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1. Editorial |
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Hallo,
Birgit Düthorn hat ihre Famulatur im Krankenhaus Lainz absolviert. Im OP durfte sie assistieren (bei Nephrektomien, Prostatektomien usw.), sie hat Knoten gelernt und durfte Wunden „zutackern“. Sie lernte viel, konnte aber aufgrund der kürzeren Dienstzeit auch die Stadt erkunden. In der neuesten Ausgabe der Onliezeitung berichtet sie über ihre Zeit in Wien.
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Patienten behandeln - wenn auch nur im Computer - statt auswendig lernen: Für die Heidelberger Medizinstudenten ist dies eine ideale Vorbereitung auf die klinische Praxis. Das Projekt "Lernen und Prüfen mit virtuellen Patienten" des Heidelberger Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin und des Zentrum für virtuelle Patienten der Medizinischen Fakultät ist im Oktober 2007 im "Wettbewerb zur Integration von E-Learning in die Medizinische Lehre" mit dem ersten Platz ausgezeichnet worden.
Im Kampf gegen den Krebs sind Wissenschaftler stets bestrebt, wirkungsvollere Therapien zu entwickeln. Ein neues, derzeit weltweit beforschtes Konzept, ist die Anwendung von Bakterien: Denn manche Mikroorganismen können Tumoren gezielt besiedeln und zerstören. Dass dies so ist, weiß die Wissenschaft bereits seit über 150 Jahren. Doch erst in den letzten zehn Jahren wird die Bakterien-vermittelte Krebstherapie systematisch erforscht.
Patienten mit Darmbeschwerden können von Akupunktur profitieren: Beim sogenannten Reizdarmsyndrom beeinflusst die Behandlung mit Akupunkturnadeln das für lebenswichtige Körperfunktionen wie Blutdruck und Atmung zuständige vegetative Nervensystem und geht mit Stressabbau einher.
Viel Spaß bei der Lektüre wünschen euch,
Angelika, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN
Der Blick in die Zukunft: In der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung lest
ihr am 02.01.2007:
o Famulatur in Hong Kong
o Anatomie am lebenden Körper lernen
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Das Krankenhaus Lainz liegt im 13. Bezirk in Wien und ist mit der Straßenbahn gut zu erreichen. Ich habe telefonisch und per Email Kontakt zur Sekretärin aufgenommen und problemlos einen Famulaturplatz für 4 Wochen bekommen. Man braucht einen Lungenröntgenbefund und eine Immatrikulationsbescheinigung zur Anmeldung.
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In den Semesterferien ist ein Zimmer in einem Studentenwohnheim zu empfehlen. Ich war im Studentenwohnheim am Erlachplatz im 10. Bezirk untergebracht.
Mein Arbeitstag begann um 07:45 Uhr mit der Morgenbesprechung und Kurvenvisite, danach habe ich Infusionen angehängt. Anschließend kam dann Visite und normale Stationsarbeit, wie beispielsweise Blut abnehmen, Nadeln legen und Aufnahmen machen (darf man selbständig machen, wenn man ein paar Mal zugesehen hat, es beinhaltet eine komplette Anamnese, körperliche Untersuchung und EKG). Die urologische Untersuchung und der Ultraschall hingegen erfolgten durch den Facharzt.
Im OP durfte ich assistieren (bei Nephrektomien, Prostatektomien usw.), ich habe Knoten gelernt und durfte Wunden „zutackern“. Die Operateure haben viel erklärt und ab und zu anatomische Fragen gestellt.
Kurz vor Dienstschluss um 13:00 Uhr gab es noch eine kurze Besprechung, in der auch Röntgenbilder erklärt wurden. Nach der Nachmittagsvisite durfte ich dann nach Hause, wenn nichts mehr auf Station oder im OP zu tun war. Es gibt dort auch eine Ambulanz, in die man ausweichen konnte, wenn es auf Station einmal keine Arbeit für mich gab. Auch dort wurden Anamnesen erhoben, Katheter gelegt, Nahtklammern entfernt und vieles mehr.
Für Kaffeepause oder Essen bekam ich einen Schlüssel für den „Personalaufenthalt“. Die Dienstkleidung wird auch gestellt: Hosen, Kasack und Kittel.
