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1. Editorial |
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Hallo,
und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe der Onlinezeitung. Die heutige Ausgabe befasst sich mit dem Digitalen Nachschlag zur MEDI-LEARN Zeitung 01/09 und bietet dir interessante Artikel, die es nicht mehr in die Printausgabe der MLZ geschafft haben, in kurz angerissener Form. Die vollständigen Artikel findest du natürlich wie immer online im Bereich "Digitaler Nachschlag zur MLZ" auf unseren Seiten.
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Ein ausführlicher, mit vielen Hintergrundinformationen gespickter Bericht über eine Famulatur in Indien gewährt dir fachliche Einblicke in die medizinischen Tätigkeiten im Entwicklungsland.
Auch Bianca Rauch berichtet über ihre Erfahrungen und Erlebnisse während ihrer Famulatur, die sie im Krankenhaus der Baslerischen Stiftung in Gießen absolvierte. Spannende Meldungen über die Rolle von Glutamat für die Vermittlung von Gedächtnisfunktionen und über Versuche mit Tumorzellen samt ihrer Sauerstoffverbindungen sind neben weiteren Artikeln im heutigen Newsletter für dich dabei.
Viel Spaß bei der Lektüre wünschen dir
Thomas, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN
Der Blick in die Zukunft: In der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung liest du am 17.02.2009:
o Cartoon der Woche: Zucker
o Auf den Spuren der Königin - Ein PJ-Bericht
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6:45 Uhr Montag morgens, der
Wecker klingelt!!! Nein, eigentlich
will ich doch gar nicht aufstehen!
Welcher Student kennt das
nicht? Man selbst ist noch müde
vom Wochenende und da reißt einen
das schrille Weckerklingeln aus den
schönsten Träumen. Gut, dass man
da einfach mal sagen kann: „Nein,
heute nicht! Ich bleibe noch etwas
liegen!“.
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Schließlich sind viele Vorlesungen,
die im Gegensatz zu den
Kursen, Seminaren oder Praktika,
die immer nachmittags stattfinden,
keinen Pflichtveranstaltungen.
Doch trotzdem sollte man sich nicht
alle entgehen lassen, denn Vorlesungen
sind schließlich auch ein
wichtiger Teil des Studentenlebens.
Doch was genau ist eigentlich eine
Vorlesung? Hier ein paar Antwortmöglichkeiten:
a) Der Professor steht vor den
Studieren und liest aus einem
Buch vor wie ein Märchener
zähler.
b) Alle schlafen, einer spricht,
das nennt man Hochschulun
terricht.
c) Die ökonomische Form, um
Struktur und Inhalte mög
lichst vielen durch persön
lichen Vortrag
darzulegen.
Sicherlich kann jeder
seinen eigene Meinung
dazu haben, doch ich
denke jetzt nach
einem Jahr Studium,
dass es
sicherlich einige
Vorlesungen gibt, die wirklich nichts anderes als
Zeit verschwenden, die man sinnvoller
zum selbstständigen Lernen
nutzen könnte (denn darum kommt
man leider wohl oder übel nicht herum).
Viele der Vorlesungen sollte
man nicht verpassen, denn sie vermitteln
wirklich wichtige Inhalte,
helfen für das Verständnis und machen
richtig Spaß.
Dadurch, dass sie viele Lehrveranstaltungen
vorbereiten oder begleiten,
erscheinen einem die Zusammenhänge
klarer. Natürlich kann
die Vorlesung nicht das Eigenstudium
ersetzen oder als einzige Vorbereitung
auf eine Klausur dienen,
denn das stumpfe Auswendiglernen
aus einem Stapel von Büchern muss
häufig doch sein. Beim Durchblättern
der in der Vorlesung gemachten
Mitschriften fällt doch häufig
auf, worauf die einzelnen Professoren
ihren Schwerpunkt legen,
so dass man nicht ein komplettes
800-Seiten-Buch für jede Prüfung
auswendig können muss.
