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1. Editorial |
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Hallo,
herzlich willkommen zu einer neuen Ausgbabe unseres Newsletters, in der wir dich zunächst auf eine Meldung der Universität Heidelberg hinweisen möchten. Seit 1. Dezember gibt es wieder die Möglichkeit, sich für den Medizinertest TSM über das Internet anzumelden. Ein gutes Abschneiden im Test erhöht die Chance auf den Erhalt eines Studienplatzes an Medizinischen Fakultäten verschiedener Unis in Deutschland.
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Ein studentischer Bericht über die Teilnahme an der Summer School für Naturheilkunde gibt dir einen spannenden Einblick in die auf Heilfasten spezialisierte Klinik am Bodensee.
Die DMW berichtet über optimale Beatmungsstrategien bei Patienten mit Lungenversagen. Ein neuer Weblogbeitrag von Peter läßt dich in unterhaltsamer Form am Leben eines Erstsemesters teilhaben und der Witz und Cartoon der Woche bieten dir die gewohnte Portion Humor.
Viel Spaß bei der Lektüre wünschen dir
Thomas, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN
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Der Blick in die Zukunft: In der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung liest du am 23.12.2008:
o Ersti-Tagebuch Folge 8: Blick in die Zukunft
o Cartoon der Woche: Rippenspreizer wünscht frohe Weihnachten
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Test für Medizinische Studiengänge TMS findet am 9. Mai 2009 statt – Anmeldeschluss am 15. Januar 2009
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Seit 1. Dezember 2008 können sich Interessenten für den nächsten „Medizinertest“ TMS, der am 9. Mai 2009 bundesweit stattfindet, online anmelden. Mit einem guten Ergebnis erhöhen sie ihre Chancen, einen Medizinstudienplatz an den Medizinischen Fakultäten Heidelberg, Mannheim, Freiburg, Ulm, Tübingen, Lübeck und jetzt auch Bochum zu bekommen.
Seit seiner Wiedereinführung im Jahr 2007 in Baden-Württemberg wird der TMS dann zum dritten Mal durchgeführt werden. Die Zahl der medizinischen Fakultäten, die den TMS als Auswahlkriterium in ihr hochschuleigenes Auswahlverfahren aufgenommen haben, ist seitdem gestiegen: Zu den baden-württembergischen Fakultäten ist 2008 die Medizinische Fakultät der Universität Lübeck hinzugekommen; ab 2009 wertet auch die Medizinische Fakultät der Universität Bochum den Test.
Chance auf einen Medizinstudienplatz auch ohne „Super-Abitur“
Der eintägige „Medizinertest“ prüft die Eignung der Kandidaten für ein Medizin- oder Zahnmedizinstudium. Die Koordinationsstelle für die Testorganisation und Testdurchführung ist an der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg angesiedelt. Die Medizinischen Fakultäten, die den TMS als Auswahlkriterium in ihr hochschuleigenes Auswahlverfahren aufgenommen haben, werten den Test in unterschiedlicher Gewichtung.
Ziel bei der Wiedereinführung des TMS war es, zusätzlich zur Abiturnote ein weiteres wichtiges Kriterium einzusetzen, das für alle Bewerber vergleichbar ist und das Bewerberspektrum zu erweitern. So haben sehr gut geeignete Bewerber ohne „Superabitur“ ebenfalls eine Chance auf einen Medizinstudienplatz. Tausende von Bewerbern haben in den vergangenen Jahren ihre Chance genutzt.
An der Universität Heidelberg hat sich die neue Regelung im Auswahlverfahren 2008 deutlich auf das Bewerberspektrum ausgewirkt: Während vor Einführung des TMS nur Einser-Abiturienten Aussicht auf einen Studienplatz an der renommierten Hochschule hatten, brachten in diesem Jahr 88 Prozent der Bewerber, die ihren Studienplatz über zusätzliche Leistungen zum Abitur erhielten, ein gutes TMS-Ergebnis ein. Selbst Bewerber, die mit der Abiturnote 2,3 an der Vorauswahlgrenze lagen, bekamen – wenn sie ein sehr gutes TMS-Ergebnis vorweisen konnten – in Heidelberg einen Studienplatz.
Ausführliche Informationen zum TMS und Online-Anmeldung (Teilnahmegebühr € 50) gibt es auf der Webseite www.tms-info.org.
Die Anmeldung läuft noch bis 15. Januar 2009.
