05.11.2007

Ausgabe 374

Anzeige:  Das SEIRIN ® - Akupunkturspecial bei MEDI-LEARN
[Erfahrungsberichte, Interviews und Artikel rund um die Akupunktur – klick hier]


 

591681 In Paris ein Pionier, in Guadeloupe einer von vielen
Peter Wollny war schon immer an fremden Ländern und Kulturen interessiert. Wie es ihm als Erasmus Student erging, erfahrt ihr in der neuen Ausgabe der Onlinezeitung. ....

In Kooperation mit: Georg Thieme Verlag  *  Deutsche Ärzte Finanz  * deutsche apotheker- und ärztebank

 
 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Editorial
2.In Paris ein Pionier, in Guadeloupe einer von vielen
3.Vergütung für PJ Studenten
  
4.Lachen ist gesund - Witz der Woche
5.Zwischen den Zeilen
6.MEDI-LEARN Jobbörse: Der Jobticker
  
7.Cartoon der Woche: Nadeln
8.Klinikwahrheiten: Augenheilkunde - Köln
9.Interview mit einer Assistenzärztin
  
10.Tiefe Blicke ins Körperinnere
11.Grey's Anatomie - Die Jungen Ärzte
12.Impressum
    
MEDI-LEARN RSS

NEU: MEDI-LEARN bietet nun auch RSS-Feeds in Schlagzeilenform.
Zum Lesen benötigt ihr einen kostenlosen RSS-Reader.
Ihr findet die RSS-Feeds unter http://www.medi-learn.de/rss.

PDF

Die Onlinezeitung gibt es nun auch als Druckversion im PDF Format. Zum Öffnen der Datei benötigt ihr die kostenlose Software Acrobat Reader.

Onlineversion - klick hier!

Für den Fall, dass die Onlinezeitung in eurer Email nicht richtig angezeigt wird, findet ihr noch einmal komplett Online unter
http://www.medi-learn.de/medizinstudium/onlinezeitung/archiv/374/index.shtml

  

374_05_002_4790_99X

 1. Editorial
  

Hallo,

MEDI-LEARN Referenten sind in Kooperation mit der Deutschen Ärzte Finanz und dem Georg Thieme Verlag im Herbst 2007 wieder unterwegs an Deutschlands Universitäten und geben im Rahmen kostenloser Infoveranstaltungen zum Thema "Effektive Examensvorbereitung" hilfreiche Ratschläge für die Vorbereitung auf das Hammerexamen und das Physikum. Ab sofort ist die kostenlose Anmeldung für zahlreiche Städte bereits möglich.

Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen! Nachladen? Bitte F5 druecken!



Diese Woche gibt es folgende Themen:
Allein im Ausland. Raus aus der gewohnten Umgebung, weg von den alten Freunden und sich das erste Mal wirklich einsam fühlen. Fremde Länder kennen lernen, verlaufen mit dem Stadtplan in der Hand und viersprachig Party machen. Eine Fernbeziehung über 1000 Kilometer. Und das nicht nur für die zwei typischen Urlaubswochen, sondern richtig: ein Jahr leben in der Fremde. Wann geht das besser, als zu Studentenzeiten? Das dachte sich auch im Herbst 2001 der Medizinstudent Peter Wollny. In der neuesten Onlinezeitung lest ihr einen Bericht über sein Erasmusstudium.

Das Deutsche Herzzentrum München würdigt den Einsatz der Studierenden, die ihr Praktisches Jahr am Herzzentrum absolvieren und will diese Leistung in Zukunft auch finanziell honorieren. Die Klinikleitung hat beschlossen, den Studierenden künftig eine Aufwandsentschädigung von € 400,00 pro abgeleistetem Monat zu bezahlen.

Wie wäre es mit einer Meditation? Nutzen Sie die dunklen Tage doch mal, um ganz tief in sich hineinzulauschen. Vielleicht präsentiert Ihnen der eigene Körper das eine oder andere Geheimnis. Was aber, wenn dabei erst recht Fragen auftauchen - zum Beispiel danach, wie es da drinnen wirklich aussehen mag? Dann benötigen Sie entweder Spezialwerkzeuge, die Ihnen nur ein Arzt bieten kann. Oder Sie besorgen sich die neueste Ausgabe der maßstäbe, des wissenschaftsjournalistischen Magazins der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB)

Viel Spaß bei der Lektüre wünschen euch,
Angelika, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN

Der Blick in die Zukunft: In der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung lest ihr am 13.11.2007:
o Medizinstudium: Semestergebühren und Studiengebühren
o Künstliche Hornhaut rettet Augenlicht

  

374_05_003_4759_99X

 - Werbung -


MEDI-LEARN im Herbst 2007 auf Deutschlandtour
Effektive Examensvorbereitung

Hamburg 08.11.2007
Gießen 12.11.2007
Berlin 14.11.2007
Leipzig 15.11.2007
Mainz 20.11.2007
Frankfurt/Main 22.11.2007
München 26.11.2007
Düsseldorf 27.11.2007
Münster 28.11.2007
Tübingen 03.12.2007
Erlangen 04.12.2007
Homburg/Saar 05.12.2007
Marburg 12.12.2007

[Weitere Infos + kostenlose Anmeldung - klick hier]

  

374_05_01x_4890_99X

 2. In Paris ein Pionier, in Guadeloupe einer von vielen

- zurück zum Inhalt -

  

Name: Peter Wollny,
Alter: 30
Heimat-Universität: Von April 1998 bis November 2005 Justus-Liebig-Universität Gießen,
Studium: Humanmedizin,
Gastuniversität: April bis September 2002 Université Paris 6, Frankreich, Oktober 2004 bis Februar 2005, Universitätsklinik Pointe-à-Pitre, Guadeloupe,
Studium: Auslandssemester in Paris, Famulatur auf Guadeloupe,
Motivation: Interesse an fremden Ländern, Kulturen und die allgemeine Liebe zu Frankreich.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!


Allein im Ausland. Raus aus der gewohnten Umgebung, weg von den alten Freunden und sich das erste Mal wirklich einsam fühlen. Fremde Länder kennen lernen, verlaufen mit dem Stadtplan in der Hand und viersprachig Party machen. Schulenglisch vs. zwei Brocken Französisch. Eine Fernbeziehung über 1000 Kilometer. Und das nicht nur für die zwei typischen Urlaubswochen, sondern richtig: ein Jahr leben in der Fremde. Wann geht das besser, als zu Studentenzeiten?

