02.10.2007

Ausgabe 369

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591681 Famulatur in Erding
Anne-Kathleen Karpe nahm gleich in den Semesterferien nach der ärztlichen Vorprüfung ihre erste Famulatur in Angriff. Gynäkologie und Geburtshilfe im Krankenhaus Erding. ....

In Kooperation mit: Georg Thieme Verlag  *  Deutsche Ärzte Finanz  * deutsche apotheker- und ärztebank

 
 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Editorial
2.Famulatur Gynäkologie und Geburtshilfe in Erding
3.Interview mit einer Assistenzärztin
  
4.Zwischen den Zeilen
5.Fragen, Antworten und Tipps zum Nichtrauchen
6.Studienplatztausch
  
7.Cartoon der Woche: Bohrer
8.Klinikwahrheiten: Innere Medizin Leer
9.Deutsch-Chinesisches Gemeinschaftsprojekt in der Weltraummedizin an der Universität Magdeburg
  
10.In den Foren gelauscht
11.Lachen ist gesund - Witz der Woche
12.Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit
    
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 Editorial
  

Hallo,
erleichtert, das Physikum bestanden und den ganzen Lernstress erstmal hinter sich zu haben und neugierig darauf, was in der Klinik Neues auf sie zukommen würde, nahm Anne-Kathleen Karpe gleich in den ersten Semesterferien nach der ärztlichen Vorprüfung ihre erste Famulatur in Angriff. Ihre Erlebnisse in der Gynäkologie und Geburtshilfe im Krankenhaus Erding schildert sie in dieser Ausgabe der Onlinezeitung.

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Zum 1. September 2007 trat bundesweit das "Gesetz zum Schutz vor den Gefahren des Passsivrauchens“ in Kraft. Es sieht ein grundsätzliches Rauchverbot in allen öffentlichen Einrichtungen des Bundes und im öffentlichen Personenverkehr vor. Das Abgabealter für Zigaretten wird auf 18 Jahre angehoben. Neue gesetzliche Regelungen im Nichtraucherschutz sind für viele Menschen ein Anlass, ihr Rauchverhalten zu verändern.

Erstmals versuchen deutsche und chinesische Forscher gemeinsam, eines der wichtigsten Probleme der bemannten Raumfahrt zu lösen: Sobald der Astronaut die Schwerelosigkeit erreicht, zeigen sich in den Zellen seines Immunsystems schwerwiegende Fehlfunktionen. Die Ursache dieser Störung ist bisher noch völlig unbekannt. Sind die Zellen des Immunsystems in der Schwerelosigkeit überhaupt noch in der Lage, den menschlichen Organismus zu überwachen oder lassen sie ihn weitgehend ungeschützt? Das ist die Fragestellung der deutsch-chinesischen Forschungskooperation.

Viel Spaß bei der Lektüre wünschen euch,
Angelika, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN

Der Blick in die Zukunft: In der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung lest ihr am 09.10.2007:
o Pädiatrie-Famulatur in der Uniklinik Münster
o Operation geglückt - Patient leidet

  

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 2. Famulatur Gynäkologie und Geburtshilfe in Erding

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Erleichtert, das Physikum bestanden und den ganzen Lernstress erstmal hinter mir zu haben und neugierig darauf, was in der Klinik Neues auf mich zukommen würde, nahm ich gleich in den ersten Semesterferien nach der ärztlichen Vorprüfung meine erste Famulatur in Angriff.

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Eigentlich hatte ich mich schon immer für Gynäkologie und Geburtshilfe interessiert. Weil das Kreiskrankenhaus Erding für mich am Besten zu erreichen war, erkundigte ich mich dort nach einem Famulaturplatz.

Ein leichter Start
Die Bewerbung verlief dann auch ganz formlos – ein Anruf im Chefsekretariat, bei dem ich den Fachbereich und den Zeitraum, in welchem ich famulieren wollte, mitteilte, war völlig ausreichend. Allerdings wurde ich gebeten, mich in der Woche vor Famulaturbeginn vorzustellen. Aber das war keine große Sache. Eine Assistenzärztin gab mir einen kurzen Überblick über das Spektrum der Gynäkologie- und Geburtshilfe-Station. Mein erster Eindruck von der gesamten Abteilung war also recht positiv. Trotzdem war ich am Morgen des ersten Famulaturtages etwas aufgeregt, aber auch sehr gespannt, was mich erwarten würde. Zunächst wurde ich in der Frühbesprechung dem ganzen Team vorgestellt. Ich war ziemlich erstaunt, die einzige Studentin zu sein, denn außer mir gab es in der Gynäkologie hier weder andere Famulanten, noch PJ`ler. Nach der Frühbesprechung ging es für mich zunächst nicht ran an die Patientinnen, sondern in die Kleiderkammer, wo ich Hosen und Kittel bekam. Anschließend zeigte mir eine der Assistenzärztinnen beide Stationen und den Kreißsaal. Nach dem Mittagessen, welches für mich während der gesamten Famulatur vom Krankenhaus gestellt wurde, hatte ich dann ein Gespräch mit einem der Oberärzte. Er erläuterte mir, was in dieser Famulatur von mir erwartet werden würde und welche Tätigkeiten ich ausführen dürfte, sofern ich sie mir zutraue.

