Frühwarnsystem Kaugummi?

17. August 2017 geschrieben von Redaktion MEDI-LEARN

Sicherlich fragt ihr euch, wie und vor allem wovor ein Kaugummi warnen soll. Nun, Forscher der Universität Würzburg haben einen speziellen Kaugummi entwickelt, vor bakteriellen Erregern Warensendung soll. Dies soll insbesondere Trägern von Zahnimplantaten vor bakteriellen Entzündungen im Mund schützen. Die Funktionsweisen ist einfach: Schmeckt das Kaugummi bitter, stimmt was nicht!

Praktisch ist die Wirkweise so, dass das Kaugummi bei einer vorliegenden Entzündung einen bitteren Geschmacksstoff beim Kauen freisetzt. Dies soll den Patienten dann dazu bringen, möglichst sofort einen Zahnarzt aufzusuchen, der die Entzündung behandeln kann.

Besonders sinnvoll könnte diese neue Erfindung für Träger von Implantaten sein, so die Forscher der Universität Würzburg. Entwickler des Kaugummis sind Prof. Lorenz Meinel, Dr. Jennifer Ritzerfeld und Team. Der Vorteil sei, dass das diagnostische System überall und jederzeit einsetzbar sei und keinerlei technisches Equipment erfordere, so Meinel.

Die Grundlage für die Wirkung sind die spezifischen Protein-abbauenden Enzyme, die im Rahmen einer Entzündung im Mund aktiviert werden. Diese zerschneiden einen speziellen Inhaltsstoff des Kaugummis. Und das in nur 5 Minuten! Dies bewirkt die Freisetzung eines Bitterstoffes, welcher vorher nicht zu schmecken war. Den Forschern gelang es bereits mithilfe erster Studien, den Nachweis zu erbringen, dass das Konzept funktioniert.

Prof. Frank Schwarz, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Implantologie, bezeichnet den Kaugummi gegenüber Spiegel Online als innovatives Verfahren. Er kritisiert jedoch, dass das Team noch kein ideales Mittel gefunden hat, um die beginnende Entzündung nachzuweisen, denn der Marker, auf den das Kaugummi reagiert, wird auch beim Abheilen der Entzündung freigesetzt.

Der Forschungsansatz ist nicht neu, denn nach passenden Markern suche die Zahnmedizin seit Jahren intensiv, so Schwarz in einem Online-Medium. “Wenn es gelänge, spezifische Marker von Entzündungsprozessen frühzeitig beim Kauen eines Kaugummis nachzuweisen, wäre dies sicherlich ein Vorteil für Patienten und Zahnärzte.”

Um das Kaugummi auf den Markt zu bringen, ist die Gründung einer Firma geplant. Jedoch geht das Team davon aus, dass wohl noch zwei bis drei Jahre vergehen werden, bis das Produkt auf den Markt gebracht werden kann.

Die Ergebnisse der bereits veröffentlichten Studie sind hier einzusehen.

Rappen für bessere Mundhygiene

15. August 2017 geschrieben von Redaktion MEDI-LEARN

Sie sind erst zehn Jahre alt und erobern trotzdem bereits mit ihrem ersten Musikvideo das Netz.

Die Rede ist von Max, Niklas, Marlon und Janis. Sie sind Schüler einer vierten Klasse aus Fulda und wollen ihre Mitschüler mithilfe ihres “Zahnputz-Raps” zur besseren Mundhygiene motivieren. Die Idee zum Song stammt von der LAG Jugendzahnpflege Hessen. In Zusammenarbeit mit dem Projekt “Von der Straße ins Studio” -ein deutsches Rap-Projekt für Kinder und Jugendliche, welches gewisse Werte und Denkansätze über den Weg der Musik kombiniert mit der deutschen Sprache vermitteln will- entstand schließlich der besagte Song.

Mittlerweile wird das Musikvideo in allen Grundschulen in ganz Hessen eingesetzt, denn Musikvideo wird in allen Grundschulen Hessens eingesetzt, denn die Veröffentlichung zog eine große mediale Aufmerksamkeit nach sich. Auf der Facebook-Seite von Hit Radio FFH wurde das Video innerhalb von 24h nach Veröffentlichung mehr als 100.000 Mal angeklickt. Auf YouTube zählt das Video bisher mehr als 34.000 Klicks.

