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1. Editorial |
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Hallo, auch unsere heutige Ausgabe hält wieder viel Lesestoff für Medizinstudenten unterschiedlicher Studienabschnitte bereit. Für alle Bewerber unter euch haben wir einen spannenden Artikel zum Thema ZVS-Bewerbung und Studienplatzvergabe im Angebot. Dazu passend - ein neuer Blogbeitrag von Studienbewerber Maxwell.
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Klinikstudent Thomas berichtet uns von seinem lehrreichen Forschungsjahr in der Schweiz, wo er in Davos einen echten "Knochenjob" kennenlernen durfte. Auch Daniel zog es in die Schweiz, wo ihn seine Famulatur in der Psychiatrie "wichtiges Wissen für die spätere Tätigkeit" und auch den ein oder anderen Schmunzler erfahren ließ. Allen Physikumskandidaten unter euch sei der Artikel "Das bringt Punkte" ans Herz gelegt, in dem wir dir eine Liste von Buchhandlungen anbieten, die das kostenlose MEDI-LEARN Skript zur Examensvorbereitung für dich bereit halten. Neueste Meldungen aus der Wissenschaft, der Cartoon der Woche und weitere lesenswerte Kolumnen warten gleichermaßen auf deine Lektüre.
Viel Spaß beim Lesen wünschen dir
Thomas, Kjell, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN
Der Blick in die Zukunft: In der nächsten
Ausgabe der Onlinezeitung liest du am 21.07.2009:
o Witz der Woche: Stoffwechselerkrankung
o Bewerber-Blog: Für’s Studium vorlernen
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Es ist ein wenig wie die Vorweihnachtszeit für alle Studienbewerber, denn bald schon veröffentlicht die ZVS den NC und die Wartezeitgrenze für das Wintersemester 2009.
Wie die Vorweihnachtszeit? – Wenn man nostalgisch versunken an die gute alte Zeit als man noch „klein“ war zurück denkt, dürfte die Spannung ähnlich hoch gewesen sein. Viele von euch werden sicherlich von der ZVS mit einem Studienplatz reich beschenkt werden. Doch leider wird auch manch einer für dieses Semester mit einer Absage nach Hause gehen müssen.
Dennoch, der Spannung tut dies sicherlich keinen Abbruch; das merkt man schon nach einem Blick in das MEDI-LEARN Studienbewerber Forum, das in diesen Tagen viele spannende Beiträge zum Thema hervorbringt, z. B.:
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ZVS Bewerbung von Look
Hier geht es vor allem um die Wirren der ZVS-Bewerbung und die richtige Taktik sich zu bewerben. Wann kommt das Kontrollblatt? Welche Uni-Rangfolge hast du angegeben? Hast du dich für die Abiturbesten eingetragen oder nicht?
http://www.medi-learn.de/MF52432
Wie stehen meine Chancen? von little_lunatic
Dieser unsterbliche Klassiker unter den Themen im Studienbewerber Forum erfreut sich dieser Tage großer Beliebtheit. Hier kannst du deine persönlichen Chancen bewerten lassen dieses Semester das Medizinstudium beginnen zu können oder an deine Wunsch-Uni zu kommen.
http://www.medi-learn.de/MF36121
Die Ultimative Umfrage: "Wo bewerbt ihr euch?" von Medi2009
Einen kleinen foreninternen Überblick über die Beliebtheit und mögliche Konkurrenz bekommt ihr in dieser Umfrage.
http://www.medi-learn.de/MF51475
Umfrage: Schon immer Medizin? von Chrissy_89
Wurde dir die Medizin in die Wiege gelegt oder bist du eines Morgens aufgewacht und es traf dich wie ein Geistesblitz, dass dieser Studiengang das richtige für dich sein wird? Wie und wann sich die anderen entschieden haben erfährst du hier.
http:/www.medi-learn.de/MF52647
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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| 3. Ein hoher Obst- und Gemüseverzehr wirkt einer Gewichtszunahme entgegen
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Das Epidemiologenteam um Boeing veröffentlichte nun seine Forschungsergebnisse in der Zeitschrift American Journal of Clinical Nutrition (Buijsse et al. 2009). Um einer kontinuierlichen Gewichtszunahme vorzubeugen, empfehlen Ernährungsgesellschaften unter anderem, viel Obst und Gemüse zu essen. Die Pflanzenkost enthält viele lebensnotwendige Vitamine und Mineralien, aber nur relativ wenig Kalorien, die zu einem Gewichtsanstieg beitragen.
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Dennoch ließen ältere Studien bislang keinen oder nur einen schwachen Zusammenhang zwischen einem hohen Obst- und Gemüseverzehr und einer verminderten, kontinuierlichen Zunahme des Körpergewichts erkennen. Daher nutzte die Forschergruppe um Boeing die European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition (EPIC), um den Zusammenhang nun erstmals anhand einer sehr großen europäischen Datenbasis zu überprüfen. Es handelt sich hierbei um eine prospektive* Langzeitstudie, die aufgrund ihres Designs besonders dazu geeignet ist, die Langzeiteffekte von Ernährungsweisen zu untersuchen.
Die durchschnittliche Beobachtungszeit der vorliegenden Untersuchung betrug 6,5 Jahre, wobei die Wissenschaftler die Daten von insgesamt 89.432 weiblichen und männlichen Studienteilnehmern aus Zentren von fünf verschiedenen europäischen Ländern auswerteten. Die Forscher verglichen die Daten von Teilnehmern mit der höchsten Obst- und Gemüseaufnahme mit den Werten von Teilnehmern, die durchschnittlich am wenigsten Pflanzenkost aßen. Danach war ein Unterschied von 350 Gramm mehr verzehrter Pflanzenkost mit einem um 16 bis 17 Prozent verminderten Gewichtsanstieg verbunden. Da bei Personen, die während der Studienlaufzeit mit dem Rauchen aufgehört hatten, die jährliche Gewichtszunahme mit 750 Gramm am stärksten ausgeprägt war, profitierte diese Teilnehmergruppe auch am meisten von dem Effekt.
"Auf den ersten Blick scheint ein um 16 oder 17 Prozent reduzierter Gewichtsanstieg nicht viel zu sein. Dennoch kann sich der eher kleine Effekt über 10 Jahre auf 1,3 Kilogramm aufsummieren", sagt Brian Buijsse, der federführend an der Studie beteiligt war. "Besonders vor dem Hintergrund, dass eine drohende Gewichtszunahme viele Menschen davon abhält, mit dem Rauchen aufzuhören, sollte man gerade Rauchern, die aufhören wollen, zu einer Ernährungsumstellung mit viel Obst- und Gemüse raten", ergänzt Boeing. Darüber hinaus sei es dringend erforderlich, weitere Ernährungsfaktoren zu identifizieren, die das Risiko einer Gewichtszunahme vermindern und so der Übergewichtsepidemie entgegenwirken.
