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Editorial |
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Hallo,
nach einer ersten Famulatur in der Gynäkologie in Erding beschloss Anne-Kathleen Karpe weitere 4 Wochen in der gleichen Abteilung des Krankenhauses Forchheim zu verbringen. In ihrer ersten Famulatur hatte sie viel Zeit im OP verbracht und wollte jetzt gerne die Geburtshilfe-Seite noch vertiefen. Ihre Eindrücke schildert sie in der neuen Ausgabe der Onlinezeitung.
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Ein Medizinstudium ist teuer - das war schon immer so, nicht zuletzt wegen der langen Studienzeit von mindestens 12 Semestern. Nicht nur, dass man während des Studiums Unterhalt braucht, mittlerweile schlagen auch die Studiengebühren kräftig zu Buche. Diese wurden in den letzten Jahren in vielen Bundesländern eingeführt. Die aus der Presse bekannten 500,- EUR Studiengebühren gelten zwar nicht bundeseinheitlich für alle Standorte, an denen man Medizin studieren kann, allerdings für die meisten. MEDI-LEARN hat die Uni-Standorte verglichen.
Allein in Deutschland warten jährlich etwa 7000 Menschen auf eine neue Hornhaut, um ihr Augenlicht zu retten. Doch Spenderhornhäute sind Mangelware. Forscher haben in einem EU-Projekt eine künstliche Hornhaut entwickelt, die Anfang 2008 klinisch geprüft werden soll.
Im Trainingscenter in den MEDI-LEARN Foren könnt ihr interaktiv gemeinsam mit anderen Studenten klinische Fälle lösen. Ein "Fallleiter" gibt dabei einen virtuellen Fall vor, das "Mediziner-Team" versucht sich über Anamnese, Diagnostik bis hin zur Therapie heranzutasten und den Fall zu lösen. In der Onlinezeitung stellen wir euch einen Fall zum mittrainieren vor.
Viel Spaß bei der Lektüre wünschen euch,
Angelika, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN
Der Blick in die Zukunft: In der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung lest
ihr am 20.11.2007:
o TCM in China
o Reife Früchte bevorzugt
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20.11.2007 |
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Frankfurt/Main |
22.11.2007 |
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München |
26.11.2007 |
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Düsseldorf |
27.11.2007 |
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Münster |
28.11.2007 |
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Tübingen |
03.12.2007 |
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Erlangen |
04.12.2007 |
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Homburg/Saar |
05.12.2007 |
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Marburg |
12.12.2007 |
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Nach einer sehr schönen ersten Famulatur in der Gynäkologie in Erding beschloss ich, weitere 4 Wochen in der gleichen Abteilung des Krankenhauses Forchheim zu verbringen. Denn in meiner ersten Famulatur hatte ich mehr Zeit im OP verbracht und wollte jetzt gern die Geburtshilfe-Seite noch vertiefen. Auch hier waren die Bewerbungsformalitäten nicht der Rede wert. Ein Anruf im Chefsekretariat war, wie schon in Erding, ausreichend. Allerdings wurde mir hier gleich mitgeteilt, dass ich meine Wäsche selbst mitbringen müsse. Aber das war nicht so schlimm und immerhin wurde auch hier ein Mittagessen gestellt.
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An meinem ersten Tag wurde ich dann in der Frühbesprechung herzlich begrüßt. Wieder war ich die einzige Studentin, worüber ich jedoch nicht unglücklich war, denn das Krankenhaus in Forchheim ist nicht sehr groß und zu zweit wären wir uns wahrscheinlich gegenseitig auf die Füße getreten.
Welcome back, Routine!
