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1. Editorial |
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Hallo,
herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe der Onlinezeitung. Es erwartet dich wieder eine Reihe interessanter Artikel, Beiträge, und Kolumnen, wie der Jobticker, eine neue Folge von "In den Foren gelauscht", das Cartoon der Woche, ein neues Kochrezept extra für Studenten sowie neueste Pressemeldungen.
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Mit dieser Ausgabe beginnen wir eine neue Interviewserie mit den Autoren der MEDI-LEARN Skriptenreihe. Den Beginn macht das Interview mit Claas Wesseler, Autor des Bandes Physiologie 1. Es erwartet dich weiterhin eine neue Folge der Memoiren des pensionierten Physiologie-Professors Dr. Dr. Steinhausen, in denen er über den Beginn seines Medizinstudiums berichtet. Auch dabei ist ein Famulaturbericht eines Studenten an der Universitätsklinik St. Anna in Brünn, Tschechien. In der aktuellen DMW-Kolumne geht es diesmal um das Thema der Exzess-Mortalität von Ex-Rauchern. Schließlich berichtet der idw über die Entdeckung eines neuen Mechanismus der Auflösung von Proteinaggregaten am Heidelberger Zentrum für Molekulare Biologie.
Viel Spaß bei der Lektüre wünschen dir
Jens, Thomas und Christian
Redaktion MEDI-LEARN
Der Blick in die Zukunft: In der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung liest du am 17.06.2008:
o MEDI-LEARN Skriptenreihe: Interview mit Rieke Bommas-Ebert
o Spiel, Spaß und Spannung für Mediziner
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Es ist wieder so weit. In Riesenschritten rückt die Deadline für die Bewerbung um eine Auslandsfamulatur im Zeitraum Januar bis Juni 2009 näher! Bewerbungsschluss ist bereits der 15.07.2008.
Eine Famulatur ist in vielen Fällen die einfachste und bequemste Art des Auslandspraktikums, denn die bvmd (Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V.) betreibt auf diesem Gebiet ein weit reichendes Austauschprogramm, das über 90 Länder in Latein- und Nordamerika, Süd- und Osteuropa, Australien sowie Asien einschließt und fast alle klinischen Fächer abdeckt.
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Das Angebot
Jedes Jahr können etwa 300 deutsche Medizinstudenten an dem Austausch teilnehmen. Die Dauer der Famulaturen beträgt in der Regel vier Wochen, man kann sich aber auch für acht oder sogar zwölf Wochen bewerben.
In den meisten Fällen werden bei einem durch die bvmd vermittelten Auslandsaufenthalt Unterkunft und Verpflegung gestellt. In der Regel wird auch ein Freizeitprogramm geboten. Um Visum, Impfungen, Versicherung u.Ä. muss sich der Praktikant selbst kümmern.
Die Voraussetzungen
Voraussetzung für die Teilnahme am Programm sind eine bereits absolvierte einmonatige Famulatur und mindestens zwei abgeschlossene klinische Fachsemester. Außerdem müssen Englischkenntnisse durch eine Sprachprüfung, etwa bei einem universitären Spracheninstitut, nachgewiesen werden. Des Weiteren wird ein Nachweis über die Auslandskrankenversicherung gefordert. Für manche Teilnehmerländer gelten Zusatzanforderungen, z.B. eine höhere Semesterzahl.
Die Bewerbung
Die Bewerbungsunterlagen bekommst du über die Seite des bvmd (http://www.bvmd.de/ausland) oder bei der bvmd-Vertretung an deiner Uni.
Die Teilnehmer werden nach Sprachkenntnissen, Semesterzahl, Engagement in der bvmd und nach Motivation ausgewählt.
Da die Unterlagen leider sehr umfangreich sind und unbedingt vollständig eingereicht werden müssen, empfehlen wir dir möglichst bald damit anzufangen. Zu der Bewerbung gehören, neben einem Sprachzeugnis, u.a. ein vierfach kopiertes, am PC auf Englisch ausgefülltes, Anmeldeformular, Kopien des Physikums- und Famulaturzeugnisses und ein ebenfalls auf Englisch oder in der Landessprache abgefasstes Motivationsschreiben.
Die fertige Bewerbung kann bei der bvmd-Lokalvertretung eingereicht werden.