Quelle: idw-online.de
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| Autor(in): Dr. Gisela Olias ([email protected]) |
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Wie lief die Forschung und Lehre eigentlich in den 60er-Jahren ab? Prof. Dr. med. Dr. h.c. Michael Steinhausen ist pensionierter Professor für Physiologie. Er ist zudem Leiter des Heidelberger Ärzteorchesters und Buchautor. In „Forschung und Lehre im Wandel der Zeiten: die 60er Jahre“ berichtet er in 12 anschaulichen Episoden aus seiner Forschungszeit. Die einzelnen Episoden werden als Auszug kurz angerissen, der komplette Text der Einzelfolgen ist als Download im PDF-Format kostenlos verfügbar.
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Prof. Dr. Dr.
Michael Steinhausen:
Forschung und Lehre im Wandel der Zeiten Die sechziger Jahre: Heidelberg -
New York - Heidelberg
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Folge
12:
Mit Gummischürze und Gesichtsschutz gegen Farbeier –
Semper apertus
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d |
Nach bis in die Nacht
hineingehenden, nervtötenden Sitzungen mit Kampfabstimmungen wurde
schließlich im Frühjahr 1969 die Grundordnung der Universität Heidelberg
mit der erforderlichen Mehrheit angenommen. Ich selbst hatte nun von
Hochschulpolitik genug, wollte mich wieder auf meine Institutsarbeit
konzentrieren und beschloss deshalb, nicht für den Senat der Universität
(das Gremium mit den wichtigsten Entscheidungen) zu kandidieren. Ich
kandidierte nur für den Großen Senat, dessen Aufgaben aber nach der
Grundordnung deutlich eingeschränkt waren. Der Große Senat hat nur den
Rektor und die Prorektoren zu wählen, jährlich nur einmal den
Rechenschaftsbericht des Rektors entgegenzunehmen oder Änderungen der
Grundordnung zu beschließen... |
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[Komplette Folge 12 - klick hier]
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Studium und Lehre im Wandel der Zeiten
Die fünfziger Jahre: Medizinstudent 1952-1958
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Ein kurzes Lehrbuch, dessen wichtigstes Anliegen darin besteht, die
Physiologie des Menschen verständlich zu machen. Nur was man verstanden
hat, lässt sich auch erfolgreich für die Prüfung speichern.
Unwesentliches wurde weggelassen. Trotzdem erfährt der Leser in vielen
Fällen, wann, wie und warum man hinter die Geheimnisse der Physiologie
gelangt ist, und welche Bedeutung der Physiologie auch für die Klinik
zukommt. Seit seiner ersten Auflage 1986 ist der "Steinhausen" von
Vielen als "Geheimtip für das Physikum" sehr erfolgreich genutzt worden.
Die jetzige 5.Auflage ist im Konzept unverändert, jedoch von zahlreichen
Fachkollegen aktualisiert.
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MEDI-LEARN bietet allen Physikumskandidaten einen weiteren kostenlosen Service: ab sofort liegt das Booklet "Das bringt Punkte in Physiologie und Physik" in vielen Buchhandlungen zur kostenlosen Abholung bereit. Es enthält auf insgesamt 36 Seiten Auszüge aus der MEDI-LEARN Skriptenreihe Physiologie/Physik, die ebenfalls in druckfrischer 3. Auflage zur Verfügung steht. In den kommenden Semestern wird es auch für weitere Physikumsfächer entsprechende Booklets geben.
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In diesem Booklet haben die MEDI-LEARN Examensexperten für dich diejenigen Fakten zusammen gestellt, die du für das Bestehen der schriftlichen Physikumsleistung kennen solltest. Die Faktensammlung entspricht der Rubrik "Das bringt Punkte" der MEDI-LEARN Skriptenreihe, in der die schriftlichen Prüfungsschwerpunkte zu jedem Kapitel zusammen gefasst sind.
In folgenden Buchhandlungen liegt das Booklet zur kostenlosen Abholung bereit:
- Aachen, Lehmanns Fachbuchhandlung, Pauwelsstr. 19, , 52074 Aachen
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- Aachen, Mayersche Buchhandlung, Abt. Medizin, Buchkremerstr. 1-7, 52062 Aachen
- Aachen, Mayersche Buchhandlung, Abt. Medizin, Pontstraße 131, 52062 Aachen
- Berlin, Frohberg Buchhandlung Medizin, Tempelhofer Str. 11-12, , 10829 Berlin
- Berlin, Lehmanns Fachbuchhandlung, Charitéplatz 1, , 10117 Berlin
- Berlin, Lehmanns Fachbuchhandlung, Friedrichstr. 128, , 10117 Berlin
- Berlin, Lehmanns Fachbuchhandlung, Hardenbergstr. 5, , 10623 Berlin
- Berlin, Schleichers Buchhandlung Dahlem-Dorf, Königin-Luise-Str. 41 + 44, , 14195 Berlin
- Berlin, unibuch-mitte GmbH, Spandauer Str. 2, , 10178 Berlin
- Bochum, Mayersche Buchhandlung, Abt. Medizin, Kortumstr. 69-71, 44787 Bochum
- Bochum, Medizin Sefzik, Universitätsstr. 150, Campus Center, 44801 Bochum
- Bochum, Universitätsbuchhandlung Schaten , Universitätsstr. 150, , 44801 Bochum
- Bonn, Bücher James Fachbuchhandlung James Helmut Zowe, Königsstr. 86, , 53115 Bonn
- Bonn, Fach- & Universitätsbuchhandlungen Witsch & Behrendt, Am Hof 5a, , 53113 Bonn
- Bonn, Thalia Universitätsbuchhandlung Bouvier, Am Hof 28, , 53113 Bonn
- Dresden, Lehmanns Fachbuchhandlung, Blasewitzer Str. 78, , 01307 Dresden
- Düsseldorf, Lehmanns Fachbuchhandlung, Himmelgeister Str. 131, , 40225 Düsseldorf
- Düsseldorf, Universitätsbuchhandlung Stern-Verlag Janssen & Co., Universitätsstr. 1 , , 40225 Düsseldorf
- Erlangen, Lehmanns Fachbuchhandlung, Universitätsstr. 6, , 91054 Erlangen
- Erlangen, Mencke-Blaesing Theodor Krische Thalia Universitätsbuchhandlung GmbH, Universitätsstr. 16, , 91054 Erlangen
- Essen, Lehmanns Fachbuchhandlung, Robert-Koch-Str. 12, , 45147 Essen
- Essen, Mayersche Buchhandlung, Abt. Medizin, Markt 5-6, 45127 Essen
- Essen, Wirmsberger Fachbuchhandlung für Medizin, Hufelandstr. 13, , 45147 Essen
- Frankfurt, Fachbuch-Center GmbH, Gartenstr. 179, , 60596 Frankfurt
- Frankfurt/M., Frank Seibert-Alves, Dekanat - FB Medizin - JWG-Universität, Theodor-Stern-Kai 7, 60590 Frankfurt/M.
