30.10.2007

Ausgabe 373

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591681 Vier Wochen Psychiatrie
Anne Kathleen Karpe hat ihre Famulatur in der Erwachsenenpsychiatrie absolviert. In der neuen Ausgabe der Onlinezeitung lest ihr ihren Erfahrungsbericht. ....

In Kooperation mit: Georg Thieme Verlag  *  Deutsche Ärzte Finanz  * deutsche apotheker- und ärztebank

 
 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Editorial
2.Vier Wochen Psychiatrie
3.'Mir macht es Spass mit Menschen zu arbeiten'
  
4.Heidelberger Medizinstudenten sind Spitze beim Physikum
5.Zwischen den Zeilen "Vom Fall zur Diagnose"
6.Studienplatztausch: aktuelle Angebote
  
7.Cartoon der Woche: Luftnot
8.Klinikwahrheiten: Gefäßchirurgie - Lippstadt
9.Kongresskalender
  
10.Lachen ist gesund - Witz der Woche
11.Grey's Anatomie - Die Jungen Ärzte
12.In den Foren gelauscht
  
13.Impressum
    
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 1. Editorial
  

Hallo,

ein bisschen komisch wurde Anne Kathleen Karpe schon von ihren Freunden angeschaut, als sie erzählte, dass sie ihre nächste Famulatur in der Erwachsenenpsychiatrie machen wollte. Aber das konnte sie nicht abhalten, in diesen Fachbereich mal etwas hineinzuschnuppern. In der neuen Ausgabe der Onlinezeitung lest ihr ihren Erfahrungsbericht.

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Auch in diesem Jahr sind die Heidelberger Medizinstudenten bei den Physikums-Ergebnissen wieder Spitze. Die bundesweiten Ergebnisse sind vom Institut für Medizinische und Pharmazeutische Prüfungsfragen (IMPP) vorgelegt worden.

Als neue Rubrik im Newsletter nehmen wir ab sofort den Kongresskalender mit auf. An dieser Stelle weisen wir zukünftig einmal pro Monat auf Veranstaltungen hin, die uns besonders interessant erscheinen. Hinweise von Veranstaltern oder Lesern der Onlinezeitung sind uns jederzeit willkommen!

Mit mehr als 500 Beiträgen in der Woche findet man in den Diskussionsforen von MEDI-LEARN zu fast allen Themen den richtigen Gesprächspartner. In unserer Rubrik "Gelauscht" wollen wir Euch in der Onlinezeitung über einige der Diskussionsthemen auf dem Laufenden halten.

Viel Spaß bei der Lektüre wünschen euch,
Angelika, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN

Der Blick in die Zukunft: In der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung lest ihr am 06.11.2007:
o In Paris ein Pionier, in Guadeloupe einer von vielen
o Vergütung für PJ Studenten

  

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 2. Vier Wochen Psychiatrie

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Ein bisschen komisch wurde ich schon von meinen Freunden angeschaut, als ich erzählte, dass ich meine nächste Famulatur in der Erwachsenenpsychiatrie machen wollte. Aber das konnte mich nicht abhalten, in diesen Fachbereich mal etwas hineinzuschnuppern. In Vorlesung und Praktikum hatten wir bereits viele Krankheitsbilder kennen gelernt und so war ich sehr gespannt darauf, nach der vielen Theorie nun die Praxis zu erleben. Für meine Famulatur wählte ich die psychiatrische Abteilung der Uniklinik Erlangen aus, da ich sie durch das Studium schon kannte und das Arbeitsklima als sehr angenehm erlebt hatte.