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| Autor(in): Dr. Annette Tuffs ([email protected]) |
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Können Sie sich noch an Ihren ersten Schultag erinnern oder an Ihre erste Autofahrt mit dem neu erworbenen Führerschein? Der Schultag liegt wahrscheinlich schon zu lange zurück. Wie aber war das damals mit der ersten Fahrt? Saß jemand auf dem Beifahrersitz? Vielleicht der Papa? War es vielleicht sogar Papas Wagen, mit dem die ersten Kilometer abgespult wurden. Sie werden sich vielleicht an das Gefühl erinnern, das aus einer Mischung von Stolz, innerer Erregung wie ein Kind am Heiligabend und angespannter Erwartung besteht. Wie schnell man aus dieser Stimmung des Hochgefühls abstürzen und unsanft auf dem Boden der Realitäten aufschlagen kann, wissen all diejenigen, die mit einem zerbeulten Kotflügel, einem geplatzten Scheinwerferglas oder wenigstens einem Lackkratzer wieder zurückgekommen sind.
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Startfeld des Berufslebens Jetzt übertragen Sie dieses Bild auf einen Jungarzt, der nach frisch bestandenem Staatsexamen und Aushändigung der Approbationsurkunde, also dem Dokument, das ihn zur Berufsausübung als Arzt befähigt und auf dem wahrscheinlich die Tinte noch nicht trocken ist, seine erste Assistentenstelle in einem Krankenhaus mittlerer Größe antritt. Das schier unglaubliche ist: Weder der künftige Chef, noch seine Kollegen, auch die Schwestern und Pfleger haben eine Ahnung von seinen Fähigkeiten, am wenigsten aber er selbst. Und so hängt von diesem Startfeld des Berufslebens, dieser pole position, enorm viel – manche meinen, alles weitere – ab. Die ersten beruflichen Kontakte entscheiden nämlich für gewöhnlich darüber, ob sich die notwendige Kontinuität entwickeln kann oder nicht.
Da ist beispielsweise die Stationsschwester, eine in Ehren ergraute Furie, wenn es um ihre Patienten oder um den Chef geht; ansonsten ist sie ganz verträglich, es sei denn, unser Jungarzt kehrt den Akademiker heraus, was äußerst unklug wäre. Es ist nämlich gerade die Erfahrung, die den berühmten Unterschied ausmacht. Bestimmte Charaktere finden sich immer wieder, daher sollen hier die häufigsten Erscheinungsformen vorgestellt werden:
1. Der ruhige Beobachter, übt zunächst Zurückhaltung, wohl wissend, dass ihm die erworbenen theoretischen Kenntnisse momentan nicht viel nutzen. Wartet ab, bis sich aus dem Klinikalltag eine für ihn verwertbare Kontinuität ergibt.
2. Der Hans-Albers-Hoppla-Jetzt-Komm-Ich-Typ, der mit hervorragend gespielter Selbstsicherheit alle anderen in seinen Bann zu schlagen versucht, was ihm letztlich nur bei einigen Schwesternschülerinnen gelingt. Manch anderer erkennt die Unsicherheit, die es zu verbergen gilt.
3. Der Unsichere, dem schnell bewusst wurde, dass seine Kenntnisse vorn und hinten nicht reichen, der zu kompensieren und nachzuholen versucht, was gar nicht geht. Wird vermutlich in klinischen Fächern nicht glücklich und strebt ein Fach an, in dem er - wie er glaubt - niemandem so schnell schaden kann.
4. Der Akkurate, der alle übertragenen Aufgaben gewissenhaft und mit größter Sorgfalt ausführt und mit dieser Einstellung sicherlich ein gutes Stück vorankommen kann, solange es jemanden gibt, der die letzte Verantwortung trägt.
Eine Bemerkung zu ausländischen Ärzten. Es gibt sie in größerer Anzahl auf der Assistentenebene, in geringerer Zahl auf Oberarzt- und selten auf Chefarztebene. Die Erklärung ist simpel. In den Siebzigern und auch noch zu Beginn der Achtziger Jahre wurden ausländische Ärzte in deutschen Krankenhäusern lediglich benötigt, um die offenen Planstellen zu schließen, mit anderen Worten, es gab nicht für alle offenen Stellen deutsche Bewerber. Und dennoch muss der Laden laufen, tönt der Chefarzt mit gespielter Jovialität und verweist auf den Bereitschaftsdienst, der bisweilen 32 Stunden im Stück ausmacht, allen Arbeitsverträgen und Entscheidungen von in- und ausländischen Gerichtshöfen zum Trotz. Anfang 2003 wurde zum Bereitschaftsdienst eine höchstrichterliche Entscheidung veröffentlicht. Danach ist der Bereitschaftsdienst der normalen Arbeitszeit gleichzusetzen und ebenso zu honorieren. Das dadurch nach Einschätzung des Marburger Bundes, der „Gewerkschaft“ der Krankenhausärzte, ca. 80.000 neue Stellen entstehen, bedeutet noch lange nicht, dass diese auch geschaffen werden. „Kein Geld für neue Stellen“, spricht der Verwaltungsdirektor zum Chefarzt und fordert ihn gütig auf, mit dem vorhandenen Personal zurechtzukommen. So ist das also mit der Rechtsauslegung: Wirtschaftliche Zwänge weisen in der Realität den Weg.
