04.09.2007

Ausgabe 365

Anzeige:  BRANDNEU: MEDI-LEARN Club für junge Mediziner
Wertvolle Vorzüge: Semesterausfall-Versicherung, Umzugspaket, Clubgeschenke
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591681 Ranking aus Studentensicht
Unter allen Teilnehmern der großen Uni-Umfrage verlosen wir als Hauptpreis eine "Reise nach Venedig" für zwei Personen im Wert von 500,-€. ....

In Kooperation mit: Georg Thieme Verlag  *  Deutsche Ärzte Finanz  * deutsche apotheker- und ärztebank

 
 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Editorial
2.Neurologie-Famulatur in Salzburg
3.Große Uni-Umfrage bei MEDI-LEARN
  
4.Zwischen den Zeilen
5.Stiftung Warentest: Insektenstiche - Vorbeugen und Behandeln
6.Studienplatztausch: aktuelle Angebote
  
7.Cartoon der Woche: Zu spät
8.Klinikwahrheiten: Urologie Frankfurt
9.Siebte Sommerakademie zur Gesundheitsförderung in Magdeburg
  
10.In den Foren gelauscht
11.Grey's Anatomie - Die Jungen Ärzte
12.Krebszellen schlagen zurück
  
13.Lachen ist gesund - Witz der Woche
14.Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit
    
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 1. Editorial
  

Hallo,

nachdem MEDI-LEARN 2004 eine große Uni-Umfrage platziert hat, an der über 3.000 junge Mediziner teilgenommen haben, gibt es 2007 eine Neuauflage. Die Umfrage wurde inhaltlich überarbeitet und die Software auf den neuesten Stand gebracht. Um möglichst viele Studenten zu motivieren, an der Umfrage teilzunehmen, gibt es wieder ein großes Gewinnspiel im Rahmen dieser Aktion. Unter allen Teilnehmer verlosen wir als Hauptpreis eine "Reise nach Venedig" für zwei Personen im Wert von 500,-€.

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Weiter haben wir folgende Beiträge:
Mona Mähler hatte schon ihr Krankenpflegepraktikum in Wien absolviert und wollte nun im Rahmen einer Famulatur noch einen anderen Teil von Österreich kennen lernen. Ihr kam Salzburg in den Sinn, eine wunderschöne, mittelalterliche Stadt mit einem traumhaften Umland vielen kulturellen Attraktionen. Ihre Eindrücke schildert sie in der neuesten Ausgabe der Onlinezeitung.

In der Gynäkologie und Geburtshilfe ist die Sonographie eines der wichtigsten diagnostischen Hilfsmittel. Nicht selten bekommt man als Prüfling in der mündlichen Prüfung einen sonografischen Befund samt Patientenanamnese vorgestellt und soll daraus eine Diagnose samt Therapie ableiten. Gut vorbereitet auf solche klinischen Fallbeispiele sind Leser des Fallbuches Gynäkologie und Geburtshilfe, das in der gleichnamigen Reihe im Georg Thieme Verlag erschienen ist. Christian Weier hat das Buch für uns rezensiert.

Welches Mittel bei Mückenstichen wirklich hilft, wie man sich die lästigen Blutsauger vom Leib hält und was man gegen Stiche und Bisse anderer Insekten tun kann, wird in der August-Ausgabe der Zeitschrift test berichtet.

Viel Spaß bei der Lektüre wünschen euch,
Jens, Angelika und Christian
Redaktion MEDI-LEARN

Der Blick in die Zukunft: In der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung lest ihr am 11.09.2007:
o Die Schweiz lohnt sich!
o Medizinstudenten planen Bundeskongress

  

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  Test-Seminar: "Perfekt Präsentieren"
  • Wir suchen Studenten (vorzugsweise klinische Semester, PJ) als Probanden für die Pilot-Veranstaltung einer neuen Seminar-Reihe im Rahmen des MEDI-LEARN Clubs!
  • Thema des Seminars sind Präsentations- und Vortragstechniken für junge Mediziner. Die Pilot-Veranstaltung ist selbstverständlich kostenlos.
  • Zeitpunkt ist der 21. September 2007, ca. von 10:30 Uhr bis 15:30 Uhr. Natürlich seid Ihr zum Mittagessen eingeladen. Ihr solltet aus dem Raum Köln kommen und Lust haben, während des Seminars selbst aktiv zu werden.
  • Anmeldung unter: [email protected]

