18.09.2007

Ausgabe 367

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591681 Unfallchirurgie in Konstanz
Die Klinik für Unfall-, Hand-, Plastische- und Wiederher- stellungschirurgie des Klinikums Konstanz entsprach den Vorstellungen von Peter Vomhof. Dort hat er einen Teil seiner Famulatur abgeleistet. ....

In Kooperation mit: Georg Thieme Verlag  *  Deutsche Ärzte Finanz  * deutsche apotheker- und ärztebank

 
 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Editorial
2.Famulatur in der Unfallchirurgie
3.MEDI-LEARN sucht Studentenskripte
  
4.Zwischen den Zeilen
5.Akupunktur Interview
6.Studienplatztausch: aktuelle Angebote
  
7.Cartoon der Woche: Aufklärung
8.Klinikwahrheiten: Chirurgie Kreuztal
9.Organspende - die persönliche Entscheidung zählt
  
10.In den Foren gelauscht
11.Grey's Anatomie - Die Jungen Ärzte
12.Lachen ist gesund - Witz der Woche
  
13.Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit
    
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 1. Editorial
  

Hallo,

Nach seinen ersten beiden Famulaturen in Münster und Lippstadt hatte Peter Vomhof Appetit auf eine andere Stadt. Als Ziel hat er sich Konstanz auserkoren. Die dortige Klinik für Unfall-, Hand-, Plastische- und Wiederherstellungschirurgie des Klinikums Konstanz entsprach seinen Vorstellungen. Lest in der neuen Ausgabe der Onlinezeitung mehr über seine Erlebnisse am Bodensee.

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Wir möchten im Rahmen des SEIRIN®-Akupunkturspecial auch diejenigen einmal ausführlicher zu Wort kommen lassen, die sich intensiv mit Akupunktur beschäftigt haben. Wir veröffentlichen an dieser Stelle ein weiteres Interview mit einer Patientin.

Organspende schenkt Leben - darüber sind sich die Menschen einig. Die kontroversen Diskussionen der vergangenen Wochen über den Vorschlag des Nationalen Ethikrates zum Thema Organspende zeigen jedoch sehr deutlich, wie wichtig es ist, dass sich die Menschen frühzeitig mit dem Thema Organspende beschäftigen.

Viel Spaß bei der Lektüre wünschen euch,
Angelika, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN

Der Blick in die Zukunft: In der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung lest ihr am 25.09.2007:
o Famulatur in einer Praxis für Neurochirurgie in Bielefeld
o Interview mit einer Assistenzärztin

  

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 2. Famulatur in der Unfallchirurgie

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Meine dritte Famulatur wollte ich, nach meinen ersten beiden in Lippstadt und Münster, nun in einer anderen Stadt machen. In meiner ersten Chirurgie-Famulatur hatte ich vor allem die Gefäß- und Visceralchirurgie kennen gelernt. Im 3. klinischen Semester hatten wir allgemeine Chirurgie inklusive Blockpraktikum, so dass ich die Famulatur dazu nutzen wollte, weitere Einblicke in die Unfallchirurgie zu bekommen.

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In Konstanz hatte ich die Möglichkeit bei einem Freund zu wohnen, so dass ich mich im Internet über die umliegenden Kliniken informierte. Die Klinik für Unfall-, Hand-, Plastische- und Wiederherstellungschirurgie des Klinikums Konstanz entsprach dabei meinen Vorstellungen, zumal das Krankenhaus vom Studentenwohnheim meines Freundes in ca. 10 Minuten mit dem Fahrrad zu erreichen war. Nach vorhergehender telefonischer Anfrage musste ich meine Termine erst etwas umarrangieren, da die Klinik für Famulaturen anscheinend sehr beliebt war. Anschließend schickte ich die Bewerbung an den Chefarzt der Abteilung. Mit der Bestätigung, für 3 Wochen in Konstanz famulieren zu können, erhielt ich auch das Angebot, im Personalwohnheim ein Zimmer zu mieten (ca. 120 Euro pro Monat). Am ersten Tag sollte ich zunächst um 9 Uhr erscheinen, um Formalitäten zu erledigen und den Mitarbeiterausweis abzuholen. Dann wurde ich auf einer der beiden Stationen „abgeliefert“. Hier angekommen musste ich mich direkt umziehen, um den Rest der Visite mitzumachen. Danach erklärten mir 2 PJ´ler und 2 weitere Famulanten die Räumlichkeiten und wir teilten uns neu auf die Stationen auf. Da in Konstanz am gleichen Tag der Fasching seinen Höhepunkt fand, hieß es dann mittags auch schon „Feierabend“, so dass ich wie alle andern den Faschingsumzug in der Stadt ansehen konnte.

