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Deutsche Ärzte Finanz
* deutsche apotheker- und ärztebank |
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Inhalt (jetzt auch
anklickbar) |
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Editorial |
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Hallo,
Mona Mähler wollte schon immer einmal nach Japan reisen, hatte aber leider bisher nie die Möglichkeit dazu. Da sie sowieso geplant hatte, eine Famulatur in Asien zu machen, wollte sie die Gelegenheit nutzen, dies in Japan zu tun. Über ihre erlebnisreiche Zeit in Tokyo berichtet sie in dieser Ausgabe der Onlinezeitung.
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Als neue Rubrik im Newsletter nehmen wir ab sofort den Kongresskalender mit auf. An dieser Stelle weisen wir zukünftig einmal pro Monat auf Veranstaltungen hin, die uns besonders interessant erscheinen.
Fraunhofer FIT und die Intensivstation der Universitätsklinik Gießen entwickeln einen digitalen Assistenten, der den Arzt am Patientenbett an Therapierichtlinien erinnert und bei deren Einhaltung unterstützt. Ziele sind die erhöhte Qualität der Patientenbehandlung ebenso wie die Effizienz und Wirtschaftlichkeit der medizinischen Versorgung.
Im Trainingscenter in den MEDI-LEARN Foren könnt ihr interaktiv gemeinsam mit anderen Studenten klinische Fälle lösen. Ein "Fallleiter" gibt dabei einen virtuellen Fall vor, das "Mediziner-Team" versucht sich über Anamnese, Diagnostik bis hin zur Therapie heranzutasten und den Fall zu lösen. Dabei gibt es immer wieder Rückmeldungen vom Fallleiter. In unserer Serie zum Trainigscenter stellen wir euch in jeder Ausgabe einen Fall vor, der bereits gelöst worden ist. Ihr könnt diesen nachträglich anschauen und selbst mitraten.
Viel Spaß bei der Lektüre wünschen euch,
Angelika, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN
Der Blick in die Zukunft: In der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung lest
ihr am 18.12.2007:
o Urologie Famulatur in Wien
o Bakterien als Helfer im Kampf gegen den Krebs
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Join the Team!
MEDI-LEARN Repetitorien sucht Dozenten
zur Unterstützung unseres Teams in den Fächern
Dermatologie, Gynäkologie und Pädiatrie.
Interessenten wenden sich bitte an
[email protected]
Weitere Detailinformationen findest Du unter
www.medi-learn.de/join |
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2. Gute Neuigkeiten für Stex2-Kandidaten: Zusatzangebot schafft weitere Kursplätze !
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Bereits Ende September waren unsere Intensivkurse vollständig ausgebucht. Auch in den zusätzlich eingerichteten Intensivkursen gab es innerhalb kürzester Zeit keine Kapazitäten mehr, so dass sich viele Interessenten mit einem Platz auf unserer Warteliste begnügen mussten. Um möglichst allen Interessenten eine Kursteilnahme zu ermöglichen, haben wir uns an die Planung eines zusätzlichen Kursangebotes gemacht – mit Erfolg!
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MEDI-LEARN freut sich, Euch ab sofort 28 zusätzliche Kursplätze zur Vorbereitung auf das Hammerexamen anbieten zu können:
| Kursbezeichnung: |
Zusatzangebot „Kompaktkurs Hammerexamen“ |
| Termin: |
12.02. – 09.03.2008 |
| Veranstaltungsort: |
Schulungsraum Bahnhofstr. 26b
(Marburg-Mitte) |
| Kurspreis: |
€ 1.799.- |
Der knapp 4-wöchige Kurs beschränkt sich inhaltlich auf die „Punktebringer“
Innere Medizin und Chirurgie sowie Radiologie und Pharmakologie.
Die Zusammenfassung der wichtigsten Zusammenhänge aus Innerer Medizin und Chirurgie ermöglicht ein klinisches Grundverständnis, das eine solide Grundlage sowohl für das Absolvieren des mündlichen als auch des schriftlichen Prüfungteils darstellt.
Die zeitliche Platzierung des Kurses erlaubt es, die nicht erteilten Unterrichtsfächer im Rahmen eines individuell erstellten Lernplans bis zum Prüfungstermin aufzuarbeiten. Damit dies zeitökonomisch erfolgen kann, erhalten unsere Teilnehmer hierzu
für jedes Fach ein kursinternes Skript.
