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1. Editorial |
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Hallo,
mit dieser Sonder-Ausgabe der Onlinezeitung möchten wir dich auf den Inhalt der frisch erschienenen MEDI-LEARN Zeitung 04/08 im Printformat aufmerksam machen. Die Artikel der MLZ findest du wie immer in Kurzform in diesem Newsletter - die ausführliche Version kannst du online auf unseren Webseiten nachlesen. Diese und die nächste Onlinezeitung stehen also ganz im Zeichen der MLZ, danach geht es mit dem regulären Newsletter weiter.
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Nicht zu vergessen: Du findest im heutigen Newsletter ebenfalls einen Blick in das aktuelle Heft der Via medici von Thieme, die sich diesmal u.a. mit dem Thema Autismus: Mythos und Wahrheit beschäftigt.
Viel Spaß bei der Lektüre wünschen dir
Jens, Thomas und Christian
Redaktion MEDI-LEARN
Der Blick in die Zukunft: In der nächsten Sonder-Ausgabe der Onlinezeitung zum DNS der MLZ liest du am 30.09.2008:
o Durch den Behördendschungel (Fortsetzung)
o Mehr Geld fürs Studium
o Ab in die Kaserne
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Meine Famulatur führte mich nach
Arequipa an ein Centro medico,
das von deutschen Comboni-Missionaren
gegründet wurde. Die Comboni-
Gemeinschaft ist mit ihren rund 3.500
Mitgliedern in über 40 Ländern der Erde
tätig. In Peru ist es nahezu aussichtslos,
Antwort auf eine offizielle Anfrage per
E-Mail oder Post zu bekommen.
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Daher
war ich ganz froh, eine deutsche Kontaktadresse
für die Famulatur gefunden
zu haben. Pater Schmidpeter, Mitbegründer
des „Centro Medico Parroquial
Aleman Espiritu Santo“, sagte mir
ziemlich schnell einen Platz zu und vermittelte
gleich auch eine Unterkunft bei
der Verwalterin, Schwester Eloisa.
Ihr Haus liegt nur zehn Minuten Fußweg
vom Centro Medico entfernt etwas außerhalb
der Stadtmitte. Das Haus ist für
peruanische Verhältnisse eine Villa: große
Küche, Dachterrasse, Garten und Balkon.
Die Famulanten teilen sich zu zweit ein
Zimmer und haben ein eigenes Bad zur
Verfügung, außerdem Internet, Waschmaschine
und Fernseher. Schwester Eloisa
lässt nicht nur alle Famulanten kostenlos
bei sich wohnen, ihre Köchin Kandi bereitete
sogar jeden Tag das Frühstück und
Mittagessen für uns zu!
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| Autor(in): Stephanie Andreas ([email protected]) |
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Studententag zum Thema
Naturheilverfahren
auf der 42. Medizinischen Woche Baden-Baden |
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Die Klinik und Poliklinik für Dermatologie
und Allergologie des Klinikums
rechts der Isar sucht Patienten, die an einer
bundesweiten Studie zur Wirkung von
Akupunktur bei Heuschnupfen teilnehmen
wollen. Frühere beobachtende Untersuchungen
konnten bereits zeigen, dass
Akupunktur bei Heuschnupfen Besserung
bewirken kann.
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Um diese Wirksamkeit nun
auch wissenschaftlich fundiert nachzuweisen,
sind jetzt klinisch kontrollierte Studien
notwendig. Unterstützt wird die aktuelle
ACUSAR-Studie (Acupuncture in Seasonal
Allergic Rhinitis) von der Deutschen
Forschungsgemeinschaft.
In Kooperation mit der Charité soll unter
der Leitung von Klinikdirektor Prof. Dr. Dr.
Johannes Ring untersucht werden, ob sich
die möglichen Therapieeffekte auch durch
eine Analyse von Immunparametern und
Entzündungszellen im Blut objektivieren
lassen. Dr. Florian Pfab von der Haut- und
Allergieklinik am Biederstein: "Von einer
Auswertung dieser Daten versprechen wir
uns auch Erkenntnisse über den Einfluss
der Akupunktur auf das Immunsystem.
