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Anzeige: Die neue MEDI-LEARN Studentenumfrage
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Deutsche Ärzte Finanz
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Inhalt (jetzt auch
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1. Editorial |
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Hallo,
die heutige Ausgabe der Onlinezeitung ist wieder randvoll gepackt mit Neuigkeiten, Artikeln, Kolumnen und Meldungen aus der Welt der Medizin. Zunächst möchten wir dich auf unsere neue Interviewserie für alle Assistenzärzte aufmerksam machen. Wenn du dich in der Ausbildung zum Facharzt befindest, sind wir sehr an deiner Meinung und an deinen Erfahrungen interessiert und würden uns freuen, wenn du uns diese in Form unserer Interviewserie mitteilst. Als Dank für deine Mühe warten wertvolle Preise auf dich. Alles weitere erfährst du im heutigen Newsletter.
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Was haben wir für dich außerdem mit dabei? Der MEDI-LEARN Kicktipp geht in eine neue Runde. Pünktlich zum Start der neuen Bundesliga Saison geben wir dir die Chance an unserem bewährten Tippspiel mitzumachen und dein Expertenwissen unter Beweis zu stellen.
Eine neue Folge aus der Biographie von Prof. Steinhausen, in der er diesmal über seine Erfahrungen im Fach Physiologische Chemie berichtet, ist ebenso enthalten wie ein interessantes Interview mit einem Studenten über seine Erfahrungen mit dem Präpkurs. In Köln findet Ende Augsut die Summer School Neurologie 2008 der Jungen Neurologen statt. Für das Lehrevent sind noch einige Plätze frei. An gewohnter Stelle erwarten dich der frisch freigegebene Cartoon der Woche, ein leckeres Studentenrezept zum Nachkochen und eine neue unterhaltsame Folge von Dr. House im TV.
Viel Spaß bei der Lektüre wünschen dir
Thomas, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN
Der Blick in die Zukunft: In der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung liest du am 19.08.2008:
o Medizinstudium in den 50ern - Das klinische Studium
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Oktober 2008 kostenlos |
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die optimale Prüfungsvorbereitung für die 2. Ärztliche Prüfung
und Semesterprüfungen
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11.430 Original-Prüfungsfragen der 2. ÄP von Frühjahr 2000 bis Frühjahr 2008
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immer aktuell - halbjährliche Ergänzung um das neueste Examen
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Wir möchten das redaktionelle Angebot für Ärzte, die sich in der Facharztausbildung befinden, kräftig erweitern. Hier sind wir auf deine Mithilfe angewiesen: In unserer neuen großen Interviewserie dreht sich alles um die Facharztausbildung. Wenn du dich in der Ausbildung zum Facharzt für die großen Fachgebiete (s.u.) befindest, sind wir sehr an deiner Meinung und deinen Erfahrungen interessiert. Deine Mühe soll sich lohnen, denn es wartet wertvolle Fachliteratur auf alle Teilnehmer. Mit deinen Angaben hilfst du zukünftigen Generationen junger Ärzte - also, gleich das Interview deiner Fachrichtung ausfüllen.
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Du bist Assistenzarzt für eine der folgenden Fachrichtungen? Dann klick am
besten gleich auf den Link und füll das Interview aus (dauert rund 10 bis 15 Minuten):
Als Preise und Gegenleistung erhalten alle Teilnehmer, deren Interview wir
veröffentlichen, je ein Exemplar der folgenden Bücher:
Wir danken dir für deine Teilnahme!
Redaktion MEDI-LEARN
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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MEDI-LEARN
Repetitorien
Wegen der großen Nachfrage
Zusätzlicher Kompaktkurs zum Hammerexamen 2008
vom 24.08. – 20.09.2008 |
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Der knapp 4-wöchige Kurs beschränkt sich inhaltlich auf
die „Punktebringer" Innere Medizin, Chirurgie/Orthopädie,
Neurologie sowie Radiologie.
