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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : „Die bekannteste Prostituierte Deutschlands“



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GelbeKlamotten
20.11.2020, 14:38
Stimmt, es ist wirklich VÖLLIG normal, einen Artikel von einer psychisch auffälligen Prostituierten-Kolumnistin in einem Medizinstudenten-Forum zu teilen. Definitiv!

Kinners, lasst uns den Troll nicht weiter füttern. Vermutlich betreibt sie oder er irgendwo ein Edelbordell und lacht sich kaputt über unsere Reaktionen.

Klar, neben meiner Vollzeitstelle als Assistenzärztin betreibe ich ganz easy nebenher ein Bordell :-oopss
Jemanden wegen eines Artikels, der nicht die eigenen Überzeugungen widerspiegelt, als psychisch auffällig oder krank zu bezeichnen, ist nicht wirklich fair. Aber da bist du ja nicht die einzige hier, die das immer wieder tut.

Mr. Pink online
20.11.2020, 14:41
Naja für ein Edelbordell sind so verhaltensauffällige Figuren wie diese Kolumnisten keine gute Werbung.

Vor allem was das Thema "Diskretion" angeht, das die Kolumnistin ja für sich beansprucht. Dann aber Kolumnen über ihre Freier raushaut.

Muriel
20.11.2020, 15:00
Vielleicht können wir uns ganz einfach darauf einigen, dass es hier wirklich keinen interessiert, wer für wen, wann und in welcher Absicht die Beine breit macht und damit diese elende Leier endlich beenden. Such Dir doch einen anderen Ort, an dem Du mit dieser Thematik auf offener Ohren stößt.

bonziusbilatis
20.11.2020, 15:06
Also ich muss da ein Abo abschließen um irgendwas zu lesen....

Bezüglich des Artikels

Feuerblick
20.11.2020, 15:14
Vielleicht können wir uns ganz einfach darauf einigen, dass es hier wirklich keinen interessiert, wer für wen, wann und in welcher Absicht die Beine breit macht und damit diese elende Leier endlich beenden. Such Dir doch einen anderen Ort, an dem Du mit dieser Thematik auf offener Ohren stößt.
Ein sehr guter Plan. Ich plädiere ja für ein Schlösschen, da das Thema nun wirklich nicht medizinrelevant ist.

habichnicht
20.11.2020, 15:48
:-sleppy:-sleppy:-sleppy

Sag mal, was willst Du hier eigentlich von uns? [....]

Meine Vermutung geht ja dahin, dass Du Medilearn als Plattform dafür benutzen möchtest, um Frauen anzuwerben, die dann evtl. bei Deiner Freundin im Massagestudio anfangen sollen...:-kotz
Ich frag mich auch schon lang, was sie/ihn motiviert, sich hier so sehr mit einem Thema zu engagieren, das mit dem Zweck dieses Forums ganz und gar nichts zu tun hat.


[...] Ich plädiere ja für ein Schlösschen, da das Thema nun wirklich nicht medizinrelevant ist.

Gute Idee.

GelbeKlamotten
20.11.2020, 16:21
Dieses Unterforum ist für "Freie themenungebundene Diskussionen und Offtopic" gedacht.

Die übrigen Themen hier sind ebenso wenig medizinrelevant.

Wegen mir müssen wir diese Diskussion hier aber auch nicht zwangsläufig weiterführen. Mir reicht es schon wenn der ein oder andere den Artikel liest und dadurch vielleicht zumindest ein ein kleines bisschen ausgewogeneres Weltbild bekommt.

Kandra
20.11.2020, 16:40
Dieses Unterforum ist für "Freie themenungebundene Diskussionen und Offtopic" gedacht.

Die übrigen Themen hier sind ebenso wenig medizinrelevant.

Wegen mir müssen wir diese Diskussion hier aber auch nicht zwangsläufig weiterführen. Mir reicht es schon wenn der ein oder andere den Artikel liest und dadurch vielleicht zumindest ein ein kleines bisschen ausgewogeneres Weltbild bekommt.

Der Artikel ist ja tatsächlich schon ziemlich alt, zumindest habe ich den (oder einen anderen von Salome Barthus) irgendwann schon mal gelesen. Das jemand, der mit Escort oder den Dingen die du machst mindestens mittlere drei-, eher vierstellige Beträge pro "Auftrag" verdient, mit dieser Art von Erwerbstätigkeit in diesem Moment recht zufrieden ist, kann ich schon nachvollziehen. Aber das hat halt, egal wie oft du das Gegenteil betonen möchtest, einfach mit der Realität der meisten Prostituierten eher nichts zu tun. Und in den meisten Dokus, die ich über das Thema schon gesehen habe, geben die meisten halt dann irgendwann doch zu, dass sie sich prostituieren, weil sie die Familie unterstützen müssen oder ansonsten aktuell keine Perspektive sehen und natürlich schon gerne irgendetwas anderes machen würden. Die wenigsten werden zum Spaß pro Nacht mehrere Freier bedienen.

