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Inhalt (jetzt auch
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1. Editorial |
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Hallo,
die heutige Ausgabe der Onlinezeitung ist wieder randvoll gepackt mit Neuigkeiten, Artikeln, Kolumnen und Meldungen aus der Welt der Medizin. Zunächst möchten wir einen Aufruf an alle jungen Ärzte unter euch starten. Wenn du Erfahrungen mit der Assistenzarztweiterbildung im Ausland gesammelt hast, sind wir sehr an deiner Meinung interessiert und würden uns über jeden Hinweis und Tipp von dir freuen, den du uns im Rahmen deiner Weiterbildung zum Facharzt im Ausland geben kannst. Weitere Details hierzu erfährst du im heutigen Newsletter.
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Außerdem erwartet dich heute eine neue Folge "Medizinstudium in den 50ern", in der Prof. Steinhausen über seine klinischen Jahre berichtet. Ein kurzweiliges Interview mit einer Studentin über ihre Erfahrungen im Präpkurs, der Gewinnspielkompass mit brandneuen Gewinnspielen, ein humorvoller, frisch frei gegebener Rippenspreizer Cartoon und die neue Folge Dr. House im TV runden das Lesevergnügen ab.
Viel Spaß bei der Lektüre wünschen dir
Thomas, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN
Der Blick in die Zukunft: In der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung liest du am 02.09.2008:
o Medizinstudium in den 50ern: Meine Doktorarbeit
o Cartoon der Woche: Schmerzambulanz
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| 2. Erfahrungen mit der Ausbildung zum Facharzt im Ausland gesucht!
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Im Rahmen einer redaktionellen Aufarbeitung würden wir gerne erfahren, wie Fachärzte im Ausland (USA, England, Frankreich, Australien, Schweiz und Österreich) ausgebildet werden und dazu auf das in unserer Leserschaft vorhandene gesammelte Wissen zurückgreifen.
Im ersten Schwung soll es um folgende Fachrichtungen gehen:
1. Innere Medizin und Allgemeinmedizin
2. Chirurgie
3. Anästhesiologie
4. Frauenheilkunde und Geburtshilfe
5. Kinder- und Jugendmedizin
6. Psychiatrie und Psychotherapie
7. Augenheilkunde
8. Radiologie
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Es könnte z.B. um eine Antwort auf folgende Fragen gehen:
A) Gibt es die Weiterbildungsrichtung in diesem Land?
B) Werden die Weiterbildungsassistenten mit gleichen Aufgaben wie hierzulande betraut?
C) Wie lange dauert die Weiterbildung?
D) Gibt es Prüfungen (Zwischenprüfung, Endprüfung) und sind die Prüfungen mündlich und/oder schriftlich?
E) Welche Stelle ist offiziell für die Formalitäten der Assistenzarztweiterbildung in der Fachrichtung zuständig?
F) Kann ich als Deutscher meinen Facharzttitel oder Teile der Ausbildung anerkennen lassen?
G) Was verdient ein ausgebildeter Facharzt annäherungsweise?
Wir freuen uns über jeden Hinweis und Tipp zur Facharztausbildung in den o.a. Ländern der unter 1 bis 8 angebebenen Fachrichtungen in stichwortartiger Form per E-Mail an: [email protected]
Jede tatkräftige Unterstützung belohnen wir gerne mit Fachbüchern.
Dein MEDI-LEARN Team
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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immer aktuell - halbjährliche Ergänzung um das neueste Examen
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3. Memoiren Prof. Dr. Dr. Steinhausen - Medizinstudium 1952-58: 9. Das klinische Studium
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Wie gestaltete sich das Medizinstudium eigentlich vor einigen Jahrzehnten? Mit welchen Problemen kämpfte ein Student während der 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts? An dieser Stelle stellen wir euch in den kommenden Wochen die lesenswerten Memoiren des pensionierten Physiologie-Professors Dr. med. Dr. h.c. Steinhausen vor. Er ist Lehrbuchautor, Dozent und Leiter des Heidelberger Ärzte-Orchesters. Prof. Steinhausen berichtet in den einzelnen Abschnitten seiner Memoiren über seine ereignisreiche Zeit während des Medizinstudiums während der 50er-Jahre in Berlin.