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Die Zusammenfassung der
wichtigsten Zusammenhänge aus Innerer Medizin und Chirurgie ermöglicht
ein klinisches Grundverständnis, das eine solide Grundlage sowohl für
das Absolvieren des mündlichen als auch des schriftlichen Prüfungteils
darstellt.
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Die zeitliche Platzierung des Kurses erlaubt es, die
nicht erteilten Unterrichtsfächer im Rahmen eines individuell erstellten
Lernplans bis zum Prüfungstermin aufzuarbeiten. Damit dies
zeitökonomisch erfolgen kann, erhalten unsere Teilnehmer hierzu für
jedes Fach ein kursinternes Skript.
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Zusatzkurs: Weitere Informationen zum
Kompaktkurs Hammerexamen 2008 - hier klicken |
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MEDI-LEARN: Seit 1989 Garant für den Erfolg in medizinischen
Prüfungen
Gerne beraten wir Sie auch telefonisch unter der Hotline 06421-620150. |
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3. Memoiren Prof. Dr. Dr. Steinhausen - Medizinstudium 1952-58: 8. Physiologische Chemie (Biochemie)
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Wie gestaltete sich das Medizinstudium eigentlich vor einigen Jahrzehnten? Mit welchen Problemen kämpfte ein Student während der 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts? An dieser Stelle stellen wir euch in den kommenden Wochen die lesenswerten Memoiren des pensionierten Physiologie-Professors Dr. med. Dr. h.c. Steinhausen vor. Er ist Lehrbuchautor, Dozent und Leiter des Heidelberger Ärzte-Orchesters. Prof. Steinhausen berichtet in den einzelnen Abschnitten seiner Memoiren über seine ereignisreiche Zeit während des Medizinstudiums während der 50er-Jahre in Berlin.
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Prof. Dr. Dr. Michael Steinhausen:
Studium und Lehre im Wandel der Zeiten
Die fünfziger Jahre: Medizinstudent 1952-1958
Folge 8:
Physiologische Chemie (Biochemie)
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d |
Am meisten lernen musste
ich in der Vorklinik für das Fach physiologische Chemie, welches von
Prof. Ernst Schütte vertreten wurde. Da ich von der Schule keinerlei
Chemiekenntnisse mitbrachte, war für mich eigentlich alles neu und
unverständlich. Warum eine weitere Methylgruppe schon wieder zu ganz
neuen Substanzen und neu zu lernenden Namen führte, fand ich immer
rätselhaft. Auch hätte ich viel lieber einmal gehört, wie man denn
dahinter kommt, auf welche Weise so schöne Formeln eigentlich zustande
kommen. “Woher weiß man das?”. Stattdessen waren immer nur neue Formeln
zu memorieren, wobei eine Formel aus der anderen abgeleitet wurde.
Schütte selbst hielt ein ebenfalls gutes und weitgehend
nachvollziehbares Kolleg, wenn man sich einmal auf die geheimnisvolle
Formelwelt eingelassen hatte... |
Soweit der Beginn dieser
Folge. Lust auf mehr? Kein Problem: Du kannst die komplette achte Folge wie auch alle anderen
bisher erschienenen Folgen als PDF-Dokument
kostenlos herunterladen und so die spannenden Memoiren von Prof. Dr. Dr.
Steinhausen verfolgen, in denen er seinen ereignisreichen Weg durch das
Medizinstudium der 50er-Jahre nachzeichnet:
[Gratis-Download Folge 8]
[Memoiren Prof. Steinhausen - klick
hier]
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Buchanzeige:
Ein kurzes Lehrbuch, dessen wichtigstes Anliegen darin besteht, die
Physiologie des Menschen verständlich zu machen. Nur was man verstanden
hat, lässt sich auch erfolgreich für die Prüfung speichern.
Unwesentliches wurde weggelassen. Trotzdem erfährt der Leser in vielen
Fällen, wann, wie und warum man hinter die Geheimnisse der Physiologie
gelangt ist, und welche Bedeutung der Physiologie auch für die Klinik
zukommt. Seit seiner ersten Auflage 1986 ist der "Steinhausen" von
Vielen als "Geheimtip für das Physikum" sehr erfolgreich genutzt worden.
