23.09.2008

Ausgabe 417

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591681 Schwanger im PJ?
Dieser Artikel gibt dir hilfreiche Tipps und beantwort so einige Fragen, die sich durch eine Schwangerschaft während des PJs ergeben können ....

In Kooperation mit: Georg Thieme Verlag  *  Deutsche Ärzte Finanz  * deutsche apotheker- und ärztebank

 
 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Editorial
2.Wenn der Wunderheiler nicht weiter weiß...
3.Wirkt Akupunktur bei Heuschnupfen?
  
4.Schwanger im PJ – was nun?
5.Anamnesetechnik verinnerlicht
6.Via medici - Die Fachzeitschrift für junge Mediziner
  
7.Ich habe einen Traum
8.Hier fühlt der UHU sich wohl
9.Durch den Behördendschungel
  
10.Impressum
    
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 1. Editorial
  

Hallo,
mit dieser Sonder-Ausgabe der Onlinezeitung möchten wir dich auf den Inhalt der frisch erschienenen MEDI-LEARN Zeitung 04/08 im Printformat aufmerksam machen. Die Artikel der MLZ findest du wie immer in Kurzform in diesem Newsletter - die ausführliche Version kannst du online auf unseren Webseiten nachlesen. Diese und die nächste Onlinezeitung stehen also ganz im Zeichen der MLZ, danach geht es mit dem regulären Newsletter weiter.

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Nicht zu vergessen: Du findest im heutigen Newsletter ebenfalls einen Blick in das aktuelle Heft der Via medici von Thieme, die sich diesmal u.a. mit dem Thema Autismus: Mythos und Wahrheit beschäftigt.

Viel Spaß bei der Lektüre wünschen dir
Jens, Thomas und Christian
Redaktion MEDI-LEARN

Der Blick in die Zukunft: In der nächsten Sonder-Ausgabe der Onlinezeitung zum DNS der MLZ liest du am 30.09.2008:
o Durch den Behördendschungel (Fortsetzung)
o Mehr Geld fürs Studium
o Ab in die Kaserne

  

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 2. Wenn der Wunderheiler nicht weiter weiß...

- zurück zum Inhalt -

  

Meine Famulatur führte mich nach Arequipa an ein Centro medico, das von deutschen Comboni-Missionaren gegründet wurde. Die Comboni- Gemeinschaft ist mit ihren rund 3.500 Mitgliedern in über 40 Ländern der Erde tätig. In Peru ist es nahezu aussichtslos, Antwort auf eine offizielle Anfrage per E-Mail oder Post zu bekommen.

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Daher war ich ganz froh, eine deutsche Kontaktadresse für die Famulatur gefunden zu haben. Pater Schmidpeter, Mitbegründer des „Centro Medico Parroquial Aleman Espiritu Santo“, sagte mir ziemlich schnell einen Platz zu und vermittelte gleich auch eine Unterkunft bei der Verwalterin, Schwester Eloisa.

Ihr Haus liegt nur zehn Minuten Fußweg vom Centro Medico entfernt etwas außerhalb der Stadtmitte. Das Haus ist für peruanische Verhältnisse eine Villa: große Küche, Dachterrasse, Garten und Balkon. Die Famulanten teilen sich zu zweit ein Zimmer und haben ein eigenes Bad zur Verfügung, außerdem Internet, Waschmaschine und Fernseher. Schwester Eloisa lässt nicht nur alle Famulanten kostenlos bei sich wohnen, ihre Köchin Kandi bereitete sogar jeden Tag das Frühstück und Mittagessen für uns zu!

MLZ Ausgabe 04/2008 als PDF
Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF der MEDI-LEARN ZEITUNG 4/2008 auf Seite 1. Die gesamte MEDI-LEARN Zeitung ist kostenlos als PDF verfügbar. In der Druckversion ist sie gemeinsam mit der Via medici im Abo erhältlich.