Das Video könnt ihr euch hier ansehen.

 

Putzen Zahnärzte wirklich besser?

30. Juli 2017 geschrieben von Redaktion MEDI-LEARN

Beste Mundhygiene, 100-prozentig saubere Zähne. Das sind Vorstellungen, die Patienten von ihrem Zahnarzt und dessen Praxisteam haben. Doch ist das überhaupt möglich? Mit dieser Frage hat sich das Institut für Medizinische Psychologie der Universität Gießen im Zusammenarbeit mit Zahnmedizinern beschäftigt und eine Studie zur Mundgesundheit vorgelegt.

Gründliches Putzen der Zähne ist die Voraussetzung, um schädlichen Zahnbelag zu entfernen, welcher Karies und Parodontitis verursachen kann. Ein Fakt, der den meisten Menschen seit der Kindheit bekannt. Leider schaffen es trotzdem nur die wenigsten sich zweimal täglich die Zähne zu putzen. Daher bemängeln Zahnärzte und Helferinnen immer wieder die unzureichende Mundhygiene bei ihren Patienten.

Es tut sich die Frage auf, wie sauber man die Zähne mittels Handzahnbürste und entsprechenden Hilfsmitteln zur Interdentalraumreinigung tatsächlich bekommt. Ist es überhaupt möglich die Zähne “komplett” zu reinigen? Dies veranlasste Prof. Dr. Renate Deinzer vom Institut für Medizinische Psychologie der Justus-Liebig-Universität Gießen und ihre Mitarbeiterin Dr. Daniela Harnacke, die Lösung auf diese Frage im Rahmen einer umfassenden Studie nachzugehen. Unter dem Titel „Finding an upper limit of what might be achievable by patients: oral cleanliness in dental professionals after self-performed manual oral hygiene“ sorgen die nun vorgelegten Ergebnisse doch für einige Überraschungen, denn auch einige Profis reinigen ihre Zähne offenbar nicht durchweg perfekt.

Neben den Mitarbeitern der JLU waren auch Professoren der Universitäten in Dresden und Leipzig beteiligt. Untersucht wurde das Zahnputzverhalten von 64 Zahnärzten und Zahnärztinnen, 33 Studierenden der Zahnmedizin und 30 zahnmedizinischen Fachangestellten. Die Reinigung erfolgte mittels Handzahnbürsten und entsprechend bereitgestellten Hilfsmitteln zur Zahnzwischenraumreinigung. Vor und nach der Reinigung wurde das Ausmaß der Zahnbeläge erfasst.

Nach dem Putzen seien nur wenige Beläge auf  den Zähnen zu finden gewesen, wobei es keine Unterschiede zwischen den einzelnen Berufsgruppen gab. Die meisten Studienteilnehmer (96%) zeigten mehr als 70% saubere Flächen am Zahnfleischrand, 75% der Teilnehmer zeigten an 89% der Flächen am Zahnfleischrand keine Beläge. Im Vergleich zu zahnmedizinischen fallen diese Werte deutlich besser aus. Diese zeigten beim selben Test selten mehr als 50% saubere Flächen, oft weniger als 30%.

Ein Kommentar von Prof. Deinzer zu den Ergebnissen: „Es ist also grundsätzlich möglich, mit einer Handzahnbürste und Hilfsmittel zur Reinigung der Zahnzwischenräume eine fast 100-prozentige Sauberkeit zu erreichen.“ Zugleich schränkte sie jedoch ein: „Die ,Zahn-Profis‘ haben gegenüber den Patientinnen und Patienten allerdings auch einige Vorteile.“ Die untersuchten Personen wiesen insgesamt eine gute Mundhygiene auf und hatten nur in wenigen Fällen Zahnfleischentzündungen. Es waren nur selten Kronen oder andere „Hindernisse“ vorhanden, die eine Reinigung erschweren können. Zudem würden die Profis wissen, worauf es ankäme. „Es ist besonders wichtig, die Beläge am Zahnfleischrand zu entfernen. Auch sollte man Zähne und Zahnfleisch nicht ,irgendwie‘, sondern systematisch putzen, um keine Fläche zu vergessen.“, so Deinzer. Jedoch scheinen die Profis weniger Auf die Zahnputztechnik zu achten. Knapp 50% der Studienteilnehmer konnten keine genaue Technik benennen, welche sie zur Reinigung genutzt haben. Einen Unterschied in den Ergebnissen gab es allerdings nicht, denn diese waren genauso gut wie bei denjenigen, die eine spezielle Technik verwendet hatten.

