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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Schlechte Noten als "No-Go"



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ehem-user-31-01-2020-1555
10.11.2019, 11:28
Grundvoraussetzung ist IMHO, dass du dein PJ in der Derma machst, dass du dort Kontakte knüpfst, dass du wenn möglich auch in anderen Dermatologien hospitierst, etc. Und meines Erachtens auch, dass du dir dennoch auch Alternativen überlegst. Ich kenne einige wirklich sehr gute Leute, die trotz viel Engagements zumindest zunächst einmal keine Stelle in der Derma bekommen haben. Ist halt eines der wenigen Fächer, die nach wie vor wirklich kompetitiv sind.

Ich will zwar nicht Derma machen aber ich lese hier oft, dass es wichtig ist/sein kann das Wahltertial im Wunschfach gemacht zu haben. Das ist ja auch logisch. Habt ihr euer Wahlfach im PJ an der Klinik absolviert, wo ihr euch später auch bewerben wollt, oder ist es wichtig überhaupt in dem Fach PJ gemacht zu haben? Angenommen man macht sein Wahlfach an einer Uniklinik, so sind die Chancen später dort als Assi genommen zu werden wahrscheinlich geringer als würde man Wahlfach an einer kleineren Klinik machen. Die Konkurrenz an Unikliniken dürfte doch um einiges größer sein.

nie
10.11.2019, 11:56
Wenn du schon eine Wunschklinik im Auge hast, dann ist es natürlich sinnvoll dort auch PJ zu machen um schonmal einen Fuß in der Tür zu haben. Und auch um schonmal die Strukturen des Hauses und der Abteilung kennenzulernen, was den Berufseinstieg enorm erleichtern kann. Oder halt auch für sich festzustellen, dass die Wunschabteilung "von Innen" doch nicht so toll ist.

Ich hatte vor dem PJ keine Vorstellung davon, wo (also in welcher Haus/welcher Stadt) ich danach arbeiten will und habe deshalb primär danach ausgesucht, was mich interessiert, wie die Bewertungen sind und wo ich viel lernen kann. Und habe dann aber im PJ so viele Kontakte knüpfen können, die mir bei der Jobsuche extrem weitergeholfen haben und habe auch meine Stelle über Kontakte aus dem PJ bekommen. Auch habe ich in fast all meinen PJ-Abteilungen Jobangebote bekommen. Selbst in den Fächern, die ich nicht machen wollte. Es ist also schon sinnvoll, sich im PJ ein bisschen zu positionieren und es zum Networking und zur Jobsuche zu nutzen. Man wird mit einer guten Performance als PJler in einer Abteilung immer bessere Chancen haben als jemand, den der Chef nur auf dem Papier kennt.

Und was die Konkurrenz an den Unikliniken angeht: die sind längst nicht mehr der heilige Gral, für den manche die Uniklinik noch halten und die Masse der Absolventen strömt jetzt sicher nicht an die Uniklinik.

davo
10.11.2019, 11:58
@Hein:

Kommt IMHO sehr stark drauf an von welchem Fach wir sprechen. (Und wohl auch von welcher Uniklinik :-))) Aus meinem Semester haben wirklich viele an unserer Uniklinik unterschrieben. Mir fallen spontan mehr als zehn Leute ein, in mehr als einem halben Dutzend unterschiedlicher Fächer. Bei uns rekrutiert die Uniklinik also recht intensiv aus den Reihen der eigenen PJler. Aber viele wollten halt aus privaten Gründen woanders hin, meist zurück in die Heimat. Und die meisten, die bis dato noch keine Stelle fix haben, haben sich einfach noch nicht beworben :-))

Ich selbst hab bei der Wahl meiner PJ-Orte natürlich auch auf potenzielle Optionen für meine eigene Zukunft geachtet. Hab im Wahlfach auch ein Angebot bekommen. Manche meiner Kommilitonen haben in jedem einzigen Tertial ein Angebot bekommen.

