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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Leipzig
Prüfer
Dr. Kerstin Bode
Geschrieben am
07.07.2026
Eigene Vorbereitung:
Amboss Lernplan
Fallbücher
eigene Zusammenfassungen
Prüfungssituation:
Dr. Bode war unsere Vorsitzende. Im Prüfungsgespräch etwas strenger als erwartet (sagte dass absolut keine Hilfsmittel für Tag 0 zugelassen sind was uns etwas Angst gemacht hat), was sich in der Prüfungssituation überhaupt nicht widergespiegelt hat. Sie hat eine sehr entspannte Prüfungsatmosphäre geschaffen. Ihre Fragen waren wirklich machbar, sie war immer sehr nett, hat uns sogar ein Buffet für eine kleine Pause vorbereitet. Eine sehr dankbare und faire Prüferin.
Tag 1:
Wir bekamen Patient*innen der Rhythmologie zugewiesen (gelost) die meines Erachtens auch recht komplex waren wodurch man schauen ...
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Protokoll M3 Losfach Radiologie – Prof. Dr. Michael Scheel (SoSe 2026); 2w, 3w, 3w, 3w
Vorgespräch: Wir haben diesen Text des Vorgesprächs in unserer Prüfungsgruppe geteilt und dementsprechend teilweise den gleichen Text in unseren Protokollen. Solltet Ihr diesen Text also schon kennen, lohnt sich ggf. dennoch der Blick auf die untenstehenden Beschreibungen der Prüfungstage.
Er hat bereits vorab in der Mail die Themen klar eingegrenzt (Indikationen/Konraindikationen CT u MRT (mit und ohne KM); MRT-Sequenzen erkennen können, einfache Pathologien in Rö- u. CT-Thorax und in CT-/MRT-Kopf erkennen, Sono-Abdomen)
Gespräch via Teams: hat ...
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Protokoll M3 Wahlfach Anästhesie, Prüfer Herr Dr. Adrian Falke (ehem. Freitag), SoSe 2026 (2w, 3w, 3w, 3w)
Vorgespräch: Wir haben diesen Text des Vorgesprächs in unserer Prüfungsgruppe geteilt und dementsprechend teilweise den gleichen Text in unseren Protokollen. Solltet Ihr diesen Text also schon kennen, lohnt sich ggf. dennoch der Blick auf die untenstehenden Beschreibungen der Prüfungstage.
Wir hatten per Mail um ein online Gespräch gebeten, da nicht alle von uns in Berlin wohnen. Dr. Falke hat recht schnell geantwortet und einem online Gespräch zugestimmt und direkt einen Terminvorschlag gemacht und das ...
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Protokoll M3 Pflichtfach Chirurgie – Prof. Dr. Gero Puhl (kein Vorsitz bei uns) (SoSe 2026), 2w, 3w, 3w, 3w
Vorgespräch: Wir haben diesen Text des Vorgesprächs in unserer Prüfungsgruppe geteilt und dementsprechend teilweise den gleichen Text in unseren Protokollen. Solltet Ihr diesen Text also schon kennen, lohnt sich ggf. dennoch der Blick auf die untenstehenden Beschreibungen der Prüfungstage.
Wir haben uns genau eine Woche vor der Prüfung online getroffen. Er wollte uns gerne einen zweiten Epikrisen-Patienten zuweisen, dies war bei uns aus zeitlichen Gründen jedoch nicht möglich. Er hat im Gespräch ...
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Protokoll M3 Pflichtfach Innere – Prof. Dr. Friedrich Köhler (Prüfungsvorsitz) (SoSe 2026) 2w, 3w, 3w, 3w
Vorgespräch: Wir haben diesen Text des Vorgesprächs in unserer Prüfungsgruppe geteilt und dementsprechend teilweise den gleichen Text in unseren Protokollen. Solltet Ihr diesen Text also schon kennen, lohnt sich ggf. dennoch der Blick auf die untenstehenden Beschreibungen der Prüfungstage.
Via Teams: Hat uns gefragt, was/wo wir PJ hatten, was wir machen wollen und ob wir eine Doktorarbeit haben und ob wir schon Stellen haben. Danach hat er erstmal sehr viel erzählt: Tag 0 (bei uns ...
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Chirurgie – Prof. Dr. med. Thomas Malinka (Charité, Pankreaschirurgie)
Vorgespräch
Prüfungsvorsitzender. Online-Meeting mit unserer Gruppe.