Es war meine 1. Famulatur und ich habe dort zum ersten Mal Blut abgenommen und mich das erste Mal für den OP gewaschen. Das wurde mir in aller Ruhe und sehr geduldig erklärt.
Man sieht und lernt viel, kann aber aufgrund der kürzeren Dienstzeit auch die Stadt Wien erkunden.
Die Ärzte und Schwestern/Pfleger waren sehr nett und geduldig, haben sich große Mühe gegeben, mich gut eingebunden und mir viel erklärt. Ich habe einen Stauschlauch, eine Auskultations-CD, Nahtmaterial und Nadeln geschenkt bekommen.
Insgesamt war es ein sehr gutes Arbeitsklima auf einer schönen, freundlichen Station (nach dem Feng-Shui-Prinzip gestaltet) – sehr zu empfehlen! Die Station ist sehr übersichtlich, also kann man sich Zeit für die Patienten nehmen und sie gut durch den Aufenthalt begleiten. Es gab auch eine Allgemeinärztin, die für die Stationsarbeit eingeteilt ist, also ist immer ein Ansprechpartner da, wenn alle Urologen im OP oder in der Ambulanz sind. Besonders haben sich die Turnusärzte um mich gekümmert, das sind fertige Ärzte, die eine dreijährige Ausbildung zum Allgemeinarzt machen.
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| Autor(in): Birgit Düthorn ([email protected]) |
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Patienten behandeln - wenn auch nur im Computer - statt auswendig lernen: Für die Heidelberger Medizinstudenten ist dies eine ideale Vorbereitung auf die klinische Praxis. Das Projekt "Lernen und Prüfen mit virtuellen Patienten" des Heidelberger Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin und des Zentrum für virtuelle Patienten der Medizinischen Fakultät ist im Oktober 2007 im "Wettbewerb zur Integration von E-Learning in die Medizinische Lehre" mit dem ersten Platz ausgezeichnet worden.
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Den mit 5.000 Euro dotierten Preis verleiht das Kompetenzzentrum "E-Learning in der Medizin" der Universität Ulm Konzepten, die wichtigen Lernstoff anschaulich und effektiv vermitteln und innovativ in den Lehrplan der Medizinstudenten integrieren. Die Lehre an virtuellen Patienten soll künftig in Heidelberg fester Bestandteil in allen medizinischen Fachgebieten sein.
Das Heidelberger Programm konfrontiert Medizinstudenten mit virtuellen Patienten einer Kinderklinik jeglicher Art, vom Baby mit Atemnot bis zum Jugendlichen, der z.B. an Bluthochdruck leidet. Der Patient muss von den Studenten selbständig betreut werden und sie müssen dabei schwierige klinische Probleme lösen. Sie erheben die Krankengeschichte, untersuchen den Patienten, treffen Entscheidungen über Diagnostik und Therapie, führen Laboruntersuchungen durch und ordnen Untersuchungen an.
Studierende lösen selbstständig klinische Fälle am PC Und so sieht ein Fall aus: Ein Kind klagt über Atembeschwerden. Ein Mausklick auf das Stethoskop und aus dem Lautsprecher des Rechners ertönen die Atemgeräusche. Die Studierenden begutachten angeforderte Röntgenbilder, Fieberkurven und Laborwerte. Authentisch ist auch die Auswahl und Dokumentation der Diagnose mit einem Zahlenschlüssel. Ob sie die richtige Diagnostik und Behandlung durchgeführt haben, erfahren die angehenden Ärzte durch den Vergleich mit dem realen Fallablauf und durch einen virtuellen Dozenten, der hilfreiches Feedback gibt.
Das Projekt "Lernen und Prüfen mit virtuellen Patienten" ist umfassend in das Heidelberger Curriculum Medicinale (HeiCuMed) am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin eingebunden: Die virtuellen Patienten sind fester Bestandteil in dem von Tutoren betreuten Kleingruppenunterricht und werden zur Vor- und Nachbereitung des Unterrichts am Krankenbett und der Vorlesungen eingesetzt. Ein elektronischer Stundenplan, der für jede Veranstaltung Auskunft zu Lernzielen und Arbeitsmaterial gibt, verweist ebenfalls auf jeweils passende virtuelle Patienten mit typischen Krankheitsverläufen. Die Studierenden können diese Patienten so auch Zuhause behandeln.
