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1. Editorial |
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Hallo,
mit dieser Sonder-Ausgabe der Onlinezeitung möchten wir dich auf den Inhalt der frisch erschienenen MEDI-LEARN Zeitung 03/08 im Printformat aufmerksam machen. Du findest die Artikel in Kurzform in diesem Newsletter und kannst online die ausführliche Version nachlesen. Diese und die nächste Onlinezeitung stehen also ganz im Zeichen der MLZ, danach geht es mit dem regulären Newsletter weiter.
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Ob Kaffee satt in Thessaloniki oder neues Testsystem für Medizinstudierende, ob Herzspezialisten oder kleine Tiere mit großer Wirkung, um nur einige Titel der MLZ 03/2008 zu nennen - wir stellen dir im heutigen Newsletter alle Artikel in Form eines Ausschnitts vor, der komplette Inhalt ist online als PDF erhältlich.
Nicht zu vergessen: du findest im heutigen Newsletter ebenfalls einen Blick in das aktuelle Heft der Via medici von Thieme, die sich u.a. dem Thema Doping im Medizinstudium widmet.
Viel Spaß bei der Lektüre wünschen dir
Jens, Thomas und Christian
Redaktion MEDI-LEARN
Der Blick in die Zukunft: In der nächsten Sonder-Ausgabe der Onlinezeitung zum DNS der MLZ liest du am 01.07.2008:
o Famulatur in Kamerun
o Biosurgery
o Therapie-Erfolg durch Arzthelferin
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2. Entspannt bleiben! Kaffee satt im Chirurgie-Tertial in Thessaloniki
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Erste Mission im Achepa-Krankenhaus in Thessaloniki, Griechenland: Meinen Koordinator finden. Das Problem: Es gibt viele Ärzte dort, die Giannopoulos heißen. Ich merkte schnell, wie hilfreich es ist, sich die Vornamen zu merken, zumal sich viele mit Vornamen anreden. Herr Zulo Giannopoulos, mein Koordinator, erwies sich als sehr freundliche und hilfreiche Person. Er führte mich auf die Station der allgemeinen Chirurgie, wo er mich mit den anderen Ärzten bekannt machte.
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Interessante Fälle
Zunächst muss ich sagen, dass ich unheimlich freundlich aufgenommen wurde. Alle waren sehr nett, luden mich zum Kaffee ein, fragten, erzählten und erklärten mir vieles. Ich begann jeden Tag gegen acht Uhr. Man traf sich zunächst im Ärztezimmer und trank Kaffee, eine Lieblingsbeschäftigung der Griechen. Nachdem man sich kurz über den gestrigen Abend ausgelassen hatte, begann man mit der Frühbesprechung, während die Blutabnahmen von den Schwestern durchgeführt wurden.
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| Autor(in): Eliana Stricker-Shaver ([email protected]) |
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3. Praxisnahe Prüfung für Medizinstudierende Neues Testsystem bezieht medizinische Arbeitsabläufe ein
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Mit dem relativ neuen Prüfungssystem OSCE prüft der Fachbereich Medizin der J.W. Goethe-Universität nun auch die Fähigkeit der Studierenden, praxisnah ärztliche Routinen zu bewältigen und adäquat mit Patienten umzugehen. Realitätsferne Prüfungsverfahren für Medizinstudierende, die wenig mit dem Behandlungsalltag der späteren Ärztinnen und Ärzte zu tun haben, gehören der Vergangenheit an.
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Vom 14. bis 17. April mussten sich etwa 500 Frankfurter Studierende in der Inneren Medizin dem neuen Testsystem stellen.
