|
Anzeige: Intensiv-Frühkurs für das Hammerexamen (08.05. -
23.06.) Perfekte Vorbereitung bei den MEDI-LEARN Examensexperten
[Noch wenige Restplätze frei - klick hier]
|
|
|
|
|
|
In Kooperation mit:
Georg Thieme Verlag *
Deutsche Ärzte Finanz
* deutsche apotheker- und ärztebank |
| |
|
Inhalt (jetzt auch
anklickbar) |
|
|
|
|
| |
444_05_002_5834_99X |
|
1. Editorial |
|
|
|
Hallo,
und herzlich willkommen zur neuesten Ausgabe unserer Onlinezeitung für Mediziner. Der heutige Newsletter steht ganz im Zeichen der MLZ. Wir geben dir jeweils in kurz angerissener Form einen Überblick über alle Artikel, Berichte und Meldungen aus der aktuell erschienenen MEDI-LEARN Zeitung 02/2009.
|
|
 |
|
So liest du u.a. etwas über eine Stichverletzung während einer gewöhnlichen Krankenhaussituation oder über die AG Notfallmedizin der Medizinischen Fakultät Münster. Wir gewähren dir einen ausführlichen Einblick über den PJ-Bericht von Oliver Schmetzer, den er auf Kreta erlebte und stellen dir im Interview Dieter Kemmerling vor, den Vorsitzenden der Initiative für Organspende. Schließlich möchten wir dich auf unser neues Special hinweisen, dass sich ganz dem Thema "Studentische Krankenversicherung" widmet und dir viele hilfreiche Tipps und Informationen bietet.
Viel Spaß bei der Lektüre wünschen dir
Thomas, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN
Der Blick in die Zukunft: In der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung liest du am 28.04.2009:
o Im Verbund gegen den Hautkrebs
o Abenteuer Präpkurs
|
|
| |
444_05_003_5833_99X |
| 2. Krankenversicherung für Studenten - Kein Buch mit sieben Siegeln
|
- zurück zum Inhalt - |
|
| |
|
Kein Student kommt darum herum, sich ausführlich mit dem Thema Krankenversicherung zu beschäftigen. Es gilt Fristen einzuhalten, Altersgrenzen zu beachten und wichtige Termine nicht zu verpassen, damit in puncto Krankenversicherung das Untersuchungsergebnis lautet „Status idem und ohne Befund.“ MEDI-LEARN stellt dir daher dieses Thema in einer ausführlichen, mehrteiligen Artikelserie vor. Heute bieten wir dir zunächst einen Überblick, was dich in den kommenden Wochen erwartet.
|
|
|
|
|
Die Welt der Krankenversicherung für Studenten
Wie sich die Welt der Krankenversicherung für dich als Medizin-Student verschiedener Abschnitte und Altersstufen darstellt, auf was du achten musst und welche Altersgrenzen für dich sehr wichtig sind, möchten wir dir daher in unserem aktuellen Themen-Special zur Krankenversicherung näher bringen. Mit diesem Rahmenartikel möchten wir dir zuerst erläutern, was thematisch in den kommenden Wochen auf dich zu kommt.
Die Pille des Gesetzes
Krankenversicherung unabdingbar für Studenten
Jeder, der schon etwas länger studiert kennt es: ein Krankenversicherungsnachweis ist unabdingbare Voraussetzung für das Einschreiben, Rückmelden und Belegen an der Universität. Sören z.B. studiert im 3. Semester in Hamburg Medizin. Der waschechte Hanseat sitzt in seiner Studentenbude im Dachgeschoss (mit Blick auf die Binnenalster) und heftet gerade seine Versicherungsbestätigung zu den weiteren Unterlagen, die es nach der Rückmeldung zum neuen Semester vorzulegen gilt. „Morgen will ich an die Uni und diese ganzen Formalitäten erledigen. Das ist immer ein bisschen stressig – bin froh, wenn ich das hinter mir habe und endlich die Nase in die Bücher stecken kann“. Landauf, landab ist der Nachweis einer Krankenversicherung also einer der Pflichten bei der Rückmeldung an der Universität. Auch die Krankenkasse ist immer per Aufforderung zum Übersenden der Immatrikulationsbescheinigung daran interessiert, über deinen Studentenstatus auf dem Laufenden gehalten zu werden.
Welche Möglichkeiten in der Krankenversicherung hast du als Student zu unterschiedlichen Zeitpunkten?
Zunächst einmal gibt es für Studenten – jeweils abhängig von Alter und Semesteranzahl – folgende grundsätzliche Möglichkeiten der Krankenversicherung, die im Zuge dieser Artikelserie erläutert werden.
1. Der Papa wird´s schon richten:
Mitversicherung über die Familie
- bis 25 Jahre
2. Altbewährt und Gut ODER Chefarzt inclusive
Studentische oder private Krankenversicherung
- ab 25 Jahre
3. Auf eigene Faust
Freiwillige Krankenversicherung
- ab 30 Jahre bzw. 14. Semester
4. Chefarzt-Behandlung als Student inclusive
Private Kranken-Vollversicherung
Wechsel unter Wahrung von Fristen möglich zu:
- Studienbeginn,
- zum 25. Lebensjahr
- zum 30. Lebensjahr bzw. 14. Fachsemester
5. Studenten-Fahrschein in die Private Krankenversicherung
Option („Platzreservierung“) auf Private Krankenversicherung mit Auslandsabsicherung im ersten Tertial des PJ (Immer und auch als Student möglich, gilt für 5 Jahre und kann für 3 Jahre verlängert werden)
Interview mit einem Fachmann inclusive
Wir freuen uns, dass wir zudem mit Herrn Nitsche einen ausgewiesenen Fachmann der AXA Krankenversicherung gewinnen konnten, der sich freundlicherweise bereit erklärte, in einem Experten-Interview die wichtigsten Fakten nochmals auf den Punkt zu bringen.
