5 (0) |
1,5 (0) |
Nordrhein-
Westfalen |
1,8 (2) |
1,2 (2) |
1,4 (0) |
1,2 (0) |
1,5 (0) |
1,6 (2) |
Rheinland-
Pfalz |
1,4 (1) |
1,2 (1) |
1,3 (1) |
1,3 (3) |
1,4 (1) |
1,6 (1) |
| Saarland |
1,1 (0) |
1,0 (0) |
1,1 (0) |
1,1 (2) |
1,2 (0) |
1,2 (2) |
| Sachsen |
1,3 (0) |
1,1 (0) |
1,3 (0) |
1,1 (0) |
1,4 (0) |
1,4 (0) |
Sachsen-
Anhalt |
1,2 (0) |
1,1 (0) |
1,2 (0) |
1,2 (0) |
1,1 (0) |
1,3 (2) |
Schleswig-
Holstein |
1,9 (2) |
1,3 (0) |
1,6 (0) |
1,3 (2) |
1,6 (0) |
1,6 (0) |
| Thüringen |
1,4 (0) |
1,1 (3) |
1,1 (0) |
1,1(0) |
1,2(0) |
1,1(0) |
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Eine junge Rothaarige geht in die Arztpraxis und sagt, dass Ihr Körper
– egal wo sie ihn berührt – schmerzt.
«Unmöglich», sagt der Doktor. Zeigen Sie's mir.
Sie nimmt ihren Finger, drückt gegen ihren Ellenbogen und schreit unter starken Schmerzen. Sie drückt dann gegen ihr Knie und schreit, und drückt gegen ihren Knöchel und schreit. Überall wo sie drückt, läßt sie aufschreien.
Der Doktor sagt, “Sie sind nicht wirklich rothaarig, oder?”
“Nein” sagt sie, “eigentlich bin ich blond.”
“Dachte ich mir schon” sagt der Doktor. “Ihr Finger ist gebrochen.”
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- Thema des Seminars sind Präsentations- und
Vortragstechniken für junge Mediziner. Die Pilot-Veranstaltung ist
selbstverständlich kostenlos.
- Zeitpunkt ist der 21. September 2007, ca.
von 10:30 Uhr bis 15:30 Uhr. Natürlich seid Ihr zum Mittagessen
eingeladen. Ihr solltet aus dem Raum Köln kommen und Lust haben, während
des Seminars selbst aktiv zu werden.
- Anmeldung unter:
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Adipositas, Allergien, Aggressivität und Ängste - die Stiftung Kindergesundheit informiert über den Wandel im Spektrum der Gesundheitsstörungen im Kindes- und Jugendalter. Viele schwere Infektionskrankheiten sind zurückgegangen, klassische Kinderkrankheiten nur noch für einen kleinen Teil der Gesundheitsstörungen im Kindesalter verantwortlich. Auch Eltern schätzten in einer Befragung den Gesundheitszustand ihrer Kinder in 93 Prozent der Fälle als "sehr gut" und "gut" ein.
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Bedenklich stimmt der immer deutlicher werdende Wandel im Spektrum der Gesundheitsstörungen im Kindes- und Jugendalter. Professor Koletzko, Leiter der Abteilung für Stoffwechselstörungen und Ernährungsmedizin am Dr. von Haunerschen Kinderspital, München: "Zum einen registrieren wir mit Unbehagen eine Verschiebung von den körperlichen zu den psychischen Störungen bei Kindern und Jugendlichen. Zum anderen macht uns die gleichzeitige Zunahme von chronischen Gesundheitsstörungen Sorgen: Die Zahl der Kinder, die unter Übergewicht oder allergischen Erkrankungen leiden, steigt trotz Anstrengungen der Kinder- und Jugendärzte und der Ernährungsexperten mit beunruhigender Geschwindigkeit weiter".
Zu diesen Gesundheitsrisiken, von denen heute mehr und mehr Kinder bedroht sind, liefern die Ergebnisse der europaweit größten Kinderstudie des Robert-Koch-Instituts Berlin, "KiGGS" (Kinder und Jugendgesundheitssurvey), alarmierende Fakten. Die Studie, an der 17.641 Kinder und Jugendliche aus ganz Deutschland zusammen mit ihren Eltern teilgenommen haben, bietet eine verlässliche Grundlage zur Beurteilung des Gesundheitszustandes von Kindern und Jugendlichen in Deutschland vom Babyalter bis zum 17. Geburtstag.