Wir gehen davon aus, dass auch die neu eingerichteten Kursplätze sehr bald vergeben sein werden, so dass eine frühzeitige Anmeldung sicher von Vorteil wäre.
Nähere Informationen unter www.medi-learn.de/kurse.
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Brandneu: MEDI-LEARN Club für junge Mediziner mit
zahlreichen attraktiven Vorzügen
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Motivation:
Ich wollte schon immer einmal nach Japan reisen, hatte aber leider bisher nie die Möglichkeit dazu. Da ich sowieso geplant hatte, eine Famulatur in Asien zu machen, wollte ich die Gelegenheit nutzen, dies in Japan zu tun.
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Vorbereitung:
Die Vorbereitung war sehr unkompliziert. Ich habe im Internet die Homepage der Jikei University of Medicine gefunden, die ein elective program für ausländische Studenten anbietet. Man musste ein kurzes Bewerbungsschreiben auf Englisch verfassen und einige Impftiter nachweisen und das Ganze nach Japan schicken. Ich hatte schon nach ein paar Tagen eine Annahmebestätigung per email und kurze Zeit später auch ein offizielles Schreiben im Briefkasten. Auf Nachfrage beim japanischen Konsulat erfuhr ich, dass es nicht nötig ist, ein Visum zu beantragen, man kann für 90 Tage als Tourist einreisen.
Unterkunft und Leben:
Mit viel Glück bekommt man eine Unterkunft vom Krankenhaus gestellt, was bei mir allerdings nicht der Fall war (ich erfuhr vor Ort, dass es nur Platz für drei ausländische Studenten im Wohnheim gibt). Tokyo ist sehr teuer, was Unterkünfte angeht und es gibt kaum günstige Hostels. Ich bin im Internet auf das Juyoh Hotel gestoßen, das mit 550 Euro monatlich im unteren Preisbereich lag. Es ist circa 40 Minuten vom Krankenhaus entfernt und hat mir sehr gut gefallen, ein typisch japanisches Hotel mit Tatamimatten. Beim Suchen einer Unterkunft sollte man versuchen, etwas zu finden, was nahe einer Metrostation der Hibiya Line oder Toei Mita Line liegt, da diese beiden Linien direkt zum Jikei fahren. Die Lebenshaltungskosten liegen etwas unter denen in Deutschland, Sushi ist sehr günstig!
Das Krankenhaus:
Das Jikei Hospital ist ein großes Krankenhaus mit allen erdenklichen Fachrichtungen. Ich habe Chirurgie gemacht, da dies angesichts meiner nicht vorhandenen Japanischkenntnisse am Sinnvollsten erschien. Im Nachhinein war dies tatsächlich eine gute Entscheidung, da die Chirurgen sich als extrem freundlich und hilfsbereit erwiesen. Ich durfte mich zu allen OPs mit einwaschen, assistieren und viele Fragen stellen, was für Asien ja eher unüblich ist. Das Jikei Hospital hat ein Zentrum für Gefäßchirurgie mit Schwerpunkt auf Stenting, so dass ich unheimlich viele Aortenaneurysmen zu sehen bekam. Auch sonst war das Chirurgieprogramm sehr abwechslungsreich, ich durfte mir alles mal ansehen. Zur Sprache muss man sagen, dass die Japaner eher weniger gut Englisch sprechen und oft zunächst sehr zurückhaltend sind, weil sie Angst haben Englisch zu sprechen. Nach einer Weile tauen sie aber auf und reden wie die Wasserfälle. Alle Ärzte fühlten sich für mich zuständig und versuchten, mir so viel wie möglich zu erklären, dabei war aber wohl einiges lost in translation. Ich habe trotzdem sehr viel gelernt. Ich wurde sehr häufig von den Ärzten zum Essen eingeladen und jeder war sehr interessiert an mir, Deutschland und dem deutschen Gesundheitssystem.
