09.03.2010

Ausgabe 489

Anzeige:  Statistischer Examensservice - der schnelle Weg zur ersten Einschätzung!
Die MEDI-LEARN Examensexperten veröffentlichen die Lösungen direkt am Prüfungstag.
[Alle Infos - hier eintragen und auswerten lassen!]


 

591681Chirurgie bei
den Cowboys

Riesige Shopping Malls und sogar ein hauseigenes McDonald's. Julians Famulatur in Dallas, Texas war in vielerlei Hinsicht ein voller Erfolg
...

In Kooperation mit: Georg Thieme Verlag  *  Deutsche Ärzte Finanz

 
 Inhalt (jetzt auch anklickbar)
1.Editorial
2.Eine schweißtreibende Stadt
3.Es wird Zeit für den weißen Kittel
  
4.Nach der Approbation geht das Lernen weiter
5.Big is beautiful! Oder: Chirurgie bei den Cowboys
6.Via medici - Die Fachzeitschrift für junge Mediziner
  
7.Wie viel verdiene ich nach dem Medizinstudium?
8.Chirurgie - Traumberuf unter Albtraumbedingungen?
9.Es gibt ein Lesen neben dem Studium!
  
10.Pflicht für Mediziner: Patientenaufklärung
11.Weltkongress der Akupunktur in Straßburg
12.Vom Atlas bis zum Zwerchfell
  
13.Der Pflichtdienst als Entscheidungshilfe
14.Impressum
    
MEDI-LEARN RSS

NEU: MEDI-LEARN bietet nun auch RSS-Feeds in Schlagzeilenform.
Zum Lesen benötigt ihr einen kostenlosen RSS-Reader.
Ihr findet die RSS-Feeds unter http://www.medi-learn.de/rss.

PDF

Die Onlinezeitung gibt es nun auch als Druckversion im PDF Format. Zum Öffnen der Datei benötigt ihr die kostenlose Software Acrobat Reader.

Onlineversion - klick hier!

Für den Fall, dass die Onlinezeitung in eurer Email nicht richtig angezeigt wird, findet ihr noch einmal komplett Online unter
http://www.medi-learn.de/medizinstudium/onlinezeitung/archiv/489/index.shtml

  

489_05_002_5913_99X

 1. Editorial
  

Hallo,
diese Ausgabe ist ein Spezial zur letzten Ausgabe der MEDI-LEARN Zeitung - sprich alle Artikel der Zeitung auf einen Blick.
Während Stefan uns von seinen aufregenden Erfahrungen und kulturellen Erlebnissen seiner Famulatur in der arabischen Metropole Dubai berichtet, hat es Julian dagegen in die Wüste Amerikas - genauer gesagt Dallas, Texas - gezogen.

Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen! Nachladen? Bitte F5 druecken!


Weiterhin verrät uns Carolin, wie sie ihre erste Konfrontation mit dem Tod in Form des Präpkurses gemeistert hat. Anna ihrerseits verschafft uns einen Einblick ins Pflegepraktikum, sie erklärt wie diese Zeit ihr bei der Entscheidung für ein Medizinstudium und das Arbeiten in der Klinik geholfen hat.

Zudem bieten wir dir einen Artikel rund um die "klinischen Semester", deren Wahlfächer, Prüfungen und Seminare und Lüften die Geheimnisse über Gehaltsfragen bei Medizinern. Schließlich geht es in dieser Ausgabe um Themen wie Patientenaufklärung und den Status der Akupunktur bei uns in Deutschland.

Viel Spaß beim Lesen wünschen dir
Thomas, Kristina, Jens und Christian
Redaktion MEDI-LEARN

Der Blick in die Zukunft: In der nächsten Ausgabe der Onlinezeitung liest du am 16.03.2010:
o Das strukturierte PJ - Ein Zwischenbericht aus der Uniklinik
o Die jüngsten Patienten versorgen - Pädiatrisches Krankenpflegepraktikum in Lausanne  

  

489_05_003_6005_99X

 - Werbung -


Basiswissen Pädiatrie

d

  • Vierfarbiges Kurzlehrbuch
  • Bietet nicht nur reines Faktenwissen, sondern vermittelt auch Zusammenhänge
  • Zur punktgenauen Vorbereitung auf den Kurs Pädiatrie
  • Vermittlung der Gesamtschau auf die Kinderheilkunde
  • Knappe Darstellung der relevanten Zusammenhänge
  • Stringente Struktur, eine leicht zugängliche Didaktik und zahlreiche vierfarbige Abbildungen


[Ausführliche Infos - klick hier]

  

489_05_01x_6677_99x

 2. Eine schweißtreibende Stadt

- zurück zum Inhalt -

  

Dubai: Hier verbindet sich hier westlicher moderner Einfluss mit traditionell arabischer Lebensweise. Unter der Führung von Scheich Mohammed lebt eine Mischung unterschiedlichster Nationalitäten zusammen in dieser Millionenstadt. Allen Einwohnern steht eine angemessene medizinische Versorgung zur Verfügung. Da die gesamte medizinische Struktur hier sehr am britischen System orientiert ist, erwartete ich, eine gute Basis für eine multinational geprägte Famulatur vorzufinden.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!


Darüber hinaus existieren hier auch eigenständige Fachdisziplinen, die in Deutschland in dieser Form (noch) nicht zu finden sind, wie „Emergency Medicine“ oder „Critical Care“ bzw. Intensivmedizin, in denen ich Erfahrungen sammeln wollte.

Wohnen im Hotel
Da mein im Aachener Curriculum fest eingeplantes „Freisemester“ im Sommerhalbjahr lag, plante ich meine Reise für Anfang Juli. Während in den meisten südeuropäischen Ländern zu dieser Zeit touristische Hochsaison herrscht, ist es in Dubai die Zeit mit den wenigsten Reisenden. Dies liegt an der klimatischen Situation, da es jeden Tag weit über 40 Grad heiß wird. Einen Flug zu bekommen, war kein Thema, als problematisch hingegen gestaltete sich das Finden einer adäquaten und preiswerten Unterkunft. Günstiges Wohnen zwischen all den Fünf-Sterne- Hotels ist in Dubai einfach nicht vorgesehen: Eine Wohnung kostet etwa dreimal soviel wie eine vergleichbare Wohnung in Deutschland. So bleiben letztendlich nur die Optionen, mit anderen Menschen in einer WG zusammenzuwohnen oder sich nach Schnäppchen in den Hotels umzusehen. Für die ersten beiden Wochen habe ich dann zwei verschiedene Hotels gebucht, der Preis lag bei durchschnittlich 300 Euro pro Woche, Frühstück inklusive.

Dr. Rolf und Dr. Kai
Über das Stadtgebiet von Dubai ist eine Vielzahl von Krankenhäusern sowohl in privater als auch in öffentlicher Trägerschaft verteilt. Das Dubai Hospital, nördlich des Stadtteils Deira gelegen, ist mit rund 600 Betten eines der beiden großen öffentlichen Krankenhäuser.