Studienleiterin Deinzer zieht aus den Ergebnissen folgendes Fazit: „Eine Möglichkeit, die Mundhygiene der Patientinnen und Patienten weiter zu verbessern, könnte darin bestehen, noch genauer zu erklären, worauf es wirklich ankommt: auf den Zahnfleischrand und darauf, dass wirklich alle Zähne von innen und außen gereinigt werden. Außerdem dürfen auch die Zahnzwischenräume nicht vergessen werden. Unbedingt sollte man eine Systematik beim Putzen etablieren, damit kein Zahn und keine Fläche vergessen werden.“

IMG_0387

(Bildquelle)

Asymmetrische Zähne durch frühkindlichen Stress

28. Juli 2017 geschrieben von Redaktion MEDI-LEARN

Zeichen frühkindlichen Stresses war bisher ein geringes Geburtsgewicht, welches maßgeblich die Lebenserwartung und Anfälligkeit des Kindes für Krankheiten beeinflusst. Forschern gelang es nun jedoch nachzuweisen, dass auch ein asymmetrischer Biss ein Hinweis hierfür sein kann.

Insbesondere die ersten 1.000 Tage nach der Geburt bilden die Grundlage für den weiteren Verlauf des Lebens. Ein geringes Geburtsgewicht, bisheriges Kennzeichen für frühkindlichen Stress, kann sich negativ auf Immunsystem und Lebenserwartung auswirken. Für den weiteren Verlauf der 1.000 Tage war bisher kein weiteres Merkmal bekannt, welches auf Stressfaktoren zurückschließen ließ.

Doch jetzt gelang es Forschern im Rahmen einer, im American Journal of Human Biology veröffentlichten, Studie zu zeigen, dass auch ein asymmetrischer Biss ein Zeichen für frühkindlichen Stress sein kann.

Fehlstellungennwurden bisher lediglich von Anthropologen genutzt, um Umweltbelastungen nachzuweisen. Nun wurde jedoch der Nachweis erbracht, dass durchaus Rückschlüsse auf Stress möglich sind. Zudem besteht die einfache Möglichkeit der Diagnostik direkt und innerhalb weniger Sekunden in der Zahnarztpraxis. Denn anders als Über- oder Unterbiss, die genetisch veranlagt sind, werden Verlagerungen nach links und rechts durch Umweltstress verursacht.

Zur Datenerhebung wurden die Daten von 6.654 Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 aus den Jahren 1966 bis 1970 ausgewertet. Hierbei zeigte einer von vier Jugendlichen einen asymmetrischen Biss. Zudem wurde ein erhöhtes Diabetes- und Fettleibigkeits-Leiden der Generation im Erwachsenenalter festgestellt.

Weitere Untersuchungen sind nun jedoch notwendig, da belegt werden muss, dass Asymmetrien im Untergesicht ein sicheres Zeichen für chronische Erkrankungen bei lebenden Menschen sind, so wie Schädelasymmetrien bei Leichen bereits in Verbindung mit degenerativen Erkrankungen gebracht werden können.

Falls ihr nähere Infos haben wollt, könnt ihr die Studienergebnisse hier einsehen.

IMG_0386

(Bildquelle)

Ferien in Sicht!

26. Juli 2017 geschrieben von Redaktion MEDI-LEARN

Einige von euch haben sie wahrscheinlich schon, andere können Sie schon fast greifen – die Semesterferien!

Kavomodelle, Artis, Aufwachssonden, Lupenbrillen etc. dürfen bis Mitte Oktober im Schrank verschwinden. Stattdessen können endlich wieder “normale Bücher” gelesen werden und neue Orte entdeckt werden.

Für die Amerika-Touris unter euch gibt es jedoch einen heißen Tipp, solltet ihr nicht ohne unsere heißgeliebte Zahnmedizin auskommen.

Im National Museum of Dentistry in Baltimore, Maryland findet ihr nahezu alles, was mit Zähnen zu tun hat, vom versilberten Zahnstocher von Queen Victoria bis zur Unterkieferprothese von George Washington.

