04.08.2009

Ausgabe 459

Anzeige: Erste Wahl für das anatomische Grundstudium!
Wähle die Qualität eines Klassik-Schädels von 3B Scientific®
[Mehr Info - klick hier]


 

591681 Keine Angst vor dem Tod:
Welche Erfahrungen eine Mutter mit dem Nahtod während ihrer komplizierten Entbindung gemacht hat, erfährst du in unserem Interview....

In Kooperation mit: Georg Thieme Verlag  *  Deutsche Ärzte Finanz  * deutsche apotheker- und ärztebank

 
 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Editorial
2.Eine ganz besondere Narkose
3.Was erkenne ich auf dem Röntgenbild?
  
4.Susan, how are you? - Ein PJ-Bericht aus Castlebar, Irland
5.Hochschulsport mal anders!
6.LED gegen Studi-Schläfrigkeit
  
7.Summer School feiert Premiere
8.Via medici - Die Fachzeitschrift für junge Mediziner
9.Ein Tertial in der Karibik - Erfahrungsbericht aus Grenada, West Indies
  
10.Nähen lernen an Hähnchenschenkeln
11.Medizinstudenten singen für Europa
12.Impressum
    
MEDI-LEARN RSS

NEU: MEDI-LEARN bietet nun auch RSS-Feeds in Schlagzeilenform.
Zum Lesen benötigt ihr einen kostenlosen RSS-Reader.
Ihr findet die RSS-Feeds unter http://www.medi-learn.de/rss.

PDF

Die Onlinezeitung gibt es nun auch als Druckversion im PDF Format. Zum Öffnen der Datei benötigt ihr die kostenlose Software Acrobat Reader.

Onlineversion - klick hier!

Für den Fall, dass die Onlinezeitung in eurer Email nicht richtig angezeigt wird, findet ihr noch einmal komplett Online unter
http://www.medi-learn.de/medizinstudium/onlinezeitung/archiv/459/index.shtml

  

459_05_002_5913_99X

 1. Editorial
  

Hallo,
der heutige Newsletter steht ganz im Zeichen der MLZ. Wir geben dir jeweils in kurz angerissener Form einen Überblick über alle Artikel, Berichte und Meldungen aus der aktuellen MEDI-LEARN Zeitung 03/2009. Den Anfang macht ein spannendes Interview mit Kerstin Paulsen, die uns über ihre Nahttod-Erfahrung während ihrer mit Komplikationen behafteten Entbindung berichtet.

Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen! Nachladen? Bitte F5 druecken!


Susanne erzählt von ihrem erlebnisreichen PJ in Irland, das sie in einem kleinen Hospital in Castlebar leistete und dort nicht nur die Bedeutungsvielfalt der Begrüßungsfloskel "How are you?" lernte. Katharina bringt uns die indische Lehre Yoga näher und macht uns mit der ein oder anderen Übung vertraut, die Entspannung und neue Kraft fürs Studieren bringen soll. An der TU in München werden Hörsäle mit neuster LED-Technik ausgestattet, deren verschiedene Farbtöne eine Nachbildung des Tageslichts erreichen sollen, um so die Konzentration der Studenten im Saal zu erhöhen und Müdigkeit vorzubeugen. Wie gewohnt präsentieren wir dir an dieser Stelle auch wieder die Themen der aktuellen Ausgabe der Via medici, die mit weiteren unterhaltsamen und lesenswerten Artikeln aus der Welt der Medizin aufwartet.

Viel Spaß beim Lesen wünschen dir
Thomas, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN

Der Blick in die Zukunft: In der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung liest du am 11.08.2009:
o Entspannter Klinikalltag - Ein Erasmus-Bericht aus Kopenhagen
o Krieg und Medizin – ein Spannungsfeld  

  

459_05_003_6005_99X

 - Werbung -


  

459_05_01x_6121_99x

 2. Eine ganz besondere Narkose

- zurück zum Inhalt -

  

"Keine Angst vor dem Tod"
Interview mit Kerstin Paulsen

Im Laufe der Geburt ihrer Tochter im Jahr 1982 wurde ein Kaiserschnitt für Kerstin Paulsen aus Berlin (damals Ost- Berlin) unumgänglich. Währenddessen kam es zu Komplikationen, die eine Wiederbelebung erforderlich machten.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!


Kerstin hat sich dankenswerter Weise bereit erklärt, über diese Nahtod-Erfahrung zu berichten. Heute leben Mutter und Tochter wohlauf in Berlin.

Kerstin, kannst du uns beschreiben, wie sich deine Nahtod-Erfahrung abspielte?

