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Inhalt (jetzt auch
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1. Editorial |
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Hallo,
herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe der Onlinezeitung. Es erwartet dich wieder eine Reihe von Artikeln, Beiträgen, Kolumnen, wie z.B. der Jobticker, der DMW-Podcast, eine neue Folge von "In den Foren gelauscht", sowie neueste Pressemeldungen.
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Mit dieser Ausgabe beginnen wir eine neue Artikelserie über das Leben des pensionierten Physiologie-Professors Dr. Dr. Steinhausen, dessen Memoiren wir an dieser Stelle regelmäßig veröffentlichen. Weiterhin liest du einen Bericht über das kostenlose Seminar "Klinische Medizin in Entwicklungsländern", das jedes Jahr an der Fürst-Stirum-Klinik in Bruchsal angeboten wird und für das du dich kostenlos anmelden kannst. Auch enthalten ist ein Erfahrungsbericht über eine Famulatur in einem Obdachlosenheim und ein wissenschaftlicher Artikel über Acetylierung, in dem es um die Entdeckung von neuen Hemmstoffen von HAT geht. Die heutige DMW-Kolumne befasst sich mit dem Thema Schutzimpfungen. Schließlich gibt es eine neue Folge von Medizin im TV und der MEDI-LEARN Jobticker ist auch mit dabei.
Viel Spaß bei der Lektüre wünschen dir
Jens, Thomas und Christian
Redaktion MEDI-LEARN
Der Blick in die Zukunft: In der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung liest du am 10.06.2008:
o Rezept mit fruchtigen Pfannekuchen
o Herzensangelegenheiten: Tschechische Kardiologie
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MEDI-LEARN Repetitorien
suchen studentische Hilfskraft aus Marburg / Gießen |
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Zur Unterstützung vor Ort in Marburg wird ein(e) technisch versierte(r)
Student/in gesucht, der/die sich kümmert um:
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Per Telefon: 06421 / 681 668
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Wie verlief dein Präp-Kurs Anatomie?
Der Präparierkurs der Anatomie (kurz: Präp-Kurs) ist sicherlich DAS Highlight in den vorklinischen Semestern. Es ist ein unvergessliches Ereignis für alle angehenden Ärzte, den Aufbau des menschlichen Körpers bis in das letzte Detail studieren zu dürfen. Daher sind wir neugierig zu erfahren, welche besonderen Erlebnisse du im Präpkurs gemacht hast: fülle jetzt gleich unser Interview zum Präpkurs Anatomie aus und sichere dir einen der wertvollen Preise.
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Das erste Mal – der Beginn einer unvergesslichen Zeit
Formalinduft durchzieht den Raum, auf den Gesichtern der Studenten erkennt man ehrfürchtiges Staunen, unsichere Blicke erhaschen erste Eindrücke im Saal: vorklinisches Studenten sind gerade dabei, langsamen Schrittes die heiligen Hallen der Anatomie zu betreten, das erste Mal Präparierkurs steht an. Sie haben das absolute Highlight der Vorklinik, den anatomischen Präparierkurs, gerade begonnen. Eine sehr spannende, erlebnis- aber auch arbeitsreiche Zeit liegt vor ihnen.
Mach mit beim Interview zum Präp-Kurs Anatomie
Und da der Präp-Kurs ein so wichtiges Ereignis im Laufe des Studiums ist, widmet die Redaktion MEDI-LEARN diesem Bereich ein ausführliches Interview, das du ab sofort ausfüllen kannst:
Was war die eindruckvollste Erfahrung im Kurs? Wie betrachtest du den Kurs rückblickend? Welche Tipps hast du für Kommilitonen, die den Kurs noch vor sich haben?
Wir von MEDI-LEARN sind neugierig, an deinen Erlebnisse und Erfahrungen im Interview teilzuhaben.
Wo findest du den Fragenbogen und was gibt es zu gewinnen?
Du kannst den Fragebogen einfach online ausfüllen. Wir werden die Interviews im Anschluss auf unseren Webseiten, im Newsletter und in der MEDI-LEARN Zeitung redaktionell verwerten und für Kommilitonen nachfolgender Generationen zur Verfügung stellen.
Unter allen, die sich die Mühe machen, den Interviewbogen zum Präparierkurs auszufüllen, verlosen wir folgende Preise:
1 x Schädel von 3B Scientific
5 x MEDI-LEARN Skriptenreihe Anatomie Band 1-7
3 x "Abenteuer Medizinstudium" - Der MEDI-LEARN Studienführer
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Vielen Dank
für deine Mühen!
