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1. Editorial |
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Hallo, in der heutigen Ausgabe unseres Mediziner-Newsletters berichtet uns Anja von ihren vielfältigen Eindrücken, die sie während ihres PJ im Luzerner Kantonsspital gesammelt hat. Am 8. Juni öffnet die Teddybärklinik in Jena zum nunmehr achten Mal ihre Pforten und sorgt auch in diesem Jahr wieder dafür, dass die geliebten Stofftiere von Kindern der Jenaer Kindertagesstätten schnell "gesund" werden.
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Jennifer hat ihr Anästhesie-Tertial in der Ostschweiz absolviert und lässt noch einmal die "wirklich schöne Zeit" im Kantonsspital Wil Revue passieren.
In unserem Experteninterview mit Herrn Nitsche geben wir zum Abschluss unserer Artikelserie zur "Studentischen Krankenversicherung" noch einmal Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Thema. Es erwarten dich zusätzlich gleichermaßen lesenswerte wie unterhaltsame Beiträge unserer Weblogschreiber, ein frischer Cartoon der Woche und eine neue Folge Medizin im TV, bei der diesmal der Frage nach Sinn oder Unsinn von Nahrungsergänzungsmitteln nachgegangen wird.
Viel Spaß bei der Lektüre wünschen dir
Thomas, Kjell, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN
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Ich habe vom 1. August 2008 – 23. November 2008 mein Innere Tertial in Luzern gemacht. Da ich bis zum Beginn des Praktischen Jahres immer gearbeitet hatte, hatte ich mich fürs PJ in der Schweiz beworben, da ich ja dort auch ein Gehalt bekommen würde. Der zweite Grund war noch etwas vom Ausland zu sehen.
Ich habe mich schon ca. 2 1/2 Jahre vorher in der Schweiz beworben.
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Das Angenehme war, alles ging ganz einfach per E-Mail.
Das Luzener Kantonspital befindet sich im Herzen der Schweiz umgeben von Seen und Bergen. Wunderschön am Rotsee gelegen, ist es das größte nichtuniversitäre Spital der Schweiz. Es verfügt über alle medizinischen Spezialitäten von Angiologie bis Zytopathologie. Es gibt die Möglichkeit in sehr viele Bereiche Einblick zu nehmen z.B. Kardiologie, Dermatologie (gehört mit zur Inneren), Nephrologie, Hämatologie, Angiologie, Gastroenterologie, Onkologie, Allgemeinmedizin.
An meinem ersten Tag hatte ich eine super Einführung, wo mir alles erklärt und gezeigt wurde. Die ganzen Formalitäten zu erledigen war überhaupt kein Problem, alle waren so freundlich und erklärten mir z.B. wie ich zum Einwohnermeldeamt gelangte. Am Nachmittag wurden wir auf unsere Stationen gebracht und dem jeweiligen Assistenzarzt zugewiesen.
Die Arbeitszeiten waren unter der Woche immer von 8:00 - 17:00 Uhr. Wir hatten jeden 2. Samstag Dienst auf unserer Station, dafür konnten wir den Donnerstagnachmittag vorher kompensieren. Das bedeutet, wir waren 2x Woche allein auf der Station. Aber man muss dazu sagen, wir hatten immer einen Oberarzt oder einen anderen Assistenzarzt als Ansprechpartner. Aber das war schon was anderes, wenn man plötzlich alles selbst entscheiden muss.
Dann hatten wir alle eine Notfallrotation, das heißt, wir waren 2 Wochen auf dem Notfall. Eine 7 Tage Woche, die erste von 9 Uhr - 19 Uhr und die zweite Woche von 20 Uhr -7 Uhr. Als Kompensation bekam man anschließend eine Woche frei. Auf dem Notfall lernt man, Anamnese zu machen, komplett zu untersuchen, gezielte Laborwerte und Bildgebende Verfahren anzuordnen, eine systemische Übergabe an den Oberarzt zu machen und natürlich Arztbriefe kurz und bündig zu formulieren. Wenn alle Ergebnisse der Untersuchungen vorliegen, dann wird das weitere Vorgehen mit dem Oberarzt besprochen. Was mir sehr gut gefallen hatte, war, dass wir immer von den Ärzten kontrolliert wurden und auch eine Rückmeldung bekommen haben, was wir besser machen könnten und was gut war.
