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Inhalt (jetzt auch
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1. Editorial |
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Hallo,
die heutige Ausgabe des Newsletters zur aktuellen Onlinezeitung befasst sich mit dem Digitalen Nachschlag (DNS) zur MLZ 03/2008. Hier findest du in kurz angerissener Form interessante Artikel, die es nicht mehr in die Printausgabe der MLZ geschafft haben oder nicht in voller Länge enthalten sind. Es erwarten dich u.a. Beiträge zu den folgenden Themen:
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Asthma und Raucherlunge - warum trockene Atemwege wahrscheinlich auch bei chronisch-obstruktiven Lungenerkrankungen eine Rolle spielen; Famulatur in Kamerun - warum hier die Ein- und Ausgänge des Krankenhauses bewacht werden; wie ein Forscherteam in Heidelberg den gemeinsamen Nenner von Entzündung und Fettleber bei Krebspatienten findet und wie man der Therapieresistenz von Epilepsiepatienten entgegnen kann, das alles erfährst du hier. Schließlich findest du in dieser Ausgabe auch die Fortsetzung des Artikels über die "kleinen Tierchen mit großer Wirkung", den Maden, die bei einem Patienten bei der Wundversorgung zum Einsatz kamen.
Die vollständigen Artikel kannst du wie immer online nachlesen oder dir als PDF herunterladen. Folge einfach den angegebenen Links.
Viel Spaß bei der Lektüre wünschen dir
Jens, Thomas und Christian
Redaktion MEDI-LEARN
Der Blick in die Zukunft: In der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung liest du am 08.07.2008:
o MEDI-LEARN Skriptenreihe: Interview mit Sebastian Huss, Autor der Biologie Bände 1+2
o Neue Folge der Klinikwahrheiten: Kliniken der Universität zu Köln
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2. Asthma und Raucherlunge: Trockene Atemwege spielen eine Schlüsselrolle
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Trockene Atemwege spielen nicht nur eine zentrale Rolle bei der Entstehung der angeborenen
Lungenerkrankung Mukoviszidose,
sondern wahrscheinlich auch bei den viel häufigeren erworbenen, sogenannten chronisch-obstruktiven Lungenerkrankungen
wie dem Asthma bronchiale und der Raucherlunge.
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Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler
am Universitätsklinikum
Heidelberg unter Leitung von Privatdozent Dr. Marcus Mall vom Heidelberger Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin und Dr. Richard Boucher von der University
of North Carolina, Chapel Hill. Im Tiermodell wiesen sie erstmals
nach, dass eine mangelhafte Befeuchtung der Atemwegsoberflächen
zu Lungenveränderungen führt, die für die chronisch-obstruktiven
Lungenerkrankungen typisch sind.
Damit gibt es einen neuen Ansatzpunkt
für die Behandlung dieser Erkrankungen, die von der Weltgesundheitsorganisation
WHO als weltweit vierthäufigste Todesursache
geführt werden. Für ihre Behandlung
steht derzeit keine kausale
Therapie zur Verfügung stehen; es können lediglich Symptome wie Atemnot und Sauerstoffmangel behandelt
werden. Die Ergebnisse der Studie wurden im „American Journal
of Respiratory and Critical Care Medicine“ in der Ausgabe vom 1. April 2008 veröffentlicht.
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| Autor(in): Mario Strammiello ([email protected]) |
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3. Kleine Tierchen mit großer Wirkung Biosurgery - eine etwas andere Therapie
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Fortsetzung aus der
MEDI-LEARN Zeitung
Das liegt mitunter an den Resistenzen,
die sich in den letzten Jahren
gegen Antibiotika entwickelt haben, etwa MRSA (Methylcillin resistent Staphylococcus aureus) oder VRE (Vancomycin Resistent Erreger). Und hier hat die Madentherapie
wieder eine Lücke gefunden
–besonders für sehr schwierige Wunden. Im Gegensatz zu Antibiotika
entwickeln Maden keine Resistenz.