MLZ Ausgabe 01/2010 als PDF
Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF der MEDI-LEARN ZEITUNG 1/2010 auf Seite 1. Die gesamte MEDI-LEARN Zeitung ist kostenlos als PDF verfügbar. In der Druckversion ist sie gemeinsam mit der Via medici im Abo erhältlich.

[zum PDF Download der MLZ]
[zur Abobestellung der Via medici / MLZ]


   
Autor(in): Stefan Klose ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

MEDI-LEARN Zeitung
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Tausche Fachbuch gegen deinen Artikel - Lehrbuchprämie für dich!
MEDI-LEARN sucht studentische und ärztliche Artikelschreiber zur Mitarbeit in unserem Team
 - Mehr Info - klick hier -

  

489_05_02_5824_99X

 - Werbung -


Das Original!

Crocs Schuhe Modell "Baya"

Der Trendschuh aus den USA. Er ist mit 360 Gramm wieder ein extremes Leichtgewicht. Pflegeleicht, antibakteriell sowie antistatisch wartet es mit den gleichen guten Eigenschaften der bekannten Modelle auf. Moderne Farben und bequeme Sohlen sichern einen hohen Tragekomfort. Der Schuh ist zudem überaus rutschfest.

[Jetzt zum vergünstigten Preis - klick hier]

  

489_05_02x_6702_99x

 3. Es wird Zeit für den weißen Kittel

- zurück zum Inhalt -

  

Eine alte Mediziner-Weisheit sagt: „Wer das Physikum schafft, der wird auch Arzt“. Aber nicht sofort, sagt die noch recht junge Approbationsordnung (ÄApprO) aus dem Jahr 2002. Trotzdem wird es langsam Zeit für die Anschaffung des eigenen weißen Kittels, denn nun beginnen die „klinischen Semester“. In denen geht es schon ziemlich praktisch zu – und im anschließenden Praktischen Jahr natürlich erst Recht.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!


Der Unterricht findet nämlich von nun an nicht mehr nur im Hörsaal statt, sondern gelegentlich auch am Krankenbett. Die Seminare werden von insgesamt fünf Blockpraktika begleitet, und problemorientiertes Lernen mit unmittelbarem Patientenbezug spielt eine wichtige Rolle. Neu ist zudem, dass es in jedem Fach eine Prüfung gibt: mündlich, schriftlich oder als Referat. Es gibt also keine Scheine mehr für die bloße Anwesenheit, sondern benotete Leistungsnachweise für alles und jedes. Das sind zunächst die 21 Hauptfächer von Allgemeinmedizin bis Urologie, sowie ein Wahlfach, das du aus einer ziemlich langen Liste auswählen kannst, die die Approbationsordnung gleich mitgeliefert hat. Dort stehen neben Klassikern wie Anästhesiologie und Innere Medizin auch recht spezielle Disziplinen, beispielsweise Flug- oder Tropenmedizin.

Eben weil einige doch eher speziell sind, werden nicht alle zulässigen Wahlfächer auch tatsächlich an jeder Universität angeboten. Wann du es belegst, ist übrigens nicht genau festgelegt. Aber manche Hochschulen halten ein paar Wochen eines bestimmten Semesters speziell für das Wahlfach frei. Nach der Prüfung erhältst du auch hier einen Schein. Die Note steht zwar auf dem Abschlusszeugnis, geht jedoch nicht in die Berechnung deiner Endnote ein. Benotete Scheine erhältst du außerdem in den bisher elf Querschnittsbereichen (QSB). Sie sollen fächerübergreifendes Lernen und Denken fördern und heißen zum Beispiel „Infektiologie, Immunologie“, „Notfallmedizin“ oder „Rehabilitation, Physikalische Medizin, Naturheilverfahren“. Erst im Sommer 2009 hat die „Palliativmedizin“ das QSB-Dutzend vollgemacht.

MLZ Ausgabe 01/2010 als PDF
Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF der MEDI-LEARN ZEITUNG 1/2010 auf Seite 1. Die gesamte MEDI-LEARN Zeitung ist kostenlos als PDF verfügbar. In der Druckversion ist sie gemeinsam mit der Via medici im Abo erhältlich.

[zum PDF Download der MLZ]
[zur Abobestellung der Via medici / MLZ]


   
Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

MEDI-LEARN Zeitung
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Tausche Fachbuch gegen deinen Artikel - Lehrbuchprämie für dich!
MEDI-LEARN sucht studentische und ärztliche Artikelschreiber zur Mitarbeit in unserem Team
 - Mehr Info - klick hier -

  

489_05_03_6387_99X

 - Werbung -


[Jetzt Frage beantworten und Chance auf wertvolle Gewinne] [sichern - klick hier]

  

489_05_03x_6701_99X

 4. Nach der Approbation geht das Lernen weiter

- zurück zum Inhalt -

  

Die Approbation markiert für Nachwuchsmediziner den Abschluss jahrelangen Lernens. Doch zugleich läutet der feierliche Anlass für die meisten unter ihnen die Weiterbildung zum Facharzt ein – und damit wiederum eine lange Zeit des Lernens. Gehörten bisher jedoch alle Phasen der Ausbildung mehr oder weniger zum Studium, findet das Lernen nun hauptberuflich statt.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!


Anstelle des großen Überblicks treten Spezialisierung und Erfahrung in einem bestimmten, selbst gewählten Bereich. Fachliche und rechtliche Details der Weiterbildung sind in Deutschland nicht einheitlich geregelt. Zwar hat die Bundesärztekammer eine Muster-Weiterbildungsordnung (MWBO) herausgegeben, doch ist diese eher als Richtlinie anzusehen. Rechtsverbindlich ist allein die WBO der Ärztekammer des Bundeslandes, in dem die Weiterbildung stattfi ndet. Diese entscheidet zugleich über die Zulassung der Weiterbildungsstätten, wofür insbesondere Universitätskliniken, Krankenhäuser und die Praxen niedergelassener Ärzte infrage kommen. Als Weiterbildungsmöglichkeit zur Wahl stehen zudem einige speziell dafür anerkannte Kurse.

Drei unterschiedliche Qualifikationen möglich
Seit 2003 können in Deutschland durch die Weiterbildung drei unterschiedliche Qualifi kationen erworben werden: Zunächst ist das in aller Regel der Titel Facharzt, beispielsweise „Facharzt für Kinderund Jugendmedizin“. In einem nächsten Schritt kann innerhalb des Gebiets eine Spezialisierung erfolgen, etwa „mit Schwerpunkt Kinder-Kardiologie“. Alternativ gibt es Zusatz-Weiterbildungen, die zur Führung von so genannten Zusatzbezeichnungen berechtigen. Die Liste der Möglichkeiten ist lang und reicht von Akupunktur bis Tropenmedizin. Kern der neuen Regelungen ist ein reformiertes Konzept der Fachgebiete und -kompetenzen. Bis dahin war man davon ausgegangen, dass sich alle relevanten Inhalte einer Disziplin jeweils in der Mindestweiterbildungszeit vermitteln lassen. Hochspezialisierungen wurden dadurch ebenso ausgeschlossen wie eine Anpassung der individuellen Curricula an einen konkreten medizinischen Versorgungsbedarf der Bevölkerung. Stattdessen wird nun ein Fachgebiet als etwas gedacht, das alle dafür weitergebildeten Ärzten gemeinsam und je nach ihren jeweiligen Spezialisierungen arbeitsteilig betreuen.

