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GelbeKlamotten
05.12.2020, 05:45
Aus meinem ehemaligen Jahrgang haben viele Jura gemacht. Die zu denen ich noch Kontakt habe, haben es bereut. Die hatten aufgrund ihrer Noten nur die Möglichkeit sich selbstständig zu machen (ist schon mehrere Jahre her, im Moment werden die Jobchancen wohl wieder besser).Sie kommen "über die Runden". So hohe Stundensätze gibt es, aber man muss in Jura schon gut sein, um sich am Markt zu behaupten.

Dass die Noten im Jurastudium wichtig sind ist doch aber auch allgemein bekannt. Wenn man mit dem Wissen dann sein Studium so angeht, dass man am Ende nicht zumindest zu den besseren 50% gehört und sich dann auch noch wundert, dass man keinen Job in der Topkanzlei bekommt, dem ist auch echt nicht mehr zu helfen. Gibt halt komischerweise immer noch viele Jurastudenten, die die ersten Jahre vom Studium überall rumerzählen wie easy das alles ist, weil man ja erst am Ende vom Studium lernen muss und die dann vorm Examen den großen Nervenzusammenbruch kriegen. Wenn jemand einen top Stundenlohn zahlt, dann wird er auch einen top Anwalt haben wollen. Bei einem, der sich gerade so durchs Examen gemogelt hat würde ich auch bezweifelt, dass seine Arbeit 300 Euro die Stunde oder noch mehr wert ist.

Ich finde es positiv, wenn gute Leistungen im Studium im Beruf dann belohnt werden. Könnte man in der Medizin auch einführen: 20% Tarifaufschlag für Gesamtnote 2, 30% Aufschlag für ne 1 und 20% weniger Tariflohn für alle anderen. Dann würde auch in der Medizin ein bisschen mehr gesunder Wettbewerb herrschen.

Hoppla-Daisy
05.12.2020, 06:45
Ich finde es positiv, wenn gute Leistungen im Studium im Beruf dann belohnt werden. Könnte man in der Medizin auch einführen: 20% Tarifaufschlag für Gesamtnote 2, 30% Aufschlag für ne 1 und 20% weniger Tariflohn für alle anderen. Dann würde auch in der Medizin ein bisschen mehr gesunder Wettbewerb herrschen.
Du hast doch echt den Schuss nicht mehr gehört! Und du willst ernstgenommen werden? Ich lach mich tot.


Absolut gar nichts. Du disqualifizierst dich mit jedem deiner Posts, egal zu welchem Thema, so dermaßen selbst, dass ich mich im Nachhinein immer wieder über mich selbst ärgere, dass ich meine Zeit damit verschwende, darauf zu antworten. Das werde ich ab jetzt dann auch wieder seinlassen.
Das hätt von mir kommen können. Aber auf dich bezogen. Amen.

crossie
05.12.2020, 07:10
Also ob man an (Schul)noten die fachliche Leistung im Beruf ablesen kann bezweifle ich stark. Dementsprechend wäre es auch falsch, die Entlohnung daran fest zu machen.

bonziusbilatis
05.12.2020, 08:54
Ich finde es positiv, wenn gute Leistungen im Studium im Beruf dann belohnt werden. Könnte man in der Medizin auch einführen: 20% Tarifaufschlag für Gesamtnote 2, 30% Aufschlag für ne 1 und 20% weniger Tariflohn für alle anderen. Dann würde auch in der Medizin ein bisschen mehr gesunder Wettbewerb herrschen.

HAHAHAHAHAH

Das ist die dümmste Idee dich ich bisher in diesem Forum gelesen hab. Dir ist schon klar das Juristen mit besseren Noten bessere Jobs bekommen? Und nicht mehr Geld für die gleichen Jobs erhalten!

DrSkywalker
05.12.2020, 09:12
Wer eine 1 in Regelstudienzeit schafft und summa cum laude promoviert sollte gar nciht mehr arbeiten gehen müssen sondern sofort Zahlungen vom Versorgungswerk erhalten.


Nein, ersnthaft, in der Assistentenzeit wird Leistung zu wenig honoriert, das sehe ich auch so. Später ist das was anderes, ab Facharzt trennt sich da die Spreu vom Weizen (wenn man sich nicht ausbeuten lässt).

tarumo
05.12.2020, 09:38
Gute Leistungen (fachliche, nicht Noten) wird ab dem FA durchaus honoriert.
Diese Einheits-Tarifsauce in der WBZ, wo weder Zuschläge, Prämien oder sonstirgendetwas anderes möglich ist, ist nicht besonders leistungsfördernd.
Zumindest im MDK-Tarif hat der MB ja gezeigt, daß er durchaus in der Lage ist, solche Sachen in einen Tarifvertrag aufzunehmen.