"In den Prüfungen müssen die Studierenden an direkten Fallbeispielen mit professionell trainierten Simulationspatienten zeigen, wie sie mit Patienten umgehen, Diagnosen erstellen, über Risiken aufklären und sich therapeutische Schritte überlegen", erklärt Prof. Dr. T.O.F. Wagner von der Medizinischen Klinik I des Frankfurter Universitätsklinikums, der die Methode der OSCE-Prüfungen am Universitätsklinikum etabliert hat. Prüfungsinhalte wie die Durchführung von Anamnesen, Patientenuntersuchungen und Befundinterpretationen sind dabei in verschiedene Stationen unterteilt, die von den Studierenden nacheinander absolviert werden. Die Prüfungen müssen die Studierenden am Ende des fünften Fachsemesters (nach dem Anamnese- und Untersuchungskurs) und des siebten Fachsemesters (nach dem Praktikum der Inneren Medizin) ablegen.
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| Autor(in): Ricarda Wessinghage ([email protected]) |
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4. Kleine Tierchen mit großer Wirkung Biosurgery - eine etwas andere Therapie
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Mampf, schlabber, schleck, schlürf, schmatz! Wir wollen mehr! Mehr Fleisch, mehr Fleisch! Herr Kuhn wacht schweißgebadet aus seinem Albtraum auf. Es ist vier Uhr morgens. In zwei Stunden kommen die Schwestern und werden das Bett machen und die Frühspritzen in den Bauch geben. Am liebsten möchte er wieder einschlafen. Aber es geht nicht.
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Herr Kuhn liegt nun seit fast acht Wochen im Krankenhaus, um genauer zu sein in einer gefäßchirurgischen Abteilung, der Station 6. Selbst den Jahreswechsel hat er dort verbracht. Wie sehr er sich doch nach Hause sehnt, nach seinen Aquarien, die sein ein und alles sind! Ob Süß- oder Salzwasserfische: Er kennt sie alle. Seine Frau Inge weiß auch damit umzugehen und hält alles in Stand, jetzt, wo er nicht da ist. Aber es ist nicht dasselbe. Sicher könnten die Becken alle mal wieder eine Enttalgung gebrauchen und Inge hat keine Augen dafür, ob die Fische gelaicht haben oder nicht. Gerade frisch geschlüpfte Fische benötigen eine spezielle Pflege.
Zeit für die kleinen Freundchen
Langsam stöhnt er auf, denn sein linker Fuß fängt wieder an, vor Schmerzen zu ziehen. Nein, es geht nicht mehr! Er greift nach der Klingel und verlangt nach der Nachtschwester. Es wird wieder Zeit für einen Schmerzcocktail. Kurze Zeit später klopft es an der Türe. Schwester Hanna schaut herein: „Herr Kuhn, was kann ich für Sie tun?“ „Mein linkes Bein tut mir wieder so weh, ich brauche etwas gegen die Schmerzen!“, entgegnet er. „Ja, ich bringe Ihnen gleich etwas.“
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| Autor(in): Yvonne Bernsdorf ([email protected]) |
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5. Erste Professur für Komplementärmedizin Spitzenforschung im Rahmen einer Professur
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Nach einer öffentlichen Ausschreibung und einem universitären Berufungsverfahren konnte Claudia Witt aufgrund herausragender wissenschaftlicher Leistungen und Erfahrungen in der Lehre für die Professur gewonnen werden.
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Prof. Dr. Detlev Ganten, Vorstandsvorsitzender der Charité - Universitätsmedizin Berlin: "Die Charité ist einer naturwissenschaftlichen Medizin verpflichtet. Wir sehen großen Forschungsbedarf im Bereich Komplementärmedizin und freuen uns, dass mit Frau Professor Witt die ideale Besetzung gefunden wurde, den großen Herausforderungen in diesem Gebiet erfolgreich zu begegnen." Die Stiftungsprofessur wird am Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der Berliner Charité angesiedelt sein. Mit der Fördersumme von insgesamt einer Millionen Euro werden die Professur und zwei Mitarbeiterstellen über einen Zeitraum von fünf Jahren gesichert.