Redaktion Medi-Learn
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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3. Memoiren Prof. Dr. Dr. Steinhausen - Medizinstudium 1952-58: 1. Musikstudium als Auftakt
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Wie gestaltete sich das Medizinstudium eigentlich vor einigen Jahrzehnten? Mit welchen Problemen kämpfte ein Student während der 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts? An dieser Stelle stellen wir euch in den kommenden 15 Wochen die lesenswerten Memoiren des pensionierten Physiologie-Professors Dr. med. Dr. h.c. Steinhausen vor. Er ist Lehrbuchautor, Dozent und Leiter des Heidelberger Ärzte-Orchesters. Prof. Steinhausen berichtet in den einzelnen Abschnitten seinen Memoiren über seine ereignisreiche Zeit während des Medizinstudiums während der 50er-Jahre in Berlin.
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Prof. Dr. Dr. Michael Steinhausen:
Studium und Lehre im Wandel der Zeiten
Die fünfziger Jahre: Medizinstudent 1952-1958
Folge 1: Musikstudium als Auftakt
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Mein Studium der Medizin begann mit Umwegen. Zwar hatte ich als Kind schon
beim Spiel mit meinem älteren Freund einen Ausweis als Oberstabsarzt erhalten,
besaß wohl auch einen kleinen ärztlichen Untersuchungskoffer, aber viele andere
Berufe, z.B. der des Gärtners oder des Landwirtes schienen mir dann doch viel
erstrebenswerter. Außerdem hörte man am Ende der 40er Jahre, dass es inzwischen
viel zu viele Ärzte gäbe, sodass die aus dem Krieg heimgekehrten Ärzte
arbeitslos in den Kliniken herumsäßen. Nach dem Abitur 1949 in Greifswald unter
sowjetischer Besatzung war für mich 19jährigen die Aussicht auf ein Studium im
freien Westberlin eine ganz besondere Attraktion. |
Soweit der Beginn dieser Folge.
Lust auf mehr? Kein Problem: Du kannst die komplette erste Folge wie auch alle weiteren Folgen als PDF-Dokument
kostenlos herunterladen und so die spannenden Memoiren von Prof. Dr. Dr.
Steinhausen verfolgen, in denen er seinen ereignisreichen Weg durch das
Medizinstudium der 50er-Jahre nachzeichnet:
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und gleichzeitig nüchtern wie ein Einkaufszettel. Der Physiologie-Coach,
der abwechslungsreich auf den Punkt kommt.
Ob Blut und Immunsystem, Herz
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Neurophysiologie, Sensomotorik, Sinne oder Funktion des ZNS -
anschauliche Texte, Merkkästen und gekonnte Infografiken lotsen sicher
durch die prüfungsrelevanten Klippen der Physiologie
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| Autor(in): Prof. Dr. Dr. Michael Steinhausen ([email protected]) |
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Am 2. und 3. Februar fand, organisiert von Professor Wacker, in der Frauenklinik der Fürst-Stirum-Klinik in Bruchsal das Seminar „Klinische Medizin in Entwicklungsländern“ statt.
Das Seminar richtet sich an Medizinstudenten, die an einem Aufenthalt in Entwicklungsländern interessiert sind, die gerne in diesem Bereich eine Promotionsarbeit anstreben oder einfach einen Blick über den Tellerrand wagen möchten. Das Seminar ist kostenlos und die Anmeldung war unkompliziert per Email möglich, und es wurden sogar Übernachtungsmöglichkeiten im Personalwohnheim angeboten.
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Der erste Abend war den Erfahrungsberichten und der Vorstellung zweier Promotionsarbeiten gewidmet. Besonders spannend fand ich die Darstellung aus der Sicht einer Hebamme, der schön die Herausforderung vor Ort illustrierte. Durch die Vorstellung der verschiedenen Projekte wurde mir die große Anzahl der Möglichkeit für einen Auslandsaufenthalt bewusst. Die Chance, eine gewisse Zeit während oder nach dem Studium im Ausland zu verbringen, hören nicht mit der Bewerbungsfrist des deutschen Famulantenaustauschs auf, sondern sie fangen durch Eigeninitiative und Neugier an! Detailliert wurde das Projekt in Dori/Burkina Faso, welches durch Professor Wacker geleitet wird, vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine Kooperation mit einer Klinik, die einmal jährlich von einem Ärzteteam aus Bruchsal besucht wird und dann den Schwerpunkt auf die Behandlung vesiko-vaginale Fisteln legt. An diesem Beispiel diskutierten wir die Problematik der ärztlichen Versorgung in Entwicklungsländern, wie die Stellung der Operationsindikation und die Durchführung ärztlicher Tätigkeiten durch Pflegekräfte. Das Vortragsprogramm des ganzen Abends war sehr ausgeglichen, und so fiel es keinem der fast 60 anwesenden Studenten schwer, dabeizubleiben.