- Frankfurt/M., Johannes Alt Medizinische Fachbuchhandlung, Galerie am Rosengarten, Theodor-Stern-Kai 7 / Uniklinik, 60596 Frankfurt/M.
- Freiburg, Buchhandlung Rombach, Bertoldstr. 10, , 79098 Freiburg
- Freiburg, Lehmanns Fachbuchhandlung, Friedrichring 25, , 79098 Freiburg
- Freiburg, Medizinische Buchhandlung Dr. med. G. u. T. Hasselblatt, Tennenbacherstr. 5, , 79106 Freiburg
- Gießen, Bücher Thalia Gießen, Seltersweg 54, , 35390 Gießen
- Gießen, Lehmanns Fachbuchhandlung, Frankfurter Str. 42, , 35392 Gießen
- Gießen, Medizinische Buchhandlung Schwa-Medico GmbH, Frankfurter Str. 23, , 35392 Gießen
- Göttingen, Akademische Buchhandlung Calvör, Weender Str. 58, , 37073 Göttingen
- Göttingen, Deuerlich Bücher und Medien, Weender Landstraße 6, , 37073 Göttingen
- Göttingen, Lehmanns Fachbuchhandlung, Weender Str. 87, , 37073 Göttingen
- Greifswald, Rats- und Universitäts-Buchhandlung, Lange Str. 77, , 17489 Greifswald
- Greifswald, Universitätsbuchhandlung Gustav Weiland Nachf. GmbH & CO., Markt 20/21, , 17489 Greifswald
- Halle, Lehmanns Fachbuchhandlung, Universitätsring 7, , 06108 Halle
- Halle, Thalia Universitätsbuchhandlung, Leipziger Str. 95-96, , 06108 Halle
- Hamburg, Heymann Buchzentrum, Eppendorfer Baum 27, , 20249 Hamburg
- Hamburg, Lehmanns Fachbuchhandlung, Kurze Mühren 6, , 20095 Hamburg
- Hamburg, Lehmanns Fachbuchhandlung, Martinistr. 52, , 20251 Hamburg
- Hannover, Buchhandlung Schmorl & v. Seefeld, Bahnhofstr. 14, , 30159 Hannover
- Hannover, Buchhandlung Weiland Hannover GmbH, Georgstr. 10, , 30159 Hannover
- Hannover, Erich W. Hartmann Buchhandlung, Hildesheimer Str. 21, , 30169 Hannover
- Hannover, Lehmanns Fachbuchhandlung, Carl-Neuberg-Str. 1, , 30625 Hannover
- Heidelberg, Buchhandlung Schmitt Libresso - Fachbuch, Brückenstr. 4, , 69120 Heidelberg
- Heidelberg, Lehmanns Fachbuchhandlung, Im Neuenheimer Feld 370, , 69120 Heidelberg
- Heidelberg, Thalia Universitätsbuchhandlung , Hauptstr. 86, , 69117 Heidelberg
- Homburg, Winfried Lohel GmbH Fachbuchhandlung für Medizin, Ringstr. 80, Vor den Unikliniken, 66424 Homburg
- Jena, Jenaer Universitätsbuchhandlung Thalia, Neue Mitte Jena, Leutragraben 1, 07743 Jena
- Kiel, Brunswiker Universitätsbuchhandlung Medizin, Brunswiker Str. 23-25, , 24103 Kiel
- Kiel, MEDI-LEARN Kiel, Olbrichtweg 11, , 24145 Kiel
- Kiel, Universitätsbuchhandlung Weiland, Holtenauerstr. 116, , 24105 Kiel
- Kiel, Weiland Mensa-Shop, Westring 385, , 24118 Kiel
- Köln, Deutsche Ärzte Finanz Beratungs- und Vermittlungs AG, Thorsten Sölla, Colonia-Allee 10-20, 51067 Köln
- Köln, Lehmanns Fachbuchhandlung, Kerpener Str. 75, , 50937 Köln
- Köln, Mayersche Buchhandlung, Abt. Medizin, Neumarkt 2, 50667 Köln
- Köln, Thalia Buchhandlung Köln GmbH, Neumarkt 18a, , 50667 Köln
- Leipzig, Lehmanns Fachbuchhandlung, Brüderstr. 53, , 04103 Leipzig
- Leipzig, Lehmanns Fachbuchhandlung, Grimmaische Str. 10, , 04109 Leipzig
- Leipzig, Universitätsbuchhandlung Leipzig & Schweitzer oHG, Universitätsstr. 16, , 04109 Leipzig
- Lübeck, Buchhandlung Weiland an der Uni, Ratzeburger Allee 111-125, , 23562 Lübeck
- Lübeck, Buchhandlung Weiland, Königstr. 67 a, , 23552 Lübeck
- Magdeburg, Thalia-Buchhandlung, Allee-Center Magdeburg, Ernst-Reuter-Allee 11, 39104 Magdeburg
- Magdeburg, Universitätsbuchhandlung Otto von Guericke, Ulrichplatz 2, , 39104 Magdeburg
- Mainz, Gutenberg Buchhandlung Dr. Kohl, An der Universität, Saarstr. 21 , 55116 Mainz
- Mainz, Lehmanns Fachbuchhandlung, Binger Str. 14-16, , 55122 Mainz
- Mannheim, Buch Kober/Löffler Fachbuch, Windeckstr. 79/81a, , 68159 Mannheim
- Mannheim, Lehmanns Fachbuchhandlung, Im Klinikum Haus 8/Ebene 2 , Theodor-Kutzer-Ufer 1-3, 68167 Mannheim
- Marburg, Lehmanns Fachbuchhandlung, Steinweg 35a, , 35037 Marburg
- Marburg, MEDI-LEARN Repetitorien, Elisabethstraße 9, , 35037 Marburg
- Marburg, Universitätsbuchhandlung Elwert, Klinikum Lahnberge, , 35037 Marburg
- Marburg, Universitätsbuchhandlung Elwert, Reitgasse 7-9, , 35037 Marburg
- München, Lehmanns Fachbuchhandlung, Pettenkoferstr. 18, , 80336 München
- München, Lehmanns Fachbuchhandlung, Sauerbruchstr. 2, , 81377 München
- München, Rothacker Gmbh, Sauerbruchstr. 10, , 81377 München
- Münster, Lehmanns Fachbuchhandlung, Hüfferstr. 69, , 48149 Münster
- Münster, Poertgen-Herder Haus der Bücher, Salzstr. 56, Abt. Medizin, 48143 Münster
- Münster, Universitätsbuchhandlung Krüper GmbH, Filiale Medizin, Hüfferstr. 75 (am Klinikum), 48149 Münster
- Regensburg, Bücher Pustet Regensburg, Universität/Audimax, Universitätsstr. 31, 93053 Regensburg
- Regensburg, Lehmanns Fachbuchhandlung, Universitätsstr. 31, , 93053 Regensburg
- Rostock, Thalia Universitätsbuchhandlung, Breite Straße 15-17, , 18055 Rostock
- Rostock, Unibuchhandlung Weiland, Kröpelinerstr. 80, , 18055 Rostock
- Tübingen, Osiandersche Buchhandlung , Auf der Morgenstelle, , 72076 Tübingen