Das dachte sich auch im Herbst 2001 der Medizinstudent Peter Wollny. Dabei kam ihm der Zufall in Form eines Gespräches mit einem Kommilitonen zur Hilfe. „Der wollte damals in die Erasmus-Sprechstunde. Da wir ohnehin verabredet waren, bin ich eben mitgegangen, ich war schon immer an fremden Ländern und Kulturen interessiert“, erinnert sich der heute 30-jährige Arzt. In seiner Heimat Gießen ist das Erasmus-Informationsbüro an der Justus-Liebig-Universität sehr hilfreich. „Hier arbeiten mehrere Studenten, die selber schon im Auslandssemester waren, unter der Ägide von Professor Robert Snipes, um andere Studenten für ein Auslandssemester zu motivieren, zu betreuen und ihnen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.“ Für Peter Wollny war von Anfang an klar, Frankreich oder ein anderes französisch sprechendes Land sollte es sein. „Ich liebe Frankreich und war schon während der Schulzeit dreimal zum Schüleraustausch dort. Das liegt sicherlich mit daran, dass meine ganze Familie sehr frankophil ist.“ Jedoch wurde er beim ersten Gespräch in der Erasmus-Sprechstunde enttäuscht. „Damals hatte die Universität Gießen nur eine Universitätspartnerschaft in Frankreich und zwar mit der Stadt Lille. Die hatte mich gar nicht gereizt und so war das Thema erst einmal vom Tisch.“ Das Projekt Auslandssemester kam durch einen Zufall wieder in Gang. Der für Erasmus-Programme zuständige Professor hatte die Koordinatorin für Paris in Berlin kennen gelernt. Diese suchte einen Studenten, der den Sprung ins kalte Wasser wagen und Auslandssemester-Pionier für Paris sein wollte. „Das war natürlich ein Traum für mich und ich ergriff die Chance sofort.“ Bei allem Enthusiasmus stellte sich bald heraus, dass dies ohne Erfahrungswerte eine große Herausforderung sein sollte. „Ich musste alles selber organisieren und vieles an den unterschiedlichsten Stellen nachfragen.“ Die größte Hürde war die Einschreibung. „Da sagte man mir schon am Telefon, wenn ich keine Impfung gegen Tuberkulose hätte, bräuchte ich gar nicht kommen. Dann dürfe ich mich nicht einschreiben.“ So begann für Peter Wollny erst einmal die Suche nach dem Impfstoff, der in Deutschland schon lange nicht mehr empfohlen ist. „Über eine internationale Apotheke in München konnte ich ihn schließlich bestellen und habe dann in Gießen einen Arzt gefunden, der mich impfte.“ Es folgten nicht minder schwierige Herausforderungen, wie die Frage nach den richtigen Kursen. Genauso wichtig war für den Medizinstudenten die Recherche, was er daheim in der Zwischenzeit verpasst und ob es dafür etwas Vergleichbares in Paris gäbe. „Vor allem aber war es wichtig zu wissen, was und wie viel ich Zuhause nachholen muss und wie viel Zeit mich das kostet. Dafür musste ich mich intensiv in den einzelnen Fachbereichen durchfragen, doch alle waren sehr nett und hilfsbereit und wirklich bemüht, mir zu helfen. Das hat Mut gemacht“, sagt Peter Wollny rückblickend.



Schwierig war es nicht nur mit der Gastuniversität, sondern auch mit Erasmus. Da bisher mit der Pariser Universität noch keine Zusammenarbeit bestand, hatte Peter Wollny Probleme, das Erasmus-Stipendium zu bekommen, mit dem Studenten von den Studiengebühren an der Gasthochschule befreit werden und einen Zuschuss zum Ausgleich für die Mehrkosten während des Auslandsstudiums erhalten. „Hier bin ich Professor Snipes sehr dankbar, er hat sich unglaublich engagiert, damit ich das Stipendium bekomme.“ Von Erasmus gab es einen finanziellen Zuschuss in Höhe von rund 100 Euro. Für ein teures Pflaster wie Paris bei weitem nicht genug. Daher hat Peter Wollny zusätzlich bei der Familienkasse Wohngeld beantragt. „In Paris ergab sich darüber hinaus später die Möglichkeit, im Krankenhaus Nachtdienste zu übernehmen, damit habe ich mir fünfzig Euro pro Nacht verdient und gleichzeitig viel für meinen Beruf gelernt.“

Vergleichbar einfach war das Finden der Wohnung in Paris. „Dabei half mir das Goethe-Institut. Ein Tipp, den ich von der Deutschen Botschaft bekam. Das Institut hat einen Aushang mit Angeboten und Gesuchen für Wohnungen.“ So wurde Peter Wollny schnell fündig. „Ich habe für ein Zimmer zugesagt, ohne es gesehen zu haben.“ Er fährt lachend fort, „Das war eine neun Quadratmeter große ehemalige Dienstbotenkammer unter dem Dach im fünften Stock, ohne Aufzug, zum Preis von 430 Euro. Das Haus jedoch war ein Traum, im schönen 8. Arrondissement nahe des Gare St. Lazare gelegen.“

Durch seine zahlreichen Schulaustauschprogramme in Frankreich stellte die fremde Sprache für den jungen Medizinstudenten keine Hürde dar. „Ich hatte Französisch im Abitur-Leistungskurs. Somit habe ich eine Bescheinigung bekommen, dass ich ohne Sprachtest überall in Frankreich studieren kann.“

Die Auslandskrankenversicherung musste nicht extra beantragt werden. „Als Student war ich noch bei meinen Eltern privat versichert, das war unkompliziert. Sicherheitshalber habe ich mir allerdings eine Bestätigung über die Versicherungsleistung im Krankheitsfall geholt.“

Trotz großen Engagements und viel Hilfsbereitschaft hat es für den Gießener ein halbes Jahr Vorbereitungszeit bedurft, ehe mit Paris alles geklärt war. Dafür hat er einen hohen Preis bezahlt: Durch sein erstes Staatsexamen ist er im ersten Anlauf durchgefallen, weil der Prüfungstermin genau in der Woche vor dem Umzug nach Paris lag. „Es gab noch so viel Kleinkram zu regeln, meinen Umzug zu organisieren und die Wohnung zu renovieren, da kam die Examensvorbereitung einfach zu kurz“, erinnert sich Peter Wollny. Allerdings betont der 30-Jährige sofort: „Bereut habe ich es keine Sekunde.“ Und er ist sich sicher: „Ohne meinen Aufenthalt in Paris hätte ich meine heutige Assistenzarzt-Stelle im elsässischen Wissembourg nicht.“

Neben der Auslandserfahrung war es vor allem das praktische Wissen, das er in Paris während seines Studiums weiter ausbauen konnte. „Der Aufbau des französischen Humanmedizin-Studiums ist ganz anders als in Deutschland. In Frankreich wird viel mehr praktisch gearbeitet. Das sieht unser Studiensystem kaum vor.“ Peter Wollny erklärt: „In der Vorklinik muss man ein zweimonatiges Pflegepraktikum absolvieren. Wie der Name schon sagt, steht hier die Pflege im Vordergrund, eine ärztliche Tätigkeit ist nicht vorgesehen. Außerdem sind vier Famulaturen je vier Wochen vorgeschrieben, die in einer Praxis oder im Krankenhaus geleistet werden sollen.“ Peter Wollny erinnert sich: „Ich kam mir anfangs dämlich vor, da ich gar nicht wusste, wie das alles abläuft. Für die französischen Studenten ist es viel leichter. Die sind es gewohnt, von Anfang an in kleinen Gruppen im Krankenhaus auf Station zu gehen und dort den Alltag in der Praxis gleich kennen zu lernen.“ Ein gutes System, wie er findet. „Die französischen Studenten kennen Krankheiten und ihre Symptome nicht nur aus dem Lehrbuch, sondern erleben täglich, wie viele Gesichter solch ein Krankheitsbild haben kann. Schließlich ist jeder ein Individuum, Krankheitsverläufe sind folglich unterschiedlich.“ Peter Wollny konzentrierte sich in Frankreich auf die Fächer „Innere Medizin“ und „Gynäkologie“. Statt dicht gedrängt in überfüllten Hörsälen zu sitzen, genoss er in Paris Kleingruppenunterricht. Eine Vorlesung im klassischen Sinne hat er hingegen nicht besucht. Die anfänglichen Schwierigkeiten im Stationsalltag waren schnell vergessen. Hier halfen dem Mediziner seine Erfahrungen, die er während seiner Ausbildung und Arbeit als Rettungsassistent gesammelt hat. Er ist sicher: „Fachlich hat mir das nachher in Deutschland viel geholfen. Da konnte ich von der grauen Theorie der Fachbücher den praktischen Bezug viel besser herstellen.“ Der gebürtige Schwabe schwärmt: „Ich habe die Zeit in Paris sehr genossen. Wir sind täglich von neun bis ein Uhr in der Klinik gewesen. Dort war ich mit vielen internationalen Erasmus-Studenten zusammen. Sie kamen aus aller Herren Länder, aus den USA, Italien, und Deutschland. Wir verstanden uns mit einer gemeinsamen Sprache und das war Französisch.“ So war die Integration keine Schwierigkeit und Heimweh nach Gießen während seines insgesamt sechsmonatigen Aufenthaltes nie ein Thema. Dank des internationalen Credit-Point-Systems werden Leistungen, die an einer ausländischen Universität erbracht werden, an der Heimatuniversität ganz oder in Teilen anerkannt. Dies brauchte Peter Wollny damals jedoch nicht zu beanspruchen. Aufgrund seiner in Paris gesammelten Erfahrungen bekam er das Praktikum in der Gynäkologie erlassen. Die Punkte für den Schein „Innere Medizin“ wurden zur Hälfte angerechnet. Wieder Zuhause musste er lediglich einen Schein für Psychosomatik nachholen, für den die entsprechende Klausur während seines Auslandssemesters geschrieben wurde.