  

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 2. Neurologie-Famulatur in Salzburg

- zurück zum Inhalt -

  

Ich hatte schon mein Krankenpflegepraktikum in Wien absolviert und wollte nun im Rahmen einer Famulatur noch einen anderen Teil von Österreich kennen lernen. Mir kam Salzburg in den Sinn, da es eine wunderschöne, mittelalterliche Stadt mit einem traumhaften Umland ist und viele kulturelle Attraktionen bietet.

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Vorbereitung
Die Organisation gestaltete sich gar nicht so einfach, da ich unbedingt in der Ambulanz famulieren wollte, ich bekam nach einigem hin und her aber doch eine Zusage von der neurologischen Abteilung der Christian-Doppler-Klinik. Meine Kontaktperson kümmerte sich sehr lieb um mich und organisierte meine Famulatur. Leider war es nicht möglich, im Personalwohnheim unterzukommen, da dieses gerade renoviert wurde. Daher entschloss ich mich, in einer Jugendherberge zu wohnen, was mich 18 Euro pro Tag inklusive Frühstück kostete. Die öffentlichen Verkehrsmittel in Salzburg sind sehr gut, so dass es kein Problem war, jeden morgen zum Krankenhaus zu kommen.

Arbeit vor Ort
An meinem ersten Tag wurde ich um 8 Uhr von Frau Jamnig in Empfang genommen, die gleich ein Untersuchungsskript und ein Namensschild für mich bereithielt. Außerdem bekam ich noch Dienstkleidung und eine Mensakarte, mit der ich jeden Tag ein kostenloses Mittagessen bekam. Mein Tagesablauf begann jeden Morgen um 7.30 Uhr mit der Morgenbesprechung. Ab 8 Uhr war ich dann bis etwa 16 Uhr in der neurologischen Ambulanz, wo ich von verschiedenen Ärzten betreut wurde. Ich durfte selber Anamnese erheben und die Patienten auf ihren neurologischen Status hin untersuchen, außerdem habe ich oft bei Untersuchungen wie Ergometrie oder Kipptisch-Versuch assistiert. Ich habe gelernt, wie man richtig Reflexe auslöst, alle Hirnnerven in ihrer Funktion überprüft und Kraft und Sensibilität testet. Sehr interessant waren auch die Spezialambulanzen, unter anderem für Multiple Sklerose, Parkinson und degenerative Wirbelsäulenerkrankungen. Insgesamt hatte ich eine sehr interessante Famulatur und habe viel über Neurologie gelernt.

Tipps
In meiner Freizeit war ich natürlich viel innerhalb Salzburgs unterwegs, es gibt unendlich viele Sehenswürdigkeiten. Außerdem kann man von Salzburg aus problemlos nach Berchtesgaden und an den Königssee fahren (mit Linienbus) und selbst München ist nur 1,5 Stunden entfernt!

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Autor(in): Mona Mähler ([email protected])
  
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Kostenlose Länderinfos Österreich

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Österreich-Forum
  
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  • Eigenständig EKGs befunden: Praxiserprobtes Konzept mit dem Autor als persönlichem Trainer
d Kostenlose Leseproben als PDF
[Vorwort] - [Inhalt]
[Sachverzeichnis]
[Weitere Neuerscheinungen von Thieme]

  

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 3. Große Uni-Umfrage bei MEDI-LEARN

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Nachdem MEDI-LEARN 2004 eine große Uni-Umfrage platziert hat, an der über 3.000 junge Mediziner teilgenommen haben, gibt es 2007 eine Neuauflage. Die Umfrage wurde inhaltlich überarbeitet und die Software auf den neuesten Stand gebracht. Im Rahmen der Umfrage verlosen wir in einem großen Gewinnspiel u.a. eine Reise nach Venedig.

