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Inhalt (jetzt auch
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Editorial |
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Hallo,
eine ihrer letzten Famulaturen des Studiums führte Daniela Stöcklein in die Neuroradiologie des Kopfklinikums in Erlangen, da sie Neurologie als sehr spannendes und sehr wichtiges Fach im Rahmen einer früheren Famulatur kennenlernen durfte. Über ihre Eindrücke berichtet sie in der neuesten Ausgabe der Onlinezeitung.
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In der neuen Rubrik "Medizinischer Podcast der Woche" präsentieren wir euch von nun an lehrreiche, informative oder auch unterhaltsame Podcasts aus dem Bereich der Medizin. Wir freuen uns, dass uns das Institut für Medizinische Lehre (IML) der Medizinischen Fakultät der Universität Bern zu diesem Zweck die Genehmigung erteilt hat, euch die zahlreichen dort vorhandenen audio-visuellen Materialien in Form dieser Kolumne in der Onlinezeitung vorzustellen.
Blickt man in die letzten Ausgaben unserer Online-Zeitung, so widmet sich mindestens 1 Artikel dem Thema Ausland: Ob Hongkong oder New York, Lima oder Johannesburg - Medizinstudenten aus Deutschland sammeln Erfahrungen in vielerlei Ländern und Kontinenten. In welche Länder und Regionen genau die Reise ging, geht oder gehen soll, das möchten wir von MEDI-LEARN in unserer neuen Umfrage gerne von dir erfahren.
Knapp 600 Studenten und junge Ärzte gaben im Frühsommer 2007 ihre Meinung zum PJ ab. Die Ergebisse der Umfrage liegen jetzt vor: Im Praktischen Jahr hat sich demnach seit 2005 kaum etwas geändert. Die neue Approbationsordnung und wie sie an den Unis umgesetzt wurde, wird teilweise als mangelhaft bewertet.
Viel Spaß bei der Lektüre wünschen euch,
Angelika, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN
Der Blick in die Zukunft: In der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung lest ihr am 05.02.2008:
o HELIOS Med-Traineeprogramm - Ein Erfahrungsbericht
o Direkte Fragen an die ZVS
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Eine meiner letzten Famulaturen des Studiums führte mich in die Neuroradiologie des Kopfklinikums in Erlangen, da ich Neurologie als sehr spannendes und sehr wichtiges Fach im Rahmen einer früheren Famulatur kennenlernen durfte und die Radiologie in Erlangen an sich recht stiefkindlich behandelt wird. Meine Erwartungen wurden leider nur bedingt erfüllt und ich kann nicht behaupten, nach dieser Famulatur sicher in der Beurteilung bildgebender Verfahren des Gehirns zu sein. Es fehlte schlichtweg an Zeit für Erklärungen, da die in der Vorlesung vermittelten neurologischen und neurochirurgischen Grundkenntnisse für das Verständnis einfach nicht ausreichend waren und vielleicht auch an Motivation seitens der Ärzte.
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Vom technischen Aspekt oder vom Leistungsspektrum her gesehen ist eine Famulatur dort nur zu empfehlen!
Die Abteilung für Neuroradiologie nicht nur die neuroradiologische Diagnostik für die Augenklinik, Neurologische Klinik, Neurochirurgische Klinik und Psychiatrische Klinik, die übrigen Kliniken der Universität sowie für zahlreiche ambulante Patienten durch, sondern sie bietet auch neben der Durchführung allgemeinradiologischer Diagnostik das gesamte Spektrum der diagnostischen und interventionellen Neuroradiologie an.
Arbeitsbeginn war immer erst um 8:30 Uhr. Als erster Tagespunkt stand die morgendliche Frühbesprechung der Neurologie auf dem Programm an, bei der man als Student bzw. PJler anwesend sein musste und wo man aber leider auch nie etwas erklärt bekam, was ich sehr schade fand! Es wurden die Untersuchungsergebnisse vom Tag davor demonstriert und diskutiert, abschließend erfolgte die Vorstellung der Neuzugänge.