Reise zu Disneyland nach Paris zu gewinnen
Passend zum Special veranstalten wir auch ein Gewinnspiel (Disneyland-Paris-Reise, iPod
shuffle zu gewinnen) – also unbedingt die Glücksfee auf die Probe stellen und dein Los in die Trommel werfen – wer fährt schon nicht gerne nach Paris oder gewinnt einen iPod
shuffle.
Der Fahrplan: Die Artikel im einzelnen
Wir möchten dir im ersten Artikel die typischen Konstellationen aus der Welt der Krankenversicherung an Beispiel-Studenten unter 25 Jahren vorstellen, für den die Mitversicherung in der Familie (noch) gilt. Im zweiten Teil der Artikelserie findest du Antworten auf die Frage, was sich nach dem 25. Lebensjahr in Bezug auf die Krankenversicherung ändert. Und warum das 14. Fachsemester oder das 30. Lebensjahr ebenfalls sehr wichtige Alters- und Studiengrenzen sind, verrät der dritte Artikel. Eine Antwort auf die Frage, wie du in die Private wechseln oder den Wechsel per Option quasi vorbestellen kannst, liefert der vierte Artikel.

Ich hab da mal 'ne Frage...
Solltest du zu diesen Punkten Fragen haben und dir von einem Experten deine Möglichkeiten erläutern lassen möchtest, so kannst du über das u.a. Gewinnspiel-Formular nicht nur dein Los in die Trommel der wertvollen Preise (u.a. Disneyland in Paris oder iPod
shuffle) werfen, sondern auch Informationen über das Thema Krankenversicherung anfordern.
[Lass dir deine Fragen beantworten und dich vom Fachmann beraten – klick hier]

Pitstopp gefällig? Lust auf eine Reise zu Disneyland?
Das waren ja schon eine ganze Menge an Informationen, nun wird es Zeit für eine kleine Pause. Wir hoffen, mit diesem ersten Part für mehr Klarheit im Dickicht der Krankenversicherungswelt gesorgt zu haben. Die Pause sinnvoll nutzen kannst du z.B. mit einer Teilnahme am VIAmed-Gewinnspiel, in dem es u.a. eine Reise zu Disneyland nach Paris oder iPod
shuffle zu gewinnen gilt.
[Klick hier zum Gewinnspiel mit Reise zu Disneyland nach Paris]
Wie geht es weiter?
Im nächsten Teil der Artikelserie geben wir dir eine Antwort auf die Frage, was du unbedingt beachten solltest und welche Chancen sich dir bieten, wenn du 30 Jahre alt wirst oder das 14. Semester erreichst. Also: Dranbleiben!
- Anzeige -
VIAmed Optionstarif: Schon als Student den Fahrschein in die
Private Krankenversicherung lösen. Für nur 5 € monatlich den Gesundheitszustand sichern und beim späteren Wechsel in die Private 50% der Beiträge zurückerstattet bekommen. Mit Auslandsreise-Schutz!
[Mehr Info – klick hier]
|
|
|
| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
| |
 |
Tausche
Fachbuch gegen deinen Artikel - Lehrbuchprämie für dich!
MEDI-LEARN sucht studentische und ärztliche Artikelschreiber zur
Mitarbeit in unserem Team
-
Mehr Info
- klick hier -
|
 |
|
|
| |
444_05_02_5837_99X |
|
- Werbung - |
|
|
MEDI-LEARN im Frühjahr 2009
auf Deutschlandtour
MC-Techniken |
|
|
Mainz |
28.04.2009 |
|
Gießen |
04.05.2009 |
|
Ulm |
07.05.2009 |
|
Regensburg |
13.05.2009 |
|
München |
14.05.2009 |
|
Frankfurt |
18.05.2009 |
|
Mannheim |
25.05.2009 |
|
Rostock |
27.05.2009 |
|
Hamburg |
28.05.2009 |
|
Marburg |
03.06.2009 |
|
Bochum |
04.06.2009 |
|
Halle |
08.06.2009 |
|
Leipzig |
09.06.2009 |
|
|
[Weitere Infos + kostenlose Anmeldung - klick hier] |
|
| |
444_05_02x_5162_99x |
|
|
| |
|
Auf einmal machte es pieks: Christian hat sich bei der Arbeit eine Stichverletzung mit einer gebrauchten Kanüle zugefügt. Was ist jetzt zu tun?
