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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Überfordert mit zeitgleichen Notfällen



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ehem-user-31-01-2020-1555
21.01.2020, 02:31
Ok, da waren doch einige Dinge, die ich so nicht gewusst habe. Es beruhigt mich aber, dass meine Befürchtungen unrealistisch sind.

Miss_H
21.01.2020, 11:51
Ich hab in einem kleinen Krankenhaus gearbeitet in dem man in der Nacht tatsächlich alleine ist. Aber da macht man diese Dienste alleine auch nicht nach zwei Wochen. Auch nicht nach zwei Monaten. Diese Dienste macht man eher nach zwei Jahren.

Ist das so? In dem KH in dem ich war definitiv nicht. Nach 6 Wochen hat man Dienste gemacht. Man war alleine für Unfall/Ortho und Visceral zuständig. Schockräume gab es bei uns eher nicht. Dazu waren andere Klinik zu nah. Aber doof gestürzt und auf einmal Hirnblutung gab es. Muss man dann verlegen. Man hatte aber immer noch 2 Internistinnen und 1 Anästhesistin zur Seite.

h3nni
21.01.2020, 18:04
Was ihr sagt mit "Abmelden, dann kommt schon keiner mehr" kann ich aber nicht ganz nachvollziehen. Es gibt doch öfter die Situation (jetzt vielleicht eher in der Inneren, Grippezeit usw), dass fast die ganze Stadt abgemeldet ist, und wenn dann ein Infarkt kommt, muss man den trotzdem nehmen.

Relaxometrie
21.01.2020, 18:09
Ich war die letzten sechs Wochen in der ZNA eingeteilt (knapp 300 Betten-Haus/ ca. 140 internistische Betten) und die umliegenden Häuser waren andauern abgemeldet, was dann regelmäßig dazu geführt hat, daß wir zugelaufen und auch irgendwann abgemeldet waren. Manchmal habe ich es aber gar nicht bemerkt, daß wir abgemeldet waren, denn Patienten, die aus eigener Entscheidung oder mit Einweisung des Hausarztes kommen, kommen halt. Plus Patienten, die im Einzugsgebiet wohnen und mit dem Rettungsdienst kommen. Die Stationen sind regelmäßig übergelaufen und viele Zimmer wurden mit einem Patienten mehr belegt, als es normalerweise der Fall ist.
Die armen Stationsärzte.....die mussten mit Hochdruck Patienten entlassen :-kotz

CYP21B
21.01.2020, 18:43
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht so ganz wieso sich alle immer so an den Schockräumen aufhängen. Das ist eigentlich mit das was am einfachsten läuft. Da hat man die anderen Leute die man braucht ohne große Diskussionen sofort da, man muss sich keinen Raum oder irgendwelche Ressourcen erkämpfen und man kann sich an Algorithmus halten. Bei mir wars damals im Dienst nach ca 2,5 Monaten als einziger UCH im Haus sogar so dass ich dann Traumaleader war. Einen Sonokurs inkl FAST hatte ich da schon, fürs FAST war damals aber der VCH zuständig. (Damals regionales Traumazentrum). Am Anfang habe ich bei jeder Schockraumanmeldung den Hintergrund angerufen. Gekommen sind die in der Regel aber erst wenn feststand dass es was für den Op gibt. Und das ging auch als ziemlicher Anfänger. Es gibt ja nen Algorithmus an den man sich halten kann, dann vergisst man nichts wichtiges. Das Trauma-CT kriegt man live befundet. Die "eigentliche" Arbeit wenn es dem Patienten schlecht geht hat die Anästhesie. Man ist ja auch nicht allein im Schockraum. Man sollte in der Lage sein einen Beckengurt anzulegen und eine Thoraxdrainage zu legen. Alles andere geht mehr oder weniger sowieso in den Op und bis der Patient da war war der Hintergrund locker da.

Da fand ich am Anfang die Patienten die eigentlich nichts klares hatten schwieriger. Da hatte ich wesentlich mehr Schiss dass ich was übersehe.

Und es kommt auch einfach extrem drauf an wie man eingearbeitet wird. Bei mir wars tatsächlich so dass ich deutlich vor dem ersten Dienst, dh sicher noch im ersten Monat tagsüber das Diensttelefon bekommen habe mit einem erfahrenen Assistenten als Backup. Dazu gab's vor dem ersten Dienst viele (bezahlte) Mitlaufdienste. Und ich bin wann immer Zeit war in die Notaufnahme und habe mit Backup Patienten behandelt, bzw wurde angerufen wenn was interessantes war. Das war sicherlich anstrengend aber hat eine ziemlich gute Lernkurve gebracht.