Der Samstagvormittag stand dann unter dem Motto „hands-on“. Eingeteilt in Kleingruppen rotierten wir durch fünf Praxisstationen: Wir lernten die Frakturversorgung anhand des Fixateur externe kennen, nähten an Schweinefüßen, beschäftigten uns am Beckenmodell mit geburtshilflichen Komplikationen, reanimierten ein Neugeborenes (Puppe) und bekamen eine hervorragende Einführung in die Malariadiagnostik. Die Gruppen waren klein und die Dozenten durchweg hoch motiviert, so dass dieser Vormittag extrem lehrreich war! Die Rotationen waren zeitlich zwar etwas knapp bemessen, trotzdem war in den Pausen immer noch Zeit, um sich an Erfrischungen, Keksen und Brezeln zu stärken und mit den einzelnen Dozenten ins Gespräch zu kommen!
Insgesamt hat der Workshop stehenden Applaus verdient. Die Vorträge waren praxisrelevant und die Begeisterung der Dozenten während der Workshops sprang ohne Zweifel auf jeden von uns über. Das Programm war hervorragend organisiert- Professor Wacker schien während der Workshops an allen Orten gleichzeitig zu sein- aber es kam kein Stress auf, auch weil beide Tage durch ein legeres Treffen im Restaurant abgeschlossen wurden. Fast unglaublich: das Seminar war kostenlos! Ich werde nächstes Jahr sicher wieder dabei sein und hoffe, den ein oder anderen dann wieder zu sehen.
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| Autor(in): Melanie Munch ([email protected]) |
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Der Medizinprofessor prüft seine Studenten. Als erstes ruft er eine junge Studentin auf: "Sagen Sie mir mal, welcher menschliche Körperteil sich im Zustande der Erregung bis zum sechsfachen vergrössern kann." Die Studentin errötet: "Aber Herr Professor, sollten Sie das nicht lieber einen männlichen Studenten fragen?" Professor: "Na gut... Also dann Sie, junger Mann; wissen Sie die Antwort?" Student: "Im Zustand der Erregung können sich die Pupillen bis zum sechsfachen vergrössern!" Professor: "Richtig!" Er dreht sich zu der Studentin um: "Und Sie, junges Fräulein, gehen Sie mal lieber nicht mit zu grossen Erwartungen in die Ehe!"
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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6. Erforschung der Komplementärmedizin Charite besetzt erste Professur in Deutschland
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Prof. Dr. Claudia Witt erhält die Stiftungsprofessur der Karl und Veronica Carstens-Stiftung zur Erforschung der Komplementärmedizin (Alternativmedizin) an der Berliner Charité. Damit wird erstmals in Deutschland Spitzenforschung auf diesem Gebiet im Rahmen einer Professur möglich.
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Nach einer öffentlichen Ausschreibung und einem universitären Berufungsverfahren konnte Claudia Witt aufgrund herausragender wissenschaftlicher Leistungen und Erfahrungen in der Lehre für die Professur gewonnen werden.
Prof. Dr. Detlev Ganten, Vorstandsvorsitzender der Charité - Universitätsmedizin Berlin: "Die Charité ist einer naturwissenschaftlichen Medizin verpflichtet. Wir sehen großen Forschungsbedarf im Bereich Komplementärmedizin und freuen uns, dass mit Frau Professor Witt die ideale Besetzung gefunden wurde, den großen
Herausforderungen in diesem Gebiet erfolgreich zu begegnen."
Die Stiftungsprofessur wird am Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der Berliner Charité angesiedelt sein. Mit der Fördersumme von insgesamt einer Millionen Euro werden die Professur und zwei Mitarbeiterstellen über einen Zeitraum von fünf Jahren gesichert.
Die Carstens-Stiftung will mit ihrem Engagement die Forschung auf dem Gebiet der
Komplementärmedizin, wie z.B. Naturheilverfahren, Homöopathie und Chinesischer Medizin, stärken. Der Geschäftsführer der Karl und Veronica Carstens-Stiftung, Dr. Henning Albrecht, unterstreicht die Bedeutung der neuen Professur für den Erfolg der Komplementärmedizin: "Nur durch erstklassige Forschung können komplementäre Therapieverfahren langfristig gesichert und in die Patientenversorgung integriert werden. Die Professur an der Charité nimmt dabei eine Schlüsselrolle in Deutschland ein. Ich bin überzeugt davon, dass Frau Professor Witt die wissenschaftliche Untermauerung der Komplementärmedizin und damit deren Akzeptanz in Deutschland mit großen Schritten voranbringen wird."