Als die Presswehen einsetzten, ging auf einmal der Herzton meiner Tochter weg und ich hörte die Ärzte über einen Herzstillstand sprechen. Sie würden jetzt einen Kaiserschnitt machen, dabei wurde ich angeschnallt und bekam etwas in meinen Arm. Alle rannten mit mir in einen anderen Raum. Dann erinnere ich mich noch an die riesigen grellen OP-Lampen. Etwas wird auf meinen Mund und meine Nase gestülpt. Ich versuche zu atmen, einmal, es geht nicht, zweimal, es geht wieder nicht. Beim dritten Atemzug, der nicht mehr geht, sagt eine Stimme, die in mir ist, irgendwie meine Stimme, aber doch nicht meine Stimme: „Ich kann nicht atmen? Macht nichts, ich muss nicht atmen.“ Also atme ich nicht und das ist kein Problem, kein Kampf wie im Film beim Ersticken, einfach kein Atmen. Dann plötzlich kommt ein schreckliches Geräusch. Wahnsinnig laut und undefinierbar. Es könnten Maschinenklänge sein, etwas rattert und knallt, es ist furchtbar und ich kann es bis heute nicht genau beschreiben. Dann, plötzlich, werde ich aus dem Körper gerissen und nach oben gezogen.

Was hast du noch gesehen oder wahrgenommen?

Ich sehe in weiter Entfernung eine Art Mosaiknetz. Riesig groß, ohne Anfang und ohne Ende und bestehend aus unendlich vielen kleinen bunten Mosaiksteinen. Eins ist leer, also vollkommen schwarz, wie ein Loch, aber eben in Mosaikform. Ich weiß plötzlich ganz genau, dass das meins ist und ich da hinein muss. Als ich ankomme, höre ich Stimmengewirr und eine männliche Stimme sagt zu mir: „Hier ist es auch nicht anders als in der anderen Welt!“ Ich habe ein Gefühl von Verwunderung, ohne gefühlsmäßige Wertung, einfach so etwas wie Unverständnis.

MLZ Ausgabe 03/2009 als PDF
Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF der MEDI-LEARN ZEITUNG 3/2009 auf Seite 1. Die gesamte MEDI-LEARN Zeitung ist kostenlos als PDF verfügbar. In der Druckversion ist sie gemeinsam mit der Via medici im Abo erhältlich.

[zum PDF Download der MLZ]
[zur Abobestellung der Via medici / MLZ]


   
Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

MEDI-LEARN Zeitung
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Tausche Fachbuch gegen deinen Artikel - Lehrbuchprämie für dich!
MEDI-LEARN sucht studentische und ärztliche Artikelschreiber zur Mitarbeit in unserem Team
 - Mehr Info - klick hier -

  

459_05_02_5824_99X

 - Werbung -




[Alle Infos - klick hier]

d

Die schwarze Reihe: Psychiatrie
- da bleibt keine Frage offen
  • Über 560 Original-Prüfungsfragen
  • Alle Prüfungsfragen mit offiziellen Lösungen und Kommentaren von kompetenten Autoren
  • Seit Beginn der Multiple-choice Prüfungen sinnvoll zur optimalen Prüfungsvorbereitung zusammengestellt
  • Aktualisiertes Kurzlehrbuch, das alle wichtigen Inhalte abdeckt
d Kostenlose Leseproben als PDF
[Inhalt] [Vorwort]
[Somatoforme und dissoziative Störungen]
[Weitere Neuerscheinungen von Thieme]

  

459_05_02x_6020_99x

 3. Was erkenne ich auf dem Röntgenbild?
Heidelberger Studenten lernen radiologische Befundung „Hands-on“

- zurück zum Inhalt -

  

Ist das eine Metastase? Wo befindet sich der Primärtumor? Gibt es weitere Auffälligkeiten? In einem innovativen Kurs lernen Heidelberger Medizinstudenten höherer Semester, wie sie klinische Bilder von Patienten interpretieren und dabei ihre anatomischen Kenntnisse einsetzen.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!


Ob Röntgen, Ultraschall, Computer-, Kernspin- oder Positronenemmissionstomographie in drei Dimensionen: An klinischen Fällen erproben Heidelberger Studenten unter kompetenter Anleitung erstmals ihre diagnostischen Fähigkeiten. „Der ständige Bezug zur Anatomie erleichtert die Orientierung auf radiologischen Bildern und die korrekte Identifizierung pathologischer Strukturen“, erklärt Dr. Frederik Giesel, Wissenschaftler der Abteilung Radiologie am Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg.

Ein Teil der Studenten kann auf Erfahrungen aus den ersten Semestern zurückgreifen: Seit 2007 wird in Heidelberg - als Ergänzung zum traditionellen Präparierkurs - ein virtueller Anatomiekurs angeboten, denn am Bildschirm lassen sich Organe, Blutgefäße und Knochen zum Teil besser freilegen als an Leichen. Dazu werden Computerprogramme benutzt, die Radiologen ursprünglich für die Klinik, u.a. zur Vorbereitung schwieriger Operationen, entwickelt haben.