Es hat direkt so gewirkt, als sei er sehr im Stress. Wie schon in den anderen Protokollen war er eher kurz angebunden, hat betont, dass er wirklich niemanden Durchfallenlassen will (kostet Zeit, Zeit hat er nicht). Er sei immer auf der Seite der zu Prüfenden und wisse ja auch, dass sich keiner von uns für Chirurgie interessiert (spannend, weil das konnte er definitiv nicht wissen…). Wie in den anderen Protokollen hat er Kinder, Neurochirurgie und Herzchirurgie ausgeschlossen, außerdem ...
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Wahlfach Anästhesie – Frau Dr. med. Katrin Schmidt (Charité)
Vorgespräch
Auf ein Vorgespräch hat Frau Dr. Schmidt verzichtet, in einer sehr freundlichen Email hat sie darauf erklärt, dass sie nur grundlegendes aus Anästhesie und Notfallmedizin prüfen würde und als Vorbereitung Inhalte aus dem Studium reichen würden.
Tag 1
Frau Dr. Schmidt war der Ruhepunkt am ersten Prüfungstag. Sie hat immer ermutigend geschaut. Als sie dann mit Fragen dran war, sollte ich ihr erklären, was ich in einem Prämed Gespräch mit dem Patienten durchgehen würde. Es war ziemlich dankbar. Zunächst habe ich also nach Schema ...
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Innere – Dr. med. Jonathan Brozat (Charité, Gastroenterologie und Intensivmedizin)
Vorgespräch
Online-Meeting mit unserer Gruppe. Hat hier gesagt, dass er weiß, dass es von ihm noch keine Protokolle aus Berlin gibt, weil er vorher woanders geprüft hat. Er betont, dass er weiß, dass es ein Examen ist und keine Facharztprüfung und er deshalb bei Grundlagen und Notfällen bleibt. Ihm sei es wichtig, dass er nach der Prüfung sagen kann, es ist okay, wenn die geprüfte Person ab jetzt seine Oma in der Notaufnahme versorgen könne. Er legte allerdings auch Wert darauf, dass
er ...
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Radiologie – Prof. Dr. med. Joachim Wagner (Vivantes Friedrichshain)
Vorgespräch
Frühzeitig per Zoom, gemeinsam mit einer anderen Prüfungsgruppe, welche in Radiologie im Wahlfach geprüft werden würde, wir im Losfach. Technische Grundlagen für Röntgen und Schnittbildgebung (CT/MRT). Sensitivität/Spezifizität der einzelnen Verfahren, um sinnvoll und kosteneffizient in Bezug auf die jeweilige Fragestellung zu handeln. Indikationen für
Kontrastmittel in den jeweiligen Modalitäten und in Bezug auf häufige Krankheitsbilder (z.B. Akutes Abdomen). Staging- Untersuchung für z.B. Lungenkarzinom.
Tag 1
Wir sind am Patienten Bett, Prof. Wagner möchte einmal das Staging zum Kolonkarzinom hören, unterbricht aber direkt nach meinem „Sono ...
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Tag 1
Warum gibt es Post Prandial Schmerzen beim Choleyzstolithiasis? Wo können wir Ikterus sehen (Haut, Schleimhaut, Skleren)? Ab wie viel Bilirubin können wir Hautikterus sehen? Die Farbe von Stuhl und Urin in Cholestase. Ab wie viel können wir Sklerenikterus sehen? Danach muss ich Murphy-Zeichen Untersuchung machen
Anatomie von Gallengang: auch Ductus pancreaticus und Papilla vateri, Begriffe: was ist Choleszystolithiasis, Choledolithiasis, Cholezystitis, Cholangitis, Risikofaktoren von Cholezystolithiasis, Charcot Trias, Calot Dreieck, Schmerzcharakteristik für Choledolithiasis; Klinik, Diagnostik und Komplikationen von Cholezystitis, Gallensteinileus: Lokalisation, Klinik, Rigler Trias, Mechanismus (Fistel), ist Fistel normal?, ein Patient kommt ...
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Hinweis: Prüfling hatte das PJ im Fach.
Eindruck: Herr Isermann prüft sehr genau (bei uns allen), vor allem um zu sehen, wer eine 1 verdient hat und wer nicht. Ansonsten ruhig und hilfsbereit, wenn man nicht weiterweiß. Keine Angst vor dem Fach, aber gut lernen sollte man es schon – mehr als nur die Vorlesung im 3. Jahr!
Tag 1 (Patient)
Metformin: Kontraindikation? -> Niereninsuffizienz wegen Gefahr der Laktatazidose.
Wie prüfen Sie die Sensibilität beim Diabetiker? -> mit Stimmgabel demonstrieren. Referenzbereich? -> bis 6 von 8.