Virtuelle Patienten soll es bald in allen Fachbereichen geben Auch bei der Prüfung in Kinderheilkunde am PC spielen die virtuellen Patienten seit Juni 2006 eine wichtige Rolle: Die Studierenden werden mit kritischen Ereignissen bei der Betreuung eines Patienten konfrontiert - Sie sollen die Sachlage richtig interpretieren und die entsprechenden Entscheidungen treffen. Ein Novum bei dieser Prüfung: Es gibt keine Auswahl von möglichen Antworten, die Antwort wird frei eingegeben. Das System vergleicht den Eintrag mit mehr als 9.000 integrierten Diagnosen und lässt die endgültige Antwort nochmals durch den Studierenden bestätigen, um Missverständnisse auszuschließen.
"Aufgrund unserer positiven Erfahrungen mit den virtuellen Patienten wollen wir sie nun im Rahmen von HeiCuMed in allen Fachbereichen sowie in der Vorklinik einsetzen", erklärt Dr. Sören Huwendiek, der das Projekt der virtuellen Patienten in der Kinderklinik zusammen mit Prof. Dr. med. Burkhard Tönshoff leitet. "Dabei ist uns wichtig, dass unsere virtuellen Patienten den Studierenden nicht vom wirklichen Patienten abhalten, sondern helfen, sich optimal auf diesen vorzubereiten."
Wissenschaftliche Begleitung / Internationale Studien in der EU Der Integrationspreis E-Learning 2007 ist nach dem Medidaprix 2002, den Comenius-Medaillen 2003 und 2004 und den Lehrpreisen der Medizinischen Fakultät Heidelberg 2003 und 2004 nun die sechste Auszeichnung für dieses innovative Projekt. Seit September 2007 wird es zusätzlich durch das EU-Projekt "Electronic Virtual Patients" finanziell gefördert und ist damit europäisch multizentrisch eingebunden. "Dies ermöglicht uns die Teilnahme an internationalen Studien, die die Wirksamkeit des Lernprogramms überprüfen, und eine Zusammenarbeit mit Partnern im Ausland", so Dr. Huwendiek.
Die virtuellen Patienten wurden mit dem System CAMPUS umgesetzt, das im Labor "Computerunterstützte Lehr/Lernsysteme in der Medizin" von Professoren und Studenten des Studiengangs Medizinische Informatik der Universität Heidelberg und der Fachhochschule Heilbronn unter Leitung von Professor Dr. Franz Josef Leven und Professor Dr. Martin Haag in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. med. Burkhard Tönshoff, Leitender Oberarzt am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin Heidelberg entwickelt wurde. Inzwischen wurde dieses Labor in "Zentrum für virtuelle Patienten" umbenannt und wird von Professor Dr. Martin Haag und Dr. Sören Huwendiek gemeinsam geleitet. Neben der Weiterentwicklung der virtuellen Patienten ist nun auch die übergreifende curriculare Einbindung ein Schwerpunkt des Zentrums. Die Fallsammlung wurde bereits in den Jahren 1999-2006 von einem Team um Professor Dr. Burkhard Tönshoff konzipiert und umgesetzt.
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| Autor(in): Dr. Annette Tuffs ([email protected]) |
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4. MEDI-LEARN Club informiert Maskottchen heißt 'Joschi cum laude'
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Das Maskottchen des MEDI-LEARN Club hatte lange Zeit ein Problem: es besaß keinen Namen. Daher haben wir in der Besucherschaft der Webseiten und unter den Clubmitgliedern zunächst Namensvorschläge gesammelt, aus den eingereichten Vorschlägen per Jury-Entscheid die interessantesten ausgewählt und die Kandidaten für den Maskottchennamen zur Abstimmung unter den Usern frei gegeben.
Und nun ist es soweit: Die Abstimmung ist abgeschlossen und wir geben mit Stolz bekannt, dass unser Club-Maskottchen endlich einen Namen hat. Die Jury musste bei der Durchsicht der eingereichten Ideen mehrfach lauthals loslachen. Allerdings fiel die Entscheidung bei beinahe Stimmgleichheit zwischen zwei Vorschlägen schwer, so dass unser Taufkind nun einen Mix aus zwei Namensvorschlägen bekommt.