Die Kosten
Die Teilnahmekosten betragen 100€, die bereits bei der Bewerbung an die bvmd zu überweisen sind. Bei Absage bekommst man 88€ zurückerstattet (12€ Bearbeitungsgebühr). Wer am Ende der Famulatur einen Praktikumsbericht bei der bvmd einreicht, bekommt weitere 30€ erstattet.
Da in der Regel für jeden deutschen Studenten ein ausländischer Famulant nach Deutschland kommt, bekommen die meisten Teilnehmer des Programms freie Kost und Logis gestellt. Es werden aber auch einige wenige Famulaturplätze angeboten, die von dem Austauschsystem nicht abgedeckt sind. Hier werden Unterkunft und Verpflegung zwar über die bvmd organisiert, die Kosten dafür sind aber vom Gaststudenten zu tragen. Diese variieren von Land zu Land.
Die Anreisekosten musst du in der Regel selbst übernehmen. Bei einem Aufenthalt von mindestens 60 Tagen und maximal 6 Monaten besteht allerdings die Möglichkeit eines Fahrtkostenzuschusses, für den du dich gesondert bewerben musst.
Es lohnt sich!
Eine Auslandsfamulatur ist mit etwas Aufwand verbunden, bedeutet aber auch ein einmaliges und unersetzliches Erlebnis!
Die medizinische Praxis aus einem fremden Blickwinkel zu betrachten, anderen kulturellen und sozialen Zusammenhängen zu begegnen und neue Kontakte zu knüpfen, sind Erfahrungen fürs Leben. Durch einen Auslandsaufenthalt gewinnst du an Flexibilität, Vielseitigkeit und Durchsetzungsvermögen. Daneben wird er von potentiellen Arbeitgebern als Pluspunkt bei der Bewerbung gewertet.
Und dabei gilt: So einfach wie mit dem bvmd-Austausch kommst du während deines Studiums nicht mehr ins Ausland!
Antworten auf alle weiteren Fragen zum Austauschprogramm bekommst du auf der Seite der bvmd (http://www.bvmd.de/ausland) oder bei deiner bvmd-Lokalvertretung.
Viel Glück bei deiner Bewerbung!
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| Autor(in): Dominika Sobecki ([email protected]) |
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3. Memoiren Prof. Dr. Dr. Steinhausen - Medizinstudium 1952-58: 2. Der Beginn des Medizinstudiums
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Wie gestaltete sich das Medizinstudium eigentlich vor einigen Jahrzehnten? Mit welchen Problemen kämpfte ein Student während der 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts? An dieser Stelle stellen wir euch in den kommenden 15 Wochen die lesenswerten Memoiren des pensionierten Physiologie-Professors Dr. med. Dr. h.c. Steinhausen vor. Er ist Lehrbuchautor, Dozent und Leiter des Heidelberger Ärzte-Orchesters. Prof. Steinhausen berichtet in den einzelnen Abschnitten seinen Memoiren über seine ereignisreiche Zeit während des Medizinstudiums während der 50er-Jahre in Berlin.
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Prof. Dr. Dr. Michael Steinhausen:
Studium und Lehre im Wandel der Zeiten
Die fünfziger Jahre: Medizinstudent 1952-1958
Folge 2: Der Beginn des Medizinstudiums
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Wenn mich auch meine
Musikprofessoren nicht verstanden, die mir sogar eine
Kapellmeisterlaufbahn empfahlen, mein Entschluss stand im Sommer 1952
fest, ich wollte Arzt werden. Keinesfalls wollte ich allerdings
Physiologe werden, wie mein Vater, der sogar Tiere umbrachte. Ein
richtiger Arzt für kranke Menschen, das war mein festes Ziel: Ein
verschwommenes Arztbild zwischen Albert Schweitzer, entsprechend dessen
schönen Buch zwischen Wasser und Urwald,
und Frauenarzt Doktor Prätorius nach dem damals gerade laufenden Film
schwebte mir vor. Nachahmenswert schienen mir auch die vielen Ärzte, die
meine besorgten Eltern für mich immer bemüht hatten, wenn ich häufig
wegen Fieber im Bett bleiben musste, der Arm gebrochen war oder mein
Vater mit mir in die Ohrenklinik musste, um immer wieder
Mittelohrentzündungen behandeln zu lassen. |
Soweit der Beginn dieser Folge.
Lust auf mehr? Kein Problem: Du kannst die komplette zweite Folge wie auch alle anderen Folgen als PDF-Dokument
kostenlos herunterladen und so die spannenden Memoiren von Prof. Dr. Dr.