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Autor(in): Stephanie Andreas ([email protected])
  
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 Im neuen Gewinnspiel zum Studententag Naturheilkunde auf der 42. Medizinischen Woche Baden-Baden warten neben 25 Eintrittskarten auch wertvolle Lehrbücher aus den Bereichen Naturheilverfahren, Ernährungstherapie oder Akupunktur auf neue interessierte Besitzer, also gleich mitmachen!

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 3. Wirkt Akupunktur bei Heuschnupfen?

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Die Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie des Klinikums rechts der Isar sucht Patienten, die an einer bundesweiten Studie zur Wirkung von Akupunktur bei Heuschnupfen teilnehmen wollen. Frühere beobachtende Untersuchungen konnten bereits zeigen, dass Akupunktur bei Heuschnupfen Besserung bewirken kann.

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Um diese Wirksamkeit nun auch wissenschaftlich fundiert nachzuweisen, sind jetzt klinisch kontrollierte Studien notwendig. Unterstützt wird die aktuelle ACUSAR-Studie (Acupuncture in Seasonal Allergic Rhinitis) von der Deutschen Forschungsgemeinschaft.

In Kooperation mit der Charité soll unter der Leitung von Klinikdirektor Prof. Dr. Dr. Johannes Ring untersucht werden, ob sich die möglichen Therapieeffekte auch durch eine Analyse von Immunparametern und Entzündungszellen im Blut objektivieren lassen. Dr. Florian Pfab von der Haut- und Allergieklinik am Biederstein: "Von einer Auswertung dieser Daten versprechen wir uns auch Erkenntnisse über den Einfluss der Akupunktur auf das Immunsystem. Unser Ziel ist es, der wissenschaftlichen Welt fundierte Ergebnisse zur Wirkung von Akupunktur präsentieren zu können."

MLZ Ausgabe 04/2008 als PDF
Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF der MEDI-LEARN ZEITUNG 4/2008 auf Seite 1. Die gesamte MEDI-LEARN Zeitung ist kostenlos als PDF verfügbar. In der Druckversion ist sie gemeinsam mit der Via medici im Abo erhältlich.

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Autor(in): Tanja Schmidhofer (idw) ([email protected])
  
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 4. Schwanger im PJ – was nun?

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Es ist ziemlich genau ein Jahr her, dass ich damit beschäftigt war, die letzten Scheine für die Zulassung zum Praktischen Jahr zusammenzutragen. Damals begegnete ich dem PJ mit gemischten Gefühlen. Einerseits trauerte ich ein wenig um mein entspanntes Studentenleben mit Vorlesungen und Praktika. Da hatte sich doch immer wieder der eine oder andere freie Tag ergeben. Andererseits war ich gespannt auf das, was mich im PJ erwartete und freute mich, nach dem langen, theoretischen Studium endlich am Patienten arbeiten zu dürfen.

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Worüber ich mir im Zusammenhang mit dem PJ jedoch gar keine Gedanken gemacht hatte, war die Möglichkeit, schwanger zu werden. Da ich schon eine Weile verheiratet bin, war das Thema Kinderkriegen zwischen meinem Mann und mir schon öfter besprochen worden. Wir waren uns auch einig darüber, dass wir Kinder wollten – allerdings nicht, solange ich noch studiere. Umso überraschter waren wir dann beide, als wir mitten im ersten Tertial dann einen positiven Schwangerschaftstest in den Händen hielten. Keine Frage, ein absolutes Wunschkind. Doch wie würde es jetzt mit meinem PJ weitergehen?

Keine eindeutigen Regelungen
Fragen über Fragen tauchten auf: Welche Arbeiten dürfte ich jetzt noch ausführen, ohne mein Kind zu gefährden? Würde mir das PJ anerkannt werden, wenn ich bestimmte Tätigkeiten nicht mehr durchführe? Was würde aus dem Chirurgie-Tertial werden? Könnten die Ärzte Arbeiten von mir verlangen, die eine fest angestellte Schwangere nicht mehr ausführen dürfte? Haben schwangere PJlerinnen auch Mutterschutz? Und wer kann mir Antwort auf all diese Fragen geben?