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| Autor(in): Miriam Wollny ([email protected]) |
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3. Zum Hausbesuch ins „Holo-Deck“ Eröffnung des ambulanten Bereichs im Studienhospital Münster
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Fortsetzung aus der MEDI-LEARN Zeitung 01/09
Der technische Clou im Erweiterungsteil
ist das Projekt
„SimuScape“, ein Umgebungssimulator,
den das Fraunhofer-
Institut für Rechnerarchitektur
und Softwaretechnik (FIRST) aus
Berlin eigens für die Einrichtung
entwickelt hat und der in dieser
Form weltweit einmalig ist.
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Der zylinderförmige, rund 25 qm
Grundfläche umfassende Anbau
erinnert an ein Planetarium. Im
Innern projizieren sieben Beamer
bewegte Bilder an die Wand,
die zu einem 360-Grad-Panorama
mit Tiefenwirkung verschmelzen
und den Eindruck einer realen
Umgebung erzeugen. Wegen der
kurzen Entwicklungsphase musste
sich Bundesministerin Schmidt
bei ihrer SimuScape-Visite mit
statischen Bildern begnügen,an
mehrminütigen Filmen arbeiten
das FIRST-Team aber bereits mit
Hochdruck.
Also ein 3-D-Kino zur Bespaßung
von Medizinstudenten? „Keineswegs“,
stellt Marschall klar. Sowohl
im stationären als auch im
ambulanten Teil des Studienhospitals
bleibe die Ausbildung immer
an Räume gebunden. „Ärzte
arbeiten aber nicht nur dort“. Als
erste Simulation hat er daher einen
Fahrradunfall auf dem münsterschen
Promenadenring programmieren
lassen. Die Dachwohnung
einer alten Dame, in der ein Hausbesuch
stattfindet, steht ebenso auf
der Arbeitsliste der FIRSTWissenschaftler
wie eine Bahnhofstoilette,
in der ein Drogenabhängiger zu
versorgen ist.
Mit den Filmen wird die Realitätsnähe
nochmals wachsen - und
damit auch der Stressfaktor für
die Studierenden.
Denn zum simulierten Verkehrsunfall
kommt dann noch das Hupen
der genervt im Stau stehenden
Autofahrer.
Die benötigten Szenarien wird
das Team des Instituts für Ausbildung
und Studienangelegenheiten
(IfAS), das das Studienhospital
betreut, künftig auch selbst drehen
können.
Zum Arbeitsprinzip der Fraunhofer-
Institute gehört es, ihre Neuentwicklungen
bei den Nutzern zu
verstetigen.
Das von FIRST entwickelte
Aufnahmeverfahren ist dabei
vergleichbar mit dem, das der
Internetdienst Google für seine
3-D-Stadtpanoramen einsetzt.
Auch das aufwändige SimuScape
sieht Studiendekan Dr. Marschall
als eine Investition, die sich unter
dem Strich auszahlt: „Ein projiziertes
Wohnzimmer ist günstiger
als jedes echte oder nachgebaute“.
Gekostet hat die „Studienpraxis“
rund 400.000 Euro, die die
Medizinische Fakultät aus ihrer
Landeszuweisung finanziert. Umgesetzt
wurde das Projekt vom
Geschäftsbereich Bau und Liegenschaften
des Universitätsklinikums
Münster sowie externen
Fachplanern.
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| Autor(in): Westfälische Wilhelms-Universität Münster ([email protected]) |
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Eine Auslandsfamulatur in
einem Entwicklungsland war
schon lange ein Ziel in meinem
Hinterkopf. Der beste Zeitpunkt
erschien mir gegen Ende des Studiums,
so dass man medizinisch dem
Abenteuer einigermaßen gewachsen
ist. Zusammen mit einem Kommilitonen
war dann Indien schnell
als Ziel auserkoren, schließlich
wollten wir auch Reisen und das
kann man in diesem kulturell beeindruckenden
Land ohne Frage.
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Online stellten wir ein Arsenal an
Adressen zusammen, wobei wir
uns auf den Süden des Landes
beschränkten. Durch Erfahrungsberichte
haben wir schnell einen
Favoriten gefunden: das Christian
Medical College
(CMC) in
Vellore. Es gilt
als das zweitgrößte
und
beste Krankenhaus
Indiens.
Hierher reisen
Leute von weit
her, um sich behandeln
zu lassen.
Es wurde
Anfang des 20.