Steinhausen verfolgen, in denen er seinen ereignisreichen Weg durch das
Medizinstudium der 50er-Jahre nachzeichnet:
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und gleichzeitig nüchtern wie ein Einkaufszettel. Der Physiologie-Coach,
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| Autor(in): Prof. Dr. Dr. Michael Steinhausen ([email protected]) |
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Auch, wenn man es kaum glauben mag: Was den Versorgungsgrad von Herzinfarkt-Patienten betrifft, ist Tschechien im europäischen Vergleich weit vorne. In den Städten Prag, Brünn und Olmütz beispielsweise haben alle Herzkatheterlabors 24-Stunden-Akut-dienst, was zu einer Versorgung von 70 % der Patienten mit Akut-PTCAs führt.
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Vor diesem Hintergrund war ich besonders gespannt, wie der kardiologische Arbeitsalltag in Tschechien aussehen würde. Ich schildere euch meine fachlichen wie auch kulturellen Eindrücke während meiner Famulatur an der Universitätsklinik St. Anna (Fakultni nemocnice u. sv. Anny v Brné), Abteilung Kardioangiologie (Innere) in Brünn.
Kardio: eigenes Gebäude
Die Uniklinik St. Anna liegt am Fuße der Burg Spielberg nahe der Innenstadt. Die verschiedenen Abteilungen sind auf mehrere Gebäude aufgeteilt, wobei die Abteilung für Kardiologie über ein eigenes, zweistöckiges Gebäude verfügt. Lediglich die Schrittmacheroperationen finden in einem OP an der Allgemeinchirurgie statt. In Tschechien werden sie übrigens von Kardiologen, nicht von Chirurgen durchgeführt.
Die Abteilung gliedert sich in vier Stationen: Intensivstation, Arrythmologie, Post-Transplant Care und eine allgemeine kardiologische Station. Daneben gibt es ein Katheterlabor, einen Eingriffraum für Endomyokardbiopsien und zwei Echokardiographieräume. Das Patientengut setzt sich zum größten Teil aus Herzinfarkt- und Herztransplantationspatienten zusammen, außerdem werden Patienten mit akutem Koronarsyndrom, Angina pectoris, Aortenaneurysmen, Herzinsuffizienz, Arrythmien und Herzschrittmachern behandelt.
Gute Einblicke in das Fach
In meinen vier Wochen vor Ort hatte ich die Möglichkeit, jede Station der Kardiologie kennen zu lernen. Ich sah bei Schrittmacherimplantationen, beim Einstellen von Schrittmachern in der Ambulanz und beim Herzultraschall zu, bei einer Myokardbiopsie durfte ich selbst den Vierkammerblick einstellen und während der Biopsie halten. Im Katheterlabor war ich bei Koronar-angiographien, Stentimplantationen, Ballondilatationen, Akutversorgungen von Herzinfarkten anwesend und musste nach der PTCA meist die Kanüle ziehen. Spannend waren auch die Einblicke in die Coronary-Unit: Hier lernte ich einiges über EKG-Interpretation, die Nachversorgung von Infarktpatienten sowie über das follow-up nach Herztransplantationen. Seit kurzer Zeit wird auf der Radiologie versuchsweise auch eine CT-Koronarangiographie durchgeführt, bei der ich einmal dabei sein konnte.
Die Ärzte waren durch die Bank alle sehr freundlich und immer bemüht, mir Dinge zu zeigen und zu erklären. Alle Ärzte sprechen sehr gut Englisch und teilweise auch Deutsch, die Verständigung mit dem Pflegepersonal hingegen war oft etwas schwieriger.
Die Küche: deftig
Untergebracht wurden wir in einem Studentenheim bei der Masaryk-Universität. Die Zimmer waren größtenteils Zweibettzimmer mit kleinem Küchenblock, Bad und WC. Positiv: Balkon, kostenloser Internetanschluss sowie Waschmaschinen im Keller. Negativ: Die mangelhafte Reinlichkeit der Zimmer. Vor allem die sanitären Anlagen, aber man gewöhnt sich ja bekanntlich an alles.