- Tübingen, Osiandersche Buchhandlung , Wilhelmstraße 12, , 72074 Tübingen
- Ulm, Lehmanns Fachbuchhandlung, Albert-Einstein-Allee 15, , 89081 Ulm
- Ulm, Lehmanns Fachbuchhandlung, Wengengasse 27, , 89073 Ulm
- Würzburg, Akademische Buchhandlung Knodt, Textorstr. 4, , 97070 Würzburg
"- Würzburg, Schöningh - Medizinische Fachbuchhandlung am Klinikum, Petrinistr. 49, , 97080 Würzburg
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Vor etwas über 50 Jahren, im November 1958, trafen sich 13 Chirurgen in Biel, unter ihnen Martin Allgöwer und Maurice Müller, und gründeten dort die „Arbeitsgemeinschaft für Osteosynthesefragen“, kurz AO. Nur ein Jahr. Die Berggemeinde Davos im Schweizer Kanton Graubünden hat in verschiedenen Belangen einige Bekanntheit erlangt.
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Den meisten ist es wohl als schicker Urlaubsort für die Wintersaison ein Begriff, wo auch schon mal manche Prominenz die Pisten herunter wedelt, andere kennen sie aus Thomas Manns Literaturklassiker „Zauberberg“, wieder anderen ist das Bergdorf aus den Nachrichten in Zusammenhang mit dem jährlich dort stattfindenden „World Economic Forum“ in Erinnerung.
AO - Forschungs- und Entwicklungsinstitut
So oder so hat die mit 1560 m ü. NN höchste Stadt Europas mit seinen rund 10.000 Bewohnern und mehr als doppelt so vielen Gästebetten einiges zu bieten – auch und besonders für Mediziner. Später wurde in Davos das erste „Laboratorium für experimentelle Chirurgie“ in einem alten Lungensanatorium gegründet sowie die Sammlung und Dokumentation von unfallchirurgischen Fällen begonnen – später Grundstein für das weithin bekannte AO-Klassifikationssystem für Frakturen. Im folgenden Jahr wurden bereits die ersten AO-Kurse in Davos veranstaltet, die seit dem jährlich die neuesten Prinzipien der modernen Osteosynthese, also der operativen Knochenbruchversorgung, an junge oder erfahrene Operateure gleichermaßen vermitteln. Inzwischen verbindet Davos und die AO weit mehr als die gemeinsamen Vokale. Die AO Foundation hat ihren Stammsitz noch immer in Davos. Die alten Labors sind seid den 90er Jahren in ein neues und modernes Gebäude umgezogen, wo im AO Forschungs- und Entwicklungsinstitut mit gut über 100 Mitarbeitern Forschung betrieben wird, unter anderem mit den Schwerpunkten Knochenbruchheilung, Knorpelde- und -regeneration, Osteoporose und Biomechanik.
Die ersten Kontakte
Mein erster Kontakt mit der AO kam Ende 2004 zustande. Da ich bereits die Zusage für eine Famulatur in Bern für das Frühjahr 2005 erhalten hatte, habe ich mich via Internet auf die Suche gemacht, was man denn als orthopädisch interessierter Student noch so in der Schweiz machen kann. Dank dem Hinweis einer befreundeten Schweizer Kollegin fand ich die Internetseite der AO Foundation und die Informationen über die Aktivitäten in Davos, sowie die jährlichen Kurse. Besonders der Hinweis auf einen „Studentenkurs“ weckte mein Interesse. Per Email erfuhr ich, dass dieser Studentenkurs leider nur für Studis aus der Schweiz und auch nur einmal im Jahr abgehalten wird, dennoch wurde ich eingeladen, bei Interesse doch als Praktikant mir mal das Institut anzusehen. Gesagt, getan, ich wollte ja ohnehin in die Schweiz.
So durfte ich gegen Ende der Wintersaison 2004/05 einen Monat in Davos arbeiten, und die Forschung im Institut kennenlernen. Ich wurde der Arbeitsgruppe „Biomechanik“ zugeteilt, und durfte einem PostDoc bei seinem Projekt helfen, dabei viel an Methodik und Experimenten unter seiner Anleitung ausprobieren. Die Kollegen kamen aus aller Welt: Belgien, China, Indien, Japan, Holland, England, USA, Schweiz und Deutschland, daher galt Englisch als gemeinsame Kommunikationssprache innerhalb und außerhalb des Instituts. Nach 4 Wochen stand fest: Das würde mir auch länger gefallen.
Forschungsjahr in Davos
Zwischen dem 5. und 6. Klinischen Semester, inzwischen war es Frühjahr 2006, konnte ich also das schöne Bonn verlassen und mein Forschungsjahr in Davos beginnen. Von der Universität habe ich mich für zwei Semester beurlauben lassen. Um Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis hat sich das Institut gekümmert, nur die Krankenversicherung musste ich selbst organisieren (als Student weiter über die deutsche BKK). Zunächst wurde mir ein Zimmer im Studentenwohnheim des AO gestellt, bis ich eine eigene kleine Wohnung gefunden hatte. Meine Frau ist dankenswerterweise mit mir umgezogen, und hat in dem Jahr ihre Abschlussarbeit sowie ihre Prüfungen und Klausuren vorbereitet. Als „MD Candidate“ war mein Gehalt ausreichend bemessen, und reichte dank niedriger Steuer und Sozialabgaben für Kost und Logis im teuren Ferienort gerade so aus. Laut Vertrag sollten 42 Stunden die Woche gearbeitet werden, selber einzuteilen je nach Bedarf des Projektes. Überstunden konnten wenn möglich in Freizeit kompensiert werden.
