05.08.2008

Ausgabe 411

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591681 Fragen zum NC-Service?
Alle wichtigen Detais zum Notendurchschnitt fürs Medizinstudium und dem kostenlosen NC-Service per SMS von MEDI-LEARN erfahrt ihr hier. ....

In Kooperation mit: Georg Thieme Verlag  *  Deutsche Ärzte Finanz  * deutsche apotheker- und ärztebank

 
 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Editorial
2.NC - Der Numerus Clausus im Medizinstudium
3.Wie entsteht das Schmerzerlebnis im Gehirn?
  
4.Lachen ist gesund - Wechseljahre
5.Wie war der Präpkurs? Interviews mit Medizinern
6.Sonnencreme im Badesee macht Schnecken unfruchtbar
  
7.Frisch frei gegebener Cartoon der Woche: Gürtelholster
8.Studentenrezepte: Spaghetti mit Lachs-Sahne-Soße
9.Aktuelle Gewinnspiele - Der Gewinnspielkompass
  
10.DMW - Aktuelles kurz berichtet: Neuer Risikofaktor für den Herzinfarkt
11.Medizin im TV - Dr. House: Wer wird Vater?
12.Impressum
    
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 1. Editorial
  

Hallo,
in der heutigen Ausgabe der Onlinezeitung erwarten dich wieder viele Neuigkeiten, Berichte und Kolumnen von Medizinern für Mediziner. Zunächst möchten wir dich über den NC-Service von MEDI-LEARN informieren. Sobald die ZVS die neuen NC-Werte auf ihren Seiten veröffentlicht, informieren wir dich direkt per SMS auf dein Handy - komplett kostenlos. So bist du schnell und zuverlässig über die jeweiligen NC-Werte der Bundesländer informiert. Alle weiteren Details zum Verfahren der Studienplatzvergabe über den Numerus Clausus und wie du dich für den SMS-Service anmelden kannst, erfährst du in der heutigen Ausgabe der Onlinezeitung.

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Was haben wir heute noch für dich dabei? Neben einem informativen Interview mit einer Studentin über ihre Erfahrungen mit dem Präpkurs, berichten wir heute über die schädlichen Auswirkungen, die Sonnencreme auf Lebewesen in Badeseen hat. In der DMW-Kolumne erfährst du, warum Vitamin-D-Mangel die Risiken für koronare Erkrankungen erhöht. In der Rubrik "Cartoon der Woche" werden wir ab sofort einen frisch freigegebenen RS-Cartoon veröffentlichen, der bisher nur Premiummitgliedern zur Verfügung stand. Bei den Studentenrezepten gibt es heute Spaghetti mit einer leckeren Lachs-Sahne-Soße und eine neue spannende Folge von Dr. House steht auch wieder auf dem Programm.

Viel Spaß bei der Lektüre wünschen dir
Thomas, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN

Der Blick in die Zukunft: In der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung liest du am 12.08.2008:
o Das Jahrhundert des Gehirns hat begonnen - Ein Bericht über die Summer School Neurologie 2008 in Köln
o Ein neues Studentenrezept: Nudel-Thunfisch-Auflauf

  

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 2. NC - Der Numerus Clausus im Medizinstudium
Wer? Wie? Was? Wieso? Weshalb? Warum?

- zurück zum Inhalt -

  

Wer kennt es nicht, das lustige Sesamstraßenlied aus den guten, alten Kindertagen? Bei der Beschäftigung mit dem Medizin-NC tönt dir der Refrain vielleicht wieder in den Ohren, denn dabei stellen sich dir wahrscheinlich so einige Fragen. In diesem Artikel geben wir dir Antworten auf das „Wer? Wie? Was?“ und packen sogar ein „Wo?“ obendrauf.

WAS ist der NC?
Der berühmt-berüchtigte NC, der „Numerus Clausus“ ist maßgeblich für die Zulassung zum Medizinstudium. Er gibt den Notendurchschnitt an, den man benötigt, um in einem bestimmten Studiengang angenommen zu werden.

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Er ist keine fixe, willkürlich gesetzte Zahl, sondern ergibt sich für jedes Bundesland und in jedem Bewerbungsverfahren neu aus der Anzahl der Bewerber, ihren Abi-Noten sowie aus der in diesem Fach zur Verfügung stehenden Anzahl an Studienplätzen. 20% der Studienplätze im Fach Medizin werden von der Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS) ausgehend vom aktuellen NC nach ABI-Note verteilt. Die nächsten 20% der Studienplätze werden nach Wartezeit vergeben. 60% der Studienplätze besetzen die einzelnen Hochschulen selbst.