Jahrhunderts von
einer amerikanischen
Missionarin
gegründet.
Das CMC liegt im
Bundesstaat Tamil
Nadu (130 000 m²;
64Mio EW, Hauptstadt:
Chennai).
Der Standort Vellore
(390 00 EW) wurde
mit Bedacht gewählt, da die Dörfer
um Vellore ziemlich verarmt und
medizinisch unterversorgt gewesen
sind. Somit ist das CMC ein
Motor für die Umgebung. Täglich
werden hier um die 5000 Patienten
(!) abgefertigt und mittels verschiedenster
Hilfsprojekte insbesondere
die Landbevölkerung unterstützt.
Der große Vorteil vom CMC ist,
dass das medizinischen Personal
nur Englisch kommuniziert, auch
die Lehre und der Schriftverkehr
erfolgen nur in Englisch. Der Akzent
ist zwar stark, aber man kann
dennoch gut dem Krankenhausalltag
folgen. Weiterhin war es sehr
praktisch, dass man auf dem Campus
der Uni für die Dauer des Praktikums
wohnen konnte.
Den Kontakt zum Haus haben wir
per Email hergestellt und auch
zeitnah eine Zusage bekommen.
Insgesamt haben wir etwa 6 Monate
für die Vorbereitungen (Impfungen,
Visum, Arbeitserlaubnis,
etc.) benötigt.
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|
| Autor(in): Sabine Nickisch ([email protected]) |
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Die Baslerische Stiftung liegt
im Zentrum der Stadt Gießen.
Das Haus umfasst 3 Stationen: 2
der Inneren Medizin mit 42 Betten
und eine orthopädischen Abteilung
mit 28 Betten.
Zusätzlich befinden sich im Haus
mehrere eigenständige Praxen.
Dazu zählen die Innere Medizin
mit ihren Fachbereichen Gastroenterologie,
Kardiologie und Stoffwechselerkrankungen,
sowie die
Rheuma, Dermatologie, Urologie
und die Anästhesie bzw. Schmerzambulanz.
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Für die weitere Diagnostik
stehen allen Ärzten die Funktionsräume
für die Sonographie, das
Röntgen, die Endoskopie und das
EKG zur Verfügung.
Meine Famulatur
Mein Tag auf Station begann gewöhnlich
um 7.20 Uhr. Als erstes
konnte ich bei den Patienten Blut
abnehmen zur Kontrolle der Laborwerte.
Anschließend konnte ich
an der täglichen Visite teilnehmen.
Hierbei entstanden viele neue Fragen,
die mir sofort beantwortet
wurden. Die Nachbesprechung um
9.00 Uhr mit den Ärzten aus der
Tages- und Nachtschicht, im Besprechungsraum
der Inneren Station
2, gab einen kurzen Überblick
über die Abläufe und Geschehnisse
der voran gegangenen Nacht.
Der weitere Tagesablauf sah wie
folgt aus:
Nach Zurückkehren auf die Station
3 wurden mir folgende Aufgaben
zugeteilt:
- Untersuchung und Anamneseerhebung
am Patienten
- EKG-Auswertung
- Braunülen legen
- Blutentnahme
Nach der Anamneseerhebung besprach
ich meine erhobenen Daten
mit dem Arzt, um vorhandene
Fragen zu klären. Um 12.30 Uhr
mussten wir in der Röntgenabteilung
sein, wo die Besprechung der
Aufnahmen statt fand.
Die noch verbleibenden Wochen
zeichneten sich durch viele neue
Erkenntnisse, Erfahrungen sowie
Eindrücke aus. Ich hatte unter anderem die Möglichkeit,
bei einem Patienten unter
Aufsicht des Arztes eine Sonographie
durchzuführen. Diese zeigte
sich doch schwieriger als gedacht.
Auch wurde mir die Möglichkeit
gegeben, einer Herzschrittmacher-
Operation beizuwohnen.
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|
| Autor(in): Bianca Rauch ([email protected]) |
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6. Sauerstoff gegen Tumorzellen: Sauerstoffverbindungen sensitivieren Tumore für Zelltod
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Viele Tumorzellen erweisen
sich als resistent gegenüber
klassischen Tumortherapien, so
dass der Suche nach alternativen
Behandlungswegen besondere Bedeutung
zukommt.