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Ein Laberfach? Keineswegs!
Der Professor und Institutsleiter stellte uns Studenten am ersten Tag in der Frühbesprechung vor und begrüßte uns recht herzlich. Danach wurden wir auf die einzelnen Stationen verteilt. Ich entschied mich für eine gemischte offene Station. Zunächst war die Arbeitsweise dort für mich ungewohnt. Ich war es bisher so gewohnt, dass Visiten und Besprechungen so kurz, wie möglich gehalten wurden und war deshalb erstaunt, dass eine Visite bei 20 Patienten 3 Stunden dauern kann. Aber es war auch sehr interessant und gleichzeitig erschütternd, zu hören, wie ein depressiver Patient sein Befinden schildert oder sich mit einem wahnhaften Patienten zu unterhalten. Nach und nach wurde ich an meine Aufgaben auf der Station herangeführt und durfte bald selbst Aufnahmegespräche führen, Aufnahmeuntersuchungen vornehmen und auch Patienten einfach nur zuhören, die Redebedarf hatten. Das Stationsteam war sehr nett und auch die Ärzte waren immer bemüht, mir viel zu zeigen und zu erklären und mich gleichzeitig so selbständig, wie möglich arbeiten zu lassen. Anders, als ich es in einer Universitätsklinik erwartet hätte, waren auch keine deutlichen Hierarchien zu spüren. So wurde ich nach Gesprächen mit Angehörigen oder Patienten vom Oberarzt genauso nach meiner Meinung gefragt, wie der Stationsarzt.

Eine Zeit, die nachdenklich macht
Rückblickend war das eine wahnsinnig interessante Famulatur, in der ich viel sehen und noch mehr selbst machen durfte. Das Ärzteteam hat sich hervorragend um mich gekümmert und ich hab mich auch als Teil dieses Teams gefühlt. Aber es waren gleichzeitig 4 Wochen, die nachdenklich machen, denn manchmal war es sehr erschütternd, zu sehen, wie sich gesunde Menschen zum Beispiel durch kritische Lebensereignisse verändern können. Das sind eben keine „Verrückten“, sondern Menschen die schwer krank sind. Und in der Psychiatrie ist es wichtiger, denn je, sich von den Eindrücken in der Klinik zu distanzieren und nicht alles nah an sich heran zu lassen. Aber wenn man das berücksichtigt, kann eine Famulatur in der Psychiatrie viele wertvolle Erfahrungen bringen.


   
Autor(in): Anne Kathleen Karpe ([email protected])
  
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 3. 'Mir macht es Spass mit Menschen zu arbeiten'
Interview mit einer Assistenzärztin

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1. Warum hast du den Beruf des Arztes ergriffen?
Mir macht es Spass mit Menschen zu arbeiten und es bereitet Freude wenn die Patienten wieder gesunden.

2. Was macht dir besonders viel Spass im Job, was gefällt dir überhaupt nicht?
Der Kontakt mit den Patienten. Leider hat man allerdings viel zu wenig Zeit wegen dem ganzen Verwaltungskram (Briefe schreiben, Codieren, etc.)

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3. Welche Fachrichtung möchtest du später einmal einschlagen? Gib es hier eine feste Wahl oder hältst du das eher offen?
Bin bereits Assistenzärztin in der Pädiatrie, zu Debatte steht noch Radiologie.

4. Wie viele Stunden arbeitest du pro Monat durchschnittlich?
Offiziell habe ich eine 38,5 Stunden Woche, allerdings kommen bestimmt täglich 1-2 Überstunden dazu + 24 h Dienste ca. 5-6 x pro Monat mit Freizeitausgleich am nächsten Tag

5. Wie würdest du den Arbeitsalltag/Arbeitsatmosphäre im Krankenhaus kennzeichnen?
Gute Atmosphäre, auf der Notfallstation natürlich reichlich Stress. Morgens 7:45 bis 8:15 Blutabnahmen und Medikamente spritzen, anschließend Frühbesprechung bis ca. 8:30, dann Visite bis mittags mit Briefe vorbereiten, 30 Minuten Pause und den Rest des Tages/Abends Briefe schreiben

6. Welches sind die häufigsten Tätigkeiten auf Station und wieviel Zeit verbringst du damit?
Visite machen (von 8:30 bis 10-11 Uhr), dann Briefe vorbereiten (10-11-12 Uhr), anschließend 3 x pro Woche ab 12 Uhr für ca. 1 Stunde Chefarztvisite, dann 30 Minuten Pause und den Rest der Zeit bis ca. 16 Uhr Briefe, Briefe, Briefe und zwischendrin die Notfälle.