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Im Gegenteil: Der Magen-Darm-Trakt der 2 mm großen Tiere ist in der Lage, komplexe Moleküle
wie z.B. die der MRSA-Erreger zu knacken und diese dann vollkommen
unschädlich zu machen. „Ist das nicht wunderbar?“, fragt Veith seinen Patienten. „Auf jeden Fall hat vor 25 Jahren erneut ein Amerikaner,
Ronald Shermann, die Fliegenmadentherapie
wiederentdeckt. Er züchtete verschiedene und begann, sie für die Behandlung schwieriger Wunden einzusetzen. Und seit Mitte der 90er Jahre kommen Maden auch in Deutschland zum Einsatz in der Wundversorgung.“
Ihre Maden sind da!
Herr Kuhn, der selbst schon während
des Krankenhausaufenthaltes mit MRSA und Isolierung zu tun hatte, ist beeindruckt. „Ja, aber wie habe ich mir die Therapie genau vorzustellen? Haben die Larven kleine Zähnchen, die dann alles abnagen?“.
Dr. Veith lächelt: „Nicht ganz. Warten Sie mal kurz, ihre Maden sind schon angekommen. Ich bringe sie Ihnen mal vorbei, damit
Sie sie sich anschauen und Ihre Bedenken abbauen können.“
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| Autor(in): Yvonne Bernsdorf ([email protected]) |
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4. Medizinische Gastgeschenke sind willkommen Famulatur in Kamerun
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Fortsetzung aus der
MEDI-LEARN Zeitung
Natürlich stößt man aber auf Dankbarkeit, wenn man den Schwestern Arbeit abnehmen möchte.
„Ausbüchsen“ wird verhindert
Bei vital bedrohlichem oder ernsthaftem
Krankheitsbild wird der Patient aufgenommen. Hier spielt traurigerweise die finanzielle Situation
des Patienten ebenfalls eine Rolle, da der Krankenhausaufenthalt
teuer ist.
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Dementsprechend sind die Ein- und Ausgänge des Krankenhauses auch bewacht,
um flüchtige Patienten,
die ihre Rechnungen noch nicht bezahlt haben, am „Ausbüchsen“ zu hindern.
Je nach Krankheitsbild werden die Patienten auf die einzelnen medizinischen Abteilungen eingewiesen. Hier besteht als Student die Möglichkeit, den Patienten in der Folge weiter zu betreuen. Doppelt gut: Man kennt seine Vorgeschichte und erhält Einblicke in die anderen Stationen des Krankenhauses.
Insgesamt ähneln sich jedoch die einzelnen medizinischen Abteilungen von Aufbau, Arbeitsweise
und diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten.
Eine Ausnahme bildete die Kardiologie, die über ein italienisches Subventionsprojekt
mit EKG und neuem Echokardiographiegerät
ausgestattet ist. Weitere allgemeine rare Materialien wie Blutzuckermessgeräte, Pulsoxymeter oder Blutdruckmessgeräte
konnte man sich ebenfalls am ehesten in der Kardiologie
ausleihen.
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| Autor(in): Franz Leidl und Thomas Meisl ([email protected]) |
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5. Chronische B-Zell-Leukämie: Neuer genetischer Faktor isoliert
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Die B-Zell-chronisch-lymphatische
Leukämie (B-CLL) ist die häufigste Leukämie des Erwachsenenalters in Westeuropa. Sie ist charakterisiert durch die Akkumulation reifer B-Lymphozyten
und einen sehr variablen Krankheitsverlauf: Während die Erkrankung bei einigen Patienten ohne Behandlung über viele Jahre hinweg ohne Symptome und Progredienz
bleibt, schreitet sie bei anderen Patienten schnell fort und führt rasch zum Tode, wenn sie nicht therapiert wird. Im Gegensatz zu akuten Leukämien ist die B-CLL jedoch nach wie vor schwierig zu therapieren oder gar zu heilen.
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Dabei spielen verschiedene genetische
Faktoren eine Rolle, deren heterogene Ausprägung in den Leukämiezellen offenbar für den sehr unterschiedlichen Krankheitsverlauf
und Therapieerfolg verantwortlich
ist.