Aber nicht nur die Klinik hatte viel zu bieten. Luzern ist eine echt tolle Stadt. Sie liegt am Vierwaldstädter See und wird durch einen Fluss in 2 Hälften geteilt. Man kann super shoppen gehen, viel Geld ausgeben aber auch günstig einkaufen. Die Bars befinden sich in den unterschiedlichen Hotels im letzten Stock, dadurch hat man einen Ausblick über die ganze Stadt. Was man ganz klar sagen muss, die Getränke und „essen gehen“ sind schon ziemlich teuer. Es gibt auch Möglichkeiten tanzen zu gehen z .b. das weiße und das schwarze Schaf, Salsa immer donnerstags.
Ich habe sehr viel mitgenommen, viel gesehen und richtig nette Leute aus Deutschland und der Schweiz kennen gelernt. Ich kann jedem Studenten im praktischen Jahr nur anraten in die Schweiz zu gehen. Das Luzerner Kantonspital ist eines von den Spitälern in der Schweiz, die relativ gut zahlen, sich viel Zeit nehmen uns was beizubringen, gute Fortbildungen anbieten und - das Beste zum Schluss - in einer ganz tollen Umgebung liegt, in der man gewesen sein muss.
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| Autor(in): Anja Blass ([email protected]) |
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Wie lief die Forschung und Lehre eigentlich in den 60er-Jahren ab? Prof. Dr. med. Dr. h.c. Michael Steinhausen ist pensionierter Professor für Physiologie. Er ist zudem Leiter des Heidelberger Ärzteorchesters und Buchautor. In „Forschung und Lehre im Wandel der Zeiten: die 60er Jahre“ berichtet er in 12 anschaulichen Episoden aus seiner Forschungszeit. Die einzelnen Episoden werden als Auszug kurz angerissen, der komplette Text der Einzelfolgen ist als Download im PDF-Format kostenlos verfügbar.
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Prof. Dr. Dr.
Michael Steinhausen:
Forschung und Lehre im Wandel der Zeiten Die sechziger Jahre: Heidelberg -
New York - Heidelberg
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Folge
6: Ein verloren geglaubter Pass,
schmerzende Weisheitszähne und andere Umstände
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d |
Gleich zu Anfang
unseres Amerikaaufenthaltes im September 1964 machten wir einen Fehler
nach dem anderen. Nicht nur der Passverlust war dumm, wir bekamen nach
Monaten einen Ersatzpass mit viel Umstand von der Deutschen Botschaft,
wobei sich erst danach heraus stellte, dass der verlorene Pass doch in
der großen Aktentasche geschlummert hatte. Ich meinte auch, wir müssten
die New Yorker Weltausstellung besuchen, die gerade bei unserer Ankunft
das letzte Wochenende geöffnet war. Ein derartiges Jahrhundertereignis
meinte ich, nicht auslassen zu dürfen. Die freundlichen Nachbarn wollten
auf unsere Jüngste aufpassen. Wir fuhren mit öffentlichen
Verkehrsmitteln, Bus und Subway auf die andere Seite von New York zur
Worlds fare. Die Fahrt war - wie alles in den USA – viel weiter und viel
länger als in Berlin: Menschen über Menschen, gesehen haben wir von der
Ausstellung praktisch nichts. Meine Frau starb fast vor Angst, die 3
Kinder mitsamt dänischer Haustochter in dem riesigen New York ohne Pass
und Geld zu verlieren... |
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[Komplette Folge 6 - klick hier]
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Studium und Lehre im Wandel der Zeiten
Die fünfziger Jahre: Medizinstudent 1952-1958
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Physiologie des Menschen verständlich zu machen. Nur was man verstanden
hat, lässt sich auch erfolgreich für die Prüfung speichern.
Unwesentliches wurde weggelassen. Trotzdem erfährt der Leser in vielen
Fällen, wann, wie und warum man hinter die Geheimnisse der Physiologie
gelangt ist, und welche Bedeutung der Physiologie auch für die Klinik
zukommt. Seit seiner ersten Auflage 1986 ist der "Steinhausen" von
Vielen als "Geheimtip für das Physikum" sehr erfolgreich genutzt worden.
Die jetzige 5.Auflage ist im Konzept unverändert, jedoch von zahlreichen
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Studierende der Fachschaft Medizin der Universität Jena veranstalten zusammen mit Prof. Dr. Ulrich Brandl, Direktor der Abteilung Neuropädiatrie, und Assistenzärzten der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums am 8. Juni die bereits achte TeddybärKlinik. Von 9 bis 15 Uhr behandeln etwa 60 angehende Ärzte in den Rosensälen die kranken Plüschtiere von Kindergartenkindern.
