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1. Editorial |
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Hallo, gerne möchten wir dich zunächst auf eine neue MEDI-LEARN-vor-Ort-Tour hinweisen, die auch diesen Herbst wieder in vielen Unistädten stattfindet. Für die kostenlose Vortragsreihe mit dem Thema Effektive Examensvorbereitung kannst du dich ab sofort anmelden. Alle Termine und welche Städte angefahren werden, erfährst du im Newsletter.
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Der Hauptteil der Onlinezeitung widmet sich dem Digitalen Nachschlag zur aktuellen MLZ 4/2009, in der wir dir Fortsetzungsartikel und Artikel die es nicht mehr in die Printausgabe geschafft haben jeweils in kurz angerissener Form präsentieren. Julia berichtet uns von ihrer Neuropädiatrie-Famulatur, die sie in Oberbayern in einem kleinen Dorf in der Nähe des Chiemsees absolvierte. Was sie als "Nordlicht" im Alpenland alles erlebte, liest du in der heutigen Ausgabe. Der Artikel zum medizinischen Fakultätentag setzt sich mit der geplanten Reformation der medizinischen Approbationsordnung auseinander und versorgt dich mit wertvollem Hintergrundwissen.
Viel Spaß beim Lesen wünschen dir
Thomas, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN
Der Blick in die Zukunft: In der nächsten
Ausgabe der Onlinezeitung liest du am 13.10.2009:
o Physikums-Blog: Ab in die Klinik
o Hammerexamen-Blog: Ab morgen Stationsärztin
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2. MEDI-LEARN vor Ort im Herbst 2009 Effektive Examensvorbereitung
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MEDI-LEARN-Referenten sind in Kooperation mit der Deutschen Ärzte Finanz und dem Georg Thieme Verlag im Herbst 2009 wieder unterwegs an Deutschlands Universitäten und geben im Rahmen kostenloser Infoveranstaltungen hilfreiche Ratschläge zur effektiven Examensvorbereitung. Für die Vorträge in den verschiedenen Uni-Städten ist
hier die kostenlose Anmeldung möglich.
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MEDI-LEARN informiert
In der Veranstaltung werden Tipps zur effektiven Examensvorbereitung vermittelt,
die eine Orientierung während des Lernens ermöglichen.
Diese Hinweise sind für die Prüfungen hilfreich, denn sie verbessern
die Leistungen in den Staatsexamina (Physikum und Hammerexamen)
und in den universitären Klausuren.
Damit richtet sich die Veranstaltung an alle Studierenden der Medizin
Auch auf dieser Tour gibt es wieder attraktive Buchpreise aus dem
Georg-Thieme-Verlag zu gewinnen.
Die Vorträge werden an folgenden Orten und Terminen stattfinden:
| Ort |
Datum |
Uhrzeit |
Raum |
| Gießen |
02.11. |
18:00 c.t. |
folgt |
| Mainz |
03.11. |
18:00 c.t. |
folgt |
| München |
11.11 |
18:00 c.t. |
folgt |
| Münster |
17.11. |
18:00 c.t. |
folgt |
| Hamburg |
19.11. |
18:00 c.t. |
folgt |
| Leipzig |
25.11. |
18:00 c.t. |
folgt |
| Berlin |
26.11. |
18:00 c.t. |
folgt |
| Bonn |
01.12. |
18:00 c.t. |
folgt |
| Marburg |
02.12. |
18:00 c.t. |
folgt |
| Düsseldorf |
03.12 |
18:00 c.t. |
folgt |
[Hier geht es zur kostenlosen
Anmeldung]
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Alpenvorland, endlose Straßen
zum Gasgeben auf dem
Fahrrad, Kuhglockengeläut, Berge
mit grünen Wiesen und zum
Wandern einladende Wege – für
ein Nordlicht wie mich eine durchaus
attraktive Vorstellung für die
Semesterferien! Die Gegend für
die kommende Famulatur stand
fest:
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Oberbayern sollte es werden.
Und die Fachrichtung? Neurologie
oder Pädiatrie? Nach einer kurzen
Internetrecherche stieß ich auf die
Neuropädiatrie in Vogtareuth. Beide
Fächer kombinieren – auch keine
schlechte Idee! Eine formlose Bewerbung via
E-Mail ins Chefarztsekretariat
brachte mir alsbald eine Zusage.
Auch eine Unterkunft direkt im
Haus war kein Problem. Ein Gehalt
für die Wochen gab es zwar
nicht, das Zimmer (14 qm, eigenes
Bad, TV, Telefon, Gemeinschaftsküche)
war jedoch umsonst und
auch das Mittagessen ist inklusive,
nebst einem kostenlosen Parkplatz.