Teilnehmer beurteilen selbstständig
Steht beim virtuellen Anatomiekurs noch die Anatomie im Vordergrund, so fokussiert der neue Kurs auf die Radiologie. In jedem der insgesamt sieben wöchentlichen Seminare werden zwei häufige Krankheitsbilder präsentiert. Die radiologischen Original-Bilddatensätze zu diesen Fällen werden von den Teilnehmern zunächst selbstständig mittels einer radiologischen Software interaktiv betrachtet und beurteilt.

MLZ Ausgabe 03/2009 als PDF
Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF der MEDI-LEARN ZEITUNG 3/2009 auf Seite 1. Die gesamte MEDI-LEARN Zeitung ist kostenlos als PDF verfügbar. In der Druckversion ist sie gemeinsam mit der Via medici im Abo erhältlich.

[zum PDF Download der MLZ]
[zur Abobestellung der Via medici / MLZ]


   
Autor(in): Dr. Annette Tuffs ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

MEDI-LEARN Zeitung
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Tausche Fachbuch gegen deinen Artikel - Lehrbuchprämie für dich!
MEDI-LEARN sucht studentische und ärztliche Artikelschreiber zur Mitarbeit in unserem Team
 - Mehr Info - klick hier -

  

459_05_03_6242_99X

 - Werbung -


MEDI-LEARN Repetitorien
Wegen der großen Nachfrage

Zusätzlicher Kurs zum Hammerexamen 2009
vom 10.09. – 07.10.2009

Zusatzkurs: Weitere Informationen zum
Kurs Hammerexamen 2009 - hier klicken

MEDI-LEARN:
Seit 1989 Garant für den Erfolg in medizinischen Prüfungen
Gerne beraten wir Sie auch telefonisch unter der
Hotline 06421-620150.

  

459_05_03x_6150_99x

 4. Susan, how are you?
Ein PJ-Bericht aus Castlebar, Irland

- zurück zum Inhalt -

  

Kleines Haus mit überschaubaren Strukturen, die „relaxte“ irische Mentalität und sehr geregelte Abläufe: Nur einige von vielen positiven Eindrücken, die Susanne Waibel in ihrem chirurgischen PJ-Tertial in Irland gesammelt hat. „Susan, how are you?“ Das war die Standardbegrüßung während meines Chirurgie- Tertials in Castlebar, Ireland. Ein „How are you“ kann vieles sein – vom kurzen Hallo auf dem Gang bis zur Aufforderung, etwas über das letzte Wochenende zu erzählen.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!


Anfangs war ich dadurch etwas verwirrt, da im ersten Fall keine Antwort erwartet und somit auch nicht abgewartet wird. Aber man hat schnell raus, wann diese universelle Frage nur eine Höflichkeitsfloskel und wann wirklich ernst gemeint ist.

Auch dass sich ein (chirurgischer!) Chefarzt vom ersten Tag an den Namen seiner neuen Studenten zu merken versucht, während der OP von sich aus anfängt, die Anatomie zu erklären und sich dafür interessiert, ob man genügend Tutorials bekommt, war ich aus Deutschland nicht gewohnt. Doch das Mayo General Hospital in Castlebar vereint zwei wesentliche Vorteile: Zum einen die kleine Größe und zum anderen die irische Mentalität.

Klein insofern, als das Haus ca. 350 Betten in den Abteilungen: Allgemein Chirurgie, Innere Medizin, Orthopädie, Pädiatrie, Gynäkologie und Geburtshilfe, Geriatrie, Psychiatrie und Radiologie hat. In der Allgemein Chirurgie gibt es vier „surgical Teams“ jeweils bestehend aus „Consultant“ (Chefarzt), „Registrar“ (Oberarzt), zwei „Senior House Officers“ (Assistenzärzte ab dem 2. Jahr) und zwei „Interns“ (Assistenzärzte im 1. Jahr), also recht überschaubar.

MLZ Ausgabe 03/2009 als PDF
Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF der MEDI-LEARN ZEITUNG 3/2009 auf Seite 2. Die gesamte MEDI-LEARN Zeitung ist kostenlos als PDF verfügbar. In der Druckversion ist sie gemeinsam mit der Via medici im Abo erhältlich.

[zum PDF Download der MLZ]
[zur Abobestellung der Via medici / MLZ]


   
Autor(in): Susanne Waibel ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

MEDI-LEARN Zeitung
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Tausche Fachbuch gegen deinen Artikel - Lehrbuchprämie für dich!
MEDI-LEARN sucht studentische und ärztliche Artikelschreiber zur Mitarbeit in unserem Team
 - Mehr Info - klick hier -

  

459_05_04_6243_99X

 - Werbung -


examen online vorklinik - die optimale Prüfungsvorbereitung für die 1. Ärztliche Prüfung und Semesterprüfungen

  • Über 7.360 Original-Prüfungsfragen von Frühjahr 1998 bis Frühjahr 2009
  • alle Fragen mit Lösung und Kommentar
  • ausführliche, persönliche Statistiken
  • regelmäßige Ergänzung der aktuellen Examina (Juni und November)
examen online Schwarze Reihe Vorklinik