Obwohl seit der letzen Famulatur ein Semester vergangen war, fand ich schnell zurück zu meiner, in der ersten Famulatur, erlernten Routine. Schnell waren die morgendlichen Blutentnahmen wieder Teil meines Aufgabenfeldes. Anschließend begleitete ich meist die Visite. Oft durfte ich dabei Patientinnen untersuchen, die in den letzten Tagen entbunden hatten. Die Nachmittage verbrachte ich fast immer mit Aufnahmegesprächen und –untersuchungen. Hier durfte ich zum ersten Mal selbst und ohne Aufsicht durch einen Arzt mit den Patientinnen die Anamnesen besprechen. Anschließend kam ein Assistenzarzt dazu und gemeinsam untersuchten wird die Patientin. Das war sehr interessant und es hat mir viel Spaß gemacht, wirklich praktisch tätig zu werden. Außerdem bekam ich ein sehr breites Spektrum an Krankheitsbildern und Behandlungstechniken zu sehen. Auch auf der Geburtshilfe-Station war ich nicht nur Zuschauerin, sondern durfte mich am Ultraschallgerät versuchen.
Eine schöne Zeit
Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich im Krankenhaus Forchheim vier lehrreiche und interessante Wochen verbracht habe. Allerdings war es nicht immer ganz einfach, dabei zu sein, wenn interessante Untersuchungen liefen, da im Laufe meiner Famulatur noch eine weitere Famulantin dazu kam und es auf Grund der Größe der beiden Stationen nicht immer genug für uns beide zu sehen gab. Gerade im Kreißsaal kam erschwerend noch hinzu, dass gleichzeitig mit dem Beginn meiner Famulatur auch noch eine Assistenzärztin angefangen hatte. Immer wenn es im Kreißsaal etwas Interessantes zu sehen gab, hatte sie den Vorrang, daran teilzunehmen. Das war etwas frustrierend, weil ich gern etwas mehr von der Geburtshilfe gesehen hätte. Andererseits gab mir das auch die Möglichkeit, viele gynäkologische Patientinnen zu sehen und zu untersuchen. Alles in allem war es eine schöne Zeit und eine Famulatur in Forchheim lohnt sich, weil man eben sehr viel praktisch machen kann.
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| Autor(in): Anne-Kathleen Karpe ([email protected]) |
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Studiengebühren nahezu einheitlich bei 500,- €
Ein Medizinstudium ist teuer - das war schon immer so, nicht zuletzt wegen der langen Studienzeit von mindestens 12 Semestern. Nicht nur, dass man während des Studiums Unterhalt braucht, mittlerweile schlagen auch die Studiengebühren kräftig zu Buche. Diese wurden in den letzten Jahren in vielen Bundesländern eingeführt. Die aus der Presse bekannten 500,- EUR Studiengebühren gelten zwar nicht bundeseinheitlich für alle Standorte, an denen man Medizin studieren kann, allerdings für die meisten.
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Semestergebühren als zweite Kostenfalle Neben den Studiengebühren, einer Gebühr, die der Refinanzierung der Kosten für die Durchführung der Lehre dienen soll, gibt es noch die so genannten Semestergebühren. Mit diesen werden zum Beispiel die Leistungen des Studentenwerkes wie Mensa oder Studentenwohnheime teilweise finanziert oder an vielen Standorten wird mit den Semestergebühren das Ticket für den öffentlichen Nahverkehr bezahlt.

[zum Vergrößern der Grafik klick hier]
Über 1.000% Gebühren-Unterschied zwischen den Unis Berechnet man auf Basis der Studiengebühren und Semestergebühren, die Zahlungen, die man als Medizinstudent für seine Ausbildung zahlen darf, stellt sich heraus, dass Greifswald mit 606,00 € Gebühren für 12 Semester am günstigsten in Deutschland ist. Die teuerste Universität nach dieser Berechnung ist die Universität Marburg mit 8.673,96 € - das sind 1.431% (kein Schreibfehler!) der Kosten in Greifswald (bei diesem Vergleich wurde die Privat-Uni Witten-Herdecke nicht mit einbezogen).