Tage mit viel los gibt's immer wieder, bzw sind je nach Einrichtung die Regel. Da muss man aber primär priorisieren können. Und wenn es wirklich mal mehrere zeitkritische Patienten sind gibt es Hintergrund bzw jenachdem auch andere Fachrichtungen und die Pflege. Und irgendwann ist auch der beschissenste Dienst vorbei.

Kackbratze
22.01.2020, 02:00
Was ihr sagt mit "Abmelden, dann kommt schon keiner mehr" kann ich aber nicht ganz nachvollziehen.

Nein, dann wird der Infarkt-Patient stabilisiert und dann in eine weitere Klinik verlegt. Ausserdem soll und wird (ausser bei schlechter Leitstelle) die Klinik nicht mehr angefahren, sondern eine andere Klinik gesucht.

Relaxometrie
22.01.2020, 08:56
Ausserdem soll und wird (ausser bei schlechter Leitstelle) die Klinik nicht mehr angefahren, sondern eine andere Klinik gesucht.
Siehe mein vorheriges Posting. Wenn (wie bei uns in der Region derzeit mal wieder regelmäßig; und vermutlich ist es nicht nur bei uns so) alle Krankenhäuser in der Umgebung abgemeldet sind, fährt der Rettungsdienst sehr wohl Patienten in abgemeldete Häuser, nämlich Patienten aus dem Einzugsgebiet.

Markus-HEX
22.01.2020, 10:03
Siehe mein vorheriges Posting. Wenn (wie bei uns in der Region derzeit mal wieder regelmäßig; und vermutlich ist es nicht nur bei uns so) alle Krankenhäuser in der Umgebung abgemeldet sind, fährt der Rettungsdienst sehr wohl Patienten in abgemeldete Häuser, nämlich Patienten aus dem Einzugsgebiet.

Wobei man schon differenzieren sollte, warum eine Klinik bzw ein Bereich abgemeldet ist. wenn bei allen Patienten einfach keine Betten mehr da sind, wird trotzdem angefahren (zu Recht - wo sollen sie denn sonst hin "sind alle voll, sind halt alle wieder offen"). Problem ist halt, wenn entsprechende Infrastruktur defekt oder belegt ist. Wenn ein KrHs für Infarktpatienten rot ist, weil kein Bett da ist, würde ich da trotzdem hinfahren, als wenn das KrHs für infarktpatienten rot ist, weil das Coro-Team gerade erst mit ner Intervention gestartet ist oder die Anlage defekt ist - das sollte man auch als Leitstelle und präklinisches Personal bedenken. entsprechende Tools gibt es (z.B. IVENA) wo man einzelkomponenten gezielt abmelden kann (Coro, CT ...), wo ich dann trotzdem noch andere Krankheitsbilder hinfahren kann, die die entsprechende Ressource höchstwahrscheinlich nicht brauchen werden.

ehem-user-31-01-2020-1555
24.01.2020, 01:22
In einem anderen Thread wurde der Artikel bzgl. Stress bei jungen Ärzten schon verlinkt.
Daraus nur ein Zitat:

So hat der bayerische Assistenzarzt Fritz erlebt, wie während des Dienstes einer Kollegin auf der Intensivstation ein Kind verstarb, weil sie keine Zeit hatte, es ausreichend zu betreuen. Sie war für 14 Patienten verantwortlich, hatte zwei instabile Kinder und konnte sich nicht gleichzeitig um beide kümmern. "Damit muss man erstmal klar kommen", sagt der junge Arzt.

"Hoffentlich stirbt heute kein Patient." Das denkt sich der junge Arzt jedes Mal, wenn er seinen Dienst in der Klinik antritt.

Zitat Ende.

Das sind so typische Artikel, die mich und viele andere sehr verunsichern. Sicherlich ist einiges etwas überspitzt, aber es kommen schon drastische Situationen vor. Die Ärztin auf der Intensivstation war mit 2 gleichzeitigen Notfällen überfordert. Das ist sicher kein Einzelfall. Die Konsequenzen sind schrecklich

Kandra
24.01.2020, 01:33
In einem anderen Thread wurde der Artikel bzgl. Stress bei jungen Ärzten schon verlinkt.
Daraus nur ein Zitat:

So hat der bayerische Assistenzarzt Fritz erlebt, wie während des Dienstes einer Kollegin auf der Intensivstation ein Kind verstarb, weil sie keine Zeit hatte, es ausreichend zu betreuen. Sie war für 14 Patienten verantwortlich, hatte zwei instabile Kinder und konnte sich nicht gleichzeitig um beide kümmern. "Damit muss man erstmal klar kommen", sagt der junge Arzt.

"Hoffentlich stirbt heute kein Patient." Das denkt sich der junge Arzt jedes Mal, wenn er seinen Dienst in der Klinik antritt.

Zitat Ende.