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Prof. Dr. Dr. Michael Steinhausen:
Studium und Lehre im Wandel der Zeiten
Die fünfziger Jahre: Medizinstudent 1952-1958
Folge 9:
Das klinische Studium
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Das klinische Studium
absolvierte ich im Wesentlichen in der Nähe meines möblierten Zimmers im
Westend-Krankenhaus. Die große internistische Vorlesung hielt Prof.
Freiherr von Kress, der uns Studenten aber auch alle Patienten äußerst
höflich und gepflegt behandelte. Wir wurden immer angesprochen: “Meine
sehr verehrten Damen und Herren”. Die Vorlesung orientierte sich an den
mehr oder minder zufällig in der Klinik vorhandenen Patienten. Ein
Patient wurde in seinem Bett vor die Tafel des großen Hörsaales
gefahren, der Vorlesungsassistent überreichte dem Professor einen Zettel
mit der Anamnese und den wichtigsten Befunden. Anschließend berichtete
der Professor über diesen Fall, dann wurde der Patient wieder
herausgefahren, meist war nicht einmal die Decke aufgedeckt worden... |
Soweit der Beginn dieser
Folge. Lust auf mehr? Kein Problem: Du kannst die komplette neunte Folge wie auch alle anderen
bisher erschienenen Folgen als PDF-Dokument
kostenlos herunterladen und so die spannenden Memoiren von Prof. Dr. Dr.
Steinhausen verfolgen, in denen er seinen ereignisreichen Weg durch das
Medizinstudium der 50er-Jahre nachzeichnet:
[Gratis-Download Folge 9]
[Memoiren Prof. Steinhausen - klick
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Ein kurzes Lehrbuch, dessen wichtigstes Anliegen darin besteht, die
Physiologie des Menschen verständlich zu machen. Nur was man verstanden
hat, lässt sich auch erfolgreich für die Prüfung speichern.
Unwesentliches wurde weggelassen. Trotzdem erfährt der Leser in vielen
Fällen, wann, wie und warum man hinter die Geheimnisse der Physiologie
gelangt ist, und welche Bedeutung der Physiologie auch für die Klinik
zukommt. Seit seiner ersten Auflage 1986 ist der "Steinhausen" von
Vielen als "Geheimtip für das Physikum" sehr erfolgreich genutzt worden.
Die jetzige 5.Auflage ist im Konzept unverändert, jedoch von zahlreichen
Fachkollegen aktualisiert.
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| Autor(in): Prof. Dr. Dr. Michael Steinhausen ([email protected]) |
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Campus Hamburg Fakultät Medizin der Semmelweis Universität Budapest
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Der aggressivste und gleichzeitig auch häufigste Hirntumor, an dem Menschen erkranken, ist das Glioblastom. Die meisten betroffenen Patienten versterben innerhalb der ersten 18 Monate nach Operation des Tumors. Ein wesentlicher Grund dafür liegt in der diffusen Invasion einzelner Tumorzellen bis weit in das umgebende Hirngewebe hinein, was eine komplette Entfernung des Tumors unmöglich macht. Die Arbeitsgruppe von Dr. Volker Senner und Professor Werner Paulus vom Institut für Neuropathologie des Universitätsklinikums Münster sucht nun auf molekularer Ebene nach bisher unbekannten Schaltern, die die Invasion von Glioblastomzellen steuern. Dies hilft nicht nur beim weiteren Verständnis dieser Tumorerkrankung, sondern kann auch neue Angriffspunkte für zukünftige Therapieansätze identifizieren.
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Unterstützt wird diese Arbeit von der Wilhelm-Sander-Stiftung.