Die Routine beginnt
Nach diesem ersten Tag, an dem ich wohl noch eine Art Schonfrist hatte, begann dann für mich die aktive Teilnahme an den Abläufen. Da ich in der Vorklinik nicht so richtig die Möglichkeit gehabt hatte, Blutentnahmen zu üben, musste ich das eben jetzt erst lernen. Doch nach etwas anfänglicher Unsicherheit wurden die täglichen Blutentnahmerunden auf beiden Stationen bald eine meiner täglichen Routinetätigkeiten. Am zweiten Tag meiner Famulatur wurde ich auch das erste Mal in den OP gerufen, um Haken zu halten. Nach und nach verbrachte ich immer mehr Zeit dort. So gab es Tage, an denen ich nach der Frühbesprechung in den OP gerufen wurde und zum Feierabend wieder herauskam. Und obwohl ich das manchmal als sehr anstrengend empfand, bekam ich dort auch sehr viel zu sehen. Meine Tage im OP begannen meist mit mehreren Kürettagen und dann folgten die größeren Operationen, wie abdominale oder vaginale Hysterektomien, Adnexektomien, Kolporrhapien, Tumorexcisionen an der Mamma und auch Kaiserschnitte. Dienstags und donnerstags war ich allerdings nie als Assistentin eingeteilt, denn an diesen Tagen operierte der Chefarzt. An diesen Tagen war ich auf Station und nahm an Vorsorgeuntersuchungen für Schwangere und Krebspatientinnen, Aufnahmeuntersuchungen, Aufklärungsgesprächen und Geburten teil. Leider durfte ich hier keine Untersuchungen selbst machen und meine Aktivitäten waren auf das Zusehen beschränkt. Generell kann man sagen, dass ich viel sehen und im OP auch Einiges selbst machen durfte. Aber gynäkologisch untersucht habe ich zum Beispiel nur im OP bei Patientinnen, die bereits in Narkose waren. Untersuchungen bei wachen Patientinnen habe ich lediglich ab und zu mal an der Mamma durchführen dürfen. Etwas mehr praktisches und eigenständiges Arbeiten im Rahmen meiner Fähigkeiten hätte ich besser gefunden.

Eine Überlegung wert
Trotzdem war es eine sehr schöne Famulatur für mich. Das Team war sehr nett und alle Ärzte waren bemüht, mir möglichst viel zu zeigen und zu erklären. Zu keinem Zeitpunkt hatte ich das Gefühl, jemandem eine Last zu sein. Außerdem habe ich hier die Vorzüge eines kleineren Hauses kennen gelernt. Hier war die Hierarchie nicht so stark ausgeprägt. Ich war hier nicht das kleinste Licht, sondern wurde ernst genommen und hatte wirklich das Gefühl, willkommen zu sein. Wie schon erwähnt, hätte ich gern etwas mehr praktisch gearbeitet, aber das ist kein wirklich großes Minus, denn gerade die Gynäkologie und Geburtshilfe ist ein Bereich, in dem sehr viel Einfühlungsvermögen gefragt ist und dich in diesem Gebiet sicher zu bewegen , habe ich als wichtigste Erfahrung aus meiner Famulatur in Erding mitgenommen. Manchmal ist es besser, vielleicht nicht jede Untersuchungstechnik am zweiten Tag perfektionieren zu können, sich dafür aber in den Patienten mit seinen Ängsten und Nöten einfühlen zu können. In diesem Sinne: viel Spaß.


   
Autor(in): Anne-Kathleen Karpe ([email protected])
  
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 3. 'Dies war schon immer mein Traumberuf'
Interview mit einer Assistenzärztin

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1. Warum hast du den Beruf des Arztes ergriffen?
Ich habe mich für den Beruf "Arzt" bzw. "Ärztin" entschieden, da ich zum eine gerne aktiv mit Menschen arbeiten wollte und zum anderen die Möglichkeit einer wissenschaftlichen Tätigkeit gesucht habe. Dies war schon immer mein Traumberuf, so dass ich dem sehr zielstrebig nachgegangen bin!