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| Autor(in): Frederik Betsch ([email protected]) |
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Hochwertige Artikel und Reportagen aus dem Hause Thieme
Seit Jahren ist die Zeitschrift Via medici ein Garant mit profunden Informationen für Jungmediziner. Wir präsentieren dir an dieser Stelle den Blick in das aktuelle Heft: Mit Doping durchs Examen? Medizinstudenten greifen zu Aufputschmitteln wie Kaffee, Schokolade und Zigaretten, um ihre Leistung zu erhöhen. Doch was ist, wenn der Griff zu Medikamenten und Drogen geht? Das ist ein Thema in dieser Ausgabe. Zudem geht es um den Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, um Schlafstörungen, einen Arzt in Erziehungszeit, Tauchmedizin und vieles mehr. Anbei das Inhaltsverzeichnis der brand aktuellen Ausgabe 03/2008:
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Studium
- Mit Doping durchs Examen
- Der badische Zauberberg
- Besser abtreten als wegtreten
Weiterbildung
- Knochen united
- Neuro? Logisch!
Ausland
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Einblicke
- Abenteuer Doktorvater
- Ärzte für den Tiefenrausch
Medizin
- Pulsierende Zeitbombe
- Tipps für Vampire
- Harte und weiche Diagnosen
- Krankheit im Dunkeln
Forschung
- Titel: Chikungunya ante portas
- Heilen mit "Atomic Cocktails"
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Die neue Via medici gibt es in jeder medizinischen Fachbuchhandlung oder als
studentenfreundliches Abo samt Prämie unter
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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7. Über sieben Bücher musst Du gehen... Lesetipps für Lehrbuchgeschädigte
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Es folgen sieben Lesetipps, die dir das normale Leseleben wieder näher bringen sollen. Ein (nicht ganz lifestylemagazintauglicher) Ratgeber für alle, die beim Studieren das Schmökern verlernt haben.
Das Medizinstudium ist mitunter recht vereinnahmend: Am Tage Gelerntes verfolgt einen im Traum, Autokennzeichen erinnern einen an Laborparameter oder physiologische Größen und vielen mag es nicht gelingen, nach langen und stressigen Lernphasen abzuschalten und etwas anderes als Medizinlehrbücher zu lesen.
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Für alle, die immer ein wenig Medizin in ihrer Lektüre brauchen, sich aber dennoch nach dem Examen wieder zu der Leseratte entwickeln möchten, die sie mal waren oder gerne wären, ist hier eine kleine Auswahl an Büchern, die einen sanften Übergang ermöglichen – Rückfall nicht ausgeschlossen.
Kaffee, Käse, Karies
Dieser Titel macht es Medizinstudenten mit Lehrbuchroutine relativ einfach: Er erklärt komplexe, aber dennoch alltägliche Dinge vor biochemischen Hintergrund. Nebenbei ist er bemüht, auch dem Laien verständlich zu sein, so dass man das Buch später problemlos Nicht-Medizinern ausleihen kann. „Kaffee, Käse, Karies“ liefert Wissenswertes über die Geschichte, die Erzeugung und die Wirkungen von Bier, Tee, Kaffee, dem Kater nach einer feucht-fröhlichen Nacht und vieles mehr. Wer von diesem Buch begeistert ist und noch mehr Lektüre dieser Art benötigt, der sollte noch „Tabletten, Tropfen und Tinkturen“ hinterher lesen.
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| Autor(in): Nawied Tehrani ([email protected]) |
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8. Medizinische Geschenke sind willkommen Zum Abschluss etwas besonderes: Famulatur in Kamerun
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Unsere letzte Famulatur. Mit dieser wollten mein Kommilitone und Freund Thomas und ich noch einmal die Möglichkeit nutzen, einen besonderen Ort kennen zu lernen. Unsere Wahl fiel auf Afrika. Aber wie organisiere ich eine Stelle in einem Buschkrankenhaus?
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Wo finde ich eine Kontaktadresse?