Albuminurie: Wie testen? -> Mikroalbuminurie nicht auf Urinstix sichtbar, ...
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Tag 1
Er hat auf den Verband des Patienten gezeigt und wollte wissen, wieso dieser mit Kugelschreiber markiert ist -> bisherige Blutung markiert, zur Kontrolle, ob es danach noch weiterblutet. Über diese Frage kamen wir zur Gerinnungsdiagnostik.
Anschließend körperliche Untersuchung der Lunge (wie im Amboss-Video demonstriert – damit war er sehr zufrieden, hat die Befunde aber wirklich kontrolliert: hyposonorer basaler Klopfschall bei Pleuraerguss).
Tag 2
Herzinfarkt: Welche Parameter? Troponin (mittlerweile schneller messbar) – zuerst nach 1 Stunde erhöht, Kontrolle nach 3 Stunden. Myoglobin interessiert keinen mehr so sehr. CK wie in den Altprotokollen.
Leber mit ...
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Vorgespräch: Prof. Isermann traf sich vorher mit uns. Ausgeschlossen wurden Therapien (z.B. Hämatoonko). Viel Wert auf Präanalytik mit allen Einflussgrößen. Empfohlenes Buch: der Dörner.
Eindruck: In der Prüfung sehr angenehm und freundlich. Durchaus Grundlagen geprüft, nicht viel Neues.
Tag 1
Patientin mit latenter Hyperthyreose: Was testen Sie im Labor? Ursachen? Häufigste Ursache einer Autonomie (Jodmangel). M. Basedow – welche Antikörper? Antikörper bei Hashimoto. Klinische Untersuchung der Schilddrüse vormachen.
Gerinnung: Welche Wege, wie bestimmen? Warum INR? Warum Korrektur über ISI (gerätespezifisch, unterschiedliche Herstellung der Chargen)? Thrombin- und Reptilasezeit – wann? Thrombozytenfunktionstestung. Wann Blutungszeit in vitro? ...
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Vorgespräch: Fand nicht statt, da Prof. Isermann es nicht für sinnvoll hält. Ein Mitprüfling (PJ in der KliChe) richtete aus: Reaktionsgleichungen und Referenzwerte müssen nicht auswendig gelernt werden – daran hielt er sich auch.
Tag 1
Bei der Patientenuntersuchung: Untersuchung der Schilddrüse sowie Inhalt und Reihenfolge der Blutentnahmeröhrchen.
In der Gesprächsrunde: Heparinallergie des Patienten -> HIT und Gerinnungsdiagnostik.
Tag 2
Schilddrüsenantikörper und Möglichkeiten der Antikörperbestimmung.
Bild fluoreszenz-markierter Antikörper kurz beschreiben und Zielstrukturen nennen.
Funktionsdiagnostik der Hypophyse.
Prinzip der ELISA.
Eindruck: Sehr angenehmer Prüfer. Fragt auch spezielles Wissen ab, vor allem um zu testen, wie tiefgründig das Wissen ist. Wenn ...
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Eindruck: Sehr angenehmer und fairer Prüfer. Er will auf den Alltag nach dem Staatsexamen vorbereiten.
Vorgespräch – ausgegrenzt: Formeln, Reaktionen, Qualitätsmanagement, spezielle Forschungsthemen. Referenzwerte hat er nicht explizit ausgegrenzt, aber zu verstehen gegeben, dass man keine ausufernden Enzymaktivitäten lernen soll.
Ablauf: 2 Runden. Es wurden keine Fragen weitergegeben. Neurologische Patienten. 3 Neurologie-PJler und einer aus der KliChe.
Tag 1 (am Patientenbett)
Schilddrüsendiagnostik (Konstellationen); Labordiagnostik Phäochromozytom und Karzinoid – was bestimmen?
Roter Urin: Ursachen? DD Hämaturie renal vs. postrenal?
Alkoholmarker: welche? Diagnostisches Fenster?
Er zeigt eine Sammlung von Vacutainern: Was ist das? Was kommt da rein? Welche Stoffe ...
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Tag 1
Sekundärer Hyperparathyreoidismus: Laborkonstellation und Entstehung. Hypothyreose: Wie sieht das Labor aus? Wie mache ich das Screening (TSH ausreichend)? Schilddrüsenpalpation vorführen. Ursachen (bei uns v.a. Jodmangel).