Auf dem Weg zum Facharzt Für einen normalen Assistenzarzt ist die Arbeit in der Klinik eine Zwischenstation auf dem Weg zum Facharzt für Irgendwas. Er muss bestimmte Ausbildungsabschnitte durchlaufen und geeignete Nachweise erbringen, je nachdem, ob er Gynäkologe oder Internist oder Hausarzt werden will. Nehmen wir als Beispiel einen Arzt mit Berufsziel Allgemeinmedizin. Der wird für 18 Monate in der medizinischen Klinik EKGs auswerten, Blut abnehmen, Infusionen anlegen, Behandlungspläne erstellen und Krankengeschichten verfassen. Und obwohl er all diese Arbeiten mit der gehörigen Genauigkeit und Sorgfalt erledigt, wird er doch innerhalb der internistischen Assistenten nur zur zweiten Wahl gehören. In jeder Abteilung einer Klinik herrscht nämlich eine ungeschriebene und doch sehr eigene Gesetzmäßigkeit hinsichtlich interner Hierarchien. Wer also frühzeitig sein Weiterbildungsziel benennen kann und dies auch tut, findet sich in einem bestimmten Rahmen wieder, der nur schwer zu verlassen ist. Wer sich über mehrere Jahre zum Internisten ausbilden lässt, sich also formal länger engagiert, hat bessere Chancen, die wichtigen Ereignisse einer Weiterbildungskarriere wahrzunehmen. Unser angehender Allgemeinmediziner wird am Ende das nehmen müssen, was ihm die zukünftigen Internisten übriglassen. Kommt er nach seiner internistischen Zeit in die Chirurgie, werden die Unterschiede noch augenfälliger. „Maul und Haken halten“, ist hier die Devise und gilt für Pflichtassistenten doppelt. Wie beim Militär: Wer sich freiwillig auf Jahre bindet, hat ein vergleichsweise angenehmeres Leben zu erwarten als der allgemeine Wehrpflichtige.Besonders beliebt sind in jeder Weiterbildungsstelle naturgemäß all die Untersuchungsverfahren und Eingriffe, die zur Facharztprüfung gebraucht werden. Deren Häufigkeit ist in jenem Katalog vermerkt, der für jeden in Weiterbildung zum Facharzt befindlichen Assistenten der Katechismus schlechthin ist, an dem er sich jahrelang zu orientieren hat. Und genau diese Regulative sind es, die als denkbar leicht zu handhabendes Instrument für Disziplin, Ruhe und Ordnung in einer Abteilung sorgen.
Wer nicht im Gleichschritt mitmarschiert, wer gegen den Strom schwimmt, wer seinen eigenen Kopf und eigene Ideen hat, wer sich auch schon mal kritische Bemerkungen erlaubt, kurzum, wer sich nicht unterordnet, der wird es immer schwer haben. Nun ist die medizinische Hierarchie in der Konsequenz ihrer Ausübung höchstens noch vom Militär zu übertreffen, welches wahrscheinlich daher rührt, daß in beiden Bereichen Menschenleben auf dem Spiel stehen. Die politischen Grundsätze eines Chefarztes stehen fest, fest wie das Amen in der Kirche, fest wie die Bank von England. So ganz verwunderlich kann dies übrigens nicht sein, bedenkt man, dass sich der Chefarzt für den Rest seines Berufslebens festgelegt hat. Ein Wechsel von einer zur nächsten Chefarztstelle ist höchstens innerhalb von Universitäten denkbar, fordert aber mit geradezu mathematischer Logik einen sichtbaren Aufstieg, für den Rest der Chefarztwelt gilt schlicht und ergreifend: Hier ist Endstation. Und so muss der Chefarzt diesem Umstand Rechnung tragen, das heißt, weit mehr Kooperationswillen gegenüber der Verwaltung zeigen als beispielsweise bei seinen Mitarbeitern. Diese können, ja wollen zumeist auch irgendwann einmal gehen und an anderen Kliniken unter anderen Chefärzten neue Erfahrungen sammeln.