(Quelle: Abenteuer Medizinstudium. Der MEDI-LEARN Studienführer. Hrsg.: Christian Weier, Jens Plasger, Jan-Peter Wulf, ISBN 978-3-938802-57-1)

WIE sieht die NC-Entwicklung der letzten Jahre aus?
Um deine Chancen über die ZVS grob abzuschätzen, kannst du dich an den NC-Werten der vergangenen Jahre orientieren. Grundsätzlich ist festzustellen, dass im Bundesdurchschnitt der Numerus Clausus für das Fach Medizin in den letzten vier Semestern gesunken ist - von 1,2 im Sommersemester 2007, auf 1,4 im Sommersemester 2008. Am niedrigsten war der NC während der letzten vier Semester in Schleswig-Holstein, der Durchschnittswert für diesen Zeitraum beträgt 1,4. Am höchsten war der Baden-Württemberger-NC, er lag durchschnittlich bei 1,1. Im Sommersemester 2008 lag der bundesweite Durchschnittswert für den NC bei 1,3. Spitzenreiter war erneut Baden-Württemberg mit einem geforderten Abi-Durchschnitt von 1,1. In Schleswig-Holstein, dem Bundesland mit dem niedrigsten NC, reichte bereits eine Abi-Gesamtnote von 1,6 für einen Studienplatz.

WO findest du die Vorjahres-NCs auf der Webseite der ZVS?
Die NCs der vergangenen vier Semester findest du auf der Seite der ZVS (www.zvs.de). Die Tabellen sind aber leider ein wenig „versteckt“ und um sie zu finden, bedarf es einiger Mausklicks. Die folgenden Instruktionen führen dich schnurstracks an dein Ziel und ersparen dir nerviges Suchen: Auf der ZVS-Startseite klickst du zunächst in der Navigationsleiste links auf die Option „NC“. Auf der Seite, die nun erscheint suchst du dir den Zeitraum aus, für den die Daten gelten sollen (z.B. „Sommersemester 2008“). Nun wählst du die Option „bundesweit“. Die jetzt erscheinende Seite musst du ganz runterscrollen. Auf dem hier dargestellten Kuchendiagramm klickst du das rote Stück mit der Beschriftung „20% Abiturnote“ an – voila, du bist angekommen! Geradewegs zu den NC-Werten aus dem Sommersemester 2008 kommst du über diesen Direktlink:
http://www.zvs.de/NC/SS2008/001/AbiBest/AG_AbiBest_08_1_001.htm.

WER informiert dich direkt über den aktuellen NC?
Wer sich für das Medizinstudium bewirbt, möchte so schnell wie möglich über den NC Bescheid wissen und damit ein wenig Klarheit über seine Zukunft gewinnen. Damit du nicht fünfzehnmal pro Tag auf der Seite der ZVS nachzuschauen brauchst, kannst du dich über den kostenlosen MEDI-LEARN SMS-Service direkt und bequem informieren lassen, wenn der NC für das aktuelle Semester fest steht! Die ZVS veröffentlicht die jeweiligen Medizin-NCs der einzelnen Bundesländer auf ihrer Webseite sobald das Auswertungsverfahren abgeschlossen ist. MEDI-LEARN steht in direktem Kontakt mit der ZVS und beobachtet ihre Webseite genau. Sobald die NC-Werte veröffentlicht werden, schicken wir dir eine SMS als Info zu. MEDI-LEARN gibt dir die Seriositäts-Garantie: Der SMS Dienst ist vollkommen gratis und wird durch Sponsoring-Hinweise innerhalb der Info-SMS finanziert - es gibt keine versteckten Kosten, Abos oder Ähnliches! Wir nutzen deine Handynummer einzig und allein für den hier beschriebenen Dienst. Du erhältst nur SMS-Nachrichten in Zusammenhang mit Numerus Clausus bei der ZVS. Wir garantieren dir, dass wir deine Handynummer nicht an Dritte weiterreichen, verkaufen oder Ähnliches. Sollte es Fragen oder Probleme geben, stehen wir dir gerne persönlich zur Verfügung ([email protected] oder unter 0431/780250).

Für den SMS-Service anmelden kannst du dich hier:
http://www.medi-learn.de/medizinstudium/sms/dienste.php?ID=1 .