Wissenschaftler des Deutschen
Krebsforschungszentrums
(DKFZ) versuchen derzeit,
Tumorzellen durch oxidativen
Stress für den Zelltod
zu sensitivieren.
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In ersten
Versuchen eines von der Wilhelm
Sander Stiftung geförderten
Projektes konnten die Heidelberger
Forscher bereits zeigen, dass
Tumorzellen durch reaktive Sauerstoffverbindungen
in den Zelltod
getrieben werden können.
Dr. Karsten Gülow und sein Team
in der Abteilung von Prof. Dr. Peter
H. Krammer am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) versuchen,
die oxidative Abwehr von
Tumorzellen zu schwächen, um sie
so anfällig für oxidativen Stress zu
machen. Krebszellen weisen im Vergleich
zu gesunden Zellen eine deutlich
erhöhte Teilungsrate auf.
Durch diese extreme Vermehrung
entsteht ein höherer Energiebedarf,
der im Allgemeinen mit einer erhöhten
Produktion reaktiver Sauerstoffverbindungen
einhergeht.
Tumorzellen brauchen daher
eine effektive oxidative Abwehr,
die die Zellen vor diesen
reaktiven Verbindungen schützt.
Wird nun die Expression eines
oder mehrerer Proteine der oxidativen
Abwehr gestört, sammeln sich
reaktive Sauerstoffverbindungen
an. In Krebszellen beobachtet man
dies besonders, da diese wesentlich
abhängiger von der oxidativen Abwehr
sind als normale Zellen. Die
Tumorzellen können diesen oxidativen
Stress jedoch nicht bewältigen
und sterben ab.
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| Autor(in): Bernhard Knappe (idw) ([email protected]) |
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7. Glutamat verbessert Gedächtnis Neurowissenschaftler rütteln an einem alten Dogma
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Der Nervenzellen-Botenstoff
Glutamat spielt eine entscheidende
Rolle bei der Vermittlung
von Gedächtnisfunktionen, führt
in zu hohen Konzentrationen aber
auch zum Untergang von Nervenzellen.
Beim Morbus Huntington,
einer neurologischen Erbkrankheit,
die mit motorischen und kognitiven
Beeinträchtigungen einhergeht,
kommt es wahrscheinlich dadurch
zum Zelltod.
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Neurowissenschaftler der Ruhr-Universität
und des Leibniz Research
Centers in Dortmund konnten nun
zeigen, dass sich bei Patienten
aufgrund der erhöhten Ausschüttung
von Glutamat die kognitiven
Leistungen teilweise deutlich verbessern
- ein scharfer Gegensatz zur
allgemeinen Meinung über die Veränderung
kognitiver Funktionen bei
neurodegenerativen Erkrankungen.
Die Forscher berichten im Journal
of Neuroscience.
Glutamat ist ein Botenstoff, durch
den Nervenzellen untereinander
kommunizieren. Das Glutamat ist
insbesondere für das sensorische
Gedächtnis relevant und scheint es
spezifisch zu beeinflussen. Das sensorische
Gedächtnis kann man als
eine Art Zwischenspeicher verstehen,
der zwischen die allgemeine
sensorische Analyse einkommender
Informationen und das Kurzzeitgedächtnis
geschaltet ist.
Aufgrund des spezifischen Einflusses
von Glutamat auf sensorische
Gedächtnisleistungen,
könnten speziell diese Funktionen
bei einer erhöhten Aktivität des
Glutamatsystems verbessert sein. Die erhöhte Freisetzung von Glutamat
wird als ein möglicher krankheitsauslösender
Mechanismus bei
Morbus Huntington diskutiert.
Die Krankheit ist eine vererbte,
neurologische Erkrankung, die
durch unkontrollierte Überbewegungen
und einen Verfall kognitiver
Funktionen bis hin zur Demenz
gekennzeichnet ist.
Erste Symptome treten meist zwischen
dem 30. und 60. Lebensjahr
auf. Insbesondere Lang- und Kurzzeitgedächtnis,
sowie auch die
Aufmerksamkeit sind betroffen.
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| Autor(in): Dr. Josef König (idw) ([email protected]) |
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