Im Rahmen meines Pflegepraktikums war ich zwei Monate auf einer orthopädischen Station tätig. Sowohl Pflegepersonal als auch der Großteil der Ärzte waren ausgesprochen nett. Ihnen war wichtig, dass ich nicht nur den obligatorischen Putzdienst absolviere, für den das Pflegepraktikum oft so verschrien ist, sondern dass ich auch viel lerne und etwas mit nach Hause nehme. So fragte mich eine junge Ärztin nach ein paar Wochen auf der Station, ob ich einmal Blut abnehmen möchte.
|
|
|
|
|
Mein Herz schlug schneller. Was für eine Frage? Sofort sagte ich zu und sie nahm mich mit in den Untersuchungsraum, wo bereits eine Patientin wartete. Schritt für Schritt erklärte sie mir das ABC des Blutabnehmens, während sie selbst Blut abzapfte.
Da sie die Meinung vertrat, „learning by doing“ sei das Beste, sollte schon die zweite Patientin von mir behandelt werden. Während ich im Geiste noch mal die einzelnen Abfolgen und Tipps durchging, schaute die Ärztin mir über die Schulter. Da die Patientin gute Venen hatte, waren die betreffenden Röhrchen schnell gefüllt – und ich erntete Lob. Damit ich das neu Erlernte weiterhin üben konnte, gab sie in Rücksprache mit der Stationsschwester die Anweisung, dass ich jeden Morgen ein Tablett bekommen solle, um fünf bis acht Patienten Blut zur Untersuchung abzunehmen.
Plötzlich ein Stich…
Das Abnehmen bereitete mir sehr viel Spaß und es klappte jeden Tag etwas besser. Vielleicht war es ein Grund dafür, dass sich schnell so etwas wie Routine einstellte. Eines Tages wollte ich im Vorbereitungsraum die benutzten Kanülen im dafür vorgesehenen Abfalleimer entsorgen. Allerdings klemmte eine am Adapter und ich musste etwas mehr Kraft aufwenden, um die Kanüle loszubekommen. Plötzlich ein Stich und kleiner Schmerz im Zeigefinger. Mein Blick wandert zu linken Hand. Ich sehe das winzige Loch im Handschuh und einen kleinen Bluttropfen am Zeigefinger. Im ersten Augenblick dachte ich, das sei nicht wahr! Zum Glück stand eine Schwester zufällig neben mir.
|
|
|
| Autor(in): Christian Fricke ([email protected]) |
| |
 |
Tausche
Fachbuch gegen deinen Artikel - Lehrbuchprämie für dich!
MEDI-LEARN sucht studentische und ärztliche Artikelschreiber zur
Mitarbeit in unserem Team
-
Mehr Info
- klick hier -
|
 |
|
|
| |
444_05_03_5824_99X |
|
- Werbung - |
|
Druckfrisch gratis per Post
für dich:
PJ-Lernzielkatalog |
 |
Erleichtere
dir das Leben und nutze die Zeit des Praktischen Jahres vom ersten Tag
an effektiv:
Du kannst dir jetzt zahlreiche Service-Materialien vom Hartmannbund (u.a.
die druckfrische Info
PJ-Lernzielkatalog) kostenlos per Post nach Hause liefern lassen.
Wie funktioniert das Ganze?
Recht einfach: werde unverbindlich und kostenlos für 12 Monate Mitglied
im Hartmannbund Verband der Ärzte Deutschlands e.V. und du kannst
zahlreiche Serviceleistungen nutzen.
Als Zusatzgeschenk steht für dich bereit:
Das Hartmannbund Study-Set - gleich reservieren! |
 |
|
[Jetzt gratis nach Hause liefern lassen - klick hier] |
|
| |
444_05_03x_5794_99x |
|
|
| |
|
Klinische Praktika sind Pflicht. Sie am eigenen Uniklinikum zu absolvieren, jedoch nicht: Nawied Tehrani hat gute Erfahrungen an einem Lehrkrankenhaus seiner Uni gemacht. Es ist Montag. Nach einem recht(fett-)reichen Mensaessen quäle ich mich durch die Neurovorlesung, die genau im berüchtigten Leistungsloch des Tages, zwischen 12:45 und 14:15 Uhr liegt. Ich verlasse sie vorzeitig und erreiche nach einem Sprint in letzter Sekunde den Bus zum Uniklinikum. Knappe zwei Minuten vor Beginn meines Innere-Praktikums erreiche ich den Haupteingang.
|
|
|
|
|
Jetzt noch schnell zum Spind und Kittel und Stethoskop holen… es wird eng! Gehetzt, übermüdet, übersättigt und leicht verschwitzt erreiche ich die Station. Dort ist kein Arzt. Ein PJler ist momentan die einzige ärztliche Kraft, da die Stationsärztin aktuell beim Belastungs-EKG ihren Dienst tut. Der Oberarzt, der uns hätte unterrichten sollen, antwortet aufs Anpiepen erst,als mein Schweiß getrocknet ist und mein Puls wieder unter 70/min. gesunken ist. Leider hat er heute keine Zeit. Wir sollen einfach diesen Termin ausfallen lassen und nächste Woche wiederkommen. Die Unterschriften werde es dann doppelt geben. Ich weiß nicht, ob ich mich freuen oder ärgern soll. Angesichts meines Zustands und der Tatsache, dass ich es ja doch nicht ändern kann, entscheide ich mich für ersteres.