Die Stadt:
Tokyo ist mit etwa 35 Millionen Einwohnern die größte Stadt der Welt, was man eindeutig merkt. Es ist sehr facettenreich, vom klassischem japanischen Theater bis hin zu Harajuku-Girls gibt es hier alles, was das Herz begehrt. Das öffentliche Verkehrssystem ist extrem gut, man kommt überall hin, wenn man weiß, wo man aussteigen muss. Navigation ist etwas schwierig, da viele Straßen keinen Namen haben, fast alles nur auf Japanisch ist und viele Japaner kaum Englisch sprechen. Trotzdem versuchen sie zu helfen, mich hat zum Beispiel einmal ein Mann zu einem Museum gebracht, das ich besuchen wollte, obwohl er in eine ganz andere Richtung musste. Man kommt also im Endeffekt überall an, es dauert nur etwas länger. An Geld zu kommen ist mit einer Kreditkarte kein Problem, es gibt überall ATMs, man muss nur ein internationales finden. Geld zu wechseln gestaltet sich schwieriger und man bekommt einen schlechteren Kurs. Wer Zeit hat, sollte auf jeden Fall ein wenig in Japan umherreisen, leider hatte ich diese Möglichkeit nicht.
Fazit:
Rückblickend kann ich sagen, dass Japan mir sehr gut gefallen hat. Ich wurde im Krankenhaus sehr herzlich aufgenommen und habe viel gelernt; und auch sonst habe ich viel erlebt. Eine rundum gelungene Famulatur!
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Die Deutsche Ärzte-Versicherung bietet im
Sponsored Room bei MEDI-LEARN einen kostenlosen
Länderinformationsservice an. Ihr könnt dort Material zur Vorbereitung Eures
Auslandsaufenthaltes kostenlos per Post anfordern; [zum
Länderinfo-Service].
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| Autor(in): Mona Mähler ([email protected]) |
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MEDI-LEARN
Repetitorien
Gute Neuigkeiten für
Stex2-Kandidaten:
Zusatzangebot schafft weitere Kursplätze ! |
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Der knapp 4-wöchige Kurs beschränkt sich inhaltlich auf
die „Punktebringer“ Innere Medizin und Chirurgie sowie
Radiologie und Pharmakologie.
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Die Zusammenfassung der wichtigsten Zusammen- hänge aus
Innerer Medizin und Chirurgie ermöglicht ein klinisches
Grundverständnis, das eine solide Grundlage sowohl für das Absolvieren
des mündlichen als auch des schriftlichen Prüfungteils darstellt.
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Die zeitliche Platzierung des Kurses erlaubt es, die
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dies zeitökonomisch erfolgen kann, erhalten unsere Teilnehmer hierzu
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Kommt ein arbeitsloser Gynäkologe zum Arbeitsamt und braucht unbedingt ne Stelle, egal welche.
Fünf Minuten vorher war ein Maler da und hat unbedingt eine Hilfskraft gesucht.
Kurzentschlossen vermittelt der vom Amt den Gynäkologen an den Maler.
Nach ein paar Wochen kriegt er aber ein schlechtes Gewissen, ob das denn gut geht und ruft mal den Maler an, ob er mit dem Gynäkologen klar kommt.
"Klar," meint der, "der ist mein bester Mann!"
"Wie bitte? Aber der hat doch gar keine Ahnung vom Malern."
"Das nicht, aber neulich sollte er bei einem Kunden das Treppenhaus streichen aber der Kunde war nicht da. Trotzdem hat der Junge das ganze Treppenhaus gestrichen: durch's Schlüsselloch!"
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Als neue Rubrik im Newsletter nehmen wir ab sofort den Kongresskalender mit auf. An dieser Stelle weisen wir zukünftig einmal pro Monat auf Veranstaltungen hin, die uns besonders interessant erscheinen. Hinweise von Veranstaltern oder Lesern der Onlinezeitung sind uns jederzeit willkommen!
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12.12.
Homburg/Saar
Homburger Augenärztliche Fortbildungen
57. HAF Lider, Tränenwege, Orbita
Kontakt: Universitätsaugenklinik, Homburg/ Saar
Dr. med. F. Schirra
13.12. - 15.12.
Mannheim
2. Deutscher Wirbelsäulenkongress/
Jahrestagung der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft
13.12. - 15.12.
Mannheim
Mannheimer Pädiatrietage - Das
kritisch kranke Kind"
14.12. - 15.12.
Augsburg
22. Augsburger Intensivpflegetage 2007
14.12. - 15.12.