Außerdem durfte ich nach
Ende der Therapiezeiten die sehr
gut eingerichtete MTT nutzen.
Radeln und Segeln
Vogtareuth liegt im Inntal in Oberbayern.
Die nächst größere Stadt ist Rosenheim.
Gut erreichbar ist die Gemeinde
eigentlich nur mit dem Auto.
Ich habe mich im Alltag eigentlich
nur mit dem Rennrad auf herrlich
ausgebauten Radwegen bewegt.
Vogtareuth ist ein kleines 3000-Seelen-
Dorf und hat an sich nicht viel
zu bieten. Aber das Drumherum ist
überaus beeindruckend: Alpen in
Sicht- und Radweite, Bade- und Segelseen
in Hülle und Fülle und in
direkter Nachbarschaft, da trifft sich
das Klinikpersonal oft spontan nach
Dienstschluss zum Grillen, und auch
der Chiemsee nur ca. 30 km entfernt,
und Rosenheim und Wasserburg am
Inn sind durchaus sehenswerte Städte.
Vogtareuth hat zwei kleine Restaurants,
eine hübsche Kirche und
einen kleinen Tante Emma-Laden.
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| Autor(in): Julia Wolff ([email protected]) |
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Heidelberger Herzchirurgen haben
Ende Juli 2009 weltweit
erstmals ein innovatives „Kunstherz“
implantiert, das besonders effektiv,
schonend und leise die Pumpfunktion
der linken Herzkammer ersetzt.
Bei dem 92 Gramm schweren Gerät
handelt es sich um eine Herzpumpe
aus Kunststoff und Titan,
die das Blut aus der geschwächten
linken Herzkammer in die Hauptschlagader
pumpt. „Die Patientin
hat den 3,5-stündigen Eingriff gut
überstanden“, berichtet Professor Dr.
Matthias Karck, Ärztlicher Direktor
der Klinik für Herzchirurgie am Universitätsklinikum
Heidelberg.
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Die
50-jährige Frau litt an einer Herzschwäche,
die nicht mit Medikamenten
behandelt werden konnte. Da aus
medizinischen Gründen eine Herztransplantation
nicht in Frage kam,
wird die implantierte Herzpumpe
nun dauerhaft ihr Herz unterstützen.
Auch zur Überbrückung
der Wartezeit
„Die Herzpumpe kann prinzipiell
auch als Überbrückung für eine Herztransplantation eingesetzt
werden“, berichtet Privatdozent Dr. Arjang Ruhparwar, Oberarzt
in der Heidelberger Herzchirurgie Herzchirurgie.
Dann wird die Pumpe
gemeinsam mit dem erkrankten
Herz entfernt und durch ein Spenderherz
ersetzt.
Bei dem Gerät handelt es sich um
die 5. Generation des so genannten
DeBakey-Herzen. Es war in
den 90er Jahren in Zusammenarbeit
mit der NASA von dem
renommierten Herzchirurgen
Professor Michael DeBakey am
Baylor College of Medicine in
Houston entwickelt worden und
wird jetzt von der US-Firma Micromed
vertrieben. Aus der zunächst
mehr als ein Kilogramm
schweren Pumpe, die nicht in den
Brustkorb passte, ist mittlerweile
ein handliches, leichtes Miniatur-
Gerät geworden, das unmittelbar
am Herzen getragen und
extern überwacht und gesteuert
werden kann.
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| Autor(in): Dr. Annette Tuffs ([email protected]) |
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Weg mit dem Numerus Clausus
als Zulassungsbeschränkung
für das Medizinstudium und
eine höhere Zahl von Studienplätzen
in diesem Fach: diese Forderungen
stellen die beiden nordrheinwestfälischen
Ärztekammern und
die Krankenhausgesellschaft NRW
in einer gemeinsamen Stellungnahme.
Hintergrund ist die hohe Zahl
unbesetzter Stellen in den Krankenhäusern
zwischen Rhein und Weser. „So ist einfach ist das nicht – leider“,
bewertet Prof. Dr. Wilhelm Schmitz
diese Vorschläge, Dekan der Medizinischen
Fakultät an der Universität
Münster (WWU). Diese wird derzeit
von Interessenten für einen Medizin-
Studienplatz regelrecht überlaufen.
