28.04.2009

Ausgabe 445

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In unserer aktuellen Jobbörse haben wir wieder viele interessante Stellenangebote für dich. Schau gleich hier nach und finde die passende Stelle für dich:...

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 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Editorial
2.Der Papa wird´s schon richten
3.MEDI-LEARN Jobbörse: Der Jobticker
  
4.40. TCM Kongress Rothenburg vom 20.-24. Mai 2009
5.Abenteuer Präpkurs
6.Weekly drinks und Wickelfische
  
7.Famulieren bei den Flying Doctors
8.Embolisation ist geeignetes Verfahren bei Myom
9.Bluttest identifiziert Lebensgefahr
  
10.Afrika hautnah
11.Im Verbund gegen den Hautkrebs
12.Via medici - Die Fachzeitschrift für junge Mediziner
  
13.Impressum
    
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 1. Editorial
  

Hallo,
und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe der Onlinezeitung. Die heutige Ausgabe befasst sich mit dem Digitalen Nachschlag zur MEDI-LEARN Zeitung 02/09 und bietet dir interessante Artikel, die es nicht mehr in die Printausgabe der MLZ geschafft haben, in kurz angerissener Form. Die vollständigen Artikel findest du natürlich wie immer online im Bereich "Digitaler Nachschlag zur MLZ" auf unseren Seiten. Zusätzlich enthalten ist der zweite Teil des Artikels zum Thema studentische Krankenversicherung. Hinweisen möchten wir ebenfalls auf den Jobticker mit aktuellen Stellenanzeigen sowie die Kongressinformation zum TCM-Kongress in Rothenburg.

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Anita Schmid berichtet über ihre Erfahrungen und Erlebnisse während ihrer Famulatur, die sie im Krankenhaus im weit entfernten Australien erlebte. Ebenso erwartet dich ein ausführlicher, mit vielen Hintergrundinformationen gespickter Bericht über den Präpkurs, den jeder Medizinstudent während seines Studiums durchlebt. Spannende Meldungen über die Hierarchisierung von Leberzirrhose-Fällen und neue Forschungsprojekte, die den Durchbruch gegen den Krebs bringen sollen, sind neben weiteren Artikeln im heutigen Newsletter für dich dabei.

Viel Spaß bei der Lektüre wünschen dir
Thomas, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN

Der Blick in die Zukunft: In der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung liest du am 05.05.2009:
o Wenn der Wunderheiler nicht weiter weiß
o Witz der Woche: Das Geburtstagsgeschenk

  

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 2. Der Papa wird´s schon richten:
Bis 25 Jahre in der Mitversicherung über die Familie

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Kai aus Münster hat sich gerade zum ersten Mal eingeschrieben, er ist erfreut darüber zu erfahren, dass eine Krankenversicherung bereits durch die Mitversicherung in der Krankenversicherung der Eltern gegeben ist und er hier zum Glück keine Beiträge zahlen muss. „Das Studium ist ja schon mit einigen Kosten verbunden, so dass ich froh bin, dass der Gesetzgeber die kostenlose Mitversicherung bei meinen Eltern ermöglicht“, so der 21-jährige aus der Westfalenstadt.

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Die Mitversicherung in der Krankenversicherung der Eltern sorgt bis zum 25. Lebensjahr für Beitragsfreiheit im Studenten-Portemonnaie, d.h. du zahlst keine Beiträge. Wenn du einen Wehr- oder Zivildienst absolviert hast, verlängert sie sich um diese Dauer. Allerdings darfst du nicht mehr als 400 € monatlich dazu verdienen. Nach dem vollendeten 25. Lebensjahr fällst du aus der Mitversicherung bei deinen Eltern und kannst dich studentisch gesetzlich ODER auch privat krankenversichern. Du kannst sogar VOR dem Studium den Wechsel in die private Krankenversicherung beantragen. Hierzu müssen bestimmte Fristen eingehalten werden.