Besonders motivierend ist es, zu sehen und zu erleben, dass man manchmal Patienten wirklich helfen kann, sei es durch Therapien oder Gespräche. Schön ist es, wenn Patienten bei der Entlassung wirklich dankbar sind - was nicht immer der Fall ist. Überhaupt nicht gefällt mir die zunehmende Verwaltungs- und Dokumentationstätigkeit, die immer mehr Raum einnimmt und damit die Zeit der Patientenkontakte kürzt.

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3. Welche Fachrichtung möchtest du später einmal einschlagen? Gib es hier eine feste Wahl oder hältst du das eher offen?
Neurologie - das stand für mich bereits im PJ fest.

4. Wie viele Stunden arbeitest du pro Monat durchschnittlich?
Ich arbeite ohne Dienste zur Zeit ca. 170-180 Stunden im Monat (42h-Woche), dazu kommen derzeit ca. 2 24h-Dienste im Monat.

5. Wie würdest du den Arbeitsalltag/Arbeitsatmosphäre im Krankenhaus kennzeichnen?
Sehr unterschiedlich. In manchen Abteilungen hektisch-getrieben (Akutkrankenhäuser der Somatik) in anderen ruhig und fast familiär. Auch kann das Klima deutlich durch Charaktereigenschaften eines Chefarztes oder den Einfluss der Pflege (v.a. Psychiatrie) geprägt sein! Entscheidend ist die Stimmung im Gesamt-Team und v.a. eine konstruktive Zusammenarbeit auf Assistentenebene.

6. Welches sind die häufigsten Tätigkeiten auf Station und wie viel Zeit verbringst du damit?
Blutabnahmen und Infusionen = 15 min.
Besprechungen/Übergaben/Konferenzen = durchschnittlich 45min Visiten = 1-1.5h Aufnahmegespräche/Angehörigengespräche = 2-3h Dokumentation = 2-3h

7. Magst du uns dein schönstes und auch dein unangenehmstes Ereignis als Arzt schildern?
Schöne Ereignisse: Patientin die bei der Entlassung sich bedanken oder sogar später noch einmal vorbei kommen oder Postkarten senden.
Unangenehm: Überbringen schlechter bzw. infamster Prognosen an Patienten oder Angehörige...
Das am meisten belastende Ereignis war der Tod eines Patienten, der am gleichen Tag geboren war wie ich und bei dem ich Aufnahmeuntersuchung und später dann Hirntod-Diagnostik machen durfte.

8. Wie hast du dich vor deinem ersten Dienst gefühlt und wie ergeht es dir heute, wenn es z.B. heißt "Nachtdienst steht an"?
Der erste Dienst war so ruhig, dass ich tatsächlich relativ gut schlafen konnte - obwohl ich mir Tage zuvor den Kopf zerbrochen habe mit "was-mache-ich -wenn"- Fragen. Danach kam eine Phase, in der Dienste kein Problem waren - auch wenn man wenig Schlaf bekommen hat. Inzwischen (nach 5 Jahren) finde ich Dienste einfach nur noch lästig, ärgere mich jedes mal maßlos wenn ich sinnloser weise aus dem Bett gerufen werden und komme viel schlechter mit dem Schlafdefizit zurecht als früher.

9. Würdest du noch einmal den Beruf eines Arztes ergreifen?
Ja!

10. Angabe freiwillig: Wie viel verdienst du als Grundgehalt und wie viel erhältst du samt Dienstzuschlägen (netto)?
Grundgehalt 4200 Euro. Plus Dienste kommt netto etwa 2700 aufs Konto.

11. Wie ist das Verhältnis und der Umgang zwischen Assistenzärzten und Ober- bzw. Chefärzten?
Im aktuellen Haus: Gute Absprachen/Kommunikation/Arbeitsteilung unter den Assistenzärzten - daher gutes Klima. Gute Supervision durch Oberärzte (meist) möglich. Chefarzt hält sich im Hintergrund aber auch kooperativ.

12. Wie ist das Verhältnis zwischen Ärzten und Verwaltung?
Sehr Schlecht! Falsche Eingruppierung in die Tarifgruppen des neuen Vertrags mit relativ willkürlicher Vertragsauslegung. Wenig Kommunikationsbereitschaft.