Tagesablauf. Von da an begannen die Tage um 7:30 Uhr mit der Frühbesprechung. Danach ging es auf die Stationen zum Blutabnehmen oder zur Assistenz in den OP (je nach Einteilung auf dem Plan und Absprache mit den anderen Studenten). Auf den Stationen folgten anschließend die Visiten, auf denen der Oberarzt uns regelmäßig motivierte auch selbst mal einen Patienten vorzustellen. Im OP war man nicht grundsätzlich bis zum Ende des Programms „gefangen“. Man konnte sich mit den andern absprechen und so die individuell interessanten Eingriffe verfolgen. Auch Zeit für eine Mittagspause gab es meistens, welche dann mit den Stationsärzten gemeinsam in der Kantine verbracht wurde. War man nicht im OP, so musste man auf den Stationen die neuen Patienten aufnehmen. Außerdem konnte man z.B. (zunächst unter Anleitung von Ärzten, PJ´lern oder Pflegern, später auch eigenständig) Verbandswechsel durchführen. Nachmittags ergab sich dann häufiger die Möglichkeit, dass man die Neuaufnahmen noch mal zusammen mit einem Stationsarzt untersuchen konnte, bzw. gewisse Untersuchungstechniken noch mal genauer erklärt bekam. Teilweise erlebte ich hier ein sehr gutes Bed-Side-Teaching. Um 15 Uhr ging es dann in die Röntgenbesprechung – eine für uns Famulanten nicht unbedingt gewinnbringende Veranstaltung. Es folgte die Nachmittagsbesprechung mit Diskussion der für den nächsten Tag anstehenden Operationen. Nach einem letzten Blick in die Notfallambulanz hatte ich dann ab ca. 16/17 Uhr frei.

Wenn nur wenige Neuaufnahmen anstanden oder im OP nicht viel zu tun war, bestand immer die Möglichkeit, die Zeit mit dem Dienst habenden Arzt in der Ambulanz zu verbringen. Hier konnte man dann die Patienten zunächst allein aufnehmen und untersuchen um sie anschließend vorzustellen. Dabei wurden mir viele (v.a. gelenkspezifische) Untersuchungstechniken gezeigt und die verschiedenen Aspekte einer detaillierten Unfallanamnese und –dokumentation erklärt. Außerdem konnte ich hier unter Anleitung meine erste Platzwunde nähen und die Versorgung einer Fingerschnittwunde inklusive Leitungsanästhesie durchführen. Die sehr schöne Universitätsstadt Konstanz bietet viel Abwechslung. Mit dem Faschingerlebnis und einer Fahrt über den Bodensee zur Mersburg boten sich mir an meinen zwei Wochenenden aber längst nicht so viele Möglichkeiten wie im Sommer: dann lädt der Rhein zum Schwimmen und die Umgebung zum Klettern und Mountainbiking ein.

Fazit. Die Famulatur hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Alle Ärzte waren sehr bemüht, mir etwas beizubringen, so dass ich viel gelernt habe. Die Tatsache, dass ich zur Zeit der Famulatur im Studium noch nichts über Unfallchirurgie und Orthopädie gehört hatte, empfand ich nicht als Nachteil. Einzig die erste Woche hatte etwas darunter zu leiden, dass wir mit 3 Famulanten und 2 PJ´lern etwas überbesetzt waren. Dies änderte sich aber schon in der zweiten Woche, ab der wir nur noch zu zweit waren. Zusammengefasst sehr Empfehlenswert!


   
Autor(in): Peter Vomhof ([email protected])
  
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Website Klinikum Konstanz
  
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Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected])
  
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 4. Zwischen den Zeilen "Kompakt und einfach gut!"

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Titel: Kurzlehrbuch Anatomie und Embryologie
Autor(en): Ulrike Bommas; Philipp Teubner; Rainer Voß
Verlag: Georg Thieme Verlag
ISBN:9783131355324
Preis: Euro 29,95
Medizinlehrbuch


Ein „Kurz“-Lehrbuch der Anatomie darf aufgrund des Umfangs des Faches ruhig einige hundert Seiten umfassen. Das Kurzlehrbuch Anatomie und Embryologie kommt mit rund 500 Seiten aus. Auch wenn der Moll in diesem Bereich seit vielen Jahren das Kurzlehrbuch ist, kann das Buch der Autoren Ulrike Bommas, Philipp Teubner und Rainer Voß mit dem Klassiker mehr als mithalten. Alle Autoren können auf viele Jahre Erfahrung in der Prüfungsvorbereitung als Dozenten bei MEDI-LEARN zurückblicken.