Wer ist der nächste auf der Liste? In manch größeren Kliniken kann man sich zum Facharzt gewissermaßen hinrotieren. Die Chefärzte kommen überein, die in Weiterbildung befindlichen Fachärzte untereinander für eine gewisse Zeit auszutauschen, so dass die zeitlichen Voraussetzungen der Weiterbildungsordnung erfüllt sind. Dann beginnt gern das Hauen und Stechen auf hohem Niveau: Wer ist der nächste auf der Liste? Was ist, wenn es gar keine Liste gibt? Dem einen fehlt nur noch ein halbes Jahr Urologie zum Facharzt für Chirurgie. Dem anderen ein halbes Jahr Chirurgie zum Allgemeinmediziner. Austausch ohne Qualitätsverlust ist praktisch nicht denkbar, so dass sich die Begeisterung über den jungen und ahnungslosen Kollegen in überschaubaren Grenzen hält. „Bis der knoten kann, ist er schon wieder weg“, grantelt
der chirurgische Oberarzt. „Hoffentlich lernt der wenigstens, wo beim
EKG-Streifen oben und unten ist“, kontert der Oberarzt der Inneren. Ungeachtet
dessen wird diese Rotation im allgemeinen von den Beteiligten akzeptiert und
toleriert, hilft sie doch, das persönliche Ziel des Weiterbildungsassistenten
ohne größeren Aufwand (Stellenwechsel, Umzug) zu erreichen. Sollten sich aber
Konflikte nicht vermeiden lassen, sollten zwischenmenschliche Probleme zu
dauerhaften atmosphärischen Störungen führen, so wird bald ersichtlich, wer am
längeren Hebel sitzt. Der Assistent ist es im allgemeinen nicht. „Wir werden Sie
hier schon gut katholisch machen“, hörte der erstaunte Assistenzarzt von seinem
neuen Chef am ersten Arbeitstag. Na dann wollen wir mal. Viel Spannung
verspricht die Neubesetzung einer leitenden Position, nehmen wir die eines
Chefarztes, nachdem der Vorgänger aus Altersgründen ausgeschieden ist. In einer
relativ starren Hierarchie wie der eines Krankenhauses besteht nun plötzlich für
jeden die Chance auf unerwartete Aufwertung, ähnlich dem Hauen und Stechen, den
Intrigen am Theater. Wie aber auch der neue Chefdirigent der Wiener
Philharmoniker ein fertiges Orchester vorfindet, so muss sich der Chefarzt
ebenfalls mit den begrenzten Möglichkeiten seiner neuen Aufgabe anfreunden. Wer
dann zuviel auf einmal will, kommt leicht ins Straucheln. Da helfen dann auch
die wenigen Vertrauten - meist Oberärzte - nicht, die im neuen Terrain als
Flankenschutz Verwendung finden und oft mit einzigartigen Versprechungen
geködert werden („Für Ihren Bereich bekommen Sie Ihr eigenes
Liquidationsrecht!“). Zu dumm, wenn der neue Chefarzt darüber keine
Entscheidungsbefugnis besitzt.
Mäntelchen der Unfehlbarkeit Ich kenne keine zwei Chefärzte an der gleichen Klinik, die sich grün sind, sich also fachlich und menschlich gegenseitig respektieren. Woran das liegt? Ist es die ultimative Verantwortung? Die Furcht vor einem Fehler, einem vielleicht menschlichen, aber doch folgenschweren? Wird deshalb das Mäntelchen der Unfehlbarkeit niemals abgelegt, auch nicht im Schlaf? Der Chirurg betritt den Operationssaal erst, wenn der Patient schläft. Der Anästhesist versetzt den Patienten erst in Narkose, wenn sich der Chirurg im Operationssaal befindet. Nach diesem Muster würde niemand operiert werden, da sich die hauptbeteiligten Ärzte formal nicht einigen können. Im Klinikalltag ist zweifellos durch so genannte Sachzwänge viel Feudalherrentum abgebaut worden. Dennoch erlebt man immer wieder Fürsten, die sich verzweifelt dem drohenden Machtverlust entgegen werfen und dabei ihr Dogma auf nachfolgende Ärztegenerationen übertragen. Was wäre eigentlich so katastrophal, wenn es uns gelänge, die Institution „Krankenhaus“ sowohl formal, wie auch inhaltlich völlig neu zu definieren, wenn also Leistung und Verantwortung scharf getrennt und delegiert wird, wenn wir begreifen könnten, dass ärztliches Handeln ohne Moral und Menschlichkeit nicht auskommt und dass das ohne jeden Zweifel auch für das Verhältnis untereinander gilt?