13. Wie ist das Verhältnis zwischen Ärzten und Pflegeteam?
Aktuelle Klinik (Psychiatrie): angespannt da große Kompetenzschwierigkeiten und Schwierigkeiten der Pflege mit Anerkennung der Ärzte als "Behandler" und "Anordner". In Somatik wechselnd je nach Abteilung freundschaftlich oder nicht - kommt häufig auf Einzelnen an. Insgesamt sehr abhängig vom eigenen Auftreten und Gesamtstimmung im Haus.

14. Womit entspannst du vom Arbeitsalltag als Arzt?
Sport und Musik.

15. Welche Tipps möchtest du an junge Ärzte weitergeben?
Nicht unterkriegen lassen von Verwaltungen, Vorgesetzten oder Pflege - es gibt so viele Jobs im Moment. Wichtig ist die persönliche Flexibilität! Im Umgang mit Kollegen und Patienten (und Angehörigen) immer souverän bleiben aber nie scheuen, sich im Ernstfall Hilfe bei Erfahrenen zu holen! Und: jeder Dienst geht vorbei....

16. Was findest du nach wie vor am ärztlichen Beruf faszinierend?
Gut angesehener Beruf mit ausreichendem Gehalt, der sich sehr flexibel gestalten lässt was Fachgebiet, Arbeitszeiten etc. angeht. Immer wieder neue Erfahrungen möglich - wenig langweilig.


   
Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected])
  
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 4. Zwischen den Zeilen "Prüfungsrelevantes Wissen für die Fragen der 1. Ärztlichen Prüfung"

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Titel: Kurzlehrbuch Biologie
Autor(en): Gerd Poeggel
Verlag: Georg Thieme Verlag
ISBN:9783131409812
Preis: Euro 19,95
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Das Kurzlehrbuch Biologie wird seinem Namen wirklich gerecht: Auf nicht mal 200 Seiten wird das gesamte Wissen der Biologie kurz und prägnant dargestellt. Der Autor Gerd Poeggel ist Biologe und betreut die komplette Ausbildung der „Biologie für Mediziner“ in Leipzig.

Die Didaktik der gesamten Kurzlehrbuchreihe aus dem Georg Thieme Verlag findet auch in diesem Buch Anwendung: So werden die Kapitel mit klinischen Fallbezügen eingeleitet – auch wenn einem dies zunächst für die Biologie abwägig erscheint. Die Fallbeispiele sind interessant geschrieben und zeigen eindrücklich wofür das Wissen im späteren Arztleben gebraucht wird. Die Unterkapitel werden vom so genannten Lerncoach eingeleitet: Mit diesen kurzen einleitenden Worten wird kurz vorgestellt, was mit dem folgenden Text vermittelt werden soll. Merksätze, übersichtliche Schemazeichnungen und Tabellen ergänzen den Text. Am Ende eines Kapitels kann man mit Hilfe des Check-up’s überprüfen, ob man den Stoff verstanden hat. Das Buch orientiert sich, wie alle anderen Bücher der Reihe, am aktuellen GK. Daher werden in diesem Buch zunächst die Themen allgemeine Zellbiologie und Genetik behandelt. Abschließend folgen die Mikrobiologie und Evolution, Ökologie und Parasitismus.

Mit 19,95 EUR bekommt man im Verhältnis zur anderen Fachliteratur „viel Buch“ für wenig Geld – optimal für den studentischen Geldbeutel. Wer gut mit Kurzlehrbücher lernen kann oder wer in kurzer Zeit die Biologie repetieren möchte, macht mit dem Buch einen guten Griff – nicht zuletzt deswegen ist das Buch auch mit dem MEDI-LEARN Gütesiegel ausgestattet worden.

   
Autor(in): Christian Weier ([email protected])
  
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 5. Fragen, Antworten und Tipps zum Nichtrauchen

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Anlässlich des Inkrafttretens des "Gesetzes zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens“ zum 1. September 2007 informiert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zu Fragen rund um das Thema Nichtrauchen: Zum 1. September 2007 trat bundesweit das "Gesetz zum Schutz vor den Gefahren des Passsivrauchens“ in Kraft. Es sieht ein grundsätzliches Rauchverbot in allen öffentlichen Einrichtungen des Bundes und im öffentlichen Personenverkehr vor. Das Abgabealter für Zigaretten wird auf 18 Jahre angehoben. Neue gesetzliche Regelungen im Nichtraucherschutz sind für viele Menschen ein Anlass, ihr Rauchverhalten zu verändern.