Adipositas - mehr und mehr Übergewicht Die Zahlen des Kinder- und Jugendgesundheitssurvey sprechen für sich: 15 Prozent aller Kinder im Alter von 3 bis 17 Jahren sind übergewichtig, 6,3 Prozent gelten als adipös.
Allergien - weiter verbreitet Unter den chronischen Gesundheitsstörungen im Kindes- und Jugendalter nehmen die allergischen Erkrankungen eine herausragende Rolle ein, insbesondere die drei so genannten atopischen Krankheitsbilder: Heuschnupfen, Neurodermitis (atopisches Ekzem) und Asthma. Auf die Frage, ob jemals ein Arzt bei ihrem Kind eine dieser atopischen Erkrankungen festgestellt hatte, antworteten 22,9 Prozent der für KiGGS befragten Eltern mit "Ja".
Die so genannte Lebenszeitprävalenz beträgt für Neurodermitis 13,1 Prozent, für Heuschnupfen 10,5 Prozent, für ein allergisches Kontaktekzem 9,5 Prozent und für Asthma 4,7 Prozent. Das bedeutet, fast jedes vierte Kind und Jugendliche in Deutschland leidet irgendwann an einer dieser Krankheiten. Jungen sind mit 24,3 Prozent statistisch signifikant häufiger betroffen als Mädchen.
Psychische Gesundheitsstörungen - ängstliche Stimmungen Die seelische Gesundheit und emotionalen Probleme von Kindern und Jugendlichen im Alter von 7 bis 17 Jahren wurden zusätzlich zu KiGGS auch in einer vertiefenden, repräsentativen Studie, der "BELLA-Studie" untersucht. Insgesamt zeigen 21,9 Prozent aller Kinder und Jugendlichen Hinweise auf psychische Auffälligkeiten. Ängste treten bei 10,0 Prozent, Störungen des Sozialverhaltens bei 7,6 Prozent und Depressionen bei 5,4 Prozent der Kinder und Jugendlichen auf. Risikofaktoren für das Auftreten psychischer Auffälligkeiten sind ein ungünstiges Familienklima sowie ein niedriger sozioökonomischer Status.
Wie Eltern ihre Kinder schützen können Schon in den ersten Lebensjahren beeinflussen gesellschaftliche und ökonomische Probleme die Gesundheit von Kindern. Materielle Armut, sozialer Abstieg, konfliktreiche Familienverhältnisse und eine bildungsferne Umgebung erhöhen das Risiko für die Entstehung psychischer Probleme.
Es gibt jedoch einige Schutzfaktoren, die selbst stark belastete Kinder vor Gesundheitsschäden bewahren können. Nach den Ergebnissen von KiGGS sind ein guter Familienzusammenhalt, gemeinsame Aktivitäten, gemeinsame Mahlzeiten besonders starke Schutzfaktoren. Kinder, die sich in ihrer Familie geborgen fühlen, trinken seltener Alkohol und greifen eindeutig seltener zu Haschisch, Ecstasy oder anderen Rauschmitteln.
Dazu Professor Koletzko: "Was und wie Kinder essen mögen, bestimmt die Umgebung, in der sie groß werden. Vater und Mutter sind die ersten Vorbilder. Sie prägen die künftigen Essgewohnheiten ihres Kindes. Ihr tägliches Verhalten kann für viele Jahrzehnte das Essverhalten beeinflussen. Das geht weit über die Ernährung hinaus. Eine ganz wichtige Funktion des gemeinsamen Essens ist, dass man miteinander redet. Beim Familientisch haben sie Gelegenheit, ihre Gedanken, ihre Erlebnisse auszusprechen, eine positive Rückkopplung zu bekommen, verstärkt zu werden, Orientierung zu erhalten. Das gemeinsame Essen ist also viel mehr als nur Nahrungsaufnahme."