[zum Vergrößern der Grafik klick hier]
Ostdeutschland wesentlich günstiger Auffällig ist weiterhin, dass alle medizinischen Fakultäten in Ostdeutschland günstiger sind als die westdeutschen Standorte, an denen man Medizin studieren kann. Im Durchschnitt verlangen die ostdeutschen Universitäten 1.503,28 € an Gebühren für ein Studium in Regelstudienzeit (in diese Zahl wurde Berlin mit eingerechnet). Zum Vergleich: An westdeutschen Unis mit medizinischem Studiengang sind es im Durchschnitt 7.156,48 €.

[zum Vergrößern der Grafik klick hier]
Mainz und Münster in Westdeutschland Spitzenreiter
Günstigste westdeutsche Uni ist Mainz mit 2.275,20 € für 12 Semester studieren, gefolgt von Münster mit 4.880,64 €. Münster stellt eine Ausnahme in Nordrhein-Westfalen dar - anders als an allen anderen Standorten in diesem Bundesland werden hier "nur" 275,00 € Studiengebühren verlangt.
Fazit
Schaut man sich die reinen "Gebühren" für das Medizinstudium an, so empfiehlt es sich, an einer Fakultät im Osten von Deutschland zu studieren. Zieht man Lebenshaltungskosten und die Bewertungen der Medizinstudenten in der MEDI-LEARN Uni-Umfrage spricht einiges für das Studium in den so genannten neuen Bundesländern.
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| Autor(in): Christian Weier ([email protected]) |
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| 4. Zwischen den Zeilen
"Prägnante Darstellung des gesamten Fachs in didaktisch einzigartiger Form"
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| Titel: |
Duale Reihe Pädiatrie |
| Autor(en): |
Friedrich Carl Sitzmann |
| Verlag: |
Georg Thieme Verlag |
| ISBN: | 9783131253330 |
| Preis: |
Euro 49,95 |
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Die Pädiatrie ist die komplette Medizin in klein — so könnte man das Fach überspitzt darstellen. Nicht zuletzt deswegen fällt das Buch „Pädiatrie“ der Dualen Reihe auch recht umfangreich aus.
Die Duale Reihe besteht, wie der Name bereits vermuten lässt, aus zwei Einheiten. Dem Lehrbuch und dem Repetitorium. Das Lehrbuch stellt das Kernstück des Buches da und bietet eine ausführliche Darstellung des Stoffes. Das Repetitorium fasst die Inhalte kurz und knapp, jedoch in ganzen Sätzen zusammen.
Das Lehrbuch ist in der Dualen Reihe auf die Vermittlung von detailliertem Verständnis ausgelegt. Neben fundierten Erläuterungen der Sachverhalte wird der Text durch zahlreiche Bilder, Tabellen, Definitionskästen und Merksätze untermalt. Für den nötigen Praxisbezug sorgen die eingestreuten Fallbeispiele, die an der einen oder anderen Stelle jedoch sehr kurz gefasst sind.
Das Repetitorium ist jeweils auf dem äußeren Drittel des Buches dargestellt und parallel zum entsprechenden Text des Lehrbuches angeordnet, so dass man Passagen schnell nachlesen kann, wenn einem einmal der Zusammenhang fehlt. Ein umfangreiches Sachverzeichnis ermöglicht den schnellen Zugriff auf die jeweiligen Inhalte.
Das Buch selbst ist im Softcover gebunden, was bei knapp 1.000 Seiten grenzwertig erscheint. Dafür kann das Buch mit einem guten Preisleistungs-Verhältnis glänzen: Mit 49,95 EUR ist das Buch im Verhältnis zu anderen umfangreichen Büchern in der Pädiatrie kostengünstig.
Ob das Lernen mit einer Dualen Reihe zum eigenen Lernstil passt, muss jeder selbst herausfinden. Wer sich einmal an das System gewöhnt hat, wird von der gesamten Reihe profitieren.