Essen konnten wir in der nicht sehr abwechslungsreichen Kantine der Universität. Generell sind Speisen in Brünn sehr billig, da konnte man sich den einen oder anderen Restaurantbesuch als Kantinenalternative leisten. Zudem reichte es oft, nur eine Hauptmahlzeit am Tag zu sich zu nehmen: Die tschechische Küche ist sehr deftig – Schweine- und Rindfleisch, Knödel und Kartoffeln, Bratwürste, Spätzle und Sauerkraut machen satt!
Umfangreiches Sightseeing
Vor Ort wurden wir von drei tschechischen Studenten bestens betreut und am ersten Tag im Krankenhaus vorgestellt. Auch das Sozialprogramm war sehr umfangreich und beinhaltete eine Stadtrundfahrt, ein Wochenende in Prag, diverse Tagesausflüge zu Burgen, in eine Tropfsteinhöhle, in Weinkeller sowie Museumsbesuche. Toll! Obendrein wurden die Eintritte sowie die Fahrt- und Übernachtungskosten in Prag und sogar die 500 CZK Essensgeld für die Kantine von den 360 Euro bezahlt, die ich zuvor der AMSA (Austrian Medical Students Association) überwiesen hatte. Private Ausflüge zu einer Gokartbahn und zu einem Moto-Festival, nach Krakau, Bratislava, Budapest und Wien wurden von den Studenten selbst organisiert und in Kleingruppen durchgeführt. Für Abwechslung war bestens gesorgt!
Eindrücke für die Zukunft
Alles in allem kann ich sagen, dass mir Brünn sehr gut gefallen hat und ich viele nette Leute aus der ganzen Welt kennen gelernt hab. Und das, obwohl ich nur knapp zwei Stunden von der österreichischen Grenze entfernt war. In medizinischer Hinsicht habe ich hilfreiche Eindrücke für die Zukunft gewonnen und sehr nette und interessante Ärzte kennen gelernt.
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| Autor(in): Peter Voss ([email protected]) |
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Im Opernhaus ist gerade der letzte Ton der Oper verklungen und bevor der Beifall einsetzen kann, springt ein junger Mann auf, und schreit sehr laut: "Haaalloo? Ist hier ein Arzt, ist hier ein Arzt?" Ein anderer junger Mann steht auf und ruft: "Ja, hier! Ich bin Arzt!" Darauf der erste: "Und? Wie hat es Ihnen gefallen, Herr Kollege?"
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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6. Autoren der MEDI-LEARN Skriptenreihe im Gespräch Interview mit Claas Wesseler, Autor Physiologie Band 1
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In 30 Tagen zum Physikum - nach diesem Prinzip ist die Skriptenreihe von MEDI-LEARN aufgebaut, in denen die examensrelevanten "facts and figures" in Form eines Repetitoriums präsentiert werden. Doch wie entstanden die Skripten eigentlich und wie haben die Autoren gearbeitet? Heute präsentieren wir dir unsere neue Artikelserie "Autoren der MEDI-LEARN Skriptenreihe im Gespräch". Den Anfang macht das Interview mit Claas Wesseler, dem Verfasser des Bandes Physiologie 1.
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1. Wo und von wann bis wann hast du Medizin studiert? Was waren während des Studiums die besonderen Höhepunkte wie auch Tiefpunkte, an die du dich noch heute erinnerst?
Nach dem Abitur am Grabbe-Gymnasium in Detmold 1999, habe ich ein Jahr im Rettungsdienst gearbeitet und dann 2000 in Marburg an der Philippsuniversität angefangen Medizin zu studieren. Erst im PJ habe ich dann für ein Jahr Marburg verlassen und mir Fulda, Berlin und Bozen angeschaut.
Als Tiefpunkt: Am meisten habe ich mich über mein drittes Staatsexamen (noch nach alter Approbationsordnung) geärgert. Höhepunkte waren und sind die tollen Menschen, die witzigen Geschichten, die das Studentenleben so mit sich bringt und mein PJ in Berlin und Bozen.
2. Warum hast du damals den Entschluss gefasst, Medizin zu studieren?
So richtig stand der Entschluss erst fest, als ich den Studienplatz schon hatte. Ich hätte mich auch durchaus mit Sportökonomie anfreunden können, aber ehe man es sich versieht, ist man Arzt, und auch im nach hinein ist es die richtige Entscheidung, auch wenn die Ferien- und Freizeit von Lehrern mir wesentlich besser zusagt.
