22.01.2008

Ausgabe 383

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591681 HELIOS Medizin-Trainee-Stipendium
Als Patrick Weinmann die Ausschreibung entdeckte, war ihm sofort klar: Auf so ein Programm hatte er bislang vergeblich gewartet. Also bewarb er sich umgehend und war sehr gespannt. ....

In Kooperation mit: Georg Thieme Verlag  *  Deutsche Ärzte Finanz  * deutsche apotheker- und ärztebank

 
 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Editorial
2.Famulatur in Innerer Medizin
3.Lachen ist gesund - Witz der Woche
  
4.HELIOS Medizin-Trainee-Stipendium
5.Studienplatztausch: aktuelle Angebote
6.Cartoon der Woche: Kondom
  
7.Klinikwahrheiten: Innere Medizin - Andernach
8.Messe KarriereStart 2008
9.In den Foren gelauscht
  
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 Editorial
  

Hallo,

als Patrick Weinmann die Ausschreibung für das HELIOS Medizin-Trainee-Stipendium entdeckte, war ihm sofort klar: Auf so ein Programm hatte er bislang vergeblich gewartet. Also bewarb er sich umgehend und war sehr gespannt, als ihm nach einem Telefoninterview mitgeteilt wurde, dass er eines von drei ausgeschriebenen Stipendien erhalte. Der Einsatzort sollte das HELIOS Krankenhaus in Leisnig sein. In unserer neuen Ausgabe der Onlinezeitung berichtet er über seine Eindrücke.

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Franziska Ruhland verbrachte eine lehrreiche und spannende Famulatur in einer angenehmen Klinikatmosphäre in der Inneren Medizin in Radevormwald. Radevormwald liegt im Bergischen Land, ganz in der Nähe von Köln und Düsseldorf.

Vom 18. bis 20. Januar fand die KarriereStart 2008 in Dresden statt. Seit zehn Jahren gibt es die Messe für Beruf und Personal, Aus- und Weiterbildung, Existenzgründung und Unternehmensentwicklung. Die KarriereStart steht unter dem Motto „Zukunft selbst gestalten“, sieht sich vor allem als Orientierungshilfe für den Karriereweg und möchte dazu mögliche Perspektiven in Sachsen aufzeigen.

Mit mehr als 500 Beiträgen in der Woche findet man in den Diskussionsforen von MEDI-LEARN zu fast allen Themen den richtigen Gesprächspartner. In unserer Rubrik "Gelauscht" wollen wir Euch in der Onlinezeitung über einige der Diskussionsthemen auf dem Laufenden halten.

Viel Spaß bei der Lektüre wünschen euch,
Angelika, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN

Der Blick in die Zukunft: In der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung lest ihr am 29.01.2008:
o Famulatur in der Neuroradiologie
o Warum zu viel Salz den Blutdruck erhöht

  

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 2. Famulatur in Innerer Medizin in Radevormwald

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Das Krankenhaus
Radevormwald liegt im Bergischen Land, ganz in der Nähe von Köln und Düsseldorf. Es ist eine der ältesten Städte der Umgebung und hat ca. 25.000 Einwohner. Über den öffentlichen Nahverkehr in Nordrhein-Westfalen ist Radevormwald von allen größeren Städten der Umgebung gut zu erreichen, allerdings fehlt ein eigener Bahnhof. Das Johanniter-Krankenhaus Radevormwald ist ein Haus der Grund- und Regelversorgung und behandelt pro Jahr ca. 4.500 Patienten. Neben den Abteilungen für Innere Medizin (50 Betten), Chirurgie (50 Betten) und Anästhesie (30 Betten), gibt es Spezialabteilungen für traditionelle chinesische Medizin sowie für extrakorporale Stoßwellentherapie. Zusätzlich unterhält das Haus eine interdisziplinäre Intensivstation (sechs Betten) mit Schockraum sowie ein Labor und eine Röntgenabteilung. Seit 2007 verfügt das Krankenhaus über eine neu gebaute Geriatrie-Station.