Das sind so typische Artikel, die mich und viele andere sehr verunsichern. Sicherlich ist einiges etwas überspitzt, aber es kommen schon drastische Situationen vor. Die Ärztin auf der Intensivstation war mit 2 gleichzeitigen Notfällen überfordert. Das ist sicher kein Einzelfall. Die Konsequenzen sind schrecklich

Ich frag mich, wo da der Hintergrund dann war.

Ich hätte heute die Intensiv allein organisatorisch und auch fachlich nicht alleine gemanaged bekommen, aber dafür war dann halt auch mein OA die ganze Zeit da.

Feuerblick
24.01.2020, 05:48
Solche Artikel kann man doch sowieso nicht ernst nehmen, denn...
1. Assistenzarzt Fritz (is klar) hat es bei einer Kollegin erlebt („erlebt“ = Hörensagen)
2. Er hat es „erlebt“, d.h. entweder hat er tatenlos danebengestanden oder es eben nur über den Flurfunk gehört, ohne konkrete Fakten zu kennen. Die Wahrscheinlichkeit, dass man als Fachfremder auf einer Kinder-Intensiv danebensteht, während etwas passiert, ist dann doch mehr als gering.
3. Eben - der Hintergrund... Wo ist der Hintergrund? Der wird offenbar nicht einmal erwähnt mit „Wollte nicht kommen“ oder „Hatte auch keine Zeit“ - heißt, der Journalist hatte gar keine Ahnung, dass es sowas wie Hintergrunddienste überhaupt gibt.
4. Sind solche Artikel in den allermeisten Fällen schlichtweg erfunden oder aus diversen „Hab ich mal gehört“ zusammengesetzt. Wer in diesem Erzählstil schreibt, liest sich schon nicht seriös und kann direkt aussortiert werden.

Sich von solchen blumigen Drama-Artikeln verunsichern zu lassen ist, als würde man sich grundsätzlich von jeder großen Schlagzeile einer großen Tageszeitung mit vier Buchstaben verunsichern lassen...

ehem-user-31-01-2020-1555
24.01.2020, 06:06
Der Artikel stammt vom Bayrischen Rundfunk, also den öffentlich Rechtlichen. „Fritz“ ist demnach ein Pseudonym, da der Arzt seinen richtigen Namen nicht im Netz stehen haben will-wie so oft.
Manchmal frage ich mich, ob man noch irgendeinem Medium trauen kann. Es wird ja den Lesern (med. Laien) mehr oder weniger suggeriert, dass sie sich im Krankenhaus einer immensen Gefahr aussetzen.
Ferner gibt es da auch Berichte, wie insbesondere die Psychiatrie unter dem Personalmangel leidet und die Ärzte und Therapeuten kaum Zeit für den einzelnen Patient haben.
Wenn über Krankenhäuser und Ärzte berichtet wird, dann in meinen Augen fast grundsätzlich negativ.

Evil
24.01.2020, 06:14
Auch Fritz muß sich daran gewöhnen, daß Patienten versterben können, sogar Kinder. Wir können nicht alle retten, das zu akzeptieren fällt vielen schwer, und deswegen suchen sie dann automatisch Schuldige, sich selber oder das System.

Dazwischen und den tatsächlichen Systemfehlern zu differenzieren, machen sich die meisten Journalisten mangels Expertise nicht die Mühe. So auch in dem verlinkten Artikel.
Wenn Du nicht damit zurecht kommst, daß Patienten sterben können trotz aller Maßnahmen, solltest Du nicht in die Patientenversorgung gehen.

ehem-user-31-01-2020-1555
24.01.2020, 06:32
Wenn Du nicht damit zurecht kommst, daß Patienten sterben können trotz aller Maßnahmen, solltest Du nicht in die Patientenversorgung gehen.

ICH komme damit zurecht, dass ich nicht Jeden retten kann. Das gehört zum Beruf dazu. Im o.g. Fall wird aber suggeriert, dass der Todesfall auf der Intensivstation durch zu wenig Personal im großen Stil mitverursacht wurde. Da die Ärztin allein war, konnte sie sich nicht zeitgleich um beide kümmern. Es wäre evtl. bei mehr Personal nicht zu dem Todesfall gekommen.
Wenn durch schlechte Strukturen Patienten zu schaden kommen, habe ich damit schon ein Problem.

Feuerblick
24.01.2020, 06:33
Auch die Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Sender ist oftmals fachlich der allergrößte Unfug. Deshalb sollte man ALLES, was man liest und hört und sieht unbedingt hinterfragen und nicht unbesehen glauben, weil ja öffentlich-rechtlich oder was auch immer.
Und immer dran denken, warum etwas geschrieben wird... Damit es sich verkauft. Sonst nix.

h3nni
24.01.2020, 07:55
ICH komme damit zurecht, dass ich nicht Jeden retten kann.