Viele Teile der Ausstellung sind an Kinder gerichtet, um diese für Mundhygiene zu begeistern. Hierbei sollen Zahnpasta-Spots zum Mitsingen, Zahnputzstationen und die spielerische “Plaque Attacke” helfen.

Das Museum gehört zum Campus der Universität Maryland, auf welchem 1840 mit dem Baltimore College of Dental Surgery die älteste zahnärztliche Hichschule der Welt gegründet wurde. Zur offiziellen Museumseröffnung 1996 wurde daher stilecht auf das Durchtrennen einer Schärpe verzichtet und zu einem Band Zahnseide gegriffen.

Wer nähere Infos haben möchte, kann sich gerne auf der Website des Museums nähere Informationen holen.

Wir wünschen euch allen eine erholsame vorlesungsfreie Zeit!

Singing Dentist

20. Juli 2017 geschrieben von Redaktion MEDI-LEARN

Wer kennt ihn nicht, Dr. Milan Shadrooh?

Okay, zugegebener Weise ist er wohl eher als “The Siniging Dentist” bekannt und begeistert im Netz tausende Menschen weltweit mit seinen Parodien auf aktuelle Hits aus den Charts. Mit seinen Texten versucht er seine Patienten zur täglichen Mundhygiene zu bewegen und ihnen die Angst vor dem Zahnarzt zu nehmen. Nach dem Motto “Dentistry made fun” betreibt er einen eigenen YouTube Channel, eine Website mit Onlineshop und eine Facebookseite mit immerhin 400.000 Followern. Durch seine Songs, die weniger durch das Gesangstalent bestechen, als durch die lustigen Texte, hat es “The Singing Dentist” zum Internetstar gebracht und so auch einige Auftritte in diversen Radio- und Fernsehshows ergattert.

Aktuell erklärt seinen Patienten in seiner Parodie zu Ed Sheerans “Shape of You”, dass zwei Mal täglich Zähneputzen wichtig für gesunde Zähne ist und er, sollte es doch zu Karies kommen, jederzeit für seine Patienten da ist.

Auch der aktuelle Sommerhit “Despacito” wurde bereits von ihm neu interpretiert.

Bildergebnis für the singing dentist (Bildquelle)

 

Wenn ihr Lust habt, schaut doch mal auf seinem YouTube Channel vorbei.

 

Medicopter Mainz17

18. Juli 2017 geschrieben von Redaktion MEDI-LEARN

Ach ja, was waren sie wieder schön – die diesährigen Medi-Meisterschaften.
Eigentlich steht hier ja das alljährliche Fußballturnier im Mittelpunkt, bei welchem die Fakultäten der verschiedenen Hochschulstandorte gegeneinander antreten. Mittlerweile hat sich das Event jedoch zu einer Art 3-tägigem Festival entwickelt. Die Studenten der verschiedenen Unis schneidern Kostüme zu ihren jährlich wechselnden Mottos und produzieren sogar Videos, um die eigene Uni vorzustellen.

Die Human- und Zahnmedizinstudenten der Universität Mainz, haben extra für das diesjährige Event einen Song aufgenommen und ein Musikvideo dazu gedreht. Ballermann-Experten hätten es vermutlich gleich geahnt – der Text  “Mach den Hub Hub Hub, mach den Schrauber Schrauber Schrauber“ – ist hitverdächtig! Ob das 20-köpfige Organisationsteam auch an den Erfolg glaubte, ist im Nachhinein schwer zu sagen, jedoch schlug das Video ein wie eine Bombe. „Unser Hauptgedanke war eigentlich nur, auf den Medimeisterschaften gespielt zu werden und den Studenten eine Freude zu machen”, sagte Medizinstudent Ali Abriani der Lokalzeitung Merkurist Mainz.
Vor sechs Wochen veröffentlichten die Studenten das Video auf YouTube. Inzwischen wurde “Medicopter Mainz17″ über 700.000 Mal geklickt und ist sogar an der Spitze der deutschen Viral-Charts von Spotify zu finden.
Bei den Medis anfang Juni wurde das Lied rauf- und runtergspielt, was den Mainzer Medis nicht nur den Preis für die kreativste Bühnengestaltung, sondern auch den “Pokal für die besten Fans 2017″ einbrachte.