Die "Teddyklinik" ist ein Projekt, das europaweit bereits von mehreren Organisationen von Medizinstudenten mit großem Erfolg durchgeführt wurde. Ziel dieses Projektes ist es, Kindern auf spielerischer Weise die Angst vor dem Arztbesuch oder einem Krankenhausaufenthalt zu nehmen.
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Kaum jemand geht gern und freiwillig zum Arzt. Und Kinder fürchten sich vor einem Arztbesuch noch viel mehr als Erwachsene. Viele Tränen, großes Geschrei und ratlose Eltern machen den Arztbesuch manchmal zu einer kleinen Tragödie. "Aus diesem Grund veranstalten wir diese TeddybärKlinik", so Barbara Schaller, Medizinstudentin im ersten Studienjahr. Eingeladen sind Kinder aus Jenaer Kindertagesstätten, die als "Mama" oder "Papa" nun selbst die Verantwortung für ihr krankes Stofftier tragen. "Wir Medizinstudenten agieren als Ärzte, die sich um die kranken Lieblinge der Kinder kümmern, dabei üben wir aber auch selbst den Umgang mit Patienten und Kindern im Besonderen", beschreibt Barbara Schaller den doppelten Lerneffekt.
Mit 400 bis 500 Kindern rechnen die Organisatoren in der "Teddyklinik Rosensäle". Dort werden die kranken Teddys mit den besorgten Eltern in Empfang genommen und in einem der zwei, zu einer chirurgischen und einer inneren Station umfunktionierten Sitzungssäle, verarztet. Bei Bedarf wird der Patient auch zum Röntgen geschickt. Hierfür wurde eigens ein spezieller Teddyröntgen-Apparat "konstruiert".
Nach dem Arztbesuch können die Kinder in der Teddyapotheke noch Binden für einen Verbandswechsel oder "Tabletten" für ihren Liebling erhalten. Außerdem wird ein Rettungswagen mit einem Sanitäter des DRK vor Ort sein, um den Kindern die Abläufe in einem Rettungswagen zu erklären.
Terminhinweis:
TeddybärKlinik,
8. Juni 2009, 9.00 - 15.00 Uhr,
Rosensäle,
Fürstengraben 27
Quelle: idw-online.de
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| Autor(in): Uta von der Gönna ([email protected]) |
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| | | | Auf der Webseite www.rippenspreizer.com findet Ihr 400 weitere Cartoons inklusive E-Cardfunktion und vielen anderen Gimmicks. |
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Im heutigen Teil unserer Artikelserie zur studentischen Krankenversicherung gibt Herr Nitsche von der AXA Krankenversicherung als ausgewiesener Fachmann auf diesem Gebiet im Experten-Interview abschließend noch einmal Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Thema.
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1: Haben sich durch die Gesundheitsreform auch Änderungen in Sachen studentischer Krankenversicherung ergeben, die für junge Mediziner von Belang sind?
Grundsätzlich nein. Für Studenten ändert sich durch die Gesundheitsreform nichts.
2: Es besteht für Studenten Krankenversicherungspflicht. Welche Möglichkeiten hat ein junger Studienstarter in puncto Krankenversicherung?
Häufig sind Studenten noch über die Eltern bis zum 25. Lebensjahr mitversichert. Ab dem 25. Lebensjahr sollte man sich über die Möglichkeiten einer privaten Krankenversicherung informieren.
3: Kann ich mich auch schon als junger Student privat krankenversichern lassen?
Grundsätzlich ja. Aber in aller Regel ist die gesetzliche Krankenversicherung bis zum 25. Lebensjahr günstiger.
4: Wenn ich mich nach dem 25. Lebensjahr für eine private Krankenversicherung entscheide, wie ist der formale Ablauf im Anschluss? (Welche Dinge kommen hier auf mich zu? Wer unternimmt die Eingangsuntersuchung und stellt den Gesundheitsstatus fest?)
Wer sich als Student ab dem 25. Lebensjahr versichert, muss sich bei der gesetzlichen Krankenversicherung von der Versicherungspflicht innerhalb von 3 Monaten befreien lassen. Dies kann formlos beantragt werden. Für die Aufnahme in die private Krankenversicherung ist ein Antrag erforderlich. Eine Eingangsuntersuchung bei einem Wechsel von der Gesetzlichen zur Privaten ist nicht notwendig.