Relaxometrie
20.11.2020, 17:08
Auch wenn mich das Thema nicht sonderlich interessiert, finde ich es kleinkariert, das Thema hier schließen zu wollen. Wie GK auch schon geschrieben hat: dieser Forenbereich ist für "Freie themenungebundene Diskussionen und Offtopic" vorgesehen und es gibt x Threads über medizinferne Themen, was ich auch gut finde. Solange GK sich insoweit zurückhält und Ihr offtopic-Lieblingsthema ab jetzt nicht mehr andauernd im Medizin-Bereich des Forums verbreitet, spricht mMn nichts gegen den hiesigen offtopic-Thread.

Dennoch sehe ich Prostitution nach wie vor eher kritisch. Wie Kandra auch schrieb- ob Frauen das wirklich freiwillig machen, ist fraglich. Andererseits habe ich gerade eben zufällig auf WDR5 einen Bericht von einer Prostituierten (kam aus Bielefeld) gehört, die tatsächlich so klang, als ob sie ihren Beruf freiwillig gewählt hätte und auch andere Alternativen zum Geldverdienen gehabt hätte.

Die Prostituierte aus dem anfangs verlinkten Artikel halte ich allerdings auch für nicht ganz sauber im Kopf. Eingebildet bis zum Gehtnichtmehr. Und warum sie ihren Vater erwähnen muss, ist mir auch unklar. Ich erinnere mich gaaanz dunkel an eine Talkshow, in der die Witwe von diesem Lakomy interviewt worden ist. Mir ist in Erinnerung geblieben, dass sie ihren Ehemann irgendwie krankhaft vergöttert hat und es scheinbar null verkraftet hat, dass er verstorben ist. Wobei Letzteres ja erstmal nicht unnormal ist. Aber ich habe die Frau so in Erinnerung, dass sie den Tod ihres Mannes irgendwie falsch verarbeitet hat.
Scheint also irgendwie eine insgesamt merkwürdige Familienstruktur zu sein.

Und die "bekannteste Prostituierte", wie sie sich bezeichnet, ist sie aus meiner Sicht auch nicht. Da das aber auch nicht mein Hauptbeschäftigungsfeld ist :-D kann ich falsch liegen. Namentlich bekannt war mir bisher nur Domenica aus Hamburg.

McDübel
20.11.2020, 18:00
Man sollte am besten dieses Gewerbe zu einem ordentlichen Ausbildungsberuf nach Berufsbildungsgesetz reformieren, dass würde auch das gesellschaftliche Ansehen erhöhen.

Bewerbung um einen Ausbildungsplatz zur Kamasutraingenieurin

Sehr geehrte BordellbesitzerIn,

als ich Ihre Stellenbeschreibung in der Puff.online.de las, fühlte ich mich direkt angesprochen.

:-D

Colourful
20.11.2020, 18:09
und im privaten Bereich habe ich schon ausgiebige Erfahrungen sammeln können, für mich steht der Spaß des Kunden ausdrücklich im Vordergrund und sehr gern würde ich meine Kenntnisse insbesondere im Bereich des (beliebige Praktik hier einsetzen) noch vertiefen.

Sehr gerne würde ich auch bei Ihnen hospitieren...

Och, Leute, das ist so lahm.

][truba][
20.11.2020, 19:32
Also, ich denke es gibt in Großstädten schon eine gewissen Anzahl an Anbieterinnen, die das machen um sich einen gewissen Lebensstil zu gönnen. Ich selbst habe auch Bekannte, die das mal in Anspruch genommen haben und günstig war das auf jeden Fall nicht (so ab 200€ aufwärts). Die entsprechenden Damen sind dabei wohl schon gebildet und eloquent aufgetreten.

Auf jede der Damen, die das so als "Zuverdienst" (Hobby?) machen, kommen sicher 9 auf die das nicht zutrifft und die auch nicht so einen Stundenlohn haben (ja, nur quer in den Raum geworfene Zahlen von mir. Nicht mein Spezialthema). Nun ist die Frage, ob man die Situation verbessert, wenn man es sozial "angesehener" macht oder nicht. Ich denke, letztlich wird es nie wirklich angesehen sein. Etwas, was im Idealfall mit Nähe, Verbundenheit, Geborgenheit und "Liebe" assoziiert ist wird nie als Ware angesehen werden.

Wobei man betonen muss, dass es bei der Sexualität ja neben dem Beziehungs- und Fortpflanzungsaspekt auch den Lustaspekt gibt. Wer das eine vom anderen gut abkoppeln kann, der kann damit sicher gut leben (laut Lehrbuch geht das).

Denke auch, dass man das Thema nicht schließen sollte.

Pampelmuse
21.11.2020, 09:46
Ich empfehle zu dem Thema mal nachzulesen, was Huschke Mau über verschiedenste Kanäle so schreibt zum Thema Prostitution...