Unser Ziel ist es, der wissenschaftlichen
Welt fundierte Ergebnisse zur Wirkung von
Akupunktur präsentieren zu können."
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| Autor(in): Tanja Schmidhofer (idw) ([email protected]) |
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Es ist ziemlich genau ein Jahr her, dass
ich damit beschäftigt war, die letzten
Scheine für die Zulassung zum Praktischen
Jahr zusammenzutragen. Damals
begegnete ich dem PJ mit gemischten
Gefühlen. Einerseits trauerte ich ein wenig
um mein entspanntes Studentenleben
mit Vorlesungen und Praktika. Da hatte
sich doch immer wieder der eine oder
andere freie Tag ergeben. Andererseits
war ich gespannt auf das, was mich im
PJ erwartete und freute mich, nach dem
langen, theoretischen Studium endlich am
Patienten arbeiten zu dürfen.
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Worüber ich mir im Zusammenhang mit
dem PJ jedoch gar keine Gedanken gemacht
hatte, war die Möglichkeit, schwanger
zu werden. Da ich schon eine Weile
verheiratet bin, war das Thema Kinderkriegen
zwischen meinem Mann und mir
schon öfter besprochen worden.
Wir waren uns auch einig darüber, dass wir
Kinder wollten – allerdings nicht, solange
ich noch studiere. Umso überraschter waren
wir dann beide, als wir mitten im ersten
Tertial dann einen positiven Schwangerschaftstest
in den Händen hielten.
Keine Frage, ein absolutes Wunschkind.
Doch wie würde es jetzt mit meinem
PJ weitergehen?
Keine eindeutigen
Regelungen
Fragen über Fragen tauchten auf: Welche
Arbeiten dürfte ich jetzt noch ausführen,
ohne mein Kind zu gefährden? Würde mir
das PJ anerkannt werden, wenn ich bestimmte
Tätigkeiten nicht mehr durchführe?
Was würde aus dem Chirurgie-Tertial
werden? Könnten die Ärzte Arbeiten von
mir verlangen, die eine fest angestellte
Schwangere nicht mehr ausführen dürfte?
Haben schwangere PJlerinnen auch Mutterschutz?
Und wer kann mir Antwort auf
all diese Fragen geben?
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| Autor(in): Anne-Kathleen Karpe ([email protected]) |
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Die erste Kontaktaufnahme mit dem
Hospital in Port Shepstone in Südafrika
verlief per E-Mail und überaus
unbürokratisch: Der zuständige Medical
Assistant, Dr. H. Joffe, schrieb: „Komm
einfach“. Gesagt, getan. Auf ging es nach
Port Shepstone, das liegt an der Küste Südafrikas
unweit der Stadt Durban. Außer den
üblichen Impfungen, die man als Medizinstudent
haben sollte, sind keine weiteren
Prophylaxen notwendig. Port Shepstone
selbst ist kein Malariagebiet, für einen Trip,
der in ein solches Gebiet führte, haben wir
Malarone mit eingepackt.
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Für deutsche Studenten, die kürzer als
drei Monate im Land bleiben, ist kein Visum
erforderlich, wohl aber eine Barhinterlegungsgebühr
von umgerechnet 770
Euro. Sobald ihr wieder zu Hause seid,
wird euch diese Gebühr zurückerstattet.
Wichtig: Bitte kümmert euch rechtzeitig
um eure Unterlagen, ich habe bis zwei
Tage vor Abflug gezittert. Die südafrikanischen
Konsulate sind in dieser Hinsicht
offensichtlich etwas träge.
Bitte nichts mitbringen!