Zu den bisher identifizierten prognostischen
Faktoren für einen aggressiven
Krankheitsverlauf gehört u. a. der Verlust bestimmter Regionen
auf den Chromosomen 11 und 17 in den Tumorzellen.
Die wissenschaftliche Forschung konzentriert sich derzeit darauf, weitere genetische Faktoren zu identifizieren und die molekulare Basis der B-CLL aufzuklären, mit der Zielsetzung
1) anhand prognostischer Faktoren Risikopatienten erkennen zu können,
2) effektive und gerichtete Therapien
zu entwickeln und
3) diese unter Berücksichtigung der individuellen Ausprägung der Faktoren
anwenden zu können.
Ein sinnvoller Ansatz zur Entwicklung
neuer Leukämietherapien besteht
darin, deregulierte Signalwege zu korrigieren, die das Wachstum und Überleben der Tumorzellen stimulieren. Auf diese Weise kann eine effektive Bekämpfung der Tumorzellen
bei minimaler Toxizität gegenüber normalen Zellen erreicht werden. Einen besonders interessanten
Ansatzpunkt für neue Therapien
stellt der STAT-Signalweg dar, da er an der Regulation des Zellwachstums
beteiligt und in vielen hämatologischen Tumoren, auch in B-CLL, inadäquat aktiviert ist.
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| Autor(in): Bernhard Knappe, Vorstand Wilhelm Sander-Stiftung ([email protected]) |
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Viele Krebspatienten verlieren
während ihrer Krankheit stark an Gewicht: Fett- und Muskelmasse
wird abgebaut, freigewordene
Fettsäuren werden in der Leber eingelagert, was schließlich bei den betroffenen Patienten zur Fettleber führt. Die Ursache für die sogenannte Tumorkachexie scheinen
Signale zu sein, die der Tumor selbst aussendet. Doch trotz intensiver
Suche konnten diese „Abbau-Signale“ des Tumors bisher nicht dingfest gemacht werden.
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Ein Forscherteam im Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg
ging deshalb den umgekehrten Weg: Statt im Tumor nach Hungersignalen
zu fahnden, untersuchten sie das andere Ende der Signalkette:
die Leberzellen von an Krebs erkrankten Mäusen. Und dabei stießen sie auf einen molekularen Marker, der sowohl Stoffwechselvorgänge
als auch Entzündungsreaktionen
kontrolliert.
Im fortgeschrittenen Stadium einer Krebserkrankung, insbesondere bei Tumoren der Bauchspeicheldrüse und der Lunge, leiden die Patienten häufig an der sogenannten Tumorkachexie:
Sie sind stark abgemagert und geschwächt, nicht selten droht Organversagen. Insbesondere das Körperfett wird abgebaut und in der Leber eingelagert, eine Fettleber
entsteht. Ursache hierfür scheinen
Signale vom Tumor selbst zu sein, die die Stoffwechselvorgänge im Körper radikal in Richtung Abbau
dirigieren und eine chronische Entzündung im Körper bewirken. Trotz intensiver Suche konnten diese
Signale bislang nicht dingfest gemacht werden.
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| Autor(in): Dr. Stefanie Seltmann, Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg ([email protected]) |
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7. Wenn das Gehirn dicht macht Bessere Epilepsie-Therapie dank Prävention
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Therapieresistente Bakterien machen
derzeit viel von sich reden. Nicht immer aber sind es nur die Krankheitserreger, die Medikamente
wirkungslos machen. Bei vielen Epilepsiepatienten etwa leitet der Körper selbst die unerwünschte
Reaktion ein. „Dieses Problem hat eine erhebliche Relevanz“,
meint Potschka.
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„Es leiden ein bis zwei Prozent der Bevölkerung
an Epilepsie.“ Bis zu fünf Prozent
erleiden wenigstens eine vorübergehende
epileptische Episode. Von einer Epilepsie spricht man aber erst, wenn wiederholt Anfälle aufgetreten sind.