3. Welche hilfreichen Tipps möchtest du an junge Studenten weitergeben, die das Physikum noch vor sich haben?
Wer bis zum Physikum noch keinen Doktor hat, der muss ihn selber machen!
Die Zeit vor dem Physikum besteht aus Fleiß und viel Arbeit. Trotzdem sollte man versuchen, die Nase über Wasser zu halten und sich nicht von dem Prüfungsstress der Mitstudierenden beeinflussen zu lassen. Hinterher ist meistens alles doch gar nicht schlimm gewesen.
4. Kanntest du als Student Prüfungsangst und wie bist du damit umgegangen?
Nein, eigentlich habe ich mich entweder gut vorbereitet, dann wusste ich ja, dass es nun in meiner Hand liegt die Sachen zu bestehen oder ich war schlecht vorbereitet, dann wusste ich halt, dass es meine eigene Schuld war. Also ein wenig Anspannung halt ich für sehr sinnvoll, aber nur im gesunden Maß. Mir hat es immer geholfen, am Tag der Prüfung noch laufen zu gehen, damit der Puls sich beruhigt!
5. Wo bist du heute tätig und warum hast du dich für diesen Bereich entschieden?
Mittlerweile bin ich in Hamburg tätig in einer pulmonologischen Klinik. Die Stelle war im Ärzteblatt ausgeschrieben und ich habe sie angenommen, weil ich örtlich dort gebunden bin.
6. Welche Person aus dem medizinischen Kreis (Arzt, Forscher) hat dich ganz tief und besonders beeindruckt? Warum?
Tief beeindruckt bin ich immer von wahren Koryphäen. Menschen, die ihr Fach in jeglichem Detail beherrschen und dann noch Menschen geblieben sind. Ansonsten habe ich tiefen Respekt vor Ärzten, die es schaffen nach einem 24 Stunden-Dienst immer noch nett und höflich zu sein.
7. Du hast im Rahmen der MEDI-LEARN Skriptenreihe zum Physikum Fachband/Fachbände geschrieben. Was fasziniert dich an deinem Fachgebiet?
Die Faszination der Physiologie ergibt sich daraus, dass man vielen Studenten, wenn es gut erklärt ist, ein Buch mit sieben Siegeln öffnen kann. Außerdem, wer die Physiologie verstanden hat, kann sich mit der daran anschließenden Pathophysiologie viele Krankheiten erklären und spart sich damit viel Lernerei und auswendig lernen. Wobei ich die Anatomie für genauso wichtig halte, die muss man jedoch auswendig lernen.
8. Wie darf man sich den Alltag als Buchautor vorstellen, wie du ihn seinerzeit bei Erstellung des Manuskriptes "erlebt hast"? Wann hast du geschrieben?
Ich schreibe grundsätzlich alle Sachen eher nachts in zwei drei Nächten am Stück, in denen ich dann mehr schaffe als in den drei Wochen davor zusammen. Grundsätzlich gibt es keinen Alltag, weil wir das Skript ja nicht hauptberuflich geschrieben haben sondern neben dem Studium. Trotz dessen, dass es nicht sehr lang ist, ist es ein Riesenberg Arbeit und zieht sich wie Kaugummi.
9. Was hat dir als Autor beim Schreiben des Buches besonderen Spaß bereitet? Warum?
Mein neuer kleiner tragbarer Computer, den ich mir vom Gehalt gekauft habe und auf dem ich gerade diese Worte schreibe, der macht mir Spaß! Die Nierenphysiologie macht mir Spaß,
die Abbildungen zu erstellen war auch ganz witzig, aber sonst war es eher Arbeit, Arbeit, Arbeit.
10. Und gleich die Gegenfrage: Was hat dir beim Schreiben des Buches persönlich eher Schwierigkeiten oder auch Unmut bereitet? Warum?
Es ist ein großer Unterschied über das Thema eine Vorlesung zu halten oder einen Text zu schreiben. In einer Vorlesung kann man viel unterhaltsamer sein und dadurch die Leute bei der Stange halten. Und viele gesprochene Worte sind geschrieben noch lange nicht witzig. Der Transfer war hier sehr schwierig. Manche Passagen muss man hundertmal umformulieren und ist trotzdem nicht zufrieden.
11. Welche Vorzüge weisen die Bände der MEDI-LEARN Skriptenreihe zum Physikum deiner Ansicht nach auf, die sie von anderen Werken im Buchregal unterscheiden?