Die jetzige 5.Auflage ist im Konzept unverändert, jedoch von zahlreichen
Fachkollegen aktualisiert.
[Mehr Info zum Buch - klick hier] |
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| Autor(in): Prof. Dr. Dr. Michael Steinhausen ([email protected]) |
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Vorklinische Studenten aus Budapest aufgepasst:
Jetzt in Hamburg zu Ende studieren! |
Studenten, die in Budapest die Vorklinik erfolgreich mit dem Physikum
abgeschlossen haben (oder augenblicklich Physikum absolvieren), bekommen nun
die Chance, ab September ihr Studium in Deutschland an der Asklepios Medical
School in Hamburg zu Ende zu führen.
Jetzt am Gewinnspiel teilnehmen und Reise für 2 Personen nach Budapest
(Gegenwert 500 €) oder Lehrbücher klinischer Fächer (Gegenwert ebenfalls 500
€) gewinnen!
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Campus Hamburg Fakultät Medizin der Semmelweis Universität Budapest
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Freitag ist es soweit, die Bundesliga geht in ihre 46. Saison und für alle Experten steht fest, alles "Grinsi", es geht nur drum wer hinter den Bayern 2. wird.
Zeig du uns, dass du es besser weißt und tippe Spieltag für Spieltag die wahren Ergebnisse!
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Beweise Konstanz und sei dabei, wenn es im Endspurt um die Herbstmeisterschaft um die ersten Gewinne geht und im Frühjahr 09, wenn die MEDI-LEARN Meisterschaft um den besten Tipper entschieden wird und der Sieger in der folgenden Saison bei einem Spiel der Bundesliga weilen wird!
Hier geht's zum Kick-Tipp
Die Preise sind u.a.:
BUNDESLIGA-WOCHENENDE FÜR ZWEI PERSONEN
LEISTUNGEN
1 x Übernachtung im Doppelzimmer inkl. Frühstück
2 x Eintrittskarten
BESCHREIBUNG
Rein ins Hotel, Bundesliga Karten schnappen und nichts wie auf zum Stadion!
Gönn Dir eine Auszeit, die ganz im Zeichen der Bundesliga steht.
Am Tag dieses Erlebnisses checken Du und deine Begleitung in ein 4-Sterne-Hotel ein und Ihr habt 24 Stunden Zeit, Euch König Fußball zu widmen, zu entspannen oder natürlich auch die Stadt zu erkunden.
Mit zwei Bundesliga Karten für ein Spiel ausgerüstet, werdet Ihr im Stadion Eure Mannschaft anfeuern und vielleicht ja auch die ein oder andere geniale Ballstafette bejubeln.
Das Bundesliga-Wochenende für Zwei steht natürlich ganz im Zeichen des Fußballs, darüber hinaus könnt Ihr aber auch die Vorzüge des Hotels nutzen, im Fitnessbereich selbst aktiv sein oder in der Sauna einfach nur entspannen (sofern verfügbar). Selbstverständlich ist auch ein Ausflug in die Stadt zu empfehlen.
Gestaltet den Tag ganz nach Euren Wünschen und tretet, nach einer Übernachtung, zwei außergewöhnlichen Tagen im Zeichen des Fußballs und mit Euren Bundesliga Karten als Andenken, die Heimreise an.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!
Teilnahmebedingungen:
Teilnehmen kann jeder ab 18 Jahren, der sich im Kick-Tippbereich anmeldet!
Zur Anmeldung hier entlang!
Achtung, gesonderte Registrierung nötig, die Daten von MEDI LEARN sind hier NICHT gültig!
Die Daten vom EM-Spiel bleiben bestehen, bei Problemen bitte melden!
WICHTIG: Die Bonustipps müssen bis zum ersten bzw. dritten Spieltag abgegeben werden, anschließend gibt es keine Möglichkeit mehr, sich darüber den vielleicht entscheidenden Punkt zu sichern!
Sollte Punktgleichheit vorliegen, entscheidet das Los!