Die Didaktik der gesamten Kurzlehrbuchreihe aus dem Georg Thieme Verlag findet auch in diesem Buch Anwendung: So werden die Kapitel mit klinischen Fallbezügen eingeleitet. Die Fallbeispiele sind interessant geschrieben und zeigen eindrücklich wofür das Wissen im späteren Arztleben gebraucht wird. Die Unterkapitel werden vom so genannten Lerncoach eingeleitet: Mit diesen kurzen einleitenden Worten wird kurz vorgestellt, was mit dem folgenden Text vermittelt werden soll. Merksätze, übersichtliche Schemazeichnungen und Tabellen ergänzen den Text. Am Ende eines Kapitels kann man mit Hilfe des Check-up’s überprüfen, ob man den Stoff verstanden hat. Das Buch orientiert sich, wie alle anderen Bücher der Reihe, am aktuellen GK. Am Anfang stehen die allgemeine Anatomie und die allgemeine und spezielle Embryologie. Es folgen die Themen Kopf/Hals, Leibeswand und die obere und untere Extremität. Die „inneren Organe“ werden unter den Themen Brustsitus, Gastrointestinaltrakt, Leber, biliäres System, Pankreas, Milz, Harnorgane und Nebenniere behandelt. Nach den männlichen und weiblichen Geschlechtsorganen schließt sich ein großes Kapitel über die Bauch- und Beckenorgane an: große Leitungsbahnen, vegetatives Nervensystem und Topographie. Abschließend folgen die neurologischen Themen mit dem Zentralen Nervensystem und den Seh-, Hör- und Gleichgewichtsorganen.

Mit 29,95 EUR bekommt man im Verhältnis zur anderen Fachliteratur „viel Buch“ für wenig Geld – optimal für den studentischen Geldbeutel. Wer gut mit Kurzlehrbüchern lernen kann oder wer in kurzer Zeit die Anatomie repetieren möchte, macht mit diesem Buch einen guten Griff – nicht zuletzt deswegen ist das Buch auch mit dem MEDI-LEARN Gütesiegel ausgestattet worden.

   
Autor(in): Christian Weier ([email protected])
  
Im Fachbuchbereich findest du zahlreiche weitere Bücher rund um das Studium, oftmals auch mit kostenlosen Probekapiteln:
  

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 5. 'Es war ein wohliges Gefühl'
Interview mit einer Patientin, die Akupunktur bekommt

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1. Wegen welcher Beschwerden lassen Sie sich akupunktieren?
Nach einem Trauma habe ich eine Epicondylitis (ulnaris humeri) entwickelt. Auch bekannt als "Golferarm".
2. Aus welchen Gründen haben Sie sich für Akupunktur entschieden?
Mein Arzt hat mir zahlreiche Therapiemöglichkeiten angeboten. Über Akupunktur hatte ich schon viel gelesen. Nun entschied ich mich also auch für diese schonende Methode.

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3. Sind Sie eigenhändig auf den Arzt zugegangen oder hat Ihnen Ihr Arzt zur Akupunktur geraten?
Mein Arzt empfahl mir die Akupunktur. Ich wusste, dass er sehr gut weiter gebildet war und somit nahm ich seinen Vorschlag an.

4. Welchen Effekt haben Sie bereits nach der ersten Sitzung verspüren können? Wie hat sich die Akupunktur langfristig ausgewirkt?
Nach der ersten Sitzung habe ich gemerkt, dass in meinem Körper etwas passiert ist. Es war ein wohliges Gefühl. Ich lag auf der Liege, war leicht zugedeckt und spürte einen Fluss von Energie. Nach der ersten Sitzung waren die Beschwerden sofort etwas besser geworden. Da meine Verletzung akut war, war ich erstmal erleichtert. Langfristig habe ich ein positives Gesamtergebnis verzeichnen können. Natürlich musste ich auch andere Dinge unbedingt einhalten, wie Ruhigstellung und nachts Verbände, dass ich den Ellenbogen nicht zu sehr beuge. Aber alles zusammen führte zur Beschwerdefreiheit.