Wie nie ganz richtig sagt: So groß ist die Konkurrenz um Uniklinik-Stellen, von ein paar Ausnahmen abgesehen, nun wirklich nicht.

ehem-user-31-01-2020-1555
10.11.2019, 12:27
Ich war von den Blockpraktika die ich an unserer Uniklinik absolviert habe sehr positiv überrascht. Auch für die kurze Zeit wurde man in gewisser Weise ins Team integriert. Unikliniken haben ja schon den Ruf, besonders elitär zu sein. Auffällig finde ich dass von den Assistenzärzten in manchen Fächern höchstens 1/3 promoviert sind. Hab mich im Psychiatrie-Praktikum mit einer Studentin unterhalten, die neben ihrer Assiausbildung promoviert. Allerdings nicht experimentell. Scheint also auch möglich zu sein. Hier im Forum berichten ja einige Leute, dass in der Uni teilweise schon ein starker „Konkurrenzkampf“ besteht. Wenn ihr die Doku „Chefärzte der Charite“ und da den Chef der Unfallchirurgie gesehen habt, dann kann man meiner Meinung nach schon von Bestenauslese, Elite und Ellenbogen sprechen.

davo
10.11.2019, 12:43
Ich freue mich für dich, wenn du gute Blockpraktika hattest. War bei uns tendenziell eher nicht so.

Du verwechselst außerdem IMHO sehr viele Dinge miteinander. Ellenbogen ist nicht dasselbe wie Bestenauslese. In einem Konkurrenzkampf am Arbeitsplatz gewinnt sehr oft nicht der, der besser im Beruf ist. Und Ellenbogen kann es in einer unterbesetzten Uniklinik mit lauter überarbeiteten, unzufriedenen zweitklassigen Ärzten genauso geben wie in einer voll besetzten Uniklinik, die auch tatsächlich Patientenversorgung auf höchstem Niveau bietet. Wahrscheinlich sogar eher, denn Überarbeitung macht die meisten Menschen unerträglich.

Von ein paar Ausnahmen abgesehen ist es meiner bisherigen Erfahrung nach nicht besonders schwer, eine Stelle an einer Uniklinik zu bekommen.

Und die nächste Frage ist, ob man dort überhaupt arbeiten will. An meiner Uniklinik gibt es genug Abteilungen, um die ich einen riesengroßen Bogen machen würde. Obwohl manche davon einen ganz, ganz tollen Ruf haben und superelitär sind - oder sich zumindest so vorkommen :-p

nie
10.11.2019, 12:55
Naja auf eine Doku names "Chefärzte der Charite" würde ich jetzt nicht so viel geben. Ist doch klar, dass die dem breiten Fernsehpublikum den elitären Charakter der Charite nahe bringen will. Aber wenn man mal die ärztliche Realität betrachtet, wird auch dort nur mit Wasser gekocht. Und Unikliniken sind riesige Krankenhäuser mit diversen Abteilungen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Das lässt sich nicht alles über einen Kamm scheren.

Ich bin aktuell an einer Uniklinik tätig, habe nicht promoviert und es auch nicht vor. Bisher kein Problem. Ewig werde ich dort dank Wissenschaftszeitgesetzt nicht arbeiten können, da ich aber auch nicht vor habe, langfristig in der Abteilung zu bleiben oder gar Karriere zu machen, ist auch das kein Problem. Ich wurde im Vorstellungsgespräch nicht einmal nach meiner nicht-vorhandenen Promotion gefragt. Meine Erfahrung ist aktuell eher, dass die Abteilung schon dafür sorgt, dass man am Ende einen Doktor vor dem Namen hat wenn sie einen langfristig halten will. Und wenn du dich in deinem Semester mal umschaust und mehr mit der Realität als mit irgendwelchen Dokus abgleichst, wirst du sehen, dass ein Großteil der Absolventen ohne (fertige) Promotion in den Job einsteigen wird. Ich kenne aus meinem Semester, welches dieses Frühjahr Examen gemacht hat, nur eine handvoll Leute, die mit fertiger Doktorarbeit angefangen haben.