Im Institut wurde mir ein neuer Betreuer und ein neues Projekt vorgestellt. Die ersten Wochen mit Literaturrecherche, Budgetplanung und Projektplanung waren weniger spannend, aber nötig, und bildeten eine solide Wissensgrundlage für die kommende Zeit. Mein Projekt befasste sich mit Knorpelzellen und Stammzellen in Kultur unter verschiedenen Bedingungen, und sollte als Pilotversuch Daten für folgende Projekte liefern. Zu meinen Aufgaben gehörte neben der Planung und Vorbereitung natürlich die Durchführung und Auswertung fast aller Experimente. Was in der Theorie für einen Medizinstudenten recht schwierig klingt, wird erst durch die richtige Betreuung möglich. Von meinem Betreuer sowie gruppenübergreifend von erfahrenen Doktoranden, meist Zellbiologen oder Biochemiker, sowie den technischen Mitarbeitern wurde ich in den nötigen Arbeitsmethoden angelernt: alles was man aus den vorklinischen Praktika kennt, nur eben mal in einem top-ausgestatteten Labor mit modernen Geräten und komfortablem Budget - Experimentieren, Probieren und Mitdenken erlaubt. Jeder Student im AO kümmert sich so weit es geht um alles selbst, von der Planung und Probengewinnung (sterile Knochenmarkbiopsien an Rinderhälften im Schlachthaus? Gerne!) über die Zellkultur (Zellfütterung auch mal nachts oder am Wochenende) und die Analyse (viel Biochemie und PCR, aber auch die komplette Histologie mit Einbetten, Schneiden, Färben) und Mikroskopie, sowie natürlich die Auswertung und Präsentation der Daten. Auf wöchentlichen Meetings wird dem Chef der Gruppe Rapport erstattet und gemeinsam in der Gruppe Probleme diskutiert und das weitere Vorgehen besprochen.
Das Arbeitsklima
Das Arbeitsklima in Davos ist ein besonderes. Auch die Gruppenleiter (meist mit einer oder mehreren Professuren im Ausland) lassen sich mit Vornamen anreden, Du und Sie spielt dank des vorherrschenden Englisch genauso wenig eine Rolle wie die akademischen Titel. Trotz einer gewissen Gruppenhierarchie trägt jeder einzelne die Verantwortung für seine Arbeit selbst und kann sein Projekt in diese oder jene Richtung lenken – Entscheidungen werden stets miteinander gefällt, und der Doktorand ist kein ausführender Befehlsempfänger. Viele der internationalen Mitarbeiter bleiben nur für ein paar Jahre, stellen ein Projekt fertig, und wechseln an andere Institute oder Einrichtungen, um dort weiter zu arbeiten. Jeder neue Mitarbeiter bringt seine eigenen Ideen mit, und belebt damit auch die Arbeit aller anderen. Ähnliche Interessen und Ambitionen und gleiche Ausgangsbedingungen (man kennt ja schließlich erst mal niemanden, wenn man neu anfängt, und so ist es allen einmal gegangen) fördern auch den Zusammenhalt außerhalb des Instituts. Zahlreiche gemeinsame Aktivitäten, Skifahren oder Langlaufen, Wandern, Klettern und Mountainbiking, gemeinsame Videoabende (englisch mit chinesischem Untertitel) oder gemütlich am See grillieren, begründen und festigen die Freundschaften, welche die Kürze eines Jahres bei weitem überdauern.
Wer also auf der Suche ist nach einer forschenden Doktorarbeit im Bereich des Bewegungsapparates, außerhalb der oft starren und unpersönlichen Raster der Universität, für den lohnt sich ein Blick auf die Homepage der AO. Interesse an der Forschung und Bereitschaft zu persönlichem Einsatz sollte natürlich gegeben sein. Was habe ich persönlich mitgenommen aus Davos?
Etwa die Hälfte meiner ungenutzten Urlaubstage und mehrere hundert Überstunden – keine Seltenheit, da man ja sein eigenes Projekt zu einem Abschluss führen will. Dafür aber auch Forschungsergebnisse für wahrscheinlich zwei Publikationen, beide als Erstautor (an der Uni ja eher eine Seltenheit), dazu natürlich Unmengen an Erfahrung im Bereich der wissenschaftlichen Arbeit, Methodik, Analyse und Präsentation meiner Daten. Nebenbei durfte ich noch den einwöchigen „AO Prinzipien-Kurs“, sowie auch den Studentenkurs für die Schweizer als Teilnehmer besuchen, und ein wenig orthopädisch-praktische Erfahrung sammeln, und kann regelmäßig als bezahlter Helfer im Dezember bei den AO Kursen in Davos mitarbeiten. Vor allem aber behalte ich viele Freundschaften und Kontakte in alle Welt, die mir hoffentlich noch lange erhalten bleiben werden.
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| Autor(in): Thomas Randau ([email protected]) |
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Mikrobiologie ist eher ein Randfach
im Medizinstudium und wird sehr
selten als Wahlfach im PJ ausgesucht.
Die meisten wissen auch gar nicht, dass
Mikrobiologie wählbar ist, denn nur an
manchen Unis wie Hannover wird es angeboten.
Eine andere Möglichkeit ist, ins
Ausland zu gehen, wie in meinem Falle
in die Schweiz nach Aarau, um dort Mikrobiologie
zu machen.
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Selbst in der
Schweiz problemlos
Die Schweiz ist sehr beliebt bei deutschen
Medizinstudenten für das PJ, da
Mikrobiologie aber auch hier selten
gewählt wird, braucht man sich wegen
viel Konkurrenz um die Plätze kaum
Sorgen zu machen. Ich habe mir im
Internet verschiedene Kliniken mit
mikrobiologischen Instituten rausgesucht
und einfach eine formlose
Mail geschickt. Eine der ersten
Antworten bekam ich
vom mikrobiologischen
Institut des Kantonsspitals
Aarau. Im weiteren Verlauf
verlief eigentlich alles ganz stressfrei
für mich. Um Arbeitserlaubnis,
Unterkunft etc.
kümmerte sich die Personalverwaltung.
Laut
Arbeitsvertrag, welcher
in der Schweiz üblicherweise
für das PJ
abgeschlossen
wird, ist eine 45
bis 50-Stunden-
Woche
vorgesehen,
bei einem Gehalt von 1.500 Franken.
Damit war auch die Monatsmiete zu verkraften,
die ich zu entrichten hatte: 320
Franken. Die Personalunterkünfte befanden sich in
einem elfstöckigen Hochhaus, das klingt
schlimmer, als es war, denn von innen
war es ganz gut ausgestattet. Zudem hatte
es auch noch eine tolle Dachterrasse,welche im Sommer zum Relaxen und
Sonnen einlädt. Die Zimmer mit
sehr schönem Ausblick über Aarau
sind nett eingerichtet. Dusche,
Toilette und Küche teilt
man sich mit 10 bis 12 anderen
Leuten auf der Etage.