  

459_05_04x_6018_99x

 5. Hochschulsport mal anders!
Yoga als Alternative zu den klassischen Sportarten

- zurück zum Inhalt -

  

Yoga als Alternative zu den klassischen Sportarten: Das Studium verlangt Höchstleistungen, Konzentration und lange Schreibtischarbeit: Da bietet sich Yoga perfekt an, um zu Entspannung und körperlicher Ausgeglichenheit zu gelangen. Dienstagnachmittag. Im obersten Stock des Sportgebäudes trifft sich eine kleine Gruppe Studierender in gemütlicher Runde zum Yoga.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!


Matte, Wolldecken, lockere Kleidung und Stoppersocken sind das einzige, was man für die nächsten anderthalb Stunden benötigt. Zunächst erst einmal ankommen und abschalten vom sonst so turbulenten Alltag. Sich sammeln und mit einem gemeinsamen „Om“ die Stunde beginnen.

Pause für den Geist
Die nächsten Minuten: Hinlegen, sich ganz in den Boden fallen lassen und auf den Atem konzentrieren. Atmung ist das wichtigste Element im Yoga, um den Kontakt zu sich herzustellen, sich besser zu spüren, die Energie fließen zu lassen und dem analysierenden Geist eine Pause zu gönnen. Es geht darum, sich nur auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren und sich von allem Vergangenem und Zukünftigem freizumachen.

Für viele Studierende ist gerade die Entspannung der Hauptgrund, warum sie einen Yogakurs besuchen. Das Studium verlangt von den Studierenden, Höchstleistungen zu vollbringen: Hohe Konzentration, lange Schreibtischarbeit, wenig Zeit für Sport und eine gesunde Ernährungsweise. Wie auch Studien belegen, führt dies nicht selten dazu, dass viele Studierende schon während des Studiums unter den negativen Auswirkungen leiden: Verspannungen, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Abhängigkeit von bestimmten Suchtmitteln, Ängste und mehr. Yoga setzt hier an den Ursachen an und versucht Körper, Seele und Geist auf sanfte Weise wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

MLZ Ausgabe 03/2009 als PDF
Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF der MEDI-LEARN ZEITUNG 3/2009 auf Seite 3. Die gesamte MEDI-LEARN Zeitung ist kostenlos als PDF verfügbar. In der Druckversion ist sie gemeinsam mit der Via medici im Abo erhältlich.

[zum PDF Download der MLZ]
[zur Abobestellung der Via medici / MLZ]


   
Autor(in): Katharina Rösmann ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

MEDI-LEARN Zeitung
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Tausche Fachbuch gegen deinen Artikel - Lehrbuchprämie für dich!
MEDI-LEARN sucht studentische und ärztliche Artikelschreiber zur Mitarbeit in unserem Team
 - Mehr Info - klick hier -

  

459_05_05_6244_99X

 - Werbung -


Umfrage für alle Assistenzärzte!

Unsere neueste Umfrage betrifft dich als Assistenzarzt.

Deine Erfahrungen im täglichen Umgang mit Pflegepersonal auf deiner Station sind gefragt. Wie ist euer Verhältnis? Welche Tipps kannst du geben?

Mach mit und gewinne tolle Preise, unter anderem Thieme-Fachbücher zur Gynäkologie, Innerer Medizin oder Viszeralchirurgie!

[Jetzt an Umfrage teilnehmen - klick hier]

  

459_05_05x_6011_99X

 6. LED gegen Studi-Schläfrigkeit
Hörsäle der TU München mit Tageslicht-Technologie

- zurück zum Inhalt -

  

Jetzt muss nur noch die „Performance“ der Dozenten stimmen: Modernste Technik und eine lernfreundliche Umgebung sollen den 1.200 Studenten der Fakultät für Medizin der TU München ideale Voraussetzungen für ihre Ausbildung bieten. Sprichwörtliches Highlight der neu gestalteten Räume ist der Einsatz von 3.800 LED-Lampen – das ist bislang einzigartig in Europa. Durch die variabel einstellbaren Farbtöne der LEDs kann das Tageslicht nachgebildet werden.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!


Ergebnis: Die Konzentration wird gefördert und die gefürchtete Studi-Schläfrigkeit verhindert, die im schummrigen Hörsaal-Licht herkömmlicher Art schnell entsteht. Zudem ist der Energieverbrauch von LEDs wesentlich niedriger als der von herkömmlichen Leuchtmitteln.

Zusätzlich wird in allen Hörsälen ab sofort modernste Medientechnik eingesetzt. So besteht unter anderem die Möglichkeit, Operationen live in den Hörsaal zu übertragen und so Theorie und Praxis eng zu verbinden. „Wir sind stolz darauf, den angehenden Medizinern eine exzellente Ausbildung anbieten zu können, die schon mehrfach ausgezeichnet wurde. Mit der Renovierung der großen Hörsäle haben wir es auch baulich geschafft, Maßstäbe zu setzen,“ so Studiendekan Prof. Johannes Ring.