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Unabhängig voneinander durchgeführte Untersuchungen zeigen, dass ein Großteil der Raucherinnen und Raucher darüber nachdenkt, den Nikotinkonsum zu beenden. Dies führt nicht nur zu einem Gewinn für den Geldbeutel, denn mit rund 20 Zigaretten täglich gehen ca. 1.500 Euro als Qualm jedes Jahr in die Luft. Vor allem aber lohnt sich ein Rauchverzicht aus gesundheitlichen Gründen, und das in jedem Alter. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gibt deshalb auf die am häufigsten gestellten Fragen zum Nichtrauchen Antworten und informiert über ihre Angebote zur "rauchfrei“-Kampagne:

Lohnt sich für langjährige Raucher noch der Ausstieg?
Ein Rauch-Stopp lohnt sich in jedem Alter. Raucher, die im Alter von 30 Jahren aufhören zu rauchen, gewinnen etwa 10 Lebensjahre und erreichen fast die Lebenserwartung von Nichtrauchern. Wer im Alter von 40 Jahren das Rauchen stoppt, gewinnt im Vergleich zu denen, die weiter rauchen, neun wertvolle Jahre an Lebenszeit. Selbst wer im Alter von 60 Jahren auf den Zigarettenkonsum verzichtet, verlängert sein Leben noch um durchschnittlich drei Jahre.

Hat man sofort nach dem Rauchstopp gesundheitliche Vorteile?
20 Minuten nach der letzten Zigarette gleichen sich Herzfrequenz und Körpertemperatur den Werten von Nichtrauchern an. Nach acht Stunden ist das Kohlenmonoxid aus der Blutbahn vertrieben. Neun Monate braucht es im Durchschnitt, bis der Raucherhusten verschwunden ist. Nach 15 qualmfreien Jahren ist der Ex-Raucher nicht mehr stärker gefährdet als ein Nichtraucher, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden.

Was ist die beste Methode, mit dem Rauchen aufzuhören?
Die BZgA empfiehlt die so genannte Schlusspunkt-Methode. Etwa 80 Prozent der Ex-Raucher haben damit Erfolg. Dabei wird ein "Stopp-Tag“ ausgewählt, an dem definitiv mit dem Rauchen Schluss ist. Dieser Tag sollte intensiv vorbereitet werden, zum Beispiel mit einem Rauchertagebuch, mit Motivationslisten, mit dem Vernichten aller Rauchutensilien und einer Aufstellung von alternativen Handlungen für die typischen Rauchsituationen. Wenn der Wunsch nach dem Glimmstängel übermächtig wird, helfen die 4 A-Tipps: Erstens "Aufschieben“: zum Beispiel zehnmal tief durchatmen. Zweitens "Ausweichen“: vorausschauend kritische Situationen, wie Raucherpausen oder Kneipenrunden, vermeiden. Falls es doch stressig wird, tritt der dritte A-Tipp in Kraft: "Abhauen“: Man entfernt sich einfach aus der Rauchergruppe, bis man sich wieder besser fühlt. Viertens "Ablenken“: das Rauchen ersetzt man bewusst durch andere Tätigkeiten, die Spaß machen.

Helfen Nikotinersatzstoffe bei der Rauchentwöhnung?
Das zugeführte Nikotin kann nur die körperlichen Entzugserscheinungen, zum Beispiel Übelkeit, Schwindel, Unruhe, Magenschmerzen, mildern. Es kann nicht die psychische Abhängigkeit von der Zigarette beenden. Die lange eingeübten Verhaltensmuster - in bestimmten Situationen zur Zigarette zu greifen - muss jeder selbst wieder verlernen.

Kann Hypnose die Entwöhnung von der Zigarette erleichtern?
Wissenschaftliche Studien, die eine Wirksamkeit von Hypnose belegen könnten, fehlen. Nachteilig ist bei diesem wie vielen anderen Verfahren, dass der Raucher passiv bleibt und nicht lernt sein eigenes Verhalten zu verändern.

Wirken Akupunktur-Nadeln gegen die Nikotin-Sucht?
Wissenschaftliche Untersuchungen kommen zu dem Ergebnis, dass Akupunktur im Vergleich zu Placebobehandlungen bei der Raucherentwöhnung nicht effektiver ist.

Warum nehmen viele Ex-Raucher zu, wenn sie aufhören?
Das hängt damit zusammen, dass durch das Nikotin der Stoffwechsel von Rauchern verändert wird. Der Körper verbraucht in scheinbarer Ruhe mehr Energie. Ohne Zigaretten normalisiert sich der Stoffwechsel wieder und es müssen dann etwa 200 Kilokalorien, die ohne Nikotin weniger verbrannt werden, auf andere Art abgebaut werden, um nicht zuzunehmen. Einer Gewichtszunahme kann vorgebeugt werden, indem man die Ernährung auf weniger Fett und Zucker umstellt, mindestens zwei Liter kalorienfreie oder kalorienarme Getränke zu sich nimmt und indem man sich bewegt, wo immer es möglich ist.

Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft


   
Autor(in): Marita Voelker Albert ([email protected])
  
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 6. Studienplatztausch: aktuelle Angebote

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Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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 7. Cartoon der Woche: Bohrer

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Das folgende Cartoon wurde uns von unserer Partnerseite www.rippenspreizer.com zur Verfügung gestellt.

Bohrer

Auf der Webseite www.rippenspreizer.com findet Ihr 400 weitere Cartoons inklusive E-Cardfunktion und vielen anderen Gimmicks.


   
Autor(in): Daniel Lüdeling ([email protected])
  
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Lieferumfang: 5 Aufkleber

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 8. Kreiskrankenhaus Leer - Innere Medizin - Leer

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Ob Famulatur, Krankenpflegepraktikum, PJ-Tertial oder Ausbildung zum Facharzt - immer wieder steht man als junger Mediziner vor der Frage Bin ich dort eigentlich gut aufgehoben? Wer vorab Informationen zur Tätigkeitsstelle herausbekommt, kennt meist jemanden, der dort schon einmal gearbeitet hat. Für alle anderen gibt es ab sofort die Klinikwahrheiten von MEDI-LEARN - eine interaktive Datenbank mit Bewertungen von Kliniken, aus der wir euch an dieser Stelle die Klinikwahrheit der Woche vorstellen wollen:

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Nr. der Bewertung:9051-523 (Hits: 12)
Autornickname:dreamchaser (Private Nachricht senden)
Klinik:Kreiskrankenhaus Leer
Stadt:26789 Leer
Fachrichtung:Innere Medizin
Tätigkeit:PJ-Tertial
Zeitpunkt:2006
Chefarzt:Dr. Dürfeld
Bundesland:D-Niedersachsen
  
Note Arbeitsklima:1 - sehr gut
Kommentar Arbeitsklima:Man wird super im Team integriert und darf einiges machen. Auch der Kontakt und die Zusammenarbeit mit dem Pflegepersonal war super!
  
Note Weiterbildungsangebot:1 - sehr gut
Kommentar Weiterbildungsangebot:Es finden offiziell 5 Fortbildungen pro Woche statt, von denen die meisten auch wirklich stattfinden. Nur wegen Personalmangel fällt die Veranstaltung evtl. mal aus.
Die Fortbildungen sind zum Großteil wirklich lohnenswert!
  
Note Forschung:5 - mangelhaft
Kommentar Forschung:Es wird keine Forschung betrieben.
  
Note Zeit:1 - sehr gut
Kommentar Zeit:Man kann sehr oft pünktlich nach Hause gehen, da dann auch alle Arbeit erledigt ist. Ab und zu mal länger zu bleiben bleibt einem selbst überlassn, ist aber nicht verpflichtend. Und man darf auch früher gehen, wenn nichts mehr los ist.
Kommentar Bezahlung:Neben freier Unterkunft und Essen gab es auch noch 200 Euro pro Monat ( und einen Studientag).
  
Note Karriere:2 - gut
Kommentar Karriere:PJ-Stellen sind dort zur Zeit sehr begehrt und es ist zum Teil schon fast überlaufen.
  
Note Ausbildung:1 - sehr gut
Kommentar Ausbildung:Man wird einer Station zugeteilt, darf aber auch frei rotieren nach Absprache mit den Mit-PJlern. PJ-Beauftragte sind die OÄ der Inneren und ein OA der Kardiologie sowie der Chef der Anästhesie - diese stehen bei allen Problemen als Ansprechpartner zur Verfügung. Man wird von allen gemeinsam betreut und bei Untersuchungen bzw. Eingriffen angeleitet.
  
Note Betreuung:1 - sehr gut
Kommentar Betreuung:War auf der Inneren 2 - aber ich konnte alle Ärzte fragen. Die Betreuung war super! Fragen wurden jederzeit beantwortet.
  
Gesamtnote:1 - sehr gut
Abschließender Kommentar:Super Tertial, in dem ich sehr viel lernen konnte. Man darf viel machen, wenn man sich einbringt und zeigt, dass man etwas lernen möchte.
Sehr zu empfehlen!