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Mit der Uni-Umfrage haben die Medizinstudenten in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Möglichkeit ein Ranking aus Studentensicht aufzustellen. Die Teilnahme dauert ca. 10 bis 15 Minuten und führt von allgemeinen Angaben zur Person über Fragen zur Lehre, zur Uni im Allgemeinen, zur jeweiligen Stadt, zu den Unterhaltskosten bis hin zum Kulturangebot und Attraktivität als Studentenstadt.

Die MEDI-LEARN Garantie
Um euch die Eingabe der Daten einfacher zu machen, gibt MEDI-LEARN die folgende Garantie: Wir garantieren euch, dass alle Angaben in der Umfrage anonym
ausgewertet werden. Wir garantieren euch, dass eure persönlichen Daten, sofern ihr sie am Ende der Umfrage eintragt (keine Pflicht), getrennt von den Umfragedaten abgespeichert werden. Wir garantieren euch, dass eure persönliche Daten, sofern ihr sie eintragt, nicht an Dritte weitergereicht werden und direkt nach Abwicklung des Gewinnspiels, dass an die Teilnahme der Umfrage gekoppelt ist, gelöscht werden.

Das Gewinnspiel
Nun zum Gewinnspiel: Unter allen Teilnehmer verlosen wir als Hauptpreis eine "Reise nach Venedig" für zwei Personen: Insgesamt seid ihr fünf Tage unterwegs. Es geht an einem Mittwochabend nach Venedig, am Donnerstag Mittag seid ihr da. Dann kann zunächst die Stadt erkundet werden, dann geht es zur Gondelfahrt. Am dritten oder vierten Tag gibt es eine Verona-Lagunenrundfahrt. Am Samstagabend geht es dann auf die Heimreise, so dass ihr im Laufe des Sonntages wieder zu Hause seid. Den Reisezeitpunkt könnt ihr je nach Verfügbarkeit bei Rainbows-Tours frei wählen. Die Reise hat einen Wert von 500,- EURO.

Als zweiten Preis gibt es ein lebensgroßes Skelett von 3B Scientific zu gewinnen. Der dritte, vierte und fünfte Preis ist je ein Band aus der Anatomieatlantenserie Prometheus.



Schnell sein lohnt sich doppelt
Last but not least, gibt es noch 100 Skripte "Lernstrategien, MC-Techniken und Prüfungsrhetorik" von MEDI-LEARN zu gewinnen. Die ersten 50 Teilnehmer bekommen jeder ein Skript, den nächsten 20 jeder zweite ein Skript, die nächsten 30 jeder dritte ein Skript, die nächste 40 jeder vierte ein Skript, die nächsten 50 jeder fünfte ein Skript und die nächsten sechzig jeder sechste ein Skript.

Wichtiger Hinweis
Wenn ihr bereits einmal die Uni gewechselt habt, könnt ihr zweimal an der Umfrage teilnehmen und jeweils die Unis bewerten, an denen ihr studiert habt. Somit habt ihr auch die doppelte Chance auf die Reise nach Venedig und die anderen Preise.
Also nichts wie los: Die Uni-Umfrage findet ihr unter folgendem Link:

http://www.medi-learn.de/umfrage1


   
Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected])
  
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zur Uni-Umfrage
  
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 4. Zwischen den Zeilen "Die 85 wichtigsten Fälle von Schwangerschaft bis zu malignen Erkrankungen"

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Titel: Fallbuch Gynäkologie und Geburtshilfe
Autor(en): Claudia Pedain, Julio Herrero Garcia
Verlag: Georg Thieme Verlag
ISBN:9783131363718
Preis: Euro 19,95
Medizinlehrbuch