Prof. Witts wissenschaftliche Schwerpunkte liegen in der Therapieforschung zur
Komplementärmedizin, insbesondere im Bereich der Chinesischen Medizin und der Homöopathie. Dies beinhaltet die Untersuchung von Wirksamkeit, Therapiesicherheit und Kosteneffektivität dieser Behandlungsansätze.
Mit groß angelegten Studien, z.B. zur Akupunktur, konnte sie bereits
internationale Standards setzen. Prof. Dr. Witt tritt mit großer Leidenschaft die neue Aufgabe an: "Über 60 Prozent der Bevölkerung nehmen Angebote der Komplementärmedizin in Anspruch. Dennoch ist nur wenig über deren Wirksamkeit, aber auch deren möglichen Nebenwirkungen bekannt. Ich freue mich, meinen Beitrag dazu leisten zu können, die große Lücke zwischen Therapierealität und wissenschaftlichem Kenntnisstand zu schließen."
Für die kommenden Jahre sind bereits umfangreiche Forschungsvorhaben geplant. Neben Studien zu einzelnen Behandlungsverfahren wie Qigong, Akupunktur und Homöopathie wurden bereits große interdisziplinäre Forschungsprojekte zur Chinesischen und Tibetischen Medizin beantragt. Neben der Forschung liegen Prof. Witt aber auch die Lehre und die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Form von Promotionen, postgraduierten Weiterbildungen und Expertenkonferenzen am Herzen.
Um dies alles realisieren zu können, bietet die Charité mit dem Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie die idealen Voraussetzungen. Der Direktor des Instituts, Prof. Dr. Stefan N. Willich, blickt erwartungsvoll in die Zukunft: "Unser Institut hat einen exzellenten Forschungsschwerpunkt zur Komplementärmedizin mit internationaler Bedeutung. Es wird diese Stellung mit Hilfe von Frau Professor Witt in Zukunft noch weiter ausbauen können."
Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft
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| Autor(in): Frederik Betsch ([email protected]) |
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7. Mehr Menschlichkeit erfahren Praxisfamulatur in einem Obdachlosenheim
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Von vorne herein war mir klar: Ich wollte meine Praxisfamulatur nicht in einer gewöhnlichen Arztpraxis belegen. Denn die ersten „Gehversuche“ in der Allgemeinmedizin waren eher negativer Art. Sich nur an einem Arzt orientieren zu müssen, der am Ende des Quartals gezwungener Maßen bestrebt ist, den maximal möglichen Gewinn für seine Praxis herauszuholen, das hatte ich bereits erlebt. Jetzt schwebte mir etwas anderes vor, nützlich und idealistisch sollte es sein.
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Ein Student aus einem höheren Semester erzählte mir vom Kloster St. Bonifaz in München. Er hatte dort zwei Jahre zuvor famuliert und konnte mir viel Gutes von der Arbeit berichten. „Eine Famulatur im Kloster – warum nicht?“ dachte ich mir. Im Laufe der weiteren Gespräche mit den Verantwortlichen vor Ort stellte sich allerdings heraus, dass meine Tätigkeit weniger die Zusammenarbeit mit den Mönchen selbst sein würde, sondern es um sozial benachteiligte Menschen und Obdachlose ging, die im Haneberghaus, so der Name des dortigen Zentrums, versorgt werden. Hier sollte ich also meine Famulatur absolvieren.
Jeder Patient hat
eine Geschichte
Patienten mit ähnlichen Problemen wie jenen, die mir hier begegneten, hatte ich in meinem Beruf als Krankenpfleger schon kennen gelernt. Doch von den individuellen Schicksalen hatte ich seinerzeit wenig erfahren – auch das ist ein Symptom für den stressigen, leistungsorientierten Alltag im Gesundheitssystem. Hier nun erfuhr ich umso mehr: Da war der Abhängige, der an den Folgeerkrankungen seiner Sucht langsam vor sich hin stirbt, oder ein ehemaliger Nationalspieler, ein Star der 1970er Jahre, mit erheblichen Suchtproblemen. Da war der Geschäftsmann, der von Auftraggebern um den Lohn geprellt wurde und in Armut und Not geraten war, oder Menschen, die aus anderen Krisenländern nach Deutschland gekommen waren, um Armut und Krieg in ihrem Lande zu entfliehen. Jeder Patient hatte eine eigene Geschichte – und mit jeder Geschichte war ein individuelles Schicksal verbunden.