Grundsätzlich erfolgen Weiterbildungen hauptberuflich, werden laut WBO „angemessen vergütet“ und durch dazu befugte Ärzte geleitet. Die vermittelten Inhalte und ausgeübten Tätigkeiten müssen in Logbüchern notiert werden, welche bei der Anmeldung zur Abschlussprüfung zusammen mit dem Zeugnis des anleitenden Arztes einzureichen sind.

MLZ Ausgabe 01/2010 als PDF
Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF der MEDI-LEARN ZEITUNG 1/2010 auf Seite 2. Die gesamte MEDI-LEARN Zeitung ist kostenlos als PDF verfügbar. In der Druckversion ist sie gemeinsam mit der Via medici im Abo erhältlich.

[zum PDF Download der MLZ]
[zur Abobestellung der Via medici / MLZ]


   
Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

MEDI-LEARN Zeitung
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Tausche Fachbuch gegen deinen Artikel - Lehrbuchprämie für dich!
MEDI-LEARN sucht studentische und ärztliche Artikelschreiber zur Mitarbeit in unserem Team
 - Mehr Info - klick hier -

  

489_05_04_6388_99X

 - Werbung -


Statistischer Examensservice -
der schnelle Weg zur ersten Einschätzung!


Auch dieses Semester wird MEDI-LEARN wieder die Examenslösungen direkt am Prüfungstag im Internet veröffentlichen.

Rund um den sogenannten "Examensservice" bietet Euch MEDI-LEARN zahlreiche Serviceleistungen, die das Warten erträglicher machen.


[Hier eintragen & auswerten lassen!]

  

489_05_04x_6703_99X

 5. Big is beautiful! Oder: Chirurgie bei den Cowboys

- zurück zum Inhalt -

  

Big is beautiful: Dieses Motto war während meiner zweimonatigen Famulatur in Dallas, Texas, an allen Ecken und Enden zu sehen. Riesige Einkaufszentren, jeder zweite Wagen auf der Straße ein Pickup oder SUV und ein hauseigener McDonald’s im Klinikgebäude! Und: Es war für mich die bisher mit Abstand beste und lehrreichste Famulatur.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!


Schnelle Antwort
Ich bewarb mich ungefähr acht Monate vor Beginn per E-Mail, nachdem ich einen Bericht einer ehemaligen Studentin im Internet gelesen hatte, die dort bereits rotiert war. Die Antwort kam schnell, in Amerika ist Kommunikation via Mail mittlerweile Standard. Nach ein paar Mails hin und her, in denen kleinere Fragen über die Dauer der Famulatur geklärt wurden, musste ich die üblichen Papiere dann per Luftpost schicken. Das war nicht ganz so einfach, da man z.B. erst einmal jemanden finden muss, der einem ein englisches Zertifikat über einen negativen Mendel-Mantoux Test ausstellt. Danach ging aber alles problemlos und ich hatte meine Bestätigung.

Scrubs statt Anzug
Am Wochenende vor Beginn der Famulatur nutzte ich noch den Schlussverkauf in den riesigen Shopping Malls und kam so günstig auch an ein Outfit mit feiner Hose, Hemd und Krawatte. Es gibt in den USA ständig irgendwelche Rabatte und Shopping ist einfach unglaublich günstig. Nach meinen ersten Tagen in der Klinik entschloss ich mich dann aber, wie alle anderen Ärzte, nur „scrubs“ und Kittel zu tragen. Hemd und Krawatte tragen beispielsweise die Oberärzte, wenn sie Patienten zur Nachuntersuchung sehen. In den USA ist es übrigens auch erlaubt, schon in OP-Kleidung und Kittel zur Arbeit zu kommen und darin auch wieder zu gehen. Das hat durchaus ab und zu für lustige Gespräche gesorgt, etwa wenn einem der Tankwart „you’re gonna be a doctor? I’m proud of you, man!“ zuruft und das tatsächlich ernst meint!

Viel geboten, viel verlangt
In den Kliniken musste ich mich natürlich jede Woche neu orientieren, da ich mit neuen „Residents“ arbeitete, die aber, wie eigentlich ausnahmslos jeder Mensch dort, sehr hilfsbereit waren. Ich war immer um ca. sechs Uhr früh mit ihnen auf Visite, abends verließ ich die Klinik meist zwischen 18 und 19 Uhr. In den USA wird Studenten viel geboten, es wird aber auch viel verlangt. So weit das also ging, bereitete ich mich auf OPs vor, las Artikel und probierte, mir das Vokabular anzueignen. Trotzdem war am Anfang auf jeden Fall eine Sprachbarriere vorhanden, da ich, trotz sehr gutem Englisch, selbst die Eigennamen für jedes einzelne Instrument neu lernen musste. Auch Notizen zu machen oder zu verstehen, war für mich am Anfang schwer, da Abkürzungen in den USA noch viel gebräuchlicher sind und von Fach zu Fach unterschiedliche Bedeutungen haben. Es ist also durchaus sinnvoll, sich vorher im Internet ein paar Anleitungen zum Schreiben der SOAP notes (das steht für: subjective, objective, assessment und plan) zu besorgen. Diese sind unglaublich wichtig und jeder Assistenzarzt wird sich darüber freuen und euch mehr beibringen, wenn ihr morgens die Runde macht und die Kurvendokumentation macht, sodass er sie nur noch unterzeichnen muss.

MLZ Ausgabe 01/2010 als PDF
Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF der MEDI-LEARN ZEITUNG 1/2010 auf Seite 3. Die gesamte MEDI-LEARN Zeitung ist kostenlos als PDF verfügbar. In der Druckversion ist sie gemeinsam mit der Via medici im Abo erhältlich.

[zum PDF Download der MLZ]
[zur Abobestellung der Via medici / MLZ]


   
Autor(in): Julian Wichmann ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

MEDI-LEARN Zeitung
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Tausche Fachbuch gegen deinen Artikel - Lehrbuchprämie für dich!
MEDI-LEARN sucht studentische und ärztliche Artikelschreiber zur Mitarbeit in unserem Team
 - Mehr Info - klick hier -

  

489_05_05_6389_99X

 6. Via medici - Die Fachzeitschrift für junge Mediziner

- zurück zum Inhalt -

  

Hochwertige Artikel und Reportagen aus dem Hause Thieme

Seit Jahren ist die Zeitschrift Via medici ein Garant mit profunden Informationen für Jungmediziner. Wir präsentieren dir an dieser Stelle den Blick in das aktuelle Heft mit u.a. den folgenden Themen: Medizin in Saigon, Forschung am Südpol, Arzt ohne Doktor, Berufung Sportarzt, die Heilkunst der Osteopathen, Superhirne für die Kitteltasche u.v.w.m.