Das Port Shepstone Provincial Hospital
liegt mitten in der Stadt. Hier ist – entgegen
vieler Erlebnisberichte anderer Auslandsfamulanten
– alles vorhanden! Auch
meine Kommilitonen und ich packten
Handschuhe, Desinfektionsmittel und
noch vieles mehr ein. All wäre für dieses
Krankenhaus nicht nötig gewesen. Einen
Kittel braucht Ihr auch nicht, denn es wird
in Zivil gearbeitet. Es steht Euch jedoch
frei, ganz in Weiß gekleidet zu sein. Insgesamt
ist das Krankenhaus wesentlich
hygienischer, als wir angenommen hatten.
Die sanitären Anlagen für das Personal
sind separat und sehr sauber.
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| Autor(in): Nurcihan Kaplan ([email protected]) |
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Hochwertige Artikel und Reportagen aus dem Hause Thieme
Seit Jahren ist die Zeitschrift Via medici ein Garant mit profunden Informationen für Jungmediziner. Wir präsentieren dir an dieser Stelle den Blick in das aktuelle Heft mit u.a. den folgenden Themen: Wie wird man Notarzt? - Praxisanleitung Kinderreanimation - Wie diktiert man einen Arztbrief? - Autismus: Mythos und Wahrheit, u.v.w.m. Anbei das Inhaltsverzeichnis der brandaktuellen Ausgabe 04/2008:
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Studium
- Klassiker mit Potential
- Fix gemacht, schlecht durchdacht
Weiterbildung
- Weißkittel in Rot
- Jäger maligner Zellen
Forschung
- Titel: Neuer Schub für schwache Herzen
- Autismus: Mythos und Wahrheit
- Und jährlich grüßt H1N1
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Einblicke
Medizin
- Kleine Leben am seidenen Faden
- Nekrose, Varikose und Zuavenhose
- Diagnostik mit Akustik
- "Mit freundlichen kollegialen Grüßen..."
Ausland
- Medizin am Golf
- Samoanische Spurensuche
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studentenfreundliches Abo samt Prämie unter
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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7. Ich habe einen Traum Was das Medizinstudium von Martin Luther King lernen kann
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Am 28. August 1963 hielt Martin Luther
King jr. seine berühmte Rede
in Washington D.C., USA. Damals nahmen
250.000 Menschen am „March on
Washington for Jobs and Freedom“ teil.
Am 28. Februar 2008 träumt der PJler
Martin L. König nach einem viel zu langen
Tag auf der Nephrologischen Station
davon, eine Rede vor 250.000 Menschen
zu halten. Unter ihnen kann er in seinem
Traum PJler, Studiendekane, Medizinstudenten,
Stationsärzte, Personalverwalter,
Schüler, Chefärzte und weitere Vertreter
aller deutschen Universitätskliniken
erkennen. Die feinen Gestalten auf der
Ehrentribüne zu seiner rechten ordnet
Martin dem Genre „Bundespolitiker und
Klinikbesitzer“ zu. Nawied Teherani ist
es für MEDI-LEARN gelungen, diese
Rede exklusiv aufzuzeichnen.
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Ich habe einen Traum
„Ich habe einen Traum… (Martin atmet
einmal tief durch, um mit kräftigerer
Stimme fortzufahren, d. Red.).
Ich habe einen Traum, dass eines Tages
die fachliche medizinische Schulung das
oberste Gebot für den Umgang mit Medizinstudierenden
ist. Ich habe einen Traum,
dass eines Tages der Arzt, der bereitwillig
lehrt, nicht dafür bestraft wird, indem er
länger unbezahlt arbeiten muss.
Ich habe einen Traum, dass eines Tages
nicht weniger Ärzte eingestellt werden,
weil PJler für Entlastung sorgen, sondern
dass mehr Ärzte eingestellt werden,
um die Verfügbarkeit von Lehrkapazität
zu sichern.
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| Autor(in): Nawied Tehrani ([email protected]) |
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8. Hier fühlt der UHU sich wohl Famulatur in der Orthopädie St. Gallen
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Warum in St. Gallen famulieren?