Klinik-Versäumnisse enttäuschen
Nicht wenige Medizinstudenten kennen solche Situationen. Im Verlauf des Medizinstudiums absolvieren wir eine Vielzahl klinischer Praktika, die uns einen Einblick in das jeweilige Fachgebiet geben sollen. Dabei lassen sich große Unterschiede ausmachen. Manche Abteilungen bieten Blockpraktika in der vorlesungsfreien Zeit an, andere setzen auf über das ganze Semester verteilte Termine. Auch die Fürsorge der Lehrenden unterscheidet sich von Fach zu Fach und von Person zu Person. Da wir aber für unsere Berufswahl auf die Einblicke in die Fachgebiete angewiesen sind, enttäuschen Versäumnisse in der Lehre klinischer Fächer besonders.
|
|
|
| Autor(in): Nawied Tehrani ([email protected]) |
| |
 |
Tausche
Fachbuch gegen deinen Artikel - Lehrbuchprämie für dich!
MEDI-LEARN sucht studentische und ärztliche Artikelschreiber zur
Mitarbeit in unserem Team
-
Mehr Info
- klick hier -
|
 |
|
|
| |
444_05_04_5825_99X |
|
- Werbung - |
|
|
Neu und
druckfrisch erschienen:
Kostenlose Länderinformationen der
Deutschen Ärzteversicherung |
 |
- Perfekte
Vorbereitung für das Ausland
- Für Famulatur, PJ und Praktikum
- Infos über
Land & Leute, Klima
- Sicherheitshinweise,
Erfahrungsberichte
-
Einreisebestimmungen, Impfungen
- Kostenlos für
25 Länder erhältlich
- Brandaktuell,
weil täglich aktualisiert
-
Jetzt für 5 Länder gratis bestellen
- Bequem nach Hause liefern
lassen
Einen erfolgreichen
Auslandsaufenthalt
wünscht Ihnen
Ihre Deutsche Ärzteversicherung! |
|
[Jetzt
gratis Länderinfos bestellen - klick hier] |
|
| |
444_05_04x_5813_99X |
|
|
| |
|
Du sitzt in der Straßenbahn. Es ist heiß und stickig. Die Fahrgäste sind munter in Gespräche vertieft. Lautes Gelächter und Geschrei ertönt aus der einen Hälfte der Bahn. Dir gegenüber sitzt eine ältere Frau. In der einen Hand hält sie einen Gehstock, mit der anderen umklammert sie ihre Handtasche. Der Herr rechts von ihr, scheinbar ihr Ehemann im gleichen Alter, atmet schwer.
|
|
|
|
|
Handeln ist gefragt
Sie schweigen. Ein Knall reißt dich aus deinen Gedanken. Die Gehhilfe kracht auf den Boden. Du schaust auf, die ältere Dame verdreht ihre Augen. Ihr Mann hält sie im Arm, schüttelt sie, ist sichtlich überfordert. Die Frau kippt noch vorne über, ist bewusstlos. Selten kann man sich auf einen Notfall richtig vorbereiten. Meistens kommt er unverhofft und plötzlich. Wer konnte schon ahnen, dass die ältere Frau in der Straßenbahn zusammenbricht? Oder, dass in der Warteschlange im Supermarkt ein sechsjähriges Mädchen einen Krampfanfall erleidet? Dann ist Handeln gefragt. Zeit ist hier nicht direkt Geld, aber dennoch wertvoll. Viele Menschen fehlt die Erfahrung und das Selbstbewusstsein. Nicht nur den Laien.
Anwendbares Wissen
Aus diesem Grund haben sich Studierende der Humanmedizin an der Universität Münster zusammen gefunden und eine Arbeitsgruppe, die sich der Notfallmedizin widmet, sozusagen „reanimiert“. Unser Ziel wird es sein, den Studenten der Vorklinik zu vermitteln und zu zeigen, wie medizinisches Wissen auch außerhalb des Lehrsaals auf der Straße angewendet wird. Die Grundlage dafür bieten, neben der Unterstützung durch die Medizinische Fakultät und Ärzten des Universitätsklinikums Münster, die Studierenden selbst. Die Arbeitsgruppe bilden Studenten aus verschiedenen klinischen und vorklinischen Semestern. Viele durften bereits Erfahrungen im Rettungsdienst sammeln, sei es durch den Zivildienst, ein Freies Soziales Jahr oder durch eine Ausbildung vor dem Studium.
|
|
|
| Autor(in): Gunther S. Joos ([email protected]) |
| |
 |
Tausche
Fachbuch gegen deinen Artikel - Lehrbuchprämie für dich!
MEDI-LEARN sucht studentische und ärztliche Artikelschreiber zur
Mitarbeit in unserem Team
-
Mehr Info
- klick hier -
|
 |
|
|
| |
444_05_05_5826_99X |
|
- Werbung - |
|
|
| |
444_05_05x_5816_99X |
|
|
| |
|
Über 30 Studien wertete das Zentrum für Naturheilkundliche Forschung der TU München aus. Ergebnis: Die Akupunktur schneidet gegenüber medikamentösen Verfahren besser ab. Allerdings scheint es egal zu sein, wohin gestochen wird. Eine aktuelle, breit angelegte Studienauswertung des Zentrums für Naturheilkundliche Forschung der TU München zeigt: Das Nadeln ist insgesamt das wirksamere Verfahren zur Behandlung der Kopfschmerzen. Der Auswertung liegen über 30 Studien mit mehr als 6.700 Patienten zugrunde. Privatdozent Klaus Linde, Leiter der Forschungsabteilung und seine Mitarbeiter werteten für die Cochrane Collaboration 22 Studien (4.400 Patienten) zum Akupunktur-Einsatz aus.
|
|
|
|
|
Hinzu kamen elf Studien mit rund 2.300 Spannungskopfschmerz-Patienten. Angelegt waren alle Studien auf mindestens acht Wochen. Verschiedene Kontrollgruppen – medikamentöse Therapie, Scheinakupunktur, nicht-medikamentöse Verfahren wie Massage oder Entspannungstechniken sowie eine Gruppe Kontrollgruppe ohne Behandlung der Schmerzen wurden den Testgruppen gegenübergestellt.