   
Autor(in): Dominika Sobecki ([email protected])
  
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Webseite der ZVS

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Der ZVS-FAQ im Medi-Learn Forum
  
Diskussionen im Internet:
  

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vom 24.08. – 20.09.2008

  • Der knapp 4-wöchige Kurs beschränkt sich inhaltlich auf die „Punktebringer" Innere Medizin, Chirurgie/Orthopädie, Neurologie sowie Radiologie.

  • Die Zusammenfassung der wichtigsten Zusammenhänge aus Innerer Medizin und Chirurgie ermöglicht ein klinisches Grundverständnis, das eine solide Grundlage sowohl für das Absolvieren des mündlichen als auch des schriftlichen Prüfungteils darstellt.

  • Die zeitliche Platzierung des Kurses erlaubt es, die nicht erteilten Unterrichtsfächer im Rahmen eines individuell erstellten Lernplans bis zum Prüfungstermin aufzuarbeiten. Damit dies zeitökonomisch erfolgen kann, erhalten unsere Teilnehmer hierzu für jedes Fach ein kursinternes Skript.


Zusatzkurs: Weitere Informationen zum
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 3. Wie entsteht das Schmerzerlebnis im Gehirn?

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Dr. Ulrike Bingel, Neurologin in der Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ausgezeichnet und erhält 1,3 Millionen Euro Fördergelder für ein Forschungsprojekt zu Schmerzverarbeitung und Schmerzwahrnehmung. Damit ist sie eine der fünf herausragenden Neurowissenschaftlerinnen in Deutschland, welche ein internationales Gutachtergremium aus 70 Bewerberinnen ausgewählt hat.

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Schmerz, insbesondere der chronische Schmerz, ist ein Gesundheitsproblem von immensem sozioökonomischem Ausmaß. Schätzungen zufolge leiden in Deutschland rund sechs Millionen Menschen an chronischen Schmerzen.Entsprechend unseres heutigen Verständnisses ist Schmerz deutlich mehr als eine reine Sinnesempfindung. Schmerz ist eine mehrdimensionale Erfahrung, die neben der sensorischen Komponente ("wie sehr tut es wo weh"), auch emotionale, kognitive und verhaltensrelevante Aspekte umfasst. Die Wahrnehmung und das Erleben von Schmerz ist damit ein komplexer kognitiver Vorgang, und keine 1:1 Übersetzung einer schädlichen Gewebereizung. Insbesondere beim chronischen Schmerz, kann sich das Schmerzerlebnis, welches im Gehirn entsteht, zu weiten Teilen von der Warnfunktion des Schmerzes lösen. Im Gegenzug gewinnen psychologische Faktoren (wie Krankheitsverarbeitung, Angst, Erwartung, frühere Erlebnisse etc.) eine zunehmende Bedeutung.Erst vor zehn bis 15 Jahren hat die Wissenschaft zu verstehen begonnen, wie die vielschichtige Erfahrung von Schmerz in unserem Gehirn entsteht und vor allem wie das Gehirn selbst in der Lage ist die Schmerzwahrnehmung positiv oder auch negativ zu beeinflussen.
Dr. Ulrike Bingel untersucht diese Prozesse seit 2001 mit den Mitteln der sogenannten funktionellen Bildgebung.Ziel der positiv begutachteten selbstständigen Forschergruppe ist es, noch besser zu verstehen, wie kognitive Faktoren das individuelle Schmerzerleben beeinflussen, und vor allem welche neuronalen Mechanismen in Gehirn und Rückenmark diesen Mechanismen der körpereigenen Schmerzmodulation zugrunde liegen. Aus diesen Erkenntnissen versprechen sich die Forscher Anknüpfungspunkte für innovative Wege zur Prävention und Behandlung von Schmerzerkrankungen.
Die Forschergruppe wird in der Klinik für Neurologie sowie dem Institut für systemische Neurowissenschaften am UKE angesiedelt sein. Ziel des BMBF-Förderprojekts "Unabhängige Forschergruppen in den Neurowissenschaften" ist es, die Karrierechancen von Frauen in den Neurowissenschaften zu erhöhen. Die Wissenschaftlerinnen sollen mit den bereitgestellten Mitteln eine selbstständige Forschergruppe leiten und ihre wissenschaftlichen Fähigkeiten weiter ausbauen.


   
Autor(in): Kathrin Herbst ([email protected])
  
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Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

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Campus Hamburg Fakultät Medizin der Semmelweis Universität Budapest

  

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 4. Lachen ist gesund - Wechseljahre

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Eine Frau um die Fünfzig geht zum Arzt. Sie habe ein Zwei-Eurostück verschluckt und finde jetzt in der Toilette aber immer nur Kleingeld, was sie sehr beunruhige. "Das ist nicht beunruhigend", meint der Mediziner, "Sie befinden sich ja schließlich in den Wechseljahren!"