Hamburg
20. Norddeutsche Anästhesietage: Kongress für Anästhesie - Intensivmedizin -
Notfallmedizin - Schmerztherapie (NAT)
15.12.
Bochum
Schizophrenie: Von der Neurobiologie
bis zur Versorgung
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Zahlreiche Studenten wechseln zumindestens einmal im Laufe des Studiums den Uni-Ort. In der Studienplatztausch-Börse von MEDI-LEARN finden sich mehr als 2.000 Angebote und Gesuche von tauschwilligen Kommilitonen. Die Studienplatztausch-Börse wurde neu programmiert und bietet zahlreiche neue Funktionen. Wir bieten euch an dieser Stelle aktuelle Anzeigen aus der Tauschbörse.
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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| Das folgende Cartoon wurde uns von unserer Partnerseite www.rippenspreizer.com zur Verfügung gestellt. | |
| | | | Auf der Webseite www.rippenspreizer.com findet Ihr 400 weitere Cartoons inklusive E-Cardfunktion und vielen anderen Gimmicks. |
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| Autor(in): Daniel Lüdeling ([email protected]) |
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| 8. Frauenklinik Maistrasse - Gynäkologie, Geburtshilfe - München
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Ob Famulatur, Krankenpflegepraktikum, PJ-Tertial oder Ausbildung zum Facharzt - immer wieder steht man als junger Mediziner vor der Frage Bin ich dort eigentlich gut aufgehoben? Wer vorab Informationen zur Tätigkeitsstelle herausbekommt, kennt meist jemanden, der dort schon einmal gearbeitet hat. Für alle anderen gibt es ab sofort die Klinikwahrheiten von MEDI-LEARN - eine interaktive Datenbank mit Bewertungen von Kliniken, aus der wir euch an dieser Stelle die Klinikwahrheit der Woche vorstellen wollen:
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| Nr. der Bewertung: | 9051-171 (Hits: 181) |
| Autornickname: | Supersandwich (Private Nachricht senden) |
| Klinik: | Frauenklinik Maistrasse |
| Stadt: | München |
| Fachrichtung: | Gynäkologie, Geburtshilfe |
| Tätigkeit: | Famulatur |
| Zeitpunkt: | 2005 |
| Chefarzt: | Friese |
| Bundesland: | D-Bayern |
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| Note Arbeitsklima: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Arbeitsklima: | Traumhaftes Haus, so wie man sich eine alte, ehrwürdige Klinik immer schon vorgestellt hat |
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| Note Weiterbildungsangebot: | 3 - befriedigend |
| Kommentar Weiterbildungsangebot: | Man kann zu Den PJ-Fortbildungen mitgehen, hat mich aber nicht so interesserit, das dauert mir immer zu lang |
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| Note Forschung: | 4 - ausreichend |
| Kommentar Forschung: | Keine Verpflichtung / Anstiftung zum mitforschen, ist ja als Famulus Auch nicht gegeben |
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| Note Zeit: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Zeit: | Frei strukturierbar (Fam.) |
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| Note Karriere: | 4 - ausreichend |
| Kommentar Karriere: | PJ-Platz in Aussicht gestellt |
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| Note Ausbildung: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Ausbildung: | Man muss sich Eben an einen OA ranhängen, oder sich mit dem Assi gut verstehen / DEM HELFEN bei seiner Alltagsarbeit!!!! Wie man in den Wald hineinruft... |
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| Gesamtnote: | 1 - sehr gut |
| Abschließender Kommentar: | Mehr kann man als Famulant nicht erwarten. Habe eine Geburt miterlebt, war andauernd und so viel ich wollte im OP, wer sich da blöd anstellt / nicht reinkommt, ist selber schuld oder benimmst sich eben falsch.
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Redaktioneller Tipps
Wie werde ich eigentlich Facharzt für Gynäkologie, Geburtshilfe?
Auf dem Weg zum Facharzt für Gynäkologie, Geburtshilfe stellen sich viele Fragen im Hinblick auf die Anforderungen, die sich aus der Weiterbildungsordnung ergeben. Welche Pflichtfächer muss ich belegen? Wie lange dauert die Weiterbildung?