Da hier der Juristenvergleich schon öfters fiel: klar geht es in den öffentlichen Dienst mit Prädikatsexamen. Mit Prädikatsexamen steht einem aber auch der Weg in eine Großkanzlei, der vielleicht stressbehafteter, aber auch deutlich lukrativer ist, offen. Und als brillianter Jurist wird man seinen Weg so oder so machen.
Ob die immer wieder in der Öffentlichkeit stehenden Ärzte, von Mang über Grönemeyer bis Müller-Wohlfahrt, fachlich brilliant (oder sogar besser als andere, wenig bekannte) sind oder sich einfach nur besser "verkaufen", sei dahingestellt. Ebenso die Frage nach deren Noten.

Autolyse
05.12.2020, 10:14
Deine Theorien zur "Selektivität im ÖD bei den Juristen", aus der sich angeblich die allgemeinen Gehälter von Anwälten ableiten lassen, ist - mal wieder - einfach nur aus Halbwissen zusammengesponnen. Aber wie immer reitest du dann so lange darauf rum, bis man dir das ganz explizit klarmacht. Es geht da um Beamtenstellen mit allen resultierenden Vorzügen wie lebenslanger Jobgarantie, Pensionsansprüchen, sehr entspannten Arbeitszeiten- und -bedingungen, problemlosen Teilzeitmöglichkeiten, Öffnungsklausel für die PKV, usw. Und das alles bei einem Einstiegsgehalt, das netto deutlich über dem Einstiegsgehalt eines Assistenzarztes liegt und garantierten Gehaltssteigerungen. Solche Stellen locken eben nicht die Leute an, die auf den maximalen Profit aus sind, auch in anderen Gebieten nicht. Sie locken diejenigen an, die es auf ein ruhiges Familienleben mit solidem Gehalt und sehr hoher Sicherheit abgesehen haben. Unter den Leuten mit diesen Zielen sind natürlich auch viele sehr gute Absolventen, wahrscheinlich sogar überdurchschnittlich viele.
Das sind relevante, aber nicht ausschlaggebende Punkte. Wenn - ortsgebunden - die Alternative die Nachbarschaftsstreitigkeit und Kleinkriminalität ist, dann ist selbst die Tätigkeit im Landratsamt deutlich abwechslungsreicher und fordernder, denn als Einzelanwalt.


Interessant ist übrigens auch, was man für Ergebnisse angezeigt bekommt, wenn man nach "Anwalt Stundenlohn" googled. Gleich die ersten Ergebnisse beziehen sich auf Urteile, was für ein Stundensatz für Anwälte überhaupt noch "ethisch" bzw. rechtlich zulässig ist. Da geht es dann beispielsweise um Stundensätze von 700 Euro oder Anwaltsgebühren von 55.000 Euro für die Ausarbeitung eines einzelnen Arbeitsvertrages, was offenbar alles durchgewunken wurde.

Der durchschnittliche Stundensatz soll bei 182 Euro liegen. Auch das ist wieder eine Zahl aus einer Befragung. Auch diese wird sicherlich deutlich nach unten verzerrt sein, dadurch dass die meisten Anwälte nicht dumm sind und daher kaum einer einen deutlich überdurchschnittlichen Verdienst der Allgemeinheit auf die Nase binden wird.
Die Umfrage ist vom Soldaninstitut und war ganz wesentlich durch die Kammerin initiiert. Bei Honorarstreitigkeiten sind gerade im Prozess die Gutachten der jeweiligen Anwaltskammern zur Angemessenheit der Vergütung relevant und dafür braucht man Datenmaterial. Insofern ist das kaum anzunehmen, dass da Fehlangaben kommen, weil man sich ins eigene Fleisch schneiden könnte.

GelbeKlamotten
05.12.2020, 13:05
Du hast doch echt den Schuss nicht mehr gehört! Und du willst ernstgenommen werden? Ich lach mich tot.

Schlechte Noten gehabt? ;-)
Ich weiß ich weiß, noten sagen ja nichts aus und es ist total diskriminierend, wenn der Arbeitgeber überhaupt die noten anschaut und so.