Das Glioblastom ist ein bösartiger Hirntumor, der rund 25 % aller Tumorerkrankungen dieses Organs ausmacht. Bereits zu einem frühen Stadium der Erkrankung, wahrscheinlich noch bevor erste Symptome bestehen, sind einzelne Glioblastomzellen bis weit in das umgebende Hirngewebe eingewandert. Wird der Tumor entdeckt und kommt es zu einer operativen Behandlung, können diese einzelnen "Guerilla" - Zellen bereits nicht mehr entfernt werden. Auch chemo- und strahlentherapeutische Maßnahmen sind nicht auf Dauer wirksam, so dass es meist innerhalb weniger Monate zu einem erneuten Tumorwachstum kommt.
Für eine zukünftig erfolgreichere Behandlung von Glioblastomen ist es daher von entscheidender Bedeutung, zu verstehen, worin die Ursachen des fatalen Invasionsverhaltens der Tumorzellen liegen. Am Universitätsklinikum Münster machen sich die Neuropathologen Volker Senner und Werner Paulus daran, diese Ursachen in den Molekülen der Tumorzelle zu finden und zu verstehen. Genanalysen machten es möglich, die Art und Menge von Molekülen in invasiven Glioblastomzellen zu bestimmen und mit ihren weniger invasiven Gegenstücken zu vergleichen. Dieser Vergleich ergab eine Reihe von verschiedensten Molekülen, die in beiden Zellarten in jeweils stark unterschiedlicher Menge vorlagen. Daher liegt es nun nahe, zu untersuchen, ob diese Moleküle für das Invasionsverhalten der Tumorzellen verantwortlich sind.
Eines der Moleküle trägt den Namen VAT-1 und ist auf der Oberfläche der Tumorzellen lokalisiert. In invasiven Glioblastomzellen liegt wesentlich mehr VAT-1 vor als in weniger invasiven oder gar in den normalen Zellen des Gehirns, den Astrozyten. Mit Hilfe gentechnischer Methoden wurde in Glioblastomzelllinien, die als Modell für den Tumor dienen, der Gehalt an VAT-1 zeitweise reduziert. Dies hatte zur Folge, dass die betroffenen Tumorzellen im Laborversuch nicht mehr in dem Maße wanderten wie die Kontrollzellen mit hohem VAT-1 Gehalt. Ein ähnliches Ergebnis fand sich für das Molekül Cadherin-11, das sich auf der Zelloberfläche von Glioblastomzellen befindet. Auch hier ging eine künstliche Absenkung mit einer verringerten Zellwanderung im Labor einher. Offenbar vermitteln diese Moleküle Signale zwischen den Tumorzellen oder in den Zellkern hinein, die letztlich dazu führen, dass das Invasionsverhalten verstärkt wird.
Die Liste der zu untersuchenden Moleküle der Münsteraner Forscher weist noch weitere Kandidaten auf, deren Einfluss auf die Invasion und Beweglichkeit von Glioblastomzellen experimentell überprüft wird. Dabei handelt es sich nicht nur um Moleküle auf der Oberfläche der Zelle, sondern auch um solche, die sich im Zellkern oder im Zellkörper befinden. Die Neuropathologen hoffen, einen Zusammenhang zwischen diesen Molekülen und den sie verbindenden Signalwegen zu finden, so dass es letztlich möglich wird, therapeutisch gezielt in den Mechanismus der Glioblastomzell-Invasion einzugreifen.
Quelle: idw - Informationsdienst Wissenschaft
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| Autor(in): Bernhard Knappe ([email protected]) |
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Der Präpkurs ist sicherlich DAS Highlight der vorklinischen Ausbildung: denn hier lernt der angehende Mediziner den Aufbau des menschlichen Körpers bis in das letzte Detail kennen. Wir waren neugierig, wie Studenten hierzulande den Präpkurs erlebt haben. Lies unsere Interviews, die dir einen Einblick in die Erfahrungswelt junger Mediziner liefern.
1. Kannst du dich noch an den Augenblick und die Szene erinnern, als du den Präp-Saal zum ersten Mal betreten hast? Wie sah das aus und was ging dabei in dir vor?