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Unsere Gewinner (und somit Taufpaten) sind:
1. Sarah Gramer Sie gab unserem Maskottchen mit der blauen Kappe den Namen „Manni cum laude“ und gewinnt somit die Reise nach Rom. Wir wünschen ihr viel Spaß in der schönen und ewigen Stadt.
2. Martin Märtel Für ihn stand fest, dass dieses Gesicht den Namen „Joschi“ verdient und für diese großartige Idee erhält er in Kürze medizinische Fachbücher im Gesamtwert von 250,00 Euro.
3. Anna Simeonova Auch sie war der Meinung, dass „Joschi“ mit diesem Namen und diesem Blick alle Herzen erweicht. Auch in ihrem Briefkasten werden in Kürze medizinische Fachbücher im Gesamtwert von 250,00 Euro eintreffen.
Wir werden in den nächsten Tagen mit den glücklichen Gewinnern Kontakt aufnehmen, um das Überreichen der Preise abzusprechen.
Wir gratulieren unseren Gewinnern auf diesem Wege ganz herzlich und bedanken uns für die rege Teilnahme. Es hat sehr viel Spaß gemacht, mit euch auf Namensfindung zu gehen!
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Repetitorien
Gute Neuigkeiten für
Stex2-Kandidaten:
Zusatzangebot schafft weitere Kursplätze ! |
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Der knapp 4-wöchige Kurs beschränkt sich inhaltlich auf
die „Punktebringer“ Innere Medizin und Chirurgie sowie
Radiologie und Pharmakologie.
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Die Zusammenfassung der wichtigsten Zusammen- hänge aus
Innerer Medizin und Chirurgie ermöglicht ein klinisches
Grundverständnis, das eine solide Grundlage sowohl für das Absolvieren
des mündlichen als auch des schriftlichen Prüfungteils darstellt.
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Die zeitliche Platzierung des Kurses erlaubt es, die
nicht erteilten Unterrichtsfächer im Rahmen eines individuell
erstellten Lernplans bis zum Prüfungstermin aufzuarbeiten. Damit
dies zeitökonomisch erfolgen kann, erhalten unsere Teilnehmer hierzu
für jedes Fach ein kursinternes Skript.
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| Titel: |
Kurzlehrbuch Physiologie |
| Autor(en): |
Jens Huppelsberg; Kerstin Walter |
| Verlag: |
Georg Thieme Verlag |
| ISBN: | 9783131364326 |
| Preis: |
Euro 24,95 |
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Sowohl Jens Huppelsberg als auch Kerstin Walter haben über viele Jahre als MEDI-LEARN Dozenten Erfahrungen in der Examensvorbereitung von Medizinstudenten gesammelt. Darüber hinaus hat Kerstin Walter neben dem vorliegenden Kurzlehrbuch auch das Fallbuch Physiologie im Georg Thieme Verlag geschrieben.
Das Buch liegt mittlerweile in der zweiten Auflage vor. Inhaltlich Schwächen der Erstauflage wurden erfolgreich korrigiert.
Die Didaktik der gesamten Kurzlehrbuchreihe aus dem Georg Thieme Verlag findet auch in diesem Buch Anwendung: So werden die Kapitel mit klinischen Fallbezügen eingeleitet. Die Fallbeispiele sind interessant geschrieben und zeigen eindrücklich wofür das Wissen im späteren Arztleben gebraucht wird. Die Unterkapitel werden vom so genannten Lerncoach eingeleitet: Mit diesen kurzen einleitenden Worten wird kurz vorgestellt, was mit dem folgenden Text vermittelt werden soll. Merksätze, übersichtliche Schemazeichnungen und Tabellen ergänzen den Text. Am Ende eines Kapitels kann man mit Hilfe des Check-up’s überprüfen, ob man den Stoff verstanden hat.
Das Buch orientiert sich, wie alle anderen Bücher der Reihe, am aktuellen GK. Zunächst wird auf die Allgemeine Physiologie eingegangen, danach folgt das Blut und Immunsystem, das Herz, der Kreislauf und die Atmung, bevor die Ernährungen und Verdauung erörtert wird, witmet sich das Kurzlehrbuch der Arbeits- und Leistungsphysiologie, gefolgt vom Energie- und Wärmehaushalt, dem Wasser und Elektrolythaushalt samt Nierenfunktionen, den Hormonen und der Reproduktionsphysiologie. Nach der allgemeine Neurophysiologie schließt die Muskulatur, das vegetativen Nervensystem und die Motorik an. Die Somatoviszerale Sensorik, das visuelle System, das auditorische Systems, der Geruchs- und Geschmackssinn und die integrative Leistung des zentralen Nervensystem schließen das Buch ab.