MLZ Ausgabe 04/2008 als PDF
Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF der MEDI-LEARN ZEITUNG 4/2008 auf Seite 3. Die gesamte MEDI-LEARN Zeitung ist kostenlos als PDF verfügbar. In der Druckversion ist sie gemeinsam mit der Via medici im Abo erhältlich.

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Autor(in): Anne-Kathleen Karpe ([email protected])
  
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 5. Anamnesetechnik verinnerlicht

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Die erste Kontaktaufnahme mit dem Hospital in Port Shepstone in Südafrika verlief per E-Mail und überaus unbürokratisch: Der zuständige Medical Assistant, Dr. H. Joffe, schrieb: „Komm einfach“. Gesagt, getan. Auf ging es nach Port Shepstone, das liegt an der Küste Südafrikas unweit der Stadt Durban. Außer den üblichen Impfungen, die man als Medizinstudent haben sollte, sind keine weiteren Prophylaxen notwendig. Port Shepstone selbst ist kein Malariagebiet, für einen Trip, der in ein solches Gebiet führte, haben wir Malarone mit eingepackt.

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Für deutsche Studenten, die kürzer als drei Monate im Land bleiben, ist kein Visum erforderlich, wohl aber eine Barhinterlegungsgebühr von umgerechnet 770 Euro. Sobald ihr wieder zu Hause seid, wird euch diese Gebühr zurückerstattet. Wichtig: Bitte kümmert euch rechtzeitig um eure Unterlagen, ich habe bis zwei Tage vor Abflug gezittert. Die südafrikanischen Konsulate sind in dieser Hinsicht offensichtlich etwas träge.

Bitte nichts mitbringen!
Das Port Shepstone Provincial Hospital liegt mitten in der Stadt. Hier ist – entgegen vieler Erlebnisberichte anderer Auslandsfamulanten – alles vorhanden! Auch meine Kommilitonen und ich packten Handschuhe, Desinfektionsmittel und noch vieles mehr ein. All wäre für dieses Krankenhaus nicht nötig gewesen. Einen Kittel braucht Ihr auch nicht, denn es wird in Zivil gearbeitet. Es steht Euch jedoch frei, ganz in Weiß gekleidet zu sein. Insgesamt ist das Krankenhaus wesentlich hygienischer, als wir angenommen hatten. Die sanitären Anlagen für das Personal sind separat und sehr sauber.

MLZ Ausgabe 04/2008 als PDF
Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF der MEDI-LEARN ZEITUNG 4/2008 auf Seite 5. Die gesamte MEDI-LEARN Zeitung ist kostenlos als PDF verfügbar. In der Druckversion ist sie gemeinsam mit der Via medici im Abo erhältlich.

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Autor(in): Nurcihan Kaplan ([email protected])
  
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Hier wird der Klinikalltag lebendig
  • Lernen und trainieren am konkreten Patienten-
    beispiel mit 85 Fällen
  • Simulation von Prüfungssituationen
  • Lösungsteil mit ausführlichen Kommentaren
  • Training in der Befundung von Bildmaterial
d Kostenlose Leseproben als PDF
[Vorwort] - [Inhalt]
[Akute, hämatogene Osteomyelitis]
[Weitere Neuerscheinungen von Thieme]

  

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 6. Via medici - Die Fachzeitschrift für junge Mediziner

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Hochwertige Artikel und Reportagen aus dem Hause Thieme

Seit Jahren ist die Zeitschrift Via medici ein Garant mit profunden Informationen für Jungmediziner. Wir präsentieren dir an dieser Stelle den Blick in das aktuelle Heft mit u.a. den folgenden Themen: Wie wird man Notarzt? - Praxisanleitung Kinderreanimation - Wie diktiert man einen Arztbrief? - Autismus: Mythos und Wahrheit, u.v.w.m. Anbei das Inhaltsverzeichnis der brandaktuellen Ausgabe 04/2008:

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Studium
  • Klassiker mit Potential
  • Fix gemacht, schlecht durchdacht

Weiterbildung

  • Weißkittel in Rot
  • Jäger maligner Zellen

Forschung

  • Titel: Neuer Schub für schwache Herzen
  • Autismus: Mythos und Wahrheit
  • Und jährlich grüßt H1N1


Einblicke
  • Die Namen der Nummern

Medizin

  • Kleine Leben am seidenen Faden
  • Nekrose, Varikose und Zuavenhose
  • Diagnostik mit Akustik
  • "Mit freundlichen kollegialen Grüßen..."