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Ich saß als erste am Tisch, weil ich schon früher gekommen war, um nicht negativ aufzufallen. Und hatte so ein bisschen Zeit mich umzuschauen. Da waren zum einen die Dozenten in ihren weißen Kitteln (Oh, so richtige Ärzte) und dann dieser Keller... Die weißen Fliesen, das Neonlicht und die Stahltische... Da wurde mir schon ganz schön mulmig!
2. Hast du auch im Vorfeld vor dem ersten Termin des Präp-Kurses schon vermehrt an das „Erste Mal Präppen“ gedacht? Habt ihr in der Vorlesung dieses Thema ausführlicher behandelt?
Wir hatten keine direkte Vorlesung dafür, aber uns wurde gesagt, wie wir uns zu kleiden hätten und welche Verantwortung da vor uns liegt. Uns wurde schon richtig ans Herz gelegt auch über die Angehörigen und die Weite dieser Entscheidung nachzudenken und das uns diese Umstände der Dauer der Präparation und dem Umgang mit den "Spendern" klar werden müssten. Nicht ganz einfach damit seelisch klar zu kommen.
3. Mit welchen Erwartungen bist du in den Präpkurs gegangen? Wurden Sie erfüllt oder eher enttäuscht?
Ich hatte keine direkten Vorstellungen, aber unser Dozent hat uns da ganz sanft rangeführt und jeden einzelnen Schritt durchgesprochen. Zuerst war es immer nur dieselbe Arbeit, aber bald wurde es auch ziemlich spannend!
Allerdings ist es erstaunlich, wie schnell auch in dieser Arbeit Routine einkehrt. Da muss man sich doch das eigene Tun noch einmal vor Augen halten!
4. Was war in deinen Augen das absolute Highlight des Präp-Kurses, an das du dich noch heute erinnerst?
Ich empfand es immer als sehr wertvoll, wenn man sich vorher eingehend mit der kommenden Thematik beschäftigt hat. Dann ging einem immer regelrecht ein Licht auf, wenn man die gelernten Strukturen wiedererkannt hat und es richtig einordnen konnte. Zum Beispiel habe ich immer die Abgänge der Aorta im Bauch durcheinander geworfen, doch als ich den Truncus coeliacus und die Aa. mesentericae zum Ersten mal richtig gut präpariert sah, so waren auch die verschiedenen Innervationen (zum Beispiel von Magen und Pankreas) auf einmal klar.
5. Welches Themengebiet fandest du am schwierigsten zu lernen?
Am schwierigsten fiel mir immer die ganzen Abgänge der veschiedensten Gefäße zu lernen, ihre Versorgungsgebiete und auch die Nerven...Ganz schlimm!
6. Was hat dir beim Präppen am meisten Spaß gemacht?
Am Besten war immer, gemeinsam mit den anderen die Anatomie nicht nur zu sehen und zu lernen, sondern zu verstehen! Da war man immer ganz stolz auf sich, wenn man die Zusammenhänge erkannt hatte.
7. Und im Gegenzug: was fandest du beim Präp-Kurs am unangenehmsten?
Am unangenehmsten war immer nicht zu wissen, was man da eigentlich macht und noch unbequeme Fragen zu seinem Präparationsgebiet zu erklären. Da hat man sich ganz schnell drangesetzt und gelernt.
8. Wie häufig und wie lang fand der Präpkurs statt?
Wir hatten zwei mal die Woche Präpkurs für je 2,5 Stunden, wenn ich mich richtig erinnere.
9. Konnten am Präp-Nachmittag alle gleichzeitig und im Team präparieren oder ging das abwechselnd?
Eigentlich sollten immer alle präparieren. Das wurde vorher koordiniert. Aber wenn drei Leute dieselbe Stelle bearbeiten, dann setzt eigentlich immer einer aus, sei es wegen Platz- oder Motivationsmangels :)
10. In welcher Form und Häufigkeit mussten Testate und Prüfungen absolviert werden?
Eigentlich hatten wir alle fünf Wochen Testate. Das fanden wir eigentlich ganz gut, da man immer ein überschaubares und zusammenhängendes Wissensgebiet vor sich hatte. Aber da die Testate immer mündlich waren und man alles zeigen und auch alles wissen musste, war es total aufregend und auch aufreibend. Am effektivsten war da alles mündlich in einer Lerngruppe vorher durchzusprechen und sich zu überlegen "was würde ich denn jetzt fragen?".