Im Haneberghaus, das konnte ich schnell feststellen, finden diese Menschen ein Gegenüber, das ihnen zuhört, ihre schwierige und mitunter hochdramatische Situation wahrnimmt, nicht nur die gesundheitlichen, sondern auch die sozialen Aspekte.
Hier ist Platz, um sich „den Frust von der Seele“ zu reden, wenn die letzte Zahlung des Amtes wieder einmal auf sich warten ließ oder das Fahrrad auf mysteriöse Weise abhanden kam.
Auf der anderen Seite, auch das bemerkte ich, sind die Patienten wesentlich offener für Hilfestellungen seitens des Personals. Zum Beispiel wird dem Pflegepersonal oder den Ärzten hier nicht verübelt, wenn sie freundlich, aber bestimmt ein Bad oder einen Haarschnitt anbieten. Oft schon hatte ich unangenehmeren Umgang mit diesen Situationen im Krankenhausdienst erlebt. Und auch sonst ist die Atmosphäre persönlicher: Es bleibt auch Zeit für einen kleinen Plausch oder ein Lachen. Kurzum: Hier dürfen die Menschen einen Teil der Menschlichkeit erwarten, die sie sonst vermissen.
Das Beste draus machen
„Wir machen hier das Beste draus und schauen, wie wir den Betroffenen mit unseren Mitteln weiterhelfen können“, sagte mir eine Mitarbeiterin. Diesen Pragmatismus lernte auch ich schnell schätzen: Viele Kniffe und Tricks muss man kennen, um für den Patienten das Bestmögliche zu erreichen – auch und gerade wenn er nicht versichert ist. Improvisationstalent ist notwendig, und eine gehörige Portion Lebenserfahrung ebenfalls. Ein wenig davon konnte ich selbst während der wenigen Arbeitswochen gewinnen.
Klar ist, dass bei so einer schwierigen – aber dennoch ungeheuer spannenden – Arbeit ein eingespieltes Team zusammenarbeiten muss. Und dass es trotz der täglichen Herausforderungen funktioniert, das ist den Frauen und Männern zu verdanken, die hier arbeiten. Auch ich bedanke mich für die gute Zusammenarbeit und die Hilfe, die ich hier erlebt und erhalten habe.
Zu Gast im Kloster
Die besondere Art von Herzlichkeit und menschlicher Wärme, die im Haneberghaus herrschte, habe ich nicht nur dort, sondern auch quer über den Hof im Kloster erfahren dürfen: Während der vierwöchigen Famulatur war ich nämlich hier zu Gast und konnte dabei auch so manchen Blick hinter die Kulissen eines Klosters werfen. Wann kommt man schon mal zu solch einer Gelegenheit? Abschließend kann ich sagen, dass ich in dieser Zeit nicht nur „über den Tellerand“ meines Studiums blicken konnte und eine ganz andere Art der Patientenfürsorge kennen gelernt habe, sondern auch viele Eindrücke für mich persönlich aus der Famulatur mitnehmen konnte. Ich kann jedem eine solche ganz andere Art der Praxiserfahrung empfehlen!
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| Autor(in): Mario Strammiello ([email protected]) |
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Histon-Acetyltransferasen (HATs) und ihre Gegenspieler, die Histon-Desacetylasen (HDACs) sind Enzyme, die eine wichtige Rolle bei der sogenannten epigenetischen Genregulation spielen. Sie steuern eine chemische Umwandlung, die Acetylierung bzw. Desacetylierung, an Eiweißmolekülen im Zellkern. Diese Proteine heißen Histone und sie sind Teil der Verpackungsmaschinerie für die Erbsubstanz. HAT fügt Acetylgruppen an Histone in der Nähe bestimmter Gene an, die von HDAC wieder entfernt werden können. Diese Acetylgruppen können quasi als Lesezeichen, aber auch als Stoppsignal für die Ablesung von Genen und damit bestimmten Funktionen der Zelle dienen.
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Wenn die Acetylierung fehlgelenkt wird, kann das zur Entstehung von malignen Zellen führen. Diesen Prozess können Hemmstoffe von HAT oder HDAC unter Umständen wieder umkehren. Die pharmazeutischen Chemiker Manfred Jung (Freiburg) und Wolfgang Sippl (Halle) haben neue Hemmstoffe von HAT entdeckt, die als potentielle Krebsmedikamente untersucht und weiterentwickelt werden sollen. Die Arbeiten werden von der Wilhelm-Sander-Stiftung gefördert.