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Abi entscheidet
Bei der Zulassung setzen die Münsteraner
allein auf die Abitur-Durchschnittsnote
- und stehen damit unter
den deutschen Medizin-Fakultäten
nicht alleine da. Rund 130 angehende
Mediziner können in Münster pro
Semester ihr Studium aufnehmen –
eine Zahl, die durch eine landesweit
geltende „Kapazitätsverordnung“
festgelegt und nach oben gedeckelt
ist. Auf die Vergabe eines Großteils
davon hat die Universität selbst gar
keinen Einfluss: Durch verschiedene
Quoten, so für die Abiturbesten eines
Jahrgangs, Interessenten mit anzurechnenden
Wartezeiten, solche aus
dem Ausland und für Härtefälle, ist
knapp die Hälfte der Studienplätze
bereits vorbestimmt. Übrig bleiben
knapp 70 Medizin-Studienplätze, bei
denen die Fakultät eigene Kriterien
anlegen könnte.
Zu viele Bewerber
Ergänzend habe die Hochschule allenfalls
die Möglichkeit, die Einzelnoten
des Abiturs zu gewichten oder
den - Mitte der 1990er Jahre wegen Bedeutungslosigkeit abgeschafften
– „Medizinertest“ anzuwenden. Darüber
hinaus blieben nur Auswahlgespräche.
Das Problem dabei: Auf
die knapp 70 Studienplätze der so
genannten Hochschulquote bewarben
sich in Münster im letzten Wintersemester
1.638 Kandidaten mit
erster Ortswahl für diesen Standort.
Tendenz: steigend. Selbst wenn dort
dreimal so viele Auswahlgespräche
durchführt würden, wie Studienplätze
zur Verfügung stehen, senkte
das Numerus clausus in Münster –
derzeit zwischen Note 1,2 und 1,4
– höchstens um ein oder zwei Zehntel.
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| Autor(in): Norbert Frie ([email protected]) |
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Der Medizinische Fakultätentag
– die Interessenvertretung
der 36 medizinischen Fakultäten
Deutschlands, die sich
für unabhängige Lehre und Forschung
in der Medizin einsetzen
– will die medizinische Approbationsordnung
reformieren. In Abstimmung mit Experten soll ein
neuer Lernzielkatalog entstehen,
der klare Vorgaben schafft und
eine weitere Verwirrung von Studenten
und Lehrenden vermeidet. Als nächster Schritt wird eine Reform
der Approbationsordnung
angepeilt. Aus Sicht des Medizinischen
Fakultätentags (MFT)
sind diese Änderungen nötig, da
durch die letzte Reform der Approbationsordnung
2002/03 ein enormer
Prüfungsdruck mit zu
vielen Prüfungsfächern entstanden
ist.
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Nationaler Kompetenzbasierter
Lernzielkatalog
Als Basis für die Reformen ist ein
neuer Lernzielkatalog gedacht, ein „nationaler, kompetenzbasierter
Lernzielkatalog“. National, da er
die einheitliche Grundlage für die
Mediziner-Ausbildung in ganz
Deutschland sein soll. Und kompetenzbasiert,
da es für angehende
Ärzte wichtiger ist, Kompetenzen
zu erlernen und ihre Persönlichkeit
zu entwickeln, als reine Fakten zu
pauken. Gemeinsam mit der Gesellschaft
für medizinische Ausbildung
(GMA) und im Gespräch
mit zahlreichen Professoren und
Fachgesellschaften diskutiert der
MFT, welche Fächer überhaupt in
den Prüfungen abgefragt werden.
Fächer, die verstärkt in der Prüfung abgefragt werden, müssen
auch während des Studiums eine
entsprechende Rolle spielen.
Stellenwert der
einzelnen Fächer
Der Lernzielkatalog ist Ausgangspunkt
für zwei weitere Reformen:
Zum einen die Änderung der Approbationsordnung.
Zu viel Druck,
zu viele Prüfungsfächer, zu viele
blanke Fakten. Durch Erhöhung
der Anzahl der Prüfungsfächer
bleibt eine nachhaltige Lehre auf
der Strecke. Ein intensiver Dialog
mit Experten verschiedener
Gebiete soll herausstellen, welche
Fächer geprüft werden müssen und
wie themenübergreifende Lehre
ideal umgesetzt
wird.
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| Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected]) |
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Studium, Praktisches Jahr, Berufseinstieg,
Facharztausbildung:
Wann ist für MedizinerInnen
der beste Zeitpunkt für Nachwuchs? Eine Studie der Ulmer Universität
zeigt, dass das Studium
dafür unter allen „ungünstigen“
Zeitpunkten einer der günstigsten
ist. Die Pilotstudie analysiert, mit
welchen Schwierigkeiten Studierende
mit Kindern im anspruchsvollen
Medizinstudium zu kämpfen haben
und entwickelt daraus Konzepte zur
Verbesserung.