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Wie alles begann
Da ich aus Radevormwald komme, ist mir das Krankenhaus natürlich von Kindheit an ein Begriff gewesen. Im Jahre 2000 habe ich in diesem Krankenhaus ein Schülerpraktikum in der Krankenpflege absolviert sowie ein vierwöchiges Pflegepraktikum im Jahre 2003. Mir haben beide Praktika sehr gut gefallen, da im Krankenhaus eine freundliche Atmosphäre herrscht und ich bereits einige praktische Fertigkeiten erlernen konnte. So beschloss ich, mich um eine Famulatur in der Inneren Medizin zu bewerben. Ich hielt es außerdem für sinnvoll, die erste Famulatur in einem kleineren Haus zu machen, da dort eine persönliche Betreuung gewährleistet werden kann und häufige Krankheitsbilder überwiegen. Die positive Antwort auf meine Bewerbung kam schnell und so rückte der erste Famulaturtag in greifbare Nähe.

Der erste Tag
An meinem ersten Tag wurde ich vom Team herzlich begrüßt und konnte gleich an der morgendlichen 7:00 Uhr - Visite auf der Intensivstation teilnehmen. Nach dieser Visite treffen sich alle Ärzte der Inneren Medizin im Frühbesprechungsraum, wo die Aufnahmen der letzten Nacht und die anstehenden Untersuchungen besprochen werden. Da der Chefarzt für die gesamte Dauer meiner Famulatur im Urlaub war, übernahmen die beiden Oberärzte (Kardiologie/Gastroenterologie) die offizielle Einführung und besprachen mit mir meine Aufgabenbereiche. Auch Organisatorisches wie Dienstbekleidung und Verpflegung wurden sogleich geregelt. Ein junger Assistenzarzt (Dr. T.) nahm mich dann mit auf die allgemeine Station, auf der ich drei Wochen verbringen sollte. Nun konnte ich gleich mein Glück bei zahlreichen Blutentnahmen versuchen, allerdings wurde ich freundlich betreut von Dr.T., der mir bei schwierigen Venenverhältnissen gleich zur Seite stand. Anschließend machten wir Visite bei den Patienten und bereiteten gleichzeitig die Oberarzt-Visite vor, die jeden Vormittag gegen 11:00 stattfand. Um 13:00 trafen sich alle Ärzte zur Röntgen-Besprechung mit den Oberärzten.

Die Stationsroutine
Mein Tag begann meistens gegen 7:00 mit der Intensiv-Visite und der Frühbesprechung, anschließend nahm ich bei ca. 15-20 Patienten Blut ab und durfte ab dem dritten Tag auch schon selbstständig Braunülen legen und Infusionen anhängen. Die Station ist von ärztlicher Seite her mit einer Stelle unterbesetzt gewesen, deswegen hat mich das Ärzte-Team früh zur Selbstständigkeit angeleitet, was ich sehr positiv fand: So konnte ich viel lernen und den Ärzten gleichzeitig Arbeit abnehmen - worüber sie wirklich dankbar waren. Vormittags habe ich häufig Langzeit-EKGs und Langzeitblutdruckmessgeräte angelegt, ebenso Schellong-Tests und Mini-Mental-State-Untersuchungen durchgeführt. In der zweiten Woche arbeitete ich mich - unter Anleitung der Ärzte - in das Langzeit-EKG-Programm ein und konnte eigene Auswertungen machen, die anschließend besprochen wurden. Mit dem Pflegepersonal habe ich mich sehr gut verstanden, bei Fragen konnte ich mich stets an sie wenden - ebenso haben sie mich auch direkt angesprochen, wenn z.B. ein Zugang gelegt werden musste und die Stationsärzte gerade nicht da waren. Bei den Visiten konnte ich viel lernen, es kamen nämlich rege Fragen vom Oberarzt („Mit welchem Medikament würden Sie das jetzt am besten kombinieren?“; „Schmerzen im rechten Oberbauch – welche Differenzialdiagnosen fallen Ihnen dazu ein?“). Diese Fragen waren aber nicht unangenehm gestellt und wurden auch ausführlich besprochen - das regt natürlich zur Vor- und Nachbereitung der Visiten an. Die Betreuung empfand ich insgesamt als sehr gut, trotz der hohen eigenen Arbeitsbelastung haben sich die Ärzte bemüht, mir möglichst viel beizubringen. Bei besonderen Krankheitsbildern oder Untersuchungen kam es sogar vor, dass ich extra angepiept wurde mit der Begründung „Das musst du gesehen haben!“.