Redaktioneller Tipps


Wie werde ich eigentlich Facharzt für Innere Medizin? Wie werde ich eigentlich Facharzt für Innere Medizin? Auf dem Weg zum Facharzt für Innere Medizin stellen sich viele Fragen im Hinblick auf die Anforderungen, die sich aus der Weiterbildungsordnung ergeben. Welche Pflichtfächer muss ich belegen? Wie lange dauert die Weiterbildung?

Im Interaktiven Weiterbildungsplaner der Deutschen Ärzte-Versicherung finden sich die Anforderungen auf dem Weg zum Facharzt für Innere Medizin in übersichtlicher Form dargestellt, so dass ihr den Weiterbildungsweg gut durchdacht und mit hinreichender Übersicht bis hin zum großen Ziel der Facharztprüfung durchlaufen könnt.

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Checkliste Innere MedizinAlles, was Sie bei Ihrer Arbeit brauchen:

  • Die Beschreibung aller wichtigen Leitsymptomeführt Sie auf einen sicheren Weg zur richtigen Diagnose
  • Krankheitsbilder, denen Sie in der Inneren Medizinbegegnen, u. a. mit genauer Beschreibung des diagnostischen Vorgehensund der aktuellen Therapie - direkt umsetzbar
  • Ein komplettes Kapitel zu Notfallsituationen undIntensivmedizin - damit Sie auch in schwierigen Situationenhandlungsrelevante Informationen parat haben.


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    Hast Du Lust bekommen eine eigene Bewertung zu schreiben? Egal ob Pflegepraktikum, Famulatur, Blockpraktika, PJ-Tertial oder Assistensarztstelle - jede Bewertung ist hilfreich und unterstützt zukünftige Generationen. Die Bewertung dauert rund 5 Minuten pro Praktikumsstelle und völlig anonym.

    [Mach auch mit - bewerte jetzt eine Klinik - klick hier]


   
Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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Klinikwahrheiten mit Gewinnspiel
  
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Das SEIRIN®-Akupunktur-Rätsel

Dieses Kreuzworträtsel ist Teil des Themenspecials Akupunktur, den wir euch in Kooperation mit 3B Scientific und SEIRIN in den kommenden Monaten ausführlich vorstellen. Zu gewinnen gibt es eine Akupunkturfigur und  zahlreiche, weitere Preise im Gesamtwert von
1.000 € rund um das Thema Akupunktur.

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 9. Deutsch-Chinesisches Gemeinschaftsprojekt in der Weltraummedizin an der Universität Magdeburg

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Erstmals versuchen deutsche und chinesische Forscher gemeinsam, eines der wichtigsten Probleme der bemannten Raumfahrt zu lösen: Sobald der Astronaut die Schwerelosigkeit erreicht, zeigen sich in den Zellen seines Immunsystems schwerwiegende Fehlfunktionen. Die Ursache dieser Störung ist bisher noch völlig unbekannt. Sind die Zellen des Immunsystems in der Schwerelosigkeit überhaupt noch in der Lage, den menschlichen Organismus zu überwachen oder lassen sie ihn weitgehend ungeschützt? Das ist die Fragestellung der deutsch-chinesischen Forschungskooperation, deren erste Stufe mit der 10. Parabelflugkampagne des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) vom 03. bis 17. September 2007 in Köln-Bonn startete.

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Dabei werden durch wiederholte parabelförmige Flugmanöver mit extremen Steig- und Sturzflügen in einem Airbus A300 Schwerelosigkeitsphasen erzeugt, in denen die Experimente durchgeführt werden.
Prof. Dr. Dr. Oliver Ullrich vom Institut für Immunologie der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg leitet dieses internationale Vorhaben, in das von deutscher wie von chinesischer Seite hohe Erwartungen gesetzt werden. "Denn die biomedizinischen Probleme der bemannten Raumfahrt können nur gemeinsam gelöst werden", betont Prof. Ullrich, Leiter weltraumbiologischer Forschungsvorhaben des DLR und der europäischen Raumfahrtagentur ESA, die Parabelflüge, Forschungsraketen und die Internationale Raumstation ISS umfassen. Sein chinesischer Partner ist Prof. Fengyuan Zhuang, Direktor an der renommierten Pekinger Universität für Luft- und Raumfahrt. Das Projekt soll in seiner zweiten Stufe dann im Weltraum fortgesetzt werden.