In der Gynäkologie und Geburtshilfe ist die Sonographie eines der wichtigsten diagnostischen Hilfsmittel. Nicht selten bekommt man als Prüfling in der mündlichen Prüfung einen sonografischen Befund samt Patientenanamnese vorgestellt und soll daraus eine Diagnose samt Therapie ableiten. Gut vorbereitet auf solche klinischen Fallbeispiele sind Leser des Fallbuches Gynäkologie und Geburtshilfe, das in der gleichnamigen Reihe im Georg Thieme Verlag erschienen ist. Die Reihe umfasst mittlerweile zahlreiche Bücher der klinischen, aber auch vorklinischen Ausbildung. Alle fußen auf dem gleichen Konzept: Zu Beginn wird man durch ein gut formuliertes und geschildertes Fallbeispiel in die Materie eingeführt. Sogleich folgen Verständnis- oder Wissensfragen, auf die man dann zunächst selbst Antworten suchen kann. Im Lösungsteil des Buches findet man dann ausführlichere und gut erklärende Antworten auf die Fragen, die meist in Satzform und nicht als Stichworte geschrieben wurden. Ergänzt wird die Darstellung durch einen prägnanten kurzen Lerntext, der das Wesentliche zur jeweiligen Krankheit nochmals gut zusammenfasst und die Lerneinheit aus Fallbeispiel, Verständnis- und Wissensfragen sowie Erläuterungen geschlossen abrundet.

Dieses Buch kann man aktiv-lernend oder auch passiv-wiederholend gut nutzen: Im Frage-Antwortspiel tastet man sich zunächst an den Sachverhalt heran und vertieft dann das Wissen durch den ergänzenden Lerntext und die Kommentierungen – ein durchdachtes didaktisches Konzept.

Darüber hinaus bieten die Fallbücher einen sehr guten Zugang über das innovative Inhaltsverzeichnis, das zunächst aufsteigend nach Reihenfolge im Buch die Fälle darstellt und danach diese nach Themen gruppiert. Über die zweit genannte Übersicht lässt sich sehr gut problemorientiert und vorbereitend auf Zwischenprüfungen im Medizinstudium lernen.

Im Fallbuch Gynäkologie und Geburtshilfe werden auf 234 Seiten 85 Fallbeispiele zu folgenden Themen dargestellt:

1. Entzündliche Erkrankungen
2. Sexuell übertragbare Erkrankungen
3. Gutartige Tumoren und tumorartige Läsionen
4. Maligne Tumoren
5. Familienplanung
6. Schwangerschaft – Ärztliche Betreuung, Störungen
7. Notfälle in der Schwangerschaft
8. Geburt
9. Wochenbett
10. Lage-/Haltungsveränderungen der Organe im kleinen Becken/Inkontinenz
11. Klimakterium
12. Störungen der endokrinen Ovarialfunktion
13. Sexuelle Differenzierung und ihre Störungen

Last but not least bietet das ausführliche Sachverzeichnis schnellen Zugang beim Nachschlagen und Suchen eines bereits erarbeiteten Lerninhaltes.

Mit einem Ladenpreis von 19,95 € ist das Buch preislich äußerst studentenfreundlich konzipiert. Das Fallbuch Biochemie sollte in keiner Studentenbibliothek fehlen, da das Lernen mit den Fallbüchern nicht nur Spaß macht, sondern auch äußerst effizient gerade im Bezug auf mündliche Prüfungen ist.

   
Autor(in): Christian Weier ([email protected])
  
Im Fachbuchbereich findest du zahlreiche weitere Bücher rund um das Studium, oftmals auch mit kostenlosen Probekapiteln:
  

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Die Lieferung der Bücher bzw. der CDs erfolgt durch 
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Das Forum "Bücherplausch" steht für Diskussionen rund um die Lehrbücher zur Verfügung.
  
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 5. Stiftung Warentest: Insektenstiche - Vorbeugen und Behandeln - was wirklich hilft

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Welches Mittel bei Mückenstichen wirklich hilft, wie man sich die lästigen Blutsauger vom Leib hält und was man gegen Stiche und Bisse anderer Insekten tun kann, wird in der August-Ausgabe der Zeitschrift test berichtet.

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Besonders lästig ist im Moment die Mückenplage. Zuverlässigen Schutz bieten hier nur Moskitonetz und Fliegen bzw. Mückengitter. Elektroverdampfer sind nur in Notfällen ratsam, denn sie verströmen – wenn auch in geringen Dosen – ein Nervengift wie Nachbauten von Pyrethrum aus der Chrysantheme. Als länger wirksames Einreibemittel empfiehlt die Stiftung Autan als Creme, Stift, Lotion oder Milch. Naturstoffe wie das Öl von Anis, Begamotte oder Lavendel haben hingegen oft nur eine kurze Wirkungsdauer.