Der Schlüssel ist, eine Kontaktadresse ausfindig zu machen. Da die meisten Krankenhäuser in der „Prärie“ keine Internet-homepage besitzen, ist es tatsächlich nicht ganz so einfach, an Adressen zu kommen. Jedoch sollte man das Internet bei der Suche nicht ganz außer Acht lassen. Hilfs-organisationen wie der Malteser Hilfsdienst, das Rote Kreuz oder der Deutsche Samariter-Bund oder ärztliche Organisationen wie Ärzte ohne Grenzen, Humedica, Ärzte ohne Ferien (AOF) etc. stellen Verbindungen zu afrikanischen Krankenhäusern her. Da die meisten Krankenhäuser über kirchliche Träger laufen und häufig deutsch-afrikanische Verbindungen zwischen Kirchengemeinden bestehen, lässt sich auch auf diesem Wege die ein oder andere Krankenhausadresse eruieren.
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| Autor(in): Franz Leidl und Thomas Meisl ([email protected]) |
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9. Den Bakterien auf der Spur Famulatur in der Infektiologie und Tropenmedizin
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Schon im Mikrobiologiekurs im 5. Semester an der TU Dresden entdeckte ich mein Interesse für die Welt der Bakterien, Viren und Parasiten. Ich war von Infektionen, ihren Erscheinungsformen und den Bekämpfungsmöglichkeiten fasziniert und fasste den Entschluss, meine Doktorarbeit im Bereich der Mikrobiologie anzufertigen. Was lag da näher, als die nächste Famulatur auf einer infektiologischen Station zu verbringen?
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Im Großraum Dresden und Ostsachsen ist die von PD Dr. Teichmann geleitete Station für Infektiologie und Tropenmedizin die einzige, die sich auf dieses Themengebiet spezialisiert hat. Dr. Teichmann, der einen MSc-Titel (Master of Science) für Tropenmedizin in London erworben hat und früher einmal für das Robert Koch-Institut gearbeitet hat, ist einer von zwei Ärzten in Sachsen, die eine Weiterbildungsbefugnis für die Zusatzbezeichnung “Infektiologie” haben. Diese Reputation überzeugte mich.
An der Schleuse
Zu Beginn meiner Famulatur erhielt ich zunächst eine kurze Einweisung in den Daten- und vor allem Infektionsschutz, meinen Spindschlüssel und meine Kleidung ausgehändigt und dann fand ich mich an der Schleuse der infektiologischen Station ein.
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| Autor(in): Felix Reschke ([email protected]) |
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10. Ernst Haeckels Erben unter Beschuss Wissenschaftler der Universität Jena schreiben Geschichte
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Im Jahr 1872 formulierte Ernst Haeckel (1834-1919) das "Biogenetische Grundgesetz", wonach jedes Individuum im Verlauf seiner Embryonalentwicklung die Stadien der Stammesentwicklung durchläuft. Um seine Theorie zu untermauern, illustrierte er die Veröffentlichungen mit Zeichnungen von Embryonen, die - obgleich von Huhn, Hund und Mensch stammend - verblüffende Ähnlichkeiten aufwiesen.
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Einige der Darstellungen waren stark schematisiert, um die Aussagen zu unterstreichen. Bei anderen Bildern, besonders von den menschlichen Embryonen, waren Teile ergänzt worden, weil Vergleichsobjekte nicht ausreichend zur Verfügung standen. "Haeckel versäumte es jedoch, die schematisierten Darstellungen zu kennzeichnen, wodurch er seinen Kritikern und Gegnern - wie dem Baseler Anatomen Wilhelm His - reichlich Munition für heftige Angriffe lieferte", sagt PD Dr. Uwe Hoßfeld von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Der Vorwurf habe auf Fälschung wissenschaftlicher Ergebnisse gelautet, die Angriffe galten jedoch in erster Linie dem Verfasser selbst, so der Wissenschaftshistoriker und Biologie-Didaktiker von der Jenaer Universität weiter.