5. Hatten Sie "Angst" vorm ersten Mal "gestochen werden" oder haben Sie alles auf sich zu kommen lassen?
Ich habe es auf mich zukommen lassen. Und als ich die Nadeln gesehen habe, mein Arzt mir alles im Detail erklärt hatte, war ich gespannt wie es sich anfühlt. Die Nadeln sind so dünn, das ist wirklich nichts, wovor man sich fürchten muss.

6. Wie viele Sitzungen sind notwendig und wie lange dauert eine Sitzung und wie läuft sie grundsätzlich ab?
Werden die Nadeln eingestochen und dann an einem Ort belassen oder wechselt der Akupunkteur im laufe einer Sitzung auch die Einstichstellen? Bei mir waren 12 Sitzungen nötig. Zeitlich war es wenig aufwendig, 25-30 Minuten durfte ich ruhen. Jede Sitzung wurde ich in ein Zimmer gebeten und zog meine Kleidung soweit wie nötig aus und legte mich auf eine Liege. Der Arzt platzierte die Nadeln. Diese wurden an der Einstichstelle belassen. Am Ende der Sitzung hat mein Arzt jedoch noch etwas provoziert und die Nadeln etwas gedreht.

7. Wie fühlt sich der Einstich einer Nadel an und womit ist er vergleichbar? Kaum zu spüren, eher ein leichtes Zwicken oder doch der merkliche Pieks, der weh tut?
Das war unterschiedlich. Bei einigen Nadeln hatte ich das Gefühl kaum etwas zu spüren. Es gab jedoch auch Stellen, besonders am Fußgelenk, an denen ich das Gefühl hatte, einen ganz leichten Stromschlag zu bekommen. Das war jedoch nicht schlimm. Manchmal hatte ich das Gefühl, bei 1-2 Nadeln, dass es etwas "drückt". Sonst war es sehr gut auszuhalten.

8. Gibt es Nebenwirkungen?
Bei mir gab es keine Nebenwirkung. Da die Einstichstellen gut desinfiziert werden ist das Risiko einer lokalen Infektion minimal. Ich rate jedoch nicht dazu, sich bei einer Erkältung akupunktieren zu lassen. Ich hatte das Gefühl, dass die Akupunktur mir die Kräfte für das Immunsystem geraubt hat.

9. Haben sich die Beschwerden gebessert? Ging die Verbesserung schlagartig vor sich oder stellte sie sich eher stufenweise ein?
Meine Beschwerden haben sich sehr gebessert. Anfangs konnte ich kaum eine Bewegung mit meinem Ellenbogen machen. Die ersten Sitzungen haben die Beschwerden deutlich gebessert. Das war ein toller Erfolg. Die Schmerzen ließen schnell und deutlich nach. Dann hat es jedoch noch einige Sitzungen gedauert, bis die Schmerzen ganz weg waren. Komplette Schmerzfreiheit habe ich dann schließlich durch Schonung und eine Bandage erreicht.

10. Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?
Zu dem Zeitpunkt war ich Privat versichert. Meine Kasse hat die Kosten voll übernommen.

11. Würden Sie Akupunktur weiterempfehlen?
Ja, auf jeden Fall. Es ist eine schonende Methode. Es nimmt zwar etwas Zeit in Anspruch, aber diese Zeit lohnt sich, um sie in die eigene Gesundheit zu investieren. Ein Versuch ist die Akupunktur allemal wert!





Das SEIRIN®-Akupunktur-Special

Dieser Artikel ist Teil des Themenspecials rund um den Bereich
Akupunktur, den wir euch in Kooperation mit 3B Scientific und SEIRIN in
den kommenden Monaten ausführlich vorstellen.



   
Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected])
  
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Themenspecial Akupunktur

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 6. Studienplatztausch: aktuelle Angebote

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Zahlreiche Studenten wechseln zumindestens einmal im Laufe des Studiums den Uni-Ort. In der Studienplatztausch-Börse von MEDI-LEARN finden sich mehr als 2.000 Angebote und Gesuche von tauschwilligen Kommilitonen. Die Studienplatztausch-Börse wurde neu programmiert und bietet zahlreiche neue Funktionen. Wir bieten euch an dieser Stelle aktuelle Anzeigen aus der Tauschbörse.

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Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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 7. Cartoon der Woche: Aufklärung

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Das folgende Cartoon wurde uns von unserer Partnerseite www.rippenspreizer.com zur Verfügung gestellt.