MLZ Ausgabe 03/2009 als PDF
Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF der MEDI-LEARN ZEITUNG 3/2009 auf Seite 3. Die gesamte MEDI-LEARN Zeitung ist kostenlos als PDF verfügbar. In der Druckversion ist sie gemeinsam mit der Via medici im Abo erhältlich.

[zum PDF Download der MLZ]
[zur Abobestellung der Via medici / MLZ]


   
Autor(in): Pressestelle TU München ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

MEDI-LEARN Zeitung
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Tausche Fachbuch gegen deinen Artikel - Lehrbuchprämie für dich!
MEDI-LEARN sucht studentische und ärztliche Artikelschreiber zur Mitarbeit in unserem Team
 - Mehr Info - klick hier -

  

459_05_06_6245_99X

 - Werbung -


cerebellum direkt, der kostenlose Newsletter für alle Medizinstudenten!

Damit angehende Ärzte immer gut informiert sind, gibt der Hartmannbund ab sofort einen neuen Newsletter für Medizinstudenten heraus. Mit „cerebellum direkt“ können Sie künftig nicht nur aktuelle gesundheitspolitische Meldungen mit studienspezifischem Belang nachlesen, sondern auch Informationen zu Projekten und Veranstaltungen vor Ort.

Jetzt kostenlos und unverbindlich für den Newsletter registrieren. Schreiben Sie einfach eine E-Mail an [email protected] (Stichwort "cerebellum direkt").

  

459_05_06x_6171_99X

 7. Summer School feiert Premiere
DÄGfA präsentiert erstmalig Summer School of Acupunture

- zurück zum Inhalt -

  

Im September letzten Jahres bot die DÄGfA erstmals in Kochel am See eine Akupunktur Sommer Akademie für Studenten an. Die Veranstaltung war den Berichten und Erzählungen der Teilnehmer und Organisatoren zufolge ein großer Erfolg. Deswegen wird die DÄGfA auch 2009 die Durchführung der Summer School of Acupuncture weiter unterstützen. Aufgrund der großen Anzahl an Interessenten werden die Dozenten dieses Jahr zwei Summer Schools vorbereiten:

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!


Die erste fand vom Anfang April 2009 auf Schloß Tornow in der Nähe von Berlin statt, eine zweite wird bei großer Nachfrage vom 26. bis 30. August 2009 in Kochel am See in Oberbayern stattfinden.

Warum Akupunktur?
Akupunktur ist gegenwärtig das am häufigsten alternativ eingesetzte Therapieverfahren in der westlichen Medizin. Die aktuellen Forschungsvorhaben und Studienergebnisse zeigen die Möglichkeiten aber auch die Grenzen dieser alten chinesischen Heilkunst. Chinesische Medizin und insbesondere Akupunktur sind keine wesentlichen Bestandteile des deutschen Medizinstudiums. Gerade aber die aktuelle wissenschaftliche Entwicklung sowie die Präsenz und breite Akzeptanz bei vielen Patienten und in der Bevölkerung machen neugierig auf die Hintergründe! Was steckt hinter einer teilweise so kontrovers beurteilten Therapie?

MLZ Ausgabe 03/2009 als PDF
Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF der MEDI-LEARN ZEITUNG 3/2009 auf Seite 5. Die gesamte MEDI-LEARN Zeitung ist kostenlos als PDF verfügbar. In der Druckversion ist sie gemeinsam mit der Via medici im Abo erhältlich.

[zum PDF Download der MLZ]
[zur Abobestellung der Via medici / MLZ]


   
Autor(in): Dr. med. Johannes Fleckenstein ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

MEDI-LEARN Zeitung
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Tausche Fachbuch gegen deinen Artikel - Lehrbuchprämie für dich!
MEDI-LEARN sucht studentische und ärztliche Artikelschreiber zur Mitarbeit in unserem Team
 - Mehr Info - klick hier -

  

459_05_07_6246_99X

 - Werbung -


  

459_05_07x_6240_99X

 8. Via medici - Die Fachzeitschrift für junge Mediziner

- zurück zum Inhalt -

  

Hochwertige Artikel und Reportagen aus dem Hause Thieme

Seit Jahren ist die Zeitschrift Via medici ein Garant mit profunden Informationen für Jungmediziner. Wir präsentieren dir an dieser Stelle den Blick in das aktuelle Heft mit u.a. den folgenden Themen: Traumjob oder Albtraum? - Optimieren statt operieren - Infektiöse Reisegefährten - Rettung für Babys Haut, u.v.w.m. Anbei das Inhaltsverzeichnis der aktuellen Ausgabe 3/2009:

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!