Wenn ich mich unter meinen Kollegen umschaue, dann sehe ich eine sehr eindeutige Korrelation zwischen Abschlussnote und fachlicher Kompetenz. Die lässt sich in beide Richtung validieren: von den fachlich extrem guten haben ALLE mindestens einen 2er Abschluss, von den fachlich katastrophalen hat es auch keiner zu einem guten Studienabschluss gebracht.

bonziusbilatis
05.12.2020, 13:41
Schlechte Noten gehabt? ;-)
Ich weiß ich weiß, noten sagen ja nichts aus und es ist total diskriminierend, wenn der Arbeitgeber überhaupt die noten anschaut und so.

Wenn ich mich unter meinen Kollegen umschaue, dann sehe ich eine sehr eindeutige Korrelation zwischen Abschlussnote und fachlicher Kompetenz. Die lässt sich in beide Richtung validieren: von den fachlich extrem guten haben ALLE mindestens einen 2er Abschluss, von den fachlich katastrophalen hat es auch keiner zu einem guten Studienabschluss gebracht.

Du verteidigst jetzt doch nicht im Ernst diese Schwachsinnsidee?????

Vergütung erfolgt nach Arbeitsleistung, nicht nach Studiennoten. Das gilt universell. Die Noten sind ggfls. nur die Eintrittskarte.

Ich denke du weißt selbst was das für eine Schwachsinnsidee ist, allerdings hindert dich deine Arroganz daran das einzugestehen.

DrSkywalker
05.12.2020, 13:45
Vergütung erfolgt nach Arbeitsleistung,

Eben nicht, in der Weiterbildungszeit zumindest, das ist ein valider Punkt

bonziusbilatis
05.12.2020, 13:49
Eben nicht, in der Weiterbildungszeit zumindest, das ist ein valider Punkt

Naja das kann man dann ja wohl über jeden Tarifvertrag sagen. Die Noten als Gehaltsgrundlage sind aber völlig hirnrissig.

Evil
05.12.2020, 15:27
Wenn ich mich unter meinen Kollegen umschaue, dann sehe ich eine sehr eindeutige Korrelation zwischen Abschlussnote und fachlicher Kompetenz. Die lässt sich in beide Richtung validieren: von den fachlich extrem guten haben ALLE mindestens einen 2er Abschluss, von den fachlich katastrophalen hat es auch keiner zu einem guten Studienabschluss gebracht.
Das ist keine Validierung, sondern eine Beobachtung mit daraus abgeleiteter Interpretation mit n=wieviel? 20?
Aus einer Korrelation mit geringer Power eine Kausalität abzuleiten, ist schon sehr gewagt, genauso wie die fachliche Kompetenz dann im nächsten Schritt mit Leistung gleichzusetzen. Und daraus dann eine Konsequenz für die Vergütung fordern?
Hm, hast Du nicht schonmal angedeutet, daß Du meinst, etwas von Stochastik zu verstehen?

Dorothea333
05.12.2020, 16:02
Naja das kann man dann ja wohl über jeden Tarifvertrag sagen. Die Noten als Gehaltsgrundlage sind aber völlig hirnrissig.

Als bisher jahrelange stille Mitleserin möchte ich jetzt doch auch mal einen Kommentar abgeben.
Ich stimme auch vielem nicht zu, was "Gelbe Klamotten" so von sich gibt. Sie polarisiert, sie hat bei einigen Dingen recht, bei manchen auch nicht und zum Teil provoziert sie denke ich auch bewusst.

Aber wo sie einfach recht hat ist, dass du bei den meisten Themen als Abiturient, der noch nicht mal weiß, ob er überhaupt einen Studienplatz bekommt, einfach keine Einblicke hast. Wem soll es etwas bringen, wenn hier Abiturienten über die Details aus den Vergütungsstrukturen im Gesundheitswesen diskutieren, weil sie irgendwas im Internet darüber gelesen haben, aber noch nie ein Stationszimmer von innen gesehen haben oder eine Gehaltsabrechnung bekommen haben? Wahrscheinlich fällt dir das selbst nicht auf, aber du tust das zum Teil wirklich mit großer Penetranz und in Hinblick auf deinen spärlichen eigenen Erfahrungsschatz mit einer ganz schönen Überheblichkeit. Vielleicht wäre es besser, wenn du deinen Eifer und deine Hartnäckigkeit einfach anders kanalisierst? Davon würden sowohl du selbst, als auch das Forum profitieren.

Ich als Rollstuhlfahrerin melde mich auch nicht im Triathlon-Forum an, beanspruche zu wissen, wie die Leute ihre Zeiten verbessern können, weil ich drei Sportübertragungen im Internet-Livestream gelesen habe und bezeichne die Ideen von erfahreneren Sportlern als hirnrissig.

