Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Offtopic aus dem Corona-Thread
Relaxometrie
04.12.2020, 19:57
sorry.......falscher Thread
GelbeKlamotten
04.12.2020, 20:12
Sorry aber klingt irgendwie mehr nach: "Das Gras auf der anderen Seite des Hügels ist immer grüner". Gibts irgendwelche Gehaltsreports oder so, die das so bestätigen?
Ich denke mit irgendwelchen Statistiken über Gehälter muss man immer auch ein bisschen vorsichtig sein. Googled man nach dem Einstiegsgehalt eines Softwareentwicklers wird ein Durchschnittsgehalt von 63.000 Euro und ein Einstiegsgehalt für einen Masterabsolventen von 47.000 Euro angegeben. Wenn man sich mal ein bisschen unter ITlern umhört ist das fernab der Realität. Mit einem guten Masterabschluss in einem Informatikfach fängt heute kein Mensch mehr für 63.000 Euro an und für 47.000 Euro schon dreimal nicht.
bonziusbilatis
04.12.2020, 20:22
Mit irgendwelchen Statistiken über Gehälter muss man immer auch ein bisschen vorsichtig sein. Googled man nach dem Einstiegsgehalt eines Softwareentwicklers wird ein Durchschnittsgehalt von 63.000 Euro und ein Einstiegsgehalt für einen Masterabsolventen von 47.000 Euro angegeben. Wenn man sich mal ein bisschen unter ITlern umhört ist das fernab der Realität. Mit einem guten Masterabschluss in einem Informatikfach fängt heute kein Mensch mehr für 63.000 Euro an und für 47.000 Euro schon dreimal nicht.
Naja um Softwareentwickler bzw. das erste Google Ergebnis ging es ja nicht. Ich hab für Anwälte das gefunden:
https://www.lto-karriere.de/geld/gehaltscheck-fuer-juristinnen/gehaltscheck-rechtsanwaelte
Und nochmals: Anwälte die in den öffentlichen Dienst gehen haben fast ausnahmslos Prädikatsexamen. Also sind sie unter den besten ca.20%.
Männlicher Chauvinismus ist halt leider auch unter Medizinern noch weit verbreitet, ich denke das ist, was Miss_H auch meinte....
Achso, wenn man die allgemein bekannte Tatsache anspricht, daß die überwiegende Anzahl der Frauen sich bezüglich ihrer Altersvorsorge auf einen Partner verläßt, ist man jetzt ein Chauvi?
Die ZEIT, die ja bekanntlich eher linksliberal aufgestellt ist, hat das recht drastisch formuliert "Frauen handeln fahrlässig"
https://www.zeit.de/online/2008/43/altersvorsorge-frauen/komplettansicht
Eine Rente, die wie in anderen Ländern ca. 70-80% des letzten Einkommens beträgt UND eine eigene Wohnung, wie sie 90% der anderen EU-Bürger besitzen, ist eigentlich so selbstverständlich, daß man die Kosten dafür als obligat ins Netto rechnen sollte und nicht als "nice to have". Sonst macht man nichts anderes als US-Amerikaner mit ihrer Krankenversicherung.
Wenn man natürlich sein gesamtes Nettoeinkommen verkonsumiert, kann man hier ruhig eine dicke Lippe riskieren, was Arzteinkommen angeht, oder? (wer das tut, darf sich gerne angesprochen fühlen) . Und selbst wenn man sich überbezahlt fühlt: den Coronabonus ein wenig aufstocken und schon kann man für den Nachwuchs mit 50 EUR/Monat einen Sparplan zeichnen.
Die Pflege weiß 1) daß sie nichts von der gesetzlichen Rente zu erwarten hat und schon deswegen vorsorgen muß 2) vergleicht sich auch nicht ständig mit Hotelfachfrauen oder ähnlichem, die bei mehr Arbeit weniger verdienen und 3) fordert durchaus einen Coronabonus ein und wäre auch NIE so blöd, ihn abzulehnen.
Was Geld angeht nimmt man natürlich alles was man kriegen kann, das sehe ich genau so.
Nur halte ich es für wenig produktiv sich mit anderen Berufsgruppen zu vergleichen. Softwareentwickler ist nicht gleich Softwareentwickler - je nach individuellem Verhandlungsgeschick und den genauen Inhalten der Tätigkeit, der tatsächlich getragenen Verantwortung - wobei ein mehr davon auch mit vielen nicht unbedingt bezahlten Überstunden verbunden ist - und weiteren Kriterien sind die Gehaltsunterschiede teilweise auch enorm. Kenne einige Leute aus dem Feld und weder deren Gehälter noch deren genauer Arbeitsalltag ist vergleichbar.