Von der Stange oder Mass-Anfertigung
Studentische oder Private Krankenversicherung (ab 25. Lebensjahr)

Maria aus München wird bald 25 Jahre alt. Sie hatte von einem Kommilitonen gehört, dass zu diesem Zeitpunkt ein Gespräch und Infos zur Krankenversicherung sinnvoll ist, denn: mit 25 Jahren (ggf. verlängert durch Wehr- oder Zivildienst) endet die Mitversicherung in der Familienversicherung der Eltern. Sie schaut den Wellen der Isar zu und blättert mit ihrer Freundin in den Prospekten und Unterlagen. Maria zu ihren Wahlmöglichkeiten mit 25: „Ich bin mir noch nicht so recht sicher, ob ich die studentische Krankenversicherung nehmen soll. Wie ich gehört habe, kann ich hier auch in die Private wechseln. Da möchte ich gerne mal einen Preis-Leistungsvergleich anstellen. Aber das ist alles gar nicht so leicht“ hört man die Bayerin in ihrem typischen Akzent sagen.


Ab dem 25. Lebensjahr kannst du dich in der gesetzlichen Krankenversicherung der Studenten ODER privat versichern. Auf diesen Geburtstag solltest du daher besonderes Augenmerk richten. Am besten, du lässt dir kurz vorher von einem Fachmann für Krankenversicherung die genauen Vorzüge einzelner Leistungen – abgestimmt auf deine Verhältnisse – unverbindlich erläutern, so kann nichts schief gehen. Eine Kontaktmöglichkeit findest du am Ende des Artikels. Eines gleich vorab: heutzutage liegen die privaten Versicherungen bei mehr Leistungen preislich in akzeptablen Höhen. Ein Anbietervergleich lohnt daher.


Ich hab da mal 'ne Frage...
Solltest du zu diesen Punkten Fragen haben und dir von einem Experten deine Möglichkeiten erläutern lassen möchtest, so kannst du über das u.a. Gewinnspiel-Formular nicht nur dein Los in die Trommel der wertvollen Preise (u.a. Disneyland in Paris oder iPod shuffle) werfen, sondern auch Informationen über das Thema Krankenversicherung anfordern.

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Pitstopp gefällig? Lust auf eine Reise zu Disneyland?
Das waren ja schon eine ganze Menge an Informationen, nun wird es Zeit für eine kleine Pause. Wir hoffen, mit diesem ersten Part für mehr Klarheit im Dickicht der Krankenversicherungswelt gesorgt zu haben. Die Pause sinnvoll nutzen kannst du z.B. mit einer Teilnahme am VIAmed-Gewinnspiel, in dem es u.a. eine Reise zu Disneyland nach Paris oder iPod shuffle zu gewinnen gilt.

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Wie geht es weiter?
Im nächsten Teil der Artikelserie geben wir dir eine Antwort auf die Frage, was du unbedingt beachten solltest und welche Chancen sich dir bieten, wenn du 30 Jahre alt wirst oder das 14. Semester erreichst. Also: Dranbleiben!

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 3. MEDI-LEARN Jobbörse: Der Jobticker

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In der Jobbörse von MEDI-LEARN befinden sich zahlreiche Stellenangebote und -gesuche. Du kannst jederzeit kostenlos eine Stellenanzeige aufgeben. Wie immer an dieser Stelle hier nun die neuesten Stellenanzeigen aus unserem Stellenmarkt für Mediziner mit insgesamt mehr als 1.600 Einträgen.

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 4. 40. TCM Kongress Rothenburg vom 20.-24. Mai 2009

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In diesem Jahr findet vom 20.-24. Mai der 40. TCM Kongress Rothenburg statt. Der TCM Kongress Rothenburg ist eine Veranstaltung der AGTCM, der Arbeitsgemeinschaft für Klassische Akupunktur und Traditionelle Chinesische Medizin e.V. Was als „Rothenburger Jahrestagungen“ Ende der 60er Jahre mit nur wenigen Teilnehmern begann, hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einer der wichtigsten und angesehensten Konferenzen für Chinesische Medizin in der westlichen Welt entwickelt.

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Auch in diesem Jahr werden laut AGTCM wieder über tausend Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus über 30 Ländern erwartet. Fast einhundert international renommierte TCM-Experten referieren an den fünf Kongresstagen in über 60 Vorträgen, mehr als 70 Kursen, sieben europäischen Meetings und Podiumsdiskussionen zu verschiedensten TCM-Themen. Der TCM Kongress Rothenburg richtet sich an Therapeuten der verschiedenen TCM-Disziplinen (Akupunktur, Arzneimitteltherapie, Diätetik, Tuina-Massage, Qigong), ist aber auch für Interessenten ohne TCM-Vorkenntnisse offen. Die Teilnahme kostet je nach Buchungspaket zwischen 210 und 610 Euro. Weitere Informationen, Programm und Anmeldung unter: www.tcm-kongress.de.