11. Der Umgang mit Leichen ist sicher für einen Anfänger nicht leicht. Hattest du hier auch im weiteren Verlauf noch Probleme oder hast du dich einfach dran gewöhnt?
Man hat sich wirklich unglaublich schnell daran gewöhnt. Zumal unsere Präparate ja irgendwie zu uns gehörten. Sie repräsentierten unser Wissen und veränderten sich sozusagen mit uns immer Stück für Stück.
Von Zeit zu Zeit musste man aber daran erinnert werden, was man da eigentlich tut. Einige kamen mit der Verantwortung auch nicht so gut klar und waren beim Präparieren immer ganz nachdenklich und in sich gekehrt. Andere wiederum kannten kein Überlegen und stürzten sich einfach in die Arbeit. Das war ganz unterschiedlich.
12. Wurde über die Herkunft der Personen und den nötigen Ablauf, sich der Lehre und Wissenschaft z.B. für den Anatomie-Kurs zur Verfügung zu stellen, gesprochen?
Wir wurden über alle Schritte des Ablaufs zur Verfügungsstellung unserer Personen informiert und hatten eine gute Vorstellung des ganzen Prozesses. Allerdings fiel es uns schwer von Ihnen als "Präparate" oder "Freiwillige" zu sprechen und deswegen erhielten sie von uns Namen.
13. Gab es nach dem Ende des Präp-Kurses eine Art Trauerfeier, an der auch die Präp-Kurs-Studenten teilnehmen konnten? Falls ja: was ging dabei in dir vor, woran hast du gedacht und welche Bilder stiegen in deinem Innern auf?
Wir hatten natürlich eine Trauerfeier, an der sogar ein Großteil meiner Seminargruppe teilnahm, weil auch uns die letzte Ruhe dieser Personen wichtig war. Immerhin hatten wir mit ihnen ein ganzes Jahr "zusammengearbeitet". Es konnten alle Studenten, die es wollten, an dieser Trauerfeier teilnehmen, in der wir die Ruhestätte mit unserem Institutsdirektor besuchten. Einige hatten Blumen dabei und wir stellten Gedenkkerzen auf. Unser Direktor hielt eine Rede und erinnerte noch einmal daran, das diese Leute ein Leben vor unserem Kurs hatten und da ging jeder seinen Gedanken nach, wie dieses wohl ausgesehen hätte und das es eine starke Entscheidung gewesen sei, sich zur Verfügung zu stellen und wie es den Angehörigen und Familien dabei ginge.
14. Würdest du gerne den Präp-Kurs noch einmal absolvieren (weil es so großen Spaß machte und interessant war) oder bist du der Ansicht "Einmal genügt".
Ich denke, dass richtiges Präparieren viel Vorbereitung und auch viel Arbeit und Zeit bedeutet. Ich fand es wirklich wichtig und natürlich auch interessant, aber hauptsächlich war es der einzig richtige Weg den menschlichen Körper wirklich kennenzulernen! Ich bin total froh, das wir an meiner Universität die Möglichkeit zum Selbststudium haben und auch einen sogenannten "Topographie-Kurs" im 2. Studienjahr absolvieren, in dem wir unser Wissen noch einmal prüfen können und noch einmal alle Themen durchgehen. Das ist die perfekte Vorbereitung aufs Physikum!
15. Welche Tipps würdest du Studenten geben, die den Präp-Kurs noch vor sich haben?
Das wichtigste ist die sorgfältige Vorbereitung! Und nicht nur stupide auswendig lernen, sonder viele Bilder angucken und den Atlas benutzen (ganz wichtig)!
Immer aufmerksam und vorsichtig sein und bei Fragen den Dozenten fragen!