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| Autor(in): Dr. med.Thomas Raddatz ([email protected]) |
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Auf dem Friedhof wird ein Spezialist für Herzoperationen beerdigt. Der Sarg des Arztes steht vor einem riesigen, überdimensionalen Herz.
Nachdem der Pfarrer seine Rede gehalten hat und alle Abschied genommen haben, klappt das Herz auf, der Sarg rollt hinein und das Herz schließt sich wieder.
In diesem Moment fängt ein Trauergast lauthals an zu lachen.
Fragt ihn sein Nachbar empört: "Warum lachen Sie denn?"
"Ich muss gerade daran denken, wenn ich beerdigt werde."
"Und was ist daran so komisch?"
"Naja, ich bin Gynäkologe..."
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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| Autor(in): Daniel Lüdeling ([email protected]) |
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Jedes Jahr veranstaltet die Buchinger Klinik am Bodensee eine Summer School für Medizinstudenten und Ökotrophologen über klassische Naturheilkunde. Und ich hatte das Glück, dabei zu sein, trotz langer Warteliste. Wie erfolgt eine Blutegeltherapie? Was wachsen bei uns für Heilpflanzen und wie kann ich diese nutzen? Wie wirkt Musik auf uns? Wie ernähre ich mich gesund? Welche Entspannungsverfahren gibt es? Viele Fragen, die von der Summer School für klassische Naturheilkunde in der Klinik Buchinger beantwortet werden. Dort haben Medizinstudenten und Ökotrophologen eine Woche lang die Möglichkeit, einen Einblick in die Naturheilkunde zu bekommen – und diese am eigenen Körper zu erfahren.
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Auf Heilfasten spezialisiert
Die Klinik Buchinger hat sich auf das Heilfasten spezialisiert, welches von ihrem Begründer Otto Buchinger entwickelt worden ist. Deswegen gab es auch für uns Studenten die Möglichkeit, dass Fasten kennen zu lernen. Wer das nicht wollte, konnte aber auch die leckere Vollwertküche der Klinik genießen. In der Klinik werden viele Naturheilverfahren eingesetzt, wie z.B. die Anwendungen nach Kneipp, Massagen, Entspannungsverfahren oder Akupunktur. Die Leiterin Dr. Wilhemi de Toledo setzt sich aufgrund ihrer Erfahrungen sehr für Naturheilkunde ein und lädt aus diesem Grund Studenten und Professoren ein, sich hier fortzubilden. Ich selbst interessiere mich schon lange für Naturheilkunde, aber leider wird diese im Studium meistens sehr vernachlässigt. Umso mehr freute ich mich, einen der begehrten Plätze für die Summer School ergattert zu haben. Gleich bei meiner Ankunft in der Buchinger Klinik spürte ich, dass man sich gut um uns kümmern würde. Alles war perfekt organisiert und der Empfang sehr freundlich. Als erstes gab es eine Vorstellungsrunde. Von Rostock bis München, auch aus der Schweiz und aus Österreich waren Studenten aller Semester angereist. Am nächsten Morgen begann dann unser eigentliches Programm. Trotz des ausgefüllten Tagesplans gab man sich Mühe, uns einen Ausgleich zu den Vorträgen zu bieten. Dies begann gleich mit dem Morgensport, bei dem wir am Ufer des Bodensees z.B. Qigong-Übungen ausführten. Einfach herrlich – ich hätte nicht gedacht, wie gut das tut! Anschließend sollten alle durch das knietiefe Kneipp-Becken laufen. Es kostete mich etwas Überwindung, in das eiskalte Wasser zu steigen – aber erstaunlicherweise fühlte es sich gut an und ich könnte mir jetzt vorstellen, das jeden Morgen zu machen. Nach dem Frühstück wurden wir von Frau Prof. Dr. Kraft aus Rostock in die naturheilkundliche Diagnostik eingewiesen und lernten die Blutegeltherapie und das Schröpfen kennen. Das Programm endete abends mit Entspannungsübungen. So ging der erste erlebnisreiche Tag zu Ende.