7. Magst du uns dein schönstes und auch dein unangenehmstes Ereignis als Arzt schildern?
Schönstes Ereignis: Eine Mutter hat extra Schokolade vorbeigebracht, da ich im Nachtdienst ihr Kind versorgt habe.
Unangenehmstes Ereignis: 1. Eine Mutter hat versucht meine Oberärztin gegen mich auszuspielen, was aber nicht funktioniert hat, da wir zum Leidwesen der Mutter noch alle miteinander kommunizieren.

8. Wie hast du dich vor deinem ersten Dienst gefühlt und wie ergeht es dir heute, wenn es z.B. heisst "Nachtdienst steht an"?
Vor dem ersten Dienst hatte ich zum Glück keine allzu große Angst, da wir die Oberärzte jederzeit rufen können und ich von einer Kollegin die Telefonnummer bekommen habe um ggf. bei "kleineren Sachen" sie anrufen zu können. Routine ist es aber bis jetzt nicht. Vor allem wenn in der Nacht zuvor Kinder gestorben sind oder am Tag "schlechte Kinder" eingeliefert/geboren wurden.

9. Würdest du noch einmal den Beruf eines Arztes ergreifen?
Ja, allerdings hätte ich gerne wesentlich weniger Bürokratie und auch weniger Eltern die wegen einem Mückenstich in die Klinik kommen.

10. Angabe freiwillig: Wie viel verdienst du als Grundgehalt und wie viel erhältst du samt Dienstzuschlägen (netto)?
1789 € netto, 46 € pro 24 h Dienst Zuschlag unter der Woche, macht ca. 300 € mehr. Für Dienste am Samstag bekommt man ca. 100 € (habe diesen aber zum ersten Mal diesen Monat gemacht und noch keinen Gehaltszettel bekommen)

11. Wie ist das Verhältnis und der Umgang zwischen Assistenzärzten und Ober- bzw. Chefärzten?
Wir sind 5,5 Assistenten (1 Mann, der Rest Frauen), 3 Oberärzte (1 Mann, 2 Frauen), sowie ein Chef. Zwischen den Assistenten und den Oberärzten herrscht eine gute Atmosphäre, allerdings haben auch 4 Assistenten bereits ihren Facharzt, was natürlich das Arbeiten leichter macht. Den Chef kann man schlecht einschätzen, da man ihn zu selten sieht, aber meistens ist er freundlich, möchte allerdings jederzeit konkrete Angaben und Therapiepläne zu den einzelnen Patienten hören und kein "vielleicht", "weiß nicht".

12. Wie ist das Verhältnis zwischen Ärzten und Verwaltung?
Habe ich bis jetzt nicht viel mitbekommen. Allerdings möchte die Verwaltung regelmäßig Betten der Kinderklinik streichen, was zu regelmäßigen Wutausbrüchen des Chefs führt.

13. Wie ist das Verhältnis zwischen Ärzten und Pflegeteam?
Gut, es gibt natürlich immer "Besserwisser", aber die meisten Schwestern sind sehr nett und hilfsbereit. Lediglich die Schwestern der Neugeborenen-Intensivstation sind mit Vorsicht zu genießen.

14. Womit entspannst du vom Arbeitsalltag als Arzt?
Lesen, spazieren gehen, Freunde in ganz Deutschland am Wochenende treffen, da diese sich nach dem Studium in ganz Deutschland verteilt haben.

15. Welche Tipps möchtest du an junge Ärzte weitergeben?
Ihr seid gut ausgebildet, also den Kopf nicht hängen lassen, wenn das mit den Bewerbungen am Anfang nicht so gut klappt. Keiner möchte mit den Anfängern arbeiten, aber irgendjemand muss es dann doch!! Ansonsten kommt man schon schnell in die Routine rein und man muss ja jetzt auch alles selber machen (Blut abnehmen, Zugang legen, LP, ...)