Mit 24,95 EUR bekommt man im Verhältnis zur anderen Fachliteratur „viel Buch“ für wenig Geld – optimal für den studentischen Geldbeutel. Wer gut mit Kurzlehrbüchern lernen kann oder wer in kurzer Zeit die Physiologie repetieren möchte, macht mit diesem Buch einen guten Griff – nicht zuletzt deswegen ist das Buch auch mit dem MEDI-LEARN Gütesiegel ausgestattet worden.
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| Autor(in):
Christian Weier ([email protected]) |
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| Im Fachbuchbereich findest du zahlreiche weitere Bücher rund um das Studium, oftmals auch mit kostenlosen Probekapiteln: |
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weitere Bücher bei MEDI-LEARN
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Deine Meinung ist gefragt!
Das Forum "Bücherplausch" steht für Diskussionen rund um die Lehrbücher zur
Verfügung. |
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Nutzt auch die Gelegenheit, ein Stellengesuch zu platzieren. Wie immer an dieser Stelle hier nun die neuesten Stellenanzeigen aus unserer Jobbörse, in der sich insgesamt über 600 Angebote wie Gesuche befinden!
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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| Autor(in): Daniel Lüdeling ([email protected]) |
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[Weitere Neuerscheinungen von Thieme] |
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Ob Famulatur, Krankenpflegepraktikum, PJ-Tertial oder Ausbildung zum Facharzt - immer wieder steht man als junger Mediziner vor der Frage Bin ich dort eigentlich gut aufgehoben? Wer vorab Informationen zur Tätigkeitsstelle herausbekommt, kennt meist jemanden, der dort schon einmal gearbeitet hat. Für alle anderen gibt es ab sofort die Klinikwahrheiten von MEDI-LEARN - eine interaktive Datenbank mit Bewertungen von Kliniken, aus der wir euch an dieser Stelle die Klinikwahrheit der Woche vorstellen wollen:
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| Nr. der Bewertung: | 9051-308 (Hits: 125) |
| Autornickname: | haselmaus (Private Nachricht senden) |
| Klinik: | St. Marienhospital |
| Stadt: | 49377 Vechta |
| Fachrichtung: | Gynäkologie, Geburtshilfe |
| Tätigkeit: | Famulatur |
| Zeitpunkt: | 2005 |
| Chefarzt: | Dr. Unverfehrt |
| Bundesland: | D-Niedersachsen |
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| Note Arbeitsklima: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Arbeitsklima: | Das Arbeitsklima ist dort sehr gut. Man wird sofort freundlich und hilfsbereit an die Hand genommen. Allerdings wirddann nach ein paar Tagen erwartet, dass man sich selbstständig mit einbringt und kleinere Arbeiten selbst übernimmt.
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| Note Weiterbildungsangebot: | 4 - ausreichend |
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| Note Forschung: | 5 - mangelhaft |
| Kommentar Forschung: | Kann ich allerdings keine qualifizierte Aussage treffen, da ich mich nicht dafür interessierte und dementsprechend nicht nachgefragt habe. |
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| Note Zeit: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Zeit: | Ich habe jeden Tag 8 Std mitgearbeitet, durfte aber auch mal früher gehen, es war schließlich Sommer und die Ärzte/innen konnten sich noch gut an ihr Studium erinnern und an die dringend benötigte Freizeit. |
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| Note Karriere: | 2 - gut |
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| Note Ausbildung: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Ausbildung: | Man konnte sich alles erfragen und jeder bereitwillig Antwort geleistet. Auch wenn man drei mal gefragt hat, wurde man nicht dumm angeschaut. Alle Assistenzärzte und die Oberärzte haben sich sehr darum bemüht, dass ich alles zu sehen bekomme und auch machen durfte. |
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| Note Betreuung: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Betreuung: | 2 Assistenzärztinnen.
Besser aufgehoben kann man sich nicht fühlen. |
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| Gesamtnote: | 1 - sehr gut |
| Abschließender Kommentar: | Studenten werden gerne genommen, der Vorteil ist, dass es ein kleines Krankenhaus ist miteinem großen Einzugsgebiet, dass nicht von Studenten überlaufen ist und Für die Verpflegung und die Unterkunft ist gesorgt, so dass man entspannt an die Sache gehen kann.