Auf der Webseite www.rippenspreizer.com findet Ihr 400 weitere Cartoons inklusive E-Cardfunktion und vielen anderen Gimmicks.


   
Autor(in): Daniel Lüdeling ([email protected])
  
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 8. Krankenhaus Kredenbach - Bernhard Weiss Klinik - - Chirurgie - Kreuztal

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Ob Famulatur, Krankenpflegepraktikum, PJ-Tertial oder Ausbildung zum Facharzt - immer wieder steht man als junger Mediziner vor der Frage Bin ich dort eigentlich gut aufgehoben? Wer vorab Informationen zur Tätigkeitsstelle herausbekommt, kennt meist jemanden, der dort schon einmal gearbeitet hat. Für alle anderen gibt es ab sofort die Klinikwahrheiten von MEDI-LEARN - eine interaktive Datenbank mit Bewertungen von Kliniken, aus der wir euch an dieser Stelle die Klinikwahrheit der Woche vorstellen wollen:

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Nr. der Bewertung:9051-120 (Hits: 94)
Autornickname:Franzi2308 (Private Nachricht senden)
Klinik:Krankenhaus Kredenbach - Bernhard Weiss Klinik -
Stadt:57223 Kreuztal
Fachrichtung:Chirurgie
Tätigkeit:Pflegepraktikum
Zeitpunkt:2006
Chefarzt:Dr. Stephan
Bundesland:D-Nordrhein-Westfalen
  
Note Arbeitsklima:2 - gut
Kommentar Arbeitsklima:Mit den Ärzten konnte man sehr gut arbeiten. Sie waren sehr nett und haben sich auch sehr engagiert mir etwas beizubringen (Blut abnehmen, Viggos legen, etc.). Das Pflegepersonal war alles im allen auch sehr nett, doch kam es hin und wieder zu Interessenkonflikten, wenn es z.B. um OP-Besuche ging.
Kommentar Weiterbildungsangebot:Ist für das Pflegepraktikum uninteressant, also keine Wertung.
Kommentar Forschung:keine Wertung, siehe oben.
  
Note Zeit:2 - gut
Kommentar Zeit:Man arbeitet im Schichtdienst der Schwestern, d.h. von 6.00 - 14.00 Uhr oder von 14.00 - 22.00 Uhr.
Kommentar Karriere:nicht beurteilbar, siehe oben
  
Note Ausbildung:1 - sehr gut
Kommentar Ausbildung:Alle haben sich sehr darum gekümmert, dass ich was lerne.
  
Note Betreuung:2 - gut
Kommentar Betreuung:siehe oben
  
Gesamtnote:1 - sehr gut
Abschließender Kommentar:Es ist ein kleines Haus und daher kommt man schnell mit den meisten Leuten in Kontakt. Es ensteht schnell eine freundschaftliche Beziehung.

Redaktioneller Tipps


Wie werde ich eigentlich Facharzt für Chirurgie? Wie werde ich eigentlich Facharzt für Chirurgie? Auf dem Weg zum Facharzt für Chirurgie stellen sich viele Fragen im Hinblick auf die Anforderungen, die sich aus der Weiterbildungsordnung ergeben. Welche Pflichtfächer muss ich belegen? Wie lange dauert die Weiterbildung?

Im Interaktiven Weiterbildungsplaner der Deutschen Ärzte-Versicherung finden sich die Anforderungen auf dem Weg zum Facharzt für Chirurgie in übersichtlicher Form dargestellt, so dass ihr den Weiterbildungsweg gut durchdacht und mit hinreichender Übersicht bis hin zum großen Ziel der Facharztprüfung durchlaufen könnt.

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Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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Die Fächer Chemie, Physik, Biologie und Psychologie sowie der Einführungsband sind bereits erschienen. Nun sind auch die neuen Bände Biochemie, Physiologie und Anatomie komplett verfügbar. Die brandneuen Skripte findet ihr jetzt in unserem Shop.

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 9. Organspende - die persönliche Entscheidung zählt

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BZgA entwickelt neue Unterrichtseinheit zum Thema Organspende

Organspende schenkt Leben - darüber sind sich die Menschen einig. Die kontroversen Diskussionen der vergangenen Wochen über den Vorschlag des Nationalen Ethikrates zum Thema Organspende zeigen jedoch sehr deutlich, wie wichtig es ist, dass sich die Menschen frühzeitig mit dem Thema Organspende beschäftigen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) empfiehlt in allen ihren Medien und Informationen, dass die Bürgerinnen und Bürger noch zu Lebzeiten eine eigene Entscheidung finden und diese ihrer Familie und engen Freunden mitteilen.