Im Fokus: Autoimmunerkrankungen, Unfruchtbarkeit Im Programm: TCM-Apotheker-Tag, TCM-Wissenschafts-Tag „Unser Programm spiegelt die Vielfalt und Komplexität der Chinesischen Medizin wider, bietet in diesem Jahr aber auch Schwerpunkte, die für TCM-Therapeuten ebenso spannend sind wie für Schulmediziner, Apotheker, Natur-, Sprach- oder Geschichtswissenschaftler“, erläutert Gerd Ohmstede, der seit 14 Jahren die Kongressleitung des TCM Kongresses Rothenburg innehat. „Neben klassischen TCM-Themen wie Wandel des Jingshen in der Chinesischen Medizin, Yijing (I Ging) und Akupunktur nach den Fünf Elementen stehen auch Autoimmunerkrankungen und ihre Behandlung aus östlicher und westlicher Sicht auf der Agenda. Außerdem gibt es – wie schon 2008 – den Infertilitätstag. Hier wird mit hochkarätigen Vorträgen der Bogen geschlagen zwischen traditioneller chinesischer Behandlung von Unfruchtbarkeit und den modernen Techniken der künstlichen Befruchtung.“ Darüber hinaus referieren Experten aus Apotheken, Großhandel und Analytik-Labors auf unserem TCM-Apotheker-Tag darüber, wie Apotheken erfolgreich und kompetent chinesische Heilmittel in ihr Sortiment aufnehmen können. Im Rahmen des TCM-Wissenschafts-Tages diskutieren internationale Experten darüber, wie sich die TCM im Kontext wissenschaftlicher Evaluierung und Nachweisbarkeit weiterentwickeln kann. „Unser Kongressprogramm wird von Möglichkeiten zu gemeinsamen Qigong-Übungen, Meditation, Konzerten und chinesischer Live-Musik abgerundet“, so Ohmstede weiter. „Außerdem wird es natürlich eine große Geburtstagsparty geben – schließlich haben wir in diesem Jahr allen Grund zum Feiern.“

Chinesische Medizin gewinnt im deutschen Gesundheitswesen an Bedeutung „Angesichts der jahrtausendealten Tradition der Chinesischen Medizin sind 40 Jahre TCM-Kongress Rothenburg sicher nur ein kleines Augenzwinkern“, so Nils von Below, Erster Vorsitzender der AGTCM. „Aber für die Aus- und Weiterbildung in Chinesischer Medizin haben wir mit dem TCM Kongress in diesen 40 Jahren für die TCM in Europa Meilensteine gesetzt.“ So wurde das Programm über die Jahre konsequent zu einem internationalen Kongress mit hochkarätigen Referenten ausgebaut. „Das Wachstum unserer Veranstaltung ebenso wie das des gesamten TCM-Marktes zeigt“, so von Below weiter, „dass sich die TCM in Deutschland neben der Schulmedizin immer mehr zu einem festen Bestandteil unseres Gesundheitswesens und -denkens entwickelt. Uns liegt es dabei – heute wie vor 40 Jahren – am Herzen, mit dem TCM Kongress Rothenburg allen Interessierten ein tieferes Verständnis des komplexen Systems der Chinesischen Medizin zu ermöglichen und den Austausch und Wissenstransfer zwischen den östlichen und westlichen Gesundheitslehren zu fördern.“

Über die AGTCM
Die AGTCM – Arbeitsgemeinschaft für Akupunktur und Traditionelle Chinesische Medizin e.V. (www.agtcm.de) ist eine berufsübergreifende Interessengemeinschaft, die sich für die Qualität in Lehre und Anwendung der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) einsetzt. Die AGTCM wurde 1954 gegründet und zählt heute fast 1.400 Mitglieder, von denen die meisten als Heilpraktiker oder Schulmediziner TCM praktizieren. Sie ist in Deutschland mit über 40 regionalen Qualitätszirkeln vertreten und kooperiert mit sechs Ausbildungszentren, die nach ihren Qualitätskriterien in den verschiedenen Disziplinen der TCM ausbilden: Akupunktur, chinesische Arzneimitteltherapie, Tuina-Massage, Qigong und chinesische Diätetik (www.bildungsnetzwerk-tcm.de). Patienten unterstützt die AGTCM zum Beispiel bei der Suche nach passenden TCM-Therapeuten in ihrer Nähe und gibt ihnen Kriterien für die Qualität von TCM-Behandlungen an die Hand. Die AGTCM veranstaltet in jedem Jahr den TCM Kongress Rothenburg (o.d.T.), der sich in den vergangenen Jahrzehnten als größter TCM-Kongress der westlichen Welt etabliert hat. Darüber hinaus setzt sich die AGTCM international für die Belange der TCM ein – zum Beispiel als Gründungsmitglied der European TCM Association (ETCMA), in der Organisationen aus 13 europäischen Ländern zusammen arbeiten.