Untersuchungen und Dienste
Nach der Visite und der Stationsroutine konnte ich mir dann verschiedene internistische Untersuchungen anschauen. So habe ich zahlreiche Gastro- und Koloskopien mitverfolgen können (ein Schwerpunkt der Inneren Medizin in Radevormwald), ebenso Pleura- und Aszitespunktionen sowie extrakorporale Stoßwellentherapien. Auch in der Kardiologie konnte ich bei unterschiedlichen Untersuchungen (z.B. Belastungs-EKG, Herz-Echo, Schrittmachereinstellung) dabei sein und einige Ultraschalluntersuchungen selbst durchführen (mit dem Oberarzt Dr. B. an meiner Seite). Dr. B. hat gerne auf all meine Fragen geantwortet und sich viel Zeit genommen, mir „EKG-Basics“ beizubringen, die er dann gerne bei den Visiten auch abgefragt hat. In den Diensten in der Notaufnahme, die ich mitgemacht habe, konnte ich verschiedene Krankheitsbilder kennen lernen: Vom akuten Abdomen über Herzinfarkte bis hin zum diabetischen Koma war fast alles dabei. Gerade in den Diensten bleibt aber meistens auch Zeit, mit dem Arzt ausführlich über den Tag oder auch über den Arztberuf an sich zu sprechen - in solchen Gesprächen lernt man oft mehr über Medizin als in einem Studienjahr!

Fazit:
Eine lehrreiche und spannende Famulatur in einer angenehmen Klinikatmosphäre. Ich kann dieses Krankenhaus nur weiterempfehlen! Ein guter Tipp: Bei allen Unklarheiten Fragen stellen und Probleme und Wünsche offen ansprechen - man trifft fast immer auf offene Ohren. So kann man die Famulatur optimal nutzen, eine Menge lernen und dabei auch noch Spaß haben!
Die Adresse lautet:
Johanniter-Krankenhaus Radevormwald
Siepenstraße 33
42477 Radevormwald
[email protected]
www.johanniter.de


   
Autor(in): Franziska Ruhland ([email protected])
  
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 3. Lachen ist gesund - Witz der Woche

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Eine Frau kommt vom Doktor nach Hause und sagt ihrem Mann: "Du, weiss du was? Mein Arzt hat gesagt, ich hab das Porzellansyndrom. Kennst du das? Was das wohl ist?" Ihr Mann hat auch keine Ahnung und geht zum Arzt, um zu fragen, was sich dahinter verbirgt. "Nun", meint der Mediziner, "ich konnte und wollte es Ihrer Gattin nicht so direkt ins Gesicht sagen, aber sie hat nicht mehr alle Tassen im Schrank."

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Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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 4. HELIOS Medizin-Trainee-Stipendium
Ein Erfahrungsbericht

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Als ich die Ausschreibung für das HELIOS Medizin-Trainee-Stipendium entdeckte, war mir sofort klar: Auf so ein Programm hatte ich bislang vergeblich gewartet. Also bewarb ich mich umgehend und war sehr gespannt, als mir nach einem Telefoninterview mitgeteilt wurde, dass ich eines von drei ausgeschriebenen Stipendien erhalte. Der Einsatzort sollte das HELIOS Krankenhaus in Leisnig sein.