Im Interaktiven Weiterbildungsplaner der Deutschen Ärzte-Versicherung finden sich die Anforderungen auf dem Weg zum Facharzt für Gynäkologie, Geburtshilfe in übersichtlicher Form dargestellt, so dass ihr den Weiterbildungsweg gut durchdacht und mit hinreichender Übersicht bis hin zum großen Ziel der Facharztprüfung durchlaufen könnt.
[klick hier zum Weiterbildungsplaner]
Duale Reihe Gynäkologie und Geburtshilfe
Aktuell, umfassend, didaktisch perfekt:
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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9. 'Vor meinem ersten Nachtdienst habe ich nicht geschlafen Interview mit einer Assistenzärztin
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1. Warum hast du den Beruf des Arztes ergriffen? Aus Selbstschutz! Ich wollte die Zusammenhänge verstehen und auch die Wirkweise von Medikamenten u.ä., vor dem Studium fühlte ich mich manches mal schlecht behandelt - im fachlichen Sinne -und im Nachhinein trug der Anschein nicht.....
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2. Was macht dir besonders viel Spass im Job, was gefällt dir überhaupt nicht? Herauszufinden was der Patient wirklich hat und ihm dann zu helfen, dass es ihm besser geht, macht wirklich Spaß. Dieses ewige argumentieren bei den Kostenverlängerungsanträgen "kotzt" mich wirklich an und verschlingt sehr viel Zeit. Manchmal muss man während eines Aufenthaltes noch einen Zwischenbericht von mehreren Seiten verfassen.
3. Welche Fachrichtung möchtest du später einmal einschlagen? Gib es hier eine feste Wahl oder hältst du das eher offen? Vermutlich geht es Richtung Fachärztin für Psychiatrie + Psychotherapie. Eventuell mache ich alternativ den Nervenarzt, aber dafür könnte die Zeit knapp werden.
4. Wie viele Stunden arbeitest du pro Monat durchschnittlich? Etwa 240 Std. im Monat – wenigsten 190 Std.
5. Wie würdest du den Arbeitsalltag/Arbeitsatmosphäre im Krankenhaus kennzeichnen? Wir sind ein ländliches Krankenhaus, man kennt sich untereinander und oft auch die Patienten, das ist in mancher Hinsicht sehr vom Vorteil, besonders in den Diensten. Des Weiteren haben wir Glück einen freundlichen Chef zu haben und mit den Kollegen herrscht ein recht gutes Klima. Diese Punkte sind die Ausschlaggebenden, weiter im Gesundheitssystem zu bleiben, obwohl die Vorraussetzungen ansonsten für den Job eher schlecht sind. Fortbildung muss überwiegend in der Freizeit gemacht werden, außerdem muss man diese auch teuer bezahlen. Die Bezahlung ist eher ein Schmerzensgeld in Anbetracht des langes Studiums und der verantwortungsvollen Aufgabe. Die Besoldung der Dienste (Wochenende und Nächte) ist ein Hohn.
6. Welches sind die häufigsten Tätigkeiten auf Station und wie viel Zeit verbringst du damit? Morgens Blutabnahme, Information was in der Nacht noch war - halbe Stunde Frühbesprechung 1/2 bis 3/4 Std., evtl. 1/4 assistentenrunde, Arbeit auf Station, 2xpro Woche Visite von 10-13Uhr30-Mittaessen 1/2 Std. - wenn keine Visite :von 10 bis 13Uhr30 Ausfüllen von Kostenverlängerungsanträgen, Briefe diktieren, mit Krankenkassen und Angehörigen telefonieren, mit Sozialarbeitern kurz schließen, u.U. auch den Hauspieper übernehmen und in der Notaufnahme Patienten ansehen, zuweisen, oder alternativer Behandlung zuführen (Innere, Chirurgie o.Ä.) 14-15Uhr30 dienstags Fortbildung, ansonsten Patienten aufnehmen (dauert auf psychiatrisch etwas länger), Angehörigengespräche, bei der pflegerischen Übergabe beiwohnen, um Veränderung frühzeitig mitzubekommen etc. 15Uhr30 bis 16Uhr30 evtl. obiges weiterführen, Laborwerte kontrollieren, Anordungen der Visite abarbeiten (Eingabe von Röntgen etc), Konsile durchlesen, evtl. Folgekonsile ausfüllen, evtl. Nachbesprechung mit OA 16Uhr30 bis x Dringliche Dinge erledigen, weil man jetzt nicht mehr zur Rate gezogen wird und endlich ungestört Briefe diktieren kann oder weil der OA mal wieder nach halb 5 kommt und noch einiges besprechen will.....blödblödblöd