Die Bände basieren ja letztendlich auf dem Inhalt der Medi-Learn-Kurse. Ich glaube, dass es nirgendwo anders soviel gebündelte Erfahrung mit dieser Prüfungsform (Multiple
Choice) und dem Inhalt dieser Fragen gibt, wie bei diesem Unternehmen. Und von dieser Erfahrung, Wichtiges von Unwichtigem zutrennen, profitieren sicher auch die Skriptenreihe und deren Leser.
12. Welche Tipps möchtest du jungen, angehenden Ärzten mit auf den Weg geben?
Bewahrt euch das Leben neben dem Job. Es gibt nichts gutes außer man tut es.
Claas, vielen Dank für das Interview und deine Mitarbeit an der Skriptenreihe!
[Alle Infos zur Skriptenreihe & Probekapitel - klick hier]
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| Autor(in): Claas Wesseler ([email protected]) |
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Zahlreiche Studenten wechseln zumindestens einmal im Laufe des Studiums den Uni-Ort. In der Studienplatztausch-Börse von MEDI-LEARN finden sich mehr als 2.000 Angebote und Gesuche von tauschwilligen Kommilitonen. Die Studienplatztausch-Börse wurde neu programmiert und bietet zahlreiche neue Funktionen. Wir bieten euch an dieser Stelle aktuelle Anzeigen aus der Tauschbörse.
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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| Das folgende Cartoon wurde uns von unserer Partnerseite www.rippenspreizer.com zur Verfügung gestellt. | |
| | | | Auf der Webseite www.rippenspreizer.com findet Ihr 400 weitere Cartoons inklusive E-Cardfunktion und vielen anderen Gimmicks. |
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| Autor(in): Daniel Lüdeling ([email protected]) |
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Dose auf, Mikrowelle auf und 3 Minuten später ist das "leckere" (?) Essen fertig. Die gute, aber auch günstige Studentenküche kann auch anders aussehen. An dieser Stelle veröffentlichen wir eure besten Rezepte.
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Fruchtige Pfannkuchen
4 EL Mehl, 2 Eier, 1 Pck. Vanillezucker, 1,5 Maß Zucker, 0,5 TL Backpulver, Milch, ggf. 2 Bananen oder Äpfel oder ... oder ... oder was sonst noch weg muss für die Pfanne: Öl
Alle Zutaten zusammen mit so viel Milch in eine Schüssel geben, dass beim mixen ein recht flüssiger Teig entsteht. Zum Schluss noch das kleingeschnittene Obst dazugeben und nochmals kurz durchrühren. Gerade so viel Teig in die heisse mit Öl benetzte Pfanne geben, dass man aus dem gesamten Teig 4 Pfannkuchen erhält. Jeweils goldbraun braten. Fertig :-)
Viel Spaß beim Zubereiten und guten Appetit! |
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Studienplatztausch von Magdeburg nach CUB Berlin
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Seit über 130 Jahren steht die Deutsche Medizinische Wochenschrift (DMW) für profunde Informationen. Als medizinische Fachzeitschrift ist sie auch für Jungmediziner (Studenten, Assistenzärzte) empfehlenswert. Wir stellen dir zukünftig im DMW-Special Auszüge in Form von Artikeln, Podcasts u.v.a.m. vor.
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Mit unserem neuen Angebot möchten wir dir unterhaltsame Fortbildung, Neuigkeiten und interessante Zusatzinformationen in DMW Qualität bieten – wann und wo du möchtest! Für heute haben wir die Rubrik "Aktuelles - kurz berichtet" ausgewählt mit folgendem Artikel:
Exzess-Mortalität von
Ex-Rauchern nach 20 Jahren
Nikotin-Abusus ist sowohl mit einer erhöhten Gesamtmortalität als auch mit einer erhöhten Mortalität für viele Erkrankungen assoziiert. In einer prospektiven Beobachtungsstudie wurde jetzt festgestellt, dass fortgesetztes Rauchen das Risiko kolorektaler Karzinome, nicht aber das von Ovarialkarzinomen erhöht.
Im Rahmen der „Nurses Health Study“ wurden insgesamt 104.519 Frauen von 1980–2004 identifiziert und die Hazard ratios (HRs) für die Gesamtmortalität sowie die Mortalität infolge kardiovaskulärer Erkrankungen, Erkrankungen der Atemwege, Bronchialkarzinome, infolge anderer mit dem Rauchen assoziierter Karzinomerkrankungen sowie aufgrund anderer Ursachen errechnet...