Akupunktur ist wirksamer
Die Ergebnisse der einzelnen Studien belegen in ihrer Gesamtheit: Das Akupunkturverfahren ist wirksamer. Zwei große Untersuchungen etwa prüften, ob das Setzen von Nadeln bei medikamentös behandelten Schmerzpatienten einen Zusatznutzen hat. Mit dem Resultat, dass es bei 47 Prozent der Patienten mit Akupunktur, aber nur bei 16 Prozent mit alleiniger Schmerzmitteltherapie zu einer Verminderung der Kopfschmerztage kam.
|
|
|
| Autor(in): Jan-Peter Wulf (MEDI-LEARN) ([email protected]) |
| |
 |
Tausche
Fachbuch gegen deinen Artikel - Lehrbuchprämie für dich!
MEDI-LEARN sucht studentische und ärztliche Artikelschreiber zur
Mitarbeit in unserem Team
-
Mehr Info
- klick hier -
|
 |
|
|
| |
444_05_06_5827_99X |
|
- Werbung - |
|
|
| |
444_05_06x_5102_99X |
|
|
| |
|
Viele Medizinstudenten absolvieren einen Teil ihres PJ in Urlaubsregionen, um die Pflicht mit dem Angenehmen zu verbinden. Doch nicht immer geht die Rechnung auf – Oliver hat vom Uniklinikum der griechischen Insel Kreta wenig Gutes zu berichten. Die Universität von Kreta, IOC, gilt als die beste Griechenlands. Der größte Teil, so auch die Geisteswissenschaften etc., befindet sich in der Stadt Rethymno. In der Hauptstadt Heraklion gibt es zwei Campi: Im Südosten Richtung Knossos liegt ein Campus für Mathematik und Computerwissenschaften, im Südwesten ist der Campus mit der Uniklinik, der medizinischen Fakultät und den Naturwissenschaften angesiedelt. Die medizinische Fakultät ist recht neu und schön eingerichtet.
|
|
|
|
|
In der Bibliothek findet man aber nur alte Bücher, da die griechischen Studenten alle Bücher am Semesteranfang geschenkt bekommen. Das Neueste, das ich mir hier ausleihen konnte, stammt aus dem Jahre 1993. Die Internetverbindung ist zwar gut, aber einen Online-Zugriff auf die Zeitschriften hat man nicht. So kann man also nur mit eigenen Büchern lernen. Alle Kurse und Vorlesungen sind auf Griechisch.Während des Semesters rotieren die griechischen Studenten monatelang auf den Stationen, 30 bis 40 Studenten sind dann gleichzeitig auf einer Station! Sie werden bevorzugt, so dass ich als PJler kaum zum Assistieren kam.
Ergebnis: Nur in der Zeit, in der keine Studenten da waren, habe ich wenigstens etwas gelernt, in der restlichen Zeit praktisch nichts.
Durchseuchung mit MRSA und ESBL
Die Klinik wurde vor 20 Jahren von einer deutschen Firma gebaut. Die Geräte wurden damals teilweise gebraucht gekauft, so dass in der Radiologie bis zu 40 Jahre alte Röntgengeräte benutzt werden. Überhaupt wurde in den letzten Jahren nichts repariert oder erneuert. Dazu sind überhaupt keine Mittel vorgesehen. Es verfällt also vieles, nur neue MRT´s werden gekauft.
Auf den Stationen gibt es Zwei- bis Sechs-Bett-Zimmer. Vor allem in der Inneren liegen die Patienten aber auch einige Tage auf dem Flur. Es gibt eine wahnsinnige Durchseuchung mit MRSA und ESBL. Das liegt daran, dass einerseits nicht einmal getestet wird, da man die Patienten sowieso nicht isolieren würde, auch gibt es keine besondere Reinigung der OP-Säle. Andererseits werden Antibiotika immer nur für wenige Tage gegeben, was bekanntlich Resistenzen fördern soll. Bei jedem Kratzer wird Augmentan verschrieben.
|
|
|
| Autor(in): Oliver Schmetzer ([email protected]) |
| |
 |
Tausche
Fachbuch gegen deinen Artikel - Lehrbuchprämie für dich!
MEDI-LEARN sucht studentische und ärztliche Artikelschreiber zur
Mitarbeit in unserem Team
-
Mehr Info
- klick hier -
|
 |
|
|
| |
444_05_07_5828_99X |
|
- Werbung - |
|
|
Du
warst in Tschechien oder der Slowakei?
Berichte über deine
Erfahrungen! |
|
Wir suchen Artikelschreiber, die über Erfahrungen ihres Studienaufenthalts in
Tschechien oder der Slowakei berichten.