Wenn die Mücke zugestochen hat, lindern kortisonhaltige Mittel wie Soventol, Fenistil oder Systral den Juckreiz und verhindern Entzündungen. Wegen des Kortisons, das sie beinhalten, dürfen sie aber nicht länger als zwei Wochen angewendet werden. Auch ein Tropfen Spucke kann Juckreiz lindern, ebenso wie eine Scheibe Zitrone oder Zwiebel, die auf die Einstichstelle gelegt wird.

Wer auf Insektenstiche und -bisse stark reagiert, kann vorbeugend beim Arzt eine Immuntherapie durchführen. Ansonsten sollte, wer mit starken allergischen Reaktionen rechnet, auch im Urlaubsort ein Notfallset dabeihaben. test hat alle geeigneten Mittel aufgelistet, die bei Bienen-, Wespen- und anderen Stichen helfen können. Tipps zur Vorsorge beispielsweise gegen Zeckenbisse, Hornissen- oder Bremsenstiche finden sich ebenfalls in der August-Ausgabe und im Internet unter www.test.de.
Quelle: Stiftung Warentest


   
Autor(in): Stiftung Warentest ([email protected])
  
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www.test.de
  
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 6. Studienplatztausch: aktuelle Angebote

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Zahlreiche Studenten wechseln zumindestens einmal im Laufe des Studiums den Uni-Ort. In der Studienplatztausch-Börse von MEDI-LEARN finden sich mehr als 2.000 Angebote und Gesuche von tauschwilligen Kommilitonen. Die Studienplatztausch-Börse wurde neu programmiert und bietet zahlreiche neue Funktionen. Wir bieten euch an dieser Stelle aktuelle Anzeigen aus der Tauschbörse.

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Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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 7. Cartoon der Woche: Zu spät

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Das folgende Cartoon wurde uns von unserer Partnerseite www.rippenspreizer.com zur Verfügung gestellt.

Auf der Webseite www.rippenspreizer.com findet Ihr 400 weitere Cartoons inklusive E-Cardfunktion und vielen anderen Gimmicks.


   
Autor(in): Daniel Lüdeling ([email protected])
  
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 8. Krankenhaus Nordwest - Urologie - Frankfurt

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Ob Famulatur, Krankenpflegepraktikum, PJ-Tertial oder Ausbildung zum Facharzt - immer wieder steht man als junger Mediziner vor der Frage Bin ich dort eigentlich gut aufgehoben? Wer vorab Informationen zur Tätigkeitsstelle herausbekommt, kennt meist jemanden, der dort schon einmal gearbeitet hat. Für alle anderen gibt es ab sofort die Klinikwahrheiten von MEDI-LEARN - eine interaktive Datenbank mit Bewertungen von Kliniken, aus der wir euch an dieser Stelle die Klinikwahrheit der Woche vorstellen wollen:

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Nr. der Bewertung:9051-447 (Hits: 49)
Autornickname:Cheesy82 (Private Nachricht senden)
Klinik:Krankenhaus Nordwest
Stadt:60488 Frankfurt
Fachrichtung:Urologie
Tätigkeit:Famulatur
Zeitpunkt:2006
Chefarzt:Prof. Dr. Dr. Becht
Bundesland:D-Hessen
  
Note Arbeitsklima:1 - sehr gut
Kommentar Arbeitsklima:Das Arbeitklima war wirklich gut. Ich wurde bereits am ersten Tag ohne viel Ahnung zu haben in alle möglichen Untersuchungen miteinbezogen.
Kommentar Weiterbildungsangebot:Keine Ahnung, hab nur Famulatur gemacht.
Kommentar Forschung:Keine Ahnung, hab nur Famulatur gemacht.
  