Gerinnungsdiagnostik im weitesten Sinne: Welcher Test zeigt welche Störung an (Heparin -> aPTT, INR -> Falithrom). Neuer HbA1c (Einheit mmol/mol Hb) – warum eingeführt? -> genauer, keine Verunreinigung durch andere Hb-Fraktionen; wann ist das noch ein Problem? -> z.B. Thalassämie. Prozedere Sammelurin (was muss man dem Patienten sagen), Ansäuerung/andere Vorbehandlung, wann macht man das? (wusste der Prüfling nicht -> wurde am 2. Tag nochmal gefragt). ...
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Eindruck / Atmosphäre: An sich lockere Atmosphäre. Er war etwas steif und wollte nicht recht mitlachen, obwohl er den Running Gag der Prüfung gebracht hat. Im Vorgespräch hat er nichts eingegrenzt und dann sehr genau gefragt. Bewertung am Ende gut, wirkt aber super streng.
Tag 1
NMH vs. UFH: Vor- und Nachteile, wann muss man bei beiden Laborkontrollen machen, was bestimmt man im Labor?
Wie therapiert man eine Lungenembolie? Wie sind die Laborwerte bei LE?
Blutausstrich mit CLL (nicht erkannt) – auch Gumprecht'sche Kernschatten nennen.
Tag 2
Labormarker für Epilepsie -> Prolaktin.
Bild mit Blutausstrich-> Zellen erklären.
Serumelektrophorese: ...
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Prüfungsprotokoll LÄKH Allgemeinmedizin vom 29.5.2026
Vorsitz: Dr. G. Appel (Kassel)
Prüfer: Prof. Dr. St. Bösner (Marburg)
Prüferin: Frau Dr. S. Pitz (Praxis Dilltal- Ehrinhshausen)
Prof. Bösner
Sie werden zu einem Hausbesuch bei einer älteren, Ihnen bekannten Dame gerufen, die seit
einiger Zeit zunehmend unter Luftnot und geschwollenen Beinen leidet. Kardiale Vorerkrankungen
mit entsprechender Medikation sind bekannt, wurden von Prof. Bösner jedoch nicht näher
erläutert. Eine Blutabnahme wurde bereits durchgeführt. Auskultatorisch: beidseits feinblasige
Rasselgeräusche über der Lunge.
Laborbefunde beurteilen und mögliche Ursachen für die zunehmende Luftnot und die
Beinödeme nennen. Labor: NT-proBNP: ...
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Eindruck: sehr(!) korrekter Prüfer :lol:
Vorgespräch: Er wusste nicht recht, was wir von ihm wollen. Es wurde nichts eingegrenzt.
Tag 1
Alkoholmarker, besonders CDT sollte man sich genauestens reinziehen.
Ganz wichtig: Mit welchem Röhrchen nimmt man Ammoniak ab, wie ist der Transport?
Blutausstrich, in dem Zellen zu bestimmen waren, dazu ein Laborbefund. Diagnose: myelodysplastisches Syndrom (vom Prüfling eher zufällig erraten).
Tag 2
Vitamin D und Knochenstoffwechsel rauf und runter.
Ein uraltes Schaubild: Was ist in welchem Röhrchen und warum genau?
Tipp: Bloß nicht verunsichern lassen, er will alles nur sehr genau wissen. Eine Bewertung haben wir nicht erfahren, dürfte ...
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Eigene Vorbereitung
Herr Prof. Knöfler ließ per Mail ausrichten, dass er wie immer keine Vorgespräche macht und Allgemeinpäd prüft - tut er auch. Er fragt nicht so viel zu seiner Vertiefung ist aber sehr konkret / speziell worauf er hinaus will und lenkt einen nicht so gut.
Tag 1
etwas spezieller Prüfer, hat das Erbrechen der Patientin aufgegriffen , Thema Dehydratation bei Kindern: klinische Zeichen (am Patient vormachen - richtige Hautfalte bilden), sowie Meningismuszeichen vormachen: Kernig, Laseque, Brudzinski - wichtig: Kind mit einer Hand am Thorax festhalten, mit der anderen den Kopf beugen. ...
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Frau PD Tsourdi als Vorsitz teilte uns noch am Tag der Prüferkombi einen Termin zum Vorgespräch mit und beruhigte uns, ist super lieb, grenzt wenig ein aber hält sich an ihre Themen (Diabetes + Osteoporose!), lässt einen in Ruhe Epikrisen schreiben am eigenen Laptop mit genug Material (vorbefundetes EKG, Rö und Mediplan) und hat uns deutlich mehr Zeit gegeben. Da sie von der MK3S3 Pat. auswählt sind diese sehr komplex und super verschieden und reichen von special Panarteriitis nodosa bis internistische Polytraumata, aber ist sehr motivierend und aufmunternd. ...