Anbei das Inhaltsverzeichnis der aktuellen Ausgabe 1/2010:

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!


Studium

  • Neue Serie: Richtig promovieren (1): Wozu eigentlich? – Großer Hut, und nichts darunter?
  • Tipps für gestresste Belehrte – Kampf der Frage-Tyrannei
  • Der Vorklinik-Coach (3): „Alte Hasen“ geben Tipps – Vorklinik im Rückspiegel

Weiterbildung

  • Zusatzweiterbildung Sportmedizin – Wächter gesunder Leistung

Forschung

  • Bildgebende Verfahren: Strahlenbelastung in der Radiologie – Achtung, Foto!

Ausland

  • Die interessante Famulatur: in Saigon – Medizin in der Perle Südostasiens
  • Was macht eigentlich... ein Arzt in der Antarktis? – Ausstieg ins Eis

 

Medizin

  • Praxisanleitung: Pleurapunktion – Befreiender Stich
  • Häufige Fälle in Giftnotrufzentralen – Spüli, Schnaps und Antidote
  • Alltagsleiden (2): Harnwegsinfekte – Brennendes Wasser
  • Komplementärmedizin (3): So funktioniert Osteopathie – Sanftes Heilen mit festen Griffen
  • Aktuelle Therapie: postoperative Wundheilungsstörungen – Dehiszenz statt Rekonvaleszenz
  • Der interessante Fall: Body Integrity Identity Disorder – Beinlos glücklich
  • Smartphones für Mediziner – Superhirn für Kitteltasche


Einblicke

  • Medizinerwege: Dr. med. Thomas Reisinger – Herz mit ganzem Herzen
  • Interview: Legasthenie – Mythos und Wahrheit – Leseschwach? Lebensstark!


Die neue Via medici gibt es in jeder medizinischen Fachbuchhandlung oder als studentenfreundliches Abo unter http://www.medi-learn.de/viamedici

[klick hier zur aktuellen Ausgabe]


   
Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

Alle Infos zur aktuellen Ausgabe

·   

Studenten-Abo
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Tausche Fachbuch gegen deinen Artikel - Lehrbuchprämie für dich!
MEDI-LEARN sucht studentische und ärztliche Artikelschreiber zur Mitarbeit in unserem Team
 - Mehr Info - klick hier -

  

489_05_06X_5292_99X

 7. Wie viel verdiene ich nach dem Medizinstudium?

- zurück zum Inhalt -

  

Für die Mehrheit der Bundesbürger steht fest: Neben Politikern und Managern sind Ärzte die Großverdiener schlechthin. Nicht ganz so klar ist der Fall für die Mediziner selbst – insbesondere zu Beginn ihrer Laufbahn oder noch davor. Was sie als Assistenzarzt tatsächlich verdienen werden, ist vielen mindestens bis zur ersten Gehaltsabrechnung ein Rätsel. Wesentliche Gründe dafür dürften der Tarif-Dschungel im Gesundheitswesen und das komplizierte Steuerrecht sein.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!


Was der Arbeitgeber am Monatsende auf dein Konto überweist, ist so schwer vorherzusagen wie das Wetter. Es fängt schon damit an, was für einen Arbeitgeber du hast. Es gibt Tarifverträge unter anderem für Ärzte an Unikliniken, an kommunalen Krankenhäusern, im Bundes- oder im Landesdienst. Kirchliche Träger zahlen anders als berufsgenossenschaftliche, und auch zehn Jahre nach der Wiedervereinigung gibt es in Deutschland tarifliche Unterschiede zwischen zwischen alten und neuen Bundesländern. Oft geht es um Details: So mögen die Basisgehälter die gleichen sein, aber bei der wöchentlichen Arbeitszeit und betrieblichen Altersversorgung, dem Weihnachts- oder Urlaubsgeld kann es gravierende Unterschiede geben.

Tarifverträge sind in großer Auswahl als PDF im Internet zu haben. Die tragen dann so eingängige Namen wie „Änderungstarifvertrag Nr. 1 vom 8. April 2008 zum Tarifvertrag zur Überleitung der Ärztinnen und Ärzte an kommunalen Krankenhäusern in den TV-Ärzte/ VKA und zur Regelung des Übergangsrechts (TVÜ-Ärzte/VKA) vom 17. August 2006“. Kein Witz. Falls du dir das Leben etwas einfacher machen möchtest: An Unikliniken gilt entweder der „Tarifvertrag Länder“ (TV-L) oder der „TV Ärzte“. Für die kommunalen Krankenhäuser wurde mit der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände der TV-Ärzte/VKA abgeschlossen. Wer nicht beim Land, sondern beim Bund beschäftigt ist, wird nach dem Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst (TVÖD) bezahlt.

Nettogehalt lag bei rund 2000 Euro
Ob nun TV-L oder TV Ärzte – die Basisgehälter unterscheiden sich kaum oder gar nicht. Aber wie hoch ist denn so ein Basisgehalt für Assistenzärzte überhaupt? Ohne Berücksichtigung der zahlreichen und stark vom Einzelfall abhängigen Abzüge sind es grob geschätzt 3500 Euro brutto. In einer MEDI-LEARN-Umfrage gaben Nachwuchsmediziner an, dass es zwischen 1600 und 2600 Euro letztendlich auf ihr Konto schaffen. Bei mehr als 40 Prozent waren es ziemlich genau 2000. Den Rest teilen sich das Finanzamt, die Sozialversicherung und noch ein paar andere. Immerhin einen Teil der gezahlten Steuern kannst du dir sehr wahrscheinlich im folgenden Jahr zurückholen.

MLZ Ausgabe 01/2010 als PDF
Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF der MEDI-LEARN ZEITUNG 1/2010 auf Seite 5. Die gesamte MEDI-LEARN Zeitung ist kostenlos als PDF verfügbar. In der Druckversion ist sie gemeinsam mit der Via medici im Abo erhältlich.

[zum PDF Download der MLZ]
[zur Abobestellung der Via medici / MLZ]


   
Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

MEDI-LEARN Zeitung
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Tausche Fachbuch gegen deinen Artikel - Lehrbuchprämie für dich!
MEDI-LEARN sucht studentische und ärztliche Artikelschreiber zur Mitarbeit in unserem Team
 - Mehr Info - klick hier -

  

489_05_07_6390_99X

 - Werbung -




[Alle Infos - klick hier]

d

Hier passt einfach alles!
  • ein Biochemiebuch für Anfänger, dass
    die molekularen Grundlagen locker und
    motivierend nahebringt
  • Kapitel, "Enzyme", "Mediatoren" und "Die Niere" komplett neu geschrieben
  • Kapitel "Säure-Base-Haushalt" neu hinzugekommen
  • neues Layout erleichtert die Orientierung
Kostenlose Leseproben als PDF
[Inhalt] [Vorwort]
[Der Citratzyklus]
[Weitere Neuerscheinungen von Thieme]

  

489_05_07x_6709_99X

 8. Chirurgie - Traumberuf unter Albtraumbedingungen?

- zurück zum Inhalt -

  

Mehr als 70 Prozent der Chirurgen hierzulande geben an, zu wenig oder gar keine Zeit für Privat- und Familienleben zu haben. Zu diesem vorläufigen Ergebnis kommt die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) in der weltweit größten Analyse dieser Art zur Lebensqualität deutscher Chirurginnen und Chirurgen. Über erste, noch unveröffentlichte Ergebnisse berichteten Experten auf einer Pressekonferenz der DGCH in Berlin.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!