Viel Erfolg und eine spannende Bundesliga Saison 08/09 wünscht Euch
das Team von MEDI-LEARN
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Der Präpkurs ist sicherlich DAS Highlight der vorklinischen Ausbildung: denn hier lernt der angehende Mediziner den Aufbau des menschlichen Körpers bis in das letzte Detail kennen. Wir waren neugierig, wie Studenten hierzulande den Präpkurs erlebt haben. Lies unsere Interviews, die dir einen Einblick in die Erfahrungswelt junger Mediziner liefern.
1. Kannst du dich noch an den Augenblick und die Szene erinnern, als du den Präp-Saal zum ersten Mal betreten hast? Wie sah das aus und was ging dabei in dir vor?
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Das erst mal im Präpsaal war ich im ersten Semester als geplantes Highlight der Tutoren im Osteologiekurs. Ich hatte große Bedenken, wie es sein wird, obwohl ich als Krankenschwester schon viele Leichen gesehen hatte. Auf der einen Seite wollte ich viel sehen, auf der anderen Seite hatte ich schlicht und ergreifend Angst, dass mir schlecht werden könnte. Ich fand es damals ziemlich irreal. Die gekachelten Räume, keine Fenster und das künstliche Licht. Irgendwie musste ich unwillkürlich an den Film Anatomie denken.
Als ich dann selber meinen ersten Tag im Präpkurs hatte, war mir ziemlich mulmig zumute. Meine größte Sorge war, dass mir schlecht werden könnte oder ich umkippen könnte. Auch hatte ich Angst vor dem Stress der nun mit den ganzen Testaten auf mich zukommen würde. Und es gab noch etwas, was mir am Anfang sehr zu schaffen gemacht hat. Ich bin Krankenschwester und nach dem Tode meiner Pat. sorge ich dafür, dass diese "schön" und friedlich aussehen und die Angehörigen sich verabschieden können. Irgendwie fand ich es komisch nun anders mit einem Leichnam umzugehen.
2. Hast du auch im Vorfeld vor dem ersten Termin des Präp-Kurses schon vermehrt an das „Erste Mal Präppen“ gedacht? Habt ihr in der Vorlesung dieses Thema ausführlicher behandelt?
Na ja, das Präppen ansich war nicht so meine Sorge und es kam auch einfach auf uns zu. An dem Morgen, an dem wir das erste mal in den Saal gegangen sind, wurde vorher eine Einführung gegeben und uns z.B. auch erklärt dass es normal sei, dass uns mulmig ist und wir nicht von Leichen sondern von Präparaten sprechen, damit es leichter sei sich abzugrenzen. Trotzdem wurde uns natürlich erklärt, dass wir vernünftig mit den Präparaten umgehen sollten.
3. Mit welchen Erwartungen bist du in den Präpkurs gegangen? Wurden Sie erfüllt oder eher enttäuscht?
Ich wusste, dass es wichtig ist für das Verständnis des Körpers und das war es auch. Ich kann mich noch erinnern, dass ich in den ersten Tagen Hautnerven suchen musste und eigentlich längst gefunden hatte, aber sie nicht als solche erkannt hatte. Auch den ersten Lymphknoten, den ich für einen Thrombus hielt. Von daher habe ich viel gelernt und auch ein Verständnis für die anatomischen Normvarianten bekommen. Ein großes Problem, war allerdings der extreme Stress in dem Semester, so dass man nicht alles aus dem Kurs herausholen konnte (was inzwischen auch eingesehen und geändert wurde).
4. Was war in deinen Augen das absolute Highlight des Präp-Kurses, an das du dich noch heute erinnerst?
Hmm Highlight, was ich am Präpkurs toll fand, war der Zusammenhalt, die Gruppendynamik, die nie mehr danach in einem Kurs so existiert hat, einfach weil man nie mehr soviel in so kurzer Zeit in einer Kleingruppe durchstehen musste. Aber das größte war, als nach dem letzten Testat die Prüferin mir die Hand auf die Schulter gelegt hat und meinte "Danke, das reicht jetzt, sie haben gut gelernt, schicken sie mir den nächsten Prüfling rein". Vor der Tür habe ich erstmal ein paar Tränen vergossen, weil ein so riesiger Druck von mir abgefallen ist.