Weitere Informationen unter: www.agtcm.de


   
Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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 5. Abenteuer Präpkurs

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Stephanie Leißner berichtet, wie sie eines der Highlights des Studiums, den Präparierkurs erlebt hat. Fiel ihr das Arbeiten an Toten leicht? Wie schwierig ist das Präparieren eigentlich? Lest selbst. Der Präpkurs ist generell wohl das Ereignis des Medizinstudiums und wirft seine Schatten weit voraus, sodass man schon bei den Einführungstagen gespannt auf die kommenden Reden und einen Hinweis wartet, wann es denn nun endlich so weit ist und wie der Kurs abläuft. In meinen Fall wurde jede Seminargruppe in zwei Gruppen unterteilt. Eine Gruppe sollte gleich zu Beginn des ersten Semesters mit dem Präparieren anfangen sollte und die Vorderseite des Körperspenders „bearbeiten“. Die andere sollte dann im Anschluss bis zum Ende des ersten Semesters fortfahren.

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Darüber entschieden, wer in welche Gruppe kam und auch welches Gebiet man präpen sollte, wurde individuell. Die einen entschieden selbst, die anderen überließen es dem Los. So kam es, dass ich bereits noch vor Beginn des Studiums gespannt den Zettel auseinanderfaltete, der mir nun verkündete, mit welchem Gebiet ich mich in Zukunft intensiver beschäftigen würde: Ich hatte die „Manus“ erwischt, würde mich also mit der Hand näher beschäftigen. Schön und gut. Es hätte schlimmer kommen können, allerdings ist Hand nun nicht gerade etwas fürs Grobmotorische. Zum anderen nahmen die Hände eine Sonderstellung, da sie sowohl von vorne (Palma Manus) als auch von hinten (Dorsum Manus) präpariert werden. Dies hatte zur Folge, dass man nicht gleich mit der ersten Gruppe anfing, sondern zwei Wochen danach und dann noch die ersten drei Wochen bei der anderen Gruppe mitpräpt, wenn die Leiche gedreht wurde.

Aufklärung
Bei den Einführungsvorlesungen wurden wir dann noch einmal darüber aufgeklärt, dass die Präparate von freiwilligen Körperspendern kommen und stets mit Achtung behandelt werden sollten. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, denn trotz allen Erlernens handwerklicher und medizinischer Fertigkeiten hat man es mit verstorbenen Menschen zu tun und sollte diese stets mit dem nötigen Respekt behandeln. Außerdem wurden wir darüber aufgeklärt, dass wir unter Schweigepflicht stehen. Am Ende des Semesters findet eine Beerdigung der Körperspender statt, zu der auch wir Studenten eingeladen sind.

DNS Ausgabe 02/2009 als PDF
Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF des Digitalen Nachschlags 2/2009 auf Seite 1. Der gesamte Digitale Nachschlag ist kostenlos als PDF verfügbar.

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Autor(in): Stephanie Leißner ([email protected])
  
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 6. Weekly drinks und Wickelfische

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Dafür gibt es ja Erasmus-Förderung: Diese wird in der Schweiz direkt von der Universität bezahlt. In den ersten Tagen nach meiner Ankunft erhielt ich die nötigen Unterlagen und musste nur ein Bankkonto in Basel eröffnen. Wenige Tage später schon ging die Förderung ein. Alles auf einmal. Es ist zwar schön, weil man sofort eine Menge Geld zur Verfügung hat, aber auch riskant. Es muss ja eine ganze Weile reichen. Ich hätte mir gewünscht, dass die Förderung monatlich bezahlt wird.