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| Autor(in): Stephan Laudien ([email protected]) |
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Mit mehr als 500 Beiträgen in der Woche findest du in den Diskussionsforen von MEDI-LEARN zu fast allen Themen den richtigen Gesprächspartner. In unserer Rubrik "Gelauscht" wollen wir Dich in der Onlinezeitung über einige der Diskussionsthemen auf dem Laufenden halten:
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Es kotzt mich alles an!
Es kotzt mich alles an! Na, hast du dir beim Blick auf die Uhr Kaffee über die Hose gegossen, hat dich der Vorgesetzte zur Socke gemacht oder ist dein Computer abgeschmiert? Mit anderen Worten, hattest du wieder einen S*****-Tag? Im Beitrag „Es kotzt mich alles an!“ aus den MEDI-LEARN Foren kannst du dir deinen Frust von der Seele schreiben. Oder dich damit trösten, dass es anderen oft auch nicht viel besser geht.
www.medi-learn.de/MF8976
Gegen die Fachidiotie
Du kennst die Handwurzelknochen und den Zitronensäurezyklus auswendig, aber für die Allgemeinbildung bleibt neben dem Medizinstudium wenig Zeit?
Was produzierte der Nokia-Konzern ursprünglich und welches ist die älteste noch bewohnte Stadt der Welt? In den MEDI-LEARN Foren kannst du im Beitrag „Wissens-Quiz“ deine Kenntnisse auf allen Gebieten testen und andere durch knifflige Fragen herausfordern.
www.medi-learn.de/MF19352
Spät in der Nacht
Drei Uhr morgens, die Stadt schläft aber du bist noch wach? Egal, ob du dich in einer heißen Lernphase befindest oder gerade von der Nachtschicht in der Klinik zurück bist – damit du dich in diesen stillen Stunden nicht allzu einsam fühlst, gibt’s in den MEDI-Learn Foren den Beitrag „Spät in der Nacht“ für Nachtschwärmer.
www.medi-learn.de/MF14275
Was macht sexy?
Was macht einen Menschen sexy – sind es konkrete körperliche Attribute oder eher das gewisse Etwas, dass mehr mit Esprit als mit Aussehen zu tun hat? Machen Intelligenz und Erfolg sexy? In den MEDI-LEARN Foren findest du eine heiße Diskussion zum Thema „Sexappeal“.
www.medi-learn.de/MF13463
Heute schon gelacht?
„Treffen sich ein Chirurg, ein Internist und ein Anästhesist…“ Lustiges aus der Welt der Medizin und darüber hinaus gibt es in der „Lachparade“ in den MEDI-LEARN Foren. Training für den Musculus risorius!
www.medi-learn.de/MF30766
Wie angelt man sich einen Arzt?
Bei den Göttern in Weiß schlägt das Herz so mancher Patientin höher!
„Der Doktor und die Sekretärin“, „Kardiologen-Date mit Hindernissen“ – die Herzschmerz-Geschichten im Beitrag „Privates Interesse an einem Arzt“ aus den MEDI-LEARN Foren sind spannender als jede Soap!
www.medi-learn.de/MF32520
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Studienplatztausch von Dresden nach München (LMU)
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Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der
Onlinezeitung:
Redaktionsleitung: Jens Plasger & Christian Weier, Redaktion:
Thomas Trippenfeld (Redakteur), Daniel Luedeling (Arzt und Cartoonist), Rolf
Bößmann (Redaktion), Simone Arnold (Redakteurin), Stefan Ritt (Programmierung), Kjell Wierig (Mediengestalter), Marlies
Weier (Ärztin und Redakteurin), Jan-Peter Wulf (Redakteur), Dominika Sobecki
(Redakteurin), Kristina Junghans (Mediengestaltung), Trojan Urban (Arzt und Redakteur), Stan, Reporter für Extremeinsätze,
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