Im Erdgeschoss befanden sich auch die Hotellerie, welche für alle
Belange der Unterkunft zuständig war.
Meinen ersten Tag in der Mikrobiologie
verbrachte ich zunächst mit organisatorischen
Sachen wie Kittel besorgen und
Laboreinweisung.
In der Mibi
Am Anfang konnte ich mir gar nicht vorstellen,
was man als PJler in der Mibi
macht, aber das sollte sich schnell ändern:
Das mikrobiologische Institut in Aarau
verfügt neben einer Bakteriologie auch
sich ein gemütlicher
Gemeinschaftsraum
mit Fernseher sowie
ein Musikzimmer
mit Klavier. Im
Haus befand über eine Virologie und
eine kleine Abteilung,
die sich mit Parasiten
beschäftigt. Dr. Heinzer,
der Chefarzt dieser Abteilungen,
ist sehr nett und
bemüht sich sehr, einem das
weite Spektrum der Mikrobiologie
nahe zu bringen. So durchlief
ich während meines Aufenthaltes
verschiedene Stationen: Virologie, Serologie
und Bakteriologie (mit Ansatz,
Varia-Labor, Urine, Stuhl etc.) und
arbeitet mit verschiedenen MTAs
zusammen. Mein Tagesablauf lief
so ab: Um sieben ging es los, dann
kamen die Ärzte zur jeweiligen Station,
lasen die einzelnen Platten und
Befunde ab und ordneten, wenn nötig,
weitere Tests an. Am Schluss durfte ich
sogar einzelne Stationen allein ablesen
und die Befunde interpretieren.
Am Nachmittag gab es dann eine ärztliche
Besprechung mit Hygienikern
und Immunologen der Klinik, bei der
die einzelnen Befunde diskutiert und
ausgewertet wurden. Um vier war dann
Feierabend. An den Wochenenden musste
ich nicht arbeiten, denn das Institut
hatte dann nur Bereitschaftsdienst.
Selbstständiges
Arbeiten
Nach diesem Schema habe
ich jede Station durchlaufen,
so dass ich viel über
die mikrobiologische Diagnostik
und über das
ärztliche Tätigkeitsspektrum
in der Mikrobiologie
lernen konnte. ELISA,
PCR, Resistenztestung und
vieles mehr wurde mir gezeigt,
so dass ich alles am Schluss selbstständig
durchführen konnte.
Einmal pro Woche gab der Chefarzt eine
Weiterbildung zu einem aktuellen mikrobiologischen
Thema, so dass man immer auf dem neusten Stand war. Im Team
wurde ich sehr freundlich aufgenommen,
und der Chefarzt erkundigte sich
regelmäßig nach meinen Wünschen und
eigenen Interessen.
Viele deutsche PJler
Nach Feierabend traf ich mich dann meistens
mit den anderen PJlern der Klinik.
In Aarau gab es sehr viele PJler aus ganz
Deutschland, so dass einem nie langweilig
wurde. Die Stadt hat ein paar nette
Bars und Kinos, und wenn einem das
nicht genug ist: Basel und Zürich sind
nicht weit.
Auch die Skigebiete liegen nicht mehr als
eine Stunde Bahnfahrt entfernt, so dass
man auch hier nicht zu kurz kommt. Alles in allem kann ich es nur empfehlen,
nach Aarau in die Mikrobiologie zu
gehen, denn neben den netten Kollegen,
welche immer ein offenes Ohr haben,
habe ich dort viel gelernt und selbstständig
arbeiten dürfen. Nebenbei ist
die Schweiz landschaftlich und kulturell
ein sehr interessantes und sehenswertes
Land und auch für die berufliche Zukunft
sicherlich eine Überlegung wert!
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|
| Autor(in): Sandra Krauß ([email protected]) |
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Sooo, ich habe eigentlich gar keine Zeit zu schreiben, da ich quasi auf dem Sprung bin… also eigentlich fahre ich in einer Stunde… ich muss noch packen… aaah… also: ich fahre zum Chirurgenkongress! Hurra. Unser Chef meint, wir Welpen müssten mal lernen, wie der Hase läuft, den es zu jagen gilt, und deshalb dürfen meine Lieblingskollegin und ich nach München fahren! Fast wie Klassenfahrt.
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Ja. Jetzt gleich muss ich also meinen Schrank in Windeseile auf kompetente Klamotten hin überprüfen und diese dann auf ihre Tragfähigkeit.Zum Glück hat sich mein größtes Bekleidungsproblem bereits im Vorfeld von alleine geregelt… die “Nacht der jungen Chirurgen” im P1 (!!!) ist ausverkauft, also brauch ich auch nix mitnehmen, was ich da anziehen könnte. Top. Oder schade? Diese Veranstaltung hört sich auf jeden Fall schon so an, als könnte man später viel darüber berichten. In welchem Sinne auch immer.
Naja, dafür hat mir die geliebte Klinik auch ein adäquates Adé verpasst. Alter. Ich dachte ich raste aus. Meine Jugularis hätte zu jeder Zeit problemlos die Skala des (leider immer noch nicht erfundenen) Agressionslevel-Messgerätes gesprengt. Ich hatte den Ambulanzfunk. Und der hat mich verarscht, glaube ich. Von einer übergeordneten Warte aus ist das glaube ich alles ganz lustig, aber währenddessen kann ich dann doch nur schlecht drüber lachen. Rückblickend waren meine heutigen Lieblingsszenen die, in denen ich versucht habe, zu essen. Das war aber natürlich auch ein Fehler! “Mittagessen ist der Tod des Chirurgen”, wie mein Oberarzt zu sagen pflegt. Aber es gab doch Lasagne! Für dieses Essen versuche ich IMMER irgendwie in die Kantine zu gelangen… naja, soviel dazu. Als ich zum dritten Mal hungrig sabbernd mein Tablett und das Besteck in der Hand hatte und mich das Telefon zu irgendeinem Notfall zurückpiff, musste ich kapitulieren. Eine höhere Instanz wollte nicht, dass ich diese Lasagne esse. Besagte Instanz wollte, dass ich mich mit Gefäßverschlüssen, post-OP-Blutungen und akuten Abdomina (?! Plural? Wie geht der?) herumschlage. Zum Glück konnte die Instanz nicht verhindern, dass ich mir auf dem Weg zur Ambulanz ein Eis gekauft habe. Hah.