In meiner Abteilung gibt es auch ein gutes Miteinander und keinerlei Konkurrenzkampf. Zumal hier fast alle unterschiedliche Ziele und Projekte verfolgen sodass wir uns kaum in die Quere kommen und jeder sein Ding machen kann. Auch mit den anderen Abteilungen gibt es größtenteils ein gutes Miteinander. Und selbst in den Abteilungen, die sich nach außen hin eher elitär präsentieren (die gibts auch hier an der Uni), arbeiten auch nur Menschen. Gibt auch hier Abteilungen mit Ellenbogenmentalität aber da sollte man sich dann auch einfach fragen, ob es für einen selbst erstrebenswert ist, an einem Ort zu arbeiten wo man sie man den Kollegen bekriegt und sabotiert nur damit "Uniklinik XY" im Lebenslauf oder auf dem Namensschild steht.

Feuerblick
10.11.2019, 13:14
Wer irgendwelche TV-Dokus als Beleg für die Realität ansieht, dem ist eigentlich nicht zu helfen. Ansonsten: Auch die Unis kochen nur mit Wasser und sind am Ende des Tages nichts anderes als große Krankenhäuser der Maximalversorgung. Ob mit oder ohne Doktortitel ist denen inzwischen auch meistens egal (einzelne Fächer als Ausnahme), weil sie eben nicht mehr in Stapeln von Bewerbungen ertrinken. Und ob eine Abteilung nebst Arbeitsklima gut oder schlecht ist, liegt mehr am Personal als daran, ob es sich um Uniklinik, Kreisklitsche oder Eliteabteilung handelt.

Rahmspinat
10.11.2019, 15:31
Im Rahmen meiner Bewerbungen (alles Unikliniken, Innere) waren die Noten sowas von egal. Da gings eher um eine vorhandene Doktorarbeit und die persönlichen Ziele. Generell hatte ich auch eher das Gefühl, dass man mit dem Gespräch ohnehin schon die formellen Kriterien erfüllt hat und man nur schauen wollte, ob man menschlich reinpasst. Gefühlt wurde auch viel mehr Werbung für die eigene Abteilung gemacht, als dass man selber viel sagen musste. Und wenn man sich mal die "Elite-Unis" anguckt, sieht man auch in deren Abteilungen, dass die sich schon lange keine "Bestenauslese" mehr erlauben können

escitalopram
10.11.2019, 15:45
Mag sein, er/sie will aber Derma und nicht Innere machen und das höchstwahrscheinlich nicht in Jena, Greifswald oder der tiefsten ostdeutschen Provinz. Klar muss man dann ortsflexibel sein etc., aber die Stellensituation und die Voraussetzungen (zumindest als Berufsanfänger spielen da Noten doch eine wichtige Rolle - Info vom verwandten Derma-Personal-OA ) sind da etwas anders als die 0815-Innere einer Uniklinik...

Feuerblick
10.11.2019, 15:58
Deswegen erwähnten wir ja auch den Plan B... Wenn die Note halt nicht so ausfällt, dass es direkt für eine Derma-Stelle reicht, dann muss man sich eine Alternative suchen. Das hat dann aber nix mit Uni oder nicht Uni zu tun sondern schlichtweg mit dem Fach an sich.

Rahmspinat
10.11.2019, 15:58
Mag sein, er/sie will aber Derma und nicht Innere machen und das höchstwahrscheinlich nicht in Jena, Greifswald oder der tiefsten ostdeutschen Provinz. Klar muss man dann ortsflexibel sein etc., aber die Stellensituation und die Voraussetzungen (zumindest als Berufsanfänger spielen da Noten doch eine wichtige Rolle - Info vom verwandten Derma-Personal-OA ) sind da etwas anders als die 0815-Innere einer Uniklinik...