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Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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Medi-Lachparade in den Foren
  
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 5. Wie war der Präpkurs? Interviews mit Medizinern

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Der Präpkurs ist sicherlich DAS Highlight der vorklinischen Ausbildung: denn hier lernt der angehende Mediziner den Aufbau des menschlichen Körpers bis in das letzte Detail kennen. Wir waren neugierig, wie Studenten hierzulande den Präpkurs erlebt haben. Lies unsere Interviews, die dir einen Einblick in die Erfahrungswelt junger Mediziner liefern.

1. Kannst du dich noch an den Augenblick und die Szene erinnern, als du den Präp-Saal zum ersten Mal betreten hast? Wie sah das aus und was ging dabei in dir vor?

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Zu aller erst roch es ziemlich ungewohnt. Alle rannten unkoordiniert rum, keiner wusste genau wo er hin musste und da viele nicht wussten, dass wir bei dieser "Einführungsveranstaltung" nicht nur im Hörsaal sitzen und aufgeklärt werden sondern auch schon in den Präpsaal gehen, war die Aufregung umso größer. Wie viele, wusste ich das auch nicht und hatte weder Kittel noch sonst irgendwas dabei und war so bemüht irgendwo eine Schürze zu bekommen, das ich gar nicht realisierte, dass es schon los ging.

2. Hast du auch im Vorfeld vor dem ersten Termin des Präp-Kurses schon vermehrt an das „Erste Mal Präppen“ gedacht? Habt ihr in der Vorlesung dieses Thema ausführlicher behandelt?

Da wir in Bochum den Präpkurs(BWA) direkt in der ersten Woche des ersten Semesters beginnen, habe ich kaum einen Gedanken daran verloren. Mittwochs hatten wir besagte "Einführungsveranstaltung" wo wir das erste Mal in den Präpsaal gingen, mit unseren Dozenten besprachen wie es ablaufen würde, die Leichen sahen und anfassen durften und Donnerstag ging das Präparieren los. Ich fand es aber ganz gut so "ins kalte Wasser" geworfen zu werden, so hatte man ja kaum Zeit irgendein Vorurteil, Angst oder Ähnliches zu entwickeln.

3. Mit welchen Erwartungen bist du in den Präpkurs gegangen? Wurden Sie erfüllt oder eher enttäuscht?

Ich habe vom Präpkurs vor Allem erwartet etwas mehr zu lernen als nur das was man in der Vorlesung erzählt bekommt. Dass man sich gewisse Sachen besser vorstellen kann, einen besseren Eindruck bekommt. Diese Erwartungen haben sich auch erfüllt, beim Präpkurs habe ich mehr gelernt als sonstwo und unsere Dozenten haben uns zusätzlich immer gute Tipps und nette Anekdoten dazu gegeben.

4. Was war in deinen Augen das absolute Highlight des Präp-Kurses, an das du dich noch heute erinnerst?

Mein Highlight war, als ich eine meiner Dozentinnen beim Präparieren um Hilfe an einer schwierigen Stelle bat und ihr unbeabsichtigt die Spitze des Skalpells ind die Hand rammte. Als wäre das allein nicht schlimm genug, meinte meine Dozentin dann: "Ach, halb so wild, tut gar nicht weh. Ich nehme allerdings Blutverdünner, gucken wir mal, wie viel Blut jetzt kommt".

5. Welches Themengebiet fandest du am schwierigsten zu lernen?

Ich fand es sehr schwierig die Schädelknochen zu lernen, da wir zu diesem Zeitpunkt keinen Bezug hatten, weder in der Vorlesung noch im Präpkurs.

6. Was hat dir beim Präppen am meisten Spaß gemacht?

Es hat mir Spaß gemacht immer wieder etwas Neues zu entdecken, mit den Kommilitonen zu diskutieren und von meinen Dozentinnen direkt klinische Bezüge zu den Dingen zu bekommen.

7. Und im Gegenzug: was fandest du beim Präp-Kurs am unangenehmsten?

Das Einzige, was ich am Präp-Kurs unangenehm fand, waren gewisse Kommilitonen, die kaum präparierten - und wenn präpariert wurde, dann meist mit so viel Abstand, dass irgendeine Struktur zerstört wurde, die eigentlich schön zu erkennen war - meist nur daneben standen und Sprüche wie "Das sieht so echt aus" oder "Das war sicherlich eine hübsche Frau" abließen.