7. Magst du uns dein schönstes und auch dein unangenehmstes Ereignis als Arzt schildern?
8. Wie hast du dich vor deinem ersten Dienst gefühlt und wie ergeht es dir heute, wenn es z.B. heißt "Nachtdienst steht an"? Vor meinem ersten Nachtdienst habe ich nicht geschlafen und hab geheult, das mit dem Schlafen wurde besser aber das erste halbe Jahr hab ich fast immer geheult im Nachtdienst. Es ist nie was schief gegangen und ich habe auch keinen Fehler gemacht, aber ich hatte trotzdem immer Angst etwas falsch zumachen. Mittlerweile bin ich ruhiger geworden, entspannt schlafen kann ich vorher auch nicht, bin dann etwas aufgedreht und hab leichte Tachykardien, aber es geht. Richtig gut fühle ich mich dabei nie....
9. Würdest du noch einmal den Beruf eines Arztes ergreifen? Eher nicht, zumindest nicht unter diesen Umständen. Die Arbeitszeit macht mir doch sehr zuschaffen. Außerdem ziehe ich aus dieser Arbeit nicht genügend Erfüllung, aufgrund der Umstände (zuviel Bürokratie). In letzter Zeit werden auch die Patienten immer anspruchsvoller und dreister und man wird schnell zum Buh-Mann der Nation - diese bösen Ärzte, die plötzlich 30 Prozent mehr Geld wollten etc ( ein Großteil der Bevölkerung glaubt doch wirklich wir würden dank des Streiks mehr Geld bekommen.....?Schön wär’s!
10. Angabe freiwillig: Wie viel verdienst du als Grundgehalt und wie viel erhältst du samt Dienstzuschlägen (netto)? 1760 glaub ich + 450 für die Dienste
11. Wie ist das Verhältnis und der Umgang zwischen Assistenzärzten und Ober- bzw. Chefärzten? 1 Chef, 5 OA´s, 14 Assis
12. Wie ist das Verhältnis zwischen Ärzten und Verwaltung? Der Verwaltung sind wir schnurz, Hauptsache es läuft alles. Man tut nichts dafür neue Ärzte zu bekommen (z.B. PJ-Bezahlung um sie schon mal anzuwerben fürs Haus etc), Fachärzte will man nicht anstellen, weil zu teuer.... Das wir immer mehr leisten müssen in kürzerer Zeit interessiert niemanden.
13. Wie ist das Verhältnis zwischen Ärzten und Pflegeteam? Eigentlich ganz gut, wenn nicht wieder die blöden Verdi-Futzis durchs Haus ziehen und Unwahrheiten verbreiten ;-) Solange man als Anfänger nicht zu klugscheißerisch auftritt gibt es wenig Ärger.
14. Womit entspannst du vom Arbeitsalltag als Arzt? Auf Sofa und meine Katzen knuddeln, wahlweise auch mal kleine bis größere Bastelarbeiten für Deko oder Geschenk. Ansonsten Treffen mit Freunden
15. Welche Tipps möchtest du an junge Ärzte weitergeben? Geht ins Ausland wenn Ihr könnt, schnuppert dort Berufserfahrung, das macht sich immer gut in den Bewerbungen und ist für eine eventuelle berufliche Zukunft im Ausland gold wert. Lasst Euch nicht zuviel gefallen. Alles was wie Galleere klingt, hat Euch nicht verdient, besonders in Zeiten wo der Anzeigeteil im Ärzteblatt größer ist als der wissenschaftliche Teil |
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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| 10. Digitaler Assistent unterstützt Ärzte am Patientenbett und verkürzt Liegezeiten
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Die Einführung des fallpauschalenbasierten Entgeltsystems zwingt Kliniken zur Qualitätssicherung und Kostenreduzierung ihrer Behandlungen. Probates Mittel dafür ist das strikte Befolgen so genannter standardisierter Behandlungspfade, die nationale Gremien und Fachgesellschaften als Leitlinien für die Ärzte veröffentlichen.