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Treiben im Rhein
Basel hat sehr viel zu bieten. Vor allem ist die Stadt für seine Kunst bekannt. Es gibt hier eine Vielzahl sehenswerter Museen. Besonders das Kunstmuseum Basel und die Fondation Beyeler sollen hier besonders erwähnt werden: Dort hängen echte Monéts, Picassos, van Goghs und viele Stücke anderer großer Meister. Ansonsten hat Basel eine wunderschöne Altstadt und natürlich den Rhein, an dem man nicht nur wunderbar entlang joggen gehen kann, nein, man kann hier sogar darin schwimmen! Im Sommer tut das auch die ganze Stadt: Viele Leute sitzen auf den von der Sonne aufgewärmten Steinen am Rhein entlang und vergnügen sich. Und wem es zu heiß ist, der geht ein Stück rheinaufwärts, hüpft ins Wasser und lässt sich von der Strömung bis zu seinem Rastplatz treiben. Dafür haben die Baseler ein ganz besonderes Gefährt: den so genannten „Wickelfisch“. Das ist ein wasserundurchlässiger Plastikfisch, den man sich umschnallt und auf dem man sich ganz bequem mit der Strömung rheinabwärts treiben lassen kann. Darin kann man alle wichtigen Dinge, wie Geld, Schlüssel, Telefon usw. aufbewahren und mitnehmen, ohne dass es nass wird und zum Ausruhen hat man dann auch gleich ein Kopfkissen. Sehr entspannend! Wer im Sommer nach Basel kommt, sollte sich das Rheinschwimmen auf keinen Fall entgehen lassen. Das ist ein echtes Erlebnis!

Auf in die Schweiz!
Das Jahr in der Schweiz habe ich rundum genossen. Ich würde sofort wieder hierher kommen. Es dauert zwar ein wenig, bis man mit den Schweizern so richtig warm wird, aber wenn man nach ein paar Wochen Freundschaften geschlossen hat, kann man sich vor Einladungen kaum noch retten. Die Schweiz hat sehr viel zu bieten – viel mehr, als man in einem Jahr oder in einem Semester machen kann. Und da die Schweiz bekanntlich recht klein ist, ist beinahe alles innerhalb kurzer Zeit zu erreichen – egal ob man Ski laufen möchte, an den Genfer See oder nach Zürich.
Also: Auf in die Schweiz!

DNS Ausgabe 02/2009 als PDF
Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF des Digitalen Nachschlags 2/2009 auf Seite 2. Der gesamte Digitale Nachschlag ist kostenlos als PDF verfügbar.

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Autor(in): Gerti Fridgen ([email protected])
  
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 7. Famulieren bei den Flying Doctors

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Sie sind uns bekannt aus dem TV: Die „Flying Doctors“ in Australien. Anita Schmid famulierte mitten auf dem heißen Kontinent, in Alice Springs. Und einmal durfte sie als Medizinstudentin sogar zum Patientenbesuch mitfliegen. Alles ging 18 Monate vorher los mit einem unkomplizierten Anruf bei der Verwaltungssekretärin des Alice Springs Hospital.
Es war einfach die Abenteuerlust, die mich nach Alice Springs, 1.000 km südlich von Darwin, verschlagen hatte. Ich wollte Kängurus sehen, mit dem Flugzeug Patienten im Busch besuchen und das Outback und die Aboriginals kennen lernen.

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Ich erhielt eine Zusage und entschloss mich, mit Qantas von Frankfurt nach Darwin zu fliegen und dann mit dem berühmten „Ghan“ auf Schienen weiter nach Alice Springs zu fahren, um dort vor meiner Famulatur noch ein paar Tage zu verbringen. Die 24-stündige Zugfahrt war ein besonderes Erlebnis: Die Landschaft veränderte sich von grüner Küstenregion um Darwin mehr und mehr zur roten Wüste. In Alice Springs hatte ich während meiner freien Tage viel Spaß und verbrachte einige Stunden in den witzigsten Kneipen verbracht. Nach einer tollen Safari zu Australiens Naturdenkmal Uluru, besser bekannt als Ayers Rock, startete ich dann voller Neugier in meine Famulatur in der Notaufnahme.

Zentrale Anlaufstelle
Das Krankenhaus liegt mitten in Alice Springs und ist die Anlaufstellte schlechthin für alle Patienten, die eine weitergehende Diagnostik benötigen. Richtige Notfälle machen nur einen sehr kleinen Anteil der Fälle aus. Vielmehr werden dort sehr viele Patienten behandelt, die bei uns von einem Allgemeinmediziner gesehen würden. Auf der anderen Seite gibt es dann jedoch auch die Notfälle, die durch den „royal flying doctor service“ nach Alice Springs gebracht werden.