Zum eigentlichen Thema bin ich auch der Meinung, dass man die Bezahlung nicht an Noten festmachen sollte. Dafür sind auch die Gründe, warum jemand schlechte Noten haben kann, zu vielfältig. Was ich aber ganz klar bestätigen kann ist, dass auch bei mir die Kollegen mit sehr gutem Studienabschluss oft fachlich wesentlich besser aufgestellt sind als die, die gerade so durchs Examen gekommen sind. Wenn ich mich entscheiden müsste, wer mich behandeln soll, ein Arzt mit 1er Examen oder einer mit 4er Examen, dann würde ich mich natürlich für den mit dem 1er Examen entscheiden, wenn das die einzige Information wäre, die ich habe. In der Realität ist das nur ein Faktor von vielen, aber ganz bestimmt ein signifikanter, da bin auch ich mir sicher, ohne eine offizielle statistische Auswertung gesehen haben zu müssen.

bonziusbilatis
05.12.2020, 16:17
Als bisher jahrelange stille Mitleserin möchte ich jetzt doch auch mal einen Kommentar abgeben.
Ich stimme auch vielem nicht zu, was "Gelbe Klamotten" so von sich gibt. Sie polarisiert, sie hat bei einigen Dingen recht, bei manchen auch nicht und zum Teil provoziert sie denke ich auch bewusst.

Aber wo sie einfach recht hat ist, dass du bei den meisten Themen als Abiturient, der noch nicht mal weiß, ob er überhaupt einen Studienplatz bekommt, einfach keine Einblicke hast. Wem soll es etwas bringen, wenn hier Abiturienten über die Details aus den Vergütungsstrukturen im Gesundheitswesen diskutieren, weil sie irgendwas im Internet darüber gelesen haben, aber noch nie ein Stationszimmer von innen gesehen haben oder eine Gehaltsabrechnung bekommen haben? Wahrscheinlich fällt dir das selbst nicht auf, aber du tust das zum Teil wirklich mit großer Penetranz und in Hinblick auf deinen spärlichen eigenen Erfahrungsschatz mit einer ganz schönen Überheblichkeit. Vielleicht wäre es besser, wenn du deinen Eifer und deine Hartnäckigkeit einfach anders kanalisierst? Davon würden sowohl du selbst, als auch das Forum profitieren.

Ich als Rollstuhlfahrerin melde mich auch nicht im Triathlon-Forum an, beanspruche zu wissen, wie die Leute ihre Zeiten verbessern können, weil ich drei Sportübertragungen im Internet-Livestream gelesen habe und bezeichne die Ideen von erfahreneren Sportlern als hirnrissig.

Zum eigentlichen Thema bin ich auch der Meinung, dass man die Bezahlung nicht an Noten festmachen sollte. Dafür sind auch die Gründe, warum jemand schlechte Noten haben kann, zu vielfältig. Was ich aber ganz klar bestätigen kann ist, dass auch bei mir die Kollegen mit sehr gutem Studienabschluss oft fachlich wesentlich besser aufgestellt sind als die, die gerade so durchs Examen gekommen sind. Wenn ich mich entscheiden müsste, wer mich behandeln soll, ein Arzt mit 1er Examen oder einer mit 4er Examen, dann würde ich mich natürlich für den mit dem 1er Examen entscheiden, wenn das die einzige Information wäre, die ich habe. In der Realität ist das nur ein Faktor von vielen, aber ganz bestimmt ein signifikanter, da bin auch ich mir sicher, ohne eine offizielle statistische Auswertung gesehen haben zu müssen.

Tja was soll ich sagen. Hast mich voll erwischt. Aber es macht halt einfach Spaß zu allem seine unqualifizierte Meinung abzugeben:-) Und ich glaube das ist in Foren allgemein nicht unüblich, obwohl das bei mir schon sehr auffällig ist. Trotzdem kann ich gerne versuchen ab und zu die Schnauze zu halten.

Dorothea333
05.12.2020, 16:37
Tja was soll ich sagen. Hast mich voll erwischt. Aber es macht halt einfach Spaß zu allem seine unqualifizierte Meinung abzugeben:-) Und ich glaube das ist in Foren allgemein nicht unüblich, obwohl das bei mir schon sehr auffällig ist. Trotzdem kann ich gerne versuchen ab und zu die Schnauze zu halten.