Da sich seit dem Universitätsabschluss im deutschen Hochschulsystem einiges geändert hat, empfindet es der Humanmediziner als schwierig, heute für Studenten eine Empfehlung auszusprechen, in welchem Stadium ein Auslandssemester angebracht ist. „Viele raten zu einem Auslandsaufenthalt im siebten Semester, wenn man schon Erfahrungen und Basiswissen hat.“

Mit dem Förderprogramm von Erasmus ist es einem Studenten nur einmal möglich, ins Ausland zu gehen. Peter Wollny hatte nach seinen Erfahrungen in Paris jedoch Gefallen daran gefunden. Er wollte noch einmal internationale Studienluft schnuppern und bewarb sich für ein PJ-Tertial in Guadeloupe. „Frankreich gilt meine Liebe, es sollte aber etwas exotischer sein und da bot sich natürlich die Inselgruppe der kleinen Antillen an“, lacht Peter Wollny. Er las den Erfahrungsbericht einer Famulantin. „Eigentlich wäre es egal gewesen, wenn etwas Negatives drin gestanden hätte. Ich hatte es mir ohnehin schon in den Kopf gesetzt“, fügt er heiter an. Auch hier hat Peter Wollny alles selber organisiert. Das Krankenhaus verlangte nur noch den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung.

Er erinnert sich an den Tag im Oktober 2004, als er nach Pointe-á-Pitre auf Grande Terre, einer der beiden größeren Hauptinseln von Guadeloupe aufbrach. „Es ist ein komisches Gefühl. Man reist 8000 Kilometer um die Welt, kann aber ganz unkompliziert nur mit einem Personalausweis einreisen. Dass es in dieser „Region Frankreichs“ zu der die Inselgruppe offiziell gehört, anders zugeht, als wir in unserem wohlgeordneten Europa gewöhnt sind, stellte er bald fest. „Für mich war ein Zimmer im Personalwohnheim vorgesehen. Als ich dort eintraf, wusste keiner etwas davon.“ Übergangsweise wurde ihm trotzdem ein Zimmer zur Verfügung gestellt. Das benötigte er nicht lange. „Schon in der ersten Woche lernte ich auf einer Party andere Studenten kennen, die noch einen Mitbewohner suchten und so hat sich das Problem sehr schnell erledigt. “Die Hierarchie, wie man sie in hiesigen Krankenhäusern kennt, ist dort gänzlich fremd. Beworben habe ich mich mit einer formlosen Email direkt beim Chefarzt, der daraufhin sein OK gab. Der Gang durch die Verwaltung war nur noch Formsache.“ Der aufgeschlossene Deutsche wurde direkt in den Stationsalltag an der Universitätsklinik in Pointe-à-Pitre integriert. „Dort agieren sie mit ganz anderer Flexibilität, als das hier der Fall ist. Es herrschen teilweise Zustände, da macht man sich kein Bild“, erzählt er und schüttelt in Gedanken daran den Kopf, um gleich darauf zu beschreiben, was er meint. „Es gab einen großen Streik am Flughafen und der Gewerkschaftsführer wurde gefangen genommen. Die Uniklinik bekam daraufhin keinen Nachschub an Röntgenfilmen und konnte folglich keine Röntgenaufnahmen mehr machen. Auf dem Seeweg konnten die Filme auch nicht befördert werden, da der Hafen ebenfalls bestreikt wurde. In der Klinik hat sich niemand darüber aufgeregt, weder das Personal, noch die Patienten. Damit nicht genug“, fährt Peter Wollny fort „selbst als der Streik anhielt, Lebensmittel und Milch knapp wurden, waren die Menschen völlig gelassen. Das war unglaublich.“

Im Hinblick auf diese Erinnerungen rät er jedem, der ins Ausland möchte, eine große Portion Flexibilität, Geduld und Offenheit mitzubringen, „denn in anderen Kulturen läuft es nun mal anders, als bei uns.“ Auch hierfür hat er ein schönes Beispiel parat „Bei uns wird Umweltschutz groß geschrieben und nicht mal ein Kaugummipapier achtlos weggeworfen. In Guadeloupe entsorgt man Autos, indem man sie einfach am Straßenrand abstellt und das Nummernschild entfernt.“

So möchte Peter Wollny bei allen Abenteuern die Zeit dort nicht missen. „Ich könnte mir gut vorstellen, noch mal für einen Zeitraum von einigen Monaten dorthin zu gehen, jedoch nicht langfristig“, sagt er trotzdem mit fester Überzeugung.

Guadeloupe boomt als Ziel von Studenten für ein Auslandspraktikum. „Ich dachte 2004, es sei schon sehr exotisch und ich würde sicherlich keinen Ausländer dort treffen. Weit gefehlt. Die zwei ersten, die ich im Wohnheim traf, waren Deutsche. Inzwischen werden es immer mehr. Ich bekomme regelmäßig Anfragen zu meinen Erfahrungen dort. “Die Offenheit der Ärzte gegenüber den Studenten macht vieles leicht und angenehm. Das Bewerbungsprozedere ist einfach. Für die Ärzte sind Studenten kostenlose Arbeitskräfte. So sind zwar Kost und Logis frei, ein Entgelt gibt es aber nicht.“ Trotz scheinbar oft ungeordneter Zustände, lernt man sehr viel. So schätzte Peter Wollny die ihm übertragene Verantwortung in der Universitätsklinik in Pointe-à-Pitre besonders. „Die Praktikanten wurden gleich voll ins Team integriert. Das macht einen angehenden Arzt schon stolz, wenn er zeigen darf, was er weiß und kann.“ Einen großen Vertrauens- und Könnensbeweis bekam Peter Wollny während seines Aufenthaltes an Weihnachten übertragen. „Die Ärzte boten mir an, eine Patientenverlegung nach Paris zu begleiten. Das war eine tolle Sache. An einer deutschen Universitätsklinik, bekommen die Praktikanten die Aufgaben übertragen, die sonst keiner tun will“, erklärt Peter Wollny freimütig.