5: Was ist das besondere an dem Optionstarif VIAmed und ab wann kommt diese Möglichkeit für mich in Frage? Was könnte als Nachteil passieren, wenn ich die Option nicht in Anspruch nehme?
Das besondere an VIAmed ist, dass der Gesundheitszustand von heute auf Dauer herangezogen wird und später bei Wechsel in die private Krankenversicherung keine erneute Gesundheitsprüfung erforderlich ist. Zusätzlich werden noch 50% der eingezahlten Beiträge zurückerstattet (bei Wechsel in die Private). Zudem kann unter bestimmten Voraussetzungen dieser Tarif für eine Umstellung in eine Zusatzversicherung genutzt werden, ebenfalls ohne erneute Gesundheitsprüfung.
6: Wenn ich in einer Famulatur oder in PJ in das Ausland möchte: auf was muss ich bei der Krankenversicherung hier besonders achten?
Hier stellt die Deutsche Ärzte Finanz für den Tarif VIAmed eine zusätzliche Bonusleistung zur Verfügung. Als Medizinstudent im praktischen Jahr bietet VIAmed die Auslandsreisekrankenversicherung bis zu 4 Monate ohne zusätzlichen Beitrag an.
Wichtig ist, dass der Auslandrücktransport mitversichert ist.
7: Viele Studenten haben schon heute im Auge, sich als Arzt privat krankenversichern zu lassen. Welche Schritte empfehlen Sie hier wann in Angriff zu nehmen, um keinen wichtigen Zeitpunkt zu verpassen?
Wichtig ist, dass eine Optionsabsicherung (VIAmed) bereits in jungen Jahren abgeschlossen wird, damit es später zu keiner Ablehnung bzw. Zuschlägen aufgrund Vorerkrankungen kommt. Zu beachten ist hierbei, dass der Optionstarif für 5 Jahre abgeschlossen werden kann und einmalig um 3 weitere Jahre verlängert werden kann.
8: Wie kann ich mich von der gesetzlichen Versicherungspflicht befreien lassen?
Die Befreiung muss innerhalb von 3 Monaten, nachdem die Versicherungspflicht eingetreten ist, bei der Kasse ausgesprochen werden, bei der man zur Zeit versichert ist.
9: Kann ich aus der privaten Krankenversicherung jederzeit zurück in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln?
Sobald das Studium beendet ist, wird man als angestellter Arzt/Ärztin für die Dauer von 3 Jahren versicherungspflichtig (unabhängig vom Einkommen). Für angestellte Ärzte gilt, immer dann, wenn das Einkommen eine bestimmte Grenze unterschreitet ist der Weg zurück in die GKV möglich. Das gilt auch bei Arbeitslosigkeit.
10: Wir haben im Laufe des Interviews viel über Zahlen, Alter und Zeitpunkte gesprochen. Welche Termine sollte ich in Sachen Krankenversicherung als Student besonders im Auge behalten? Könnten Sie das bitte noch einmal zusammenfassen?
1.) Der 25. Geburtstag ist ein wichtiger Termin wegen Ausscheiden aus der Familienversicherung (keine kostenlose Krankenversicherung mehr über die Eltern). Der Student hat dann die Möglichkeit, sich entweder für die studentische Krankenversicherung in der GKV oder für eine private Krankenversicherung zu entscheiden.
2.) Der 30. Geburtstag, da ab diesem Zeitpunkt keine Versicherungspflicht mehr in der GKV besteht. Hier hat der Student die Wahl zwischen einer freiwilligen Mitgliedschaft in der GKV oder einer privaten Krankenversicherung.
3.) Ab dem 15. Fachsemester, auch hier besteht keine Versicherungspflicht mehr in der GKV. Auch hier hat der Student die gleiche Möglichkeit wie mit Vollendung des 30. Lebensjahres.
11: Kein Mensch kann 24 Stunden pro Tag arbeiten, sondern muss auch mal abschalten. Womit finden Sie Entspannung vom Berufsalltag?
Ich gehe 2 - 3 mal pro Woche joggen. Dabei kann ich mich am besten entspannen, tue gleichzeitig etwas für die Gesundheit und fühle mich anschließend fit.
12: Welche Tipps möchten Sie jungen Medizinstudenten für das Studium mit auf den Weg geben?