Der Arbeitsalltag von Chirurgen hat sich in den letzten Jahren erheblich gewandelt. Neben Operationen gehören dazu immer umfangreichere administrative Aufgaben – nicht selten zu Lasten wichtiger Gespräche mit Patienten und Kollegen. Überstunden und Extremeinsätze sind zur Regel geworden. „Chirurgen tragen die höchste Arbeitsbelastung aller Klinikärzte, ihre risikoreiche Tätigkeit birgt zudem große Verantwortung“, sagt Privatdozent Dr. med. Mag. Artium Thomas Bohrer, Würzburg. Immer mehr zusätzliche Arbeitszeit verbringen sie am Schreibtisch. Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen sei daher besonders schwer, so der Oberarzt an der Klinik und Poliklinik für Thorax-, Herz- und Thorakale Gefäßchirurgie des Universitätsklinikums Würzburg.

Mit Unterstützung der DGCH führen Bohrer und weitere Experten deshalb erstmals systematische Analysen der beruflichen Situation von Chirurgen durch. An der Befragung nahmen mehr als 3600 Besucher aller Jahrestagungen der Fachgesellschaften der DGCH im Jahr 2008 bis Oktober 2009 teil. Damit handelt es sich um die weltweit größte Studie dieser Art. Noch nie wurden im deutschsprachigen Raum mehr Ärzte einer Berufsgruppe zu ihrer Lebensqualität befragt. Anhand erster Ergebnisse von bisher 1800 Fragebögen zeigt sich: Etwa 40 Prozent der befragten Chirurginnen und Chirurgen schätzen ihre Lebensqualität schlechter ein als die der restlichen Bevölkerung. Drei Viertel der Befragten beklagen sich darüber, dass sie zu wenig Zeit für ihr Privat und Familienleben hätten.

MLZ Ausgabe 01/2010 als PDF
Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF der MEDI-LEARN ZEITUNG 1/2010 auf Seite 5. Die gesamte MEDI-LEARN Zeitung ist kostenlos als PDF verfügbar. In der Druckversion ist sie gemeinsam mit der Via medici im Abo erhältlich.

[zum PDF Download der MLZ]
[zur Abobestellung der Via medici / MLZ]


   
Autor(in): Anna Julia Voormann ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

MEDI-LEARN Zeitung
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Tausche Fachbuch gegen deinen Artikel - Lehrbuchprämie für dich!
MEDI-LEARN sucht studentische und ärztliche Artikelschreiber zur Mitarbeit in unserem Team
 - Mehr Info - klick hier -

  

489_05_08_6391_99X

 - Werbung -


Unser Leistungsangebot umfasst speziell auf junge und angehende
Mediziner zugeschnittene Angebote – für nur 1 Euro im Monat!

Konkret bietet der Hartmannbund Studenten und jungen Medizinern:

  • eine kostenlose Berufshaftpflichtversicherung während des Studiums
  • kostenlose individuelle Beratung zu Fragen rund um Studium, Arztberuf sowie bei rechtlichen, wirtschaftlichen und steuerlichen Problemen
  • Tipps für die Bewerbung nach dem Studium
  • kostenlose Merkblätter und Musterverträge
  • kostenlose Rhetorik-, Informations- und Berufspolitikseminare
  • zinsgünstige Kredite für das PJ
  • Sonderkonditionen bei unseren Kooperationspartnern
  • „Hartmannbund-Magazin“ und „cerebellum“ frei Haus per Post

Nutzen Sie unsere Unterstützung, nutzen Sie Ihre Vorteile.
Sie werden sie brauchen.

[Wir sind für Sie da - nur 1 € im Monat: klick hier]

  

489_05_08x_6200_99x

 9. Es gibt ein Lesen neben dem Studium!

- zurück zum Inhalt -

  

In der MLZ-Ausgabe 03/08 haben wir einige Buchtitel vorgestellt, die den Wiedereinstieg ins normale Lesen ermöglichen sollten, ohne dabei ganz auf Medizin zu verzichten. Von „Kaffee, Käse, Karies“, Biochemie im Alltag, ging es bis zum „Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte“. Diesmal wollen wir ein paar Bücher vorstellen, die dem Denken neben dem Studium auf die Sprünge helfen.



Woher die Zeit kommen soll

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!

Eine der Hauptfragen, die im Zusammenhang mit Büchern neben dem Medizinstudium auftaucht: „Und wann soll ich das bitteschön alles lesen?“ Die Antwort darauf fi ndet sich in David Allens Erfolgsbuch „Getting Things Done“ (deutsche Version: „Wie ich die Dinge geregelt kriege“). Es stellt euch nützliche Denkhilfen zur Seite, um den Alltag effektiver zu meistern, den Kopf für das Wesentliche freizukriegen und die Prokrastination, die berühmt-berüchtigte lange Bank, auf die man gerne alles schiebt, ein wenig zu verkürzen. Es gibt Menschen, die sogar behaupten, nach der Lektüre dieses Titels ordentlicher geworden zu sein!

Wohin das alles führen soll
In ein ähnliches Horn wie Allen stößt Stephen Covey in seinem Klassiker „The 7 Habits of Highly Effective People“. Auch er reißt das Thema Zeitplanung an. Bei ihm ist sie jedoch nur eine von sieben Schlüsseleigenschaften, die zu Erfolg führen. Covey verschafft seinen Lesern Einblicke in Bereiche, in denen man sich ansonsten unbewusst orientiert. Dies kann nicht nur bei der persönlichen Lebensplanung hilfreich sein, sondern auch beim Umgang mit anderen Menschen.

Was man im Gespräch lieber auslassen sollte
Diesen wiederum beschreibt Marshall Rosenberg in seinem Klassiker „Gewaltfreie Kommunikation“ sehr viel genauer und widmet sich vor allem Konfl ikten. Wer vor diesen immer zurücksteckt, wird in Rosenbergs Buch wirksame Rezepte finden, ein Problem anzusprechen, ohne einen apokalyptischen Streit heraufzubeschwören. Auf dem Weg zur perfekten Konfl iktlösung erfahren wir Wissenswertes über verschiedene Wege der Kommunikation, die Rolle von Gefühlen und die Macht der Empathie.

Wenn die Welt in einen Kopf passen soll
Sehr viel davon verlangt der Autor Valentin Braitenberg. In „Das Bild der Welt im Kopf“ versucht er nichts Geringeres, als sein gesamtes Weltbild in einem Buch zusammenzufassen. Was absurd klingt, erweist sich nach einer überraschend kurzen Eingewöhnungsphase als unterhaltsame und lehrreiche Lektüre. Dabei lädt Braitenberg zur Meditation über tiefgründige Fragen ein.