8. Wie häufig und wie lang fand der Präpkurs statt?

Im ersten Semester findet der Präpkurs(BWA) einmal wöchentlich 3 Stunden statt. In den Ferien nach dem dritten Semester kommt der Präpkurs innere Organe 4 mal wöchentlich ebenfalls 3 Stunden.

9. Konnten am Präp-Nachmittag alle gleichzeitig und im Team präparieren oder ging das abwechselnd?

Wir konnten nicht immer alle gleichzeitig präparieren, aber eigentlich war es gut geregelt. Wenn einer Mal nicht mehr konnte oder wollte, wurde gewechselt. Die, die grade nicht präpariert haben, haben sich hingeestzt und etwas zu ihrem Gebiet gelesen. Es waren aber pro Tisch höchstens 3 oder 4 Leute, die aus Platzmangel momentan nicht präparieren konnten, so dass das niemanden gestört hat.

10. In welcher Form und Häufigkeit mussten Testate und Prüfungen absolviert werden?

Wir hatten ca. alle 3 oder 4 Wochen mündliche Testate im Kurs(nebenbei gab es im Seminar auch noch schriftliche), die recht locker liefen - eher ein Gespräch als eine Prüfung(was nicht heißt, dass man nicht auch durchfallen konnte).

11. Der Umgang mit Leichen ist sicher für einen Anfänger nicht leicht. Hattest du hier auch im weiteren Verlauf noch Probleme oder hast du dich einfach dran gewöhnt?

Ich hatte schon zu Beginn kein wirkliches Problem mit den Leichen, eher großen Respekt. Auch im Verlauf hatte ich keine Probleme, allerhöchstens, dass an gewissen Stellen der Geruch der Fixierlösung stärker war und einem durchaus die Tränen in die Augen trieb.

12. Wurde über die Herkunft der Personen und den nötigen Ablauf, sich der Lehre und Wissenschaft z.B. für den Anatomie-Kurs zur Verfügung zu stellen, gesprochen?

Über die Herkunft der Personen haben wir kaum etwas erfahren, im Laufe des Kurses wurden Listen ausgehängt mit dem Alter der Personen. Ich fand es sehr gut, dass wir so detailliert über diese Dinge aufgeklärt wurden, unsere Präparatorin hat uns ausführlich erklärt, wie das Verfahren zur Körperspende abläuft, was für Gründe ein Mensch hat sich dazu bereit zu erklären und wie genau vorgegangen wird, wenn ein Körperspender neu hinzukommt.

13. Gab es nach dem Ende des Präp-Kurses eine Art Trauerfeier, an der auch die Präp-Kurs-Studenten teilnehmen konnten? Falls ja: was ging dabei in dir vor, woran hast du gedacht und welche Bilder stiegen in deinem Innern auf?

Ja, am Ende bzw. ein paar Monate danach gab es eine Trauerfeier zu der wir alle eingeladen waren, es fielen sogar Vorlesungen dafür aus. Ich war überrascht, wieviele Komilitonen doch da waren und dass sehr viele sehr förmlich in schwarzem Anzug etc. gekleidet waren. Was ich gefühlt habe? Ich fand es etwas seltsam bei der Trauerfeier von Menschen zu sein, die ich ja zu Lebzeiten gar nicht kannte auch wenn ich es als Pflicht empfinde dorthin zu gehen und den nötigen Respekt und Dank für die Körperspende zu zeigen.

14. Würdest du gerne den Präp-Kurs noch einmal absolvieren (weil es so großen Spaß machte und interessant war) oder bist du der Ansicht "Einmal genügt".

Im Prinzip hat mir der Präp-Kurs sehr viel Spaß gemacht und ich habe viel gelernt, allerdings würde ich wohl sagen einmal genügt, da der Zeitaufwand doch recht groß ist und ich nicht wüsste wo ich diese Zeit hernehmen sollte.

15. Welche Tipps würdest du Studenten geben, die den Präp-Kurs noch vor sich haben?

Ich würde ihnen einfach sagen, dass sie sich nicht zu viele Gedanken vorher machen sollten. Irgendwelche Horrorgeschichten oder Schreckensbilder im Kopf zu haben, blockiert nur und hindert am Lernen. Man muss das ganz locker sehen und dann klappt das auch ;)



Das 3B Scientific-Anatomiespecial
Dieser Artikel ist Teil des redaktionellen Specials zum Thema Anatomie, das wir dir mit freundlicher Unterstützung von 3B Scientific, dem renommierten Hersteller anatomischer Modelle, präsentieren können.