Note Zeit:2 - gut
Kommentar Zeit:Angefangen hab ich täglich um 7:30 zur Visite. Danach zum Teil OPs oder Stationsarbeit. Um 15:30 ist
radiologische Besprechung und für mich in der Regel danach Schluss. War aber kein Problem, wenn man mal früher weg musste.
Kommentar Bezahlung:Geld gabs natürlich nicht, auch das Essen musste ich selber bezahlen. War aber recht günstig, 2,60€ das Menu in der Kantine. Kittel und Hosen bekam ich gestellt.
  
Note Karriere:2 - gut
Kommentar Karriere:Die Oberärzte waren da vorher auch bereits als Assistenzärzte tätig, also kann man schon von Ausstiegsmöglichkeiten sprechen.
  
Note Ausbildung:1 - sehr gut
Kommentar Ausbildung:Super! Mir wurde alles mögliche gezeigt und erklärt. Ich war oft im OP als Assistenz dabei und habe bei einigen OPs selbst endoskopiert. Wenn mal was nicht klar ist, einfach fragen, hab mit allen Ärzten und Pflegekräften nur positive Erfahrungen gemacht.
  
Note Betreuung:1 - sehr gut
Kommentar Betreuung:Hatte keinen festen Anprechpartner, aber aber so ziemlich alle haben mir da vermittelt, dass ich mich jederzeit an sie wenden kann, wenn ich etwas wissen möchte oder gezeigt haben will.
  
Gesamtnote:1 - sehr gut
Abschließender Kommentar:Sehr empfelenswert. War wirklich eine schöne und sehr lehrreiche Zeit!!

Redaktioneller Tipps


Wie werde ich eigentlich Facharzt für Urologie? Wie werde ich eigentlich Facharzt für Urologie? Auf dem Weg zum Facharzt für Urologie stellen sich viele Fragen im Hinblick auf die Anforderungen, die sich aus der Weiterbildungsordnung ergeben. Welche Pflichtfächer muss ich belegen? Wie lange dauert die Weiterbildung?

Im Interaktiven Weiterbildungsplaner der Deutschen Ärzte-Versicherung finden sich die Anforderungen auf dem Weg zum Facharzt für Urologie in übersichtlicher Form dargestellt, so dass ihr den Weiterbildungsweg gut durchdacht und mit hinreichender Übersicht bis hin zum großen Ziel der Facharztprüfung durchlaufen könnt.

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 9. Siebte Sommerakademie zur Gesundheitsförderung in Magdeburg

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In diesem Jahr findet in Magdeburg bereits zum siebten Mal die SommerAkademie zur Gesundheitsförderung statt. Unter dem Titel "Gesundheit gemeinsam gestalten - Projektmanagement für gesundheitsfördernde Arbeits- und Lebenswelten" treffen sich vom 17. bis 19. September 2007 Wissenschaftler, Praktiker und Studenten aus der gesamten Bundesrepublik.

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Die SommerAkademie ist ein alljährliches Forum für Wissenstransfer auf dem Campus der Hochschule Magdeburg-Stendal (FH). Die Kombination von Übersichtsbeiträgen, vertiefenden Workshops sowie einer Abschlussdiskussion dient dem Erfahrungsaustausch, der Weiterbildung sowie der Planung gesundheitsfördernder Projekte im Sinne des Projektmanagements.

Teilnehmer können die passende Workshop-Reihe anhand Ihres persönlichen Handlungsprofils im bürgerschaftlichen, im pädagogischen oder im betrieblichen Bereich auswählen. Vermittelt und erarbeitet werden Methoden und Konzepte für die Planung und die Organisation von Gesundheitsförderungsprojekten in Stadtteilen, Schulen, Kindertagesstätten, Verwaltungen und Betrieben.