Die facettenreichen Eindrücke, die Peter Wollny in Paris und Guadeloupe sammelte, machten es ihm nach seinem erfolgreichen Abschluss als Arzt im Jahr 2005 leicht, eine Stelle zu finden, obgleich es auf dem herkömmlichen Bewerbungsweg zunächst eher schlecht aussah. „Meine Freundin arbeitete damals in Kiel und so bin ich dorthin gezogen. Die Bewerbungen in Norddeutschland blieben erfolglos. Dann las ich im Deutschen Ärzteblatt von einer Stelle im grenzüberschreitenden Notarztdienst. Das war genau, was ich mit meiner Erfahrung als Rettungsassistent suchte. Ich schickte eine Emailbewerbung, telefonierte einmal mit dem Chefarzt und bekam zwei Wochen später die Zusage mit der Frage, wann ich anfangen könne.“ Peter Wollny weiß, was den Chefarzt überzeugte. „Ich habe mich gegen 15 Bewerber mit mehr Berufserfahrung durchgesetzt, weil ihn mein Lebenslauf mit den Auslandsaufenthalten beeindruckt hat.“

Quelle:
"Campus Europa. Studieren an den Hochschulen der EU"
herausgegeben von Herbert Reul
Aqua Verlag 2007, ISBN 978 3939 341 017
Preis 14,90


   
Autor(in): Herbert Reul ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

keine
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Brandneu: MEDI-LEARN Club für junge Mediziner mit zahlreichen attraktiven Vorzügen
Jetzt Mitglied werden, Begrüßungsgeschenk sichern und Vorteile im MEDI-LEARN Club genießen
 - Mehr Info - klick hier -

  

374_05_02_4566_99X

 - Werbung -


Pschyrembel® Klinisches Wörterbuch.
DIE Informationsquelle der Medizin:
Jetzt in der 261. Auflage

[mehr Info - klick hier]

  

374_05_02x_4835_99X

 3. Vergütung für PJ Studenten

- zurück zum Inhalt -

  

Am Deutschen Herzzentrum München, Klinik an der Technischen Universität München, werden im Rahmen der Approbationsordnung Medizinstudenten aller Studienabschnitte (Vorklinik, Klinik und Praktisches Jahr) unterrichtet. Im letzten Studienabschnitt, dem Praktischen Jahr, sollen die Studierenden die theoretischen und praktischen Kenntnisse, die sie in den vorangegangenen Semestern erworben haben, im klinischen Alltag vertiefen und ausbauen. Ziel ist es, die Studierenden an die ärztliche Tätigkeit heranzuführen.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!



Das Deutsche Herzzentrum München weist der fundierten Ausbildung der künftigen Ärzte einen hohen Stellenwert zu. Umgekehrt engagieren sich die Studierenden in der Ausbildungsphase des Praktischen Jahres in hohem Maße für "ihre Klinik". Studierende sind in diesem Jahr vollständig in den Klinikbetrieb eingebunden und haben in der Regel keine Möglichkeiten, ihre finanzielle Situation durch einen studentischen Nebenjob zu verbessern.

Das Deutsche Herzzentrum München würdigt den Einsatz der Studierenden, die ihr Praktisches Jahr am Herzzentrum absolvieren und will diese Leistung in Zukunft auch finanziell honorieren. Die Klinikleitung hat beschlossen, den Studierenden künftig eine Aufwandsentschädigung von € 400,00 pro abgeleistetem Monat zu bezahlen. Details zur Umsetzung werden nun erarbeitet.

Andreas Hiebinger, Studentenvertreter der Fachschaft Medizin der TU München, begrüßt diese Initiative ausdrücklich: "Schon immer war das studentische Interesse an einem Ausbildungsplatz im Herzzentrum groß. Eine Ausbildungsvergütung wird einen zusätzlichen Anreiz schaffen. Wir fühlen uns dadurch in unserer Arbeit ernstgenommen und geschätzt. Es ist nur fair, endlich in der Medizin zu beginnen, was in anderen Studiengängen längst Standard ist." Eine solche Vergütung gibt es im Nachbarland Schweiz schon seit Jahren. So ist seit geraumer Zeit eine Abwanderung deutscher Medizinstudenten im Praktischen Jahr in die Schweiz zu verzeichnen. Dieser Entwicklung entgegenzuwirken kann nur im Interesse des hervorragenden Medizinstandortes München sein.


   
Autor(in): Ulrike von Wolffersdorff ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

Deutsches Herzzentrum München
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Brandneu: MEDI-LEARN Club für junge Mediziner mit zahlreichen attraktiven Vorzügen
Jetzt Mitglied werden, Begrüßungsgeschenk sichern und Vorteile im MEDI-LEARN Club genießen
 - Mehr Info - klick hier -

  

374_05_03_4888_99x

 - Werbung -


Warum länger warten?
Mehr Leistung für Studierende.

Sichern Sie sich jetzt mit der apoBank mehr Leistung rund um Ihr Studium:

- Girokonto zum Nulltarif
- VISACARD Gold und MasterCard Gold kostenfrei
- apoStudienkredit zu 4,99 % p. a.,
  Stand: 01.10.07; anfänglicher eff. Jahreszins gem. PAngV
- apoZinsPlus Tagesgeldkonto mit bis zu 3,75 % p. a.
  Stand: 01.10.07; abhängig vom Anlagevolumen

Das lohnt sich! Werden Sie apoBank Kunde und sichern Sie sich vom 1.10. bis 31.12.07 den 30 Euro Büchergutschein der Lehmanns Fachbuchhandlung.

[Jetzt informieren: www.wissenwaszaehlt.de]

Jetzt 30 Euro Büchergutschein sichern!

   

  

374_05_03x_4836_99X

 4. Lachen ist gesund - Witz der Woche

- zurück zum Inhalt -

  

Ein Arzt läßt sich seine Garageneinfahrt neu pflastern. Als die Arbeiter fertig sind, streuen sie Sand auf die neu verlegten Steine um die Fugen auszufüllen. Als der Arzt das sieht geht er zu den Arbeitern und sagt : "Jetzt wird der Pfusch also mit Sand überdeckt, damit ihn keiner sieht." Darauf antwortet ein Arbeiter : "Ja, das haben unsere Berufe gemeinsam .... "

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!


   
Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

Medi-Lachparade in den Foren
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Brandneu: MEDI-LEARN Club für junge Mediziner mit zahlreichen attraktiven Vorzügen
Jetzt Mitglied werden, Begrüßungsgeschenk sichern und Vorteile im MEDI-LEARN Club genießen
 - Mehr Info - klick hier -

  

374_05_04_4333_99X

 - Werbung -



 




Bei der Bestellungen eines PJ/U-Kurs-Set Advance II, PJ/U-Kurs-Set Best Value oder
PJ/U-Kurs-Set Premium erhältst Du bei einer Bestellung bis zum 30.10.2007 eine DocCheck Taschenmaske kostenlos mitgeliefert.
[Gutscheinbedingung - klick hier]
Zurück zur Uni!
5 EURO-Gutschein

Hallo,
das Semester hat begonnen und die ersten Vorlesungen stehen vor der Tür. Und weil das Studium schon teuer genug ist, schenkt DocCheck Dir einen Gutschein im Wert von 5,00 Euro für den DocCheck Shop. Unter www.doccheckshop.de findest Du von der Diagnostikleuchte bis zum Stethoskop alles, was Du für Dein Studium benötigst. Und wenn Du jetzt ein PJ-/U-Kurs-Set bestellst, gibt es noch eine DocCheck Taschenmaske gratis* dazu. Ganz neu im Sortiment führen wir die komplette MEDI-LEARN Skriptenreihe.
Dein Gutschein-Code lautet: ws2007
Gültig bis: 15.11.2007
Mindesbestellwert: 50,00 €
 
Einfach bei der Bestellung unter www.doccheckshop.de einlösen.
 