MLZ Ausgabe 01/2010 als PDF
Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF der MEDI-LEARN ZEITUNG 1/2010 auf Seite 8. Die gesamte MEDI-LEARN Zeitung ist kostenlos als PDF verfügbar. In der Druckversion ist sie gemeinsam mit der Via medici im Abo erhältlich.

[zum PDF Download der MLZ]
[zur Abobestellung der Via medici / MLZ]


   
Autor(in): Redaktion MEDI-LEARN ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

MEDI-LEARN Zeitung
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Tausche Fachbuch gegen deinen Artikel - Lehrbuchprämie für dich!
MEDI-LEARN sucht studentische und ärztliche Artikelschreiber zur Mitarbeit in unserem Team
 - Mehr Info - klick hier -

  

489_05_09_6392_99X

 - Werbung -




[Alle Infos - klick hier]

d

Die gesamte Physiologie für die Tasche!
  • Das gesamte vom IMPP geforderte Wissen
    der Physiologie
  • Ausführliche Bebilderung durch klare, auf das Wesentliche fokussierte vierfarbige Grafiken
  • Auf Prüfungsrelevanz getestet
  • Zahlreiche klinische und pathophysiologie Bezüge als Einschübe im Text
Kostenlose Leseproben als PDF
[Inhalt] [Vorwort]
[Fälle & Fragen]
[Weitere Neuerscheinungen von Thieme]

  

489_05_09x_6708_99X

 10. Pflicht für Mediziner: Patientenaufklärung

- zurück zum Inhalt -

  

Operiert ein Arzt einen Patienten, ohne dass dieser in den Eingriff eingewilligt hat, begeht er eine Körperverletzung. Rechtswirksam einwilligen kann der Patient nur, wenn er zuvor im Rahmen eines Aufklärungsgespräches über die Risiken des Eingriffes informiert wurde. Hinsichtlich der notwendigen Intensität solcher Hinweise differenziert der Bundesgerichtshof nach der Dringlichkeit:

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!


Je weniger dringlich der Eingriff, desto intensiver das Ansprechen von möglichen unerwünschten Ergebnissen oder Komplikationen. Das höchste deutsche Zivilgericht, der Bundesgerichtshof (BGH), hat dies in der sogenannten Blutspendeentscheidung (BGHZ VI ZR 279/04) nochmals zusammengefasst. Ein Polizeibeamter verlangte von einem Blutspendedienst Schmerzensgeld und weiteren Schadenersatz wegen chronifizierter neuropathischer Schmerzen in seinem linken Arm, wegen der er seinen Dienst nur noch halbschichtig leisten kann. Der Polizeibeamte hatte durch den Einstich eine Traumatisierung des nervus cutaneus antibracchii medialis erlitten, aufgrund derer sich ein Neurom entwickelte, das zweimal einschließlich der Verlagerung des betroffenen Nervs erfolglos operiert wurde. Der Polizist begründete seine Forderungen mit einer unzureichenden Aufklärung über die mit der Blutspende verbundenen Risiken.

Bevor der Fall in Revision zum Bundesgerichtshof ging, hatte das Oberlandesgericht eine Haftung des Blutspendedienstes bejaht. Der eingetretene Nervschaden hafte der Blutspende als seltenes Risiko an, zumal die Verwendung von Nadeln mit größerem Kaliber als bei einer "normalen" Blutentnahme das Verletzungsrisiko erhöhe; eine Chronifi zierung der durch die Nervverletzung ausgelösten Schäden sei in diesen Fällen typisch. Deshalb sei über das entsprechende Risiko aufzuklären. Gerade weil der Eingriff medizinisch nicht geboten gewesen sei, sei eine ausführliche und eindringliche Information über etwaige nachteilige Folgen der Blutspende erforderlich gewesen, so wie dies im Übrigen auch den gesetzlichen Vorgaben aus dem Gesetz zur Regelung des Transfusionswesens (TFG) entspreche.

Der Bundesgerichtshof bestätigte diese Wertung. Es entspreche der ständigen Rechtsprechung, dass ärztliche Heileingriffe grundsätzlich der Einwilligung des Patienten bedürfen, um rechtmäßig zu sein, und dass diese Einwilligung nur wirksam erteilt werden kann, wenn der Patient über den Verlauf des Eingriffs, seine Erfolgsaussichten, seine Risiken und mögliche Behandlungsalternativen mit wesentlich anderen Belastungen, Chancen und Gefahren im Großen und Ganzen aufgeklärt worden ist.

MLZ Ausgabe 01/2010 als PDF
Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF der MEDI-LEARN ZEITUNG 1/2010 auf Seite 9. Die gesamte MEDI-LEARN Zeitung ist kostenlos als PDF verfügbar. In der Druckversion ist sie gemeinsam mit der Via medici im Abo erhältlich.

[zum PDF Download der MLZ]
[zur Abobestellung der Via medici / MLZ]


   
Autor(in): Patrick Weidinger (Deutsche Ärzteversicherung) ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

MEDI-LEARN Zeitung
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Tausche Fachbuch gegen deinen Artikel - Lehrbuchprämie für dich!
MEDI-LEARN sucht studentische und ärztliche Artikelschreiber zur Mitarbeit in unserem Team
 - Mehr Info - klick hier -

  

489_05_10_6393_99X

 - Werbung -


Neu und druckfrisch erschienen:
Kostenlose Länderinformationen der
Deutschen Ärzteversicherung

Jetzt gratis für 5 Länder bestellen - Länderinformationen der Deutschen Ärzteversicherung
  • Perfekte Vorbereitung für das Ausland
  • Für Famulatur, PJ und Praktikum
  • Infos über Land & Leute, Klima
  • Sicherheitshinweise, Erfahrungsberichte
  • Einreisebestimmungen, Impfungen
  • Kostenlos für 29 Länder erhältlich
  • Brandaktuell, weil täglich aktualisiert
  • Jetzt für 5 Länder gratis bestellen
  • Bequem nach Hause liefern lassen

Einen erfolgreichen Auslandsaufenthalt wünscht Ihnen Ihre Deutsche Ärzteversicherung!

[Jetzt gratis Länderinfos bestellen - klick hier]

  

489_05_10x_6119_99X

 11. Weltkongress der Akupunktur in Straßburg

- zurück zum Inhalt -

  

Die Akupunktur hatte es in der westlichen Welt bisher sehr schwer gehabt, in Deutschland in besonderem Maße, von der Schulmedizin als gleichwertig anerkannt zu werden. Akupunktierende Ärzte wurden - und werden - von vielen ihrer Kollegen als Spinner, oder schlimmer noch, als Scharlatane angesehen und die Akupunktur als Humbug abgelehnt. Wie positiv sich das verändert hat, kann man an Folgendem sehen: Das Europaparlament in Straßburg hat sich erstmals als Veranstaltungsort für eine nicht politische Veranstaltung, nämlich den Weltkongresses und die Generalversammlung der WHO akkreditierten WFAS, der Weltföderation der Akupunkturgesellschaften, geöffnet.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!