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Das 3B
Scientific-Anatomiespecial
Dieser Artikel ist Teil des
redaktionellen Specials zum Thema Anatomie, das wir dir mit freundlicher
Unterstützung von 3B Scientific, dem renommierten Hersteller
anatomischer Modelle, präsentieren können.
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Ohne Quiz wäre Fernsehen langweilig. Warum? Nun, meist weil es dort etwas zu gewinnen gibt. Auch bei uns soll die Glücksfee etwas zu tun bekommen und so haben wir dir in der Rubrik "Aktuelle Gewinnspiele" eine Landkarte aktuell laufender Gewinnspiele bei Medi-Learn zusammengestellt, bei denen du u.a. Sachbücher, Premium-Mitgliedschaften und von Zeit zu Zeit auch Reisen an lohnenswerte Orten gewinnen kannst.
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Titel: |
Umfrage zum
Google-Suchverhalten |
Gewinne:
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- 1x Skelett,
3B-Scientific
- 1x
Fachwortschatz Medizin, Thieme
- 1x Fallbuch
Gynäkologie und Geburtshilfe,
Thieme
- 1x Kurzlehrbuch
Neurologie, Thieme
- 1x Kurzlehrbuch
Anatomie, Urban & Fischer
- 1x Pathologie
kompakt, Springer
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URL: |
http://www.medi-learn.de/cms/jump/jump.cgi?ID=1802 |
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Titel: |
Probekapitel-Quiz
MEDI-LEARN Studienführer |
Gewinne:
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- 1x medizinischer
Erlebnistag an einer deutschen Uni
- 5x MEDI-LEARN
Skriptenreihe Anatomie
- 3x MEDI-LEARN
Skriptenreihe Lernstrategien
- 1x Prometheus
komplett Band 1 bis 3
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URL: |
http://www.medi-learn.de/cms/jump/jump.cgi?ID=1787 |
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Titel: |
MEDI-LEARN Biochemie Poster
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Gewinne:
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- Sofortgewinn: 1 Biochemie Poster für jeden Teilnehmer
- 5 x Skriptenreihen-Paket Biochemie
- 3 x Kurzlehrbuch Biochemie von Thieme
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URL: |
http://www.medi-learn.de/cms/jump/jump.cgi?ID=1752 |
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Titel: |
Stress-Duell
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Gewinne:
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- 3 traumhafte Luxus-Wochenenden in den schönsten Regionen
Deutschlands inklusive Anreise & Wellness-Behandlung
- Die drei besten Spieler erhalten außerdem exklusiv eine
außergewöhnliche Fitnessuhr von Polar
- viele weitere Preise
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URL: |
http://www.medi-learn.de/cms/jump/jump.cgi?ID=1747 |
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Titel: |
Gewinnspiel
Sanitätsdienst |
Gewinne:
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- 1 x lebensgroßes Skelett von 3B Scientific
- 2 x Stethoskope Advance II von DocCheck
- 3 x hochwertige Boso-Blutdruckmessgeräte
- 1 x Fallbuch Pädiatrie
- 1x Fallbuch Innere Medizin vom Thieme Verlag
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URL: |
http://www.medi-learn.de/bundeswehr |
[Zum MEDI-LEARN Gewinnspielkompass - klick hier] |
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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| Das folgende Cartoon wurde uns von unserer Partnerseite www.rippenspreizer.com zur Verfügung gestellt. | |
| | | | Auf der Webseite www.rippenspreizer.com findet Ihr 400 weitere Cartoons inklusive E-Cardfunktion und vielen anderen Gimmicks. |
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| Autor(in): Daniel Lüdeling ([email protected]) |
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8. DMW Podcast: Kommunikation mit Krebspatienten: Dabeisein und Gefühle aushalten
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Seit über 130 Jahren steht die Deutsche Medizinische Wochenschrift (DMW) für profunde Informationen. Als medizinische Fachzeitschrift ist sie auch für Jungmediziner (Studenten, Assistenzärzte) empfehlenswert. Wir stellen dir mit der DMW-Kolumne Auszüge in Form von Artikeln und Podcasts u.v.a.m. vor.