Junge Medizinstudenten sollten sich möglichst früh mit dem Thema Vorsorge beschäftigen. Gerade auch das Thema Krankenversicherung spielt eine große Rolle. Hierzu empfehle ich, sich einen vertrauensvollen Ansprechpartner bei der Deutschen Ärzte Finanz zu suchen. Der kann in vielen Themen gute Unterstützung leisten.
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Das waren ja schon eine ganze Menge an Informationen, nun wird es Zeit für eine kleine Pause. Wir hoffen, mit diesem ersten Part für mehr Klarheit im Dickicht der Krankenversicherungswelt gesorgt zu haben. Die Pause sinnvoll nutzen kannst du z.B. mit einer Teilnahme am VIAmed-Gewinnspiel, in dem es u.a. eine Reise zu Disneyland nach Paris oder iPod
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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| 7. Erstmals in diesem Jahr: DGPPN-Medienpreis für Wissenschaftsjournalismus
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Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) vergibt in Verbindung mit der Stiftung für Seelische Gesundheit erstmals in diesem Jahr den DGPPN-Medienpreis für Wissenschaftsjournalismus. Ziel des Preises ist die Förderung sowohl der Publizistik im Themenfeld Psychiatrie, Psychotherapie und seelische Gesundheit als auch des journalistischen Nachwuchses.
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Teilnahmebedingungen
Teilnahmeberechtigt sind alle in deutschsprachigen Medien veröffentlichenden Journalistinnen und Journalisten. Junge Autorinnen und Autoren werden ausdrücklich ermutigt, sich an der Ausschreibung zu beteiligen. Die eingereichten Arbeiten sollen allgemein verständlich sein und zur Popularisierung wissenschaftlicher Sachverhalte aus den Bereichen Psychiatrie, Psychotherapie sowie seelische Gesundheit beitragen. Entscheidend ist die originäre und originelle journalistische Bearbeitung aktueller wissenschaftlicher Diskurse und Themen. Die Auszeichnung wird vergeben entweder für eine herausragende Arbeit in den Bereichen Zeitung/Zeitschrift oder im Bereich der elektronischen Medien (TV, Hörfunk, Internet). Möglich ist ebenfalls die Prämierung von Sendeformaten oder Sendekonzepten im Bereich Hörfunk oder Fernsehen. In die Auswahl kommen nur Bewerbungen einzelner Journalisten bzw. bei Fernseh- und/oder Hörfunkbeiträgen auch die Journalisten- und Produktionsteams.
Preisvergabe
Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert. Die Auswahl des Preisträgers/der Preisträgerin erfolgt durch eine Jury. Die Preisvergabe erfolgt im Rahmen des DGPPN-Kongresses 2009, der von Mittwoch, den 25., bis Samstag, den 28. November 2009, in Berlin stattfindet und zu dem die Fachgesellschaft wieder mehr als 7.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, darunter über 350 Medienvertreter, erwartet.
Bewerbung
Die Bewerbung um den DGPPN-Medienpreis sollte aus einer Kurzbiografie und einem veröffentlichten Beitrag aus dem Zeitraum der letzten 2 Jahre, zwischen dem 1. September 2007 und dem 31. August 2009, bestehen. Als gültige Arbeitsproben gelten nur kopierfähige Belegexemplare in DIN A4 Format (Printmedien), DVD bzw. CD-ROM mit Beiträgen bis maximal 90 Minuten Länge und Textmanuskript inklusive ausgeschriebenen O-Tönen und Anmoderationen (TV und Hörfunk), Screen-Shot mit Angabe des Onlineportals und der Schaltzeiten (Online). Die Rücksendung der eingereichten Arbeiten erfolgt nur auf ausdrücklichen Wunsch. Mit der Einsendung der Arbeiten werden die Ausschreibungsbedingungen anerkannt. Die Bewerbung ist mit einer kurzen Begründung für Ihre Auswahl bis spätestens 6. September 2009 (Poststempel) zu richten an den Vorsitzenden des Preiskomitees und Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN): Prof. Dr. Dr. F. Schneider, Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinikum Aachen, Pauwelsstr. 30, 52074 Aachen.