Das Buch bildet jeweils in einzelnen Kapiteln die Erkrankungen der verschiedenen Körperregionen ab. Im ersten Kapitel werden die Entwicklung und das Wachstum dargestellt, das zweite Kapitel widmet sich dem wichtigen Thema der Prophylaxe. Darüber hinaus sei hier noch exemplarisch das Kapitel 18 mit der Kinder- und Jugendpsychiatrie und das Kapitel 6 genannt, dass sich mit dem plötzlichen Kindstod auseinandersetzt. Insgesamt ist das l000seitige Buch in 25 Kapitel unterteilt, die die gesamte Bandbreite der möglichen Erkrankungen aus der Sicht des Pädiaters darstellt.
Die Duale Reihe Pädiatrie ist vor allem Studenten zu empfehlen, die bereits studienbegleitend das Buch benutzen möchten und danach das Wissen zur Klausur oder zum Examen repetieren möchten. Die Nutzung des Repetitoriums ohne vorherige Lektüre des Lehrbuchbereiches ist nicht empfehlenswert. Wer lernt dual zu lernen und konsequent am Ball bleibt, wird mit der Dualen Reihe einen guten Begleiter durch die klinische Ausbildung finden.
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| Autor(in):
Christian Weier ([email protected]) |
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| Im Fachbuchbereich findest du zahlreiche weitere Bücher rund um das Studium, oftmals auch mit kostenlosen Probekapiteln: |
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Deine Meinung ist gefragt!
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Frau Meier geht mit ihrer 18-jährigen Tochter Janina zum Arzt
Arzt: So Janina, dann mach Dich mal frei und setzt Dich hier auf die Liege...
Frau Meier: Ach Herr Doktor, das haben Sie missverstanden, Janina hat mich nur mit Ihrem neuen Auto hierhergefahren...ich bin heute Ihre Patientin.
Arzt: Ah...ach so, na gut, dann machen Sie mal den Mund auf und sagen laut Aaaaaah...
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Zahlreiche Studenten wechseln zumindestens einmal im Laufe des Studiums den Uni-Ort. In der Studienplatztausch-Börse von MEDI-LEARN finden sich mehr als 2.000 Angebote und Gesuche von tauschwilligen Kommilitonen. Die Studienplatztausch-Börse wurde neu programmiert und bietet zahlreiche neue Funktionen. Wir bieten euch an dieser Stelle aktuelle Anzeigen aus der Tauschbörse.
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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| Das folgende Cartoon wurde uns von unserer Partnerseite www.rippenspreizer.com zur Verfügung gestellt. | |
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| Autor(in): Daniel Lüdeling ([email protected]) |
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Ob Famulatur, Krankenpflegepraktikum, PJ-Tertial oder Ausbildung zum Facharzt - immer wieder steht man als junger Mediziner vor der Frage Bin ich dort eigentlich gut aufgehoben? Wer vorab Informationen zur Tätigkeitsstelle herausbekommt, kennt meist jemanden, der dort schon einmal gearbeitet hat. Für alle anderen gibt es ab sofort die Klinikwahrheiten von MEDI-LEARN - eine interaktive Datenbank mit Bewertungen von Kliniken, aus der wir euch an dieser Stelle die Klinikwahrheit der Woche vorstellen wollen:
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| Nr. der Bewertung: | 9051-514 (Hits: 16) |
| Autornickname: | yogibaer (Private Nachricht senden) |
| Klinik: | Kreiskrankenhaus Eckernförde |
| Stadt: | 24340 Eckernförde |
| Fachrichtung: | Innere Medizin |
| Tätigkeit: | Famulatur |
| Zeitpunkt: | 2006 |
| Chefarzt: | Prof. Becker |
| Bundesland: | D-Schleswig-Holstein |