Die Orthopädie dort ist eine der
größten Kliniken des Fachgebiets der
Schweiz. Und da ich von den Ortho-
Erfahrungen anderer PJler aus deutschen
Kliniken eher abgeschreckt war, fiel die
Entscheidung leicht. Natürlich war die
Bezahlung und die Nähe zu Skigebieten
ein Anreiz für mich.
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Die Klinik für Orthopädische Chirurgie
in St. Gallen ist in fünf Teams aufgeteilt,
wie Kindergartengruppen durch Farben
unterschieden: Team Rot macht die Endoprothetik,
Team Blau die Knie- und
Schulterchirurgie inklusive Sportverletzungen,
Team Lila die Wirbelsäulenchirurgie,
Team Grün ist zuständig für
Kinderorthopädie, Fuß- und Tumorchirurgie
und das Team Schwarz für die
Handchirurgie und Plastische Chirurgie.
Jedes Team wird von einem leitenden
Arzt geführt. Prof. Kuster, Chefarzt des
gesamten Bereichs, ist auch Chef des
roten Teams. Als Unterassistent (UHU)
wird man bei Ankunft in eines der Teams
eingeteilt und rotiert dann automatisch
durch alle Farben bis auf Schwarz, hier
werden keine UHUs eingesetzt.
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| Autor(in): Arnaud Van Linden ([email protected]) |
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9. Durch den Behördendschungel Vorbereitung auf das PJ-Tertial in New York
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Mein großer Traum war es schon
immer gewesen, einmal für längere
Zeit in New York bleiben zu können
und eben vielleicht auch die „normale“
Arbeitswelt kennen lernen zu können.
Meine Freundin lebt in New Jersey, so
dass ich die Gelegenheit ergriffen und
mich bei ihr einquartiert habe, um am
berühmten Mount Sinai Hospital mein
PJ-Tertial zu absolvieren.
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Vor mir lag dann eine lange Odyssee,
in der man das Gefühl hat, das Zusammensammeln
der Formulare und der Organisationskram
nimmt kein Ende. Aber
letztendlich lohnt sich alles – auch wenn
es nicht ganz einfach ist. Auf jeden Fall
durchhalten und hartnäckig bleiben!
Auf der Internetseite der Klinik finden
sich die angebotenen Fächer und die freistehenden
Zeiträume. Hier steht auch
die Adresse der zuständigen Sekretärin,
die man immer gerne anschreiben kann.
Dann heißt es Aufbrechen in den Papierdschungel:
So braucht man die Nachweise
über die erforderlichen Impfungen,
Bewerbungsformulare, Letter of Good
Standing, Zeugnisse und den Lebenslauf
(CV). Das Mount Sinai fordert keinen
USMLE Step 1 (United States Medical
Licensing Examination), was sehr hilfreich
ist. Allerdings kann ein Dokument
des Dekans, der das Physikum als gleichwertig
beschreibt, nicht schaden.
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| Autor(in): Jan-Peter Wulf ([email protected]) |
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Onlinezeitung:
Redaktionsleitung: Jens Plasger & Christian Weier, Redaktion:
Thomas Trippenfeld (Redakteur), Daniel Luedeling (Arzt und Cartoonist), Rolf
Bößmann (Redaktion), Stefan Ritt (Programmierung), Simone Arnold (Redakteurin), Kjell Wierig (Mediengestalter),
Dr. Marlies
Weier (Ärztin und Redakteurin), Jan-Peter Wulf (Redakteur), Dominika Sobecki
(Redakteurin), Kristina Junghans (Mediengestaltung), Trojan Urban (Arzt und Redakteur), Anne Reuter (Redaktion), Stan, Reporter für Extremeinsätze,
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© by 2000-2008 MEDI-LEARN, alle Rechte vorbehalten MEDI-LEARN.de Redaktion, Bahnhofstr. 26b, 35037 Marburg, [email protected], http://www.medi-learn.de · Kurshotline: 06421-681668 Tel: 0700-00 633 4946 · Fax: 06421-961910
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