Als Vergütung winkt
eine wertvolle Lehrbuchprämie! |
|
 |
 |
|
[Jetzt mitmachen - es lohnt sich! Klick hier] |
|
| |
444_05_07x_5719_99X |
|
|
| |
|
Vorlesungen, um die sich die Dozenten geradezu reißen, guter Kleingruppen-Unterricht und eine Stadt, durch deren Fluss man sich im Sommer entspannt treiben lassen kann: Gerti Fridgen kann Basel nur empfehlen. Auch, wenn es nicht ganz billig ist. In der ersten Woche gab es gleich eine Informationsveranstaltung für alle Erasmus-Studenten. Dort wurden alle ganz herzlich begrüßt und das Erasmus Student Network Basel stellte sich uns vor. Die Basler Niederlassung dieses internationalen Netzwerks organisierte zum Beispiel Ausflüge in die Umgebung und zum Beispiel nach Bern oder Zürich. Außerdem wurde immer mittwochs ein „weekly drink“ angeboten, zu dem man sich gesellen konnte. Die Treffen fanden wöchentlich während des Semesters immer in einem anderen Lokal statt und waren sehr lustig. Hier ergab sich die Gelegenheit, viele andere „Erasmusler“ kennen zu lernen.
|
|
|
|
|
Gut informiert
Auch die Betreuung durch die Hochschule war sehr gut. Das „learning agreement“, mit dem die Heim- und Gast-Uni sowie der Student vereinbaren, welches Studienprogramm im Ausland verbindlich absolviert wird, konnte ich in vollem Umfang einhalten. Informationen zu den Veranstaltungen lagen wahrlich in Massen vor. Ich wusste immer genau, wo und wann welcher Kurs stattfand. Wollte ich mal einen zusätzlich belegen, so war auch dies meist kein Problem. Ich konnte einfach hingehen und die zuständigen Personen ansprechen, ob ich teilnehmen könne. Vor allem der für mich zuständige Jahreskursleiter Herr Dollnik hatte jederzeit eine offene Tür und ein offenes Ohr für mich. Und wenn sich wirklich einmal ein kleines Problem eingeschlichen hatte, so konnte dieses ohne größere Umstände gelöst werden.
Aufteilung in Themenblöcke
In Basel gibt es keine Semester, sondern Jahreskurse. Ich habe im Wintersemester alle Kurse aus dem vierten Jahreskurs mitgemacht. Das sind die Themenblöcke Nervensystem (Neurologie), Psyche (Psychiatrie) und Bewegungsapparat (Orthopädie). Die Aufteilung in Themenblöcke ist meiner Meinung nach sehr gut, denn es werden alle Inhalte des entsprechenden Faches in diesem Block gelehrt.
|
|
|
| Autor(in): Gerti Fridgen ([email protected]) |
| |
 |
Tausche
Fachbuch gegen deinen Artikel - Lehrbuchprämie für dich!
MEDI-LEARN sucht studentische und ärztliche Artikelschreiber zur
Mitarbeit in unserem Team
-
Mehr Info
- klick hier -
|
 |
|
|
| |
444_05_08_5829_99X |
|
- Werbung - |
|
|
Seminare für junge Mediziner |
 |
Berufspolitische Seminare
Friedrich-Thieding-Stiftung
Berufspolitische Ausbildung kommt im Medizinstudium zu kurz. Daher
widmet sich die Berufspolitische Seminarreihe dieser Thematik und bietet
jungen Medi-zinern eine Einführung in das deutsche Gesundheitssystem
sowie
Infos über wichtige aktuelle Entwicklungen.Wo? Berlin
Wann? 9./10. Mai, 20./21. Juni |
|
[Flyer downloaden - klick hier] |
|
| |
444_05_08x_5322_99x |
|
|
| |
|
Reizthema Organspende: Es gibt zu wenige Spender und zu viele Patienten, die eine Transplantation dringend benötigen. In Münster setzen sich die Initiative „No Panic for Organic” und die Kliniken vor Ort für das Thema ein. Was es mit der Initiative auf sich hat, darüber berichtet Dieter Kemmerling, Vorsitzender und Mitgründer der Initiative „No Panic for Organic” und selbst Lebertransplantierter, im Gespräch mit Katharina Rösmann.
Herr Kemmerling, wie entstand die Initiative „No Panic for Organic”?
Als Dank für meine erfolgreiche Transplantation kam mir die Idee, eine Initiative zu gründen, die durch Musik die Menschen auf dieses Thema aufmerksam macht.
|
|
|
|
|
Die beiden Münsteraner Musiker Detlef Jöcker und Steffi Stephan erklärten sich bereit mitzumachen, und so gründeten wir zu dritt die Initiative „No Panic for Organic”. Zusätzlich konnten wir Herrn Prof. Dr. Hartmut Schmidt vom UKM gewinnen, der uns als fachlicher Spezialist zur Seite steht.
Welche Aufgabe hat die Initiative?