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| Note Arbeitsklima: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Arbeitsklima: | Team besteht fast nur aus jungen Assistenzärzten, die noch wissen , wie man sich in einer Famulatur fühlt; Arbeitsklima exzellent(!), alle sehr freundlich und aufgeschlossen; wenn man Interesse zeigt und die Ärzte bei der Alltagsarbeit unterstützt, sind sie auch gerne bereit, einem was zu zeigen und zu erklären; der Umgang mit Kollegen mit der Krankenpflege ist jedoch von der Station abhängig (entweder super oder schlecht) |
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| Note Weiterbildungsangebot: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Weiterbildungsangebot: | jeden Morgen referiert einer der Ärzte in der Frühbesprechung ca 15 Minuten über ein selbstgewähltes Thema, über das dann diskutiert wird; die Fahrt zu Weiterbilungsveranstaltungen wird unterstützt |
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| Note Forschung: | 5 - mangelhaft |
| Kommentar Forschung: | Als kleines KKH wird hier nicht geforscht, die Medizin ist eher praktisch und pragmatisch orientiert |
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| Note Zeit: | 2 - gut |
| Kommentar Zeit: | Prinzipiell kann man kommen und gehen wie man will; wenn man jedoch was lernen und gezeigt bekommen will, sollte man am offizielen Tagesablauf teilnehmen: Begin 7.40 Uhr bis ca. 15.30 Uhr mit 30 Minuten Mittagspause (in der man in der Kantine ein kostenloses Mittagessen bekommt; gekocht wird sehr gut!); man kann jedoch auch länger bleiben und auch auf anderen Stationen schnuppern |
| Kommentar Bezahlung: | Unterkunft und Essen waren kostenlos, was jedoch meiner Meinung nach eine absolute Seltenheit ist, dass man so viel bekommt; bisher musste ich immer für alles selber bezahlen und bekam keinen Cent dafür |
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| Note Karriere: | 3 - befriedigend |
| Kommentar Karriere: | Eine Stellung als Assistenzarzt zu bekommen, ist realistisch; allerdings werden keine Fachärzte angestellt, da diese zu teuer sind; wenn man also Facharzt ist, wird der Vertrag nicht verlänger :-( |
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| Note Ausbildung: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Ausbildung: | Alle (!) vom Assi bis zum Chefarzt haben einen an der Hand genommen und gezeigt und erklärt; der Hauptkontakt war jedoch zu den Assis, was jedoch absolut nicht von Nachteil war; |
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| Note Betreuung: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Betreuung: | Alle standen für Fragen zur Verfügung, Ansprechpartner war primär der Stationsarzt; ich habe mich noch nie so wohl und aufgehoben gefühlt wie in dieser Famulatur!!! |
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| Gesamtnote: | 1 - sehr gut |
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Allein in Deutschland warten jährlich etwa 7 000 Menschen auf eine neue Hornhaut, um ihr Augenlicht zu retten. Doch Spenderhornhäute sind Mangelware. Forscher haben in einem EU-Projekt eine künstliche Hornhaut entwickelt, die Anfang 2008 klinisch geprüft werden soll.
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Ist die Hornhaut durch angeborene Fehlbildung, vererbte Erkrankungen oder Verätzungen verletzt, droht dem Patienten die Erblindung. Einen Ausweg bietet die Transplantation einer Spender-Hornhaut. Dabei wird der zentrale Teil der natürlichen Hornhaut kreisförmig entfernt, die neue Hornhaut eingesetzt und vernäht. Die Zahl der Betroffenen ist enorm: Allein in Europa hoffen jährlich 40 000 Menschen auf einen Spender - oft vergeblich. Es gibt daher viele Versuche, künstliche Hornhäute herzustellen. Bislang mit wenig Erfolg. Grund dafür sind die widersprüchlichen Anforderungen, die an das Material gestellt werden: Einerseits soll es am Rand fest in das natürliche Gewebe einwachsen, andererseits dürfen sich in der Mitte der Hornhaut keine Zellen absetzen, da dies das Sehvermögen beeinträchtigt.