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Während des zweimonatigen Praktikums hatte ich die Möglichkeit, den Ärztlichen Direktor und die Verwaltungsleiterin bei ausgewählten Terminen und Sitzungen zu begleiten und konnte mir so ein Bild über die Anforderungen und Aufgaben im Management einer Klinik machen. Besonders die Teilnahme an zwei regionalen Treffen an den Kliniken Plauen und Schkeuditz haben mir gezeigt, welche Vorteile die Vernetzung in einem großer Klinikenverbund hat. Bei einem Treffen in der Konzernzentrale in Berlin kam es zu einem Erfahrungsaustausch mit den anderen beiden Trainees. Dabei haben wir festgestellt, dass es in der Arztausbildung besonders an Einblicken in den Verwaltungsbereich mangelt. So könnte auch ein festgelegter Rotationsplan in den einzelnen Verwaltungs-Kernbereichen (z. B. Rechnungswesen, Personalwesen, Materialwirtschaft) für zukünftige Medizin-Trainee-Stipendiaten sehr interessant sein. Überrascht war ich durchweg von der Aufgeschlossenheit und Freundlichkeit aller Mitarbeiter; als Student an einem großen Universitätsklinikum erlebt so etwas nicht tagtäglich.

Bei Fragen und Problemen wurde mir stets weitergeholfen und es gab zahlreiche Angebote, verschiedene Arbeitsbereiche kennenzulernen, wovon ich auch regen Gebrauch machte. Auch durch den offenen Umgang mit Problemen und Fehlern habe ich festgestellt, dass die HELIOS-Philosophien zum Qualitätsmanagement nicht nur auf dem Papier existieren, sondern tatsächlich gelebt und ernst genommen werden. Im Rahmen einer Projektarbeit hatte ich die Aufgabe, eine Patientenbefragung über die Gründe der Krankenhauswahl durchzuführen; ein Themenbereich mit dem ich mich zuvor noch nie ernsthaft auseinander gesetzt hatte, denn Marketing ist ja auch nicht im entferntesten Bestandteil des Medizinstudiums. Umso mehr wurde meine Neugier geweckt, mich in diesen Bereich einzuarbeiten und die gestellte Aufgabe umzusetzen. Auch dabei gab es Unterstützung von vielen Seiten, bis hin zur Konzernzentrale. Weiterhin konnten in drei Arztpraxen rund um Leisnig Fragebögen an ambulante Patienten verteilt werden. So kamen in der Klinik und den Praxen insgesamt über 260 Fragebögen zusammen, die in der Auswertung interessante Ergebnisse hervorbrachten.

Rückblickend habe ich in den zwei Monaten eine Menge gelernt, bin vielen netten Menschen begegnet und habe eine sehr schöne Region entdeckt. Nicht zuletzt konnte ich HELIOS als ein Gesundheits-Unternehmen kennen lernen, welches mit innovativen Ideen beeindruckt und weiter nach oben strebt. Die Qualität der Patientenversorgung und die Einbindung und Zufriedenheit der Mitarbeiter stehen dabei mit an vorderster Stelle.


   
Autor(in): Patrick Weinmann ([email protected])
  
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www.helios-kliniken.de/
  
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 5. Studienplatztausch: aktuelle Angebote

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Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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 6. Cartoon der Woche: Kondome

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Das folgende Cartoon wurde uns von unserer Partnerseite www.rippenspreizer.com zur Verfügung gestellt.

Kondome

Auf der Webseite www.rippenspreizer.com findet Ihr 400 weitere Cartoons inklusive E-Cardfunktion und vielen anderen Gimmicks.


   
Autor(in): Daniel Lüdeling ([email protected])
  
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Gute Neuigkeiten für Stex2-Kandidaten:
Zusatzangebot schafft weitere Kursplätze !

  • Der knapp 4-wöchige Kurs beschränkt sich inhaltlich auf die „Punktebringer“ Innere Medizin und Chirurgie sowie Radiologie und Pharmakologie.

  • Die Zusammenfassung der wichtigsten Zusammen- hänge aus Innerer Medizin und Chirurgie ermöglicht ein klinisches Grundverständnis, das eine solide Grundlage sowohl für das Absolvieren des mündlichen als auch des schriftlichen Prüfungteils darstellt.