Naturheilkunde: Kräuterwandern und Klinikalltag Bereits am nächsten Tag wartete ein ganz besonderes Highlight auf uns: ein Ausflug in die Waldsee-Therme. Dort hatten wir die Möglichkeit, ein Moorbad oder die CO2 – Therapie selbst auszuprobieren. Anschließend wurden wir in die Geheimnisse der Massage eingeweiht. Das hat mir so gut gefallen, dass ich mich zu Hause gleich für einen Kurs eingeschrieben habe. Jeden Tag wartete ein neues Thema auf uns, und wir machten viele neue Erfahrungen. Besonders in Erinnerung wird uns die Kräuterwanderung bleiben, bei der wir verschiedene Pflanzen und ihre Anwendungsgebiete kennen lernten. Aber auch die gemeinsamen Kochstunden unter Anleitung des Küchenchefs machten uns viel Spaß. Dank eines Vortrags über die Ernährung und deren weit reichende Folgen für die Umwelt wurden wir sehr zum Nachdenken angeregt: Wenn zum Beispiel Tomaten im Winter verkauft werden, wird extrem viel Erdöl für deren Anbau und Transport benötigt. Während des vielfältigen Programms lernten wir auch die Bedeutung der Musik für den Menschen kennen. Wir diskutierten mit Experten über die Forschung in der Naturheilkunde und die neuesten Studien zu diesem Thema. Am Beispiel des Klinikums Essen-Mitte wurde uns demonstriert, wie naturheilkundliche Konzepte in den Klinikalltag integriert werden können.
Ein ganzheitliches Erlebnis Es herrschte zu jeder Zeit freundliche Atmosphäre, wodurch wir die Möglichkeit zu einem echten Dialog mit den Professoren hatten. Alle gaben sich die größte Mühe, den Aufenthalt für uns so angenehm wie möglich zu gestalten. Am letzten Abend bedankten wir uns bei den Stiftungen, die diese Woche für uns ermöglichten, mit einem Buffet. Die Summer School hat mir einen guten Einblick in die Naturheilkunde verschafft und mich in meinem Wunsch bestärkt, beruflich mehr über das Fach zu lernen. Aber auch für mich ganz persönlich hat sich vieles geändert: Ich weiß, wie wichtig Entspannungsverfahren sind (gerade beim Medizinstudium) und achte jetzt mehr auf meine Ernährung. Fazit: Ein wirklich ganzheitliches Erlebnis.
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| Autor(in): Saskia Fischer ([email protected]) |
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7. DMW - Aktuelles kurz berichtet: Lungenversagen Optimale Beatmung dank Druckmessung im Ösophagus?
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Seit über 130 Jahren steht die Deutsche Medizinische Wochenschrift (DMW) für profunde Informationen. Als medizinische Fachzeitschrift ist sie auch für Jungmediziner (Studenten, Assistenzärzte) empfehlenswert. Wir stellen dir im DMW-Special regelmäßig Auszüge in Form von Artikeln, Podcasts u.v.a.m. vor.
Mit unserem neuen Angebot möchten wir dir unterhaltsame Fortbildung, Neuigkeiten und interessante Zusatzinformationen in DMW Qualität bieten – wann und wo du möchtest! Für heute haben wir die Rubrik "Aktuelles kurz berichtet" ausgewählt mit folgendem Artikel:
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Lungenversagen: Optimale Beatmung dank Druckmessung im Ösophagus?
Die Prognose von Patienten mit Lungenversagen (ARDS) hängt im Wesentlichen von einer optimalen Beatmungsstrategie ab. Dabei gilt es den endexpiratorischen Druck (PEEP) so zu optimieren, dass auf der einen Seite die Oxygenierungsfunktion der Lunge verbessert wird, auf der anderen Seite aber keine Druckschädigung des Lungengewebes resultiert. Diese Druckoptimierung wurde bisher aufgrund empirischer Daten abgeschätzt. Es fehlt immer noch ein klinisch praktikabler Parameter zur Steuerung des PEEP.
Mit der Messung der atemabhängigen Druckschwankungen im Ösophagus könnte ein solcher Parameter zur Verfügung stehen. Der PEEP wird so gewählt, dass nur eine leichte Druckerhöhung im Ösophagus messbar ist. Die Autoren überprüften dieses Verfahren bei 61 Intensivpatienten mit ARDS. Randomisiert orientierte sich die Beatmung entweder an den Ösophagusdrücken oder an den geltenden Leitlinien. Die Autoren prüften bis zu 72 Stunden nach der Intervention die Beatmungs- und Oxygenierungsparameter und erfassten den klinischen Verlauf.