Anmeldungen von Interessierten sind noch möglich und zu richten an das:
Organisationsteam der 7. SommerAkademie zur Gesundheitsförderung
Hochschule Magdeburg-Stendal (FH)
Breitscheidstr. 2
39114 Magdeburg

Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft


   
Autor(in): Norbert Doktor ([email protected])
  
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www.hs-magdeburg.de
  
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 10. In den Foren gelauscht

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Mit mehr als 500 Beiträgen in der Woche findet man in den Diskussionsforen von MEDI-LEARN zu fast allen Themen den richtigen Gesprächspartner. In unserer Rubrik "Gelauscht" wollen wir Euch in der Onlinezeitung über einige der Diskussionsthemen auf dem Laufenden halten. Vielleicht findet Ihr das ein oder andere Thema, das Euch auch interessiert - ein Klick und Ihr seid mit dabei:

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Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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 11. Grey's Anatomie - Die Jungen Ärzte

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Höhen und Tiefen prägen das Leben der jungen Ärzte im Seattle Grace Hospital. Jetzt geht's mit neuen Folgen weiter - immer mittwochs um 21:15 Uhr! Nächste Folge am 05.09.2007 um 21.15 Uhr auf Pro7

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Hohe Erwartungen
Vor Webbers Tür stehen die Chirurgen des Seattle Grace Hospital Schlange. Doch nicht etwa ein besonderer OP-Fall ist so begehrt, sondern die Stelle als Chefarzt. Wie ein Lauffeuer hat sich herumgesprochen, dass Webber in Ruhestand geht. Der will seine Abteilung natürlich in guten Händen wissen. In guten Händen glaubt sich auch Burke wieder: Cristina hat sich überwunden und bricht als Erste das Schweigen. Burkes Reaktion darauf ist ein Heiratsantrag. Aber wie lautet die Antwort?


   
Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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www.prosieben.de/spielfilm_serie/grey/
  
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 12. Krebszellen schlagen zurück

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Behandlung mit Bumerang-Effekt: Vier bis sechs Wochen lang tötet ein Chemotherapie-Wirkstoff bestimmte Blutkrebszellen effektiv ab. Doch dann schlagen die Krebszellen zurück, wie Forscher am Institut für Immunologie, Abteilung Transplantationsimmunologie des Universitätsklinikums Heidelberg festgestellt haben. Im Laborversuch vermehrten sich die überlebenden Krebszellen explosionsartig. Weder hochwirksame Zellgifte noch eine Bestrahlung konnten ihnen noch etwas anhaben.

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Die Biologen Dominik Fuchs und Carsten Berges aus der Arbeitsgruppe von Dr. Cord Naujokat entdeckten, dass ein bisher unbekannter enzymatischer Rückkopplungsmechanismus die Krebszellen aggressiver macht, als das bislang von anderen Resistenzmechanismen gegen Krebswirkstoffe bekannt ist. Dieses Phänomen könnte die Ursache für Rückfälle nach zunächst erfolgreicher Krebstherapie sein.

Der untersuchte Chemotherapie-Wirkstoff Bortezomib wird bisher für die Behandlung der seltenen Blutkrebsart Multiples Myelom eingesetzt und in klinischen Studien für weitere Anwendungsgebiete untersucht. Die Heidelberger Forschungsergebnisse, die bereits in zwei renommierten internationalen Fachzeitschriften publiziert wurden, könnten wichtige Hinweise für die zukünftige Anwendung sowie Studien mit Bortezomib liefern.

Mini-Evolution im Reagenzglas

Zunächst lief in den Zellkulturen der Wissenschaftler alles nach Plan: Bortezomib tötete wirkungsvoll Blutkrebszellen ab, indem es ein Enzym-System der Zellen, das so genannte Proteasom, blockierte. Doch nach vier bis sechs Wochen sind die wenigen überlebenden Krebszellen "geradezu explodiert", so Arbeitsgruppenleiter Cord Naujokat. "Wir konnten eine Mini-Evolution im Labor beobachten. Einige Zellen setzten sich aufgrund besonderer Fähigkeiten durch und wurden praktisch unsterblich. Die veränderten Zellen sind so bösartig, dass weder starke Zellgifte noch eine Bestrahlung sie abtöten können."