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Autor(in): Christin Gerber ([email protected])
  
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 6. Sonnencreme im Badesee macht Schnecken unfruchtbar

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Die chemischen UV-Filtersubstanzen in den meisten Sonnencremes beeinflussen das Hormonsystem und auf diese Weise die Fortpflanzung von Wasserschnecken. Zu diesem Ergebnis kommt Dominic Kaiser vom Institut für Ökologie, Evolution und Diversität der Goethe Universität in einer Studie, in der er die Wirkung der beiden häufigsten UV-Filtersubstanzen auf drei wasserlebende Organismen untersuchte: den Glanzwurm, die Zuckmücke und die Zwergdeckelschnecke. Während die Vermehrung von Wurm und Mücke von den Substanzen nicht beeinträchtigt wurde, produzierten die Schnecken weniger Embryonen im Laborversuch.

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"Im Sommer ist der Eintrag in die Badeseen besonders groß", sagt Kaiser, "da die Substanzen aber nicht nur in Sonnencremes, sondern auch in vielen anderen Kosmetika wie Shampoos, Hautcremes, Lippenstiften und Parfums vorkommen, haben wir das ganze Jahr über eine Belastung der Fließgewässer über die häuslichen Abwässer." In Kosmetika dienen die UV-Filtersubstanzen vor allem dazu, die Produkte vor einer Veränderung oder Zersetzung durch Sonnenlicht zu bewahren. Wer sich vor Sonnenbrand schützen und zugleich umweltbewusst verhalten will, sollte daher zu Alternativ-Produkten mit physikalischen oder mineralischen Filtern greifen, die es im Reformhaus, der Apotheke und neuerdings auch in Supermärkten gibt.
Inwieweit Östrogen-aktive UV-Filter auch für den Menschen schädlich sind, ist bisher nicht untersucht. Sicher ist, dass sie über die Haut aufgenommen werden und anschließend für einige Stunden im Blut, Urin und auch in der Muttermilch nachweisbar sind - und zwar in Konzentrationen, die in etwa derjenigen einer niedrig dosierten Anti-Baby-Pille entsprechen. Insofern ist es für Schwangere und Stillende ratsam, auf chemische UV-Filter zu verzichten. "Unsere Forschung ist aber primär auf aquatische Ökosysteme ausgerichtet", erklärt Abteilungsleiter Prof. Jörg Oehlmann, "insofern untersuchen wir nicht, ob das, was für die Zwergdeckelschnecke gilt, sich auch auf den Menschen übertragen lässt."
Dominic Kaiser untersucht nun im Rahmen seiner Doktorarbeit, was seine im Labor gefundenen Ergebnisse für reale Ökosysteme bedeuten. Er entnimmt dazu Wasserproben aus zehn Badeseen und zehn Fließgewässern der Region und untersucht auch den Anteil der UV-Filtersubstanzen im Sediment am Boden des Sees, wo die Larven der Zuckmücke, der Glanzwurm und auch die Zwergdeckelschnecke leben. Seine Untersuchung wird sich dann auf einen ganzen Cocktail von Umweltgiften erstrecken, denn die im Wasser lebenden Organismen können nach der Badesaison noch nicht aufatmen: Ganzjährig sind sie zusätzlich der Wirkung von Pflanzen- und Insektenschutzmitteln ausgesetzt. Wenn die Schnecke aus den belasteten Ökosystemen verschwinden sollte, könnte dies die Ökosystemfunktion beeinträchtigen, es sei denn, die frei gewordene ökologische Nische wird durch eine andere Art besetzt.

Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft
Foto: Universität / Kaiser


   
Autor(in): Stephan M. Hübner ([email protected])
  
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Das SEIRIN®-Akupunktur-Special
Gemeinsam mit 3B Scientific, dem renommierten Hersteller anatomischer Modelle und Exklusivimporteur für SEIRIN® Akupunkturnadeln, stehen uns zwei kompetente Partner zur Verfügung, die das Spezial freundlicherweise unterstützen. Auf den Seiten findet ihr Beiträge rund um das Thema Akupunktur.

[zum Akupunkturspecial - klick hier]

  

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 7. Frisch frei gegebener Cartoon der Woche: Gürtelholster

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Das folgende Cartoon wurde uns von unserer Partnerseite www.rippenspreizer.com zur Verfügung gestellt.

Auf der Webseite www.rippenspreizer.com findet Ihr 400 weitere Cartoons inklusive E-Cardfunktion und vielen anderen Gimmicks.