Ausland

  • Traumjob oder Albtraum?
  • Kein Laissez-faire

Studium

  • Dem Blackout keine Chance

Weiterbildung

  • Diagnostik für Lebende
  • Einschneidende Premieren
  • Seele heilt Seele
  • Optimieren statt operieren


Medizin

  • Gefährliche Kuscheltiere
  • Infektiöse Reisegefährten
  • Rettung für Babys Haut
  • Size matters!
  • Riskanter Frühstart

Forschung

  • Matrix Reloaded
  • Freispruch fürs Hühnerei
Einblicke
  • "We need them here!"


Die neue Via medici gibt es in jeder medizinischen Fachbuchhandlung oder als studentenfreundliches Abo unter http://www.medi-learn.de/viamedici

[klick hier zur aktuellen Ausgabe]


   
Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

Alle Infos zur aktuellen Ausgabe

·   

Studenten-Abo
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Tausche Fachbuch gegen deinen Artikel - Lehrbuchprämie für dich!
MEDI-LEARN sucht studentische und ärztliche Artikelschreiber zur Mitarbeit in unserem Team
 - Mehr Info - klick hier -

  

459_05_08X_5292_99X

 - Werbung -


Neu und druckfrisch erschienen:
Kostenlose Länderinformationen der
Deutschen Ärzteversicherung

Jetzt gratis für 5 Länder bestellen - Länderinformationen der Deutschen Ärzteversicherung
  • Perfekte Vorbereitung für das Ausland
  • Für Famulatur, PJ und Praktikum
  • Infos über Land & Leute, Klima
  • Sicherheitshinweise, Erfahrungsberichte
  • Einreisebestimmungen, Impfungen
  • Kostenlos für 29 Länder erhältlich
  • Brandaktuell, weil täglich aktualisiert
  • Jetzt für 5 Länder gratis bestellen
  • Bequem nach Hause liefern lassen

Einen erfolgreichen Auslandsaufenthalt wünscht Ihnen Ihre Deutsche Ärzteversicherung!

[Jetzt gratis Länderinfos bestellen - klick hier]

  

459_05_08x_6091_99X

 9. Ein Tertial in der Karibik
Erfahrungsbericht aus Grenada, West Indies

- zurück zum Inhalt -

  

Es muss an der wunderschönen Landschaft und den Traumstränden liegen: In der Karibik läuft alles etwas gelassener ab. Sogar im Krankenhaus. Corinna Bartels berichtet aus Grenada, West Indies. Mein Chirurgietertial im englischsprachigen Raum absolvieren und keine riesigen Studiengebühren zahlen – das ist in der Karibik möglich.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!


Darum habe ich mich für die Antillen-Insel Grenada entschieden, zudem ist die Anreise einfach und auf meine Bewerbung wurde nett geantwortet. Zuständig für die PJler und Famulanten, beides im Englischen als „medical elective“ bekannt, ist Bernadette Brown, Sekretärin von Dr. Emma Thomson, CMO („chief medical officer“) des Hauses. Es empfiehlt sich, per E-Mail (Kontaktdaten liegen MEDI-LEARN vor, d. Red.) bei Frau Brown anzufragen, ob für den gewünschten Zeitraum eine Stelle frei ist. Ich habe gleich meinen Lebenslauf mitgeschickt. Es hat einige Zeit gedauert, bis die liebe Frau Brown geantwortet hat, dann aber sehr nett. Sie schickte mir Informationen über Land und Leute zu sowie über mögliche Unterkünfte. Kurz vor Antritt des PJ erhielt ich dann ein Bestätigungsschreiben für die Heimatuni.

Keine Studiengebühren!
Das Schöne an Grenada ist, dass es gibt keine Studiengebühren gibt. Bis auf die E-Mail entsteht kein Aufwand, denn auch für den Aufenthalt benötigt man kein Visum. Man darf offiziell drei Monate im Land sein, bekommt aber jederzeit eine Verlängerung ausgestellt. Das General Hospital in St. Georges, nimmt nur ausländische Studenten auf, häufig aus England oder Deutschland. Grenada gehört heute noch zum Commonwealth und ist daher im Vereinten Königreich besser bekannt. Auf Grenada gibt es auch eine Universität (SGU), die aber amerikanisch ist. Die Vorklinik können amerikanische Studenten so in Grenada absolvieren, die Klinik machen sie dann in den Staaten oder in UK, daher sind sonst keine Studenten im Krankenhaus.

MLZ Ausgabe 03/2009 als PDF
Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF der MEDI-LEARN ZEITUNG 3/2009 auf Seite 9. Die gesamte MEDI-LEARN Zeitung ist kostenlos als PDF verfügbar. In der Druckversion ist sie gemeinsam mit der Via medici im Abo erhältlich.