Dennoch ist die Epilepsie die häufigste chronische Erkrankung des zentralen Nervensystems. In Deutschland alleine sind rund eine halbe Million Menschen betroffen.
Charakteristisch für das Leiden sind sekunden- oder minutenlange Krampfanfälle, die im schlimmsten Fall den gesamten Körper betreffen und zur Bewusstlosigkeit führen. Möglich sind auch unkontrollierte Zuckungen einzelner Muskelpartien,
Halluzinationen oder eine so genannte Aura, also ein unbestimmtes
negatives Gefühl, das von Missempfindungen begleitet sein kann. Ursache dieser und anderer
Symptome der Epilepsie ist eine plötzliche Entladung von Neuronenverbänden
- gewissermaßen ein Kurzschluss im Gehirn. Epilepsie
als Erkrankung kann einerseits vererbt werden und kann andererseits
als Folge einer Gehirnschädigung
auftreten. So können zum Beispiel ein Schädelhirntrauma, ein Schlaganfall oder Tumoren Auslöser
der Erkrankung sein.
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| Autor(in): Luise Dirscherl, Ludwig-Maximilian-Universität München ([email protected]) |
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8. Sonographie-Kurs in der Heidelberger Vorklinik Interview mit Herr PD Dr. med. Nawrotzki
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Was eher klingt wie das Gespräch
unter Klinikern, ist so während 4 Wochen am Anfang des Sommersemesters in Heidelberg unter Studenten des 2. vorklinischen Semesters die Regel. Während einer
arbeits- und lehrreichen Woche erlernen 140 Studenten in einem freiwilligen Sonographie-Kurs die Grundlagen des Ultraschalls.
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Neben der korrekten Schalltechnik üben die Studenten ganz nebenbei die komplizierte topographische Anatomie auf Schnittbilder anzuwenden
- Wissen, das in der Klinik bei der Beurteilung von MRT- und CT-Bildern sicher Gold wert sein wird. Der Kurs, welcher letztes Jahr seine Premiere in Heidelberg gefeiert
hat, beruht auf einem etablierten Konzept von Dr. med. Matthias Hofer,
der schon seit vielen Jahren den Ultraschall in die Lehre in Düsseldorf
integriert hat. Mit großem Engagement
haben die Dozenten des Instituts für Anatomie zusammen mit den studentischen Tutoren, die für den Unterricht der Kleingruppen
verantwortlich sind, das Konzept
auf Heidelberger Bedürfnisse angepasst.
Die Studenten, die für den Kurs zugelassen wurden, werden in 5er-Gruppen von einem studentischen Tutor unterrichtet. Die strukturierte Untersuchung des Abdomens, welche
am Ende des Kurses von den Studenten beherrscht werden soll, ist in 5 Lehreinheiten aufgeteilt.
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| Autor(in): Sylvia Zayer ([email protected]) |
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Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der
Onlinezeitung:
Redaktionsleitung: Jens Plasger & Christian Weier, Redaktion:
Thomas Trippenfeld (Redakteur), Daniel Luedeling (Arzt und Cartoonist), Rolf
Bößmann (Redaktion), Simone Arnold (Redakteurin), Stefan Ritt (Programmierung), Kjell Wierig (Mediengestalter), Marlies
Weier (Ärztin und Redakteurin), Jan-Peter Wulf (Redakteur), Dominika Sobecki
(Redakteurin), Kristina Junghans (Mediengestaltung), Trojan Urban (Arzt und Redakteur), Stan, Reporter für Extremeinsätze,
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Mitarbeit:
Wenn du Interesse an der Mitarbeit im Medi-Learn.net Team
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Abofunktion: Wenn ihr euch
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© by 2000-2008 MEDI-LEARN, alle Rechte vorbehalten MEDI-LEARN.de Redaktion, Bahnhofstr. 26b, 35037 Marburg, [email protected], http://www.medi-learn.de · Kurshotline: 06421-681668 Tel: 0700-00 633 4946 · Fax: 06421-961910
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