5. Welches Themengebiet fandest du am schwierigsten zu lernen?
Da gab es definitiv 2. Zum einen Extremitäten mit Muskeln und Nerven und zum anderen Kopf.
6. Was hat dir beim Präppen am meisten Spaß gemacht?
Immer wenn etwas in Real ganz anders war, als ich es mir vorgestellt habe. Z. B. endlich mal ein Pankreas zu sehen oder die Verwunderung darüber wie klein die Nieren doch sind. Auch am Ende beim Präparieren der Faszialisäste war ich irgendwie stolz auf die erlernten Handfertigkeiten.
7. Und im Gegenzug: Was fandest du beim Präp-Kurs am unangenehmsten?
Die Kopfpräparation. Ich hatte eh das Gefühl der Körperspenderin die letzte Würde zu nehmen. Als dann das Ablösen der Gesichtshaut anstand, war das für mich kaum zu ertragen. Auch wenn ich sonst immer mehr über meine Grenzen hinausgewachsen war, das ging gar nicht und ich habe den anderen gesagt, dass ich für die Zeit rausgehe und wenn die Gesichtshaut ab ist, darunter präpariere, was auch völlig in Ordnung war.
8. Wie häufig und wie lang fand der Präpkurs statt?
Ein Semester lang täglich von 8-10h, 4 Tage die Woche.
9. Konnten am Präp-Nachmittag alle gleichzeitig und im Team präparieren oder ging das abwechselnd?
Nachmittag? Na ja, wir waren 10 am Tisch, am Ende 9. An den ersten Tagen haben wir noch versucht gleichzeitig zu arbeiten. Aber irgendwann ging das nicht mehr. Und man hat sich abgewechselt, während andere gelernt haben. Außerdem lief parallel noch das Schnittbildseminar, wo immer 2 der 10 teilgenommen haben, so dass man nach der ersten Woche immer nur zu 8 am Tisch war.
10. In welcher Form und Häufigkeit mussten Testate und Prüfungen absolviert werden?
Es gab 5 Testate, so dass alle 2-3 Wochen ein Testat stattfand. Die Testate waren alle mündlich-praktisch am Präparat und jedes Testat war bei einem anderen Prüfer. Dadurch unterschied sich auch die Praxis ein wenig. Einige Prüfer prüften in 3er Gruppen andere einzeln.
11. Der Umgang mit Leichen ist sicher für einen Anfänger nicht leicht. Hattest du hier auch im weiteren Verlauf noch Probleme oder hast du dich einfach dran gewöhnt?
Wie oben schon geschrieben, fand ich es am Anfang schwierig und vor allem am Ende bei der Kopfpräparation. Aber vor allem aus Gründen der nicht respektierten Würde.
12. Wurde über die Herkunft der Personen und den nötigen Ablauf, sich der Lehre und Wissenschaft z.B. für den Anatomie-Kurs zur Verfügung zu stellen, gesprochen?
Wenig. Ich hatte mich im Vorfeld selber auf der Seite der Anatomie erkundigt und das Verfahren zur Körperspende gelesen, was es mir leichter machte mit dem Präparaten umzugehen.
13. Gab es nach dem Ende des Präp-Kurses eine Art Trauerfeier, an der auch die Präp-Kurs-Studenten teilnehmen konnten? Falls ja: was ging dabei in dir vor, woran hast du gedacht und welche Bilder stiegen in deinem Innern auf?
Ja, gab es und es war unglaublich wichtig für mich. Wir Studenten haben den Gottesdienst gestaltet und auch die Urnen und Särge zu den Gräbern getragen. Ich hatte das Gefühl die genommene Würde ein Stück zurückzugeben. Und es war ein guter Abschluss auch für mich, so dass ich den Kurs mit einem guten Gefühl beenden konnte.