Mit freundlichen Grüßen
Dein DocCheck Shop Team

  

374_05_04x_4332_99X

 5. Zwischen den Zeilen "Das Lehrbuch mit dem integrierten Prüfungsschutzfaktor"

- zurück zum Inhalt -

  
Titel: Duale Reihe Dermatologie
Autor(en): Ingrid Moll
Verlag: Georg Thieme Verlag
ISBN:9783131266866
Preis: Euro 44,95
Medizinlehrbuch


Es gibt Bücher, bei denen man auf einmal ein Jucken am Nacken verspürt; kurz darauf kratzt auch der Fußrücken und die Leiste gesellt sich auch dazu. Gibt’s nicht, wird mancher Leser jetzt sagen – gibt es doch und zwar bei gut gemachten Dermatologiebüchern. Vor allem wenn diese so gut wie die Duale Reihe „Dermatologie“ mit Farbbildern und genauen Beschreibungen der verschiedenen dermatologischen Erkrankungen versehen sind.
Die Duale Reihe besteht, wie der Name bereits vermuten lässt, aus zwei Einheiten. Dem Lehrbuch und dem Repetitorium – das Lehrbuch stellt das Kernstück des Buches da und bietet eine ausführliche Darstellung des Stoffes. Das Repetitorium fasst die Inhalte kurz und knapp, jedoch in ganzen Sätzen zusammen.
Das Lehrbuch ist in der Dualen Reihe auf die Vermittlung von detailliertem Verständnis ausgelegt. Neben fundierten Erläuterungen der Sachverhalte wird der Text durch zahlreiche Bilder, Tabellen, Definitionskästen und Merksätze untermalt. Für den nötigen Praxisbezug sorgen die eingestreuten Fallbeispiele, die an der ein oder anderen Stelle jedoch sehr kurz gefasst sind. Das Repetitorium ist jeweils auf dem äußeren Drittel des Buches dargestellt und parallel zum entsprechenden Text des Lehrbuches angeordnet, so dass man Passagen schnell nachlesen kann, wenn einem einmal der Zusammenhang fehlt. Ein umfangreiches Sachverzeichnis ermöglicht den schnellen Zugriff auf die jeweiligen Inhalte. Die 44,95 EUR sind für das Softcover-gebundene Buch mit rund 600 Seiten gut angelegt. Ob das Lernen mit einer Dualen Reihe zum eigenen Lernstil passt, muss jeder selbst herausfinden. Wer sich einmal an das System gewöhnt hat, wird von der gesamten Reihe profitieren. Die Duale Reihe Dermatologie ist vor allem Studenten zu empfehlen, die bereits studienbegleitend das Buch benutzen möchten und danach das Wissen zur Klausur oder zum Examen repetieren möchten. Die Nutzung des Repetitoriums ohne vorherige Lektüre des Lehrbuchbereiches ist nicht empfehlenswert. Wer lernt dual zu lernen und konsequent am Ball bleibt, wird mit der Dualen Reihe einen guten Begleiter durch die klinische Ausbildung finden.

   
Autor(in): Christian Weier ([email protected])
  
Im Fachbuchbereich findest du zahlreiche weitere Bücher rund um das Studium, oftmals auch mit kostenlosen Probekapiteln:
  

·   

weitere Bücher bei MEDI-LEARN
  
Die Lieferung der Bücher bzw. der CDs erfolgt durch 
frohberg Buchhandlung für Medizin
!
  
Deine Meinung ist gefragt!
Das Forum "Bücherplausch" steht für Diskussionen rund um die Lehrbücher zur Verfügung.
  
[Hier geht es ins Forum]
 
 
  
 
  
 
  

374_05_05_4566_99X

 - Werbung -



[Alle Infos - klick hier]

d

Psychiatrie auf den Punkt gebracht
  • Konkrete Informationen zu allen psychiatrischen Fragestellungen -souverän handeln im Klinik-Alltag
  • Wichtige Leitsymptome und deren Ursachen
  • Eigener Teil zu psychiatrischen Notfallsituationen
  • Ausführliche Übersichten zu Medikamenten
  • Hervorragende Ausstattung mit übersichtlichen Tabellen
d Kostenlose Leseproben als PDF
[Vorwort] - [Inhalt]
[Verhaltensbeobachtung] [Störung der Affekte]
[Weitere Neuerscheinungen von Thieme]

  

374_05_05x_4882_99X

 6. MEDI-LEARN Jobbörse: Der Jobticker

- zurück zum Inhalt -

  

Assistenzarztstelle - alle Einträge sind weiterhin kostenlos!

Nutzt auch die Gelegenheit, ein Stellengesuch zu platzieren.
Wie immer an dieser Stelle hier nun die neuesten Stellenanzeigen aus unserer Jobbörse, in der sich insgesamt über 600 Angebote wie Gesuche befinden!

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!


 Assistenzarzt (m/w) Strahlentherapie im Nördlichen Brandenburg Anzeige aufrufen
Stellenangebote/PJ-Stellen
 Facharzt (m/w) Allgemeinchirurgie im Großraum Rhein/Ruhr Anzeige aufrufen
Stellenangebote/Oberarzt_Chefarzt
 Oberarzt (m/w) Orthopädie und Unfallchirurgie im Großraum Rhein/Ruhr Anzeige aufrufen
Stellenangebote/Oberarzt_Chefarzt
 Assistenzarzt (m/w) Innere Medizin in Nordrhein-Westfalen Anzeige aufrufen
Stellenangebote/PJ-Stellen
 Facharzt (m/w) Anästhesiologie in Sachsen-Thüringen-Anhalt Anzeige aufrufen
Stellenangebote/Oberarzt_Chefarzt
 Assistenzarzt (m/w) Chirurgie in Schleswig-Holstein Anzeige aufrufen
Stellenangebote/PJ-Stellen
 Oberarzt (m/w) Innere Medizin in Sachsen-Thüringen-Anhalt Anzeige aufrufen
Stellenangebote/Oberarzt_Chefarzt
 Facharzt (m/w) Innere Medizin im Östlichen Brandenburg Anzeige aufrufen
Stellenangebote/Oberarzt_Chefarzt
 Assistenzarzt (m/w) Neurologie im Großraum Hannover Anzeige aufrufen
Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen
 Assistenzarzt (m/w) Gynäkologie und Geburtshilfe im Westlichen Niedersachsen Anzeige aufrufen
Stellenangebote/Assistenzarzt-Stellen
 Assistenzarzt (m/w) Anästhesiologie in Sachsen-Thüringen-Anhalt Anzeige aufrufen


   
Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

MEDI-LEARN Jobbörse für junge Mediziner
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Brandneu: MEDI-LEARN Club für junge Mediziner mit zahlreichen attraktiven Vorzügen
Jetzt Mitglied werden, Begrüßungsgeschenk sichern und Vorteile im MEDI-LEARN Club genießen
 - Mehr Info - klick hier -

  

374_05_06_4385_99X

 - Werbung -


 

Das SEIRIN®-Akupunktur-Rätsel

Dieses Kreuzworträtsel ist Teil des Themenspecials Akupunktur, den wir euch in Kooperation mit 3B Scientific und SEIRIN in den kommenden Monaten ausführlich vorstellen. Zu gewinnen gibt es eine Akupunkturfigur und  zahlreiche, weitere Preise im Gesamtwert von
1.000 € rund um das Thema Akupunktur.