Vorbeugen ist besser als heilen. Deshalb setzt sich die Stiftung Kindergesundheit, unter dem Vorsitz von Professor Koletzko, Dr. von Haunersches Kinderspital München, für eine verbesserte Gesundheitsvorbeugung ein, fördert die hierzu notwendige Forschung und die Verbreitung wissenschaftlich gesicherter Informationen für Ärzte und Familien mit Kindern. Unser Engagement gilt nicht nur Kindern mit besonderen gesundheitlichen Problemen. Die gewonnenen Erkenntnisse kommen allen Kindern und ihren Familien zugute.
Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft
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| Autor(in): Hildegard Debertin ([email protected]) |
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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| 7. Städtische Kliniken Mönchengladbach - Kinder- und Jugendmedizin - Mönchengladbach
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Ob Famulatur, Krankenpflegepraktikum, PJ-Tertial oder Ausbildung zum Facharzt - immer wieder steht man als junger Mediziner vor der Frage Bin ich dort eigentlich gut aufgehoben? Wer vorab Informationen zur Tätigkeitsstelle herausbekommt, kennt meist jemanden, der dort schon einmal gearbeitet hat. Für alle anderen gibt es ab sofort die Klinikwahrheiten von MEDI-LEARN - eine interaktive Datenbank mit Bewertungen von Kliniken, aus der wir euch an dieser Stelle die Klinikwahrheit der Woche vorstellen wollen:
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| Nr. der Bewertung: | 9051-390 (Hits: 65) |
| Autornickname: | Katha85 (Private Nachricht senden) |
| Klinik: | Städtische Kliniken Mönchengladbach |
| Stadt: | Mönchengladbach |
| Fachrichtung: | Kinder- und Jugendmedizin |
| Tätigkeit: | Pflegepraktikum |
| Zeitpunkt: | 2005 |
| Chefarzt: | |
| Bundesland: | D-Nordrhein-Westfalen |
| | |
| Note Arbeitsklima: | 2 - gut |
| Kommentar Arbeitsklima: | Die Schwestern war zum Großteil sehr freundlich und mir wurde von Beginn an viel Vertrauen entgegen gebracht. Das Klima auf der Station war recht locker und die Aufgaben wurde gleichmäßig unter allen verteilt, d.h. nicht nur die Praktikanten und Schüler haben unschöne Aufgaben wie Bett beziehen erledigt! Ausnahmen gibt es allerdings bekanntlich immer... |
| | |
| Note Weiterbildungsangebot: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Weiterbildungsangebot: | Da kann man im Pflegepraktikum ja nicht allzu viel erwarten, aber die Praktikanten durften am PJler Unterricht teilnehmen oder Untersuchungen anschauen. Wenn man mal mit in den OP wollte, war das auch kein Problem. |
| | |
| Note Zeit: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Zeit: | Die Arbeitszeit waren an die Bedingungen des Pflegepraktikums angepasst, also Früh- und Spätschicht und jedes zweite Wochenende. Wünsche, an einem bestimmten Tag frei haben zu wollen, wurden immer berücksichtigt! |
| Kommentar Bezahlung: | Essen konnte man in der Krankenhauskantine kostenlos. Zusätzlich gabs noch 26 Euro pro Monat, also nicht weiter erwähnenswert. |
| | |
| Note Ausbildung: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Ausbildung: | Die Schwestern haben mir alles erklärt und mir viel gezeigt. Auch von den Ärzten habe ich einiges gelernt, denn auch sie waren stets bereit Fragen zu beantworten. |
| | |
| Note Betreuung: | 2 - gut |
| Kommentar Betreuung: | Die Stationsleiterin war meine Hauptansprechpartnerin, besonders wenn es um den Dienstplan ging, aber im grunde konnte ich mich dort an alle wenden. Habe mich auf der Station K3 wohl gefühlt und würde jedem ein Praktikum dort empfehlen. |
| | |
| Gesamtnote: | 1 - sehr gut |
| Abschließender Kommentar: | Ich war auf der Station für Kleinkinder (K3). Kann also andere Stationen in der Kinderklinik nicht beurteilen. Wenn ihr bei der Bewerbung gefragt werdet, sagt, dass ihr mit Kleinkindern arbeiten möchtet, dann findet ihr Euch kurze Zeit später wahrscheinlich auch auf der K3 wieder :)
|
Redaktioneller Tipps
Wie werde ich eigentlich Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin?