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Redaktioneller Tipps
Wie werde ich eigentlich Facharzt für Gynäkologie, Geburtshilfe?
Auf dem Weg zum Facharzt für Gynäkologie, Geburtshilfe stellen sich viele Fragen im Hinblick auf die Anforderungen, die sich aus der Weiterbildungsordnung ergeben. Welche Pflichtfächer muss ich belegen? Wie lange dauert die Weiterbildung?
Im Interaktiven Weiterbildungsplaner der Deutschen Ärzte-Versicherung finden sich die Anforderungen auf dem Weg zum Facharzt für Gynäkologie, Geburtshilfe in übersichtlicher Form dargestellt, so dass ihr den Weiterbildungsweg gut durchdacht und mit hinreichender Übersicht bis hin zum großen Ziel der Facharztprüfung durchlaufen könnt.
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Duale Reihe Gynäkologie und Geburtshilfe
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Neurologie - Kompendium |
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Dieses Kurzlehrbuch fasst in knappen
Texten und übersichtlichen Tabellen die wesentlichen Fakten zu den
neurologischen Krankheitsbildern zusammen. Der Schwerpunkt liegt auf einem
klaren Verständnis der Pathophysiologie; darauf aufbauend werden die
Grundzüge der neurologischen Therapie erklärt.
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Bei dem Titel handelt es sich um Mängelexemplare oder
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Im Kampf gegen den Krebs sind Wissenschaftler stets bestrebt, wirkungsvollere Therapien zu entwickeln. Ein neues, derzeit weltweit beforschtes Konzept, ist die Anwendung von Bakterien: Denn manche Mikroorganismen können Tumoren gezielt besiedeln und zerstören. Dass dies so ist, weiß die Wissenschaft bereits seit über 150 Jahren. Doch erst in den letzten zehn Jahren wird die Bakterien-vermittelte Krebstherapie systematisch erforscht.
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Auch Dr. Siegfried Weiß, Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig, ist auf diesem Gebiet aktiv: In einem von der Deutschen Krebshilfe mit 155.000 Euro geförderten Forschungsprojekt untersucht er jetzt, wie die Bakterienart Salmonella typhimurium gegen bösartige Tumoren im Darm eingesetzt werden kann.
"Manche Bakterien siedeln sich nach Verabreichung ins Blut gezielt im Krebsgewebe an, wodurch dieses zerstört wird", erklärt Weiß. Ein Grund für die Anreichung dieser Mikroorganismen im Tumor ist vermutlich, dass sie sauerstoffarme Verhältnisse für ihr Wachstum benötigen. Und dieses Milieu ist in einem Tumor leichter zu finden als in gesundem Gewebe. "Die Erreger zerstören die Krebszellen zum einen bereits dadurch, indem sie sich im Tumor vermehren", erklärt Weiß. "Zum anderen vermuten wir, dass die Einzeller eine starke Immunreaktion auslösen, so dass die körpereigene Abwehr auch gegen den Tumor vorgeht." Wie die Bakterien den Weg zum Krebsgeschwür finden und auf welche Weise sie den Tumor tatsächlich bekämpfen, ist jedoch noch weitgehend unklar.
Im Rahmen des von der Deutschen Krebshilfe geförderten Forschungsprojekts will der Braunschweiger Wissenschaftler jetzt die Mechanismen auf Zellebene genauer aufklären. Sein Ziel ist es, das Einwandern und die Verbreitung der Bakterien im Tumor zu verbessern und damit auch das therapeutische Potenzial der Einzeller zu erhöhen. Dazu untersucht die Arbeitsgruppe um Weiß zunächst modellhaft, wie sich der Durchfall-Erreger Salmonella typhimurium in Mäusen mit Darmkrebs verhält und den Tumor zerstört. "Wir wollen eine Bakterien-vermittelte Krebstherapie entwickeln, die in Zukunft auch bei anderen Krebsarten als wirksame Ergänzung zu herkömmlichen Behandlungsmöglichkeiten eingesetzt werden kann", erklärt Weiß.