16. Was findest du nach wie vor am ärztlichen Beruf faszinierend?
Die Abwechslung. Klar läuft eine Gastroenteritis immer gleich ab, aber es sind immer unterschiedliche Patienten. Zum Teil kommt man sich auch vor wie ein Detektiv und wenn man dann die richtige Krankheit diagnostiziert hat und die Therapie eingeleitet hat mit deutlicher Besserung des Kindes, ist das schon faszinierend.


   
Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected])
  
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 4. Heidelberger Medizinstudenten sind Spitze beim Physikum

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Auch in diesem Jahr sind die Heidelberger Medizinstudenten bei den Physikums-Ergebnissen wieder Spitze. Die bundesweiten Ergebnisse sind jetzt vom Institut für Medizinische und Pharmazeutische Prüfungsfragen (IMPP) vorgelegt worden: Durchschnittlich 72,7 Prozent der Fragen wurden von den 372 Heidelberger Vorklinik-Studenten in der Multiple-Choice-Prüfung richtig beantwortet; sie belegten damit den ersten Platz.

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Der Bundesdurchschnitt lag bei 67,4 Prozent. Nur 7,5 Prozent der Heidelberger Studenten erreichten nicht die für das Bestehen nötige Grenze; Heidelberg rangierte hier auf Platz 2 hinter Rostock (5,9 Prozent).
Das vorklinische Medizinstudium umfasst Unterricht in den sechs Prü-fungsfächern Anatomie, Physiologie, Chemie/Biochemie, Biologie, Physik und Medizinische Psychologie/Soziologie.
In Heidelberg lernen die Medizinstudenten seit Wintersemester 03/04 nach dem innovativen Curriculum Heicumed-Vorklinik: Es gibt fächerüber-greifende Seminare und Vorlesungen, die an Organsystemen und bereits auf die klinische Denkweise ausgerichtet sind. Zusätzliche Kurse wie Ultraschall an Mitstudenten und Praktika bei niedergelassenen Ärzten schlagen die Brücke zur späteren klinischen Ausbildung.
„Das stets hervorragende Abschneiden unserer Studenten beim Physikum in diesem und den vergangenen Jahren zeigt, dass das neugestaltete Cur-riculum Heicumed-Vorklinik die Heidelberger Medizinstudierenden opti-mal auf die Prüfung vorbereitet. Außerdem ist in Heidelberg die Chance besonders hoch, bereits nach vier Semestern das Physikum erfolgreich zu absolvieren“, erklärt Professor Dr. Franz Resch, Studiendekan der Medizi-nischen Fakultät Heidelberg. In allen Fächern außer Physik schnitten die Heidelberger Studenten am besten ab; in Physik belegten sie bundesweit Platz 2.


   
Autor(in): Annette Tuffs ([email protected])
  
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[Vorwort] - [Inhalt]
[Verhaltensbeobachtung] [Störung der Affekte]
[Weitere Neuerscheinungen von Thieme]

  

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 5. Zwischen den Zeilen "Vom Fall zur Diagnose"

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Titel: Radiologie
Autor(en): Jörg-Wilhelm Oestmann
Verlag: Georg Thieme Verlag
ISBN:9783131267528
Preis: Euro 34,95
Medizinlehrbuch


Radiologischen Bildern begegnet man im Studium, PJ und auch in der späteren Tätigkeit als Arzt – je nach Fachrichtung – immer wieder. „Was sehen Sie?“, fragt der Dozent. „Hmmm, es könnte...ich denke.... nein, vielleicht auch eher, ach wissen Sie, ich weiss es irgendwie nicht und habe so meine Schwierigkeiten mit dem Schwarz, grau und weiss!“ – so lautet meist die erste Antwort als Student, der zum ersten Mal mit radiologischem Bildmaterial in Kontakt tritt.