Die Initiative spricht die Menschen an, klärt sie auf und möchte das Positive der Organspende herausstellen. Die „Dandys”, das ist die Band, mit der ich bis in den sechziger Jahren erfolgreich Musik gemacht habe, wurde 2007 wiederbelebt und ist jetzt Botschafter für die Initiative. Das Ganze wird dadurch, dass der Bassist der Band selbst Transplantierter ist, authentisch dargestellt. Die Musiker sensibilisieren mit Hilfe der Musik die Menschen für das Thema, die Münsteraner Kliniken vermitteln als Partner das fachliche Wissen und stehen als Ansprechpartner zur Verfügung. Zusätzlich unterstützen viele Prominente unser Projekt und versuchen die Bevölkerung positiv zu motivieren. Der Förderverein „Pro Organspende" regelt die Finanzen. Wir sind auf Spenden angewiesen, um Organspendeausweise, Veranstaltungen, Plakate und andere Werbemaßnahmen
zu finanzieren.
Viele Menschen haben Vorurteile in Bezug auf Organspende oder haben sich bisher wenig Gedanken darüber gemacht. Was vermitteln Sie den Menschen, die auf Sie zukommen?
Wir versuchen die Menschen davon zu überzeugen, dass Organspende ein Thema ist, mit dem man sich auseinander setzen sollte. Es kann zu jedem Zeitpunkt jeden treffen. In Deutschland schreibt die Gesetzgebung die erweiterte Zustimmungslösung vor. Es muss explizit gesagt werden: Ich bin Organspender. Ich stimme dem zu, oder im Fall des Falles müssen nächste Angehörige sagen können, eine Organspende wäre im Sinne des Verstorbenen. Diese Gesetzeslage zwingt zum Handeln, damit die Menschen an das Thema herangeführt werden und sich damit beschäftigen. Wir wollen nicht missionieren, sondern das Thema aktuell machen und die Leute dazu anregen, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. 99 Prozent sagen nach der Aufklärung ja zum Ausweis. Wenn sich jemand dagegen entscheidet, ist das auch
in Ordnung.
|
|
|
| Autor(in): Katharina Rösmann ([email protected]) |
| |
 |
Tausche
Fachbuch gegen deinen Artikel - Lehrbuchprämie für dich!
MEDI-LEARN sucht studentische und ärztliche Artikelschreiber zur
Mitarbeit in unserem Team
-
Mehr Info
- klick hier -
|
 |
|
|
| |
444_05_09_5830_99X |
|
- Werbung - |
|
 |
|
Nutze jetzt die vergünstigten
Studentenabonnements folgender Fachzeitschriften:
|
|
|
|
| |
444_05_09x_5819_99x |
|
|
| |
|
Endlich die richtige Praxis kennen lernen und selbst Hand anlegen dürfen: Das war das Ziel von Gerti, die von ihrem Studienort Berlin zurück in ihren Heimatkreis in Bayern ging, um dort an einem kleinen Kreiskrankenhaus famulieren. Ich rief rund zehn Wochen vor Semesterende im zuständigen Sekretariat des Klinikums an. Dort bekam ich die Auskunft, dass ich eine Bewerbung mit Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnissen schicken solle. Zwei Wochen später bekam ich eine Antwort vom Chefarzt der Abteilung Innere Medizin. Er versprach mit darin eine gut strukturierte und persönlich betreute Famulatur. Diese freundliche und vor allem sehr persönliche Antwort überraschte mich angenehm.
|
|
|
|
|
Ich fühlte mich sofort gut aufgehoben! Kurz vor dem Antreten der Famulatur rief ich noch einmal kurz dort an, um mein Kommen zu bestätigen und um nachzufragen, was ich alles mitbringen solle. Stethoskop, Lämpchen und Reflexhammer packte ich daraufhin ein, die Kleidung hingegen wurde gestellt. Extra vorbereitet habe ich mich auf meine Famulatur nicht. Ich vertraute auf die Kenntnisse des Untersuchungskurses und lieh mir den „Herold“ aus, um im Zweifelsfalle etwas nachlesen
zu können.
Herzlich aufgenommen
Am ersten Tag wurde ich vom Oberarzt der Kardiologie, die ja zur Inneren gehört, in Empfang genommen. Er brachte mich erst einmal auf die Station und stellte mich dem Team der Assistenzärzte vor. Eine junge Assistenzärztin nahm sich meiner sofort an, begleitete mich zunächst durch die nötigen Formalitäten und zeigte mir auch gleich das Krankenhaus mit den verschiedenen Abteilungen, die Funktionsdiagnostik und schließlich die Station, auf der ich arbeiten sollte. Außerdem schilderte sie mir, wie mein Tag ablaufen werde und was es so alles zu tun gebe. Alle Assistenzärzte, mit denen ich meine Tage hauptsächlich verbrachte, waren unglaublich nett zu mir und rieten mir, viele Fragen zu stellen und möglichst viel selbst zu machen.
|
|
|
| Autor(in): Gerti Fridgen ([email protected]) |
| |
 |
Tausche
Fachbuch gegen deinen Artikel - Lehrbuchprämie für dich!
MEDI-LEARN sucht studentische und ärztliche Artikelschreiber zur
Mitarbeit in unserem Team
-
Mehr Info
- klick hier -
|
 |
|
|
| |
444_05_10_5831_99X |
|
- Werbung - |
|
|
Neue
Umfrage: Sanfte Medizin
Jetzt mitmachen und gewinnen! |
In unserer neusten Umfrage geht es um
die "sanften" Heilverfahren wie Traditionelle Chinesische Medizin (TCM),
Homöopathie, Akupunktur, Naturheilverfahren oder auch Ernährungsmedizin.