Der weitere Tagesablauf gestaltete sich sehr variabel, je nach dem was man sehen bzw. was man machen wollte. Arbeitsende war gegen 16:00 Uhr und man wurde auch nie früher in den Feierabend geschickt. Mittagessen wurde - wie für die gesamte Uniklinik typisch - natürlich nicht bezahlt. Man bekam aber in der Kantine eine Karte, mit der man sich das Essen zum Mitarbeiterpreis kaufen konnte. Arbeitskleidung wurde nicht gestellt, ein weißer Kittel über der privaten Kleidung war jedoch ausreichend. Nachmittags fand noch eine eigene Röntgen-Demonstration für die Neurochirurgen statt, an der man ebenfalls teilnehmen konnte.
Zu den Aufgaben der Famulanten zählten in erster Linie das Lagern von Patienten und das Nadelnlegen für Infusionen v.a. bei ambulanten Patienten oder für Kontrastmittelgabe beim MRT. Die Untersuchungen selbst wurden von MTA´s durchgeführt und dann von den Ärzten befundet.
Die Untersuchungstechniken sind im Einzelnen sehr umfangreich und man kann bei allen Untersuchungen selbst mit dabei sein oder sie draußen vor dem Untersuchungsraum auf dem PC mit verfolgen, was durchaus angenehmer ist, als am Tisch mit Bleischürze zu stehen, zumal man außer der Einstichstelle in der Leiste - beispielsweise bei der minimal-invasiven Aneurysmatherapie mit Verschluss des Aneurysmas durch ablösbaren Platinspiralen (Coiling) - ohnehin nicht viel sieht.
Zu den Leistungsschwerpunkten zählen morphologische und dynamisch-funktionelle Bildgebungsverfahren von Gehirn und Rückenmark, nicht-invasive Gefäßdiagnostik der Hals- und Hirngefäße (MR-, CT-Angiografie) und multimodale Diagnostik beim Schlaganfall und bei Epilepsien über MR-Diffusion, CT/MR- Perfusion, CT-/MR-Angiografie, MR-Spektroskopie oder Volumetrie. Neben Aneurysmen werden auch andere Gefäßmissbildungen wie Angiome, Fisteln oder Stenosen der hirnversorgenden Arterien mit ablösbaren Spiralen, Angioplastie/PTA und Stents minimal-invasiv versorgt und selektive Thrombolysen beim embolischen Schlaganfall durchgeführt. Zudem wurden bei Patienten mit Bandscheibenvorfällen Myelografien vorgenommen.
Insgesamt war es trotz allem sehr interessant und vielseitig, aber eben auch sehr speziell.
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| Autor(in): Daniela Stöcklein ([email protected]) |
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Blickt man in die letzten Ausgaben unserer Online-Zeitung, so widmet sich mindestens 1 Artikel dem Thema Ausland: ob Hongkong oder New York, Lima oder Johannesburg - Medizinstudenten aus Deutschland sammeln Erfahrungen in vielerlei Ländern und Kontinenten. In welche Länder und Regionen genau die Reise ging, geht oder gehen soll, das möchten wir von MEDI-LEARN in unserer neuen Umfrage gerne von dir erfahren.
Wohin soll die Reise gehen?
Als Medizinstudent kommt man um einen Aufenthalt im Ausland oftmals nicht
herum: ob Pflegepraktikum, Famulatur oder PJ - die Palette der Möglichkeiten an
Zeitpunkten ist breit gefächert.
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Nicht nur, dass Mobilität und
Auslandserfahrungen bei Bewerbungen von Chefärzten gern gesehen sind. Auch für den persönlichen Horizont an Erfahrungen bietet ein Perpektivwechsel außerhalb der Bundesgrenzen wertvolle, neue und oftmals auch unvergessliche Einblicke. Die
Chance, sich fremde Länder und Kulturen einmal genauer anzuschauen, bietet sich
dir in diesem Umfang oftmals nur im Studium. Es gibt Zuschüsse, man hat mehr
Zeit, viele Gründe sprechen gerade während des Studium dafür, einmal die
heimischen Gefilde zu verlassen.