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"Im Wesentlichen geht es in der aktuellen Diskussion um die Anerkennung des Selbstbestimmungsrechts eines jeden Menschen“, betont Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. "Eine tragfähige Entscheidung zur Organspende kann allerdings nur derjenige treffen, der sich mit dem Thema beschäftigt und verbliebene Fragen geklärt hat.“

Wie eine Repräsentativerhebung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zeigt, stehen Jugendliche dem Thema Organspende offen gegenüber und wünschen sich in erster Linie, hierüber in der Schule informiert zu werden. Deshalb hat die BZgA die Unterrichtseinheit "Thema Organspende im Unterricht“ für Schülerinnen und Schüler ab der 9. Klasse entwickelt, die Lehrerinnen und Lehrern die Erarbeitung und Vermittlung des Themas erleichtert. Neben einem 20-minütigen Film im Interviewstil mit authentischen Personen enthält die Unterrichtseinheit ausführliches Hintergrund- und Arbeitsmaterial für Lehrkräfte.

Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft


   
Autor(in): Marita Voelker Albert ([email protected])
  
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Organspende
  
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 10. In den Foren gelauscht

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Mit mehr als 500 Beiträgen in der Woche findet man in den Diskussionsforen von MEDI-LEARN zu fast allen Themen den richtigen Gesprächspartner. In unserer Rubrik "Gelauscht" wollen wir Euch in der Onlinezeitung über einige der Diskussionsthemen auf dem Laufenden halten. Vielleicht findet Ihr das ein oder andere Thema, das Euch auch interessiert - ein Klick und Ihr seid mit dabei:

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Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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 11. Grey's Anatomie - Die Jungen Ärzte

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Höhen und Tiefen prägen das Leben der jungen Ärzte im Seattle Grace Hospital. Jetzt geht's mit neuen Folgen weiter - immer mittwochs um 21:15 Uhr! Nächste Folge am 19.09.2007 um 21.15 Uhr auf Pro7.

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Katastrophenalarm
Meredith hat ein mulmiges Gefühl, als sie in den Tag startet, der langweilig und nervig zu werden droht. Doch dann kommt alles ganz anders, als ein katastrophales Fährunglück, die Assistenzärzte zum Einsatz ruft und ihnen all ihre Kraft abverlangt. Meredith gerät in eine lebensgefährliche Situation, als sie sich um einen Verletzten kümmert. In einer Panikwelle schlägt der plötzlich um sich und stößt Meredith ins Wasser. Zum Entsetzen aller taucht sie nicht wieder auf ...


   
Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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 12. Lachen ist gesund - Witz der Woche

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Erste Vorlesung der Medizinstudenten im ersten Semester. Prof: "Meine Damen und Herren, zwei Dinge zeichnen einen guten Arzt aus: Erstens: die Fähigkeit, Ekel zu überwinden. Zweitens: messerscharfe Beobachtungsgabe. Wir fangen heute mit der Ekelüberwindung an." Sprach's und tauchte seinen Finger in ein Glas mit ekeliger, stinkender, grün-gelber Flüssigkeit, tuberkulöser Auswurf eines eben Verstorbenen. Er zieht den Finger wieder raus und leckt ihn zum Entsetzen der Studenten ab. Er nimmt das Glas, geht zur ersten Sitzreihe und stellt es vor einem Studenten auf den Tisch... Der ziert sich eine Weile, taucht aber dann doch schließlich seinen Finger in das Glas und leckt ihn ab. Meint der Prof: "Ihren Ekel haben sie zwar überwunden, aber Ihre Beobachtungsgabe lässt doch sehr zu wünschen übrig. Denn ICH habe den Zeigefinger eingetaucht und den Mittelfinger abgeleckt..."

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Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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 13. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

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Redaktionsleitung: Jens Plasger & Christian Weier, Redaktion: Angelika Lehle (Redakteurin und Mediengestalterin), Daniel Luedeling (Arzt und Cartoonist), Simone Arnold (Redakteurin), Thorben Kühl (Redakteur und Mediengestalter), Martina Fröhlich (Programmierung), Kjell Wierig (Mediengestalter), Marlies Lehmkuhl (Ärztin und Redakteurin), Trojan Urban (Arzt und Redakteur), Stan, Reporter für Extremeinsätze,

  
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