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| Autor(in): ASS100 ([email protected]) |
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Ein Freund erzählte mir beim Grillen
von seiner Famulatur in der Schweiz,
bei der er 800 Franken pro Monat verdiene
und auch immer erst um acht Uhr anfangen
müsse. Als ich von diesen geradezu
paradiesischen Zuständen erfuhr, war
mir sofort klar, dass ich dies nach dem
4. Studienjahr auch machen wollte.
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Die Bewerbung
Im Dezember bewarb ich mich schließlich
schriftlich um eine Stelle in St. Urban,
ohne wirklich daran zu glauben, dass daraus
noch was werden könnte, da ich die
Stelle bereits Mitte Juli des nächsten Jahres
anzutreten hätte. Nach allem, was ich
bis dahin gehört hatte, hatte ich mir zuviel
Zeit mit meiner Bewerbung gelassen
und rechnete also mit einer Absage. Andere
Spitäler hatte ich auch nicht angeschrieben.
Aber Glück gehabt: Nach ein
paar E-Mails mit der netten Chefsekretärin
bekam ich meinen Arbeitsvertrag
und auszufüllende Formulare zugesandt.
Später bekam ich meine Zusicherung zur
Aufenthaltsbewilligung für die Schweiz.
Es hatte also funktioniert!
Im alten Zisterzienserkloster
Ich bezog ein sehr geräumiges Zimmer in
dem ehemaligen Kloster, in dessen Räumen
1873 eine Psychiatrie eröffnet wurde.
Das Zisterzienserkloster aus dem 18.
Jahrhundert ist wirklich ein luxuriöser
Ort zum Arbeiten. In der Kirche gibt es
ein sehr bekanntes, uraltes Chorgestühl
und überall findet man viele ruhige Orte.
Ich bekam einen Büroplatz in der riesigen
Bibliothek zugewiesen, ein Diktiergerät
und ein mobiles Diensttelefon.
Am Haupteingang fiel mir auf, dass alle
neuen Mitarbeiter per Aushang begrüßt
wurden, auch mein Name war ausgewiesen
mit der Zusatzbezeichnung „Unterassistent“.
Dazu ein paar nette Worte zum
Arbeitsbeginn: „Ja, die Schwiez, die ist
heimelich!“ Nach zwei Wochen Schon- bzw. Einarbeitungszeit
auf der Suchtstation für Alkohol
und Benzodiazepine kam ich auf
die Akutstation, was meiner Meinung
nach ein Glücksfall gewesen ist, da ich
auch auf der von mir weniger bevorzugten
Gerontopsychiatrie hätte landen
können. Ich wurde in den ersten vier
Wochen von einer netten Assistenzärztin
unter die Fittiche genommen. Mein Tag
begann wirklich um acht, ich checkte
schnell meine E-Mails und ging zehn
Minuten später zum Ärzterapport, wo die
Neuzugänge und Notfallzuweisungen
kurz vorgestellt wurden.
Das war immer recht amüsant, weil psychiatrische
Patienten eben Dinge tun, die
ganz „normale“ Patienten nicht machen.
Doch genau das macht die Schwierigkeit
der Psychiatrie aus: Ich habe mich selbst
schon oft dabei erwischt, dieses Chaos,
das dadurch entsteht, als äußerst belastend
zu empfinden. Danach ging es für
gewöhnlich zum Stationsrapport, der hier
zu meinem Erstaunen ohne Patienten
abläuft. Visiten, wie sie in Deutschland
üblich sind, finden hier nicht statt, vielmehr
gibt es hier einen straff organisierten
Informationsfluss vom Pflegefachpersonal
zu den Ärzten, die dann ihre
Gesprächstermine mit den einzelnen
Patienten zwecks Klärung des Behandlungsfortschrittes
und eventueller medikamentöser
Umstellung planen. Auch gibt es hier die Berufsbezeichnung „diplomierter
Psychiatriepfleger“, man kann
das System also insgesamt als professioneller
bezeichnen.
Alle sagen „Du“
Die Akutstation war regelmäßig überfüllt
und ich hatte nach nur einem Monat vier
Patienten zu betreuen, als ich in einer
interdisziplinären Dienstbesprechung
sagte, dass ich mich mit Körperstatenerhebungen
unterfordert fühlen würde. So
werden Medikations- und andere Vorschläge
von mir dankenswerter Weise
aufgenommen, die ich dann auch verordnen
darf. Was noch hervorzuheben
ist und womit ich am Anfang enorme
Schwierigkeiten hatte: Es duzen sich hier
alle, der Oberarzt den Chefarzt und der
Unterassistent den Chefarzt, den Oberarzt
und die Assistenzärzte sowieso. Also
schlicht alle. Das ist wirklich symptomatisch
für den Unterschied einer ärztlichen
Tätigkeit in der Schweiz oder in
Deutschland. Meine Patienten bieten fast
die ganze Palette von psychiatrischen
Krankheitsbildern: Affektive Störungen,
schizoaffektive Störungen, Schizophrenien
floriend und Residuen, Persönlichkeitsstörungen
und Sucht, was die ganze
Sache sehr abwechslungsreich macht. Ich hatte vorher schon einmal in Deutschland
in der Psychiatrie gearbeitet. Ein enormer
Vorteil, macht man die ganzen Anfängerfehler
nicht, was einem hier aber
sicher auch keiner übel nähme.
Nachmittags versuchte ich der Station
fern zu bleiben, denn dort muss man
sich die Computer mit den Pflegekräften
teilen, was diese nicht gerne sehen.
Also zog ich mich, wie die anderen Ärzte
auch, in mein Büro zurück. Man kommt
praktisch nur noch mal auf die Station,
wenn es einen Eintritt gibt, ein Patientengespräch
anberaumt ist oder ein Notfall
vorliegt, letzteres geschieht eher selten.
Blutentnahmen machen in der Schweiz
generell die Pflegefachkräfte, so dass ich
meine Technik hier leider kaum perfektionieren
konnte.
Wichtiges Wissen
Alles in allem, kann ich St. Urban und die
Schweiz sehr empfehlen. Ein Tertial Psychiatrie
bringt für die spätere Tätigkeit
wichtiges Wissen mit sich, da psychiatrische
Erkrankungen nicht gerade selten
sind. Wer sich für Psychiatrie grundsätzlich
interessiert, kann so herausfinden ob
es auch im Arbeitsalltag das Richtige für
ihn ist. Ein großer Bonus ist: In diesem
Fach gibt es, bei aller Professionalität,
im Vergleich zu vielen anderen Gebieten
doch ab und zu mal was zum Schmunzeln.
Und das tut dem Mediziner
sicher nicht schlecht.