Welche Länder kommen in Betracht?
Wo hast du bereits Auslandserfahrungen sammeln können? Welche Länder kommen
für dich für einen deiner nächsten Auslandsaufenthalte in Betracht? Wir möchten
mit einer kleinen Umfrage heraus finden, in welche Länder und Kontinente es dich
verschlagen hat oder bald verschlagen könnte.
Welche Länder kommen für dich in die engere Wahl? Wo bist du bereits zu
Studienzwecken gewesen oder planst es demnächst ein? Hilf uns mit, unser
redaktionelles Angebot noch feiner auf die Bedürfnisse der Webseiten-Besucher
abzustimmen.
Nicht tausend, aber zwei gute Gründe
Unter allen, die an der Umfrage "Auslandsaufenthalt" teilnehmen, verlosen
wir wertvolle Lehrbücher für vorklinische und klinische Fächer im Gesamtwert von
400 €. Zum anderen unterstützt du mit deiner Teilnahme, die weitere Entwicklung
neuer Onlineangebote für Medizinstudenten durch MEDI-LEARN. Die Umfrage dauert
rund 5 Minuten - hier geht es direkt zur Befragung.
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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| 4. Podcast der Woche: Ultraschalldiagnostik in der Schwangerschaft
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In der neuen Rubrik "Medizinischer Podcast der Woche präsentieren wir euch von nun an lehrreiche, informative oder auch unterhaltsame Podcasts aus dem Bereich der Medizin. Wir freuen uns, dass uns das Institut für Medizinische Lehre (IML) der Medizinischen Fakultät der Universität Bern zu diesem Zweck die Genehmigung erteilt hat, euch die zahlreichen dort vorhandenen audio-visuellen Materialien in Form dieser Kolumne in der Onlinezeitung vorzustellen.
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Ultraschalldiagnostik in der Schwangerschaft
Der Film von Andrea Vincenzo Brago und Daniel Sasdi zeigt von der Geschichte des Ultraschall über physikalisch-technische
Grundlagen, Verfahren, Qualität der Ultraschalluntersuchung, gesetzliche Grundlagen bis hin zu Belastung
für Mutter und Kind alles Wissenswerte zum Thema Ultraschalldiagnostik.

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[IML der Uni Bern]
[IML-Podcast-bereich]
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Knapp 600 Studenten und junge Ärzte gaben im Frühsommer 2007 ihre Meinung ab. Die Ergebisse der Umfrage liegen jetzt vor: Im Praktischen Jahr hat sich demnach seit 2005 kaum etwas geändert. Die neue Approbationsordnung und wie sie an den Unis umgesetzt wurde, wird teilweise als mangelhaft bewertet. Einig sind sich die Teilnehmer vor allem in einem Punkt: Der theoretische Teil der 2. Ärztlichen Prüfung sollte wieder vor dem Praktischen Jahr stattfinden.
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Grundlagen der Umfrage
An der PJ-Umfrage 2007 haben 595 Studenten und frischapprobierte Ärzte teilgenommen. Davon waren 66 Prozent weiblich und 34 Prozent männlich. Drei Viertel der Teilnehmer befanden sich gerade im PJ. Von den PJlern befanden sich 20 Prozent im 1. Tertial, 18 Prozent im 2. Tertial, 62 Prozent im 3. Tertial.
Ein Viertel hatte das PJ bereits beendet, davon arbeitete ein Drittel bereits als Assistenzärzte, zwei Drittel gab eine "sonstige Tätigkeit" an. Sie bereiteten sich entweder auf die zweite ärztliche Prüfung vor, befanden sich auf Stellensuche oder übten eine nichtärztliche Tätigkeit aus.