14. Würdest du gerne den Präp-Kurs noch einmal absolvieren (weil es so großen Spaß machte und interessant war) oder bist du der Ansicht "Einmal genügt".
Ganz definitiv nicht. Ich hatte das ganze Semester Kopfschmerzen vor Stress. Ich habe in dem Semester auch nicht alle Scheine geschafft und musste die Vorklinik dadurch verlängern. So hat sich die Frage gestellt, ob ich als Hiwi im nächsten Jahr teilnehme, aber das war für mich unvorstellbar. Das soll nicht heißen, dass ich den Präpsaal nicht noch mal betrete, ich habe Krankenpflegeschüler unterrichtet und war immer mit meinen Kursen einmal dort, aber jeden Tag will ich das auf keinen Fall mehr haben.
15. Welche Tipps würdest du Studenten geben, die den Präp-Kurs noch vor sich haben?
Der Kurs ist mega anstrengend und ich kann nur raten, nicht zu verzweifeln und sich durchzubeißen. Man hat nach diesem Kurs wirklich ein nicht geahntes Verständnis für die Anatomie, das einem kein Buch vermitteln kann. Aber jeden Tag lernen ist Pflicht. Am Besten wirklich zu Beginn des Semesters, das Semester gut durchplanen und sich strikt an seinen Lernplan halten. Und: Es gibt ein Leben nach dem Präpkurs.
Aber: Wenn es irgendwie geht, keinen Nebenjob nebenher, denn der hat mir am Ende auch das Genick gebrochen und ein drittes Jahr Vorklinik beschert.
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Das 3B
Scientific-Anatomiespecial
Dieser Artikel ist Teil des
redaktionellen Specials zum Thema Anatomie, das wir dir mit freundlicher
Unterstützung von 3B Scientific, dem renommierten Hersteller
anatomischer Modelle, präsentieren können.
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| Autor(in): Annika Scholle ([email protected]) |
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Für die Kölner Summer School Neurologie 2008 sind noch Plätze verfügbar. Vom 25. bis 29. August findet in der Domstadt ein umfangreiches Lehrevent statt, das vor allem neurologieinteressierte Medizinstudenten anspricht. Allerdings sind auch Berufsstarter und Studierende angrenzender Fachbereiche wie etwa der Psychologie willkommen.
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Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie und der Berufsverband Deutscher Neurologen versprechen ein abwechslungsreiches Programm. Auf die Teilnehmer warten Themen wie Bildgebende Verfahren, tiefe Hirnstimulation, Neuroscience oder Therapie komplexer Erkrankungen wie Epilepsie und Multipler Sklerose. Die Veranstalter konnten herausragende Wissenschaftler für die Summerschool gewinnen. Hierzu zählen unter anderem der Migräneexperte Professor Hans-Christoph Diener aus Essen, Professor Christian Elger aus Bonn, der zum Thema Epilepsie referieren wird, die stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Ethikrats Christiane Woopen sowie Lars Timmermann, der in Köln die neue Professorenstelle für Neurologische Bewegungsstörungen besetzt.
Die Teilnahmegebühr beläuft sich inklusive Unterkunft, Verpflegung, Kurs und Begleitprogramm auf 120 Euro. Solange noch freie Plätze verfügbar sind, ist eine Anmeldung unter [email protected] möglich. Wer aus Köln stammt oder sich eine Unterkunft organisieren kann, zahlt 60 Euro. Über die Community http://jungeneurologen.dgn.org
ist ein Austausch mit Veranstaltern, Teilnehmern und Interessierten möglich. Die Registrierung ist kostenlos und erfordert keine persönlichen Angaben.
Wer Ende August keine Zeit hat, dem sei geraten, auf der Internetseite der Deutschen Gesellschaft für Neurologie vorbeizuschauen. Dort findet sich unter dem Link http://www.dgn.org/217.0.html#2784 ein Veranstaltungskalender mit über 30 Workshops und Kongressen.