Kann sein, dass das allgemein in Foren nicht unüblich ist, aber hier bist du der einzige, bei dem das so extrem auffällt. Und außer dir haben die meisten, die hier im Arzt-Forum schreiben denke ich auch zumindest irgendeinen konkreten beruflichen Bezug zum Gesundheitswesen.

rnn77
05.12.2020, 17:28
Es geht auch so eher nicht um "Stress", sondern um die keineswegs abstrakte Gefahr, sich anzustecken und zu versterben bzw. Spätfolgen zu erleiden. Auch in Deutschland gab es an Corona verstorbene Ärzt*innen und Pflegekräfte. Und nicht zu knapp..

Wie viele Ministerialangestelle haben sich während der Arbeit angesteckt?

Als I-Tüpfelchen hat genau diese Ministerialbürokratie durch Nichtumsetzen des eigentlich verpflichtenden Pandemieplans aus 2012 und des daraus resultierenden Mangels an PSA in der Frühphase nicht unerheblich zu Ansteckungen, teils mit Todesfolge, beigetragen.

Wenn ich ein Brandschutzkonzept nicht umsetze, und in einem Feuer sterben dann Leute, dann gehe ich aber sowas von umgehend in den Knast...

1000% Zustimmung.

Jeder sollte Morgens auf dem Weg zur Arbeit im Kampf gegen Corona das Lied Fortunate Son von ccr anhören und bei folgenden Liedzeilen ganz laut mitsingen um zu wissen wo die Reise noch hingehen wird

"They send you down to war
And when you ask 'em: "How much should we give?"
They only answer: "More, more, more"
"

Evil
05.12.2020, 18:15
Aktuell kommt mir da morgens eigentlich eher "Defender" von Manowar in den Sinn...

romme
05.12.2020, 19:41
Das ist keine Validierung, sondern eine Beobachtung mit daraus abgeleiteter Interpretation mit n=wieviel? 20?
Aus einer Korrelation mit geringer Power eine Kausalität abzuleiten, ist schon sehr gewagt, genauso wie die fachliche Kompetenz dann im nächsten Schritt mit Leistung gleichzusetzen. Und daraus dann eine Konsequenz für die Vergütung fordern?
Hm, hast Du nicht schonmal angedeutet, daß Du meinst, etwas von Stochastik zu verstehen?

Ohne GK jetzt zu nahe treten zu wollen, bevor deine stochastische Kritik (durchaus korrekt) kommt, sollte ausgerechnet GK beurteilen können, wie es mit der fachlichen Kompetenz von Kollegen bestellt ist? Da klingelt mein Methodik-Radar schon so laut, dass ich nen Tinitus bekomme.

habichnicht
31.03.2021, 16:42
Ich reanimiere mal diesen Thread, weil ich das im "ernsten" Coronathread gerade nicht posten möchte.

Am 20. März hat das norwegische Fernsehen (NRK) ausführlich über den Ansturm deutscher Touristen auf Mallorca (https://www.nrk.no/urix/tyske-turister-til-mallorca-i-hopetall-1.15426600) berichtet und über die Absurdität, dass wir zwar nach Mallorca fliegen dürfen, aber Urlaubsreisen innerhalb des eigenen Landes verboten sind.

Unter der Überschrift:
Må bruke munnbind på stranden og ved bassengkanten (https://www.nrk.no/urix/ma-bruke-munnbind-pa-stranden-og-ved-bassengkanten-i-spania-1.15440414) (Maskenpflicht am Strand und am Poolrand) :-))
berichtet der NRK heute ebenso ausführlich über neue Einschränkungen auf Mallorca, von denen vor allem deutsche Osterurlauber betroffen seien:

Kaltes Wasser, leere Strände, Bewirtung nur bis 17 Uhr. Und seit Dienstag noch mehr schlechte Nachrichten, denn Spanien habe die Infektionsschutzauflagen verschärft:

Maskenpflicht überall, auch am Strand und am Rand des Pools, Bewirtung im Außenbereich für maximal Vierergruppen, nicht notwendige Läden müssen um 20 Uhr schließen, ab 22 Uhr Ausgangssperre.

Hinzu käme noch, dass seit Dienstag der Rückflug nach Deutschland nur mit einem negativen Coronatest angetreten werden dürfe.

Schönes Foto aus dem Artikel: Mit OP-Maske am Strand:
https://gfx.nrk.no/qtQjidZPpCz7HGhO-2gQfgt5ohoZQnpgfVkFpE2aDoVA.jpg

GelbeKlamotten
31.03.2021, 17:00
Das gibt aber keine schöne Gesichtsbräune :-))

Da bleib ich lieber beim Solarium