  • Die zeitliche Platzierung des Kurses erlaubt es, die nicht erteilten Unterrichtsfächer im Rahmen eines individuell erstellten Lernplans bis zum Prüfungstermin aufzuarbeiten. Damit dies zeitökonomisch erfolgen kann, erhalten unsere Teilnehmer hierzu für jedes Fach ein kursinternes Skript.


Zusatzkurs: Weitere Informationen zum
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 7. Stiftshospital Andernach - Innere Medizin - Andernach

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Ob Famulatur, Krankenpflegepraktikum, PJ-Tertial oder Ausbildung zum Facharzt - immer wieder steht man als junger Mediziner vor der Frage Bin ich dort eigentlich gut aufgehoben? Wer vorab Informationen zur Tätigkeitsstelle herausbekommt, kennt meist jemanden, der dort schon einmal gearbeitet hat. Für alle anderen gibt es ab sofort die Klinikwahrheiten von MEDI-LEARN - eine interaktive Datenbank mit Bewertungen von Kliniken, aus der wir euch an dieser Stelle die Klinikwahrheit der Woche vorstellen wollen:

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Nr. der Bewertung:9051-251 (Hits: 240)
Autornickname:big-study (Private Nachricht senden)
Klinik:Stiftshospital Andernach
Stadt: Andernach
Fachrichtung:Innere Medizin
Tätigkeit:PJ-Tertial
Zeitpunkt:2006
Chefarzt:Prof. Dr. Steinmetz
Bundesland:D-Rheinland-Pfalz
  
Note Arbeitsklima:1 - sehr gut
Kommentar Arbeitsklima:Sehr nettes Arbeitsklima, man bekommt sehr viel gezeigt und erklärt und darf auch vieles selber machen. Fast täglich qualifizierter PJ-Unterricht von Chef- bzw. Oberärzten.
  
Note Weiterbildungsangebot:1 - sehr gut
Kommentar Weiterbildungsangebot:Fast täglich qualifizierter PJ-Unterricht von Chef- bzw. Oberärzten. Kostenlose Teilnahme an dem hausinternen Fortbildungsprogramm erwünscht, aber nicht Pflicht.
  
Note Forschung:1 - sehr gut
Kommentar Forschung:Forschung findet im Hause statt, hat mich aber nicht so sehr interessiert, deshalb kann ich dazu nicht wirklich was sagen.
  
Note Zeit:1 - sehr gut
Kommentar Zeit:Die Zeit kann man sich je nach Interesse etwas einteilen. Wer viel mitbekommen möchte sollte etwas länger bleiben, bei nweniger Interesse geht man früher. Bleibt jedem selbst überlassen, was er aus seinem PJ macht. Möglichkeiten gibt es hier genug.
Kommentar Bezahlung:Mittagessen wird bezahlt. Unterkunft im Wohnheim kostet ca. € 65,--. Für Studenten aus Bonn gibt es sogar Fahrtkostenzuschuß.
Dienste sind freiwillig und werden gesondert bezahlt.
  
Note Karriere:2 - gut
Kommentar Karriere:Gibt einige Ärzte, die im Hause PJ gemacht haben und anschließend angestellt wurden, von den letzten Examenskandidaten wurde aber leider keiner eingestellt.
  
Note Ausbildung:1 - sehr gut
Kommentar Ausbildung:Super, man konnte jeden fragen egal ob Chef, OA oder Assi. Jeder hat sich Zeit genommen.
  
Note Betreuung:1 - sehr gut
Kommentar Betreuung:Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt und würde mich jederzeit wieder für ein PJ in Andernach entscheiden.
  
Gesamtnote:1 - sehr gut

Redaktioneller Tipps


Wie werde ich eigentlich Facharzt für Innere Medizin? Wie werde ich eigentlich Facharzt für Innere Medizin? Auf dem Weg zum Facharzt für Innere Medizin stellen sich viele Fragen im Hinblick auf die Anforderungen, die sich aus der Weiterbildungsordnung ergeben. Welche Pflichtfächer muss ich belegen? Wie lange dauert die Weiterbildung?