Auf dem Weg zum Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin stellen sich viele Fragen im Hinblick auf die Anforderungen, die sich aus der Weiterbildungsordnung ergeben. Welche Pflichtfächer muss ich belegen? Wie lange dauert die Weiterbildung?
Im Interaktiven Weiterbildungsplaner der Deutschen Ärzte-Versicherung finden sich die Anforderungen auf dem Weg zum Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin in übersichtlicher Form dargestellt, so dass ihr den Weiterbildungsweg gut durchdacht und mit hinreichender Übersicht bis hin zum großen Ziel der Facharztprüfung durchlaufen könnt.
[klick hier zum Weiterbildungsplaner]
Duale Reihe Pädiatrie
Detaillierte Darstellung aller wichtigenpädiatrischen Krankheitsbilder - Praxisbezug durch zahlreiche Fallbeispiele
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Mit mehr als 500 Beiträgen in der Woche findet man in den Diskussionsforen von MEDI-LEARN zu fast allen Themen den richtigen Gesprächspartner. In unserer Rubrik "Gelauscht" wollen wir Euch in der Onlinezeitung über einige der Diskussionsthemen auf dem Laufenden halten. Vielleicht findet Ihr das ein oder andere Thema, das Euch auch interessiert - ein Klick und Ihr seid mit dabei:
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[zu den Diskussionsforen]
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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10,3 x 3,5 cm, Hintergrund
weiss.
Lieferumfang: 5 Aufkleber
Die Aufkleber sind für Außenflächen geeignet, da sie mit einer
speziellen Schutzschicht überzogen sind. Pro Paket findet ihr 5
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| Das folgende Cartoon wurde uns von unserer Partnerseite www.rippenspreizer.com zur Verfügung gestellt. | |  | | | | Auf der Webseite www.rippenspreizer.com findet ihr 400 weitere Cartoons inklusive E-Cardfunktion und vielen anderen Gimmicks. |
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| Autor(in): Daniel Lüdeling ([email protected]) |
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Neue Skripte erschienen!
Anatomie, Physiologie und Biochemie jetzt verfügbar |
| Die Fächer Chemie, Physik, Biologie und Psychologie sowie der Einführungsband sind bereits erschienen.
Nun sind auch die neuen Bände Biochemie, Physiologie und Anatomie komplett verfügbar. Die brandneuen Skripte findet ihr jetzt in unserem Shop. |
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"ER" zählt zu den erfolgreichsten Serien aller Zeiten. Die Drama-Serie wurde in zwölf Jahren für beinahe jeden Fernsehpreis in den USA nominiert, allein 90 Mal für den Emmy und 24 Mal für
den Golden Globe. Eine 14. Staffel ist bereits in Planung.
Nächste Folge am 15.08.2007 um 21.15 Uhr auf Pro7
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Licht aus
In nur zwölf Stunden soll die Notaufnahme geschlossen werden. Kovac steht unter erheblichem Druck und versucht mit aller Mühe, die letzten Stunden der Notaufnahme zu koordinieren. Am Ende des Tages fällt er eine schwerwiegende Entscheidung über seine Zukunft. Inzwischen macht sich Pratt Sorgen um seinen Bruder, als dieser betrunken im Krankenhaus auftaucht. Morris sieht sich gezwungen, Gates nach Hause zu schicken, nachdem er sich geweigert hatte, seine Anweisungen zu befolgen.
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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| 11. Zwischen den Zeilen
"Die 75 wichtigsten Themen aus der Physiologie"
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| Titel: |
Fallbuch Physiologie |
| Autor(en): |
Kerstin Walter |
| Verlag: |
Georg Thieme Verlag |
| ISBN: | 9783131404312 |
| Preis: |
Euro 19,95 |
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Auch wenn die Physiologie das Fach der Vorklinik ist, bei dem man als Student schon ein wenig „Klinikluft“ schnuppern darf, sind die mündlichen Prüfungen nicht zuletzt wegen möglichen klinischen Bezügen bei Studenten gefürchtet. Da die klinischen Bezüge nach neuer Approbationsordnung obligatorisch sind, stellen sich die Prüfer immer mehr um und fragen sowohl in Testaten als auch im Staatsexamen fallorientiert.