Dass standardisierte Behandlungspfade nachweislich Qualität, Effizienz und Wirtschaftlichkeit der medizinischen Leistungen erhöhen, ist nachgewiesen. In der Praxis stehen die Ärzte jedoch vor der Aufgabe, aus den unzähligen Leitlinien die jeweils auf ihren Patienten zutreffende herauszufiltern und korrekt anzuwenden.
Hier setzt der digitale Assistent an, den Fraunhofer FIT zusammen mit der Intensivstation der Universitätsklinik Gießen nun prototypisch realisiert hat. Der Assistent - getauft auf den Namen OLGA als Kurzform für "Online Guideline Assist" - integriert Erkenntnisse und Werkzeuge der Entscheidungsunterstützung, des Prozessmanagements und der klinischen Datenverarbeitung in einem System. Er erleichtert dem Arzt die Auswahl der Leitlinien und unterstützt ihn bei seiner Arbeit am Patientenbett.
Dies ist ein Novum. Denn während sich die Unterstützung klinischer und verwaltungstechnischer Abläufe im Rahmen von "Clinical Pathways" bereits in der Etablierung befindet, ist die fachliche Unterstützung des Arztes noch weitestgehend offen. Dies liegt zum einen an der hohen Komplexität der medizinischen Prozesse, zum anderen auch an der mangelnden Flexibilität klassischer IT-Lösungen.
OLGA löst dieses Dilemma, indem es einen evolutionären Ansatz verfolgt und schrittweise praktische Beispiele basierend auf etablierten Standards in die Anwendung bringt. Damit wächst das System mit den Erfahrungen. Im Juni 2007 wurde OLGA in der Intensivstation der Universitätsklinik Gießen installiert und wird nun anhand der aktuellen Stationsdaten evaluiert. Die ersten Ergebnisse erscheinen versprechend. Sollte die Evaluationsphase positiv verlaufen wird der Prototyp im nächsten Schritt in der klinischen Routine getestet.
Das Projekt OLGA - Online Guideline Assist wird durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG gefördert.
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| Autor(in): Alex Deeg ([email protected]) |
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Höhen und Tiefen prägen das Leben der jungen Ärzte im Seattle Grace Hospital. Jetzt geht's mit neuen Folgen weiter - immer mittwochs um 21:15 Uhr! Nächste Folge am 12.12.2007 um 21.15 Uhr auf Pro7
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Der Tod und das Mädchen
Denny macht Izzie einen richtigen Heiratsantrag. Es mag unvernünftig klingen, sagt er, aber endlich hat er wieder die Kontrolle über sein Leben. Und er will Izzie! Burkes Handverletzung und die Möglichkeit, dass sie nie wieder wird operieren können, lösen bei Cristina Fluchtinstinkte aus ... Richard beschließt, seiner krebskranken Nichte ihren größten Wunsch zu erfüllen - einen richtigen Abschlussball. Er verpflichtet seine gesamte Chirurgenmannschaft zur Anwesenheit ...
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Studienplatztausch von Tübingen nach München
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Im Trainingscenter in den MEDI-LEARN Foren könnt ihr interaktiv gemeinsam mit anderen Studenten klinische Fälle lösen. Ein "Fallleiter" gibt dabei einen virtuellen Fall vor, das "Mediziner-Team" versucht sich über Anamnese, Diagnostik bis hin zur Therapie heranzutasten und den Fall zu lösen. Dabei gibt es immer wieder Rückmeldungen vom Fallleiter. In unserer Serie zum Trainigscenter stellen wir euch in jeder Ausgabe einen Fall vor, der bereits gelöst worden ist. Ihr könnt diesen nachträglich anschauen und selbst mitraten. Hier unser heutiger Fall:
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Also, ihr habt Wochenenddienst und ein Herr fortgeschrittenen Alters kommt auf Euren Notfall geschlurft. Er gibt an, dass er zu den "üblichen anderen Sachen", die er so hat seit ein paar Tagen extreme Kopfschmerzen habe. Außerdem sei er appetitlos und habe einige Male erbrochen. Seine Frau sei der Ansicht, er sei in letzter Zeit nervös und leicht reizbar.
Nun seid ihr gefragt: Was macht ihr mit dem Patienten? Welche Fragen stellt ihr, um auf eine Diagnose zu kommen und schließlich eine Therapie einzuleiten?
zum Mittrainieren hier entlang
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