Auswahlgesprächsprotokoll Detail
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| Auswahlgesprächsprotokoll: | |
| Protokoll eingefügt | 31.07.2007 |
| Ort/Uni: | Erlangen-Nürnberg, Friedrich-Alexander-Universität |
| Semester: | WS 2006/07 |
| Anzahl Prüfer: | 2-4 |
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| Atmosphäre: | eher locker |
| Dauer: | 0 Std. |
| Note: | 0 |
| Kleidung: | gehobene Freizeitkleidung |
| Gespräch: | |
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Ich hatte mein Auswahlgespräch bei einer Professorin und einem Unfallchirurgen. Das Gespräch sollte eine halbe Stunde dauern, ging im Endeffekt etwa 25 Minuten. Die Atmosphäre war eigentlich die ganze Zeit recht locker, wir haben auch viel gelacht zwischendurch, jeder hat mal eine lustige Bemerkung angebracht um die Stimmung so locker wie möglich zu halten. Ich rate dazu sich zumindest einmal die Fragen anzugucken, die einem vorher mit den Unterlagen zugeschickt werden. Aber viel falsch machen kann man eigentlich nicht. Das Wichtigste ist, dass man denen wirklich glaubhaft und überzeugend vermittelt, dass man 100% davon überzeugt ist, dass man Medizin studieren will, dass man weiß, dass es hart ist, dass man aber auch daran glaubt, dass man selber es schaffen kann. Die wollen Überzeugung sehen und auch ein bisschen Selbstbewusstsein. Die haben mich wohl an die 7 mal gefragt, warum ich Medizin, gerade Medizin, nichts anderes als Medizin, nicht Biologie oder Pharmazie sondern genau Medizin studieren will. Das kam mir zwischendurch schon komisch vor, aber ich bin bei meinen Argumenten geblieben, habe sie bekräftigt, habe auch noch ein bis zwei hinzugefügt und es hat gereicht. Naja, bei mir kamen dann auch zwei Fragen, die dann etwas allgemeiner waren, nämlich: was sagen sie zur Globalisierung der Medizin und wie stehen sie zur der Ethik in den verschiedenen Ländern. Von anderen habe ich gehört, dass sie auch einige Fragen zur Politik und zum Gesundheitssytem gestellt bekommen haben, etwa wie es mit den Kassensystemen aussieht, wie Krankenkassen aufgebaut sind und so weiter. Naja, im Endeffekt kann ich nur sagen, dass es absolut nicht schlimm war, kein Grund zur Panik, informiert euch ein bisschen darüber, was momentan im Gesundheitssystem so los ist und dann seid einfach ihr selbst. |
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