414 Teilnehmer haben also die gesamten drei Tertiale bewertet, 181 ein oder zwei Tertiale.
Über 90 Prozent füllten den Onlinefragebogen aus, etwa 8 Prozent schickten den Papierfragebogen ein, der der Via medici 2/07 beigelegen hatte.

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| Autor(in): Via medici ([email protected]) |
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| Autor(in): Daniel Lüdeling ([email protected]) |
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Ob Famulatur, Krankenpflegepraktikum, PJ-Tertial oder Ausbildung zum Facharzt - immer wieder steht man als junger Mediziner vor der Frage Bin ich dort eigentlich gut aufgehoben? Wer vorab Informationen zur Tätigkeitsstelle herausbekommt, kennt meist jemanden, der dort schon einmal gearbeitet hat. Für alle anderen gibt es ab sofort die Klinikwahrheiten von MEDI-LEARN - eine interaktive Datenbank mit Bewertungen von Kliniken, aus der wir euch an dieser Stelle die Klinikwahrheit der Woche vorstellen wollen:
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| Nr. der Bewertung: | 9051-228 (Hits: 235) |
| Autornickname: | brunhilde (Private Nachricht senden) |
| Klinik: | Karl-Hansen-Klinik/HNO |
| Stadt: | 33175 Bad Lippspringe |
| Fachrichtung: | Anästhesiologie |
| Tätigkeit: | Famulatur |
| Zeitpunkt: | 2004 |
| Chefarzt: | Dr. med. T. Schaten |
| Bundesland: | D-Nordrhein-Westfalen |
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| Note Arbeitsklima: | 2 - gut |
| Kommentar Arbeitsklima: | nettes Klima, gerade unter dem ärztl. Personal. Die OP- und Anä- Schwestern waren anfangs etwas skeptisch, dann aber auch sehr nett. |
| Kommentar Weiterbildungsangebot: | gab es nicht |
| Kommentar Forschung: | nicht vorhanden |
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| Note Zeit: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Zeit: | 7:00 Uhr bis ca.14:00 Uhr im OP. Danach konnte ich bei den Schmerzsprechstunden zugucken oder gehen, je nach Lust und Laune... |
| Kommentar Bezahlung: | 400,- Euro + Unterkunft + Verpflegung für umsonst. |
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| Note Ausbildung: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Ausbildung: | 4 Wochen lang Privatunterricht beim Chef bzw. beim OA. durfte viel machen, wurde aber nie alleinegelassen, so würde ich gerne alles lernen |
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| Note Betreuung: | 1 - sehr gut |
| Kommentar Betreuung: | siehe Ausbildung |
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| Gesamtnote: | 1 - sehr gut |
| Abschließender Kommentar: | hab viel gelernt, viel gemacht, war gut betreut.
die Klinik hatten nie Studenten, alle Gasmänner als auch der HNO-Chef schienen viel Freude daran zu haben, endlich mal einen Famulanten zum etwas beibringen zu haben.
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Redaktioneller Tipps
Wie werde ich eigentlich Facharzt für Anästhesiologie?
Auf dem Weg zum Facharzt für Anästhesiologie stellen sich viele Fragen im Hinblick auf die Anforderungen, die sich aus der Weiterbildungsordnung ergeben. Welche Pflichtfächer muss ich belegen? Wie lange dauert die Weiterbildung?
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Viel Salz im Essen kann zu hohem Blutdruck führen. Einen Mechanismus der krankmachenden Wirkung haben Wissenschaftler des Instituts für Pharmakologie der Universität Heidelberg jetzt im Tiermodell entdeckt: Salz fördert die Bildung bestimmter Botenstoffe in der Muskulatur von Blutgefäßen, die die Muskelzellen zur Kontraktion bringen. Durch den erhöhten Widerstand in den Blutgefäßen erhöht sich der Blutdruck.