Ausland

  • Medizin am Golf
  • Samoanische Spurensuche

Die neue Via medici gibt es in jeder medizinischen Fachbuchhandlung oder als studentenfreundliches Abo samt Prämie unter http://www.medi-learn.de/viamedici

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Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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 7. Ich habe einen Traum
Was das Medizinstudium von Martin Luther King lernen kann

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Am 28. August 1963 hielt Martin Luther King jr. seine berühmte Rede in Washington D.C., USA. Damals nahmen 250.000 Menschen am „March on Washington for Jobs and Freedom“ teil. Am 28. Februar 2008 träumt der PJler Martin L. König nach einem viel zu langen Tag auf der Nephrologischen Station davon, eine Rede vor 250.000 Menschen zu halten. Unter ihnen kann er in seinem Traum PJler, Studiendekane, Medizinstudenten, Stationsärzte, Personalverwalter, Schüler, Chefärzte und weitere Vertreter aller deutschen Universitätskliniken erkennen. Die feinen Gestalten auf der Ehrentribüne zu seiner rechten ordnet Martin dem Genre „Bundespolitiker und Klinikbesitzer“ zu. Nawied Teherani ist es für MEDI-LEARN gelungen, diese Rede exklusiv aufzuzeichnen.

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Ich habe einen Traum
„Ich habe einen Traum… (Martin atmet einmal tief durch, um mit kräftigerer Stimme fortzufahren, d. Red.).

Ich habe einen Traum, dass eines Tages die fachliche medizinische Schulung das oberste Gebot für den Umgang mit Medizinstudierenden ist. Ich habe einen Traum, dass eines Tages der Arzt, der bereitwillig lehrt, nicht dafür bestraft wird, indem er länger unbezahlt arbeiten muss.

Ich habe einen Traum, dass eines Tages nicht weniger Ärzte eingestellt werden, weil PJler für Entlastung sorgen, sondern dass mehr Ärzte eingestellt werden, um die Verfügbarkeit von Lehrkapazität zu sichern.

MLZ Ausgabe 04/2008 als PDF
Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF der MEDI-LEARN ZEITUNG 4/2008 auf Seite 8. Die gesamte MEDI-LEARN Zeitung ist kostenlos als PDF verfügbar. In der Druckversion ist sie gemeinsam mit der Via medici im Abo erhältlich.

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Autor(in): Nawied Tehrani ([email protected])
  
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Dann sind wir an deinem Erfahrungsbericht interessiert! Als Dankeschön winken wertvolle Fachbücher! 

Schicke einfach eine E-Mail an [email protected] oder trage dein Artikelinteresse online unter www.medi-learn.de/artikel ein - du hilfst der Redaktion und nachfolgenden Studenten sehr weiter!

  

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 8. Hier fühlt der UHU sich wohl
Famulatur in der Orthopädie St. Gallen

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Warum in St. Gallen famulieren? Die Orthopädie dort ist eine der größten Kliniken des Fachgebiets der Schweiz. Und da ich von den Ortho- Erfahrungen anderer PJler aus deutschen Kliniken eher abgeschreckt war, fiel die Entscheidung leicht. Natürlich war die Bezahlung und die Nähe zu Skigebieten ein Anreiz für mich.

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Die Klinik für Orthopädische Chirurgie in St. Gallen ist in fünf Teams aufgeteilt, wie Kindergartengruppen durch Farben unterschieden: Team Rot macht die Endoprothetik, Team Blau die Knie- und Schulterchirurgie inklusive Sportverletzungen, Team Lila die Wirbelsäulenchirurgie, Team Grün ist zuständig für Kinderorthopädie, Fuß- und Tumorchirurgie und das Team Schwarz für die Handchirurgie und Plastische Chirurgie. Jedes Team wird von einem leitenden Arzt geführt. Prof. Kuster, Chefarzt des gesamten Bereichs, ist auch Chef des roten Teams. Als Unterassistent (UHU) wird man bei Ankunft in eines der Teams eingeteilt und rotiert dann automatisch durch alle Farben bis auf Schwarz, hier werden keine UHUs eingesetzt.