Mitglieder der Jury
Zu den Mitgliedern des Preiskomitees gehören: Dr. Harro Albrecht (Die Zeit, Hamburg), Judith Baensch (RTL aktuell, Köln), Prof. Dr. Peter Falkai (President Elect DGPPN, Göttingen), Prof. Dr. Jürgen Fritze (Gesundheitspolitischer Sprecher DGPPN, Pulheim), Joachim Müller-Jung (Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurt/M.), Dr. Thomas Nesseler (Hauptgeschäftsführer DGPPN, Berlin), Jochen Niehaus (Focus, München), Prof. Dr. Dr. Frank Schneider (Präsident DGPPN, Aachen), Karsten Schwanke (ZDF, Abenteuer Wissen, Mainz), Dr. Frank Schwebke (Bild am Sonntag, Berlin).
Kontakt:
Geschäftsstelle DGPPN
Dr. Thomas Nesseler
Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie,
Psychotherapie und Nervenheilkunde
Reinhardtstraße 14
10117 Berlin-Mitte
Tel. 030/2809-6602
Fax 030/2809-3816
E-Mail: [email protected]
Quelle: idw-online.de
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| Autor(in): Dr. Thomas Nesseler ([email protected]) |
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Nun sind es noch vier Wochen bis zum Semesterstart. Es kommen immer mehr Freunde wieder zurück (irgendwann reicht es ja auch mit Heimat) und in der Stadt wird auch langsam wieder voller. Das Wetter ist klasse, es wurde angegrillt. Eigentlich ist alles gut. Beruhigend war ein Treffen mit ein paar Kommilitonen vor wenigen Tagen.
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Der eine hat die ganz ruhige Kugel geschoben („Physikum? Das ist doch erst im August! Ich mach noch nichts, ganz langsam angehen lassen.“), der andere war schon einige Tage in der Bibliothek verbracht und sich ordentlich was vorgenommen. Schön, dass die anderen auch noch nicht wissen, wie sie die Sache angehen.
Das Physikum Frühjahr 09 ist bei Freunden von mir gut gelaufen. Im Forum liest man auch überwiegend gute Nachrichten. Das baut auf. Motivation und Ruhe tanken ist schließlich auch Physikumsvorbereitung. Meine Histologiepläne wurden erst einmal begraben. Fakten lernen bringt jetzt nichts, das habe ich bis zum Physikum wieder vergessen. Außerdem soll es ein beliebter Fehler sein, seine Lieblingsfächer besonders häufig und viel zu lernen. Vorerst liegt das Physio-Buch auf dem Schreibtisch.
Zum Thema Kreuzen: Mein PC läuft immer noch nicht wieder rund. Ohne DVD Laufwerk keine Kreuzchen. Ich überlege mir, ob die schwarze Reihe Psychologie/Soziologie eine sinnvolle Anschaffung wäre. Die Kommentare sollen super auf das Fach im Physikum vorbereiten.
Die nächsten Tage wird weiter im Heim gearbeitet und dann steht noch eine Heimfahrt an. Wichtigstes Ziel für die nächste Woche: der Leitung schonmal ankündigen, dass ich im Juli/August nicht soviel arbeiten kann und gerne Urlaub hätte.
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[Zum Physikumsblog von Stefan - klick hier]
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Von September bis Dezember 2006 verbrachte ich mein Anästhesie-Tertial in Wil, im Kanton St. Gallen in der Ostschweiz. Die Altstadt der Gemeinde zählt zu einer der best erhaltenen der Schweiz. Der Bodensee, Konstanz, Zürich und St. Gallen sind mit dem Auto in 30 min. zu erreichen. Zur Spitalregion Fürstenland-Toggenburg gehören die Spitäler Wil und Wattwil.
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Wil bietet neben der Chirurgie die Abteilungen Gynäkologie und Medizin. Die Anästhesie bietet alle gängigen Standardverfahren (Vollnarkose, rückenmarksnahe Anästhesieverfahren, periphere Nervenblockaden usw.). Ein sehr nettes und engagiertes Team bot mir während meiner Zeit als Unterassistentin sowohl theoretische wie praktische Möglichkeiten, viele anästhesiologische Fertigkeiten zu erlernen, Grundlagen aufzufrischen und zu vertiefen und postoperative Schmerztherapien zu planen. Neben der Tätigkeiten im OP gehörte auch ein Teil der Prämedikationen zu meinem Aufgabenbereich. Die selbstständige Arbeit bei ständiger Erreichbarkeit der Oberärzte wurde stets gewünscht und gefördert. Etwa alle vier bis fünf Wochenenden und einmal pro Woche war ich Dienst habende Unterassistentin für alle Bereiche. Neben dem OP gehörten dabei auch internistische Aufnahmen und Mithilfe auf der Überwachungsstation zu den Aufgabenbereichen.