Mr. Pink online
21.11.2020, 11:42
Leute wir leben im 21. Jahrhundert. Wer Bock hat sich für Geld auszuziehen/für Sex bezahlen/vor der Kamera durchnehmen zu lassen, der hat jedes Recht dazu. Da können hier noch soviel Moralkeulen geschwungen werden. Ob die entsprechenden Damen richtig ticken im Dachgeschoss?! Wohl kaum, aber das denke ich mir über den überwiegenden Tinder-/Instagramsüchtigen Frauenhaufen auch.

Davon trennen muss man Beschaffungskriminalität, also Prostitution bei Drogensucht auf dem Straßenstrich usw. Das wird man aber nicht verhindern können, solange es Drogen auf dieser Welt gibt.

McDübel
21.11.2020, 12:09
Naja, aber wir sind es ja hier, die permanent von GK mit diesem Thema zugeschissen werden. Wie hier schon öfter erwähnt...es interessiert die wenigsten. Man bekommt den Eindruck, als wäre sie auf der Suche nach Absolution bei uns. Diese penetranten und zwanghaften Versuche, Prostitution in "gute" und "schlechte" einteilen zu wollen. Letzten Endes ist es Prostitution. Punkt. :-nix

Mr. Pink online
21.11.2020, 13:03
Welche Form der Absolution soll es denn hier dafür geben?! Die meisten hier sind Akademiker. Von denen wird man wohl kaum hören, dass Prostitution ein moralisch einwandfreies Gewerbe ist. Strafbar macht man sich aber nicht.
Will man eine Frau mit solchen Ansichten zur Partnerin? Eher nicht. Aber wenn sie keinen Partner sucht, dann ist doch jeder glücklich. Wer GKs Beiträge nicht lesen will, muss es ja nicht.

McDübel
21.11.2020, 13:12
Hä??

Also erstmal, auch nicht-Akademiker haben sowas wie Moral; und auch Akademiker können fern jeder Moral sein; Atheisten können Moral besitzen und Kirchenmitglieder können sich ziemlich unmoralisch verhalten.
Prostitution ist in Deutschland legal, ja. Niemand hat was anderes behauptet.
GK hat diesen Thread hier eröffnet...dann darf auch jeder hier seine/ihre Ansichten dazu äußern. Ob nun mit Moralkeule oder ohne. :-nix

GelbeKlamotten
21.11.2020, 13:33
Ich finde es erstaunlich, dass im Jahr 2020 immer noch, und angeblich gerade von akademikern, mit so subjektiven totschlagargumenten wie Moral argumentiert wird. Moral ist nichts anderes als der Versuch zu rechtfertigen, die eigenen willkürlichen Wertvorstellungen anderen aufzuzwingen.

Wer andere Vorstellungen von Sexualität hat als ich ist unmoralisch. Wer andere Ansichten zu Corona hat als ich ist unmoralisch. Wem Geld wichtig ist, der ist unmoralisch. Wer Greta Thunberg nicht bling folgt ist unmoralisch. An einem anderen Ende des Spektrums: wer islam-kritische Karrikaturen zeigt ist unmoralisch (und hat den tod verdient).

Moral ist eine rein subjektive Wahrnehmung und die Instrumentalisierung den Begriffs Moral, wie sie hier von ettlichen Leuten vorgenommen wird, ist in erster linie absurd und gefährlich. Wer mit Moral argumentiert und seine Moralvorstellungen als die einzig „richtigen“ hervorhebt, hat sich bei mir für weitere diskussionen direkt disqualifiziert.

McDübel
21.11.2020, 14:11
Will man eine Frau mit solchen Ansichten zur Partnerin? Eher nicht.

Wieso eigentlich nicht? Welche Moralvorstellungen hindern Dich?

bonziusbilatis
21.11.2020, 14:18
Ich finde es erstaunlich, dass im Jahr 2020 immer noch, und angeblich gerade von akademikern, mit so subjektiven totschlagargumenten wie Moral argumentiert wird. Moral ist nichts anderes als der Versuch zu rechtfertigen, die eigenen willkürlichen Wertvorstellungen anderen aufzuzwingen.

Wer andere Vorstellungen von Sexualität hat als ich ist unmoralisch. Wer andere Ansichten zu Corona hat als ich ist unmoralisch. Wem Geld wichtig ist, der ist unmoralisch. Wer Greta Thunberg nicht bling folgt ist unmoralisch. An einem anderen Ende des Spektrums: wer islam-kritische Karrikaturen zeigt ist unmoralisch (und hat den tod verdient).

Moral ist eine rein subjektive Wahrnehmung und die Instrumentalisierung den Begriffs Moral, wie sie hier von ettlichen Leuten vorgenommen wird, ist in erster linie absurd und gefährlich. Wer mit Moral argumentiert und seine Moralvorstellungen als die einzig „richtigen“ hervorhebt, hat sich bei mir für weitere diskussionen direkt disqualifiziert.

Manche Menschen verurteilen andere halt, ist so und wird auch immer so bleiben. Die Kunst ist mMn darüber zustehen. Was dir offensichtlich schwer fällt, sonst würdest du nicht ständig Kreuzzüge starten um deinen Lebensstil zu verteidigen.....