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Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF des Digitalen Nachschlags 2/2009 auf Seite 3. Der gesamte Digitale Nachschlag ist kostenlos als PDF verfügbar.

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 8. Embolisation ist geeignetes Verfahren bei Myom

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Bei Myombefall ist Gebärmutter-Entfernung noch immer das häufigste Therapieverfahren. Langzeitstudien weisen nun nach: Myome lassen mit der organerhaltenden Myomembolisation besser entfernen. Nach Angaben der Bundesgeschäftsstelle Qualitätssicherung (BQS) wurden im vergangenen Jahr bei knapp 130.000 Patientinnen Gebärmutterentfernungen (Hysterektomien) durchgeführt, wenn gutartige Veränderungen des Organs vorlagen.

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In Langzeitstudien konnte jetzt nachgewiesen werden, dass sich Myome mit der organerhaltenden Methode der Myomembolisation besser und mit geringeren Folgekomplikationen entfernen lassen und vor allem die Zufriedenheit der Patientinnen deutlich höher ist. Eine entsprechende Auswertung der Studien legte der Flensburger Radiologe Prof. Dr. med. Stefan Müller-Hülsbeck jetzt vor.

Langzeitergebnisse äußerst vielversprechend
„Die Parameter, mit denen wir den Erfolg der Uterusarterienembolisation (UAE) einschätzen, sind die technische Erfolgsrate, die Patientenzufriedenheit und die Zahl der Komplikationen während und nach dem Eingriff“, erklärt Müller-Hülsbeck. In allen drei Punkten zeigt die UAE gute Ergebnisse. Er verweist unter anderem auf eine englische Studie, in der an mehreren Kliniken 649 Embolisations-Patientinnen über einen Zeitraum von mehreren Jahren begleitet wurden. Die Vergleichsgruppe bestand aus 459 Frauen, die sich den Uterus operativ entfernen ließen. Die Studie kam zu dem Ergebnis, dass die unmittelbare Komplikationsrate nach Embolisation mit 19 Prozent niedriger lag als im Vergleich zur Gebärmutterentfernung mit einer Komplikationsrate von 26 Prozent. Und weiter: 91 Prozent der Patientinnen, die sich organerhaltend behandeln ließen, würden die Embolisation empfehlen. Bei der Patientengruppe, die sich die Gebärmutter entfernen ließ, waren dies nur 85 Prozent.
Auch andere Studien verfestigten das Bild, wonach die UAE zu einer deutlichen Verbesserung der Beschwerden führt. Eine Multicenterstudie, die an 27 Krankenhäuser der USA unternommen wurde, zeigte bei den 1.278 teilnehmenden Frauen in der 3-Jahres-Kontrolle eine statistisch signifikante Besserung der Beschwerden und der Lebensqualität nach UAE.

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Autor(in): Florian Schneider (Deutsche Röntgengesellschaft e.V.) ([email protected])
  
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 9. Bluttest identifiziert Lebensgefahr

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Patienten mit einer Leberzirrhose lassen sich oft nur durch Transplantation retten. Die wenigen Spenderorgane sollen daher bevorzugt lebensgefährdeten Personen zu Gute kommen. Durch ein spezielles Blutprotein lassen sich diese Fälle jetzt genauer identifizieren. Das Protein namens sTNF-R75 könnte Ärzten dabei helfen, die Warteliste für Leberzirrhose-Patienten in eine entsprechende Rangfolge zu bringen. Das zeigt eine Studie am Universitätsklinikum Bonn. Eine Zirrhose entsteht typischerweise durch jahrelangen starken Alkohol-Konsum.

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Ursachen können aber auch Entzündungen wie eine Hepatitis B oder C sein. Die Leber wandelt sich dabei nach und nach in narbiges Bindegewebe um – ein Prozess, der irreversibel ist. Sie kann dann ihre vielfältigen Aufgaben nicht mehr wahrnehmen – unter anderem dient sie als Energiespeicher und wichtigste Entgiftungs-Station des Körpers. Eine Leberzirrhose ist daher lebensgefährlich. Am Ende steht meist die Transplantation.