Um sich gerade in der Vorklinik gut auf diesen klinisch orientierten Einstieg in physiologische Fragen vorzubereiten, ist das Buch Fallbuch Physiologie die ideale Ergänzung zu einem guten Standardlehrbuch (Klinke/Silbernagel oder Schmidt/Thews).
Die Autorin Kerstin Walter, die viele Jahre bei MEDI-LEARN als Dozentin Prüfungskandidaten auf das Physikum vorbereitet hat, bereitet mit dem Fallbuch Physiologie, das in der gleichnamigen Reihe des Georg Thieme Verlages erschienen ist, den Leser ideal auf die mündliche Prüfung vor. Die Reihe Fallbücher umfasst mittlerweile zahlreiche Bücher der klinischen, aber auch vorklinischen Ausbildung. Alle fußen auf dem gleichen Konzept: Zu Beginn wird man durch ein gut formuliertes und geschildertes Fallbeispiel in die Materie eingeführt. Sogleich folgen Verständnis- oder Wissensfragen, auf die man dann zunächst selbst Antworten suchen kann. Im Lösungsteil des Buches findet man dann ausführlichere und gut erklärende Antworten auf die Fragen, die meist in Satzform und nicht als Stichworte geschrieben wurden. Ergänzt wird die Darstellung durch einen prägnanten kurzen Lerntext, der das Wesentliche zur jeweiligen Krankheit nochmals gut zusammenfasst und die Lerneinheit aus Fallbeispiel, Verständnis- und Wissensfragen sowie Erläuterungen geschlossen abrundet.
Dieses Buch kann man aktiv-lernend oder auch passiv-wiederholend gut nutzen: Im Frage-Antwortspiel tastet man sich zunächst an den Sachverhalt heran und vertieft dann das Wissen durch den ergänzenden Lerntext und die Kommentierungen – ein durchdachtes didaktisches Konzept.
Darüber hinaus bieten die Fallbücher einen sehr guten Zugang über das innovative Inhaltsverzeichnis, das zunächst aufsteigend nach Reihenfolge im Buch die Fälle darstellt und danach diese nach Themen gruppiert. Über die zweit genannte Übersicht lässt sich sehr gut problemorientiert und vorbereitend auf Zwischenprüfungen im Medizinstudium lernen.
Im Fallbuch Physiologie werden auf 256 Seiten 75 Fallbeispiele zu folgenden Themen dargestellt:
1. Allgemeine Physiologie
2. Blut und Immunsystem
3. Herz
4. Kreislauf
5. Atmung
6. Arbeits- und Leistungsphysiologie
7. Ernährung und Verdauung
8. Energie- und Wärmehaushalt
9. Wasser- und Elektrolythaushalt
10. Niere
11. Hormone
12. Sexual- und Reproduktionsphysiologie
13. Neurophysiologie
14. Muskel
15. Vegetatives Nervensystem
16. Motorik
17. Somatoviszerale Sensorik
18. Auge
19. Ohr
20. Gleichgewicht
21. Geruch und Geschmack
22. Integrative Leistungen des ZNS
Last but not least bietet das ausführliche Sachverzeichnis schnellen Zugang beim Nachschlagen und Suchen eines bereits erarbeiteten Lerninhaltes.
Mit einem Ladenpreis von 19,95 € ist das Buch preislich äußerst studentenfreundlich konzipiert. Das Fallbuch Physiologie sollte in keiner Studentenbibliothek fehlen, da das Lernen mit den Fallbüchern nicht nur Spaß macht, sondern auch äußerst effizient gerade im Bezug auf mündliche Prüfungen ist.
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| Autor(in):
Chrsitian Weier ([email protected]) |
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| Im Fachbuchbereich findest du zahlreiche weitere Bücher rund um das Studium, oftmals auch mit kostenlosen Probekapiteln: |
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weitere Bücher bei MEDI-LEARN
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Das Forum "Bücherplausch" steht für Diskussionen rund um die Lehrbücher zur
Verfügung. |
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