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Mit unserem neuen Angebot möchten wir dir unterhaltsame Fortbildung, Neuigkeiten und interessante Zusatzinformationen in DMW Qualität bieten – wann und wo du möchtest! Für heute haben wir die Rubrik Podcast mit folgendem Thema ausgewählt:
Kommunikation mit Krebspatienten: Dabeisein und Gefühle aushalten
Vielen Ärzten fällt es schwer, schlechte Nachrichten zu überbringen. Was tun, wenn der Patient beispielsweise anfängt zu weinen? Kommunikation kann man lernen, sagen die Mitarbeiter des von der Deutschen Krebshilfe geförderten Projekts KoMPASS. Sie trainieren Mediziner, um ihnen den Umgang mit Krebspatienten zu erleichtern.

[Zum
Podcast - klick hier]
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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NEU: Das Stress-Duell - das Onlinespiel für Mediziner |
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Das Ziel des Spiels ist es, in vier
verschiedenen Schwierigkeitsstufen dem Stress so lange standzuhalten wie
möglich. Bieten Sie dem Stress Paroli, lösen Sie Aufgaben aus den
verschiedenen Bereichen des Berufslebens und koordinieren Sie gleichzeitig
private Termine. Zu gewinnen gibt es neben vielen weiteren Preisen u.a.:
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schönsten Regionen Deutschlands inklusive Anreise und
Wellness-Behandlung
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exklusiv eine
außergewöhnliche Fitnessuhr
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| 9. Medizin im TV - Dr. House: Der Stoff, aus dem die Heldin ist
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Jeden Dienstag neue Folgen von Dr. House auf RTL.
Die heutige Folge:
House erhält ungewöhnlichen Besuch: Eine Air-Force-Pilotin legt ihm 50.000 Dollar auf den Tisch und möchte dafür von ihm behandelt werden...
Name der Sendung: Dr. House
Titel der Folge: Der Stoff, aus dem die Heldin ist
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House erhält ungewöhnlichen Besuch: Eine Air-Force-Pilotin legt ihm 50.000 Dollar auf den Tisch und möchte dafür von ihm behandelt werden. Gretas einzige Bedingung ist: Niemand darf erfahren, wer sie ist und was sie beruflich macht. Ihr Problem ist, dass sie mit den Augen hört. House will zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: 40 der potentiellen Bewerber um die Nachfolge von Chase, Cameron und Foreman sollen herausfinden, was die unbekannte Patientin hat. Jeder Bewerbungskandidat bekommt von House eine Nummer. Doch House ist gereizt und feuert jeden schon bei der kleinsten falschen Frage. Damit ist der Bewerberkreis zwar schnell eingeschränkt, aber noch kennt niemand die Ursache für Gretas Problem. Zu allem Übel weigert sich Greta, Untersuchungen zuzulassen, die eventuell Narben auf ihrem Körper hinterlassen. Doch um die genaue Ursache ihrer Krankheit zu erfahren, muss House operativ an die Lunge heran. Natürlich findet House eine Lösung und auch die Ursache für Gretas Leiden. Doch noch immer hat er kein Team zusammengestellt.
02.09.2008 - 21:15 Uhr bis 22:15 Uhr auf RTL |
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der
Onlinezeitung:
Redaktionsleitung: Jens Plasger & Christian Weier, Redaktion:
Thomas Trippenfeld (Redakteur), Daniel Luedeling (Arzt und Cartoonist), Rolf
Bößmann (Redaktion), Stefan Ritt (Programmierung), Simone Arnold (Redakteurin), Kjell Wierig (Mediengestalter), Marlies
Weier (Ärztin und Redakteurin), Jan-Peter Wulf (Redakteur), Dominika Sobecki
(Redakteurin), Kristina Junghans (Mediengestaltung), Trojan Urban (Arzt und Redakteur), Anne Reuter (Redaktion), Stan, Reporter für Extremeinsätze,
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