Das humane Genomprojekt hat uns die kompletten Sequenzen unserer Erbsubstanz gebracht. Im genetischen Code ist die Summe der Baupläne für die Bestandteile unserer Zellen angelegt. Man spricht auch vom Buch des Lebens, aus dem sich ein Organismus mit all seinen Funktionen aufbaut. Die Kenntnis des genetischen Codes ist aber nicht ausreichend, denn die Vorgänge, die bestimmen, welche Kapitel abgelesen werden, sind von entscheidender Bedeutung. So haben Raupe und Schmetterling oder eine Muskel- und eine Hautzelle eines Menschen das gleiche Genom, unterscheiden sich aber in dem Programm, das daraus umgesetzt wird. Fehler bei dieser unterschiedlichen Umsetzung von Teilen des Codes können aus einer gesunden Zelle eine Krebszelle machen. Für die Steuerung der Umsetzung existiert ein Regulationsnetzwerk, dass man im Gegensatz zur Genetik (der Kenntnis des eigentlichen genetischen Codes) als Epigenetik bezeichnet.
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Hemmstoffe von HAT und HDAC können fehlgesteuerte epigenetische Regulationsvorgänge korrigieren und somit eine unkontrollierte Vermehrung von Zellen unterbinden. Während für HDAC schon zahlreiche Inhibitoren bekannt sind und ein erster HDAC-Hemmstoff in den USA schon als Medikament zur Behandlung des T-Zelllymphoms zur Verfügung steht, fehlt es noch an HAT-Hemmstoffen mit einem Potential für die Entwicklung als Krebstherapeutikum.
Im Rahmen dieses Forschungsprojekts sollen potentielle HAT Hemmstoffe über computer-gestütztes Screening gefunden und auch neue Wirkstoffe synthetisiert werden, die dann im Reagenzglas auf die Blockade der Enzymfunktion von HAT hin getestet werden. Als nächstes werden die Inhibitoren auf eine Wachstumshemmung an verschiedenen Krebszellen in Kulturschalen überprüft, um geeignete Kandidaten für eine weitergehende Charakterisierung zu identifzieren. Die Arbeiten laufen in Zusammenarbeit mit Dr. I. Fichtner (Max-Delbrück-Zentrum für Molekulare Medizin) und Prof. Dr. M. Hendzel (Cross Cancer Institute, Edmonton, Kanada). Dabei steht auch die Visualisierung der Effekte an den Histonen im Blickpunkt. Mittels Farbstoff markierter Antikörper gegen die Acetylgruppen können Veränderungen an den Histonen der Krebszellen im Fluoreszenzmikroskop sichtbar gemacht werden. Dies soll helfen, neue selektive und potente Hemmstoffe von HAT zu finden, um deren therapeutisches Potential abklären können. Einem eventuellen Einsatz an Patienten stehen sicherlich noch einige Jahre an Forschung bevor.
Die Wilhelm Sander-Stiftung fördert dieses Forschungsprojekt mit über 100.000 €.
Stiftungszweck der Stiftung ist die medizinische Forschung, insbesondere Projekte im Rahmen der Krebsbekämpfung. Seit Gründung der Stiftung wurden dabei insgesamt über 160 Mio. Euro für die Forschungsförderung in Deutschland und der Schweiz bewilligt. Die Stiftung geht aus dem Nachlass des gleichnamigen Unternehmers hervor, der 1973 verstorben ist.
Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft
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| Autor(in): Bernard Knappe ([email protected]) |
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Gemeinsam mit 3B Scientific, dem renommierten Hersteller
anatomischer Modelle, steht uns ein kompetenter Partner zur Verfügung,
der das Spezial freundlicherweise unterstützt. Auf den Seiten findet ihr in den kommenden
Monaten Beiträge rund um das Thema Anatomie.
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Seit über 130 Jahren steht die Deutsche Medizinische Wochenschrift (DMW) für profunde Informationen. Als medizinische Fachzeitschrift ist sie auch für Jungmediziner (Studenten, Assistenzärzte) empfehlenswert. Wir stellen dir mit der DMW-Kolumne Auszüge in Form von Artikeln und Podcasts u.v.a.m. vor.
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Mit unserem neuen Angebot möchten wir dir unterhaltsame Fortbildung, Neuigkeiten und interessante Zusatzinformationen in DMW Qualität bieten – wann und wo du möchtest! Für heute haben wir die Rubrik Podcast mit folgendem Thema ausgewählt:
Ist eine Elimination von Infektionskrankheiten durch Impfen möglich?