Das mit den Tarifverträgen ist ja auch nur während der Assistenzarzt-Zeit so, danach wird das ganze auch individueller geregelt. Natürlich kann man sich auch über die Tarifverträge aufregen, aber so schlecht sind sie nun auch wieder nicht. Abgesehen davon gilt: Ändere es oder hör auf dich darüber aufzuregen. Sich nur zu ärgern ohne was Konkretes zu unternehmen hat auch Kosten - es kostet Energie und man steht am Ende genau da wo man am Anfang war.
GelbeKlamotten
04.12.2020, 21:24
Naja um Softwareentwickler bzw. das erste Google Ergebnis ging es ja nicht. Ich hab für Anwälte das gefunden:
https://www.lto-karriere.de/geld/gehaltscheck-fuer-juristinnen/gehaltscheck-rechtsanwaelte
Richtig, um Softwareentwickler ging es auch mir nicht. Es ging darum zu zeigen, dass Statistiken zu Gehältern generell nicht unbedingt die Realität widerspiegeln müssen.
Mit deinem Link hast du da mal wieder voll ins Fettnäpfchen gegriffen. Die dort zitierten Gehaltsangaben von Gehalt.de u.ä., die überwiegend darauf beruhen, was irgendjemand anonym bei denen ins Formular eingetippt hat, sind nämlich ungefähr so zuverlässig wie der prophezeite Whitening-Effekt einer handelsüblichen Zahnpasta.
Glaubst du ernsthaft irgendein sehr gut verdienender Anwalt trägt da freiwillig seinen hoch sechsstelligen Jahresverdienst ein?
bonziusbilatis
04.12.2020, 21:32
Richtig, um Softwareentwickler ging es auch mir nicht. Es ging darum zu zeigen, dass Statistiken zu Gehältern generell nicht unbedingt die Realität widerspiegeln müssen.
Mit deinem Link hast du da mal wieder voll ins Fettnäpfchen gegriffen. Die dort zitierten Gehaltsangaben von Gehalt.de u.ä., die überwiegend darauf beruhen, was irgendjemand anonym bei denen ins Formular eingetippt hat, sind nämlich ungefähr so zuverlässig wie der prophezeite Whitening-Effekt einer handelsüblichen Zahnpasta.
Glaubst du ernsthaft irgendein sehr gut verdienender Anwalt trägt da freiwillig seinen hoch sechsstelligen Jahresverdienst ein?
Welche Angaben sind für dich den seriös? Du willst nur hören das Anwälte soviel besser verdienen als Ärzte. Ist aber einfach nxicht so.
GelbeKlamotten
04.12.2020, 21:36
Welche Angaben sind für dich den seriös? Du willst nur hören das Anwälte soviel besser verdienen als Ärzte. Ist aber einfach nxicht so.
Achso, ok, na wenn du das so genau weißt, dann ist das Thema ja erledigt. Echt faszinierend, was die Abiturienten heutzutage immer so alles wissen.
Das ganze ist übrigens auch ein Konstruktionsfehler der ganzen ZI-Panels und wie sie alle heißen. Vom großverdienenden , grenzwertig legal tätigem Abrechnungsoptimierer wird man genausowenig korrekte oder überhaupt Daten erwarten können wie von den "Underdocs", die sich mit 70h-Wochen und Einbringen des Erbes in den defizitären Praxisbetrieb gegen die Privatinsolvenz stemmen. Und ob sich alle anderen die Mühe machen, freiwillig ihre Zeit zu opfern und Daten preiszugeben, ist auch mehr als fraglich.
Von ärztlichen Personal hat allerdings die ÄK zu 99% präzise Einkommendsdaten in Form der verpflichtend vorzulegenden Steuererklärung...allerdings sind aus dieser Richtung keine Angaben zu erwarten..es wäre so einfach...
bonziusbilatis
04.12.2020, 21:56
Achso, ok, na wenn du das so genau weißt, dann ist das Thema ja erledigt. Echt faszinierend, was die Abiturienten heutzutage immer so alles wissen.
Jegliche Gehaltsquellen geben für Juristen egal welcher Art weniger Gehalt als für Ärzte an! Mit einer Ausnahme und zwar promovierte Juristen. Ein Gehältervergleich von Selbstständigen ist utopisch. In Anbetracht dessen dass der öffentliche Dienst derart beliebt ist, dass er den Top 20% der Juristen vorbehalten ist kann man durchaus spekulieren, dass sich die Selbstständigkeit für den 0815 Anwalt überhaupt nicht lohnt.