Normalerweise beherbergt das Europaparlament nur die hohe Politik. Die Erlaubnis, erstmals einen Kongress, nämlich wie erwähnt den Weltkongress der Akupunktur und auch die Generalversammlung der WFAS in diesem hohen Hause zu veranstalten, bedeutet daher eine enorme Aufwertung der Akupunktur. Es ist quasi der Ritterschlag für die Akupunktur. Erfreulich für Wiesbaden ist, dass die Akupunkturgesellschaft ATCÄ mit Sitz in Wiesbaden, Koorganisator und Dr. Germann , Arzt aus Wiesbaden , Vize-Ehrenpräsident des Kongresses war.

Die WFAS, von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) als NGO Organisation akkreditiert, ist eine weltumspannende Organisation mit etwa 120.000 Mitgliedern. Die WHO unterstützte den Kongress und die Generalversammlung und so nahmen am straßburger Kongress viele hundert Teilnehmer aus der ganzen Welt und viel „Akupunkturprominenz“ teil. Grußbotschaften aus vielen Ländern wurden verlesen, darunter eine des brasilianischen Präsidenten und des deutschen Gesundheitsministeriums. Hervorzuheben ist die Teilnahme der Direktorin der Abteilung traditionelle Medizin der WHO, Frau Prof. Zhang. Schwerpunkt des Kongresses war die Akupunktur bei Erkrankungen der Frau, insbesondere in der Schwangerschaft und rund um die Geburt.

MLZ Ausgabe 01/2010 als PDF
Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF der MEDI-LEARN ZEITUNG 1/2010 auf Seite 9. Die gesamte MEDI-LEARN Zeitung ist kostenlos als PDF verfügbar. In der Druckversion ist sie gemeinsam mit der Via medici im Abo erhältlich.

[zum PDF Download der MLZ]
[zur Abobestellung der Via medici / MLZ]


   
Autor(in): ACTÄ e.V. ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

MEDI-LEARN Zeitung
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Tausche Fachbuch gegen deinen Artikel - Lehrbuchprämie für dich!
MEDI-LEARN sucht studentische und ärztliche Artikelschreiber zur Mitarbeit in unserem Team
 - Mehr Info - klick hier -

  

489_05_11_6396_99X

 - Werbung -


Das SEIRIN®-Akupunktur-Special
Gemeinsam mit 3B Scientific, dem renommierten Hersteller anatomischer Modelle und Exklusivimporteur für SEIRIN® Akupunkturnadeln, stehen uns zwei kompetente Partner zur Verfügung, die das Spezial freundlicherweise unterstützen. Auf den Seiten findet ihr Beiträge rund um das Thema Akupunktur.

[zum Akupunkturspecial - klick hier]

  

489_05_11x_6079_99X

 12. Vom Atlas bis zum Zwerchfell

- zurück zum Inhalt -

  

„Was aber dem Leben Sinn verleiht, gibt auch dem Tod Sinn. Es ist leicht zu sterben, wenn es in der Ordnung der Dinge liegt.“ Diese Worte, entnommen aus Antoine de Saint-Exupérys Roman „Terre des Hommes“, geistern in meinem Kopf herum, während ich mit Spannung dem Präparierkurs entgegen sehe, der mich gleich im ersten Semester des Medizinstudiums erwartet. Gleichzeitig beschäftigen mich vielerlei Fragen: Wie werde ich mit dem Anblick toter Menschen zurecht kommen? Wird mir übel werden? Wie viele Studenten arbeiten an einem Präpariertisch zusammen? Und wie ist die Betreuung durch Professoren und Assistenten?



Wissen für das Leben

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!

Darüber hinaus überkommt mich jedoch auch die Neugier, wie der Mensch von innen aussieht, wie sich ein Herz anfasst und wie Darm, Niere und Leber angeordnet sind. All dies geht mir durch den Kopf und füllt meine Gedanken, sodass mich allein Saint Exupérys Sicht gelassen stimmt, wobei der Tod für uns Medizinstudenten auch in ganz praktikabler Hinsicht einen Sinn ergibt, nämlich um uns Wissen anzueignen, welches wir dann für das Leben anwenden können. An einem der ersten Studientage im Oktober sitzen wir, 800 Münchner Erstsemester, nun im altehrwürdigen großen Hörsaal der Anatomie. Er verläuft oval, die Sitze steil nach unten angeordnet, einer Arena gleich auf einen kleinen freien und ebenfalls ovalen Platz zu, auf dem bald der Professor für makroskopische Anatomie seine Einführung für den Präparierkurs, offiziell „Praktikum zum Kurs der Makroskopischen Anatomie“, geben wird. Immerhin so viel wissen wir schon: Neben dem Präparierkurs gibt es die kursbegleitende Vorlesung, in der die wichtigsten anatomischen Kenntnisse vermittelt werden, Präparierschritte gezeigt und erläutert und Klausurfragen besprochen werden.

Disziplin gefordert
Ganz in Grün gekleidet, denn das ist auch später im Präpkurs das Erkennungsmerkmal der Professoren und Assistenten, erscheint unser Professor schließlich. Er wirkt streng und ruft uns von Anfang an zur notwendigen Disziplin auf, an die er uns später immer wieder erinnern wird. Zugleich nimmt er uns mit seiner Gelassenheit und seinen bisweilen lustigen Bemerkungen etwas von der Sorge um die nächste Zeit. Schließlich ist der Tag gekommen, an dem wir das erste Mal in den Präpariersaal gehen. Wir sind in zwei Gruppen zu je 400 aufgeteilt. In meinem nagelneuen weißen Kittel betrete ich nun erstmals den Saal. Um mich herum viele andere Studenten, wirres Treiben. Gleißendes Licht aus den Leuchten an der Decke zeichnet ein kühles, klares Bild von all dem, was um mich herum ist. Zum ersten Mal sehe ich die fünf großen, halbmondförmigen Apsiden, die sich in einen größeren ebenfalls halbrunden Raum ergeben, an dessen Längsseite ich nun stehe. In den Apsiden stehen Tische. Tische, auf denen später die Toten liegen werden, heute jedoch zum Glück nur einige Knochen aus Kunststoff. An Schnüren hängen an den Seitenwänden der Apsiden große Bilder des menschlichen Körpers, Muskeln, Adern, Abdomen und darauf viele Begriffe, die mir nichts sagen, von denen ich noch nie etwas gehört habe.

MLZ Ausgabe 01/2010 als PDF
Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF der MEDI-LEARN ZEITUNG 1/2010 auf Seite 10. Die gesamte MEDI-LEARN Zeitung ist kostenlos als PDF verfügbar. In der Druckversion ist sie gemeinsam mit der Via medici im Abo erhältlich.