Bist du dir da sicher? Ich bins nicht. Auch wenn ich auf allen möglichen Stationen als Student schon Sterbende mit begleitet habe, ist es doch nochmal was anderes, wenn bei dir als Verantwortlichem der Patient stirbt. Als Student kann man immer fragen, ob man nicht noch hätte machen können. Als Arzt bist du dann "Schuld"?

Kackbratze
24.01.2020, 14:40
Bei den öffentlich-rechtlichen Sendern sowieso, vollkommen unabhängig von der Faktenlage.

Brutus
25.01.2020, 07:56
In einem anderen Thread wurde der Artikel bzgl. Stress bei jungen Ärzten schon verlinkt.
Daraus nur ein Zitat:

"Hoffentlich stirbt heute kein Patient." Das denkt sich der junge Arzt jedes Mal, wenn er seinen Dienst in der Klinik antritt.

Zitat Ende.
Hmm, sollte das nicht JEDER Arzt denken, wenn er seinen Dienst antritt?


Das sind so typische Artikel, die mich und viele andere sehr verunsichern. Sicherlich ist einiges etwas überspitzt, aber es kommen schon drastische Situationen vor. Die Ärztin auf der Intensivstation war mit 2 gleichzeitigen Notfällen überfordert. Das ist sicher kein Einzelfall. Die Konsequenzen sind schrecklich
Okay. Du bist im Dienst alleine. Ist so, wirst Du nicht ändern. Und bei 14 Patienten auf der ITS werden IMMER 1-2(-3-4) Patienten schlecht sein. Und man mag es kaum glauben: es wird dem OA nicht anders gehen, als dem Anfänger. Denn der kann sich auch nicht teilen. :-nix


ICH komme damit zurecht, dass ich nicht Jeden retten kann. Das gehört zum Beruf dazu. Im o.g. Fall wird aber suggeriert, dass der Todesfall auf der Intensivstation durch zu wenig Personal im großen Stil mitverursacht wurde. Da die Ärztin allein war, konnte sie sich nicht zeitgleich um beide kümmern. Es wäre evtl. bei mehr Personal nicht zu dem Todesfall gekommen.
Wenn durch schlechte Strukturen Patienten zu schaden kommen, habe ich damit schon ein Problem.
Tja, jetzt ist es aber so, dass auch Ärzte nur Menschen sind. Und die haben irgendwann auch mal Freizeit! So unglaublich das auch klingen mag. Du kannst kein Krankenhaus 24/7 in Vollbesetzung führen. Ergo bist Du irgendwann am Tag ALLEIN! Da geht JEDEM so! Egal ob kleiner AA, FA oder OA. Und dann musst Du Dich ggf. entscheiden. 2 Patienten schlecht? Okay, wem geht es schlechter, der ist als erstes dran. Zudem gibt es in JEDEM Krankenhaus noch andere Diensthabende. Dann muss eben ein anderer mithelfen. Und dann soll es auch noch Pflegekräfte geben. Glaub mir, dass es durchaus Intensivlinge gibt, die eine REA durchaus gut hinkriegen. Auch ohne Arzt. Und dann gibt es natürlich auch Patienten, die einfach sterben. Egal ob da eine Pflegekraft, ein Diensthabender, ein AA/FA/OA/CA steht, oder einfach gar niemand da ist. :-nix
Und als wichtigste Message: so einfach stirbt man nicht. I.d.R. hat man schon ein bisschen Zeit, alles in die Wege zu leiten, auch wenn es mal mehrere Patienten gibt, die einfach schlecht zurecht sind...

Ach so: Zum Thema Hintergrund! Ja, ich bin ganz sicher jemand, der eher mal ins KH fährt, wenn ich weiß, dass da Anfänger am Werkeln sind. Aber jetzt mal auf dem Teppich bleiben: Wenn ich im Hintergrunddienst angerufen werde, dass ich JETZT sofort kommen müsse, weil die auf der ITS reanimieren, dann fühle ich mich verarscht! Ich habe Hintergrunddienst, keine Anwesenheit. D.h.: Ich muss meinen Astralkörper aus dem Bett und dem Pumajogger wuchten, ggf. Klo, anziehen, ab ins Auto und dann... mindestens eine halbe Stunde Anfahrt! Ganz ehrlich? Wenn ich da bin, ist die Geschichte gelaufen: so oder so.
Ist mir passiert. Patient hat es überlebt. Als ich da war, ist auch die Kollegin mit dem anderen Notfall fertig gewesen und ich durfte noch den Papierkram für die REA erledigen. :-nix

freak1
25.01.2020, 09:45
Hmm, sollte das nicht JEDER Arzt denken, wenn er seinen Dienst antritt?

Hoffentlich stirbt heute kein Patient... Wollte doch diese Netflix Serie zuende gucken! Unbekannter Rechtsmediziner