Zellen des Immunsystems patrouillieren ständig durch den menschlichen Organismus, wobei sie Tag für Tag enorme Distanzen zurücklegen. Ohne diese Zellwanderung ist Überwachung und Verteidigung des menschlichen Körpers durch das Immunsystems nicht möglich. In dem Forschungsvorhaben werden nun diejenigen Mechanismen untersucht, die dafür verantwortlich sind. Im Blickpunkt der Wissenschaftler steht dabei vor allem das Skelett der Zelle. Dieses Zellskelett, so wird vermutet, braucht, ähnlich wie das Skelett des Menschen, möglicherweise die Schwerkraft, um richtig zu funktionieren.

Die Magdeburger Weltraumbiotechnologie ist zudem ein Beispiel einer sehr erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen Medizinern und Ingenieuren. Wissenschaftler der Fakultät für Maschinenbau (PD Dr.-Ing. Frank Engelmann und Prof. Dr.-Ing. Karl-Heinrich Grote) der Otto-von-Guericke-Universität hatten zusammen mit den Medizinern die Experimentgeräte entworfen und gebaut, die mittlerweile in mehr als 300 Parabeln zuverlässig ihren Dienst getan haben. Auf der kommenden Parabelflugkampagne kooperiert Prof. Ullrich in einem zweiten Projekt mit der Universität Witten/Herdecke (PD Dr. Kerstin Lang), in dem die Wanderung von Zellen des Immunsystems in der Schwerelosigkeit "live" beobachtet wird.

"Aber es geht uns nicht allein um den Weltraum", betont Prof. Ullrich, "es geht uns vielmehr auch um die Erde. Denn wir wissen zwar sehr gut, warum unsere Zellen auf all die Bedingungen angewiesen sind, die auf der Erde herrschen - Luft, Sonnenlicht, Tag und Nacht -, aber wir wissen fast gar nichts darüber, ob und wozu sie die Schwerkraft brauchen. Geht es etwa auch ohne Schwerkraft? Die Antwort auf diese Frage sollte man kennen, bevor man zum Mars fliegt. Bis dahin aber ist Forschung über die Schwerkraft nicht mehr und nicht weniger als Forschung über eines der grundlegendsten Prinzipien allen Lebens auf der Erde."

Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft


   
Autor(in): PresseTeam ([email protected])
  
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 10. In den Foren gelauscht

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Mit mehr als 500 Beiträgen in der Woche findet man in den Diskussionsforen von MEDI-LEARN zu fast allen Themen den richtigen Gesprächspartner. In unserer Rubrik "Gelauscht" wollen wir Euch in der Onlinezeitung über einige der Diskussionsthemen auf dem Laufenden halten. Vielleicht findet Ihr das ein oder andere Thema, das Euch auch interessiert - ein Klick und Ihr seid mit dabei:

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 11. Lachen ist gesund - Witz der Woche

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Kommt ne Frau zum Frauenarzt mit ihrem 5jährigen Sohn. Der Arzt will das Kind draussen lassen, die Frau meint aber, ihr Sohn sei schon aufgeklärt und könne mit ins Untersuchungszimmer. So geschieht es auch. Der Arzt bittet die Frau, sich auszuziehen und auf den Stuhl zu begeben. Der Junge guckt neugierig zu. Da denkt sich der Arzt, den Jungen werd ich austricksen. Nimmt sich nen Überzieher für den Finger und schieb der Frau den Finger in den Darm und fragt dann den Jungen, was er wohl macht. Sagt das Kind "Sie tasten den Darm meiner Mami ab, sie könnte ja Darmkrebs haben". Der Arzt ist geplettet und überlegt sich was Neues. Er tastet nun an den Brüsten der Frau rum und fragt wieder den Jungen, was er wohl mache. Der Lütte "Sie tasten die Brüste meiner Mami nach Knötchen ab um Brustkrebs auszuschliessen". Wahnsinn, denkt sich der Arzt, nun werd ich das Kind aber reinlegen. Er zieht sich aus und springt auf die Mutti und fragt den Jungen wieder, was er nun tut. Darauf der Junge "Jetzt holen sie sich einen Tripper, darum sind wir doch hier"

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Medi-Lachparade in den Foren
  
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 12. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

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Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der Onlinezeitung:
Redaktionsleitung: Jens Plasger & Christian Weier, Redaktion: Angelika Lehle (Redakteurin und Mediengestalterin), Daniel Luedeling (Arzt und Cartoonist), Simone Arnold (Redakteurin), Thorben Kühl (Redakteur und Mediengestalter), Martina Fröhlich (Programmierung), Kjell Wierig (Mediengestalter), Marlies Lehmkuhl (Ärztin und Redakteurin), Trojan Urban (Arzt und Redakteur), Stan, Reporter für Extremeinsätze,

  
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