   
Autor(in): Daniel Lüdeling ([email protected])
  
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www.rippenspreizer.com
  
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 8. Gut & Günstig - Studentenrezepte

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Dose auf, Mikrowelle auf und 3 Minuten später ist das "leckere" (?) Essen fertig. Die gute, aber auch günstige Studentenküche kann auch anders aussehen. An dieser Stelle veröffentlichen wir eure besten Rezepte.

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Spaghetti mit Lachs-Sahne-Soße

Spaghetti mit Lachs-Sahne-Soße 100 - 200 g Lachsfilet in eigenem Saft (aus der Dose) Brühe (nach Geschmack) 1/4 Becher Sahne oder Schmand 1 TL Zitrone oder etwas Weißweinessig 1/2 - 1 Zwiebel 1- 2 Knoblauchzehen Salz, Pfeffer Olivenöl zum Anbraten Spaghetti für 2 Personen

Spaghetti kochen und nebenher die Soße zubereiten. Soße: Zwiebeln und Knoblauch fein hacken und in einer Pfanne in Olivenöl anbraten. Lachsfilet hinzufügen und goldbraun werden lassen. Vorsicht beim Wenden, so dass möglichst große Stücke erhalten bleiben. Lachsstücke herausnehmen und auf einem Teller zur Seite legen. Brühe in ca. 1 Tasse Wasser gelöst, Saft vom Lachs und Sahne oder Schmand in die Pfanne geben. Soße mit Zitrone oder Weißweinessig, Salz und Pfeffer abschmecken und etwas eindicken lassen. Zum Schluss den Lachs wieder hinzufügen und kurz warm werden lassen. Mit den Spaghetti heiß servieren Zubereitungszeit: ca. 20 min.

Viel Spaß beim Zubereiten und guten Appetit!


   
Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected])
  
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NEU: Das Stress-Duell - das Onlinespiel für Mediziner

Das Ziel des Spiels ist es, in vier verschiedenen Schwierigkeitsstufen dem Stress so lange standzuhalten wie möglich. Bieten Sie dem Stress Paroli, lösen Sie Aufgaben aus den verschiedenen Bereichen des Berufslebens und koordinieren Sie gleichzeitig private Termine. Zu gewinnen gibt es neben vielen weiteren Preisen u.a.:

  • Drei traumhafte Luxus-Wochenenden in den schönsten Regionen Deutschlands inklusive Anreise und Wellness-Behandlung
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 9. Aktuelle Gewinnspiele

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Ohne Quiz wäre Fernsehen langweilig. Warum? Nun, meist weil es dort etwas zu gewinnen gibt. Auch bei uns soll die Glücksfee etwas zu tun bekommen und so haben wir dir in der Rubrik "Aktuelle Gewinnspiele" eine Landkarte aktuell laufender Gewinnspiele bei Medi-Learn zusammengestellt, bei denen du u.a. Sachbücher, Premium-Mitgliedschaften und von Zeit zu Zeit auch Reisen an lohnenswerte Orten gewinnen kannst.

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Titel: examen online klinik
Gewinne:
  • 1x Fallbuch Anästhesie, Intensivmedizin und
    Notfallmedizin
  • 1x Fallbuch Gynäkologie und Geburtshilfe
  • 1x Fallbuch Innere Medizin, 3. Auflage
  • 1x Fallbuch Neurologie
  • 1x Fallbuch Pädiatrie
URL: http://www.medi-learn.de/cms/jump/jump.cgi?ID=1798

Titel: Asklepios Medical School Gewinnspiel
Gewinne:
  • Reise nach Paris für 2 Personen
  • Medizinische Lehrbücher im Wert von 500 €
URL: http://www.medi-learn.de/cms/jump/jump.cgi?ID=1790

Titel: Probekapitel-Quiz MEDI-LEARN Studienführer
Gewinne:
  • 1x medizinischer Erlebnistag an einer deutschen Uni
  • 5x MEDI-LEARN Skriptenreihe Anatomie
  • 3x MEDI-LEARN Skriptenreihe Lernstrategien
  • 1x Prometheus komplett Band 1 bis 3
URL: http://www.medi-learn.de/cms/jump/jump.cgi?ID=1787

Titel: MEDI-LEARN Biochemie Poster
Gewinne:
  • Sofortgewinn: 1 Biochemie Poster für jeden Teilnehmer
  • 5 x Skriptenreihen-Paket Biochemie
  • 3 x Kurzlehrbuch Biochemie von Thieme
URL: http://www.medi-learn.de/cms/jump/jump.cgi?ID=1752