Durch Schutzimpfungen sind heute viele Infektionskrankheiten bei uns fast in Vergessenheit geraten. Die WHO möchte einige Erkrankungen - beispielsweise die Masern - in den nächsten Jahren in Europa ganz eliminieren. Der aktuelle Masern-ausbruch in Süddeutschland wirft jedoch die Frage auf, ob dies realistisch ist.

[Zum
Podcast - klick hier]
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Vierzehn auf
einen Streich
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Jeden Dienstag neue Folgen von Dr. House auf RTL.
Die heutige Folge:
Das erst 15-jährige Supermodel Alex wird nach einem Zusammenbruch infolge von Drogenmissbrauch eingeliefert. Doch es kommt noch viel schlimmer...
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Name der Sendung: Dr. House
Titel der Folge: Kratzer im Lack
House, M.D.Das erst 15-jährige Supermodel Alex wird nach einem Zusammenbruch infolge von Drogenmissbrauch in die Klinik eingeliefert. Obgleich House von der Schönheit des Mädchens fasziniert ist, irritiert ihn Alex' Verhalten zutiefst. Zudem ist House davon überzeugt, dass das frühreife Mädchen vom eigenen Vater missbraucht wurde. Damit sind der Tragödien jedoch noch nicht genug: Die Tests, denen Alex unterzogen wird, deuten auf eine Krebserkrankung des Teenagers hin. Und schlussendlich stellt House dann auch noch fest, dass Alex eigentlich gar kein Mädchen ist...
03.06.2008 - 21:15 Uhr bis 22:15 Uhr auf RTL |
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Mit mehr als 500 Beiträgen in der Woche findest du in den Diskussionsforen von MEDI-LEARN zu fast allen Themen den richtigen Gesprächspartner. In unserer Rubrik "Gelauscht" wollen wir Dich in der Onlinezeitung über einige der Diskussionsthemen auf dem Laufenden halten:
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Von Beruf Psychiater
Psychiater ist sicher kein leichter Beruf, denn für die alltägliche Konfrontation mit seelischer Krankheit ist nicht jeder angehende Arzt geschaffen. Und so ranken sich dann auch um das Tätigsein auf geschlossenen und offenen Stationen zahlreiche Gerüchte. Doch wie sieht die Welt der Psychiatrie wirklich aus? Eine Frage, auf die sich unser Forenmitglied Smithers Antworten erhofft unter:
www.medi-learn.de/MF40778
MP3-Player ans Herz
Gut aufgenommen statt abgehorcht: Es könnte sein, dass man in einigen Jahren statt mit dem guten alten Stethoskop nur noch mit einem MP3-Player Jagd auf abnorme Herz- oder Lungengeräusche macht. Denn in Tests konnten Mediziner mit den MP3-Playern klarere und bessere Geräusche aufzeichnen, die eine erleichterte Diagnose der zugrunde liegenden Störung erlauben.
www.medi-learn.de/MF40380
Einklagen!
Nicht jeder hat das Glück, auf Anhieb einen Studienplatz zu finden. Studieren möchten hingegen alle. Viele Bewerber denken daher an die Möglichkeit, sich den Studienplatz einzuklagen. Doch worauf kommt es bei einer derartigen Klage an? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, und wie gehe ich als Bewerber am geschicktesten vor? In unserem Forum vor dem Studium findet ihr passende Antworten unter:
www.medi-learn.de/MF36666
Stellenwechsel
Im Laufe der Zeit als Assistenzarzt kommt es häufiger vor, dass man mit den Arbeits- und Weiterbildungsbedingungen sehr unzufrieden ist und den Arbeitsvertrag kündigen möchte. Doch wie bringe ich meinem Chef bei, dass ich ab nächstem Ersten nicht mehr in der Morgenvisite dabei sein werde, sondern meine Zukunft anderweitig plane? Tipps und Hilfestellung gibt es unter:
www.medi-learn.de/MF40743
Verdammt lang her
Die Crux mit der Inneren Medizin: Es gibt viel zu lernen und zu verstehen und das vorklinische Grundlagenwissen ist auch nicht mehr immer abrufbereit präsent. Denn eine Venendruck-Kurve oder der Frank-Starling-Mechanismus sind als pathophysiologische Grundlage von Herzkrankheiten sicher hilfreich, aber: lang, lang ist´s her. Wer kann sie schon Jahre später noch auswendig herleiten? Eine schwierige Lage also. Unser Forenuser andre1983 hat sich daher auf die Suche nach Tipps und Ratschlägen gemacht, wie man sich das Lernen im großen Fach Innere Medizin erleichtert. Gleich mitlesen unter:
www.medi-learn.de/MF40796