Wir waren in den Zimmern des Schwesternwohnheimes gegenüber des Spitals untergebracht. Jedes Zimmer war mit Bett, Schreibtisch, einer Schranktrennwand und separatem Waschbecken ausgestattet. Dusche, Bad und WC wurden von den Bewohnern eines Flures gemeinsam genutzt. Jede Etage hatte einen Aufenthaltsraum mit Küche und Wohnbereich, der sogar einen Fernseher enthielt. Im Sommer haben wir schöne Stunden mit Grillen auf dem Balkon oder der Dachterrasse verbracht, im Winter haben wir Käsefondue gemacht. Das Dorf mit Lebensmittelläden, Restaurants, Kneipen und Boutiquen war zu Fuß in etwa 10 min. zu erreichen.
Wil liegt zentral in der Ostschweiz. Bei schlechtem Wetter bietet sich ein Besuch im Kino oder Restaurant an. Vom Bahnhof aus sind alle größeren Städte erreichbar, wobei ein Auto vor Ort doch von großem Vorteil ist. In den warmen Monaten kann man in einem nahe gelegenem Flussarm baden gehen oder die näher gelegenen Höhenlagen erkunden, Skigebiete sind mit dem Auto in etwa 45 min. zu erreichen.
Insgesamt war das Anästhesie-Tertial sowohl vom Studieninhalt als auch vom Freizeitwert ein echtes Erlebnis. Ich habe viel gelernt, einiges gesehen und nette Leute kennen gelernt. Es war eine wirklich schöne Zeit zum Abschluss des Studiums und ist nur zu empfehlen
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| Autor(in): Jennifer Reisen ([email protected]) |
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Hammerexamen Frühjahr 2009- alles begann mit einem heißen Sommer. Für diejenigen unter euch, bei denen sich im Moment, trotz winterlicher Temperaturen, kleine Schweißperlen auf der Stirn bilden- lasst euch beruhigen- meine Prüfungsvorbereitungen begannen nicht bereits letzten Sommer.
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Weit gefehlt. Im Dezember, gegen Ende meiner PJ Zeit, gingen mir folgende Überlegungen bezüglich eines sofortigen Examens durch den Kopf: „Soll ich die Doktorarbeit nicht noch vor dem Examen in trockene Tücher bringen?“ und „Schaffe ich es in so kurzer Zeit alle vier Jahre Klinik in meinen Kopf zu hämmern?“. Auf der anderen Seite dachte ich mir: „Jetzt bist du in der Materie drin, in einem halben Jahr nicht mehr in diesem Umfang.“.
Nach endlosen Pro- und Kontralisten und Gesprächen mit Freunden und Familie für und wider ein sofortiges Examen nach dem PJ war es schlussendlich ein Gedanke der mich dazu bewogen hat das Examen nicht erst nach einem „Lernsemester“ im Herbst 2009 zu schreiben. Dieser Gedanke war die Vorstellung eines heißen lernfreien Sommers mit viel Feiern, Festivals und Freibadbesuchen.
Mit dem Gang zur Post wurde mein Entschluss besiegelt, bzw. ans LPA übermittelt und seit dem läuft unablässig der Countdown. Mittlerweile ist die Zeit bis zum Schriftlichen am 20. April 2009 auf weniger als zwei Monate zusammengeschrumpft.
Trotz der kurzen Zeit die mir nun bis zum Startschluss zur 2. Ärztlichen Prüfung (und damit zu einem baldigen Abschluss der Selben) bleibt, ist der Gedanke an den heißen Sommer mittlerweile wieder so weit entfernt wie ein Koalabär von Sibirien. Der schier unüberwindbare Wissensberg, den es zu erklimmen gilt, türmt sich meilenweit auf und versperrt einem bisweilen jegliche freie Sicht. In diesen Momenten sollte man sich vor Augen halten warum man sich das antut. Für jeden von euch mag es ein anderer Grund sein. Manche haben einen tollen Job in Aussicht, bei anderen ist es die Freundin, die im Ausland auf einen wartet. Mein Grund hat einen großen Vorteil. Er lässt sich relativ leicht finden. Einfach www.youtube.com öffnen und „Solang die Sonne scheint“ eingeben. Aufdrehen, abgehen, fertig. Hebt die Laune. Signifikant.