Bezug lag auch auf dem Thread und nicht auf dem User, wenn du schon so herablassend antworten willst. Und erfahrungsgemäß schlägt ein PJ in fast jeder Wunschklinik jede Note, sofern man nicht universteift ist. Wieso aber jetzt Jena so schlecht sein soll..naja.

escitalopram
10.11.2019, 16:02
Das ist wohl klar, will auch niemand leugnen. Aber dass jetzt in der Derma die Noten gerade bei Berufsanfängern (Derma-PJ muss da quasi selbstverständlich sein) keine Rolle spielen sollen, stimmt einfach nicht - zumindest in halbwegs attraktiven Städten. Leider gibt es Derma fast nur in Unikliniken, von daher.


Deswegen erwähnten wir ja auch den Plan B... Wenn die Note halt nicht so ausfällt, dass es direkt für eine Derma-Stelle reicht, dann muss man sich eine Alternative suchen. Das hat dann aber nix mit Uni oder nicht Uni zu tun sondern schlichtweg mit dem Fach an sich.

Sehe ich auch so.

davo
10.11.2019, 16:06
Bezug lag auch auf dem Thread und nicht auf dem User, wenn du schon so herablassend antworten willst. Und erfahrungsgemäß schlägt ein PJ in fast jeder Wunschklinik jede Note, sofern man nicht universteift ist. Wieso aber jetzt Jena so schlecht sein soll..naja.

Ja, solche Aussagen finde ich immer wieder sehr seltsam :-))

Feuerblick
10.11.2019, 16:06
Hat ja auch keiner behauptet, dass in der Derma die Noten keine Rolle spielen. Das ist ja nun hinlänglich bekannt.
Es wurde lediglich der Behauptung widersprochen, dass man für einen Job in der Uniklinik in irgendeinem Fach grundsätzllich bessere Noten braucht als anderswo. Und es wurde herausgestellt, dass das Arbeiten an Unikliniken sich auch nicht so wesentlich von Nicht-Unis unterscheidet.

escitalopram
10.11.2019, 16:10
Ah okay, Feuerblick, dann habe ich das wohl überlesen bzw. falsch verstanden. Ja gut, dann muss ich euch zustimmen.

Hibiskuss
11.11.2019, 09:54
Ich mache mein PJ-Tertial in der Derma in einer Klinik, die nicht in einer Großstadt liegt/keine Uniklinik, aber jetzt auch nicht die kleinste Klitsche ist. Mal schauen, wie die Chancen letztendlich für mich aussehen. Einen Doktortitel sollte ich dann auch haben. Ob nun Derma DAS Fach für mich ist kann ich im Moment auch noch nicht sagen, insofern bin ich heute schon optimistischer und erst mal Innere zu machen ist ja auch ok.

Es ist nur auch im Moment so, dass ich eigentlich auf gar nichts mehr Lust habe, weil die Belohnung, die ich für den ganzen Aufwand fürs Stex bekommen habe, gleich Null ist. Aber vielleicht legt sich das auch im PJ wieder, wenn ich das Gefühl habe, keine schlechte Arbeit zu leisten...

Jukka666
11.11.2019, 09:58
Mag sein, er/sie will aber Derma und nicht Innere machen und das höchstwahrscheinlich nicht in Jena, Greifswald oder der tiefsten ostdeutschen Provinz. Klar muss man dann ortsflexibel sein etc., aber die Stellensituation und die Voraussetzungen (zumindest als Berufsanfänger spielen da Noten doch eine wichtige Rolle - Info vom verwandten Derma-Personal-OA ) sind da etwas anders als die 0815-Innere einer Uniklinik...

Lol.. Schon der Wahnsinn, wie du jedesmal in diesem Forum wie ein Besessener zubeisst, wenn es um das Thema Noten geht. Ist mir schon mehrfach hier aufgefallen (und bereits kommentiert worden).. Komm Junge, was hattest du denn für Spitzennoten im Medizinstudium? Vielleicht willst du es endlich einfach mal nur hinausrufen, tut dir gut vielleicht, anstatt es immer nur anzudeuten...