Stand bei den herkömmlichen Lehrbüchern immer das Bild und der theoretische Lehrbuchtext im Vordergrund, so beschreitet das Fallbuch Radiologie andere Wege. Es verschließt Krankheit, Bildgebung, Patienten und (angehende) Ärzte zu einer wohldosierten didaktischen Einheit: Lernen von Radiologie kann Spass machen - so lautete der Klappentext der ersten Auflage dieses Buches. Und auch nach Lektüre der 2. Auflage des Buches muss ich den Autoren recht geben: Es hat Spass gemacht und zwar verdammt viel.

Lesevergnügen und medizinischer Lernstoff müssen sich nicht ausschliessen: Mit dem Fallbuch Radiologie muss man sich als Student nicht mühevoll und anstrengend durch zahlreiche Seiten quälen. Im Gegenteil – das Buch ist derart anschaulich und interessant geschrieben, dass es sich fast von selbst liest. Woran liegt das? Nun, man wird in den Stoff des Buches richtig hineingezogen, denn man schaut 4 PJ-Studenten Alexa, Hazim, Hannah und Paul bei ihren Diagnosefindungen und klinischen Fällen über die Schulter, begleitet werden sie vom Assistenzarzt Gregor. Die zahlreichen Krankheiten, die sich später auf radiologischem Bildmaterial wiederfinden, bekommen durch einen konkreten Fall mit einem per Fallbeispiel anschaulich beschriebenen Patienten samt seiner Symptomatik ein Gesicht. Nach dem Fallbeispiel, das man übrigens auch gleich zu Beginn der Thematik findet und nicht mittendrin, folgt zunächst die Aufnahme des Patienten, bei der man jeweils aufgefordert wird, seine ersten Beobachtungen zu schildern oder Verdachtsdiagnosen zu geben. Mögliche weitere Diagnosen, die der im Fallbeispiel beschriebenen Symptomatik zu Grunde liegen, werden mit einem kurzen, kompakten und didaktisch ansprechend gestalteten Text plus radiologischen Befund abgeschlossen.

Am Ende jedes Falles folgt dann die Auflösung und man erfährt, wie es dem Patienten, den man gleich zu Beginn kennen lernt, im Weiteren ergangen ist. Weiterhin sind zusätzliche didaktische Lernhilfen (Merksätze, Infoboxen und Checklisten) wohldosiert über den Text verstreut.

Mir hat die Lektüre dieses Buches wirklich grossen Spass gemacht, da durch die aktivierende Darstellung, die schönen Fallbeispiele und das gut ausgesuchte und anschauliche Bildmaterial der Lernweg so gut vorbereitet war, dass es sich mit der Lektüre fast wie von selbst lernen lies – was kann man mehr von einem Buch erwarten, als dass es Spass macht, lehrreich ist und die Anschauung nicht vergisst: Gerade im Fach Radiologie gab es in diesem Bereich Nachholbedarf in studentengerechter Darstellung, der durch dieses Buch sicherlich für viele Studenten gedeckt sein könnte.

   
Autor(in): Christian Weier ([email protected])
  
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 6. Studienplatztausch: aktuelle Angebote

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Zahlreiche Studenten wechseln zumindestens einmal im Laufe des Studiums den Uni-Ort. In der Studienplatztausch-Börse von MEDI-LEARN finden sich mehr als 2.000 Angebote und Gesuche von tauschwilligen Kommilitonen. Die Studienplatztausch-Börse wurde neu programmiert und bietet zahlreiche neue Funktionen. Wir bieten euch an dieser Stelle aktuelle Anzeigen aus der Tauschbörse.

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Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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 7. Cartoon der Woche: Luftnot

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Das folgende Cartoon wurde uns von unserer Partnerseite www.rippenspreizer.com zur Verfügung gestellt.