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| Autor(in): Ina ([email protected]) |
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In den Körper eingedrungene Infektionserreger werden von den Fresszellen des angeborenen Immunsystems mit Hilfe so genannter Mustererkennungsrezeptoren aufgespürt. Die Makrophagen reagieren mit der Freisetzung einer Vielzahl von Botenstoffen, mit denen sie die Entwicklung der Immunantwort steuern.
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Die genaue Kenntnis der beteiligten Rezeptoren und Signalwege hat große Bedeutung für die Entwicklung mikrobieller Liganden als molekular definierte Hilfsstoffe für moderne Impfungen, wie die Arbeitsgruppe von Prof. Roland Lang am Mikrobiologischen Institut des Universitätsklinikums Erlangen (Direktor: Prof. Dr. Christian Bogdan) kürzlich zeigen konnte.
Jährlich sterben fast zwei Millionen Menschen an Tuberkulose. Die Entwicklung von neuen Impfstoffen gegen Mycobacterium tuberculosis wird deshalb von der WHO gefordert und auch von der EU gefördert. Gentechnisch hergestellte Proteine des Erregers haben den großen Vorteil, dass sie sicher und in großer Menge herstellbar sind. Für die erfolgreiche Auslösung von schützenden Immunantworten mit solchen so genannten Subunit-Vakzinen werden allerdings Hilfsstoffe (sog. Adjuvanzien) benötigt, die über eine Aktivierung des angeborenen Immunsystems die Entwicklung der gewünschten T-Lymphozyten vorantreiben.
Adjuvanzien sind zur Anwendung beim Menschen aber Mangelware; das weithin benutzte Aluminiumhydroxid löst nur eingeschränkt zelluläre Immunantworten aus. Fortschritte werden von einem synthetisch hergestellten Glykolipid erwartet, einer Verbindung von Zuckerketten und Fettsäuren. Die Substanz namens Trehalose-dibehenat (TDB) hat in Untersuchungen bei Mäusen einen robusten Impfschutz gegen Tuberkulose hervorgerufen und soll deshalb auch für die Anwendung beim Menschen untersucht werden.
In einer kürzlich in Journal of Experimental Medicine publizierten Arbeit konnte die Gruppe von Prof. Lang in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern aus München, Borstel, Dänemark und Ungarn den Mechanismus der Adjuvanzwirkung von TDB aufklären. Die Aktivierung einer Signalkaskade über die Kinase Syk und das Adapterprotein Card9 durch TDB in Makrophagen und Dendritischen Zellen startet ein Genexpressionsprogramm, das die Entwicklung der schützenden Impfantwort von T-Helferzellen des Th1 und Th17 Typs auslöst. Der Cordfaktor, ein dem TDB verwandter Bestandteil der Zellwand des Tuberkuloseerregers, aktiviert Makrophagen ebenfalls über den Syk-Card9 Signalweg. Dies legt eine wichtige Rolle auch in der Erkennung von Mykobakterien und ihrer Kontrolle durch das angeborene Immunsystem nahe.
Quelle: idw-online.de
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| Autor(in): Ute Missel ([email protected]) |
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13. Medizin im TV - Hauptsache Gesund: Was bringen Nahrungsergänzungsmittel?
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Jeden Donnerstag um 21 Uhr eine neue Folge von "Hauptsache Gesund", dem Ratgebermagazin im TV mit vielen Tipps und guten Ratschlägen zur menschlichen Gesundheit.
Name der Sendung:
Hauptsache Gesund
Thema der Folge:
Was bringen Nahrungsergänzungsmittel?
Sendezeit:
04.06.2009 - 21:00 Uhr bis 21:45 Uhr auf MDR
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"Hauptsache gesund" klärt über den Sinn und Unsinn von Nahrungsergänzungsmitteln auf, zeigt, was hinter den Versprechen steckt und bietet eine Orientierungshilfe, wer welche Zusatzprodukte wirklich braucht.
[Diese und weitere Sendungen jetzt in Medizin im TV - klick hier]
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Bößmann (Redaktion), Stefan Ritt (Programmierung), Simone Arnold (Redakteurin), Kjell Wierig (Mediengestalter),
Dr. Marlies
Weier (Ärztin und Redakteurin), Jan-Peter Wulf (Redakteur), Dominika Sobecki
(Redakteurin), Kristina Junghans (Mediengestaltung), Trojan Urban (Arzt und Redakteur), Anne Reuter (Redaktion), Stan, Reporter für Extremeinsätze,
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