MLZ Ausgabe 04/2008 als PDF
Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF der MEDI-LEARN ZEITUNG 4/2008 auf Seite 9. Die gesamte MEDI-LEARN Zeitung ist kostenlos als PDF verfügbar. In der Druckversion ist sie gemeinsam mit der Via medici im Abo erhältlich.

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Autor(in): Arnaud Van Linden ([email protected])
  
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 9. Durch den Behördendschungel
Vorbereitung auf das PJ-Tertial in New York

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Mein großer Traum war es schon immer gewesen, einmal für längere Zeit in New York bleiben zu können und eben vielleicht auch die „normale“ Arbeitswelt kennen lernen zu können. Meine Freundin lebt in New Jersey, so dass ich die Gelegenheit ergriffen und mich bei ihr einquartiert habe, um am berühmten Mount Sinai Hospital mein PJ-Tertial zu absolvieren.

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Vor mir lag dann eine lange Odyssee, in der man das Gefühl hat, das Zusammensammeln der Formulare und der Organisationskram nimmt kein Ende. Aber letztendlich lohnt sich alles – auch wenn es nicht ganz einfach ist. Auf jeden Fall durchhalten und hartnäckig bleiben! Auf der Internetseite der Klinik finden sich die angebotenen Fächer und die freistehenden Zeiträume. Hier steht auch die Adresse der zuständigen Sekretärin, die man immer gerne anschreiben kann. Dann heißt es Aufbrechen in den Papierdschungel: So braucht man die Nachweise über die erforderlichen Impfungen, Bewerbungsformulare, Letter of Good Standing, Zeugnisse und den Lebenslauf (CV). Das Mount Sinai fordert keinen USMLE Step 1 (United States Medical Licensing Examination), was sehr hilfreich ist. Allerdings kann ein Dokument des Dekans, der das Physikum als gleichwertig beschreibt, nicht schaden.

MLZ Ausgabe 04/2008 als PDF
Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF der MEDI-LEARN ZEITUNG 4/2008 auf Seite 12. Die gesamte MEDI-LEARN Zeitung ist kostenlos als PDF verfügbar. In der Druckversion ist sie gemeinsam mit der Via medici im Abo erhältlich.

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Autor(in): Jan-Peter Wulf ([email protected])
  
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Das SEIRIN®-Akupunktur-Special
Gemeinsam mit 3B Scientific, dem renommierten Hersteller anatomischer Modelle und Exklusivimporteur für SEIRIN® Akupunkturnadeln, stehen uns zwei kompetente Partner zur Verfügung, die das Spezial freundlicherweise unterstützen. Auf den Seiten findet ihr Beiträge rund um das Thema Akupunktur.

[zum Akupunkturspecial - klick hier]

  

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 10. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

- zurück zum Inhalt -

  

Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der Onlinezeitung:
Redaktionsleitung: Jens Plasger & Christian Weier, Redaktion: Thomas Trippenfeld (Redakteur), Daniel Luedeling (Arzt und Cartoonist), Rolf Bößmann (Redaktion), Stefan Ritt (Programmierung), Simone Arnold (Redakteurin), Kjell Wierig (Mediengestalter), Dr. Marlies Weier (Ärztin und Redakteurin), Jan-Peter Wulf (Redakteur), Dominika Sobecki (Redakteurin), Kristina Junghans (Mediengestaltung), Trojan Urban (Arzt und Redakteur), Anne Reuter (Redaktion), Stan, Reporter für Extremeinsätze,

  
Anzahl der Abonnenten: 38.466
  

Mitarbeit:
Wenn du Interesse an der Mitarbeit im Medi-Learn.net Team hast, schreib einfach eine Email an Jens - von ihm erfährst du alles weitere: [email protected] 

  

Abofunktion:
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