Wer es noch nicht gesehen hat, wird hier fündig:

21-jähriger putzt sich 20 Jahre nicht die Zähne

14. Juli 2017 geschrieben von Redaktion MEDI-LEARN

Er putzte sich 20 Jahre nicht die Zähne, doch nun ging der heute 21-jährige Jay* endlich zum Zahnarzt.
Dieses Frischegefühl, welches nach dem Zähneputzen eintritt, ist diesem Briten wahrscheinlich völlig fremd. Denn Jays* Mund hat noch nie eine Zahnbürste gesehen, geschweige denn eine frühkindliche Prophylaxe erfahren. Stattdessen standen süße Softdrinks und eine ungesunde Ernährung an der Tagesordnung. Eine zuätzliche Zahnarztphobie führte zum Verrotten von elf Zähnen. Im Laufe der Zeit entstand, durch einen Keimherd gefördert, gebirgsähnlicher Zahnstein, der erst nach einer kompletten Entfernung im Rahmen einer PZR  das ganze Ausmaß des Schadens offenbarte. Obwohl die Zähne stark verfallen waren, war der Kieferknochen wie durch ein Wunder unversehrt, sodass elf Zahnstümpfe durch Implantate ersetzt werden konnten.

Die erstaunliche Therapie könnt ihr euch hier näher ansehen:

Karies und Parodontitis entstehen durch Bakterien und Zahnbeläge, weshalb eine intakte Zahnpflege und gute Mundhygiene sowie regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt unerlässlich sind, um Zahnverlust frühzeitig vorzubeugen.

Wenn Minzgeschmack nicht mehr genug ist

28. Juni 2017 geschrieben von Redaktion MEDI-LEARN

Wer sagt eigentlich, dass Zahnpasta immer nach Minze schmecken muss?
Ende März stellte die Fast Food-Kette Burger King auf ihrer Facebookseite eine eigens kreierte Zahnpasta vor.
Zahnpasta mit Whopper-Geschmack! “Mit ktiven Whopper-Extrakten aus Tomaten, Salat, Gurken, Mayonnaise, Zwiebeln und 100% flame-grilled Beef entfaltet sie ihren einzigartigen Geschmack beim Zähneputzen”, verspricht das Unternehmen.
Auf Nachfragen hieß es jedoch nur, dass diese Pasta gerade in Frankreich getestet werde und erst danach in allen “teilnehmenden Restaurants” in Deutschland eingeführt werde.
Dies gibt den deutschen Medien Anlass, von einem Aprilscherz auszugehen.
Schade eigentlich, oder was meint ihr? :-)
Allerdings bietet das WorldWideWeb die eine oder andere Alternative. So z.B. diese Zahnpasta mit Cupcake-Geschmack.
Weitere interessante Geschmackrichtungen, wie Lavendel, Zimt uvm. gibt es hier.

 Bildergebnis für whopper zahnpasta (Quelle)

Der Duft der Angst

27. Juni 2017 geschrieben von Redaktion MEDI-LEARN

Die nächste Innovation ist eigentlich etwas fürs feine Näschen, richtet sich jedoch an Praxisinhaber.

Vorgstellt wurde diese auf der IDS diesen Jahres, ist also brandneu. Dass Düfte maßgeblich unsere Stimmung und unser allgemeines Wohlbefinden beeinflussen, ist wohl hinreichend bekannt. Diese Erkenntnis hat sich auch die Duftfirma REIMA AirConcept zu Nutze gemacht und einen Duft gegen die Zahnarztangst entwickelt.

Das Raumspray basiert auf Studien der Universität in Wien und des King’s College Dental Institus in London. Bei beiden wurden die Wirkungen von ätherischen Ölen auf wartende Patienten in zahnärztlichen Wartezimmern üntersucht. Gegenstand der Untersuchungen waren Lavendel- und Orangenöl. Beide Studien kamen zum gleichen Ergebnis: bestimmte ätherische Öle mindern das Angstgefühl und bauen psychischen Stress ab.
Auf dieser Grundlage entwickelte REIMA nun ihren beruhigenden Raumduft.

 

Bildergebnis für ferox raumduft (Quelle)


WordPress SEO fine-tune by Meta SEO Pack from Poradnik Webmastera