[Zum vollständigen Artikel - klick hier]
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| Autor(in): MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Es gibt rund 80.000 ihrer Sorte in Deutschland, Nachfrage steigend - immer mehr wollen es werden und "auch dazugehören". Die Rede ist von der ganz besonderen Spezies des Medizinstudenten. Zwei von ihnen stehen bei uns fortan etwas im Rampenlicht: Sonja Herbst ist Medizinstudentin aus Hannover, Peter Artz ist Medizinstudent aus Düsseldorf. Beide haben zumindest zwei Dinge gemeinsam: Sie starten augenblicklich in das große Abenteuer ihres Medizinstudiums. Das
Schöne daran: Sie lassen dich in Tagebuchform an ihren Erfahrungen teilhaben.
Wöchentlich bieten wir dir abwechselnd einen Blick über Sonjas und Peters
Schulter. Diese Woche steht die nächste Folge von Peter an.
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Die erste “Klausur”
Das Wochenende war dieses Mal sehr schnell vorbei, denn ich hatte ja Freitag bis Sonntag Dienst, und habe wieder auf der Intensiv, genauer gesagt Intermediate Care, gearbeitet. Heute stand allerdings die erste Prüfung in Form der Chemie-Vorkurs Probeklausur auf dem Programm. Richtig vorbereitet habe ich mich leider nicht, da durch meine 3 Dienste am Wochenende eben wenig Zeit zum Lernen überblieb.
Dennoch bin ich mit einem guten Gefühl in die Übung gegangen. Letztlich lief es sehr gut. Lediglich bei einer Frage habe ich mich „verkreuzt“. Ansonsten scheine ich gut vorbereitet gewesen zu sein.
Heute Morgen wollte ich eigentlich schon die ersten Kartons in der Wohnung abgeladen haben, doch ein Stau kam mir in die Quere und durchkreuzte leider meinen ganzen Tagesplan. Ich habe die Kartons dann erst nach der Klausur in die Wohnung gestellt und vorher meinen Hunger in der Mensa gestillt und meine MensaCard mal wieder aufgeladen. Anschließend habe ich dann versucht meiner noch jungfräulichen Studentenbude ein wenig Leben einzuflößen. Sprich es stand Putzen und Schleppen auf dem Programm. Jetzt am Abend bin ich froh, dass wenigstens die ersten Teller im Schrank stehen und die Regalbretter an der Wand hängen. Morgen geht’s dann weiter, denn am Dienstag steht nun mein Umzug an. Ich möchte rechtzeitig vor Beginn des regulären Vorlesungsbetriebs in meiner Wohnung eingezogen sein, da es mir viel Zeit und Fahrerei erspart. Das Umzugs-Auto ist bereits organisiert. Ich hoffe, dass ich am Dienstag alles Wichtige in meine Wohnung bringen kann, denn am Mittwoch beginnt die Erstsemester-Einführung durch die Fachschaft, die mich auch den ganzen Tag kosten wird und sich außerdem bis einschließlich Freitag erstreckt. Die wird sicher sehr aufschlussreich aber auch feuchtfröhlich werden. Ein Besuch im „Mooren 18“, DER Studentenkneipe schlecht hin, ist, soweit ich informiert bin, fest eingeplant. Dann mal hoch die Tassen. Nächste Woche Montag beginnt der richtige Vorlesungsstress, dann ist Schluss mit lustig.
[Zum Ersti-Blog von Peter - klick hier]
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Der Präpkurs ist sicherlich DAS Highlight der vorklinischen Ausbildung: denn hier lernt der angehende Mediziner den Aufbau des menschlichen Körpers bis in das letzte Detail kennen. Wir waren neugierig, wie Studenten hierzulande den Präpkurs erlebt haben. Lies unsere Interviews, die dir einen Einblick in die Erfahrungswelt junger Mediziner liefern.
1. Kannst du dich noch an den Augenblick und die Szene erinnern, als du den Präp-Saal zum ersten Mal betreten hast? Wie sah das aus und was ging dabei in dir vor?
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Da standen etwa 30 Tische parallel in 4 Reihen angeordnet. An jedem Tisch stand mindestens ein Vorpräpper (Student aus dem höheren Semester für den jeweiligen Tisch zuständig) in grünen Kitteln und wir gingen alle mit einem mulmigem Gefühl an "unseren" Tisch. Die Leiche war abgedeckt und keiner wollte freiwillig helfen sie aufzudecken.
Es war ziemlich kalt im Saal, mir ist der Formalingeruch nicht so unangenehm vorgekommen.
2. Hast du auch im Vorfeld vor dem ersten Termin des Präp-Kurses schon vermehrt an das „Erste Mal Präppen“ gedacht? Habt ihr in der Vorlesung dieses Thema ausführlicher behandelt?