Luftnot

Auf der Webseite www.rippenspreizer.com findet Ihr 400 weitere Cartoons inklusive E-Cardfunktion und vielen anderen Gimmicks.


   
Autor(in): Daniel Lüdeling ([email protected])
  
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 8. Dreifaltigkeits-Hospital - Gefäßchirurgie - Lippstadt

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Ob Famulatur, Krankenpflegepraktikum, PJ-Tertial oder Ausbildung zum Facharzt - immer wieder steht man als junger Mediziner vor der Frage Bin ich dort eigentlich gut aufgehoben? Wer vorab Informationen zur Tätigkeitsstelle herausbekommt, kennt meist jemanden, der dort schon einmal gearbeitet hat. Für alle anderen gibt es ab sofort die Klinikwahrheiten von MEDI-LEARN - eine interaktive Datenbank mit Bewertungen von Kliniken, aus der wir euch an dieser Stelle die Klinikwahrheit der Woche vorstellen wollen:

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Nr. der Bewertung:9051-252 (Hits: 86)
Autornickname:Dr.Pevo (Private Nachricht senden)
Klinik:Dreifaltigkeits-Hospital
Stadt:59555 Lippstadt
Fachrichtung:Gefäßchirurgie
Tätigkeit:Famulatur
Zeitpunkt:2005
Chefarzt:Prof. Dr. H. Kogel
Bundesland:D-Nordrhein-Westfalen
  
Note Arbeitsklima:1 - sehr gut
  
Note Forschung:1 - sehr gut
Kommentar Forschung:Einige der jungen Assistenzärzte promovierten gleichzeitig beim Chef. Auch ich hätte die Möglichkeit gehabt, bei ihm eine Doktorarbeit zu beginnen!
  
Note Zeit:1 - sehr gut
Kommentar Zeit:Nach der Röntgenbesprechung konnte ich meist zw. 16:30 und 17:00 gehen. Mittwoch war Mittags Schluss!
  
Note Ausbildung:1 - sehr gut
Kommentar Ausbildung:Die beiden Assistenzärzte auf meiner Station haben mich primär angeleitet. In der Ambulanz und im OP waren aber auch die Oberärzte sehr bemüht. Und auch der Chef hat regelmäßig kleine \\\'Fortbildungen\\\' gehalten.
Nie vergessen werde ich den Nähkurs mit einem der Oberärzte! So ein gutes 1:1-Teaching hatte ich selten!
  
Note Betreuung:1 - sehr gut
Kommentar Betreuung:s. Ausbildung!
Primäre Ansprechpartnerin war meine Stationsärztin!
  
Gesamtnote:1 - sehr gut
Abschließender Kommentar:Ich habe in dieser (meiner ersten) Famulatur sehr viel Grundlegendes gelernt! So wurde ich sehr gut auf die weiteren Praktika vorbereitet!
Würde es sofort wiederholen!

Der Vorteil eines kleinen Hauses hat sich auf jeden Fall bemerkbar gemacht!

Zur Fachrichtung ist zu sagen, dass neben der Gefäßchirurgie auch Unfall- und Allgemeinchirurgie zur Abteilung gehörten. Ich habe dabei eine \'gute Mischung\' erlebt.

Redaktioneller Tipps


Wie werde ich eigentlich Facharzt für Gefäßchirurgie? Wie werde ich eigentlich Facharzt für Gefäßchirurgie? Auf dem Weg zum Facharzt für Gefäßchirurgie stellen sich viele Fragen im Hinblick auf die Anforderungen, die sich aus der Weiterbildungsordnung ergeben. Welche Pflichtfächer muss ich belegen? Wie lange dauert die Weiterbildung?

Im Interaktiven Weiterbildungsplaner der Deutschen Ärzte-Versicherung finden sich die Anforderungen auf dem Weg zum Facharzt für Gefäßchirurgie in übersichtlicher Form dargestellt, so dass ihr den Weiterbildungsweg gut durchdacht und mit hinreichender Übersicht bis hin zum großen Ziel der Facharztprüfung durchlaufen könnt.