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| 12. Neuer Mechanismus der Auflösung von Proteinaggregaten entdeckt
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Der Arbeitsgruppe um Prof. Bernd Bukau vom Zentrum für Molekulare Biologie der Universität Heidelberg (ZMBH) ist es gelungen, erstmals auf molekularer Ebene zu verstehen, wie eine Zelle stressbedingte Proteinaggregate wieder auflösen kann.
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Der Arbeitsgruppe um Prof. Bernd Bukau vom Zentrum für Molekulare Biologie der Universität Heidelberg (ZMBH) ist es gelungen, erstmals auf molekularer Ebene zu verstehen, wie eine Zelle stressbedingte Proteinaggregate wieder auflösen kann
Um biologische Funktionen in der Zelle erfüllen zu können, muss jedes neusynthetisierte Protein seine einzigartige dreidimensionale Struktur annehmen. Zellulärer Stress oder Mutationen stören die korrekte Strukturbildung, die sogenannte native Proteinfaltung, und können so die Ablagerung schädlicher, unlöslicher Proteinaggregate hervorrufen. Proteinaggregation ist ein zentrales Problem z.B. bei Temperaturerhöhungen, denen Zellen ausgesetzt sind, und bei der Entstehung neurodegenerativer Krankheiten, wie z.B. Parkinson, Alzheimer oder Prionenerkrankungen. Der Arbeitsgruppe um Prof. Bernd Bukau vom Zentrum für Molekulare Biologie der Universität Heidelberg (ZMBH) ist es gelungen, erstmals auf molekularer Ebene zu verstehen, wie eine Zelle stressbedingte Proteinaggregate wieder auflösen kann.
Das zelluläre System der Proteinqualitätskontrolle, das aus molekularen Faltungshelfern, sogenannten Chaperonen, und Proteasen besteht, sorgt für die Reparatur bzw. den Abbau von aggregierten Proteinen. Das Labor von B. Bukau untersucht das Phänomen der Proteindisaggregation am Beispiel von ClpB, einem Chaperon aus dem Darmbakterium Escherichia coli. ClpB ist ein energieabhängiges, ringförmiges Protein mit einem zentralen, durchgängigen Kanal und besitzt die einzigartige Fähigkeit, in Kooperation mit einem weiteren Chaperonsystem Proteinaggregate vollständig aufzulösen und die einzelnen Proteine wieder in den nativen Zustand zurückzuführen. In früheren Arbeiten der Arbeitsgruppe konnte eindrucksvoll gezeigt werden, dass ClpB einzelne Proteinmoleküle aus dem Aggregat herauszieht und diese dann energieabhängig durch seinen zentralen Kanal fädelt, ein Mechanismus, der als Translokation bezeichnet wird.
Lange wurde Disaggregation an Modellproteinen untersucht, die sich unter Stressbedingungen vollständig entfalten. Viele zelluläre Proteine sind jedoch komplex aufgebaut und bestehen aus mehreren Faltungsdomänen, die bei stressbedingter Verklumpung gemischte Aggregate ausbilden, in denen fehlgefaltete und native Domänen gleichermaßen vorkommen. Das Schicksal der nativen Domänen während der Aggregatauflösung war bis dato unverstanden. In einer neuen Studie, die in dieser Woche in der online-Ausgabe von Nature Structural Molecular Biology veröffentlicht wurde (DOI-Nr. 10.1038/nsmb.1425), ist es den Autoren nun gelungen, den Mechanismus der ClpB-vermittelten Auflösung solch gemischter, physiologisch relevanter Aggregate aufzuklären.
ClpB reaktiviert gemischte Aggregate schnell und effizient. Dabei erkennt ClpB nur den fehlgefalteten Anteil eines Proteins und fädelt diesen in seinen zentralen Kanal ein, während die stabilen Domänen nicht angegriffen werden. Die äußerst rasche Reaktivierung eines aggregierten Proteins, dessen fehlgefaltete Domäne an beiden Enden durch eine stabile Domäne blockiert ist, zeigt zum ersten Mal, dass die Auflösung von Proteinaggregaten durch ClpB nicht von frei zugänglichen Enden der verklumpten Proteine abhängig ist, sondern an exponierten, internen Segmenten in fehlgefalteten Strukturen beginnen kann.