GelbeKlamotten
04.12.2020, 22:18
Jegliche Gehaltsquellen geben für Juristen egal welcher Art weniger Gehalt als für Ärzte an! Mit einer Ausnahme und zwar promovierte Juristen. Ein Gehältervergleich von Selbstständigen ist utopisch. In Anbetracht dessen dass der öffentliche Dienst derart beliebt ist, dass er den Top 20% der Juristen vorbehalten ist kann man durchaus spekulieren, dass sich die Selbstständigkeit für den 0815 Anwalt überhaupt nicht lohnt.
Spekulieren kannst du so viel und was auch immer du willst.
Ich denke ich sollte dann dem Anwalt, dem ich neulich mehr als 1200 Euro für dreieinhalb Stunden Beratung überwiesen habe, mal mitteilen, dass sich seine Selbstständigkeit eigentlich gar nicht lohnt oder? Er war übrigens der einzige Anwalt in der Gegend, der sich mit der Fragestellung auskannte und mir überhaupt relativ kurzfristig einen Termin anbieten konnte.
Rate mal in wie viele deiner „Gehaltsquellen“ sein Gehalt eingeht. Spoiler: In keine.
bonziusbilatis
04.12.2020, 22:49
Spekulieren kannst du so viel und was auch immer du willst.
Ich denke ich sollte dann dem Anwalt, dem ich neulich mehr als 1200 Euro für dreieinhalb Stunden Beratung überwiesen habe, mal mitteilen, dass sich seine Selbstständigkeit eigentlich gar nicht lohnt oder? Er war übrigens der einzige Anwalt in der Gegend, der sich mit der Fragestellung auskannte und mir überhaupt relativ kurzfristig einen Termin anbieten konnte.
Rate mal in wie viele deiner „Gehaltsquellen“ sein Gehalt eingeht. Spoiler: In keine.
Wie vermutet....alles was deiner subjektiven Wahrnehmung nicht entspricht wird relativiert. Frag deinen Anwalt doch mal welche Note er in den Examina hatte?
GelbeKlamotten
04.12.2020, 23:07
Wie vermutet....alles was deiner subjektiven Wahrnehmung nicht entspricht wird relativiert. Frag deinen Anwalt doch mal welche Note er in den Examina hatte?
Dein Problem ist: du hast zu so gut wie allem eine sehr festgefahrene Meinung, die aber quasi immer ausschließlich auf dem beruht, was du dir ergoogelt hast. Die Stärken und Schwächen deiner Quellen zu bewerten, fällt dir merklich schwer. Das ist auch in gewisser Weise normal, denn leider lernt man das so gut wie nicht in der Schule. Du wirst im Studium, was auch immer du studieren wirst, merken, dass sich tatsächlich viele Fragen nicht so einfach mit einer Google-Suche beantworten lassen und schon gar nicht mit Spekulationen, die man aus diesen Quellen von oft mäßiger Qualität ableitet.
Der ein oder andere aus deinem Jahrgang wird sicherlich Jura studieren. Vielleicht denkst du ja in ein paar Jahren mal an diese Diskussion zurück und fragst sie dann nach ihrem Gehalt. Und dann vergleichst du noch mal mit deinen „Online-Gehaltsquellen“ und schaust, ob das zusammenpasst.
Autolyse
04.12.2020, 23:16
Spekulieren kannst du so viel und was auch immer du willst.
Ich denke ich sollte dann dem Anwalt, dem ich neulich mehr als 1200 Euro für dreieinhalb Stunden Beratung überwiesen habe, mal mitteilen, dass sich seine Selbstständigkeit eigentlich gar nicht lohnt oder? Er war übrigens der einzige Anwalt in der Gegend, der sich mit der Fragestellung auskannte und mir überhaupt relativ kurzfristig einen Termin anbieten konnte.
Rate mal in wie viele deiner „Gehaltsquellen“ sein Gehalt eingeht. Spoiler: In keine.