Forscher am Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP in Potsdam und an der Klinik für Augenheilkunde des Universitätsklinikums Regensburg haben gemeinsam mit weiteren Kollegen eine Lösung gefunden - im EU-geförderten Projekt CORNEA. "Basis unserer künstlichen Hornhäute ist ein kommerziell erhältliches Polymer, das kein Wasser aufnimmt und auf dem keine Zellen anwachsen", sagt Dr. Joachim Storsberg, Projektleiter am IAP. "Nachdem unser Partner Dr. Schmidt Intraokularlinsen GmbH die Polymere in die richtige Form gebracht hat, beschichten wir die Implantate selektiv: Wir legen Masken darauf und bringen auf den Hornhautrand ein spezielles Protein auf, an das die Zellen der natürlichen Hornhaut andocken können. So kann sich das Hornhautimplantat fest mit dem natürlichen Teil der Hornhaut verbinden, während die Mitte der Hornhaut frei von Zellen und somit klar bleibt." Das Besondere an dem Protein: Es übersteht die spätere thermische Sterilisation der künstlichen Hornhaut unbeschadet, da es nicht dreidimensional gefaltet ist wie große Proteine. Eine solche Faltung würde beim Sterilisieren zerstört - und damit würden auch die Eigenschaften verändert. Den vorderen optischen Bereich des Implantats beschichten die Forscher mit einem wasserliebenden Polymer: So ist er immer mit Tränenflüssigkeit benetzt.
Im Labor haben Forscher der Arbeitsgruppe von Dr. Karin Kobuch vom Universitätsklinikum Regensburg die Hornhäute schon überprüft: Hornhautzellen wachsen am Rand sehr gut an und stoppen ihr Wachstum dort, wo die Beschichtung aufhört. Das optische Zentrum des Implantats bleibt klar. Erste Implantate wurden bereits in Kaninchenaugen getestet - mit vielversprechenden Ergebnissen. Verlaufen weitere Tests erfolgreich, beginnt 2008 die Untersuchung am Menschen.
Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft
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| Autor(in): Dr. Janine Drexler ([email protected]) |
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65jährige Patientin wird vom Rettungsdienst in die Ambulanz gefahren. Der Ehemann hatte den RD gerufen, weil seine Frau "so komisch sei".
Ihr kommt rein und seht eine Frau im guten Allgemeinzustand, sehr gepflegt. Der RD ist schon wieder abgedampft und ihr seid mit der Patientin und deren Ehemann zu Hause.
Nun seid ihr gefragt: Was macht ihr mit der Patientin? Welche Fragen stellt ihr, um auf eine Diagnose zu kommen und schließlich eine Therapie einzuleiten?
zum Mittrainieren hier entlang
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Höhen und Tiefen prägen das Leben der jungen Ärzte im Seattle Grace Hospital. Jetzt geht's mit neuen Folgen weiter - immer mittwochs um 21:15 Uhr! Zwei neue Folgen am 14.11.2007 um 21.15 Uhr und 22:15 auf Pro7
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Die andere Seite des Lebens (Teil 1)
Addison hat erst einmal genug vom Seattle Grace und fährt nach Kalifornien, um Freunde zu besuchen. Sam und Naomi, die frisch geschieden sind, betreiben eine Gemeinschaftspraxis, wo Addison ihren Kinderwunsch erfüllen möchte, selbst ohne Mann. Weiter nördlich übernehmen bei Cristina Mutter und Schwiegermutter in spe das Ruder der Hochzeitsvorbereitungen. Jedoch ist es fraglich, ob die künftige Braut mit deren Vorstellungen einer traditionellen Hochzeit einverstanden ist ...
Die andere Seite des Lebens (Teil 2)
Naomi versucht, Addison von den Vorzügen eines Lebens in L.A. zu überzeugen. Ohne Probleme könnte sie in die Gemeinschaftspraxis einsteigen und möglicherweise winkt sogar eine neue Liebe. Denn wie es aussieht, funkt es trotz aller Warnungen bei Addison und dem coolen Pete. Eileen, die auf Grund ihres Schluckaufs von Meredith behandelt wurde, wird erneut ins Krankenhaus eingeliefert. Eine scheinbar ungefährliche Reaktion auf die Antibiotika wird zu einer lebensbedrohlichen Sepsis.
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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