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Die Heidelberger Wissenschaftler unter Leitung von Professor Dr. Stefan Offermanns, Direktor des Heidelberger Instituts für Pharmakologie, sehen hier einen neuen Ansatzpunkt für die Behandlung des Bluthochdrucks (Hypertonie), die Vorteile gegenüber den herkömmlichen Arzneimitteln hätte: Sie schützt vor zu hohem Blutdruck, birgt aber nicht das Risiko einer überschießenden Blutdrucksenkung, wie bei herkömmlichen Medikamenten.
Jeder vierte hat hohen Blutdruck / Zu viel Salz in Fertigprodukten
Mehr als ein Viertel der Weltbevölkerung leidet an zu hohem Blutdruck, einem der wichtigsten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Schlaganfall und Herzinfarkt. Eine wesentliche Ursache der Hypertonie, die erhöhte Salzzufuhr, hat in den letzten Jahrzehnten weiter zugenommen. In den Industrieländern nimmt jeder Erwachsene zwischen 5 und 10 g Kochsalz pro Tag zu sich, wobei 80 Prozent dieser Salzmengen den Nahrungsmitteln schon während der industriellen Verarbeitung zugesetzt werden.
"Wie der Körper akut auf die Einnahme großer Salzmengen reagiert, ist bekannt", erklärt Professor Offermanns. Um möglichst viel Salz und Wasser über die Nieren auszuscheiden, wird der Blutdruck erhöht. Auf welchem Mechanismus die Erhöhung des Gefäßwiderstands beruht, war bislang jedoch nicht klar. Die Heidelberger Wissenschaftler haben nun festgestellt, dass verschiedene gefäßkontrahierende Mediatoren, also Botenstoffe, dafür verantwortlich sind: Sie beeinflussen über so genannte G-Protein-gekoppelte Rezeptoren die Gefäßmuskulatur.
Kein hoher Blutdruck bei genetisch veränderten "Knockout-Mäusen" trotz erhöhter Salzzufuhr
Im Modellversuch an der Maus konnten die Wissenschaftler zeigen, dass die gefäßverengenden Mediatoren über Rezeptoren auf den Gefäßmuskelzellen zwei parallele Signalwege aktivieren. Einer der beiden Signalwege wird durch die G Proteine Gq/G11 vermittelt und führt zu einer höheren Calcium Konzentration in der Gefäßmuskelzelle; der andere Signalweg wird durch die G Proteine G12 und G13 vermittelt und führt zur Aktivierung des Proteins Rho.
In genetischen Mausmodellen ("Knockout-Mäusen") wurde je einer der beiden Signalwege in der Gefäßmuskulatur gezielt ausgeschaltet. Bei Blockade des Gq/G11-Signalwegs nahm der Basisblutdruck der Tiere deutlich ab, und die Tiere entwickelten nach vermehrter Salzgabe keine Hypertonie. Wurde hingegen der zweite, durch G12/G13 vermittelte Signalweg blockiert, so blieb zwar der normale Blutdruck unverändert, aber auch diese Tiere entwickelten keinen nennenswerten Bluthochdruck bei salzreicher Ernährung.
"Diese Befunde zeigen, dass der Gq/G11-vermittelte Signalweg sowohl für die Aufrechterhaltung des normalen Blutdrucks als auch für die Entwicklung einer salzabhängigen Hypertonie erforderlich ist", erklärt Professor Offermanns. Dagegen spiele der G12/G13-vermittelte Signalweg interessanterweise keine Rolle bei der Aufrechterhaltung des normalen Blutdrucks, sei aber unabdingbar für die Entwicklung einer salzinduzierten Hypertonie. Die Entschlüsselung dieses differenzierten Mechanismus soll nun als Ausgangspunkt für die Entwicklung neuer Medikamente genutzt werden.
Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft
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| Autor(in): Dr. Annette Tuffs ([email protected]) |
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Der Teufel sitzt tief unter der Erde in seiner Hölle und überlegt, daß er mal wieder ein paar Menschen zu bösen Taten verführen müßte. Er nimmt seine Schaufel und gräbt sich durch die Erde an die Oberfläche.
Zuerst kommt er in New York heraus, geht zu einem Amerikaner hin und sagt: "He, Du, Amerikaner, siehst Du den da vorne, willst Du den nicht erschießen?"
"Ah, nein, sagt der Amerikaner, da käm ich ja auf den elektrischen Stuhl, das mach ich lieber nicht."
Ah, *******, sagt der Teufel, blöde Amerikaner, machen ja gar nichts. Er nimmt wieder seine Schaufel und gräbt sich weiter durch die Erde. Als nächstes kommt er in Deutschland raus.
Da sieht er einen Deutschen und ruft: "He, Du, Deutscher da, da ist ein Auto, das ist nicht abgesperrt, das kannst Du klauen!"
"Ah, nee, sagt der Deutsche, da käm ich ja ins Gefängnis, das mach ich nicht."
Der Teufel flucht, "blöde Deutsche, machen ja auch überhaupt nichts." Er nimmt wieder seine Schaufel und gräbt sich weiter. Da kommt er in Polen raus.
Er schreit dem Polen nach: "He, Du, Pole --- gib sofort meine Schaufel wieder her!"
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Im Trainingscenter in den MEDI-LEARN Foren könnt ihr interaktiv gemeinsam mit anderen Studenten klinische Fälle lösen. Ein "Fallleiter" gibt dabei einen virtuellen Fall vor, das "Mediziner-Team" versucht sich über Anamnese, Diagnostik bis hin zur Therapie heranzutasten und den Fall zu lösen. Dabei gibt es immer wieder Rückmeldungen vom Fallleiter. In unserer Serie zum Trainigscenter stellen wir euch in jeder Ausgabe einen Fall vor, der bereits gelöst worden ist. Ihr könnt diesen nachträglich anschauen und selbst mitraten. Hier unser heutiger Fall:
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Guten Morgen!
Ein wunderschöner Sonntagmorgen und ihr habt Dienst!
Eine Mutter schleppt ihren dreijährigen Sohnemann in die Ambulanz. Ihr seht schon von Weitem, daß das Kind ein knallrotes Auge hat, das fürchterlich tränt.
Also, weg mit dem Kaffee-Pott und hin zur Mama....
Wie geht es weiter?
zum Mittrainieren hier entlang
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Studienplatztausch von Tübingen nach München
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Als neue Rubrik im Newsletter nehmen wir ab sofort den Kongresskalender mit auf. An dieser Stelle weisen wir zukünftig einmal pro Monat auf Veranstaltungen hin, die uns besonders interessant erscheinen. Hinweise von Veranstaltern oder Lesern der Onlinezeitung sind uns jederzeit willkommen!
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07.02. - 08.02.
Offenbach
2. Rhein-Main Zukunftskongress Krankenhaus
Die Zukunft öffentlicher Gesundheitsunternehmen
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10.02. - 12.02.
Berlin
9th International Symposium on GnRH
“The hypothalamic-pituitary-gonadal axis in cancer and reproduction”.
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14.02. - 17.02.
Berlin
8. International Conference on New Trends in Immunosuppression and
Immunotherapy
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15.02. - 16.02.
München
Prävention und Anti-Aging Medizin 2008
Seminar I für Einsteiger - „Grundlagen und angewandte Präventions- und
Anti-Aging-Medizin“ mit Erlangung des Basis-Zertifikates der GSAAM
Zweiteiliges Intensiv-Seminar der Healthy Ideas - I. für Einsteiger und II. für
Fortgeschrittene
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20.02. - 23.02.
Berlin
28. Deutscher Krebskongress 2008
[mehr Info - klick hier] 22.02. - 23.02.
Leipzig
Dementia Fair Congress 2008
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29.02. - 01.03.
Düsseldorf
Uro Update 2008
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