Du hast aber schon berücksichtigt, welche Nettoquote man in den anwaltlichen Kalkulationen der Stundensatzhöhe in etwa ansetzt und wie viele Stunden der Gesamtarbeitszeit letztlich "billable" sind? Wobei 300€ als Stundensatz schon hoch gegriffen ist. Die meisten Anwälte sind da drunter und haben auch nicht für jeden Mandaten den gleichen Stundensatz und finanzieren darüber noch die nicht kostendeckenden Mandate (Alles bis niedrig vierstelliger Bereich nach RVG - ohne das Armenrecht der Beratungs-/Verfahrenskostenhilfe, klar).
bonziusbilatis
04.12.2020, 23:16
Ahja. Ok ich habe kapiert. Deine Anwaltsrechnung war unerwartet hoch. Und daher hast du jetzt die Insides. Klar gibt es Anwälte die gut verdienen. Aber die brauchen entweder Top Noten oder viele Mandanten und das trifft nur auf einen Bruchteil zu. Da bin ich mir aus den genannten Gründe ziemlich sicher!
Was dachtest du nochmal verdienen Softwareentwickler? Dir ist schon klar dass dies nicht mal ein rein akademisches Berufsbild ist?
Meinst du nicht die Selektivität im ÖD bei den Juristen ist aussagekräftiger als deine Anwaltsrechnung?
GelbeKlamotten
05.12.2020, 02:20
Meinst du nicht die Selektivität im ÖD bei den Juristen ist aussagekräftiger als deine Anwaltsrechnung?
Deine Theorien zur "Selektivität im ÖD bei den Juristen", aus der sich angeblich die allgemeinen Gehälter von Anwälten ableiten lassen, ist - mal wieder - einfach nur aus Halbwissen zusammengesponnen. Aber wie immer reitest du dann so lange darauf rum, bis man dir das ganz explizit klarmacht. Es geht da um Beamtenstellen mit allen resultierenden Vorzügen wie lebenslanger Jobgarantie, Pensionsansprüchen, sehr entspannten Arbeitszeiten- und -bedingungen, problemlosen Teilzeitmöglichkeiten, Öffnungsklausel für die PKV, usw. Und das alles bei einem Einstiegsgehalt, das netto deutlich über dem Einstiegsgehalt eines Assistenzarztes liegt und garantierten Gehaltssteigerungen. Solche Stellen locken eben nicht die Leute an, die auf den maximalen Profit aus sind, auch in anderen Gebieten nicht. Sie locken diejenigen an, die es auf ein ruhiges Familienleben mit solidem Gehalt und sehr hoher Sicherheit abgesehen haben. Unter den Leuten mit diesen Zielen sind natürlich auch viele sehr gute Absolventen, wahrscheinlich sogar überdurchschnittlich viele.
Interessant ist übrigens auch, was man für Ergebnisse angezeigt bekommt, wenn man nach "Anwalt Stundenlohn" googled. Gleich die ersten Ergebnisse beziehen sich auf Urteile, was für ein Stundensatz für Anwälte überhaupt noch "ethisch" bzw. rechtlich zulässig ist. Da geht es dann beispielsweise um Stundensätze von 700 Euro oder Anwaltsgebühren von 55.000 Euro für die Ausarbeitung eines einzelnen Arbeitsvertrages, was offenbar alles durchgewunken wurde.
Der durchschnittliche Stundensatz soll bei 182 Euro liegen. Auch das ist wieder eine Zahl aus einer Befragung. Auch diese wird sicherlich deutlich nach unten verzerrt sein, dadurch dass die meisten Anwälte nicht dumm sind und daher kaum einer einen deutlich überdurchschnittlichen Verdienst der Allgemeinheit auf die Nase binden wird.
Was dachtest du nochmal verdienen Softwareentwickler?
Ich "dachte" das nicht nur, ich habe dazu einiges an Erfahrungswerten. Aus meinem Schuljahrgang haben nicht wenige ein Informatikfach studiert. Und bei einigen habe ich sehr genau mitbekommen, was sie zum Berufsstart für Angebote bekommen haben. Zum anderen kenne ich auch von einigen meiner männlichen Bekanntschaften, die in der IT-Branche arbeiten das Gehalt. Das niedrigste Einstiegsgehalt, das ich jemals bei einem Informatiker mit gutem Masterabschluss bei einer mindestens mittelgroßen Firma mitbekommen habe, lag bei 55.000 Euro. Und das ist inzwischen auch schon mehr als 5 Jahre her. Andererseits kenne ich auch ITler, die mit einem Bachelorabschluss ein deutliche höheres Einstiegsgehalt hatten.
Dir ist schon klar dass dies nicht mal ein rein akademisches Berufsbild ist?