Titel: Stress-Duell
Gewinne:
  • 3 traumhafte Luxus-Wochenenden in den schönsten Regionen Deutschlands inklusive Anreise & Wellness-Behandlung
  • Die drei besten Spieler erhalten außerdem exklusiv eine
    außergewöhnliche Fitnessuhr von Polar
  • viele weitere Preise
URL: http://www.medi-learn.de/cms/jump/jump.cgi?ID=1747

Titel: Gewinnspiel Sanitätsdienst
Gewinne:
  • 1 x lebensgroßes Skelett von 3B Scientific
  • 2 x Stethoskope Advance II von DocCheck
  • 3 x hochwertige Boso-Blutdruckmessgeräte
  • 1 x Fallbuch Pädiatrie
  • 1x Fallbuch Innere Medizin vom Thieme Verlag
URL: http://www.medi-learn.de/bundeswehr


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Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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 10. DMW - Aktuelles kurz berichtet: Vitamin D
Neuer Risikofaktor für den Herzinfarkt

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Seit über 130 Jahren steht die Deutsche Medizinische Wochenschrift (DMW) für profunde Informationen. Als medizinische Fachzeitschrift ist sie auch für Jungmediziner (Studenten, Assistenzärzte) empfehlenswert. Wir stellen dir im DMW-Special regelmäßig Auszüge in Form von Artikeln, Podcasts u.v.a.m. vor.

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Mit unserem neuen Angebot möchten wir dir unterhaltsame Fortbildung, Neuigkeiten und interessante Zusatzinformationen in DMW Qualität bieten – wann und wo du möchtest! Für heute haben wir die Rubrik "Aktuelles - kurz berichtet" ausgewählt mit folgendem Artikel:

Vitamin D – Neuer Risikofaktor für den Herzinfarkt
In den Wintermonaten sowie in höher oder nördlicher gelegenen Gebieten kommt es häufiger zu Todesfällen aufgrund einer koronaren Herzkrankheit. Die bekannten kardiovaskulären Risikofaktoren können diese epidemiologischen Auffälligkeiten nicht erklären. Daher könnte ein Vitamin-D-Mangel, der in diesen geographischen Gebieten verbreitet ist, ein weiterer Risikofaktor für die koronare Herzkrankheit sein...

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Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected])
  
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 11. Medizin im TV - Dr. House: Wer wird Vater?

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Jeden Dienstag neue Folgen von Dr. House auf RTL.

Die heutige Folge:
Crandall, ein ehemaliger Freund von House, bringt seine schwerkranke Tochter Leona zu House in die Klinik. Leonas gesamte restliche Familie ist dem Hurrican Katrina zum Opfer gefallen und das ...

Name der Sendung: Dr. House

Titel der Folge: Wer wird Vater?

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House, M.D. Crandall, ein ehemaliger Freund von House, bringt seine schwerkranke Tochter Leona zu House in die Klinik. Leonas gesamte restliche Familie ist dem Hurrican Katrina zum Opfer gefallen und das Mädchen hat seither immer wieder starke Halluzinationen und sieht Menschen, die im Wasser ertrinken. House veranlasst eine Reihe von Tests, die aber kein klärendes Ergebnis bringen. House muss machtlos mitansehen, wie sich Leonas Zustand dramatisch verschlechtert. Erst als das Mädchen bereits im Sterben liegt, kommt House auf die rettende Idee: Leona leidet an Zygomykose, einer Erkrankung, die nur im Umfeld von extremem Schimmelbefall auftritt, also nur bei großer Feuchtigkeit, wie sie nach der Katrina-Katastrophe geherrscht hat. Wenn die Diagnose zutrifft, müsste die Medikation nun anschlagen und das Mädchen zu retten sein.

12.08.2008 - 21:15 Uhr bis 22:15 Uhr auf RTL


Übrigens, ab dem 26. August zeigt RTL die neue 4. Staffel von Dr. House mit 16 neuen Folgen.


   
Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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 12. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

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Redaktionsleitung: Jens Plasger & Christian Weier, Redaktion: Thomas Trippenfeld (Redakteur), Daniel Luedeling (Arzt und Cartoonist), Rolf Bößmann (Redaktion), Stefan Ritt (Programmierung), Simone Arnold (Redakteurin), Kjell Wierig (Mediengestalter), Marlies Weier (Ärztin und Redakteurin), Jan-Peter Wulf (Redakteur), Dominika Sobecki (Redakteurin), Kristina Junghans (Mediengestaltung), Trojan Urban (Arzt und Redakteur), Anne Reuter (Redaktion), Stan, Reporter für Extremeinsätze,

  
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