Die veröffentlichten Ergebnisse zeigen die Anpassung des ClpB-Chaperonsystems an seine zelluläre Aufgabe. ClpB katalysiert die für eine Zelle lebensnotwendige Auflösung und Reaktivierung aggregierter Proteine und ist spezialisiert auf die Erkennung und Entfaltung fehlgefalteter Domänen; die Translokation nativer Domänen würde dabei eine unnötige Energieverschwendung darstellen. Die Prozesse und Mechanismen, die zu Proteinaggregation und deren Umkehr führen, sind von medizinischer Relevanz, da Proteinaggregation mit vielen neurodegenerativen Krankheiten assoziiert ist. In Säugern wurde bis jetzt kein ClpB-Homolog identifiziert, jedoch gibt es zahlreiche Hinweise auf Disaggregation auch in höheren Eukaryonten. Es ist nun zu prüfen, ob die Disaggregation dieser Proteine einem Chaperon-vermittelten, ähnlich dem hier in Bakterien beschriebenen Mechanismus folgt.
Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft
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| Autor(in): Dr. Michael Schwarz ([email protected]) |
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Mit mehr als 500 Beiträgen in der Woche findest du in den Diskussionsforen von MEDI-LEARN zu fast allen Themen den richtigen Gesprächspartner. In unserer Rubrik "Gelauscht" wollen wir Dich in der Onlinezeitung über einige der Diskussionsthemen auf dem Laufenden halten:
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Zahnärzte in spe
So mancher bekommt allein bei der rein gedanklichen Vorstellung des Geräusches aus dem Behandlungszimmer eines Zahnarztes schon eine Gänsehaut: Denn trotz immer fortschrittlicheren Methoden ist der Zahnarztbesuch immer noch mit Unbehagen verbunden. Doch wie ergeht es eigentlich den angehenden Zahnärzten während des Studiums? Mit welchen Problemen studientechnischer Art sie sich konfrontiert fühlen und dass sie es nicht nur mit Bohrern, Zahnlücken und Versiegelungen zu tun haben, lest ihr unter:
www.medi-learn.de/MT83
Latex und Co.
Latex? Nein, nicht dass, an das du gerade denken könntest, sondern um das Thema Doktorarbeit dreht es sich in einem gut besuchten Unterforum innerhalb unserer Plattform für junge Mediziner, die gerade an ihrer Doktorarbeit basteln und feilen. Bei Latex handelt es sich um ein besonderes Textverarbeitungsprogramm, das manchem zum ersten (und oftmals auch zum letzten) Mal während der Dissertation über den Weg läuft. Womit angehende Doktoren sonst noch so zu tun und zu kämpfen haben, lest ihr unter:
www.medi-learn.de/MT9
Bonusmeilen and more
Nicht nur um Bonusmeilen für Studenten bei der Lufthansa oder das fragliche Geltendmachen von Ausbildungskosten als Bafög-Freibetrag geht es im schottisch angehauchten Forum der Sparsamkeit, sondern auch um Fragestellungen wie den Nebenjob im Rettungsdienst oder die günstige Kreditkarte. Keinesfalls fehlen im Rahmen der Möglichkeiten, als Student Geld zu sparen, dürfen natürlich Tipps zu Handy-Tarifen. Wenn du Interesse hast, am Ende des Monats mehr Geld übrig zu haben, schau vorbei im Forum der Sparsamkeit unter:
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Die Kinder-Ecke
Eine der beliebtesten Fachrichtungen für die Weiterbildung stellt neben den gängigen Klassikern Innerer und Chirurgie nach wie vor das Fachgebiet der Kinderheilkunde dar. Auch in unseren Foren spiegelt sich diese Tendenz wider. „Schön wäre übrigens auch so `ne Ecke, um die Fragen zu den Kleinen loszuwerden und ein bisschen Austausch zum Thema Pädiatrie zu haben“, so lautete das Anliegen von annekii, einer jungen Ärztin in unseren Foren. Gesagt, getan: Denn seit einiger Zeit gibt es mit der Kinder-Ecke im Bereich der Assistenzarztforen einen speziellen pädiatrischen Bereich, in dem ihr euch fachlich austauschen könnt. Wer Lust auf ein wenig fachlichen Talk in Sachen Kinderheilkunde hat, ist herzlich eingeladen vorbeizuschauen unter:
www.medi-learn.de/MF36214
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