Nein, ich hätte natürlich niemals geahnt, dass es auch möglich ist, dass jemand ohne Studienabschluss programmieren kann, gut dass du mich aufgeklärt hast. Was denkst du, warum ich bei allen meinen Posts zum Thema explizit die jeweiligen Abschlüsse angebe, auf die ich mich beziehe?
bonziusbilatis
05.12.2020, 02:37
Deine Theorien zur "Selektivität im ÖD bei den Juristen", aus der sich angeblich die allgemeinen Gehälter von Anwälten ableiten lassen, ist - mal wieder - einfach nur aus Halbwissen zusammengesponnen. Aber wie immer reitest du dann so lange darauf rum, bis man dir das ganz explizit klarmacht. Es geht da um Beamtenstellen mit allen resultierenden Vorzügen wie lebenslanger Jobgarantie, Pensionsansprüchen, sehr entspannten Arbeitszeiten- und -bedingungen, problemlosen Teilzeitmöglichkeiten, Öffnungsklausel für die PKV, usw. Und das alles bei einem Einstiegsgehalt, das netto deutlich über dem Einstiegsgehalt eines Assistenzarztes liegt und garantierten Gehaltssteigerungen. Solche Stellen locken eben nicht die Leute an, die auf den maximalen Profit aus sind, auch in anderen Gebieten nicht. Sie locken diejenigen an, die es auf ein ruhiges Familienleben mit solidem Gehalt und sehr hoher Sicherheit abgesehen haben. Unter den Leuten mit diesen Zielen sind natürlich auch viele sehr gute Absolventen, wahrscheinlich sogar überdurchschnittlich viele.
Ich "dachte" das nicht nur, ich habe dazu einiges an Erfahrungswerten. Aus meinem Schuljahrgang haben nicht wenige ein Informatikfach studiert. Und bei einigen habe ich sehr genau mitbekommen, was sie zum Berufsstart für Angebote bekommen haben. Zum anderen kenne ich auch von einigen meiner männlichen Bekanntschaften, die in der IT-Branche arbeiten das Gehalt. Das niedrigste Einstiegsgehalt, dass ich jemals bei einem Informatiker mit gutem Masterabschluss bei einer mindestens mittelgroßen Firma mitbekommen habe, lag bei 55.000 Euro. Und das ist inzwischen auch schon mehr als 5 Jahre her. Andererseits kenne ich auch ITler, die mit einem Bachelorabschluss ein deutliche höheres Einstiegsgehalt hatten.
Nein, ich hätte natürlich niemals geahnt, dass es auch möglich ist, dass jemand ohne Studienabschluss programmieren kann, gut dass du mich aufgeklärt hast. Was denkst du, warum ich bei allen meinen Posts zum Thema explizit die jeweiligen Abschlüsse angebe, auf die ich mich beziehe?
Informatik ist ein völlig überranntes Fach, das sich selbst Stück für Stück abschafft. Jura ist völlig notenabhängig als schlechter Anwalt mit schlechten Examen wirst du am Hungertuch nagen. Und ja das weiß ich aus dem Internet.
Was möchtest du denn jetzt von mir hören?:-)
GelbeKlamotten
05.12.2020, 02:57
Was möchtest du denn jetzt von mir hören?:-)
Absolut gar nichts. Du disqualifizierst dich mit jedem deiner Posts, egal zu welchem Thema, so dermaßen selbst, dass ich mich im Nachhinein immer wieder über mich selbst ärgere, dass ich meine Zeit damit verschwende, darauf zu antworten. Das werde ich ab jetzt dann auch wieder seinlassen.
bonziusbilatis
05.12.2020, 03:03
Absolut gar nichts. Du disqualifizierst dich mit jedem deiner Posts, egal zu welchem Thema, so dermaßen selbst, dass ich mich im Nachhinein immer wieder über mich selbst ärgere, dass ich meine Zeit damit verschwende, darauf zu antworten. Das werde ich ab jetzt dann auch wieder seinlassen.
Da du Kritikunfähig und Streitsüchtig bist kannst du gar nicht anders als deine Zeit mit inhaltsleeren Internetstreitereien zu verbringen. Ich war heute eigentlich gar nicht auf Krawall gebürstet.....Du solltest echt mal dein nerviges Ego überdenken.
ehem-user-15-12-2020-1454
05.12.2020, 03:09
Aus meinem ehemaligen Jahrgang haben viele Jura gemacht. Die zu denen ich noch Kontakt habe, haben es bereut. Die hatten aufgrund ihrer Noten nur die Möglichkeit sich selbstständig zu machen (ist schon mehrere Jahre her, im Moment werden die Jobchancen wohl wieder besser).Sie kommen "über die Runden". So hohe Stundensätze gibt es, aber man muss in Jura schon gut sein, um sich am Markt zu behaupten.
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