Im Interaktiven Weiterbildungsplaner der Deutschen Ärzte-Versicherung finden sich die Anforderungen auf dem Weg zum Facharzt für Innere Medizin in übersichtlicher Form dargestellt, so dass ihr den Weiterbildungsweg gut durchdacht und mit hinreichender Übersicht bis hin zum großen Ziel der Facharztprüfung durchlaufen könnt.

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Autor(in): Redaktion MEDI-LEAR ([email protected])
  
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 8. Aussteller-Rekord:
Über 300 Aussteller zur Messe KarriereStart 2008

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Vom 18. bis 20. Januar fand die KarriereStart 2008 in Dresden statt. Seit zehn Jahren gibt es die Messe für Beruf und Personal, Aus- und Weiterbildung, Existenzgründung und Unternehmensentwicklung. Die Messe ist auf Wachstums-kurs: Erstmals wurden über 300 Aussteller zur KarriereStart erwartet und 2.000 qm Zusatzfläche in einer extra Halle belegt! Die KarriereStart stand unter dem Motto „Zukunft selbst gestalten“, sieht sich vor allem als Orientierungshilfe für den Karriereweg und möchte dazu mögliche Perspektiven in Sachsen aufzeigen.

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Sachsens Ministerpräsident Prof. Milbradt unterstützt das Anliegen und ist erneut Schirmherr der KarriereStart. Im Bereich der Aus- und Weiterbildung ist die Messe Anlaufstelle für Schüler und Studenten zur Berufsorientierung und direkten Kontaktaufnahme mit Unternehmen vor Ort. Premiere auf der KarriereStart haben Branchengemeinschaftsstände aus Industrie, Handel und Handwerk zur Nachwuchs-kräftegewinnung, so präsentieren z.B. Sachsenmetall und das Kompetenzzentrum Luft- und Raumfahrttechnik Sachsen/Thüringen ihre Mitglieder. Stark angestiegen ist die Ausstellerzahl im Bereich der Personaldienstleistungen mit Angeboten für Unternehmer und Arbeitnehmer sowie die Anzahl der Franchisegeber auf der Messe. In enger Verbindung dazu steht das 2. Sächsische Franchiseforum am 20. Januar, das der Deutsche Franchise-Verband e.V. im Rahmen der KarriereStart durchführt.

Über 100 Vorträge begleiten die Messe, ein Höhepunkt ist sicher der Vortrag der Autorin Anne Koark am 20. Januar zur aktiven Krisenbewältigung im Unternehmerleben. Für ihren erfolgreichen Start ins Unternehmerleben werden Existenzgründer bereits am 18. Januar geehrt. Mit dem Sächsischen Gründerinnenpreis, dem Hochschulgründer-preis des BJU und der Preisverleihung im 5-Euro-Business-Wettbewerb werden an diesem Tag gleich drei Gründerpreise auf der KarriereStart vergeben. An allen drei Messetagen gibt es das Gründerbüro auf der Messe. Vom Gründerselbstcheck über die Finanzierungsberatung bis zur Gewerbeanzeige – das Komplettangebot findet jeder Interessierte am Stand des Dresdner Amtes für Wirtschaftsförderung. Alle Informationen zu Ausstellern, Vorträgen und Terminen stehen unter www.messe-karrierestart.de im Internet.


   
Autor(in): Ines Kurze ([email protected])
  
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 9. In den Foren gelauscht

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Mit mehr als 500 Beiträgen in der Woche findet man in den Diskussionsforen von MEDI-LEARN zu fast allen Themen den richtigen Gesprächspartner. In unserer Rubrik "Gelauscht" wollen wir Euch in der Onlinezeitung über einige der Diskussionsthemen auf dem Laufenden halten. Vielleicht findet Ihr das ein oder andere Thema, das Euch auch interessiert - ein Klick und Ihr seid mit dabei:

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Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected])
  
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 10. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

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