Blutwerte berechnen
Doch gibt es bei weitem nicht genügend Ersatzlebern, um den Bedarf zu decken. „Die Mediziner nehmen daher eine Reihung vor“, erklärt die Bonner Ärztin Dr. Bettina Rezori. „Dazu stützen sie sich vor allem auf den so genannten MELD-Score.“ Das ist letztlich nichts anderes als eine Zahl, die sich aus verschiedenen Blutwerten berechnet. Bei einem Score von 15 und mehr gilt der entsprechende Patient als gefährdet und wird auf die Transplantationsliste gesetzt. Das ist die Voraussetzung dafür, dass er bei der Vergabe von Spenderorganen berücksichtigt werden kann. Doch der MELD-Score differenziert nicht genau genug. „Immer wieder versterben Zirrhose-Patienten, die es wegen eines unkritischen Scores gar nicht auf die Transplantationsliste geschafft haben“, sagt Bettina Rezori. Die Assistenzärztin der Anästhesie hat in der Abteilung für Innere Medizin 1 des Universitätsklinikums Bonn über ein Blutprotein promoviert, das das eventuell ändern könnte. Die Rede ist vom so genannten „Tumor-Nekrose-Faktor“, einem Signalmolekül, das die Immunabwehr zu Höchstleistungen anspornt. „Das funktioniert so gut, dass die alarmierten Abwehrzellen selbst Tumoren angreifen und zerstören können – daher auch der Name“, erklärt Dr. Christoph Reichel. Der Direktor des Reha-Zentrums Bad Brückenau und Privatdozent an der Bonner Medizinischen Fakultät hat Bettina Rezoris Doktorarbeit betreut.

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Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF des Digitalen Nachschlags 2/2009 auf Seite 5. Der gesamte Digitale Nachschlag ist kostenlos als PDF verfügbar.

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Autor(in): Frank Luerweg (idw) ([email protected])
  
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 10. Afrika hautnah

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Malawi – da müssen die meisten erstmal die Karte zücken, um zu schauen, wo das eigentlich ist. Ein Famulaturbericht aus dem schmalen afrikanischen Land, in dem akuter Ärztemangel herrscht. Denn viele Mediziner zieht es ins Ausland. Afrika: Von diesem Kontinent hatte keine genaue Vorstellung, daher wollte ich unbedingt während meines Medizinstudiums die Chance nutzen, vor Ort Erfahrungen zu sammeln. Warum ausgerechnet Malawi? Aus persönlichen wie organisatorischen Gründen: Mein Wunsch war es, einmal den Malawi-See zu sehen und dort zu tauchen.

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Und es besteht eine Verbindung der chirurgischen Klinik Heidelberg zu einer der beiden Unikliniken, dem Queen Elisabeth Central Hospital Blantyre. Obwohl mir versichert wurde, dort in guten Händen zu sein, war ich doch sehr aufgeregt.

Sorgen wegen HIV
Ganz oben auf meiner to-do-Liste stand natürlich der Besuch beim Tropeninstitut, um über die erforderlichen Impfungen und die Malariaprophylaxe zu sprechen. Die Flugverbindung nach Malawi sollte via Nairobi nach Blantyre führen. Vor meiner Abreise machte ich mir große Sorgen ob einer hohen HIV-Prävalenz im Krankenhaus. Es blieb aber beim Sorgenmachen und ich ergriff keine weiteren Maßnahmen. Ich nahm also weder PEPs aus Deutschland mit (hätte ich mir selbst in der Apotheke kaufen müssen, sehr teuer!) noch chirurgische Handschuhe. Ein Paket Einmalhandschuhe und eine kleine Flasche Sterilium hatte ich dabei.

Rundgang durch die Klinik
Am Flughafen in Blantyre wurde ich von einem Mitarbeitern des Krankenhauses abgeholt und direkt auf das Campusgelände gefahren, wo ich gleich zu meinem Ein-Zimmer-Appartement in den Studentenwohnblocks geführt wurde. Später erfuhr ich, dass ausländische Studenten normalerweise nicht auf dem Campusgelände untergebracht werden, sondern sich eine Unterkunft in der Stadt suchen müssen. Den folgenden Tag verbrachte ich mit einer ausgedehnten Runde durch alle möglichen Sekretariate und einem Rundgang durch die chirurgische Klinik, meinem Arbeitsplatz für die nächsten vier Wochen.

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Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF des Digitalen Nachschlags 2/2009 auf Seite 6. Der gesamte Digitale Nachschlag ist kostenlos als PDF verfügbar.