Beim Menschen würden abgeschwächte Erreger angewendet, die für den Organismus ungefährlich sind. Wie die Mikroorganismen am besten ausgestattet werden können, damit sie keine unerwünschten Nebenwirkungen hervorrufen, bedarf aber noch weiterer Forschung.
Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft
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| Autor(in): Dr. med. Eva M. Kalbheim ([email protected]) |
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Im Trainingscenter in den MEDI-LEARN Foren könnt ihr interaktiv gemeinsam mit anderen Studenten klinische Fälle lösen. Ein "Fallleiter" gibt dabei einen virtuellen Fall vor, das "Mediziner-Team" versucht sich über Anamnese, Diagnostik bis hin zur Therapie heranzutasten und den Fall zu lösen. Dabei gibt es immer wieder Rückmeldungen vom Fallleiter. In unserer Serie zum Trainigscenter stellen wir euch in jeder Ausgabe einen Fall vor, der bereits gelöst worden ist. Ihr könnt diesen nachträglich anschauen und selbst mitraten. Hier unser heutiger Fall:
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Mitten in der Nacht wird ein 5 Tage alter maennlicher Saeugling in die Notaufnahme gebracht.
Der paediatrische Assi und Altassi werden alarmiert und kommen schnell herbeigelaufen.
Der Saeugling ist ein Reifgeborenes.
Von der Mutter erfahren sie, dass A. die letzten 2 Tage ueber nicht so gut getrunken und auch mehrfach erbrochen habe.
Sie erzaehlt auch, dass er irgendwie "schnell atmet und dabei stoehnt".
"Seine Haut sieht so anders aus." (Die Haut wirkt marmoriert).
Gestern erst sei die Hebamme bei ihnen gewesen und, auf A. hin angesprochen, habe die Hebamme die Mutter beruhigt, es sei "schon okay".
Vor den beiden Aerzten liegt ein kollabierter Saeugling.
Wie geht es weiter?
zum Mittrainieren hier entlang
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Patienten mit Darmbeschwerden können von Akupunktur profitieren: Beim sogenannten Reizdarmsyndrom beeinflusst die Behandlung mit Akupunkturnadeln das für lebenswichtige Körperfunktionen wie Blutdruck und Atmung zuständige vegetative Nervensystem und geht mit Stressabbau einher. Diese positive Wirkung tritt unter einer Placebo-Behandlung nicht auf. Für dieses innovative Forschungsergebnis wurde Dr. Antonius Schneider, Facharzt in der Abteilung für Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung des Universitätsklinikum Heidelberg, und sein Team mit dem Deutschen Akupunkturpreis 2007 in der Kategorie "beste Forschungsarbeit" ausgezeichnet. Der Preis wird jährlich von der Deutschen Ärztegesellschaft für Akupunktur e.V. verliehen und ist mit 5.000 Euro dotiert.
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Unter einem Reizdarmsyndrom leiden etwa fünf Prozent der Bevölkerung. Die Krankheitsursache ist nicht bekannt; auch ist sich die Medizin nicht einig, ob und inwieweit die Psyche dabei eine Rolle spielt. Die Patienten klagen über ein schmerzhaftes Spannungsgefühl im Bauch sowie über - im Wechsel mit Verstopfung auftretenden - Durchfall, der länger als sechs Monate anhält. Eine wirksame Behandlung gibt es bislang noch nicht.
Höhere Lebensqualität auch bei simulierter Akupunktur In ihrer Studie gingen die Heidelberger Wissenschaftler zunächst der Frage nach, ob ein Akupunkturverfahren die Lebensqualität der Patienten mit einem Reizdarmsyndrom positiv beeinflusst. Anhand eines speziellen Fragebogens wurden z.B. die Auswirkungen auf Schmerzen, die Tagesaktivität, den Schlaf und die Verdauung untersucht. Die Probanden erhielten entweder eine "echte" (Verum-)Akupunktur oder eine Schein(Placebo)-Anwendung, die von dem Heidelberger Anästhesisten Dr. Konrad Streitberger entwickelt wurde: Bei diesem technischen Kunstgriff wird die Akupunktur nur simuliert, ohne dass Muskelzellen und Nerven von der Nadelspitze in der Tiefe berührt werden. "Die Lebensqualität der Patienten verbesserte sich in beiden Behandlungsgruppen, ohne dass zwischen ihnen ein wesentlicher Unterschied festgestellt werden konnte", fasst Dr. Antonius Schneider das erste Ergebnis der Studie zusammen. In diesem Punkt scheint die Wirkung der Akupunktur auf psychische Faktoren zurückzuführen zu sein - man spricht auch von einem so genannten Placebo-Effekt. Eine Übereinstimmung von Verum- und Placebogruppe kann generell bei Behandlungen festgestellt werden, die der Patient für sich als intensiv und zuwendend erlebt.