[zum Rätsel - klick hier]

  

374_05_06X_4834_99x

 7. Cartoon der Woche: Nadeln

- zurück zum Inhalt -

  

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!

Das folgende Cartoon wurde uns von unserer Partnerseite www.rippenspreizer.com zur Verfügung gestellt.

Nadeln

Auf der Webseite www.rippenspreizer.com findet Ihr 400 weitere Cartoons inklusive E-Cardfunktion und vielen anderen Gimmicks.


   
Autor(in): Daniel Lüdeling ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

www.rippenspreizer.com
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Brandneu: MEDI-LEARN Club für junge Mediziner mit zahlreichen attraktiven Vorzügen
Jetzt Mitglied werden, Begrüßungsgeschenk sichern und Vorteile im MEDI-LEARN Club genießen
 - Mehr Info - klick hier -

  

374_05_07_4689_99X

 - Werbung -


  

374_05_07X_3715_99x

 8. Augenklinik Krankenhaus Köln-Merheim - Augenheilkunde - Köln

- zurück zum Inhalt -

  

Ob Famulatur, Krankenpflegepraktikum, PJ-Tertial oder Ausbildung zum Facharzt - immer wieder steht man als junger Mediziner vor der Frage Bin ich dort eigentlich gut aufgehoben? Wer vorab Informationen zur Tätigkeitsstelle herausbekommt, kennt meist jemanden, der dort schon einmal gearbeitet hat. Für alle anderen gibt es ab sofort die Klinikwahrheiten von MEDI-LEARN - eine interaktive Datenbank mit Bewertungen von Kliniken, aus der wir euch an dieser Stelle die Klinikwahrheit der Woche vorstellen wollen:

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!



Nr. der Bewertung:9051-406 (Hits: 117)
Autornickname:Muriel (Private Nachricht senden)
Klinik:Augenklinik Krankenhaus Köln-Merheim
Stadt: Köln
Fachrichtung:Augenheilkunde
Tätigkeit:Assistenzarzt
Zeitpunkt:2006
Chefarzt:Prof. Dr. Schrage
Bundesland:D-Nordrhein-Westfalen
  
Note Arbeitsklima:1 - sehr gut
Kommentar Arbeitsklima:sehr gutes Arbeitsklima durch alle Hierarchiestufen, die in dem Sinne eh nicht existieren. Gute Zusammenarbeit mit Pflegepersonal, Arzthelferinnen,Orthoptistinnen, Sekretärinnen
  
Note Weiterbildungsangebot:2 - gut
Kommentar Weiterbildungsangebot:jeden Mittwoch 1-1,5h Fortbildung, viele zertifiziert, oft von auswärtigen Dozenten, auch von Mitarbeitern der Klinik vorbereitet
Möglichkeit, Fortbildungstage für Kongresse etc zu bekommen gewährleistet (5 pro Jahr)
  
Note Forschung:3 - befriedigend
Kommentar Forschung:da keine Uni, nicht so viel Forschung, aber einige klinische Studien, die laufen, zur Zeit Aufbau eines Labors, dann auch mehr experimentelle Forschung möglich
  
Note Zeit:3 - befriedigend
Kommentar Zeit:normal 45-50h pro Woche, plus WE-Dienste, Schichtmodell
derzeit 9 diensttuende Assis
Kommentar Bezahlung:TVÖD
  
Note Karriere:2 - gut
Kommentar Karriere:gerade ist ehemaliger Assi OA geworden, man wird gefördert. Derzeit aber sehr junge OA-Rige, von daher also in absehbarer Zeit vielleicht etwas schwierig mit dem Aufstieg
  
Note Ausbildung:1 - sehr gut
Kommentar Ausbildung:sehr gute Ausbildung, selbstständiges Denken nicht nur erwünscht, sondern gefordert. Jederzeit Zeit, Fragen zu stellen, viel Erklären, Zeigen... von Seioten des Chefs und der OAs, von Anfang selbstständiges Arbeiten. Was man sich zutraut, soll man machen
  
Note Betreuung:1 - sehr gut
Kommentar Betreuung:immer jeder da
  
Gesamtnote:1 - sehr gut

Redaktioneller Tipps


Wie werde ich eigentlich Facharzt für Augenheilkunde? Wie werde ich eigentlich Facharzt für Augenheilkunde? Auf dem Weg zum Facharzt für Augenheilkunde stellen sich viele Fragen im Hinblick auf die Anforderungen, die sich aus der Weiterbildungsordnung ergeben. Welche Pflichtfächer muss ich belegen? Wie lange dauert die Weiterbildung?

Im Interaktiven Weiterbildungsplaner der Deutschen Ärzte-Versicherung finden sich die Anforderungen auf dem Weg zum Facharzt für Augenheilkunde in übersichtlicher Form dargestellt, so dass ihr den Weiterbildungsweg gut durchdacht und mit hinreichender Übersicht bis hin zum großen Ziel der Facharztprüfung durchlaufen könnt.

[klick hier zum Weiterbildungsplaner]


Checkliste Augenheilkunde

Checkliste Augenheilkunde
Die komplette Augenheilkunde - für Einblick,Überblick und Durchblick im klinischen Alltag.
Praxisnah:

  • die wichtigsten Leitsymptome und ihre Differenzialdiagnosen(z.B. rotes Auge, plötzlicher Visusverlust)
  • Empfehlungen zu Diagnostik, Differenzialdiagnose undTherapie
  • Augenbeteiligungen im Kontext anderer Fachgebiete (v.a. beiinternistischen und systemischen Erkrankungen)

[mehr Info zu diesem Buch - klick hier]


Hast Du Lust bekommen eine eigene Bewertung zu schreiben? Egal ob Pflegepraktikum, Famulatur, Blockpraktika, PJ-Tertial oder Assistensarztstelle - jede Bewertung ist hilfreich und unterstützt zukünftige Generationen. Die Bewertung dauert rund 5 Minuten pro Praktikumsstelle und völlig anonym.

[Mach auch mit - bewerte jetzt eine Klinik - klick hier]


   
Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

Klinikwahrheiten mit Gewinnspiel
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Brandneu: MEDI-LEARN Club für junge Mediziner mit zahlreichen attraktiven Vorzügen
Jetzt Mitglied werden, Begrüßungsgeschenk sichern und Vorteile im MEDI-LEARN Club genießen
 - Mehr Info - klick hier -

  

374_05_08_4278_99X

 - Werbung -


[Sternstunden der Medizin - klick hier]

  

374_05_08x_4837_99X

 9. 'Ich wollte schon immer Arzt werden'
Interview mit einer Assistenzärztin

- zurück zum Inhalt -

  

1. Warum hast du den Beruf des Arztes ergriffen?
Ich wollte schon immer Ärztin werden - hört sich "doof" an, war aber so. Mein Vater ist Radiologe, beide Großväter ebenfalls Radiologen, irgendwie war der Kontakt zur Medizin naturgemäß von Anfang an da. Mein Vater wollte eigentlich nicht, dass ich Medizin studiere und hat mir immer wieder abgeraten. Heute ist er(aber heimlich) glaube ich stolz auf mich, auch wenn er es nie zugeben würde, dass wir nun schon in der 3. Gen. medici sind.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!