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„Wenn die Studienzeit
für Medizinerinnen der günstigste
Zeitpunkt für Nachwuchs ist, müssen
wir dafür sorgen, dass das Medizinstudium
mit Kind möglich ist“,
erklärt Prof. Dr. Jörg M. Fegert, Studiendekan
der Medizinischen Fakultät
und Familienforscher.
„Der Frauenanteil unter den
Medizinstudierenden liegt bei
über 60 Prozent. Ein familienfreundliches
Studium ist daher
ein Baustein, um sicherzustellen,
dass wir in Deutschland
auch in Zukunft genügend
Ärzte haben“, so Fegert.
Günstig, aber
problematisch
Für die aus Studiengebühren finanzierte Studie befragte Fegert mit seinem Team in 37 strukturierten
Interviews etwa die Hälfte der Ulmer
Medizinstudierenden mit Kindern.
Obwohl die meisten von ihnen das
Studium als einen relativ günstigen
Zeitpunkt für die Familiengründung
sehen, haben sie mit vielen
Schwierigkeiten zu kämpfen. Neben fehlender zentraler Beratung
und finanziellen Problemen wurde
besonders häufig die familienunfreundliche
Studienorganisation genannt.
„Der Stundenplan ist gerade
im Medizinstudium sehr verschult.
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| Autor(in): Jörg Portius ([email protected]) |
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Arthrose ist die häufigste Gelenkerkrankung
überhaupt:
Sie betrifft mehr als die Hälfte aller
Menschen über 65 Jahre. Bei der
Erforschung dieser Volkskrankheit
ist die Medizin jetzt einen wichtigen
Schritt weitergekommen: Ein
Wissenschaftlerteam aus Münster
und Hannover hat die Mechanismen
entschlüsselt, die im Knorpel von
Arthrose-Patienten zum Abbau der
Knorpelsubstanz und damit zur Entstehung
der Erkrankung führen.
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Bei Arthrose kommt es zum fortschreitenden
Verlust des Gelenkknorpels
sowie zur Bildung überschüssigen
Knochens am Rand der
betroffenen Gelenke und dadurch zu
starken Schmerzen und Bewegungseinschränkungen.
Am Ende eines
mehrjährigen Leidens steht dann vielfach
der künstliche Ersatz befallener
Gelenke durch eine Prothese. Da die
Ursachen für Arthrose weitgehend im
Dunkeln lagen, war eine an den Wurzeln
der Erkrankung ansetzende medikamentöse
Therapie bislang nicht
möglich. Schlimmer noch: Anders als
bei vielen anderen Volkskrankheiten
hat es in den letzten Jahrzehnten keine
wirklichen Fortschritte in der Entwicklung
von Medikamenten gegen
Arthose gegeben. Mit den jetzt veröffentlichten
Forschungsergebnissen
könnte sich das ändern.
Syndecan ist
verantwortlich
Wie die Arbeitsgruppe um Prof.
Thomas Pap vom Institut für Experimentelle
Muskuloskelletale Medizin
der Universität Münster gemeinsam
mit Wissenschaftlern aus Hannover,
Hamburg und Seoul herausfand, ist
für die Entstehung von Arthrose ein
spezielles Oberflächenmolekül auf
den Knorpelzellen, ein so genanntes
Syndecan, verantwortlich.
Dr. Frank Echtermeyer, in der Experimentellen
Anästhesiologie an der
Medizinischen Hochschule Hannover
tätiger Erstautor der Studie, erläutert
den zentralen Befund: „Unsere Untersuchungen
zeigen, dass dieses Oberflächenmolekül
entscheidend an der Bildung eines zerstörerischen Eiweißes
durch Knorpelzellen beteiligt ist und es
auf der Zelloberfläche verankert.
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| Autor(in): Thomas Bauer ([email protected]) |
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Onlinezeitung:
Redaktionsleitung: Jens Plasger & Christian Weier, Redaktion:
Thomas Trippenfeld (Redakteur), Daniel Luedeling (Arzt und Cartoonist), Rolf
Bößmann (Redaktion), Stefan Ritt (Programmierung), Simone Arnold (Redakteurin), Kjell Wierig (Mediengestalter),
Dr. Marlies
Weier (Ärztin und Redakteurin), Jan-Peter Wulf (Redakteur), Dominika Sobecki
(Redakteurin), Kristina Junghans (Mediengestaltung), Trojan Urban (Arzt und Redakteur), Anne Reuter (Redaktion), Stan, Reporter für Extremeinsätze,
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