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| Autor(in): Nawied Taghizadegan Tehrani ([email protected]) |
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| Das folgende Cartoon wurde uns von unserer Partnerseite www.rippenspreizer.com zur Verfügung gestellt. | |
| | | | Auf der Webseite www.rippenspreizer.com findet Ihr 400 weitere Cartoons inklusive E-Cardfunktion und vielen anderen Gimmicks. |
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| Autor(in): Daniel Lüdeling ([email protected]) |
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Dose auf, Mikrowelle auf und 3 Minuten später ist das "leckere" (?) Essen fertig. Die gute, aber auch günstige Studentenküche kann auch anders aussehen. An dieser Stelle veröffentlichen wir eure besten Rezepte.
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Nudel-Thunfisch-Auflauf
( 4 Pers.) 500 g Bandnudeln, (evtl. teilweise Vollkornnudeln) 1 Zwiebel, 2 Dosen Thunfisch, 1/2 Tüte Champignoncremesuppe, ca. 200 ml Milch, Salz, Pfeffer, Petersilie Wer möchte:
Nudeln bißfest kochen, abgießen. In der Zwischenzeit Zwiebel schälen und würfeln, in einer Pfanne in Öl dünsten (bei Thunfisch in Öl kann man das Öl aus der Dose nehmen). Suppenpulver und Milch dazu, mit Schneebesen glattrühren, einige Minuten kochen. Nun Thunfisch und Gewürze dazu. In gefettete Auflaufform abwechselnd Nudeln und Sauce geben, bei 180-200° C ca. 40 min. überbacken.
Viel Spaß beim Zubereiten und guten Appetit! |
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| Autor(in): () |
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NEU: Das Stress-Duell - das Onlinespiel für Mediziner |
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Das Ziel des Spiels ist es, in vier
verschiedenen Schwierigkeitsstufen dem Stress so lange standzuhalten wie
möglich. Bieten Sie dem Stress Paroli, lösen Sie Aufgaben aus den
verschiedenen Bereichen des Berufslebens und koordinieren Sie gleichzeitig
private Termine. Zu gewinnen gibt es neben vielen weiteren Preisen u.a.:
-
Drei traumhafte Luxus-Wochenenden
in den
schönsten Regionen Deutschlands inklusive Anreise und
Wellness-Behandlung
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Die drei besten Spieler erhalten außerdem
exklusiv eine
außergewöhnliche Fitnessuhr
von Polar.
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Mitspielen & luxuriöses Wellness-Wochenende gewinnen
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Ohne Quiz wäre Fernsehen langweilig. Warum? Nun, meist weil es dort etwas zu gewinnen gibt. Auch bei uns soll die Glücksfee etwas zu tun bekommen und so haben wir dir in der Rubrik "Aktuelle Gewinnspiele" eine Landkarte aktuell laufender Gewinnspiele bei Medi-Learn zusammengestellt, bei denen du u.a. Sachbücher, Premium-Mitgliedschaften und von Zeit zu Zeit auch Reisen an lohnenswerte Orten gewinnen kannst.