Ursache ist ein bislang unbekannter Rückkopplungs-Mechanismus des Proteasom-Systems. Dieser in den Zellen der meisten Lebewesen vorkommende Eiweißkomplex schneidet Proteine - und sorgt dabei wie ein intelligenter Schneider dafür, dass im Stoffwechsel der Zelle zum richtigen Zeitpunkt die notwendigen Eiweiße in ihrer korrekten Zusammensetzung vorliegen. Über einen noch unbekannten zellulären Sensor reagieren einige Krebszellen anscheinend auf die Blockade des Proteasom-Systems durch Bortezomib. Als Folge geht ein Signal an das Erbgut, was dazu führt, dass in den veränderten Krebszellen massenhaft "Schneiderwerkstätten" (Proteasome) entstehen - und in diesen wesentlich effektiver gearbeitet (Eiweiße geschnitten) wird.

Konsequenzen für die Therapie

Bortezomib ist der erste auf dem Markt zugelassene "Proteasom-Inhibitor", also ein Wirkstoff, der das Proteasom hemmt, wodurch der Stoffwechsel in den Krebszellen zum Erliegen kommt. Der Wirkstoff wird gegen das Multiple Myelom eingesetzt, eine seltene Form von Blutkrebs. Auch gesunde Zellen sind von der Therapie betroffen. Offensichtlich sind die schnell wachsenden und sich vermehrenden Krebszellen aber besonders auf die Funktion der Proteasomen angewiesen und reagieren daher empfindlicher auf deren Hemmung als normale Zellen.

In der Regel dauert eine Bortezomib-Behandlung mindestens sechs bis acht Wochen. "In unseren Laborversuchen war dies eine gefährliche Zeitspanne", so Cord Naujokat. Im nächsten Schritt wollen die Wissenschaftler nun gemeinsam mit Onkologen Patienten untersuchen, die nach einer Bortezomib-Therapie einen Rückfall erlitten haben. Sollte sich zeigen, dass in den Krebszellen dieser Patienten das Proteasom-System überaktiv ist, wäre das eine zusätzliche Bestätigung der Ergebnisse aus Cord Naujokats Labor. "Das könnte dann bedeuten, dass Bortezomib in Kombination mit anderen Wirkstoffen gegeben werden sollte."

Auch auf weitere klinische Studien könnten die Heidelberger Forschungen eine Auswirkung haben. Zur Zeit wird untersucht, ob Bortezomib gegen anderen Blutkrebsformen und gegen Tumoren eingesetzt werden kann.

Feedback-Mechanismus bei einem Enzym-System

Auch für die zellbiologische Grundlagenforschung sind die aggressiven Krebszellen interessant: Bisher war bekannt, dass Enzym-Systeme, die eine entscheidende Rolle bei der Umwandlung von Stoffen spielen, bei einer Hemmung langsamer oder gar nicht mehr arbeiten. Um ein Enzym-System zu verstärken, ist in der Regel ein Überangebot des umzusetzenden Stoffes erforderlich. Die Heidelberger Forscher konnten erstmalig beschreiben, dass sich ein Enzym-System (in diesem Falle das Proteasom) gegen seine Hemmung zur Wehr setzt - und in der Folge um so aktiver wird.

Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft


   
Autor(in): Dr. Annette Tuffs ([email protected])
  
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 13. Lachen ist gesund - Witz der Woche

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Ein alter Mann geht zum Arzt wegen Schmerzen beim Wasserlassen. Seine Frau begleitet ihn, da der arme alte Kerl nicht mehr so gut hört. Nach der Untersuchung sagt der Arzt zum alten Mann: "Gut, ich möchte, dass Sie, bevor Sie gehen, Proben von Urin, Samen, Stuhl zur Analyse hier lassen." Der Alte hat den Arzt nicht richtig verstehen können und fragt seine Frau: "Was hat der Arzt gesagt?" Die Frau antwortet: "Er möchte, dass Du Deine Unterhose hier lässt, Schatz..."

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Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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 14. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

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Redaktionsleitung: Jens Plasger & Christian Weier, Redaktion: Angelika Lehle (Redakteurin und Mediengestalterin), Daniel Luedeling (Arzt und Cartoonist), Simone Arnold (Redakteurin), Thorben Kühl (Redakteur und Mediengestalter), Martina Fröhlich (Programmierung), Kjell Wierig (Mediengestalter), Marlies Lehmkuhl (Ärztin und Redakteurin), Trojan Urban (Arzt und Redakteur), Stan, Reporter für Extremeinsätze,

  
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