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Autor(in): Anita Schmid ([email protected])
  
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 11. Im Verbund gegen den Hautkrebs

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Etwa 22.000 Menschen in Deutschland erkranken jährlich am schwarzen Hautkrebs, 3.000 sterben daran. Ärzte stehen dem Tumor oft machtlos gegenüber. Ein Forschungsverbund soll nun neue Therapien entwickeln. Zwei Projekte laufen an der Uni Würzburg. Wenn der schwarze Hautkrebs nicht rechtzeitig erkannt wird, ist es oft schon zu spät: Das so genannte maligne Melanom bildet bereits zu einem frühen Zeitpunkt Tochtergeschwülste - Metastasen.

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Insbesondere für das metastasierte Melanom fehlen bislang effektive Behandlungsmöglichkeiten, da diese Metastasen oft unempfindlich gegenüber Chemo- oder Strahlentherapie sind. Zahlreiche Wissenschaftler aus ganz Deutschland wollen nun in einem nationalen Forschungsverbund neue Therapieverfahren gegen den schwarzen Hautkrebs entwickeln. Die Deutsche Krebshilfe fördert diesen Verbund mit 2,8 Millionen Euro. Von Seiten der Universität Würzburg beteiligen sich zwei Arbeitsgruppen an dem Verbund mit Untersuchungen an relevanten präklinischen Modellen.

Untersuchungen am Fisch
Moleküle und Prozesse, die bei der Entstehung der Tochtergeschwülste eine entscheidende Rolle spielen könnten, untersucht ein Team um Svenja Meierjohann und Manfred Schartl am Lehrstuhl für Physiologische Chemie I. „Wir arbeiten schon seit Langem mit einer bestimmten Fischart, die ebenfall s Hautkrebs entwickelt, und haben dabei Moleküle entdeckt, die sich als Marker oder als möglicher Ansatzpunkt für eine Therapie eignen könnten“, erklärt Schartl. Seit den 1920er-Jahren ist bekannt, dass nach der Kreuzung bestimmter Arten von Aquarienfischen, die zu den Zahnkarpfen gehören, bei den Nachkommen stets Hauttumoren entstehen. Durch die Kreuzung gerät nämlich ein Gen außer Kontrolle und löst die Krebsbildung aus. Die entstehenden Tumoren entsprechen dem bösartigen Melanom beim Menschen.

Reaktionen im Organismus
Schartl hat dieses Krebsgen identifiziert und seine Eigenschaften beschrieben. Es enthält den Bauplan für ein Protein, das unter anderem die Zellteilung und die Zellwanderung in Gang setzt. Aufgrund einer Mutation ist das Protein bei den betroffenen Fischen fälschlicherweise dauernd aktiv. Als Folge entstehen schnell wachsende Hauttumoren, die sich stark ins umliegende Gewebe ausbreiten. Aber lassen sich die Erkenntnisse über Prozesse, die in einem Fischorganismus ablaufen, überhaupt auf den Menschen übertragen? Kein Problem, sagt Schartl: „Krebs ist eine Erkrankung der Zellteilung. Das ist ein so basaler Prozess, da steht der Fisch dem Menschen sehr nahe“.

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 12. Via medici - Die Fachzeitschrift für junge Mediziner

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Hochwertige Artikel und Reportagen aus dem Hause Thieme

Seit Jahren ist die Zeitschrift Via medici ein Garant mit profunden Informationen für Jungmediziner. Wir präsentieren dir an dieser Stelle den Blick in das aktuelle Heft mit u.a. den folgenden Themen: Let's go Harvard - Wege aus der Raucherfalle - Fieberschübe der Einsamkeit, u.v.w.m. Anbei das Inhaltsverzeichnis der brandaktuellen Ausgabe 2/2009:

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Ausland

  • Let's go Harvard
  • Jungmediziner united

Studium

  • Fleischlose Lehre
  • Viele Berge und eine letzte Hürde
Einblicke
  • Klinikstress im Ramadan

Weiterbildung

  • Helden der Prävention
  • Tumortherapie mit Sinn und Sonne
  • Stift statt Stethoskop


Medizin

  • Passende Worte mit SPIKES
  • Narkose-Piloten am Start
  • Zielpunkt Replantation
  • Unter Druck
  • Subkutane Überflutung
  • Stoffwechselzentrale unter der Lupe
  • Fieberschübe der Einsamkeit

Forschung

  • Wege aus der Raucherfalle
  • Die Nadel auf den Punkt gebracht

Die neue Via medici gibt es in jeder medizinischen Fachbuchhandlung oder als studentenfreundliches Abo samt Prämie unter http://www.medi-learn.de/viamedici

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Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
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 13. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

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