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Eigene Vorbereitung
Frau Schmidt antwortete auch super schnell und hatte auch großes Interesse daran, dass wir sie alle bereits am nächsten Tag kennenlernen und grenzt nur insofern ein, dass sie keine KCH prüft, aber sonst breit. Sie hat wie angekündigt “Dinge aus dem OP” mitgebracht und meinte wie in den Altprotokollen Pinzette und Klemme. Sie meinte auch, wir dürfen ein Gelenk unserer Wahl untersuchen - dazu kam es bei keinem Glaube niemand durfte sich tatsächlich eins aussuchen). Sie legte Wert darauf, dass wir 4 es als “Gruppenleistung” im Team machen und ...
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OA Schlögl war unser Prüfungsvorsitz und hat die Runde sehr angenehm gestaltet.
An Tag 1 sollte ich "die internistische Untersuchung" zeigen, er hat es dann aber noch etwas eingegrenzt auf Herz, Lunge, Abdomen und Beine, sodass ich nur kurz ein, zwei allgemeine Sätze gesagt habe und dann untersucht. Dabei hat es ihm zB gereicht, als ich die Lunge auskultiert habe, den Rest wollte er nur erklärt haben. Zu so Sachen wie Stimmfremitus kam ich gar nicht mehr. Er schien ein Prüfer "aus der Praxis" zu sein.
An Tag 2 habe ich ...
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Sehr entspannter Prüfer, der die Situation auch mal etwas auflockert. Fragt "die vier großen Tumore der Urologie".
Meine Themen: Hodentumore(anhand eines Fallbeispiels) und Nierentrauma
Letzteres hat er nur noch recht kurz gefragt und wollte einfach das Vorgehen in der Notaufnahme hören. ...
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Fall 1:Dr. med. Jochen Muke
Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie
Bad Bentheim
Alarmierung zu einer 81-jährigen Patientin nach nächtlichem Sturz.
Die Patientin lebte mit ihrem Sohn im 5. Stock eines Altbaus ohne Aufzug.
Nach Angaben des Sohnes war sie nachts auf dem Weg zur Toilette gestürzt. Er fand sie anschließend am Boden liegend, schlecht ansprechbar, und alarmierte den Rettungsdienst.
Beim Eintreffen lag die Patientin im Badezimmer. Der Rettungsdienst hatte bereits Platz geschaffen und mit der Erstversorgung begonnen.
Primärbefund:
Die Patientin war bei Eintreffen ansprechbar, klagte über ausgeprägte Schmerzen im Bereich des Beckens (rechtsbetont) eine kleinere Kopfplatzwunde
Vitalparameter:
Kreislauf ...
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Meine Prüfung war am 04.02.2026
Die Prüfer waren Dr. Haas und Dr. Klock, Vorsitzender war Dr. Arndt.
Dr. Haas begann die Prüfung. Er war sehr nett und freundlich. Das erste Thema war die Schilddrüse im Ultraschall. Es wurden vier Bilder gezeigt.
Beim ersten Bild sollte ich alle anatomischen Strukturen erkennen und benennen.
Die anderen drei Bilder zeigten verschiedene Adenome. Ich sollte den TI-RADS-Grad bestimmen und die Befunde ausführlich beschreiben.
Anschließend kam ein bekannter Fall einer 78-jährigen Patientin mit Polymyalgia rheumatica.
Ich sollte erklären:
• Was das für eine Erkrankung ist
• Wie sie behandelt wird, inklusive Dosierung
• Warum man mit 20 ...
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Prof. Borges war unser Prüfungsvorsitzender. Sehr netter Prüfer. Fokus auf Kardiologie und Pulmologie. Er meinte Themen wie LAE, Emphysem, COPD und Pankreatitis sollte man sich auf jeden Fall angeguckt haben, sowie die Diagnosen aus der Epikrise.
Er hat auch ein paar Sachen aus den Altprotokollen gefragt, wie z.B. Achalasie. Hier hat er folgendes Bild und einen Falltext verwendet: https://www.facebook.com/TheNewEnglandJournalofMedicine/posts/image-challenge-an-83-year-old-woman-presented-to-the-gastroenterology-clinic-wi/10157619435238462/
Es gab Getränke und Kekse in unserem Prüfungsraum und er hat für eine sehr angenehme Atmosphäre gesorgt. Er meinte am Anfang sogar wenn wir ein komplettes Blackout haben, sollen wir das einfach ...
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