Trendafil
11.11.2019, 10:55
Finde es nicht schlecht auch mal die Ansichten von Leuten mit Top Noten zu hören (falls das denn auch stimmt).

Es verunsichert primär vielleicht, aber wenn jemand sachlich von seinem Werdegang berichtet, kann man daraus oft für sich selbst noch ein paar Denk/Karriereanstöße bekommen.

Komme zum Beispiel selbst aus einer leistungsstarken Familie und hab oft ziemlich gute Tipps bekommen (Kehrseite der Medaille ist natürlich dann die hohe Erwartungshaltung der Familie...)

davo
11.11.2019, 11:05
Es ist nur auch im Moment so, dass ich eigentlich auf gar nichts mehr Lust habe, weil die Belohnung, die ich für den ganzen Aufwand fürs Stex bekommen habe, gleich Null ist. Aber vielleicht legt sich das auch im PJ wieder, wenn ich das Gefühl habe, keine schlechte Arbeit zu leisten...

Die "Belohnung" ist, dass du bestanden hast! ;-) :-))

Und erwarte dir nicht zu viel vom PJ. Im Wahlfach kann es schon sein, dass du einiges lernst (war bei mir z.B. so, war deshalb fürs M3 praktisch ohne lernen zu müssen sehr gut vorbereitet), aber von Chirurgie und Innere waren die meisten meiner Kommilitonen nach der anfänglichen Euphorie recht schnell einfach nur genervt. Hängt natürlich stark davon ab, wo man ist, aber schraub mal deine Erwartungshaltung etwas runter, sonst ist die Gefahr, enttäuscht zu werden, IMHO recht groß.


Es verunsichert primär vielleicht, aber wenn jemand sachlich von seinem Werdegang berichtet, kann man daraus oft für sich selbst noch ein paar Denk/Karriereanstöße bekommen.

Ich höre da in diesem konkreten Fall eher extreme Arroganz gegenüber den neuen Bundesländern raus, und eine reichlich pathologische Notenfixierung, die mit der Realität IMHO nur wenig zu tun hat. Selbst in beliebten Fächern. Er/sie glaubt halt, dass seine/ihre Derma-Verwandten ihm/ihr die einzig wahre Wahrheit gesagt haben. Mein persönlicher Eindruck bisher ist eher, dass die Chefärzte und Oberärzte selbst in Abteilungen, die kaum jemanden finden, einem gerne, aufgrund ihres extremen Stolzes, den Eindruck vermitteln wollen, dass die Stellen totaaal schwer zu bekommen sind und dass man totaaal toll sein muss um eine Stelle zu bekommen. Aber die Leute, die sie dann einstellen, sprechen eine ganz andere Sprache ;-)

Klar, in der Derma wird es nicht leicht, eine Stelle zu finden, und mit einer Vier im M2 wird es sicher nicht leichter. Aber andere Faktoren sind doch meist viel wichtiger, und die Note kann man jetzt eh nicht mehr ändern. Wozu also sich selbst fertig machen.

Rahmspinat
11.11.2019, 11:26
Finde es nicht schlecht auch mal die Ansichten von Leuten mit Top Noten zu hören (falls das denn auch stimmt).

Es verunsichert primär vielleicht, aber wenn jemand sachlich von seinem Werdegang berichtet, kann man daraus oft für sich selbst noch ein paar Denk/Karriereanstöße bekommen.

Komme zum Beispiel selbst aus einer leistungsstarken Familie und hab oft ziemlich gute Tipps bekommen (Kehrseite der Medaille ist natürlich dann die hohe Erwartungshaltung der Familie...)


Weil Leute mit "Topnoten" natürlich repräsentativ für alle Kliniken dieser Republik sprechen können. Mal ganz davon abgesehen: Dieses ganze Gerede von wegen "leistungsstark" halte ich sowieso für Käse; das hemmt dich mehr als dass es dir was bringt imo.