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[Weitere Neuerscheinungen von Thieme]

  

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 9. Kongresskalender

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Als neue Rubrik im Newsletter nehmen wir ab sofort den Kongresskalender mit auf. An dieser Stelle weisen wir zukünftig einmal pro Monat auf Veranstaltungen hin, die uns besonders interessant erscheinen. Hinweise von Veranstaltern oder Lesern der Onlinezeitung sind uns jederzeit willkommen!

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27.10. - 01.11.
Baden-Baden
41. Medizinische Woche
http://www.medwoche.de/2007/index.phtml

28.10. - 01.11.
Berlin
15. International Meeting of the European Society of Gynaecological Oncology (ESGO)
http://www.esgo.org/esgo15/

02.11. - 04.11.
Berlin
16. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin - Forschungsergebnisse in der Suchtmedizin und therapeutische Konsequenzen
http://www.dgsuchtmedizin.de/kongress/index.html

03.11. - 07.11.
Köln
7th International Symposium on Hodgkin Lymphoma
http://www.hodgkin2007.de/

21.11. - 24.11.
Berlin
DGPPN Kongress - Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde e.V.
http://www.dgppn-kongress.de/

30.11. - 01.12.
Berlin
13.Kongress Armut und Gesundheit
http://www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/?id=Seite5145  


   
Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected])
  
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 10. Lachen ist gesund - Witz der Woche

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Ein Chirurg und ein Internist stehen im Aufzug. Plötzlich geht die Tür zu, beide wollen jedoch noch aussteigen. Sie stecken dasjenige Körperteil in die zugehende Tür, welches sie am wenigsten brauchen: Der Internist die Hand - der Chirurg den Kopf...

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Medi-Lachparade in den Foren
  
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 11. Grey's Anatomie - Die Jungen Ärzte

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Höhen und Tiefen prägen das Leben der jungen Ärzte im Seattle Grace Hospital. Jetzt geht's mit neuen Folgen weiter - immer Mittwochs um 21:15 Uhr! Nächste Folge am 31.10.2007 um 21.15 Uhr auf Pro7

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Von der Vergangenheit eingeholt
Nach ihrer gemeinsamen Nacht weist George Izzie von sich weg; er will die Angelegenheit allein durchstehen. Izzie kämpft derweil mit ihrer Vergangenheit, als ihre leibliche Tochter und deren Adoptiveltern im Krankenhaus erscheinen. Ihr Kind ist schwer erkrankt und Izzie könnte dem Mädchen nun helfen. Derek verlangt von Dr. Webber Unterstützung im Wettstreit um den Chefarztposten. Doch Richard weigert sich, weil er Meredith schützen will, denn Chefärzte haben kaum Privatleben!


   
Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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www.prosieben.de/spielfilm_serie/grey/
  
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 12. In den Foren gelauscht

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Mit mehr als 500 Beiträgen in der Woche findet man in den Diskussionsforen von MEDI-LEARN zu fast allen Themen den richtigen Gesprächspartner. In unserer Rubrik "Gelauscht" wollen wir Euch in der Onlinezeitung über einige der Diskussionsthemen auf dem Laufenden halten. Vielleicht findet Ihr das ein oder andere Thema, das Euch auch interessiert - ein Klick und Ihr seid mit dabei:

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[zu den Diskussionsforen]


   
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 13. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

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Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der Onlinezeitung:
Redaktionsleitung: Jens Plasger & Christian Weier, Redaktion: Angelika Lehle (Redakteurin und Mediengestalterin), Daniel Luedeling (Arzt und Cartoonist), Simone Arnold (Redakteurin), Thorben Kühl (Redakteur und Mediengestalter), Martina Fröhlich (Programmierung), Kjell Wierig (Mediengestalter), Marlies Lehmkuhl (Ärztin und Redakteurin), Trojan Urban (Arzt und Redakteur), Stan, Reporter für Extremeinsätze,

  
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