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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| 13. Dreifaltigkeitshospital Lippstadt - Innere Medizin - Lippstadt
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Ob Famulatur, Krankenpflegepraktikum, PJ-Tertial oder Ausbildung zum Facharzt - immer wieder steht man als junger Mediziner vor der Frage Bin ich dort eigentlich gut aufgehoben? Wer vorab Informationen zur Tätigkeitsstelle herausbekommt, kennt meist jemanden, der dort schon einmal gearbeitet hat. Für alle anderen gibt es ab sofort die Klinikwahrheiten von MEDI-LEARN - eine interaktive Datenbank mit Bewertungen von Kliniken, aus der wir euch an dieser Stelle die Klinikwahrheit der Woche vorstellen wollen:
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| Nr. der Bewertung: | 9051-519 (Hits: 6) |
| Autornickname: | DieEine (Private Nachricht senden) |
| Klinik: | Dreifaltigkeitshospital Lippstadt |
| Stadt: | 59555 Lippstadt |
| Fachrichtung: | Innere Medizin |
| Tätigkeit: | Pflegepraktikum |
| Zeitpunkt: | 2007 |
| Chefarzt: | Dr. Hanel (Innere: Geriatrie) |
| Bundesland: | D-Nordrhein-Westfalen |
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| Note Arbeitsklima: | 2 - gut |
| Kommentar Arbeitsklima: | gutes verhältniss innerhalb des Pflegepersonals und auch zwischen Schwestern/Pflegern und Ärzten, keine Machtkämpfe sondern gute Arbeit miteinander |
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| Note Weiterbildungsangebot: | 3 - befriedigend |
| Kommentar Weiterbildungsangebot: | klinikinterne Fortbildungen für Pflegepersonal vorhanden, aber nicht für Praktikanten zugänglich, |
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| Note Zeit: | 2 - gut |
| Kommentar Zeit: | als Pflegepraktikant meist frühschicht (von 6.00-13.30)
wenn ich mal länger bleiben musste durfte ich aber an anderen tagen auch eher gehen
2 wochenenden pro monat wurde auch gearbeitet |
| Kommentar Bezahlung: | für ein 4-wochen-praktikum keine leistungen; anders bei z.B. 3-monatigem Praktikum (freies Frühstück oder Mittagessen) in der super Cafeteria
habe am Ende ein wenig Geld von der Station bekommen (aus der Kaffeekasse) |
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| Note Ausbildung: | 2 - gut |
| Kommentar Ausbildung: | im Prinzip konnte ich jeden fragen und um Hilfe bitten; am Anfang war ich mit der Stationsleitung unterwegs, danach auch alleine oder mit anderen aus dem Pflegepersonal |
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| Note Betreuung: | 2 - gut |
| Kommentar Betreuung: | einen festen Ansprechpartner gab es nicht, was aber nicht schlimm war.
es waren auch viele schüler da, die auch immer viel erklärt und gezeigt haben |
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| Gesamtnote: | 2 - gut |
| Abschließender Kommentar: | ich habe einige neue Dinge dazugelernt, hatte viel Kontakt mit den Patienten, durfte viel eigenständig machen
teilweise durfte ich auch nicht-pflegerische Tätigkeiten machen oder ihnen beiwohnen (z.B. Blutabnehmen mit dem Chefarzt, Zuschauen bei Herzschrittmacher-OP, PEG und Darmspiegelung)
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Redaktioneller Tipps
Wie werde ich eigentlich Facharzt für Innere Medizin?
Auf dem Weg zum Facharzt für Innere Medizin stellen sich viele Fragen im Hinblick auf die Anforderungen, die sich aus der Weiterbildungsordnung ergeben. Welche Pflichtfächer muss ich belegen? Wie lange dauert die Weiterbildung?
Im Interaktiven Weiterbildungsplaner der Deutschen Ärzte-Versicherung finden sich die Anforderungen auf dem Weg zum Facharzt für Innere Medizin in übersichtlicher Form dargestellt, so dass ihr den Weiterbildungsweg gut durchdacht und mit hinreichender Übersicht bis hin zum großen Ziel der Facharztprüfung durchlaufen könnt.
[klick hier zum Weiterbildungsplaner]
Checkliste Innere Medizin
Alles, was Sie bei Ihrer Arbeit brauchen:
- Die Beschreibung aller wichtigen Leitsymptomeführt Sie auf einen sicheren Weg zur richtigen Diagnose
- Krankheitsbilder, denen Sie in der Inneren Medizinbegegnen, u. a. mit genauer Beschreibung des diagnostischen Vorgehensund der aktuellen Therapie - direkt umsetzbar
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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