2. Was macht dir besonders viel Spass im Job, was gefällt dir überhaupt nicht?
Ich habe den aus meiner Sicht besten Medizinerjob: ich werde Pädiater!! Die Arbeit und der Kontakt zu meinen kleinen Patienten ist das, was mir am meisten Spass macht. Die Visite läuft dadurch locker ab; die Kleinen machen Witze, stellen teilweise freche Fragen und dadurch kommt nie eine schlechte Stimmung auf. Arbeiten auf einer Station, wo Kinder spielen und einem auch mal am Computer über die Schulter gucken, macht einfach mehr Spass!
Keine Lust habe ich auf den nie endenden Papierkram, das Verschlüsseln, die ewigen Briefe, wenn das nicht 50% meiner Arbeitszeit verschlingen würde, dann wäre der Job super!

3. Welche Fachrichtung möchtest du später einmal einschlagen? Gib es hier eine feste Wahl oder hältst du das eher offen?
Wie oben schon gesagt Pädiatrie ist es geworden und ich habe es keine Sekunde bereut...

4. Wie viele Stunden arbeitest du pro Monat durchschnittlich?
regulär 50-55 h/Woche + ein 24 h Dienst am WE oder einen Dienst in der Woche von ca. 18 h. in einem Haus der Maximalversorgung

5. Wie würdest du den Arbeitsalltag/Arbeitsatmosphäre im Krankenhaus kennzeichnen?
Sehr nett, junges kollegiales Team; so macht das Spass!
Nicht so nett ist der Druck von Verwaltung/Krankenhausleitung (ich arbeite in einem privaten Haus), die ständig nur auf Wirtschaftlichkeit schauen und irgendwelche Statistiken erfüllen wollen bzw. müssen.

6. Welches sind die häufigsten Tätigkeiten auf Station und wie viel Zeit verbringst du damit?
von 8- 9/9:30 h Visite (25 Betten Station) danach schnell Briefe vorbereiten (jeder Pat. muss !!! mit Brief gehen auf Anweisung der Verwaltung), Entlassungen (ca. 1 h) danach bzw. dazwischen geplante und ungeplante (über die Praxen bzw. Notaufnahme) Aufnahmen , das nimmt zwischen 1 h bis den ganzen restlichen Tag ein...
nachmittags dann ab 15-16 h: Briefe diktieren, korrigieren, DRGs eingeben offizieller Dienstschluss ist 16 h inoffiziell mache ich mind. 2 h Überstunden (Briefe etc...)

7. Magst du uns dein schönstes und auch dein unangenehmstes Ereignis als Arzt schildern?
Wenn Eltern mit ihren gesunden Kindern nach Hause gehen, v.a. am Ende einer langen onkologischen Therapie bzw. wenn man diese Kinder in der Ambulanz wieder sieht, dann ist das toll.
Am unangenehmsten sind mir jedoch Situationen, wo ich die Eltern von präfinalen Kindern betreuen muss, v.a. wenn die Eltern das unausweichliche Schicksal immer noch nicht akzeptieren konnten... das macht alles noch schwerer...!

8. Wie hast du dich vor deinem ersten Dienst gefühlt und wie ergeht es dir heute, wenn es z.B. heisst "Nachtdienst steht an"?
Ich hab mich furchtbar gefühlt, hatte viele Bedenken (was mach ich wenn eine Meningokokkenmeningitis kommt etc, ich keinen Tropf bei einem exsikkierten Kind mit GE gelegt bekomme) und in der Nacht sehr schlecht geschlafen...los war in meinem ersten Dienst fast nichts....
Heute ist das ganze \"business as usual\"...die meisten Situationen hat man schon mal gehabt, häufiges ist häufig, seltenes selten; wenn aber doch mal etwas sehr ungewöhnliches kommt und ich merke, wie ich anfange zu schwimmen, sag ich immer: Jetzt erstmal der Reihe nach...was ist wichtig..wie gehe ich vor ? ...und dann hat es bisher immer geklappt!

9. Würdest du noch einmal den Beruf eines Arztes ergreifen?
Ja, auf jeden Fall!

10. Angabe freiwillig: Wie viel verdienst du als Grundgehalt und wie viel erhältst du samt Dienstzuschlägen (netto)?


11. Wie ist das Verhältnis und der Umgang zwischen Assistenzärzten und Ober- bzw. Chefärzten?
Sehr gut, ich wünschte mir jedoch mehr teaching, das kommt zu kurz in der Hektik des Alltags, Schade!!!

12. Wie ist das Verhältnis zwischen Ärzten und Verwaltung?
S.o.

13. Wie ist das Verhältnis zwischen Ärzten und Pflegeteam?
Hängt von der Station ab, wie immer...insgesamt würde ich es als gut bezeichnen. Es gibt jedoch auch einige Stationen in unserer Klinik, die für die Hinterhältigkeit gerade der \"alt\" gedienten Pflegekräfte bekannt sind und die auch jeden systematisch fertig machen.
Schade, auch dort könnte man besser miteinander als gegeneinander arbeiten

14. Womit entspannst du vom Arbeitsalltag als Arzt?
Ich mache mittlerweile viel Sport (habe ich früher nie gemacht, war mir ein Graus), gehe ins Fitnessstudio, das macht den Kopf frei von der Arbeit.
Gute Bücher, Theater, Oper, schön essen gehen oder selber kochen mit oder für Freunde, das ist mir sehr wichtig!
Wenn ich viel Stress habe, dann geh ich alleine zu meinem Lieblingsitaliener, lese eine Zeitschrift, trinke eine Chianti und lasse es mir gut gehen...

15. Welche Tipps möchtest du an junge Ärzte weitergeben?
Der Beruf lohnt sich! Man sollte eine Sparte wählen, wo man sich wohl fühlt und man gerne mit den Patienten arbeitet. Einen Traum zu haben ist wichtig, das beflügelt beim Arbeiten.
Sich selbst im Alltagsstress nicht vergessen, man lebt nur einmal und nicht nur für die anderen!

16. Was findest du nach wie vor am ärztlichen Beruf faszinierend?
Die Kunst aus einem Puzzle aus Symptomen und Befunden die richtige Diagnose zu stellen.


   
Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

keine
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Brandneu: MEDI-LEARN Club für junge Mediziner mit zahlreichen attraktiven Vorzügen
Jetzt Mitglied werden, Begrüßungsgeschenk sichern und Vorteile im MEDI-LEARN Club genießen
 - Mehr Info - klick hier -

  

374_05_09_4823_99X

 - Werbung -




3B MUSCLEtrainer


Alle Muskeln im Blick mit einem Klick! Du willst alles über den menschlichen Bewegungsapparat wissen? Dann ist der 3B MUSCLEtrainer™ genau die richtige Lern-Software! Mit seinen 248 Abbildungen, 241 Muskeln und über 200 beteiligten anatomischen Strukturen macht er dich fit für die Prüfungen oder hilft bei der Auffrischung deines Wissens.