Habe mich die ganzen Semesterferien über auf den Kurs gefreut. In der Vorlesung hat uns der Prof freundlich und ruhig auf die ersten Male des Präpkurses vorbereitet. Er meinte, wenn es uns nicht gut ginge, könnten wir auch kurz raus gehen. Wir sollten uns die Zeit nehmen, um uns an die Situation zu gewöhnen.
3. Mit welchen Erwartungen bist du in den Präpkurs gegangen? Wurden Sie erfüllt oder eher enttäuscht?
Anfangs war man total euphorisch. Jedoch muss man ja am Anfang erstmal nur Haut abmachen. Das war am 3. oder 4. Tag ziemlich nervig.
Ansonsten war der Kurs toll - abgesehen von den ganzen Testaten.
4. Was war in deinen Augen das absolute Highlight des Präp-Kurses, an das du dich noch heute erinnerst?
Die Zeit, wo wir den Situs präpariert haben. Die ganzen inneren Organe zu sehen, zu erkennen war sehr spannend!
5. Welches Themengebiet fandest du am schwierigsten zu lernen?
Mir ist der Kopf schwer gefallen. Das kann aber daran liegen, dass das ganz am Ende des Kurses war und ich einfach total ausgelaugt war.
6. Was hat dir beim Präppen am meisten Spaß gemacht?
Es ist viel Detailarbeit. Man muss immer irgendwo aus einem Wust von Material eine bestimmte Arterie oder Vene oder einen Nerven finden. Das hat meistens Spaß gemacht.
7. Und im Gegenzug: was fandest du beim Präp-Kurs am unangenehmsten?
Das Fett im Hüftbereich zu entfernen. Die Hand und den Fuß zu präppen. Und der Analbereich war schwierig zu präppen.
8. Wie häufig und wie lang fand der Präpkurs statt?
2 mal die Woche 4 Stunden nachmittags regulärer Kurs. Jeden Mittwoch nochmal 3 Stunden freies Präppen.
9. Konnten am Präp-Nachmittag alle gleichzeitig und im Team präparieren oder ging das abwechselnd?
Am Anfang waren alle voller Elan bei der Sache. Und da wir zu zehnt am Tisch waren, war es schon sehr eng.
Allerdings ließ die Begeisterung und die Mitarbeit bei einigen am Tisch nach, so dass wir nach 4 Wochen meistens zu fünft oder sechst gepräppt haben, während die anderen sich die Strukturen im Atlas oder am Skelett anschauten. Dann war genug Platz zum Präppen.
10. In welcher Form und Häufigkeit mussten Testate und Prüfungen absolviert werden?
Wir hatten ein Eingangstestat (schriftlich) und etwa alle 5 bis 6 Kurstage ein mündliches Testat. Also 5 mündliche Testate.
11. Der Umgang mit Leichen ist sicher für einen Anfänger nicht leicht. Hattest du hier auch im weiteren Verlauf noch Probleme oder hast du dich einfach dran gewöhnt?
Im Verlauf des Kurses "vergisst" oder verdrängt man dass es sich um einen echten Menschen handelt. Man sieht oft nur noch seinen gepräppten Bereich.
12. Wurde über die Herkunft der Personen und den nötigen Ablauf, sich der Lehre und Wissenschaft z.B. für den Anatomie-Kurs zur Verfügung zu stellen, gesprochen?
Das wurde vorher in der Einführungsvorlesung besprochen. Allerdings konnte man zu jeder Zeit die Profs im Kurs fragen, wie der Ablauf ist.
13. Gab es nach dem Ende des Präp-Kurses eine Art Trauerfeier, an der auch die Präp-Kurs-Studenten teilnehmen konnten? Falls ja: was ging dabei in dir vor, woran hast du gedacht und welche Bilder stiegen in deinem Innern auf?
Ja es gab Trauerfeiern, wo jeder Tisch einen Kranz gespendet hat.
Leider konnte ich nicht teilnehmen.
14. Würdest du gerne den Präp-Kurs noch einmal absolvieren (weil es so großen Spaß machte und interessant war) oder bist du der Ansicht "Einmal genügt".
Nein! der Druck, der das ganze Semester auf einem lastet, war irre groß. Ich hab überlegt als Vorpräpper den Kurs mitzubetreuen. Mal sehen.
15. Welche Tipps würdest du Studenten geben, die den Präp-Kurs noch vor sich haben?
Lasst euch nicht von älteren Studenten verunsichern. Geht da locker ran. Auch die Stoffmenge ist zu bewältigen, auch wenn das am Anfang nicht so scheint. Ihr braucht allerdings viel Disziplin und Durchhaltevermögen.
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