[zum PDF Download der MLZ]
[zur Abobestellung der Via medici / MLZ]


   
Autor(in): Corinna Bartels ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

MEDI-LEARN Zeitung
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Tausche Fachbuch gegen deinen Artikel - Lehrbuchprämie für dich!
MEDI-LEARN sucht studentische und ärztliche Artikelschreiber zur Mitarbeit in unserem Team
 - Mehr Info - klick hier -

  

459_05_09_6247_99X

 - Werbung -


Rechtsanwälte
Ihre Experten im
Hochschulzulassungsrecht
Über 35 Jahre Studienplatzklagen

Sie haben Ihr Abitur, aber noch keinen Studienplatz?
Dann ist Ihr Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Reinhard Karasek
Telefon: 06421/16896-0
Fax: 06421/16896-78
[email protected]
http://www.bbh-online.de

  

459_05_09x_5815_99x

 10. Nähen lernen an Hähnchenschenkeln

- zurück zum Inhalt -

  

Im interdisziplinären Trainingszentrum Aachen (AIXTRA) erhalten Medizinstudenten ab dem ersten Semester praxisnahe und professionelle Ausbildung. Lest den Erfahrungsbericht einer PJlerin. AIXTRA, das Aachener interdisziplinäre Trainingszentrum für medizinische Ausbildung, existiert seit dem Wintersemester 2005. Es im Rahmen eines von der medizinischen Fakultät geförderten innovativen Lehrprojektes ins Leben gerufen und ist kontinuierlich weiterentwickelt worden.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!


Im Jahr 2007 erhielt das AIXTRA den Lehrpreis der Rheinisch- Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) für seine professionellen, von kompetenten Dozenten geleiteten und praktischen Unterrichtskurse. Derzeit sind zwei ärztliche Mitarbeiter mit der Organisation betraut. Rund 15 verschiedene klinische Abteilungen sind beteiligt und rund 20 studentische Hilfskräfte mit der Durchführung des Kursangebotes beschäftigt.

Teilnahme ab dem ersten Semester
Die kostenlose Teilnahme ist für alle Studierenden in der Regel vom ersten Semester an möglich. So erlernt man von Anfang an wichtige klinische Fertigkeiten und kann sich auch optimal auf Klausuren und Prüfungen vorbereiten. Das Kursangebot ist zahlreich und vielseitig, sodass Praxiskenntnisse für alle klinischen Bereiche erworben werden, die später schließlich beherrscht werden müssen. Im letzten Semester nahmen ca. 700 Studenten an den insgesamt 130 fakultativen Kursen teil, die über das gesamte Semester angeboten werden. Hinzu kamen 900 Studenten, die im Rahmen von Pflichtveranstaltungen praktische Kursteile im AIXTRA besuchten.

MLZ Ausgabe 03/2009 als PDF
Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF der MEDI-LEARN ZEITUNG 3/2009 auf Seite 10. Die gesamte MEDI-LEARN Zeitung ist kostenlos als PDF verfügbar. In der Druckversion ist sie gemeinsam mit der Via medici im Abo erhältlich.

[zum PDF Download der MLZ]
[zur Abobestellung der Via medici / MLZ]


   
Autor(in): Lydia Collet ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

MEDI-LEARN Zeitung
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Tausche Fachbuch gegen deinen Artikel - Lehrbuchprämie für dich!
MEDI-LEARN sucht studentische und ärztliche Artikelschreiber zur Mitarbeit in unserem Team
 - Mehr Info - klick hier -

  

459_05_10_6248_99X

 - Werbung -


Teste jetzt kostenlos Fachzeitschriften von Springer

Jetzt 3 Ausgaben gratis testen - klick hier

Jetzt 3 Ausgaben gratis testen - klick hier

Jetzt 3 Ausgaben gratis testen - klick hier

Jetzt 3 Ausgaben gratis testen - klick hier

Teste jetzt kostenlos und unverbindlich diese und weitere Fachzeitschriften
[Ich möchte Fachzeitschriften gratis testen - klick hier]

  

459_05_10x_6234_99x

 11. Medizinstudenten singen für Europa

- zurück zum Inhalt -

  

Der European Medical Students´ Choir - Interview mit Chormitglied Dr. Hagen Graf Einsiedel

Das Gespräch führte Dominika Sobecki (MEDI-LEARN)

Der European Medical Students' Choir (EMSC) existiert seit 1996 und verbindet Medizinstudenten und Gesangsenthusiasten aus ganz Europa.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!


Der Chor tritt ein bis zwei Mal jährlich vor großem Publikum in Städten wie Stockholm, Warschau oder Riga auf – neue Mitglieder sind willkommen! Chormitglied Dr. Hagen Graf Einsiedel ist seit dem ersten Auftritt dabei. Wir haben ihn zum Singen, Reisen, Feiern und dem „Europäischen Gedanken“ interviewt.

Herr Dr. Graf Einsiedel, was war die Idee hinter der Chorgründung im Jahr 1996?