[mehr Info - klick hier ]

SEIRIN Akupunkturnadeln

3B Scientific® ist der weltweit größte und erfahrenste Hersteller anatomischer Lehrmittel.
Best Quality - Best Value - Best Service: www.3bscientific.de
Tipp: Besuchen Sie auf unseren Webseiten den 3D Show Room mit interaktiven Filmen!

  

374_05_09X_4621_99x

 10. Tiefe Blicke ins Körperinnere

- zurück zum Inhalt -

  

Wie wäre es mit einer Meditation? Nutzen Sie die dunklen Tage doch mal, um ganz tief in sich hineinzulauschen. Vielleicht präsentiert Ihnen der eigene Körper das eine oder andere Geheimnis. Was aber, wenn dabei erst recht Fragen auftauchen - zum Beispiel danach, wie es da drinnen wirklich aussehen mag? Dann benötigen Sie entweder Spezialwerkzeuge, die Ihnen nur ein Arzt bieten kann. Oder Sie besorgen sich die neueste Ausgabe der maßstäbe, des wissenschaftsjournalistischen Magazins der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB).

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!



Heft 8 mit dem Titel "Innenansichten" liefert Ihnen tiefe Einblicke ins Innere des menschlichen Körpers - gewonnen mit so bekannten Werkzeugen wie Ultraschall oder Röntgenstrahlen, aber auch mit diversen Vertretern der Spezies "Trojanisches Pferd" - oder einfach mit Licht. Die maßstäbe können als kostenloses Abo bei der Pressestelle der PTB ([email protected]) bestellt werden.

Alles begann mit dem Skalpell - und mit so mutigen Leuten wie Leonardo da Vinci, der sein Leben riskierte und heimlich, gegen das Verbot der Kirche, tote Menschen aufschnitt, weil er endlich mehr darüber erfahren wollte, wie es "da innen" aussieht. Erst seit etwas über hundert Jahren kann man das auch am lebenden Menschen und ohne Blutvergießen erledigen. Röntgens X-Strahlen waren das erste Werkzeug, mit dem sich Bilder aus dem Inneren des Körpers erzeugen ließen. Heute haben die Ärzte die Wahl zwischen vielen, sehr unterschiedlichen Verfahren: von der Kernspintomographie bis hin zu radioaktiven Markern, vom Skalpell (auch das gibt es noch, natürlich) bis hin zur Sprache.

All diesen Werkzeugen sind die Autorinnen und Autoren der maßstäbe begegnet - auf der Frühchenstation, im Röntgenlabor oder in einer radiologischen Klinik. Sie haben sich "in die Röhre" schieben lassen, bei der Psychiaterin auf die Couch gelegt und sich sogar in die Rechtsmedizin gewagt. Herausgekommen sind Berichte und Reportagen über menschliche Innenansichten, bei denen Sie immer mal wieder auch der PTB begegnen können. Denn die Medizin ist in vielen Fällen auch eine "messende Wissenschaft".

Die maßstäbe - die sich übrigens hier erstmals in leicht gewandeltem Layout präsentieren - können einzeln oder im Abonnement sowie auch als Klassensatz bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der PTB bestellt werden.(E-Mail: [email protected]).

Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft


   
Autor(in): Erika Schow ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

keine
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Brandneu: MEDI-LEARN Club für junge Mediziner mit zahlreichen attraktiven Vorzügen
Jetzt Mitglied werden, Begrüßungsgeschenk sichern und Vorteile im MEDI-LEARN Club genießen
 - Mehr Info - klick hier -

  

374_05_10_4887_99x

 - Werbung -


Warum bist Du der Dummi Deiner Uni?

Pro Uni gewinnt der Medizinstudent mit der originellsten Begründung einen € 500,-- Bildungsgutschein.

Wenn uns Deine Begründung gefällt, wird sie mit Deinem Namen und dem Namen Deiner Uni veröffentlicht und kann wiederum von anderen bewertet werden.

Gleich mitmachen oder erst mal schnuppern, was andere so von sich meinen?

[Zum Gewinnspiel - klick hier]

  

374_05_10x_4879_99x

 11. Grey's Anatomie - Die Jungen Ärzte

- zurück zum Inhalt -

  

Höhen und Tiefen prägen das Leben der jungen Ärzte im Seattle Grace Hospital. Jetzt geht's mit neuen Folgen weiter - immer mittwochs um 21:15 Uhr! Nächste Folge am 07.11.2007 um 21.15 Uhr auf Pro7

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!


Verlangen
Die "60-Tage-ohne-Sex-Wette" spielt für Addison keine Rolle mehr, als sie zum wiederholten Male Alex dabei beobachtet, wie rührend er sich um die namenlose schwangere Frau kümmert. Izzie und George können ihr schlechtes Gewissen kaum noch ertragen, weshalb George nur einen Ausweg sieht ... Unterdessen müssen sich alle Jungärzte auch noch auf die Prüfungen vorbereiten, was Bailey mit einem OP-Verbot unterstützt, damit sich ihre Schützlinge ausreichend lernen können.


   
Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

www.prosieben.de/spielfilm_serie/grey/
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Brandneu: MEDI-LEARN Club für junge Mediziner mit zahlreichen attraktiven Vorzügen
Jetzt Mitglied werden, Begrüßungsgeschenk sichern und Vorteile im MEDI-LEARN Club genießen
 - Mehr Info - klick hier -

  

374_05_11_4426_99X

 - Werbung -


Überraschungspaket Sportmedizin

  • 5 Sport-Bücher im Wert von ca. € 200,00
    jetzt bei uns € 39,95.

Keine Studentenliteratur, Assistenzarzt und Facharztliteratur. Bei den Titeln in den Paketen handelt es sich um Mängelexemplare oder alte Auflagen, die nicht mehr der gesetzl. Preisbindung unterliegen.
Ein Angebot der frohberg Buchhandlung für Medizin

[Nur solange Vorrat reicht - klick hier]

  

374_05_11x_4891_99X

 12. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

- zurück zum Inhalt -

  

Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der Onlinezeitung:
Redaktionsleitung: Jens Plasger & Christian Weier, Redaktion: Angelika Lehle (Redakteurin und Mediengestalterin), Daniel Luedeling (Arzt und Cartoonist), Simone Arnold (Redakteurin), Thorben Kühl (Redakteur und Mediengestalter), Martina Fröhlich (Programmierung), Kjell Wierig (Mediengestalter), Marlies Lehmkuhl (Ärztin und Redakteurin), Trojan Urban (Arzt und Redakteur), Stan, Reporter für Extremeinsätze,

  
Anzahl der Abonnenten: 37.008
  

Mitarbeit:
Wenn du Interesse an der Mitarbeit im Medi-Learn.net Team hast, schreib einfach eine Email an Jens - von ihm erfährst du alles weitere: [email protected] 

  

Abofunktion:
Wenn ihr euch abmelden wollt, sucht bitte die folgende Webseite auf:
http://www.medi-learn.de/tec/newsletter
Bei Problemen stehen wir euch gerne auch unter [email protected] zur Verfügung!

374_05_12_4788_99X

© by 2000-2006 MEDI-LEARN, alle Rechte vorbehalten
MEDI-LEARN.de Redaktion, Bahnhofstr. 26b, 35037 Marburg, [email protected],
http://www.medi-learn.de · Kurshotline: 06421-681668 Tel: 0700-00 633 4946 · Fax: 06421-961910