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Titel: |
examen online
klinik |
Gewinne:
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- 1x Fallbuch
Anästhesie, Intensivmedizin und
Notfallmedizin
- 1x Fallbuch
Gynäkologie und Geburtshilfe
- 1x Fallbuch
Innere Medizin, 3. Auflage
- 1x Fallbuch
Neurologie
- 1x Fallbuch
Pädiatrie
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URL: |
http://www.medi-learn.de/cms/jump/jump.cgi?ID=1798 |
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Titel: |
Probekapitel-Quiz
MEDI-LEARN Studienführer |
Gewinne:
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- 1x medizinischer
Erlebnistag an einer deutschen Uni
- 5x MEDI-LEARN
Skriptenreihe Anatomie
- 3x MEDI-LEARN
Skriptenreihe Lernstrategien
- 1x Prometheus
komplett Band 1 bis 3
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URL: |
http://www.medi-learn.de/cms/jump/jump.cgi?ID=1787 |
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Titel: |
MEDI-LEARN Biochemie Poster
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Gewinne:
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- Sofortgewinn: 1 Biochemie Poster für jeden Teilnehmer
- 5 x Skriptenreihen-Paket Biochemie
- 3 x Kurzlehrbuch Biochemie von Thieme
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URL: |
http://www.medi-learn.de/cms/jump/jump.cgi?ID=1752 |
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Titel: |
Stress-Duell
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Gewinne:
|
- 3 traumhafte Luxus-Wochenenden in den schönsten Regionen
Deutschlands inklusive Anreise & Wellness-Behandlung
- Die drei besten Spieler erhalten außerdem exklusiv eine
außergewöhnliche Fitnessuhr von Polar
- viele weitere Preise
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URL: |
http://www.medi-learn.de/cms/jump/jump.cgi?ID=1747 |
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Titel: |
Gewinnspiel
Sanitätsdienst |
Gewinne:
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- 1 x lebensgroßes Skelett von 3B Scientific
- 2 x Stethoskope Advance II von DocCheck
- 3 x hochwertige Boso-Blutdruckmessgeräte
- 1 x Fallbuch Pädiatrie
- 1x Fallbuch Innere Medizin vom Thieme Verlag
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URL: |
http://www.medi-learn.de/bundeswehr |
[Zum MEDI-LEARN Gewinnspielkompass - klick hier] |
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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10. DMW - Neues aus der Medizin Schizophrenie-Behandlung – je früher, desto besser
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Seit über 130 Jahren steht die Deutsche Medizinische Wochenschrift (DMW) für profunde Informationen. Als medizinische Fachzeitschrift ist sie auch für Jungmediziner (Studenten, Assistenzärzte) empfehlenswert. Wir stellen dir im DMW-Special regelmäßig Auszüge in Form von Artikeln, Podcasts u.v.a.m. vor.
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Mit unserem neuen Angebot möchten wir dir unterhaltsame Fortbildung, Neuigkeiten und interessante Zusatzinformationen in DMW Qualität bieten – wann und wo du möchtest! Für heute haben wir die Rubrik "Neues aus der Medizin" ausgewählt mit folgendem Artikel:
Schizophrenie-Behandlung – je früher, desto besser
Viele Menschen gehen zu spät zum Arzt. Im Fall der Schizophrenie ist das besonders gravierend, weil die Phase der Vorboten durchschnittlich ein bis fünf Jahre dauert und eine Behandlung nach Auftreten der ersten Symptome auch noch einmal mehrere Monate auf sich warten lässt. Durchschnittlich bleibt die Erkrankung fünf bis sechs Jahre unbehandelt. Dies kann mit biologischen, psychischen und sozialen Konsequenzen verbunden sein, die größtenteils eine schlechte Prognose begünstigen. Zahlreiche Patienten befinden sich schon als Ersterkrankte im chronischen Stadium. Das gilt besonders für Jugendliche...
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Jeden Dienstag neue Folgen von Dr. House auf RTL.
Die heutige Folge:
Während eines Meetings betritt ein Unbekannter das Büro von House und feuert zwei Schüsse auf den Arzt ab. Schwer verletzt wird House sofort in den OP geschoben. Als er wieder zu Bewusstsein...
Name der Sendung: Dr. House
Titel der Folge: Widerspiel
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House, M.D. Während eines Meetings betritt ein Unbekannter das Büro von House und feuert zwei Schüsse auf den Arzt ab. Schwer verletzt wird House sofort in den OP geschoben. Als er wieder zu Bewusstsein kommt, befindet er sich gemeinsam mit dem vermeintlichen Todesschützen in einem Zimmer. Wieso hat der Mann namens Moriarty auf House geschossen? Das ist die Frage, die House nun auch unbedingt von dem ihm unbekannten Schützen beantwortet haben möchte. Zwischen den beiden entspinnt sich eine rege Konversation über das Leben im Allgemeinen und über die Arroganz von House im Besonderen...
19.08.2008 - 21:15 Uhr bis 22:15 Uhr auf RTL
Übrigens, ab dem 26. August zeigt RTL die neue 4. Staffel von Dr. House mit 16 neuen Folgen. |
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