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|
| Autor(in): Daniel Kloppert ([email protected]) |
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"Wir haben herausgefunden, dass Stammzellen im Gehirn erwachsener Mäuse über sogenannte Gap Junctions miteinander kommunizieren", erklärt Professor Dr. Christian Steinhäuser. "Das sind Kanäle, über die die Zellen vermutlich Botenstoffe austauschen." Der Direktor des Bonner Instituts für Zelluläre Neurowissenschaften hat zusammen mit Kollegen der Universitäten Bonn und Jena zeigen können, dass dieser Kommunikationsweg für die Bildung von Nervenzellen essentiell ist.
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Fehlen erwachsenen Mäusen die Kanäle, sinkt die Teilungsrate der Stammzellen um 90 Prozent, und die Zahl neuer Nervenzellen geht deutlich zurück. Das Nervenzellwachstum im Erwachsenenalter spielt eine wichtige Rolle bei Lern- und Gedächtnisprozessen, aber auch bei krankhaften Veränderungen des Gehirns, z.B. bei Epilepsie. "Wir haben mit den Gap Junction Kanälen einen neuen Ansatzpunkt für die angewandte medizinische Forschung in diesem Bereich gefunden", betont Steinhäuser.
Bei den Hirnstammzellen handelt es sich um einen bestimmten Typ so genannter Gliazellen. Diesen hatte man lange Zeit lediglich eine untergeordnete Rolle im Gehirn zugebilligt. So nahm man an, dass sie die eigentlichen Nervenzellen ernähren und vor mechanischen Verletzungen schützen. In den letzten Jahren kristallisiert sich jedoch mehr und mehr heraus, dass Gliazellen auch für die Informationsverarbeitung im Gehirn immens wichtig sind.
Die Arbeiten wurden von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, den Universitäten Bonn und Jena sowie der Europäischen Union (Projekt Neuroglia) finanziert.
Quelle: idw-online.de
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Da stand ich nun. Als einer der besten war ich aus dem Schlachtfeld der Hochschulreifeprüfung hervorgegangen, niedergerungen hatte ich meine Widersacher beim Sturm auf die TMS-Feste in Halle an der Saale und in ganz Deutschland. Nach meinem glor- und ruhmreichen Feldzug durch die unendlichen Weiten der Bildungswüste Deutschland, richtete sich also mein Blick gen aufgehender Sonne im Orient und ich fragte mich welch’ kommenden Abenteuer ich wohl zu bestehen im stande sei und ob mein aufstrebendes Heldenepos bald in einem Atemzug mit dem Nibelungenlied genannt werden würde. .
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Doch damit das gelänge mussten neue, größere, waghalsigere Ziele her! Ein Haus bauen? Hat mein alter Herr schon getan. Effi Briest komplett durchlesen? Zwar nur knapp einem Herzstillstand entkommen, aber auch übewunden. Mindestens 3 Fremdsprachen lernen? Schon dabei. L’amour à trois? Schon gehabt. Die Welt retten? Hmm, klingt gut, aber hey ich bin immer noch faul, also nicht gleich übertreiben…Als ich die Suche nach neuen Heldentaten fast schon einstellen wollte, kam mir ein Geistesblitz: Was interessiert mich? Medizin. Und auf was stehen die Mädels?! Richtig, gut aussehende Medizinstudenten! Hmm, gut seh ich schon ‘mal aus, muss nur noch das Medizinstudium und die dazugehörigen Parties her! Nun hatte ich also endlich ein ehrbares Ziel vor Augen und meine Zukunft als Taugenichts schien abgewendet.
Blieb nur noch die Frage, wo genau ich meine Étude aufnehmen sollte.
Kleiner Scherz. Ein echter Berliner geht nicht in die Provinz, und für einen Berliner ist ALLES außer Berlin Provinz und kniet gefälligst nieder wenn die Hauptstadt kommt!
(An alle Nichtberliner: Nicht so ernst nehmen)
Also bewarb ich mich für das WS 08/09 bei der ZVS für Medizin. Erschloß sich mir zwar nicht, warum sich meine Erlauchtheit überhaupt bewerben musste, aber nun gut spielen wir das Spiel der Dortmunder ZVS-Dörfler eben mit…Berlin wird mich doch gefälligst auch mit Kusshand nehmen! Dann kehrt der verlorene Sohn endlich wieder heim! Ich brauchte nur noch Geld für den Umzug. Arbeiten ist zwar echt nicht mein Ding, aber ist ja für einen guten Zweck. Ich fand auch relativ schnell einen Mini-Job und verdiente meine Brötchen mit, nun ja, Brötchen. In den Sommerferien wurde als Bäckereiverkäufer gejobbt. Mein IQ sank in dieser Zeit zwar auf gefühlte 90 Punkte ab, aber immerhin kam ein bisschen Kohle rein und umsonst Kuchen essen zu können ist auch ganz sexy.
So ging der Sommer durchs Lande und ich fragte mich langsam, ob man in Dortmund schon an das Postnetzwerk angeschlossen wurde, denn von der ZVS kamen keine Neuigkeiten.
Irgendwann im September kam dann doch ein Umschlag aus Dortmund mit der Absage für die Abibestenquote. Aber die war eh eingeplant, ich mein, ich bin ja auch kein Nerd. Dann vergingen wieder Wochen bis der nächste ZVS-Umschlag eintrudelte. Auswahlverfahren der Hochschulen. Da war sie meine Zusage. Mein Schlüssel zur Welt voller Parties, hübscher Studentinnen, achja und dem Studium. Meine Zusage für.Freiburg! Ja genau das Freiburg im Südwesten Deutschlands ungefähr 10.000 km entfernt von Berlin. Wie sagt J.D. in Scrubs so schön? “Kannste knicken!”
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Mit mehr als 1000 Beiträgen in der Woche findest Du in den Diskussionsforen von MEDI-LEARN zu fast allen Themen den richtigen Gesprächspartner. In unserer Rubrik "Gelauscht" wollen wir Dich in der Onlinezeitung über einige der Diskussionsthemen auf dem Laufenden halten. Vielleicht findest Du das ein oder andere Thema, das Dich auch interessiert - ein Klick und Du bist mit dabei:
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Redaktionsleitung: Jens Plasger & Christian Weier, Redaktion:
Thomas Trippenfeld (Redakteur), Daniel Luedeling (Arzt und Cartoonist), Rolf
Bößmann (Redaktion), Stefan Ritt (Programmierung), Simone Arnold (Redakteurin), Kjell Wierig (Mediengestalter),
Dr. Marlies
Weier (Ärztin und Redakteurin), Jan-Peter Wulf (Redakteur), Dominika Sobecki
(Redakteurin), Kristina Junghans (Mediengestaltung), Trojan Urban (Arzt und Redakteur), Anne Reuter (Redaktion), Stan, Reporter für Extremeinsätze,
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