[zum PDF Download der MLZ]
[zur Abobestellung der Via medici / MLZ]


   
Autor(in): Carolin Proske ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

MEDI-LEARN Zeitung
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Tausche Fachbuch gegen deinen Artikel - Lehrbuchprämie für dich!
MEDI-LEARN sucht studentische und ärztliche Artikelschreiber zur Mitarbeit in unserem Team
 - Mehr Info - klick hier -

  

489_05_12_6394_99X

 - Werbung -


Umfrage für alle Chef-/Oberärzte!

Unsere neueste Umfrage betrifft dich als Chef-/Oberarzt.

Wie schätzt du dein Arbeitsverhältnis
zu deinen Kollegen ein? Wie kommst du mit deinen Assistenzärzten zurecht?

Mach mit und gewinne tolle Preise! Unter allen Gewinnern verlosen wir wertvolle medizinische Fachbücher im Gesamtwert von 250 €.

[Jetzt an Umfrage teilnehmen - klick hier]

  

489_05_12x_6544_99X

 13. Der Pflichtdienst als Entscheidungshilfe

- zurück zum Inhalt -

  

Jeder Medizinstudent kennt es: das Pflichtpflegepraktikum. Ganze 90 Tage verbringt man da als Praktikant in irgendeinem Krankenhaus und muss dabei einen Teil seiner wertvollen Semesterferien opfern. Außer, man leistet einen Teil des Dienstes schon vor dem Studium ab. Ich dachte, da tue ich mir doch was Gutes und kann die vorlesungsfreie Zeit im doch ziemlich stressigen Studium erholsamer verbringen.

   Bild wird nur bei bestehender Internetverbindung geladen!


Also bewarb ich mich gleich nach dem bestandenen Abitur für ein sechswöchiges Praktikum in einem Kinderzentrum im 30 Kilometer entfernten, recht großen Krankenhaus von Zwickau. Etwas ärgerlich fand ich, dass ich zuvor eine Impfbescheinigung vorlegen musste, die mich gleich noch 30 Euro gekostet hat. Dazu kam, dass ich nicht wie geplant auf die Kinderstation sollte, sondern in der Neurologie gebraucht wurde. Meine ersten Gedanken waren: Oh Gott, schaffe ich das, mich um Menschen zu kümmern, die vielleicht nicht mehr richtig reden oder denken können? Meine Aufregung vor dem ersten Tag stieg gewaltig an.

Mit jedem Tag einfacher
Und dann war er auch schon da, der erste Tag. Wie immer, stand erst erstmal der ganze organisatorische Kram an: Unterweisung in Hygiene, Belehrung über die Aufgaben als Praktikanten auf Station, Entgegennehmen der Arbeitskleidung und so weiter. Im Endeffekt war das aber auch ganz gut, denn dann kam man erst gegen neun auf seine Station und der größte Stress war da schon vorbei. Der erste Tag ist meiner Meinung nach immer sehr unangenehm. Man kennt noch niemanden, weder Patienten noch Personal, und muss ständig stellen Fragen: Wer? Wie? Wo? Was? Aber mit jedem Tag wird es einfacher. Und dann beginnt es so richtig Spaß zu machen, denn man hat schon mehr Selbstvertrauen in die eigene Arbeit und kann es sehr genießen, mit den Patienten zu arbeiten. Ich hatte großes Glück mit meiner Station: Am Anfang waren noch eine neue Schwesternschülerin und ein neuer Zivi mit da und wir haben uns schnell angefreundet. Auch die Schwestern waren allesamt sehr locker drauf und haben jeden Spaß mitgemacht.

Das Klima ist bei so einem Praktikum von großer Bedeutung, denn es entscheidet, ob du jeden Morgen oder Mittag – je nach Schicht – auch Lust hast, zur Arbeit zu gehen. Es gibt, fi nde ich, nichts Schlimmeres, als wenn man die Arbeit als lästiges Übel empfindet. Dann vergeht die Zeit sehr langsam und das Aufstehen um halb fünf fällt dreimal so schwer.

Praktikum verlängert
Ich wurde glücklicherweise schnell mit in den Tagesablauf integriert und durfte mehr machen als in den anderen Praktika, die ich zuvor absolviert hatte. Mir gefiel es dort so gut, dass ich gleich noch um eine Woche verlängert habe! Neben den normalen Praktikanten-Arbeiten wie Geschirr abwaschen, Essenskarten schreiben, Kaffee kochen und Tisch decken, konnte ich auch die Blutzuckerproben erstellen, Blutdruck messen, neue Patienten aufnehmen und vieles mehr. Ich fühlte mich als richtiger Teil der Station!

MLZ Ausgabe 01/2010 als PDF
Den vollständigen Artikel findet ihr im PDF der MEDI-LEARN ZEITUNG 1/2010 auf Seite 12. Die gesamte MEDI-LEARN Zeitung ist kostenlos als PDF verfügbar. In der Druckversion ist sie gemeinsam mit der Via medici im Abo erhältlich.

[zum PDF Download der MLZ]
[zur Abobestellung der Via medici / MLZ]


   
Autor(in): Anna Ritzkat ([email protected])
  
Links zum Artikel:

·   

MEDI-LEARN Zeitung
  
Diskussionen im Internet:
  

·   

Foren zum Medizinstudium

Tausche Fachbuch gegen deinen Artikel - Lehrbuchprämie für dich!
MEDI-LEARN sucht studentische und ärztliche Artikelschreiber zur Mitarbeit in unserem Team
 - Mehr Info - klick hier -

  

489_05_13_6395_99X

 14. Impressum / Abofunktionen / Mitarbeit

- zurück zum Inhalt -

  

Folgende Personen arbeiten regelmäßig oder zeitweise an der Onlinezeitung:
Redaktionsleitung: Jens Plasger & Christian Weier, Redaktion: Thomas Trippenfeld (Redakteur), Daniel Luedeling (Arzt und Cartoonist), Nina Dalitz (Redaktion), Stefan Ritt (Programmierung), Kjell Wierig (Mediengestalter), Dr. Marlies Weier (Ärztin und Redakteurin), Jan-Peter Wulf (Redakteur), Kristina Junghans (Mediengestaltung), Trojan Urban (Arzt und Redakteur), Carina Wild (Redaktion), Stan, Reporter für Extremeinsätze,

  
Anzahl der Abonnenten: 32.216
  

Mitarbeit:
Wenn du Interesse an der Mitarbeit im Medi-Learn.net Team hast, schreib einfach eine Email an Jens - von ihm erfährst du alles weitere: [email protected] 

  

Abofunktion:
Wenn ihr euch abmelden wollt, sucht bitte die folgende Webseite auf:
http://www.medi-learn.de/tec/newsletter
Bei Problemen stehen wir euch gerne auch unter [email protected] zur Verfügung!

489_05_14x_5912_99X

© by 2000-2008 MEDI-LEARN, alle Rechte vorbehalten
MEDI-LEARN.de Redaktion, Elisabethstr. 9, 35037 Marburg, [email protected],
http://www.medi-learn.de · Kurshotline: 06421-620150 Tel: 0700-00 633 4946 · Fax: 06421-6201527