Vasuki Sivagnavel, eine Medizinstudentin aus England, wollte ein Benefizkonzert für den Wiederaufbau der während des Bosnienkriegs zerstörten Bibliothek in Sarajevo organisieren. Die Idee, daraus einen Projektchor zu gründen, stammte von vier Berliner Teilnehmern des Sarajevo-Konzerts. Sie kamen zu dem Schluss, dass das Konzept „Medizinstudenten aus ganz Europa machen gemeinsam Chormusik“ unglaublich viel Spaß macht, den Horizont erweitert und Menschen tatsächlich verbindet – inzwischen gibt es sogar schon zwei „EMSCBabys“! Bis heute sind 14 Konzertprojekte gefolgt.

Bei seiner Gründung hatte der EMSC etwa 70 Mitglieder, nun sind es mehr als 200. Wie sind die neuen Mitglieder dazugekommen?

Wir sind ein Projektchor. Jeder neue Chorauftritt ist ein gesondertes Projekt, für das sich Musik begeisterte bewerben können. Ich denke, ein Mitglied ist, wer einmal dabei war. Früher haben wir noch Serienbriefe an die europäischen Medizinfakultäten geschrieben, Poster beigelegt und um Aushang gebeten, dann natürlich die aktiven Sänger/innen angeschrieben und um Verteilung der Information gebeten. Nun geht das übers Internet. In einigen Ländern haben wir bis heute arge „Rekrutierungsprobleme“, z.B. Frankreich, Italien und Tschechien. Kernländer sind Deutschland, Polen, Holland, Slowenien, England, Lettland, Schweden und Spanien.

MLZ Ausgabe 03/2009 als PDF
Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF der MEDI-LEARN ZEITUNG 3/2009 auf Seite 1. Die gesamte MEDI-LEARN Zeitung ist kostenlos als PDF verfügbar. In der Druckversion ist sie gemeinsam mit der Via medici im Abo erhältlich.

[zum PDF Download der MLZ]
[zur Abobestellung der Via medici / MLZ]


   
Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

MEDI-LEARN Zeitung
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Tausche Fachbuch gegen deinen Artikel - Lehrbuchprämie für dich!
MEDI-LEARN sucht studentische und ärztliche Artikelschreiber zur Mitarbeit in unserem Team
 - Mehr Info - klick hier -

  

459_05_11_6249_99X

 - Werbung -


Attraktive Studentenaktionen
Mehr Leistung für Studenten.

Werden Sie jetzt apoBank-Kunde und sichern Sie sich vom 6.4.- 30.11.09 den Büchergutschein von Lehmanns im Wert von 40 Euro. Einfach in einer unserer apoBank-Filialen vorbeikommen und ein Konto eröffnen. Als Nummer 1 im Gesundheitswesen bieten wir Ihnen in jeder Phase Ihrer beruflichen Entwicklung mehr:

- Girokonto zum Nulltarif
- kostenfreies Kreditkartendoppel VISACARD Gold und MasterCard Gold
- apoStudienkredit zu 5,49 % p. a.
(Stand 1.4.09; anfänglicher eff. Jahreszins (var.) gem. PAngV in der Auszahlungsphase, laufzeitabhängig)
- kostenfreie Depotverwahrung

Attraktive Studentenaktionen

[Mehr Infos unter: www.apobank.de/Student]

  

459_05_11x_6205_99x

 12. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

- zurück zum Inhalt -

  

Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der Onlinezeitung:
Redaktionsleitung: Jens Plasger & Christian Weier, Redaktion: Thomas Trippenfeld (Redakteur), Daniel Luedeling (Arzt und Cartoonist), Rolf Bößmann (Redaktion), Stefan Ritt (Programmierung), Simone Arnold (Redakteurin), Kjell Wierig (Mediengestalter), Dr. Marlies Weier (Ärztin und Redakteurin), Jan-Peter Wulf (Redakteur), Dominika Sobecki (Redakteurin), Kristina Junghans (Mediengestaltung), Trojan Urban (Arzt und Redakteur), Anne Reuter (Redaktion), Stan, Reporter für Extremeinsätze,

  
Anzahl der Abonnenten: 32213
  

Mitarbeit:
Wenn du Interesse an der Mitarbeit im Medi-Learn.net Team hast, schreib einfach eine Email an Jens - von ihm erfährst du alles weitere: [email protected] 

  

Abofunktion:
Wenn ihr euch abmelden wollt, sucht bitte die folgende Webseite auf:
http://www.medi-learn.de/tec/newsletter
Bei Problemen stehen wir euch gerne auch unter [email protected] zur Verfügung!

459_05_12X_5912_99X

© by 2000-2008 MEDI-LEARN, alle Rechte vorbehalten
MEDI-LEARN.de Redaktion, Elisabethstr. 9, 35037 Marburg, [email protected],
http://www.medi-learn.de · Kurshotline: 06421-620150 Tel: 0700-00 633 4946 · Fax: 06421-6201527