Was hast du für eine Meinung zum Thema: Glaubst du an die heilende
Wirkung dieser Methoden? Mach mit! |
 |
|
Deine Meinung ist gefragt. Unter allen
Teilnehmern der Umfrage verlosen wir u.a. wertvolle Fachbuchpreise. |
|
[Jetzt an Umfrage teilnehmen - klick hier] |
|
| |
444_05_10x_5821_99X |
|
|
| |
|
Von der Studentenbewegung der Sechziger bis zu den gegenwärtigen Ärztestreiks und darüber hinaus – das Archiv Deutsche Medizinerschaft (ADM) dokumentiert die Anliegen von Medizinstudenten von gestern und heute in Postern, Flyern, Zeitschriften, Protokollen und Briefen. Entstanden ist das Archiv Ende 2008 aus einer Initiative der Fachschaft Medizin Aachen in Kooperation mit der bvmd und dem Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin der RWTH Aachen. Fachschaftsmitglied Katharina Kulike berichtet bei MEDI-LEARN exklusiv von Entstehung, Aufbau und Zielen der spannenden Datensammlung.
|
|
|
|
|
Katharina, das Projekt ADM begann mit zufällig entdeckten alten Unterlagen der Fachschaft Aachen?
Ja, bei einer Aufräumaktion blätterten wir ein wenig in staubigen Aktenordnern herum. Darin fanden wir unter anderem alte Fachschaftszeitschriften verschiedenster Jahrgänge – teilweise noch geklebt und dann kopiert – und Flugblätter, die dazu aufriefen, sich mit verschiedensten Gruppen und Interessen zu solidarisieren. Außerdem natürlich viele Unterlagen über die medizinische Ausbildung und Dokumentationen der studentischen Einflussnahme. Diese große Vielfalt an Themen fanden wir ungeheuer spannend und beschlossen, die Unterlagen vor dem Wegwerfen zu bewahren.
Welchen Nutzen haben historische Fachschaftsunterlagen eurer Meinung nach für heutige Studierende?
Zum einen ist es spannend, zu erfahren, in welcher Form sich die Studierenden früher und heute neben dem Studium engagiert haben und engagieren. In vielen Punkten schärft es das Bewusstsein für Dinge, die neben dem Fachwissen des Studiums wichtig sein könnten. Es gibt eine ganze Reihe sozialer und gesellschaftlicher Fragestellungen, die heute nicht mehr in der Form diskutiert werden, wie es früher einmal der Fall war. Wir gehen davon aus, dass die Haltung der früheren Studierendenschaft auch Einfluss auf die gegenwärtige Situation der Profession hat, denn viele Studenten von früher sind nun Vertreter in den Fakultäten, Ärztekammern, Fachgesellschaften und so weiter.
|
|
|
| Autor(in): Dominika Sobecki (MEDI-LEARN) ([email protected]) |
| |
 |
Tausche
Fachbuch gegen deinen Artikel - Lehrbuchprämie für dich!
MEDI-LEARN sucht studentische und ärztliche Artikelschreiber zur
Mitarbeit in unserem Team
-
Mehr Info
- klick hier -
|
 |
|
|
| |
444_05_11_5832_99X |
|
- Werbung - |
|
|
Rechtsanwälte
Ihre Experten im
Hochschulzulassungsrecht
Über 35 Jahre Studienplatzklagen
|
 |
|
 |
|
Sie haben Ihr Abitur, aber noch keinen Studienplatz?
Dann ist Ihr Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Reinhard Karasek
Telefon: 06421/16896-0
Fax: 06421/16896-78
[email protected]
http://www.bbh-online.de |
|
| |
444_05_11x_5815_99x |
|
|
| |
|
Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der
Onlinezeitung:
Redaktionsleitung: Jens Plasger & Christian Weier, Redaktion:
Thomas Trippenfeld (Redakteur), Daniel Luedeling (Arzt und Cartoonist), Rolf
Bößmann (Redaktion), Stefan Ritt (Programmierung), Simone Arnold (Redakteurin), Kjell Wierig (Mediengestalter),
Dr. Marlies
Weier (Ärztin und Redakteurin), Jan-Peter Wulf (Redakteur), Dominika Sobecki
(Redakteurin), Kristina Junghans (Mediengestaltung), Trojan Urban (Arzt und Redakteur), Anne Reuter (Redaktion), Stan, Reporter für Extremeinsätze,
|
| |
| Anzahl der Abonnenten: 32896 |
| |
|
Mitarbeit:
Wenn du Interesse an der Mitarbeit im Medi-Learn.net Team
hast, schreib einfach eine Email an Jens - von ihm
erfährst du alles weitere: [email protected] |
| |
|
Abofunktion: Wenn ihr euch
abmelden wollt, sucht bitte die folgende Webseite auf: http://www.medi-learn.de/tec/newsletter Bei Problemen stehen wir euch gerne auch unter
[email protected] zur Verfügung!
|
444_05_12_5835_99X |
|
|
|
© by 2000-2008 MEDI-LEARN, alle Rechte vorbehalten MEDI-LEARN.de Redaktion, Elisabethstr. 9, 35037 Marburg, [email protected], http://www.medi-learn.de · Kurshotline: 06421-620150 Tel: 0700-00 633 4946 · Fax: 06421-6201527
|
| | | | | | | | | |