Kortisolspiegel im Speichel wird gesenkt "Wir wissen aber aus experimentellen Untersuchungen bei anderen Krankheitsbildern wie etwa dem Herzfehler oder der Depression, dass Akupunktur auch das vegetative Nervensystem des Patienten beeinflusst", erläutert Dr. Schneider. Das vegetative Nervensystem regelt die lebenswichtigen Funktionen des Körpers wie Atmung, Herzschlag, Blutdruck, Verdauung und Stoffwechsel. In einem zweiten Schritt untersuchten die Heidelberger Wissenschaftler daher, ob Akupunktur bei Patienten mit einem Reizdarmsyndrom auch physiologische Wirkungen haben kann, also körperliche Funktionen verändert oder beeinflusst. Dabei konnten sie einen positiven Effekt auf das so genannte parasympathische Nervensystem nachweisen - der Teil des vegetativen Nervensystems, der erholungs- und entspannungsfördernde Anreize vermittelt. Durch Messungen im Speichel der Patienten fanden sie heraus, dass unter Akupunktur der Parasympathikus gestärkt wird und der Spiegel des Stresshormons Kortisol absinkt. Ein gestärkter Parasympathikus und ein erniedrigter Kortisolspiegel bedeuten auch geringeren Stress. Darüber hinaus ging die Stärkung des Parasympathikus mit einer Besserung der Schmerzen einher. "In der Placebo-Gruppe der Reizdarmsyndrom-Patienten konnte diese eindrucksvolle Stärkung des parasympathischen Nervensystems nicht beobachtet werden", stellt Dr. Schneider fest.
An der Heidelberger Studie nahmen insgesamt 43 Patienten teil, die über fünf Wochen jeweils zweimal wöchentlich akupunktiert wurden. Was die Ergebnisse letztlich für die praktische Medizin bedeuten, lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht klar sagen. "Noch überblicken wir den genauen Mechanismus des physiologischen Effekts der Akupunktur nicht in allen Einzelheiten", erklärt Dr. Schneider. Zusätzliche, breiter angelegte Studien sind notwendig, um diesen Effekt für die Behandlung des Reizdarmsyndroms nutzbarer zu machen.
Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft  | Das SEIRIN®-Akupunktur-Special
Dieser Artikel ist Teil des Themenspecials rund um den Bereich Akupunktur, den wir euch in Kooperation mit 3B Scientific und SEIRIN in den kommenden Monaten ausführlich vorstellen. |  |
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| Autor(in): Dr. Annette Tuffs ([email protected]) |
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Eine schwangere Frau steht in der Bank vor dem Schalter um Geld abzuheben. Da knallt die Tür auf und ein maskierter Bankräuber stürmt herein.
Der Wächter der Bank zieht seine Pistole, es kommt zu einer wilden Schießerei, die Frau wird dabei von zwei Kugeln getroffen.
Sie wird in die Klinik eingeliefert, die Ärzte können jedoch die Kugeln nicht finden. Zwei Monate später entbindet die Frau Zwillinge, ein Mädchen und einen Jungen.
Die Zeit vergeht, die Kinder kommen in die Pubertät. Das Mädchen vertraut sich seiner Mutter an: "Du, Mami, bei mir da unten ist etwas merkwürdiges herausgekommen".
"Ich weiß" beruhigt ihre Mutter sie, das ist normal in deinem Alter.
"Ja, aber es war eine Pistolenkugel!" Da erzählt die Mutter der Tochter, was sich vor Jahren zugetragen hatte.
Wenige Tage später kommt auch der Junge zur Mutter und sagt: "Du, Mami, mir ist da was merkwürdiges passiert..."
Die Mutter ahnt es schon: "Dir ist beim Pinkeln eine Kugel mit raus gekommen?!?"
Der Junge: "Nein, ich habe beim Wichsen die Katze erschossen..."
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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